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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Kfz-Meisterbetrieb mehr Fahrzeuge schaffen, nicht mehr Büro

Ob freie Werkstatt, Vertragsbetrieb oder Servicepartner gewerblicher Fuhrparks: Bei Ihnen gibt ein Kunde sein Fahrzeug aus der Hand und erwartet es fertig, pünktlich und zum besprochenen Preis.

Solange die Abwicklung dieses Versprechens nicht zu Ihrem Ablauf passt, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit für die zweite Eingabe, mit Leistung, die nie auf einer Rechnung stand, mit Abenden im Büro, mit Diskussionen am Tresen, mit wartenden Kunden.

Sie brauchen kein weiteres Programm von der Stange, sondern eine Erfassung, die den Weg eines Fahrzeugs durch Ihren Betrieb so abbildet, wie er bei Ihnen läuft. Wo Sie anfangen, bestimmen Sie selbst — ein einziges Dokument genügt als Anfang.

  • Am Fahrzeug erfasst statt abends im Büro
  • Einmal eingetragen — Auftrag, Nachweis, Rechnung
  • Auswählen statt tippen, auch mit öligen Händen
  • Neben Ihrem Werkstattprogramm, nicht dagegen

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Tausende umgesetzte Projekte, darunter der Werkstattauftrag eines Kfz-Betriebs auf dessen eigener Vorlage. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Der Unterschied im Alltag Ihres Betriebs

Ohne professionelle Lösung

  • Wochenenden, die der Papierkram frisst
  • Umsatz, der nie auf einer Rechnung steht
  • Dauernde Unterbrechungen in der Halle
  • Kulanz, die niemand eingeplant hat
  • Gute Leute, die im Büro festsitzen
  • Kunden, die auf eine Antwort warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Kapazität für zusätzliche Fahrzeuge
  • Zahlen, mit denen Sie kalkulieren
  • Ein Betrieb, der ohne den Chef weiterläuft
  • Preise, die Sie nicht verteidigen müssen
  • Ein Team, das selbst weiterkommt
  • Empfehlungen statt Preisvergleiche

Der Tag ist voll, und der Ertrag ist es nicht

Dieselbe Angabe geht zweimal durch die Finger.

Was am Fahrzeug aufgeschrieben wird, gibt später jemand ein zweites Mal ein — meist der Teuerste im Haus. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Auftrag.

Was mündlich zugesagt wurde, ist im Streit kaum zu belegen.

Zwischen Befund und Rechnung liegt ein Gespräch, in dem der Umfang wächst. Bleibt es dabei, entscheidet die Erinnerung. Die Folge: eine gekürzte Rechnung für getane Arbeit.

Ein Teil Ihrer Leistung steht auf keiner Rechnung.

Zeiten und Kleinteile werden unter Druck notiert, nicht immer vollständig. Was nicht auf der Karte steht, wird nie zur Position. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Was Sie nicht belegen können, bezahlen Sie selbst.

Bei einer Reklamation steht Ihr Wort gegen die Erinnerung des Kunden. Ohne datierten Nachweis entscheidet nicht, wer recht hat. Die Folge: Kulanz auf eigene Kosten.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer den Betrieb zusammenhält, ist zugleich Annahme, Kalkulation und Reklamationsstelle — und der Einzige, der weiß, was mit welchem Kunden vereinbart wurde. Fällt diese Person aus, steht nicht eine Bühne still, sondern der Hof. Kein Vermögen, eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.

Deckel eines Werkzeugwagens in der Halle: links eine abgegriffene Karte Auftrags-Check in einer Klarsichthülle mit Kaffeerand und handschriftlicher Ankreuzliste von Bremsen über Lenkung, Räder, Federung, Elektrik, die gestrichene Karosserie, Motor und Getriebe bis zu den nachgetragenen Zeilen Klimaanlage und Auspuff, rechts ein Tablet mit denselben Prüfpunkten als große Auswahlzeilen, darüber aufgereihte Steckschlüsseleinsätze und ein Ölfilterschlüssel, daneben ein Drehmomentschlüssel, blaue Einweghandschuhe und unten eine offene Schublade voller Werkzeug

Wenn der Auftrag mitläuft statt hinterherzulaufen

Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt — auf dem Hof, an der Bühne, an der Theke — und bleibt von da an dieselbe. Nicht Ihr Betrieb passt sich einem Programm an, sondern umgekehrt.

