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Ob Spritzguss, Extrusion, Verpackungsteile oder Apparatebau — was Ihr Haus verlässt, muss belegt sein, und das Format dafür gibt meistens Ihr Kunde vor.
Ist diese Beweisführung nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Facharbeiterzeit für die zweite Eingabe, mit Geld, das als Belastung zurückkommt, mit Abenden voller Übertragungsarbeit, mit Rückfragen aus der Schicht und mit Einkäufern, die auf Unterlagen warten.
Sie brauchen keine weitere Standardlösung, sondern eine, die Ihre Nachweise dort erzeugt, wo sie entstehen — in der Form, die Ihre Kunden verlangen. Ein einzelner Beleg ist dabei ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte. Aus verwandten Industrieaufträgen: ein Prüfbericht mit 22 Soll-Ist-Merkmalen, Wareneingangskontrollen mit Chargennummer, zweisprachige Lieferantenfragebögen.
Erstmusterformblatt, Merkmalsliste, 8D-Raster: Jeder Kunde bringt seine eigene Fassung mit. Die Folge: dieselben Werte, vierzigmal neu abgeschrieben.
Gewechselt, angefahren, erstes Gutteil geprüft und freigegeben. Die Folge: Der Beweis, auf den sich jede spätere Reklamation stützt, liegt in einem Ordner — oder nirgends.
Schusszahl, Wartung, Reparatur und Standort sind ein Bericht an einen fremden Eigentümer, kein Instandhaltungsthema. Die Folge: Beim Werkzeugschaden verhandeln Sie ohne Historie.
Welche Charge wann auf welcher Maschine lief, steht selten lückenlos fest. Die Folge: Gesperrt wird die Lieferperiode statt der einen Charge.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Regel bei welchem Kunden gilt und welcher Parametersatz ein Werkzeug ruhig laufen lässt, steht in zwei, drei Köpfen. Wer sie hat, wird nachts angerufen. Ein Unternehmen, das an einzelnen Personen hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute ihr Handwerk nicht können. Jedes entsteht, weil eine Angabe zu spät kommt, den Falschen erreicht oder später nicht mehr auffindbar ist.
Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Ein Wert wird dort aufgenommen, wo er anfällt, und läuft von dort in jedes Raster, das ein Kunde verlangt.
Wie groß das ausfällt, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Werkzeug bis zu den Papieren für Ihren Kunden. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Arbeitsvorbereitung, Werkzeuglager, Einrichter, Werker an der Maschine, Messraum und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind; was Ihre Maschinen selbst melden, bleibt Sache Ihrer Fertigungssysteme. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Erfasst wird einmal, das Formblatt des Kunden entsteht daraus.
Schusszahl gegen Intervall statt Erinnerung an die letzte Wartung.
Der Parametersatz von damals ist da, statt neu erarbeitet zu werden.
Weil Charge, Werkzeug, Kavität und Zeitfenster zusammenhängen.
Wer wann was freigegeben hat, steht am Los.
Ändert ein Kunde sein Raster, ändern Sie es einmal — für alle.
Und das fällt weg: Messwerte abtippen, Kundenformblätter einzeln nachpflegen, Schusszahlen zusammensuchen, Sortierzettel entziffern. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Bei Ihnen kommt etwas hinzu, das kein anderes Gewerk so scharf kennt: Das Raster Ihrer Nachweise gehört nicht Ihnen, sondern Ihren Kunden — und kann sich nach jedem Audit ändern.
Wie weit das geht, zeigen fünf Lieferantenhandbücher großer Auftraggeber: fünf Erstbemusterungsrichtlinien, fünf Formblätter, fünf Portale. Aus vielen Projekten wissen wir: In zwei von drei Fällen war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern die des Kunden. Deshalb beginnen wir beim Ablauf, nicht beim Vordruck.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und es gibt Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Genau dazwischen: Wir bauen, was ein Mensch bestätigen muss.
Nein, ein Erfassungsweg und vierzig Ausgaben.
Eine Stelle. Merkmale, Intervalle und Grenzen sind gepflegte Angaben.
Ja, aus denselben Daten, in seiner Form.
Sie bekommen einen Link. Zurück kommt ein auswertbarer Datensatz.
Deshalb Auswahl statt Freitext und Fehlerbilder zum Antippen.
Bis zum ersten Serienteil — dann schickt der Kunde sein eigenes Formblatt.
Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, nur ohne Abschreiben.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Den ersten, klar abgegrenzten Baustein bieten wir vorab zum Festpreis an; größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot oder auf Stundenbasis.
In diesem Zweig wird nicht ein Stück nachgewiesen, sondern ein Prozess. Bei Taktzeiten von Sekunden und Losen in Millionenhöhe kann niemand jedes Teil belegen — belegt wird, dass der Prozess beherrscht war. Deshalb sind die Leitdokumente andere als in der Metallverarbeitung, wo das Werkstück durch die Stationen wandert, und andere als im Werkzeugbau, der das Werkzeug baut, statt es zu betreiben.
Er vergleicht Sollmaß, Toleranz und gemessenen Istwert an Teilen aus dem Serienwerkzeug, je Kavität einzeln. Ohne ihn gibt es keine Serienfreigabe.
Er legt fest, welches Merkmal wie oft, womit und von wem geprüft wird. Vereinbart wird er mit dem Kunden — und geändert, wenn der Kunde es verlangt.
Die Prüfung im festen Intervall an der Maschine. Sie entsteht rund um die Uhr und ist der mengenmäßig größte Belegstrom des Betriebs.
Werkzeug, Maschine, aufgerufener Parametersatz, Rüstzeiten und die Zahl der Anfahrteile bis zum stabilen Prozess.
Das erste geprüfte Gutteil nach dem Rüsten, mit Prüfergebnis, Uhrzeit und Handzeichen. Bei einer späteren Reklamation ist das der entscheidende Beleg.
Nummer, Kavitäten, Standort, Schusszahlstand, Wartungen, Reparaturen — geführt für einen Eigentümer, der oft der Kunde ist.
Eingangszustand, technische Prüfung, Anpassung, neue Bemusterung, Freigabe. Ohne festgehaltenen Eingangszustand ist ein Schaden später nicht zuzuordnen.
Charge, Feuchte, Sichtprüfung, dazu Temperatur und Dauer der Trocknung. Bei hygroskopischen Werkstoffen hängt die Teilequalität daran.
Stand, Auffälligkeiten, offene Punkte, Störung mit Grund und Dauer. Was hier nicht steht, ist am Morgen aus der Nachtschicht verschwunden.
Sperren, sichten, aussortieren, Ursache abstellen, Wirksamkeit prüfen. Der Sortierbericht trägt zugleich die Belastung.
Ladungsträger, Stückzahl je Lage, Beschriftung, Kavitätenkennzeichnung. Verpackungsfehler werden berechnet wie Qualitätsfehler.
Einkäufer verlangen für Kunststoffteile oft die Zeugnisse der Metallwelt. Sauber ist der Nachweis des Rohstoffherstellers plus die eigene Prüfbescheinigung.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: das Formblatt eines Kunden, den Prüfzettel von der Maschine, die Tabelle mit den Werkzeugen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt — kostenlos und unverbindlich.
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