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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Kunststoffverarbeiter belegen können, was Ihr Werk geliefert hat

Ob Spritzguss, Extrusion, Verpackungsteile oder Apparatebau — was Ihr Haus verlässt, muss belegt sein, und das Format dafür gibt meistens Ihr Kunde vor.

Ist diese Beweisführung nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Facharbeiterzeit für die zweite Eingabe, mit Geld, das als Belastung zurückkommt, mit Abenden voller Übertragungsarbeit, mit Rückfragen aus der Schicht und mit Einkäufern, die auf Unterlagen warten.

Sie brauchen keine weitere Standardlösung, sondern eine, die Ihre Nachweise dort erzeugt, wo sie entstehen — in der Form, die Ihre Kunden verlangen. Ein einzelner Beleg ist dabei ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfasst, in jedem Kundenformblatt
  • Antippen statt tippen, auch mit Handschuhen
  • Belege, die in drei Jahren noch auffindbar sind
  • Auch von außen ausfüllbar, ohne Zugang

Industriekunden, die uns ihre Belege anvertraut haben

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Tausende umgesetzte Projekte. Aus verwandten Industrieaufträgen: ein Prüfbericht mit 22 Soll-Ist-Merkmalen, Wareneingangskontrollen mit Chargennummer, zweisprachige Lieferantenfragebögen.

Mit oder ohne passende Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen jemand nachtippt
  • Belastungen, die niemand entkräftet
  • Wissen, das an zwei Köpfen hängt
  • Prüfzeit, die zweimal bezahlt wird
  • Audits, die Tage Vorbereitung kosten
  • Einkäufer, die länger warten als nötig

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für Aufträge statt für Raster
  • Mehr Kunden ohne mehr Papierarbeit
  • Ein Werk, das ohne Nachfragen läuft
  • Nachweise, die schon fertig sind
  • Ein Auftritt, der Serien gewinnt
  • Erfahrungswissen, das im Haus bleibt

Sie fertigen in Sekunden und beweisen in Wochen

Ihre Formulare gehören Ihnen nicht.

Erstmusterformblatt, Merkmalsliste, 8D-Raster: Jeder Kunde bringt seine eigene Fassung mit. Die Folge: dieselben Werte, vierzigmal neu abgeschrieben.

Nachts um drei entscheidet ein Kugelschreiber.

Gewechselt, angefahren, erstes Gutteil geprüft und freigegeben. Die Folge: Der Beweis, auf den sich jede spätere Reklamation stützt, liegt in einem Ordner — oder nirgends.

Das teuerste Stück in der Halle gehört jemand anderem.

Schusszahl, Wartung, Reparatur und Standort sind ein Bericht an einen fremden Eigentümer, kein Instandhaltungsthema. Die Folge: Beim Werkzeugschaden verhandeln Sie ohne Historie.

Zwischen Silo und Maschine reißt die Spur.

Welche Charge wann auf welcher Maschine lief, steht selten lückenlos fest. Die Folge: Gesperrt wird die Lieferperiode statt der einen Charge.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Regel bei welchem Kunden gilt und welcher Parametersatz ein Werkzeug ruhig laufen lässt, steht in zwei, drei Köpfen. Wer sie hat, wird nachts angerufen. Ein Unternehmen, das an einzelnen Personen hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute ihr Handwerk nicht können. Jedes entsteht, weil eine Angabe zu spät kommt, den Falschen erreicht oder später nicht mehr auffindbar ist.

Riffelblechablage eines Rüstwagens vor einer geöffneten Spritzgießmaschine: links ein handschriftlich ausgefülltes Rüstprotokoll in zerkratzter Klarsichthülle, eine Uhrzeit durchgestrichen und neu eingetragen, rechts ein robustes Tablet mit denselben Schritten von Werkzeug und Maschine bis Anfahrteile und Erstteil als große Auswahlfelder, dazu Ringschlüssel, zwei Spannpratzen, eine Kette, eine Spraydose und ein Handschuh

Wenn der Beleg dort entsteht, wo gearbeitet wird

Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Ein Wert wird dort aufgenommen, wo er anfällt, und läuft von dort in jedes Raster, das ein Kunde verlangt.

