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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Für Großhändler, die sich auf jede Angabe verlassen wollen

Als Großhandelsbetrieb leben Sie von Vorgängen, die andere anstoßen — Ihre Kunden bestellen, Ihre Lieferanten liefern, Ihr Haus wickelt ab.

Ist diese Abwicklung nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, bezahlen Sie das jeden Tag: mit teurer Zeit für reine Übertragung, mit Vorgängen, die langsamer laufen als der Kunde es erwartet, mit ungeplanten Gutschriften, mit einem Team, das gegen Unterbrechungen anarbeitet, und mit Stammkunden, die still zu dem wechseln, der schneller antwortet.

Was fehlt, ist keine zweite Software, sondern der Weg, auf dem eine Angabe strukturiert bei Ihnen ankommt. Womit Sie anfangen, bestimmen Sie selbst.

  • Ihr Kunde bekommt ein Formular, kein Konto
  • Pflichtfelder statt späterer Rückfragen
  • Unterschrift und Foto direkt am Vorgang
  • Dockt an Ihre vorhandene Warenwirtschaft an

Betriebe, für die wir Erfassungsstrecken gebaut haben

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Das Bestellformular, mit dem Betriebe bei ihrem Großhändler bestellen, haben wir dutzendfach gebaut — wir kennen es von der anderen Seite des Tresens. Festpreis, drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung im Haus

Ohne professionelle Lösung

  • Tage, die im Nacharbeiten enden
  • Wachstum, das Bürokräfte kostet
  • Marge, die still verloren geht
  • Ein Haus voller Zwischenfragen
  • Frust bei denen, die verkaufen sollen
  • Kunden, die woanders anfragen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für Sortiment und Konditionen
  • Mehr Umsatz je Innendienstplatz
  • Ein zweiter Standort wird machbar
  • Zahlen, die Entscheidungen tragen
  • Außendienst, der wieder verkauft
  • Ein Betrieb, der übergabefähig ist

Ihr wichtigstes Formular füllt jemand anderes aus

In welcher Form etwas hereinkommt, entscheidet nicht Ihr Haus.

Jeder Kunde hat seinen Weg, Ihr Innendienst nimmt jeden an. Die Folge: bezahlte Verkäuferzeit für reine Übertragung, samt jedem Hörfehler.

An einem Vorgang hängen vier Personen. Auf dem Beleg steht eine.

Wer bestellt, wer die Ware übernimmt und wer die Rechnung prüft, sind selten dieselben. Die Folge: Später ist strittig, was auf welche Kommission ging.

Geprüft haben Sie. Nachweisen können Sie es nicht.

Die Prüfung passiert im Stehen, die Beanstandung am Telefon, die Zusage in einer Mail, die niemand wiederfindet. Die Folge: Der Schaden bleibt bei Ihnen.

Zwischen Rückmeldung und Gutschrift steht niemand.

Ein Kunde meldet einen Rückläufer, jemand notiert ihn, die Ware kommt unangekündigt an die Rampe. Die Folge: Bestand, Ware und Vorgang laufen auseinander.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie rufen den Großkunden zurück, Sie geben die Sonderkondition frei, Sie sehen abends die Rückstandsliste durch. Ein Haus, das an Ihrer Anwesenheit hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seinen Beruf nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Innendienst-Schreibtisch: Im Acrylaufsteller ein vergilbtes Blatt mit den Fragen bei telefonischer Bestellung, eine neunte von Hand nachgetragen, daneben ein Notizblock im selben Raster, ein Lieferantenkatalog und ein abgelegter Telefonhörer

Was sich ändert, wenn Ihr Formular die Arbeit macht

Der Unterschied liegt nicht darin, dass mehr dokumentiert wird, sondern darin, wo die Struktur entsteht: nicht hinterher im Innendienst, sondern dort, wo die Angabe zuerst ausgesprochen wird.

  • Einmal erfasst, überall dieselbe Position. Was bestellt wurde, steht unverändert im Auftrag, auf dem Kommissionierschein und auf dem Lieferschein.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Was der Wareneingang abschließt, erzeugt die Aufgabe im Einkauf — ohne dass jemand erinnert.
  • Wenig tippen. Auswählen, scannen und sprechen statt schreiben — mit Handschuhen, im Stehen und ohne Empfang.
  • Das System passt auf. Unbestätigte Termine und offene Rückläufer melden sich, bevor ein Kunde anruft.
  • Jeder sieht, was ihn angeht. Der Tresen die Abholungen, das Lager die Kommissionen — Sie sehen alles.