  • Einmal aufgenommen, danach nur noch verwendet. Kilometerstand, Kennzeichen und Fahrzeugdaten entstehen genau einmal.
  • Die Maske folgt Ihrem Ablauf. Wer eine Station abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Auswählen statt schreiben. Vorgegebene Listen, Spracheingabe, Unterschrift auf dem Gerät.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Kein Notizzettel, kein privater Chat, kein Foto ohne Fahrzeug.
  • Fälligkeiten melden sich selbst. Was ansteht oder offen blieb, rückt von allein nach oben.

Setzt Ihr Betrieb auch Unfallschäden instand oder hält er Flotten verfügbar, verschiebt sich der Schwerpunkt — dazu der Karosseriebau, der Nutzfahrzeugservice und die Übersicht für Kfz-Betriebe. Wie groß das ausfällt, entscheidet Ihr Ablauf. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Schlüsselwand im Annahmebereich einer Werkstatt: an zwei Hakenreihen Fahrzeugschlüssel mit nummerierten Pappanhängern und zwei leere Haken, darunter drei Holzfächer mit den Klebebandschildern in Arbeit, Probefahrt und fertig, im mittleren Fach ein frisch gedruckter Beleg Probefahrt bestätigt mit Kilometerstand, Datum, Uhrzeit und Unterschriftszeile, in den anderen Fächern abgegriffene Auftragsstapel, rechts ein Fenster zum regennassen Hof

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Terminanfrage
Terminzettel
Fahrzeugannahmeprotokoll
Direktannahmeprotokoll
Annahmezettel
Zustandsaufnahme bei Annahme
Verwahrungsvermerk Wageninhalt
Werkstattauftrag
Reparaturauftrag
Serviceauftrag
Auftragsannahme
Kostenvoranschlag
Mehrarbeitsfreigabe
Arbeitskarte
Werkstattzettel
Diagnoseprotokoll
Fotodokumentation
Inspektionscheckliste
Wartungsplan
Serviceplan
Servicebericht
Servicenachweis
HU-Vorprüfprotokoll
Abgasuntersuchungsprotokoll
Bremsprüfprotokoll
Klimaservice-Protokoll
Einlagerungsschein Räder
Materialentnahmeschein
Ersatzteilbestellung
Ersatzteilrechnung
Probefahrtbericht
Endkontrollcheckliste
Mängelbericht
Rückgabedokument
Gewährleistungsantrag
Kulanzantrag
Schadteilanalyse-Begleitschein
Erklärung zu mitgebrachten Teilen
Freigabeformular des Flottenkunden
Rückmeldebogen für Flottenkunden
Gefährdungsbeurteilung Hebebühne
Gefährdungsbeurteilung Hochvolt
Unterweisungsnachweis
Betriebstagebuch
Nachkalkulation
Teiletheke an der Durchreiche zwischen Ersatzteillager und Werkstatthalle: Auf der abgenutzten Holzplatte steht ein aufgeklapptes, an einer Ecke mit Klebeband geflicktes Notebook mit der Liste Offene Vorgänge samt Status und Termin, daneben ein Karton mit Bremsbelägen, eine Ölfilterschachtel mit Ölfilter, ein Spieß mit Entnahmescheinen, ein Handscanner mit Spiralkabel, ein Stiftebecher und eine Rolle Papiertücher, dahinter beschriftete Lagerregale mit Kanistern und eingeschlagenen Bremsscheiben und durch die Durchreiche ein angehobenes Fahrzeug in der Halle

Womit wir das umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Annahme bis zur Rechnung. Den Kern bildet dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Annahme am Tresen, der Meister an der Disposition, die Mechaniker an den Bühnen, die Teiletheke und auf Wunsch Ihre gewerblichen Auftraggeber. Jeder sieht den Ausschnitt, der ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihre Reihenfolge und Ihre Bezeichnungen.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: Dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Wo ein einzelnes Blatt reicht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.