  • Einmal eingetragen, überall zur Hand. Der Istwert vom Prüfplatz ist derselbe Wert in der Bemusterung und im 8D zwei Jahre später.
  • Antippen statt tippen. Auswahl und Fehlerbilder statt Freitext — bedienbar mit Handschuhen und ohne sichere Schriftsprache.
  • Das System passt auf. Schusszahlstand, Prüfintervall und offene Maßnahme melden sich, bevor jemand sucht.
  • Auch von außen ausfüllbar. Sortierer, Werkzeugbauer und Lieferant bekommen einen Link, kein Benutzerkonto.

Wie groß das ausfällt, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Hallenstütze zwischen zwei Reihen laufender Spritzgießmaschinen: ein grauer Blechsammelkasten mit Einwurfschlitz und offenem Deckel, innen nur Staub, ein Gummiring und ein Papierschnipsel, darüber ein vergilbtes Schild „Werkerselbstprüfung – Zettel bis 6:00 Uhr einwerfen“, darunter eine leere Stifthalterung und der helle Abdruck eines abgenommenen Blocks, am Boden ein leerer Gitterkorb

Die Belege, die in Ihrem Betrieb entstehen

Fertigungsauftrag
Erstmusterprüfbericht
Bemusterungsprotokoll
Freigabemitteilung
Abweichgenehmigung
Kontrollplan
Prüfprotokoll
Prüfbericht
Messprotokoll
Regelkarte
Werkerselbstprüfung
Rüstprotokoll
Anfahrprotokoll
Erstteilfreigabe
Einrichteblatt
Prozessparameterblatt
Werkzeugstammkarte
Werkzeughistorie
Werkzeugwartungsplan
Werkzeugverlagerungsprotokoll
Schusszahlnachweis
Schichtbuch
Schichtübergabeprotokoll
Störungsmeldung
Ausschussmeldung
Nacharbeitsauftrag
Quarantäneschein
Sortierbericht
8D-Report
Reklamationsbogen
Wareneingangskontrolle
Trocknungsnachweis
Chargenbuch
Rezepturblatt
Materialfreigabe
Sicherheitsdatenblatt
Verpackungsvorschrift
Warenanhänger
Packliste
Lieferschein
Werkstoffbescheinigung
Konformitätserklärung
Prozessauditbericht
Lieferantenfragebogen
Wartungsprotokoll
Montagebericht
Materialraum mit einer Reihe von Trocknertrichtern aus Edelstahl: auf einem Stahltisch ein robustes Notebook mit einer Chargenübersicht nach Charge, Werkstoff, Trocknung und Maschine, daneben ein Feuchtemessgerät im offenen Koffer, ein Probenehmer aus Messing und ein Handfeger, links ein offener Granulatsack mit handschriftlichem Etikett, an der Tischkante drei beschriftete Probenbeutel, am Trockner die Temperaturanzeige

Womit wir Ihre Belege bauen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Werkzeug bis zu den Papieren für Ihren Kunden. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Arbeitsvorbereitung, Werkzeuglager, Einrichter, Werker an der Maschine, Messraum und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind; was Ihre Maschinen selbst melden, bleibt Sache Ihrer Fertigungssysteme. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht mit Kennzahlkacheln zu Werkzeugen im Einsatz, offenen Prüfintervallen, Werkzeugen über Wartungsschusszahl und offenen Reklamationen, der Liste „Heute in der Halle“ mit Maschine, Artikel, Werkzeug, Los und Schicht, den zuletzt freigegebenen Erstteilen und der Modulleiste von der Werkerselbstprüfung über Rüst- und Freigabestrecke und Werkzeugakte bis zur noch nicht eingerichteten Nachweiskette

Wo Sie anfangen, entscheiden Sie

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Welchen Beleg füllen Ihre Leute am häufigsten aus? Eine Werkerselbstprüfung, die das Merkmalsraster dieses Artikels kennt, mitrechnet und ihr Intervall im Blick hat, ist ein Nutzen für sich. Danach kommen Freigabestrecke, Werkzeugakte, ganze Kette. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein rechnet sich für sich allein.