Wie viel davon Sie brauchen, hängt daran, wie viel von Ihrem Ablauf abgebildet wird. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Hochregalgasse im Großhandelslager: An der Regalstütze ein fest verschraubtes Tablet mit der Maske zur Entnahmebestätigung, daneben ein Lagerplatzschild mit Strichcode, vorn ein Kommissionierwagen mit leerer Scheinhülle

Die Scheine, Listen und Nachweise Ihres Hauses

Kundenstammblatt
Neukundenanlage
Gewerbenachweis
Stammdatenblatt
Anfrageformular
Preisanfrage
Angebotsvorlage
Bestellformular
Bestellschein
Bestellliste
Kundenauftrag
Auftragsbestätigung
Lieferantenbestellung
Streckenauftrag
Rückstandsliste
Abrufauftrag
Wareneingangskontrolle
Wareneingangsprotokoll
Kommissionierschein
Packliste
Materialliste
Ladeliste
Palettenschein
Lademittelquittung
Abholauftrag
Abholschein mit Legitimation
Übergabeprotokoll Abhollieferung
Lieferschein
Ablieferbeleg
Versandschein
Empfangsbestätigung
Gelangensbestätigung
Retoure-Reklamationsschein
Retoureneingangsprotokoll
Gutschriftsanforderung
Lieferantenreklamation
Lieferantenfragebogen
Lieferantenaudit
Lieferantenerklärung
Konformitätserklärung
Präferenzkalkulation
Zählliste
Inventurbuch
Bestandskorrektur
Besuchsbericht
Jahresvereinbarung
Konditionsvereinbarung
Konfektionierplatz am Warenausgang: Links eine foliierte Palette mit Kantenschutz auf dem Drehteller, rechts auf der Werkbank ein Notebook mit Vorgangsliste und offener Ladung, daneben Etikettendrucker, Handscanner und Umreifungsgerät

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud, gebaut auf Ihren Ablauf: Innendienst, Einkauf, Lager, Tresen und Außendienst arbeiten gleichzeitig darin, und auf Wunsch greifen Kunden und Lieferanten über einen Link auf den Ausschnitt zu, der sie betrifft. Der Stand ist für alle derselbe — vom Doppelmonitor im Büro bis zum Tablet am Wareneingangstor.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt; ein Bestellformular für Ihre Gewerbekunden ist ein Projekt für sich. Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Ersetzt werden die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Startübersicht des Innendiensts mit Kennzahlkacheln zu Anfragen, Aufträgen, Rückständen, Retouren und Abholungen, der Vorgangskette von der Anfrage bis zur Gutschrift und den angebundenen Systemen

Was gebaut wird — und wie weit es reicht

Ihr Warenwirtschaftssystem weiß alles über das, was im Haus passiert. Über das, was vor der Tür passiert, weiß es nur, was jemand abgetippt hat. Genau dort setzen wir an. Zwischen einem hochfunktionalen Bestellformular und einer Anwendung, die von der Anfrage bis zur Gutschrift führt, liegt keine Grenze, sondern nur der Umfang; tragend ist dabei das Kundenkonto.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Anlage eines Gewerbekundenkontos mit Firma, Rechtsform, Register- und Steuerangaben, getrennten Anschriften, Bankverbindung, Ansprechpartnern, Anhängen und Unterschrift, daneben der interne Prüfteil mit Kreditlimit und Zahlungsziel

Das Kundenkonto entsteht beim Kunden

Der Gewerbekunde füllt selbst aus: Firma und Rechtsform, Handelsregister-Nummer und Registergericht, Steuer- und Umsatzsteuernummer, Liefer- und Rechnungsanschrift getrennt, Ansprechpartner, Bankverbindung. Gewerbeanmeldung oder Registerauszug kommen als Anhang mit, Unterschrift und Stempel auf dem Gerät. Innen liegt der Prüfteil.

Ergebnis: Dass geprüft wurde, ist belegt — nicht erinnert.