Maske: Übersicht mit den Kennzahlen Fahrzeuge im Haus 14, Freigaben offen 5, Karten unvollständig 7 und Fällig ohne Termin 12, der Liste Heute in der Halle mit vier Werkstattaufträgen samt Kennzeichen, Fahrzeugart, Arbeiten und Uhrzeit, der Liste Zuletzt abgeschlossen mit Fahrzeugannahmeprotokoll, Inspektionsprotokoll und Reparaturfreigabe und den vier Einstiegen Einzelner Vordruck, Formularkette, Auftragsstrecke und Werkstattanwendung, der erste ausgewählt

Der Anfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Welchen Beleg füllen Ihre Leute am häufigsten aus? Ein Annahmeprotokoll, das die Fahrzeugtypen und Prüfpunkte genau Ihres Betriebs kennt, ist für sich schon ein Gewinn. Danach kommen Auftragsstrecke, Prüfteil und Fristenstrang. Zwischen einem hochfunktionalen Formular und einer Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein trägt sich selbst.

Maske: Werkstattauftrag 2026-4471 mit Kennzeichen, Endziffern der Fahrzeug-Ident-Nummer, Kilometerstand und Annahmezeit, dem Zeitstrahl von Annahme, Beauftragung und Diagnose bis Freigabe Mehrarbeit und Rückgabe, den Karten Zustimmung 1 Beauftragung mit Höchstbetrag 780,00 € und Unterschrift des Kunden und Zustimmung 2 Mehrarbeit für Bremsscheiben hinten mit neuem Höchstbetrag 1.140,00 €, beide erteilt, der Vorgangshistorie mit sechs Zeitstempeln und den Auftrags-, Fahrzeug- und Kundendaten

Jeder Auftrag hat zwei Zustimmungen

Ihr Gewerbe hat eine Eigenheit, die kein Bau- und kein Montagebetrieb kennt: Sie nehmen einen Auftrag an, dessen Inhalt Sie erst kennen, wenn das Fahrzeug auf der Bühne steht. Deshalb hat jeder Vorgang zwei Zustimmungen — die Beauftragung bei der Annahme und die Freigabe der Mehrarbeit nach dem Befund. Beide entstehen datiert im selben Vorgang.

Ergebnis: Der Umfang wächst nachvollziehbar, statt strittig zu werden.

Maske: Direktannahme am Fahrzeug mit Kennzeichen, Fahrzeug-Ident-Nummer, Erstzulassung, Kilometerstand 138.902, nächster Hauptuntersuchung 03/2027 und Schlüsselanzahl, der Schadensdokumentation an einer Fahrzeugsilhouette mit Kratzer Tür hinten links, Steinschlag Frontscheibe, Delle Heckklappe und Felge vorn rechts, fünf Fotos mit Zeitstempel, dem Kraftstoffstand auf halb, den Profiltiefen aller vier Reifen, dem Wageninhalt in Verwahrung mit Zweitschlüssel, Dachträger und Winterrädern im Kofferraum und der Unterschrift des Kunden

Die Direktannahme am Fahrzeug

Hier entsteht die Nachweisgrundlage des gesamten Auftrags. Aus Terminanfrage und Historie stehen Kennzeichen, Fahrzeug-Ident-Nummer, Kilometerstand und Untersuchungstermin bereit, bevor das Gespräch beginnt. Beim Rundgang werden vorhandene Schäden am Fahrzeugbild markiert und fotografiert, Kraftstoffstand und Reifen vermerkt, der Wageninhalt in Verwahrung aufgenommen — gegengezeichnet auf dem Gerät.

Ergebnis: Der Zustand bei Annahme ist belegt, bevor jemand die Haube öffnet.