Maske: Werkzeug WZ-1184, vierfach, im Eigentum des Kunden, mit der Struktur von Werkzeug über Artikel 55-3120 Gehäusedeckel und vier Kavitäten bis zu je 17 Losen, der Karte „Was an dieser Kette hängt“ mit Parametersätzen, 42 Rüstungen, 1.184 Werkerselbstprüfungen, Wartungen, Reklamationen und einer Verlagerung und der Zeitleiste von Eingang und Erstbemusterung bis zum Serienstart

Die Werkzeugnummer ist die Achse

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. Bei Ihnen ist er zu kurz gedacht: Der Auftrag endet mit der Lieferung, das Werkzeug läuft Jahre und wechselt dabei Maschine, Halle, manchmal das Werk. Deshalb hängt alles an der Kette Werkzeug, Artikel, Kavität, Los — und daran docken Parametersatz, Rüstung, Prüfwert, Wartung und Reklamation an.

Ergebnis: Die Lebensgeschichte eines Werkzeugs steht an einer Stelle.

Maske: Anfrage AN-2026-0148 für einen Gehäusedeckel in Kalkulation mit Zeichnungsnummer, Index, Werkstoff PA6 GF30 schwarz, Masterbatch, Jahresmenge 420.000, Abrufprofil, Zieltermin und vorhandenem Werkzeug, der Tabelle „Geschuldete Nachweise“ vom Erstmusterbericht bis zur Rückverfolgung mit Umfang, Turnus, Aufwand je Los und Übernahme in die Kalkulation und dem eingerechneten Dokumentationsaufwand von 0,038 € je Teil

Anfrage, Kalkulation und der Dokumentationsumfang

Zeichnung mit Index, Werkstoff, Jahresmenge, Abrufprofil, Zieltermin — und die Frage, die sonst untergeht: Was schuldet Ihr Haus an Papier? Welcher Freigabeumfang, wie viele Merkmale, welche Erklärungen. Die Antwort steht als Position im Vorgang und geht in die Kalkulation ein, statt jahrelang unbezahlt mitzulaufen.

Ergebnis: Der Aufwand für Nachweise wird kalkuliert, nicht verschenkt.

Maske: Werkzeugakte WZ-1184 für einen Gehäusedeckel mit vier Kavitäten, Stammdaten mit interner und Eigentümer-Werkzeugnummer, Standort, Schusszahl 1.842.500, Wartungsintervall 250.000 Schuss und bernsteinfarben markiertem Rest von 12.500 Schuss, einer Historie aus Wartung, Reparatur, Eingangsprüfung und Freigabe zum Weiterlauf mit Kosten und Handzeichen, drei Bildplätzen und der Schaltfläche „Bericht an den Eigentümer erzeugen“

Die Werkzeugakte für einen fremden Eigentümer

Eingangszustand mit Fotos, Kavitätenstatus, Standort, Eigentümer, Schusszahlstand gegen Wartungsintervall, jede Wartung mit Umfang, jede Reparatur mit Kosten, jede Freigabe zum Weiterlauf. Im Werkzeuglager wird mit dem Finger ergänzt, nicht mit der Tastatur — und der Bericht an den Eigentümer entsteht in dessen Form.

Ergebnis: Sie belegen den Zustand fremden Eigentums, ohne eine Liste zu pflegen.

Maske: Parametersatz Fassung 3 für Artikel 55-3120 auf Werkzeug WZ-1184 und Maschine M 12 mit den Sollwerten für fünf Zylinderzonen, Werkzeugtemperatur, Einspritzgeschwindigkeit, Umschaltpunkt, Nachdruck, Kühlzeit, Zykluszeit, Dosierweg, Staudruck und Trocknung, der Tabelle „Abmusterungen und Änderungen“ mit drei Versuchen bis zur Freigabe und dem Hinweis, dass diese Fassung beim Wiederanlauf am 14.03. aufgerufen wurde

Der Parametersatz, der den Anlauf rettet

Was beim ersten Hochfahren gefunden wurde, ist Betriebsvermögen: Temperaturprofil, Einspritzprofil, Umschaltpunkt, Nachdruck, Kühlzeit, Zyklus, Trocknung — je Artikel und je Maschine, mit Versuchsnummer, Änderung und Ergebnis. Beim nächsten Anlauf wird der Satz aufgerufen statt neu erarbeitet, auch wenn das Werkzeug auf eine andere Maschine geht.

Ergebnis: Der Anlauf beginnt nicht wieder bei null.