Maske: Angebot aus einer telefonisch aufgenommenen Anfrage mit Kommission, Positionen in unterschiedlichen Mengeneinheiten, hinterlegtem Staffelpreis und der Statuskette bis zur Auftragsbestätigung

Anfrage, Angebot, Auftragsbestätigung

Der Innendienst nimmt am Telefon auf, was gesagt wird: Kunde, Kommission, Positionen mit Menge und Mengeneinheit, Wunschtermin, Lieferart. Daraus entstehen Preisanfrage, Angebot und Auftragsbestätigung, ohne dass jemand dieselbe Zeile ein zweites Mal schreibt. Staffelpreis und Rabattgruppe kommen aus dem Konto.

Ergebnis: Der bestätigte Termin ist eine Zusage, keine Erinnerung.

Maske: Bestellformular für den Gewerbekunden mit Kommission, Lieferart, Wunschtermin, Zeitfenster, Pflichtfeld Ansprechpartner vor Ort, Positionstabelle und Artikelkatalog mit Suchfeld — per Link, ohne Kundenkonto

Das Bestellformular, das Ihrem Kunden gehört

Ihr Kunde bekommt keinen Zugang, sondern ein Formular mit Ihrem Sortiment: Artikelnummern aus Ihrem Katalog, Suchfeld, Mengeneinheiten wie Bund, Rolle, Gebinde oder Palette. Pflicht sind genau die Felder, deren Fehlen später die Tour kostet — Kommission, Lieferart, Anschrift, Zeitfenster, Ansprechpartner mit Handynummer.

Ergebnis: Die Bestellung kommt als Vorgang an, nicht als Anhang.

Maske: Beschaffungsansicht mit offenen Lieferantenbestellungen, bestätigtem Termin und Abweichung in Tagen, gefilterter Rückstandsliste und dem Abrufstand des Rahmenvertrags

Beschaffung, Termine und Rückstände

Aus offenen Positionen entsteht die Lieferantenbestellung, aus der Bestätigung des Lieferanten der belastbare Termin. Die Rückstandsliste pflegt sich selbst: Was nicht bestätigt ist, was sich verschoben hat und was einem Kundenauftrag fehlt, rückt nach oben, statt auf Nachfrage gesucht zu werden.

Ergebnis: Sie erfahren von der Verschiebung vor Ihrem Kunden, nicht durch ihn.

Maske: Streckenauftrag mit Einkaufs- und Verkaufsseite, neutraler Versandanweisung an den Lieferanten, Statusleiste bis zum quittierten Empfang und dem Empfangsnachweis per Link an den Empfänger

Streckengeschäft: Ware, die Sie nie sehen

Beim Streckenauftrag liefert Ihr Lieferant direkt an Ihren Kunden, und Sie müssen eine Ablieferung beweisen, bei der Sie nicht dabei waren. Der Vorgang trägt beides: die neutrale Versandanweisung an den Hersteller und den Empfangslink für den Kunden, der beim Eintreffen auf dem Gerät quittiert.

Ergebnis: Der Nachweis für die Strecke liegt in Ihrem Haus, nicht im fremden.

Maske: Wareneingang am Tor mit Lieferant, Lieferscheinnummer, Charge, Verfallsdatum, Mengen nach Paletten und Gebinden, Prüfumfang und Prüfergebnis, Kennzeichnungen und Fotobelegen — bedienbar mit Handschuhen

Wareneingang am Tor

Erfasst wird im Stehen, mit Handschuhen, oft einhändig: Lieferant, Lieferscheinnummer, Materialnummer, Charge, Verfallsdatum, Mengen nach Paletten und Gebinden, Zustand, Kennzeichnung für Kühlware und Gefahrgut. Prüfumfang und Ergebnis stehen mit Datum und Uhrzeit im Beleg; eine Abweichung erzeugt im selben Vorgang die Reklamation an den Lieferanten.

Ergebnis: Der Mangel ist angezeigt, solange die Anzeige etwas wert ist.

Maske: Kommissionierschein mit Lagerplatz, Soll- und Entnahmemenge, Charge und Abweichungsgrund je Position, darunter die Lademittelquittung für Europaletten und Gitterboxen mit Saldo und zwei Unterschriften

Kommissionieren, Verladen, Lademittelkonto

Der Lagerist arbeitet den Kommissionierschein Position für Position ab: Entnahmemenge, Lagerplatz, Chargenentnahme, Abweichungsgrund bei Fehlmenge, Packstückzahl. Die Lademittelquittung führt den Saldo — Europaletten, Gitterboxen, zwei frei benennbare Zeilen, Kennzeichen, zwei Unterschriften, keine nachträgliche Streichung.