Maske: Werkstattauftrag 2026-4471 zur Unterschrift mit Kunde, Kennzeichen, Fahrzeugdaten, Erstzulassung und Kilometerstand, fünf Positionen von Inspektion nach Intervall über Ölwechsel, Bremsflüssigkeit und Klimaanlage bis Räderwechsel mit Arbeits-Nummer, Arbeitswerten und Betrag, zusammen 4,1 Arbeitswerte und 485,00 €, dem Block Entscheidungen des Kunden mit Mehrarbeit ausführen, Höchstbetrag 780,00 €, telefonischer Rücksprache und Ersetzte Teile aushändigen nein, den angehakten Reparaturbedingungen mit Datum und Unterschrift und den Serviceleistungen mit drei von sieben gewählt

Der Auftrag mit Kostenrahmen und Unterschrift

Aus der Aufnahme wird der Auftrag, nicht ein zweites Formular. Auftragspositionen, Höchstbetrag, die Entscheidung über erforderliche Mehrarbeit, die Rückrufnummer und die Frage nach der Herausgabe ersetzter Teile stehen als geführte Punkte da — genau die vier Entscheidungen, die später strittig werden. Ihre Reparaturbedingungen stehen mit darauf, weil sie so am klarsten mit vereinbart sind.

Ergebnis: Die Beauftragung ist belegt, nicht erinnert.

Maske: Arbeitskarte zu Auftrag 2026-4471 an Bühne 3 im Status in Arbeit mit der Tabelle Arbeitszeit für fünf Positionen samt Mitarbeiterkürzel, Beginn, Ende, Stunden und Arbeitswerten, der Materialentnahme gegliedert nach Original-Ersatzteilen, Austauschteilen, Schmierstoffen und Fremdleistungen, den großen Schaltflächen Zeit buchen und Material erfassen und der Summenkarte mit 24 Arbeitswerten, 240,00 € Arbeitskosten, 223,00 € Material und 463,00 € Zwischensumme

Arbeitskarte, Zeit und Material in der Halle

In der Halle führt die Arbeitskarte, in der Logik genau Ihres Betriebs: Arbeitswerte je Position, Beginn und Ende je Mitarbeiter, dazu Material getrennt nach Original-Ersatzteilen, Austauschteilen, Schmierstoffen und Fremdleistungen. Entnommen wird dort, wo entnommen wird, mit großen Schaltflächen statt Tastatur.

Ergebnis: Was an der Bühne passiert, steht im Vorgang statt auf einem Durchschlag.

Maske: Diagnose und Befund zu Auftrag 2026-4471 an Bühne 3 mit der Auslesung von vier Fehlercodes samt Kurzbeschreibung, Status und Messwert, der Ankreuzliste Festgestellte Mängel von Bremsen bis Sonstiges, Bremsen und elektrische Anlage als nicht in Ordnung markiert, und der Karte Zusatzposition aus Befund mit Baugruppe Bremsanlage hinten, Beschreibung, 4,2 Arbeitswerten, 360,00 €, einem Tag Terminverschiebung, zwei Fotos und der Schaltfläche Zur Freigabe vorlegen

Diagnose, Befund und die Zusatzposition

Fehlerspeicher, Messwerte und Sichtprüfungsbefund gehören zum Fahrzeug, nicht ins Gerät. Was der Mechaniker zusätzlich findet, trägt er als Position ein statt als Randnotiz: Beschreibung, Baugruppe, Foto, Aufwand, Auswirkung auf den Termin. Die Ankreuzliste der festgestellten Mängel bleibt Ihre — Bremsen, Lenkung, Räder, Federung, elektrische Anlage, Karosserie, Motor, Getriebe.

Ergebnis: Aus einem Befund wird ein Angebot statt einer Randbemerkung.

Maske: Freigabe Mehrarbeit zu Auftrag 2026-4471 mit dem Status bestätigt, der Karte Was gefunden wurde mit Beschreibung, zwei Fotoplätzen, zwei zusätzlichen Teilen, 4,2 Arbeitswerten, 360,00 € und dem Höchstbetrag von bisher 780,00 € auf neu 1.140,00 €, dem Verlauf der Kundenrückmeldung von Link versendet über Geöffnet bis Freigegeben um 11:47, dem Block Telefonische Rücksprache mit Datum, Uhrzeit, Gesprächspartner, Erfasser und dem Haken Kunde hat zugestimmt und dem neuen Fertigstellungstermin 15.09. statt 14.09.