Maske: Erstbemusterung für Artikel 55-3120, Index C, mit einer Merkmalstabelle aus Merkmalnummer, Bezeichnung, Sollmaß, Toleranz, Prüfmittel und Messwert je Kavität, ein rot markierter Wert bei der Bohrungsposition mit dem Urteil nicht in Ordnung, rechts die Ausgabe mit Auswahl des Kundenformblatts, Schaltern für zweisprachig und Anlagen mit Inhaltsverzeichnis und der Anlagenliste, unten die Freigabe mit Abweichgenehmigung bis 31.12.

Bemusterung im Formblatt Ihres Kunden

Die Merkmale kommen aus der nummerierten Zeichnung, die Istwerte aus dem Messraum, je Kavität getrennt, mit Urteil und Bemerkung. Erfasst wird einmal — herauskommen darf es in dem Formblatt, das der jeweilige Kunde vorschreibt, auf Wunsch zweisprachig und mit den Anlagen in fester Reihenfolge. Freigabe, Abweichgenehmigung und Fristen hängen am selben Vorgang.

Ergebnis: Vierzig Kundenformate, ein einziger Erfassungsweg.

Maske: Materialbereitstellung für Auftrag 24-0917 mit dem Wareneingang aus Lieferschein, Werkstoff PA6 GF30, Chargennummer, 1.000 kg, Sichtprüfung, Restfeuchte 0,12 % und Sicherheitsdatenblatt, der Mischung aus 70 % Neuware, 25 % Regranulat und 5 % Masterbatch mit grün bestätigter Summe und Freigabe um 06:14 Uhr, der Trocknung bei 80 °C über 4,0 Stunden und der Zuordnung von Charge, Maschine, Werkzeug und Zeitfenster

Granulat, Mischung und Trocknung

An der Rampe entsteht die erste Zeile jeder späteren Rückverfolgung: Lieferschein, Chargennummer, Sichtprüfung, Feuchte, Sicherheitsdatenblatt. Danach die Mischung mit Neuware, Masterbatch und Regranulatanteil, die Freigabe der Mischung und der Trocknungsnachweis mit Temperatur und Dauer. Alles hängt an Charge, Maschine, Werkzeug und Zeitfenster.

Ergebnis: Im Ernstfall sperren Sie eine Charge und nicht einen Monat.

Maske: Rüsten an Maschine M 12 mit Werkzeug WZ-1184, beide gescannt, Rüstbeginn 02:41, Rüstende 03:09, Parametersatz Fassung 3 und 46 Anfahrteile, dazu die Prüfliste des ersten Gutteils mit Sollwert, Toleranz und Istwert für sechs Merkmale und den Grenzmustervergleich, je mit großen Schaltflächen i. O. und n. i. O., und der Freigabestreifen „Erstteil freigegeben — Serie gestartet“ mit Unterschrift und Zeitstempel 03:22 Uhr

Rüsten, Anfahren, Erstteilfreigabe

Werkzeug und Maschine per Scan statt per Tippen, Rüstbeginn und Rüstende, aufgerufener Parametersatz, Anfahrteile gezählt. Dann die Prüfung des ersten Gutteils gegen Grenzmuster und Maßvorgabe, Urteil je Merkmal, Handzeichen und Zeitstempel. Der Beleg ist fertig, bevor der Einrichter die Maschine verlässt — nachts um drei wie am Vormittag.

Ergebnis: Der wichtigste Beleg der Woche entsteht digital, dort wo er entsteht.

Maske: Werkerselbstprüfung für Artikel 55-3120 im Zwei-Stunden-Intervall mit der Restzeit bis zur nächsten Prüfung, Kavitätenauswahl mit aktiver Kavität 2, großen Eingabekacheln für Gewicht, Außendurchmesser, Höhe und Oberfläche mit Sollwert, Grenzen, Istwert und grüner Bewertung, sechs bebilderten Fehlerbildern von Einfallstelle bis Angussrest, der Schaltfläche „Prüfung abschließen“ und der Sprachwahl Deutsch einfach

Werkerselbstprüfung im Intervall

Die Maske zeigt nur die Merkmale, die für diesen Artikel vereinbart sind, je Kavität, mit Sollwert und Grenzen daneben. Eingetragen wird der Istwert, bewertet wird automatisch; Fehlerbilder werden als Bild angetippt statt beschrieben. Das nächste Intervall meldet sich von selbst, und wer nicht sicher Deutsch schreibt, kommt trotzdem durch die Maske.

Ergebnis: Es wird geprüft und dokumentiert, auch in der dritten Schicht.