Ergebnis: Das Palettenkonto stimmt, ohne dass jemand es rekonstruiert.

Maske: Abholbeleg am Tresen mit Kundenkonto und freiem Limit, abholender Person samt Ausweisnummer und Berechtigung, Kommission, übernommenen Positionen, Unterschrift und Versand als PDF an den Besteller

Abholung: Der Monteur ist nicht Ihr Kunde

Am Tresen steht meistens nicht der Besteller, sondern derjenige, den er geschickt hat. Der Abholbeleg hält fest, wer da war: Name, Kundenkarten- oder Ausweisnummer, Firma, Kommission, Berechtigung und Limit, übernommene Positionen, Unterschrift auf dem Gerät. Der Beleg geht sofort an den Besteller.

Ergebnis: Wer was auf welche Kommission geholt hat, ist keine Erinnerungsfrage.

Maske: Retourenvorgang unter einer Nummer mit Meldung des Kunden samt Rücknahmegrund und Fotos, Prüfung im Retoureneingang mit Zustand und weiterem Vorgehen und der Freigabe der Gutschrift

Von der Rückmeldung bis zur Gutschrift

Der Kunde meldet mit Bezug auf Lieferschein und Position: Grund aus Ihrem Katalog, Menge, Zustand, Foto, Abholung oder Rücksendung. Derselbe Vorgang läuft im Lager weiter als Eingangsprotokoll — Zustand, Charge, weiteres Vorgehen von der Wiedereinlagerung bis zum Sperrbestand, Freigabe der Qualitätssicherung, dann die Gutschrift.

Ergebnis: Kein Rückläufer liegt mehr wochenlang unverbucht an der Rampe.

Maske: Besuchsbericht des Außendiensts mit Kunde, Ansprechpartner und Besuchsart, Themen aus Textbausteinen mit Spracheingabe, Zusagen mit Verantwortlichem und Termin, Musterwunsch und Wettbewerbsbeobachtung

Der Besuchsbericht, der im Auto fertig wird

Nach vier bis acht Terminen schreibt niemand abends noch gern einen Bericht. Deshalb ist er in unter zwei Minuten fertig: Kunde und Ansprechpartner stehen schon da, Themen kommen aus pflegbaren Bausteinen, Zusagen und nächster Schritt werden gesprochen statt getippt, Musterwunsch und Wettbewerbsbeobachtung sind Auswahlfelder.

Ergebnis: Was besprochen wurde, steht im Haus — nicht in einem Gedächtnis.

Maske: Jahresgeschäft mit Konditionsvereinbarung samt Bonusstaffel und berechneter Rückvergütung, Lieferantenpapieren mit Ablaufdatum und Inventur mit Zählteams und Differenztabelle

Jahresgeschäft, Lieferantenpapiere, Inventur

Jahres- und Konditionsvereinbarungen mit Zielprämie und Aktionskondition liegen am Kunden, die Rückvergütung rechnet sich aus den Umsätzen statt aus einer Tabelle. Den Lieferantenfragebogen füllt der Lieferant selbst aus; Lieferanten- und Konformitätserklärungen hängen am Artikel und melden sich vor Ablauf. Zur Inventur zählen mehrere Teams gleichzeitig.

Ergebnis: Das Papier, nach dem jemand fragt, ist in einer Minute da.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, welche davon gebraucht werden.

Was Ihr Haus davon im Alltag hat

Der Innendienst verkauft wieder.

Weil eine Bestellung als Vorgang ankommt, statt erst einer zu werden. Dieselbe Besetzung wickelt mehr ab.

Weniger Gutschriften.

Fehlmengen fallen dort auf, wo sie noch nichts kosten — am Tor und im Regalgang.

Der Nachweis ist da, wenn er gebraucht wird.

Quittung, Foto und Zeitstempel hängen am Vorgang, nicht im Ordner eines Kollegen.

Ihr Einkauf verhandelt mit Belegen.

Termintreue, Mengentreue und Beanstandungen stehen als Historie da — im Jahresgespräch zählt das.

Rückfragen werden seltener.

Wer wissen will, wo ein Auftrag steht, sieht nach.

Fertige Software ist zwangsläufig allgemein.