Die Freigabe der Mehrarbeit

Der teuerste Moment des Tages ist ein Telefonat zwischen Tür und Angel. Stattdessen geht der Zusatzbefund als Link an den Kunden: was gefunden wurde, was es kostet, wie sich der Termin verschiebt. Er gibt frei oder lehnt ab, mit Zeitstempel. Wird trotzdem telefoniert, hält die Maske Datum, Uhrzeit, Gesprächspartner und den neuen Höchstbetrag fest.

Ergebnis: Die Zustimmung existiert als Dokument, nicht als Erinnerung.

Maske: Prüfblatt Inspektion, Serviceplan und Vorprüfung mit den Auswahlfeldern Pkw, Inspektion + Vorprüfung und 60.000 km / 4 Jahre, zehn Prüfpunkten von Bremsbelagstärke und Bremsscheibendicke über Bremsflüssigkeit, Profiltiefe, Batteriespannung und Abgaswert bis Scheibenwaschanlage mit Sollwert, Toleranz, Istwert, Prüfmittel und Beurteilung, davon Bremsbelagstärke hinten und Beleuchtungseinstellung n. i. O. mit angelegter Zusatzposition, und dem Klimaservice mit Kältemittel R1234yf, 420 g entnommen, 450 g eingefüllt und bestandener Dichtheitsprüfung

Inspektion, Serviceplan und Vorprüfung

Ein Prüfblatt ist kein Bemerkungsfeld. Sollwert, Toleranz und Prüfmittel stehen da, eingetragen wird der Istwert, und die Maske markiert Abweichungen. Welche Zeilen erscheinen, steuern Fahrzeugart und Serviceumfang: Inspektionsumfang nach Intervall, Vorprüfung vor der Untersuchung, Abgaswerte, Bremswerte, Klimaservice mit Füll- und Rückgewinnungsmenge.

Ergebnis: Ändert sich eine Vorgabe, ändern Sie eine Stelle statt zwölf Dateien.

Maske: Endkontrolle und Probefahrt mit acht angehakten Punkten von Radmuttern nachgezogen über Probefahrt 6 km bis Keine Fehlerspeichereinträge, ausgeführt vom Meister mit Datum und Uhrzeit, dem Mängelvermerk für zwei nicht beauftragte Arbeiten an Stoßdämpfer hinten links und Bremsscheiben vorn mit Kundenhinweis und dem Haken Dem Kunden ausgehändigt, der Rückgabe mit dem Zustand bei Annahme und bei Rückgabe an derselben Fahrzeugsilhouette und dem Vermerk Keine Abweichung, Wageninhalt zurückgegeben, ersetzten Teilen entsorgt, Kilometerstand 138.914 und Unterschrift des Kunden

Endkontrolle, Mängelvermerk und Rückgabe

Nach Probefahrt und Endkontrolle hält der Meister fest, was gefunden, aber auf Kundenwunsch nicht repariert wurde — der Mängelvermerk ist reine Absicherung und entsteht in zwei Schritten. Bei der Rückgabe steht neben dem, was gemacht wurde, der Zustand von der Annahme: dieselben Bilder, dieselben Markierungen. Wageninhalt zurück, Altteile geklärt, Unterschrift.

Ergebnis: Der Vergleich existiert, statt behauptet zu werden.

Maske: Gewährleistungs- und Kulanzantrag beim Hersteller mit Sprachumschaltung über acht Sprachen, den Blöcken Antragsteller und Fahrzeug mit Fahrgestellnummer, Fahrzeugtyp, Erstzulassung und Reklamationsdatum, dem Einbaulagenraster für drei Achsen rechts und links mit markierter 2. Achse rechts, der Ersatzteiltabelle mit Anerkennungsspalte, der Arbeitsleistung mit Stundenverrechnungssatz, sechs Fotoplätzen von Übersicht bis Weitere Ansicht, vier davon vorhanden, und der Rückmeldung des Herstellers mit anerkannt gewählt und zehn Werktagen Gültigkeit der Reparaturfreigabe