Maske: Schichtbuch vom 14.03. für die Übergabe von Schicht 3 an Schicht 1 mit den Blöcken „Was läuft“, „Was klemmt“ und „Zu beobachten“, gefüllt mit dem Losfortschritt an M 12, einem schwergängigen Auswerfer an M 08 und einem Kavitätenmaß am oberen Grenzwert, der Störungstabelle mit Maschine, Beginn, Dauer, Grund und Erledigung und der von beiden Schichten gegengezeichneten Übergabe um 06:02 Uhr

Schichtübergabe und Störungen

Was in der Nachtschicht aufgefallen ist, wandert heute per Zuruf weiter oder gar nicht. Im Schichtbuch steht es am Auftrag: was läuft, was klemmt, was zu beobachten ist, welche Störung wie lange gedauert hat und mit welchem Grund, welche Maschine wieder eingeschaltet wurde und von wem. Die Folgeschicht liest statt zu fragen.

Ergebnis: Die Ursache einer schlechten Nacht ist am Morgen noch nachvollziehbar.

Maske: Reklamation R-2026-014 zu Artikel 55-3120 mit der Eingrenzung auf Charge, Werkzeug, Kavität 3 und Zeitfenster, dem Fehlerbild sichtbare Bindenaht samt Bildplätzen, dem roten Quarantänestreifen mit 18.400 gesperrten Stück, der Sortiererfassung beim Kunden und im Werk, teils über externen Link, dem Ausgabeformat Formblatt Kunde A und der 8D-Maßnahmenkette von D1 bis D8 mit fünf erledigten Stufen und offener Wirksamkeitsprüfung

Sperren, Sortieren, 8D

Eine Reklamation trifft ein: betroffene Charge, Werkzeug, Kavität, Zeitfenster, Fehlerbild mit Fotos, Sofortmaßnahme, Quarantäneschein. Der Sortiereinsatz läuft oft in fremder Halle — die Zähler dort kommen über einen Link herein, ohne Zugang zu Ihren Systemen. Ursache, Abstellmaßnahme und Wirksamkeit folgen dem Raster, das dieser Kunde verlangt.

Ergebnis: Der Sortiernachweis ist auswertbar statt handschriftlich.

Maske: Versand von Los 24-0917 an Kunde A mit der abhakbaren Verpackungsvorschrift von Ladungsträger, Stückzahl je Lage und Zwischenlage bis zur Kavitätenkennzeichnung und dem noch offenen Verschluss, einer Etikettenvorschau mit Artikelnummer, Menge, Chargennummer, Werkzeug- und Kavitätennummer und Barcode, den Papieren zur Ware vom Lieferschein bis zum Prüfbericht, alle erzeugt, und der erteilten Versandfreigabe

Verpackung, Etikett und die Papiere zur Ware

Die Vorschrift des Kunden liegt nicht als PDF im Postfach, sondern als prüfbare Strecke am Packplatz: Ladungsträger, Stückzahl je Lage, Zwischenlage, Gewicht, Beschriftung, Kavitätenkennzeichnung. Warenanhänger, Packliste und Lieferschein entstehen aus denselben Daten, ebenso Werkstoffbescheinigung und Konformitätserklärung.

Ergebnis: Die Papiere sind fertig, wenn der Lkw kommt.

Maske: Arbeitskarte AK-2026-207 für eine Abluftanlage im Werk des Kunden, offline erfasst, mit Anlage Wäscher PP, Anfahrt, Arbeitszeit, Wartezeit und zwei Monteuren, den ausgeführten Arbeiten von der Sichtprüfung der Schweißnähte bis zur nachgezogenen Befestigung, Messwerten für Volumenstrom und Differenzdruck mit Urteil, zwei Materialpositionen, Bildplätzen vorher und nachher, einer Restarbeit mit Termin und der Unterschrift vor Ort

Apparatebau: Montage und Wartung beim Kunden

Wer Behälter, Rohrleitungen und Abluftanlagen aus Kunststoff fertigt, hört an der Rampe nicht auf. Für diesen Strang gehören Arbeitskarte, Montagebericht und Wartungsprotokoll dazu: Anfahrt, Anlage, ausgeführte Arbeiten, Material, Messwerte, Fotos, Restarbeiten und Unterschrift vor Ort — erfasst auf dem Gerät, auch ohne Netz im Keller.