Der Antrag beim Hersteller

Gewährleistung, Garantie und Kulanz laufen über das Formular des Herstellers, nicht über Ihr Programm — und der Hersteller wird es nicht ändern. Einbaulage je Achse und Seite, Ersatzteiltabelle mit Anerkennungsspalte, Stundenverrechnungssatz, beschriftete Fotoplätze, mehrsprachig umschaltbar: Genau solche Anträge kennen wir aus unseren Projekten. Fahrzeug- und Teiledaten kommen aus dem Vorgang, eingereicht wird auf dem Weg des Herstellers.

Ergebnis: Der Antrag geht vollständig raus, bevor repariert wird.

Maske: Flottenkunden mit einem gewerblichen Auftraggeber mit 46 Fahrzeugen und aktiver Rahmenvereinbarung, den Freigaberegeln mit Freigabeweg über das Portal des Auftraggebers, Freigabegrenze 350,00 € ohne Rückfrage, Rückmeldung binnen 4 Stunden, Kostenstelle je Fahrzeug und Ersatzfahrzeug nach Freigabe, der Fahrzeugliste mit Kennzeichen, Kostenstelle, letztem Service, nächster Untersuchung und Status, zwei Fahrzeuge im Haus, den Abrechnungsregeln mit monatlicher Sammelrechnung und Portal-Datensatz und der Leiste mit zwei offenen Freigaben

Flottenkunden mit eigenem Format

Wer Fuhrparks bedient, hat nicht einen Auftraggeber, sondern zehn Formate: der eine will den Kostenvoranschlag über sein Portal, der zweite eine Mail an den Disponenten, der dritte hat eine vereinbarte Freigabegrenze, unterhalb derer ohne Rückfrage gearbeitet wird. Hinterlegt wird das je Kunde: Freigabeweg, Grenze, Kostenstelle, Rückmeldeformat, Rhythmus der Sammelrechnung.

Ergebnis: Kein Fahrzeug steht, weil jemand das Format sucht.

Maske: Rechnung, Nachkalkulation und Wiedervorlage mit den Rechnungspositionen nach Arbeitspreis, Original-Ersatzteilen, Austauschteilen, Schmierstoffen und Fremdleistungen, der Summenkarte mit Zwischensumme 605,00 €, 19 % Mehrwertsteuer, hervorgehobener Mehrwertsteuer auf Altteile und Rechnungsbetrag 723,75 €, dem Hinweis auf die enthaltene Mehrarbeit mit Freigabe vom 14.09. um 11:47, der Nachkalkulation mit 30 kalkulierten gegen 33 tatsächliche Arbeitswerte samt Balkendiagramm und Deckungsbeitrag und der Wiedervorlage für Service, Hauptuntersuchung und Gewährleistungsende

Rechnung, Nachkalkulation und Wiedervorlage

Die Rechnung besteht aus dem, was unterwegs ohnehin erfasst wurde: Arbeitswerte je Position, Material nach Gruppen, Fremdleistungen, freigegebene Mehrarbeit und die eigene Zeile für die Steuer auf Altteile. Nichts wird ein zweites Mal getippt. Danach rückt die nächste Fälligkeit nach — Service, Untersuchung, Gewährleistungsende.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang des Weges, den ein Kundenfahrzeug durch Ihren Betrieb nimmt.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Der Auftrag ist fertig, wenn das Fahrzeug rausgeht.

Weil unterwegs erfasst wird und nicht hinterher.

Mehrarbeit wird in der Regel bezahlt.

Die Zustimmung liegt datiert vor — das macht aus einer Diskussion eine Auskunft.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Reklamationen haben eine Faktengrundlage.

Zustand bei Annahme und Rückgabe stehen nebeneinander.

Fertige Programme bleiben allgemein, Ihre Lösung nicht.

Kein überflüssiges Feld, keine fehlende Zeile.

Wiederkehrendes Geschäft ruft sich selbst auf.

Service, Untersuchung und Gewährleistungsende rücken von allein nach.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Standzeit entstehen aus der Arbeit.