Ergebnis: Auch die Arbeit außer Haus kommt vollständig zurück.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Wegs, den ein Artikel vom Werkzeug bis zum Papier des Kunden nimmt.

Was davon im Werk ankommt

Der Kundenbeleg kostet keine Abende mehr.

Erfasst wird einmal, das Formblatt des Kunden entsteht daraus.

Das Werkzeug meldet sich selbst.

Schusszahl gegen Intervall statt Erinnerung an die letzte Wartung.

Der Anlauf wird kürzer.

Der Parametersatz von damals ist da, statt neu erarbeitet zu werden.

Eine Sperre trifft weniger.

Weil Charge, Werkzeug, Kavität und Zeitfenster zusammenhängen.

Der Auditor bekommt eine Antwort statt eines Ordners.

Wer wann was freigegeben hat, steht am Los.

Eine Formatänderung kostet eine Stelle.

Ändert ein Kunde sein Raster, ändern Sie es einmal — für alle.

Und das fällt weg: Messwerte abtippen, Kundenformblätter einzeln nachpflegen, Schusszahlen zusammensuchen, Sortierzettel entziffern. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Abgesperrte Fläche in einer Fertigungshalle hinter einer rot-weißen Kunststoffkette: gestaffelt in die Tiefe Gitterboxen und Stapelbehälter voller heller Kunststoffteile, teils in Folie gewickelt, an jedem Behälter ein roter Anhänger „GESPERRT“ mit handschriftlichem Datum und Chargennummer, zwei davon umdatiert, an der Wand ein blaues Emailschild „Sperrbereich“, am Boden eine Kreidelinie mit Datum

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Prüfzeit, die zweimal bezahlt wird — am Prüfplatz und im Büro
  • Belastungen, die niemand entkräften konnte, weil der Beleg fehlte
  • Gesperrte Lieferperioden, wo eine Charge gereicht hätte
  • Anläufe von vorn, weil der Parametersatz verloren war
  • Werkzeugschäden, ohne Historie verhandelt
  • Abendstunden der Geschäftsführung, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Bei Ihnen kommt etwas hinzu, das kein anderes Gewerk so scharf kennt: Das Raster Ihrer Nachweise gehört nicht Ihnen, sondern Ihren Kunden — und kann sich nach jedem Audit ändern.

Wie weit das geht, zeigen fünf Lieferantenhandbücher großer Auftraggeber: fünf Erstbemusterungsrichtlinien, fünf Formblätter, fünf Portale. Aus vielen Projekten wissen wir: In zwei von drei Fällen war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern die des Kunden. Deshalb beginnen wir beim Ablauf, nicht beim Vordruck.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und es gibt Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Steinerne Fensterbank am Innenfenster zur Fertigungshalle: fünf Lieferantenhandbücher für Kunde 01 bis 05, vom dicken, abgegriffenen Ordner mit bunten Registern bis zum losen Bündel im Gummiband, davor fünf gefächerte Erstmusterprüfberichte mit sichtbar verschiedenen Rastern, einer davon zweisprachig, rechts ein Kunststoffteil mit eingeprägter Kavitätsnummer und ein Messschieber

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Formblätter, Prüfzettel und Werkzeuglisten — so, wie sie heute im Umlauf sind.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen den Weg vom Wareneingang bis zum Lieferschein durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen, das Weitere zeigt oft erst der Einsatz.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa die Werkerselbstprüfung, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Einrichter und Prüfer arbeiten damit an echten Aufträgen, in jeder Schicht; was auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Freigabestrecke, Werkzeugakte, schließlich die ganze Kette.

Genau dazwischen: Wir bauen, was ein Mensch bestätigen muss.

Nein, ein Erfassungsweg und vierzig Ausgaben.

Eine Stelle. Merkmale, Intervalle und Grenzen sind gepflegte Angaben.

Ja, aus denselben Daten, in seiner Form.

Sie bekommen einen Link. Zurück kommt ein auswertbarer Datensatz.

Deshalb Auswahl statt Freitext und Fehlerbilder zum Antippen.

Bis zum ersten Serienteil — dann schickt der Kunde sein eigenes Formblatt.

Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, nur ohne Abschreiben.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Den ersten, klar abgegrenzten Baustein bieten wir vorab zum Festpreis an; größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot oder auf Stundenbasis.