Und das fällt weg: Arbeitskarten abtippen, Fotos auf Privathandys suchen, Vordrucke einzeln pflegen, Fristenlisten nachführen, Fahrzeugdaten für den Herstellerantrag erneut eingeben. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — am Tresen bewährt.

Leere, abgesenkte Zwei-Säulen-Hebebühne mitten am Arbeitstag: die Tragarme flach am Boden, auf dem Beton der hellere Umriss des zuletzt abgestellten Fahrzeugs und zwei Tropfflecken, am Säulenfuß ein Klemmbrett mit dem Zettel „Teil fehlt! bitte bestellen“, daneben ein Steckschlüsseleinsatz und abgelegte Arbeitshandschuhe, links ein angehobenes Fahrzeug an der Nachbarbühne, rechts ein Eimer Ölbindemittel und ein Besen an der Wand

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Mehrarbeit, die nur mündlich freigegeben war und gestrichen wird
  • Kulanz für einen bei der Annahme nicht erfassten Schaden
  • Zeiten und Kleinteile, die von der Karte nicht in die Rechnung kamen
  • Die zweite Erfassung im Büro, zum Stundensatz des Erfassenden
  • Abgelehnte Herstelleranträge wegen eines fehlenden Fotos
  • Service- und Untersuchungstermine, die ein anderer macht

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren Zahlen überschrieben. Sie zeigen sich nur als schlechteres Jahr.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu kommt Ihre Lage: Ihr Werkstattprogramm setzt voraus, dass alles im eigenen System entsteht. Der Herstellerantrag, das Portal des Flottenkunden und der Annahmebogen tun das nicht.

Wie weit das auseinandergeht, zeigt sich in unseren Projekten: In zwei von drei Fällen war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern das, womit der Betrieb schon arbeitete. Auch der Werkstattauftrag eines Kfz-Betriebs entstand auf dessen eigener Vorlage neu — zwei Seiten, sechzehn Auftragszeilen, über siebenunddreißig Wiederholzeilen für Material und Zeit. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.

Blick von oben in die ausgezogene Schublade eines blaugrünen Diagnosewagens: In der abgegriffenen Schaumstoffeinlage stecken vierzehn unterschiedliche Diagnose- und Adapterstecker, runde und flache, mit Rändelschraube oder Bügelverschluss, jede Aussparung mit einem handbeschrifteten Etikett von A1 bis O15, eine Aussparung ist leer, oben auf dem Wagen ein aufgerolltes Prüfkabel und ein Lappen

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Werkstattauftrag, Annahmezettel und Systeme — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen den Weg von der Annahme bis zur Rückgabe durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Welcher Beleg steht am Anfang, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Annahmeprotokoll, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Mechaniker arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module, wenn Ihr Betrieb sie braucht — Sie müssen nicht alles vorab planen.

Genau dazwischen: Es führt vom Auftrag zur Rechnung, kennt aber Annahme, Mehrarbeitsfreigabe und Herstellerantrag nicht. Wir binden es an; auf Wunsch lösen wir auch Teile davon schrittweise ab.

Der Zusatzbefund geht als Link an den Kunden, bestätigt mit Zeitstempel. Wird telefoniert, stehen Datum, Uhrzeit und Betrag im Vorgang.

Ja, als Vorbereitung samt Einbaulagenraster, Anerkennungsspalte, Fotoplätzen und mehrsprachiger Ausgabe. Eingereicht wird weiter so, wie der Hersteller es vorgibt.

Nein, eine Strecke: Je Kunde hinterlegen Sie Freigabeweg, Grenze und Rückmeldeformat.

Ja. Bedient über große Auswahlflächen statt Tastatur, erfasst auch ohne Empfang.

Genau dafür wird er gebaut: Ihr Layout, Ihre Bedingungen, Ihre Feldreihenfolge.