Schichtwechsel am Bedienpult einer Spritzgießmaschine: Ein Einrichter in dunkler Arbeitsjacke zeigt auf eine Zeile am Maschinenterminal, eine Schichtführerin mit zusammengebundenem Haar hält ein Tablet mit der Maske Schichtübergabe und sieht ihn aufmerksam an, auf der Ablage zwei Kunststoffteile mit Anguss, ein Messschieber, ein Becher und ein handbeschriebener Zettel, dahinter die Maschinenreihe der Halle

Häufige Fragen aus kunststoffverarbeitenden Betrieben

Dokumentation in der Kunststoffverarbeitung

In diesem Zweig wird nicht ein Stück nachgewiesen, sondern ein Prozess. Bei Taktzeiten von Sekunden und Losen in Millionenhöhe kann niemand jedes Teil belegen — belegt wird, dass der Prozess beherrscht war. Deshalb sind die Leitdokumente andere als in der Metallverarbeitung, wo das Werkstück durch die Stationen wandert, und andere als im Werkzeugbau, der das Werkzeug baut, statt es zu betreiben.

Erstmusterprüfbericht

Er vergleicht Sollmaß, Toleranz und gemessenen Istwert an Teilen aus dem Serienwerkzeug, je Kavität einzeln. Ohne ihn gibt es keine Serienfreigabe.

Kontrollplan

Er legt fest, welches Merkmal wie oft, womit und von wem geprüft wird. Vereinbart wird er mit dem Kunden — und geändert, wenn der Kunde es verlangt.

Werkerselbstprüfung

Die Prüfung im festen Intervall an der Maschine. Sie entsteht rund um die Uhr und ist der mengenmäßig größte Belegstrom des Betriebs.

Rüst- und Anfahrprotokoll

Werkzeug, Maschine, aufgerufener Parametersatz, Rüstzeiten und die Zahl der Anfahrteile bis zum stabilen Prozess.

Erstteilfreigabe

Das erste geprüfte Gutteil nach dem Rüsten, mit Prüfergebnis, Uhrzeit und Handzeichen. Bei einer späteren Reklamation ist das der entscheidende Beleg.

Werkzeugstammkarte und Werkzeughistorie

Nummer, Kavitäten, Standort, Schusszahlstand, Wartungen, Reparaturen — geführt für einen Eigentümer, der oft der Kunde ist.

Werkzeugverlagerung

Eingangszustand, technische Prüfung, Anpassung, neue Bemusterung, Freigabe. Ohne festgehaltenen Eingangszustand ist ein Schaden später nicht zuzuordnen.

Wareneingang und Trocknungsnachweis

Charge, Feuchte, Sichtprüfung, dazu Temperatur und Dauer der Trocknung. Bei hygroskopischen Werkstoffen hängt die Teilequalität daran.

Schichtbuch und Störungsmeldung

Stand, Auffälligkeiten, offene Punkte, Störung mit Grund und Dauer. Was hier nicht steht, ist am Morgen aus der Nachtschicht verschwunden.

Quarantäneschein, Sortierbericht und 8D-Report

Sperren, sichten, aussortieren, Ursache abstellen, Wirksamkeit prüfen. Der Sortierbericht trägt zugleich die Belastung.

Verpackungsvorschrift und Warenanhänger

Ladungsträger, Stückzahl je Lage, Beschriftung, Kavitätenkennzeichnung. Verpackungsfehler werden berechnet wie Qualitätsfehler.

Werkstoffbescheinigung und Konformitätserklärung

Einkäufer verlangen für Kunststoffteile oft die Zeugnisse der Metallwelt. Sauber ist der Nachweis des Rohstoffherstellers plus die eigene Prüfbescheinigung.

Aufsicht auf den Kartondeckel eines Granulatbehälters am Hallengang: ein abgegriffener Prüfzettel zur Werkerselbstprüfung mit eingetragenen Istmaßen, ein Erstmusterprüfbericht im Querformat mit leeren Spalten, eine Werkzeugliste mit eingekringelten Einträgen und ein gefaltetes Rüstprotokoll, das zwei Hände glattstreichen, daneben ein Kunststoffteil mit eingeprägter Kavitätsnummer, ein Bleistift und Granulatkörner

Sprechen wir über Ihre Nachweise

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: das Formblatt eines Kunden, den Prüfzettel von der Maschine, die Tabelle mit den Werkzeugen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt — kostenlos und unverbindlich.