In der Regel ja. Was sich anbinden lässt, binden wir an.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Am Bremsenprüfstand einer Werkstatthalle: Ein grauhaariger Werkstattmeister mit Klemmbrett und ein jüngerer Mechaniker, der eine Hand an der offenen Fahrertür hat, stehen neben einem Pkw mit den Vorderrädern auf den Prüfrollen und sehen gemeinsam auf eine Wandanzeige mit den Bremskräften links 2,8 und rechts 2,6 kN bei 7 Prozent Differenz, daneben ein Tablet in einer Wandhalterung, ein Unterlegkeil am Boden und ein blaugrüner Werkzeugwagen

Häufige Fragen aus Kfz-Betrieben

Dokumentation im Kfz-Servicebetrieb

In einem Kfz-Betrieb entsteht ein Dokument selten aus Ordnungsliebe. Es hält einen Zustand fest, der sich gleich darauf verändert, belegt das Vereinbarte, bevor jemand daran arbeitet, und trägt die Geschichte eines Fahrzeugs über Jahre. Fehlt es, trägt meist der Betrieb die Folgen.

Fahrzeugannahmeprotokoll

Kennzeichen, Kilometerstand, Fahrzeug-Ident-Nummer und der Rundgang mit vorhandenen Schäden. Es entscheidet später jede Reklamation.

Werkstattauftrag und Höchstbetrag

Auftragspositionen, Kostenrahmen und die Frage nach der Mehrarbeit. Ohne ihn ist die Beauftragung schwer nachzuweisen.

Reparaturbedingungen

Am klarsten gelten sie, wenn sie auf dem unterschriebenen Auftrag stehen. Eine Tafel an der Wand ist im Streitfall die schwächere Grundlage.

Anzeige der Mehrarbeit

Wächst der Umfang gegenüber dem Kostenanschlag deutlich, ist das unverzüglich anzuzeigen — und im Streitfall zu belegen.

Arbeitskarte und Arbeitswerte

Beginn, Ende und Arbeitswert je Position und Mitarbeiter. Was hier fehlt, fehlt später in Rechnung und Nachkalkulation.

Altteile, Herausgabe oder Entsorgung

Die ausgebauten Teile gehören dem Kunden. Zwei Ankreuzfelder im Auftrag klären vorab, wer sie behält.

Steuer auf Altteile

Bei Austauschaggregaten kommt ein umsatzsteuerlicher Sonderfall hinzu, den es fast nur hier gibt. Er gehört sichtbar auf die Rechnung.

Mängelbericht für abgelehnte Arbeiten

Wünscht der Kunde eine erkannte Reparatur nicht, hält der Betrieb das schriftlich fest. Das Blatt ist reine Absicherung.

Inspektionscheckliste und Wartungsplan

Welcher Umfang zu welchem Intervall gehört, unterscheidet sich je Modell. Ein Sammelformular bildet keines sauber ab.

Vorprüfung vor der Untersuchung

Der Betrieb prüft vor, bevor der Prüfer kommt: Mängel, Abgaswerte und was vorher noch gemacht wird.

Serviceeintrag im digitalen Scheckheft

Datum, Kilometerstand und Arbeiten gehören ins System der jeweiligen Marke — je Marke eine eigene Oberfläche.

Gewährleistungs- und Kulanzantrag

Der Hersteller gibt Struktur und Pflichtfelder vor, und seine Freigabe muss vor der Reparatur vorliegen — sonst bleibt der Betrieb sitzen.

Kundenwarteecke einer Kfz-Werkstatt am Morgen: Ein grauhaariger Mann in dunkler Betriebsjacke beugt sich über einen Tisch mit einem mehrlagigen Werkstattauftrag, einem Annahmezettel mit gezeichneten Fahrzeugumrissen und einer ausgefüllten Inspektionscheckliste, daneben ein Fahrzeugschlüssel mit Pappanhänger und ein Stiftebecher, dahinter zwei Polsterstühle, ein Zeitschriftenregal, eine Kaffeemaschine mit Pappbechern, ein gerahmter Meisterbrief, ein Getriebe-Schnittmodell und durch die Glastür die Halle mit einem Fahrzeug auf der Hebebühne

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was bei Ihnen täglich im Umlauf ist: Werkstattauftrag, Annahmezettel, Inspektionscheckliste. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.