Sie bringt mit, was Sie nie brauchen, und lässt weg, woran Ihr Geschäft hängt.

Und das fällt weg: Bestellungen abtippen, Positionen zurückrufen, Durchschläge sortieren, Palettensalden rekonstruieren, Zähllisten übertragen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — er hat sich als warenbegleitender Beleg bewährt.

Abends im Innendienst: Auf dem Schreibtisch liegt ein Stapel Bestellungen in lauter verschiedenen Formen, vom vergilbten Bestellfax bis zum handschriftlichen Zettel, daneben Brille, Becher und Kugelschreiber im Licht der Schreibtischleuchte

Die Posten, die Ihre Handelsspanne still auffressen

Was in keiner Auswertung eine eigene Zeile hat:

  • Verkäuferstunden, die nur der Übertragung von Bestellungen dienen
  • Zweite Anfahrten wegen fehlender Anschrift oder Ansprechpartner
  • Gutschriften für Mengen, die niemand mehr belegen kann
  • Mängel am Wareneingang, beim Lieferanten nie durchgesetzt
  • Paletten und Gitterboxen ohne belastbares Lademittelkonto
  • Rückläufer, die unverbucht stehen und den Bestand verfälschen

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief als geplant.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen: Diese Bereiche sehen in fast jedem Handelshaus gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Welche Angabe bei Ihnen Pflicht ist und welcher Rückgabegrund eine Gutschrift auslöst, ist anders als beim Wettbewerber mit demselben Sortiment.

Wie weit das auseinandergeht, zeigt unser Bestand. Der Rückgabeschein, den ein Kunde ausfüllt, führt sieben Artikelzeilen, vier Ankreuzgründe und die Lieferanten seines Hauses zum Anhaken. Das Eingangsprotokoll desselben Vorgangs beim Händler führt neunzehn Zeilen, sechs Gründe und fünf Folgeentscheidungen. In den siebzehn Formularordnern rund um Bestellung, Lieferung und Rücknahme entstanden 104 von 158 Positionen auf einer Vorlage des Kunden.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre — sonst passt sich am Ende nicht die Software Ihrem Haus an, sondern Ihr Haus der Software. Mit der Abnahme endet jede Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.

Geöffneter Karteikasten aus Stahlblech mit handgeschriebenen Konditionskarten, jede anders geführt — Staffelpreise, Rabattstufen, Zahlungsziele, eine rot korrigiert —, daneben ein Ordner mit der Jahresvereinbarung, ein Taschenrechner und Bleistift

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Belege und Ihren Ablauf an.
02
Umfang festlegen
Welche Strecke zuerst, was später folgt.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer Vordrucke
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Innendienst und Lager mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung.

Nein. Sie bleibt und bekommt saubere Daten aus den Strecken, die sie nicht abbildet.

Nein. Wer anruft, ruft weiter an; der Innendienst erfasst in derselben Maske.

Nein. Ihr Kunde bekommt ein Formular, kein Konto — ein Link genügt.

Ja. Der Katalog ist Ihrer, und Sie pflegen ihn selbst.

Ja, per Auswahl und Scan statt Tastatur, mit Handschuhen und ohne Empfang.

Als eigene Strecke: Der Empfänger bestätigt, die Bestätigung hängt am Auftrag.

Sie ändern eine zentrale Auswahlliste einmal — alle arbeiten sofort damit.

Geheimhaltung ist Standard, die Vereinbarung steht vor dem Angebot.

Ihnen. Mit der Abnahme, ohne Lizenzkosten und ohne Vertragsbindung.

Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin, drei Korrekturschleifen inbegriffen.

Kontrollstelle am Warenausgang: Ein Lagermitarbeiter in Warnweste dreht ein Gebinde mit abweichender Verpackung ins Licht, neben ihm prüft eine Kollegin die Positionen auf dem Tablet, vor beiden die foliierte Palette

Häufige Fragen aus dem Großhandel

Dokumentation im Großhandel

Im Großhandel entsteht ein Beleg nicht aus Ordnungsliebe. In jedem Vorgang wechseln Ware, Geld und Verantwortung zwischen zwei Unternehmen; der Beleg hält fest, wann das geschah.

Kundenstammblatt und Neukundenanlage

Rechtsform, Register, Steuer- und Umsatzsteuernummer, Anschriften, Bank. Ohne sie gibt es kein Kundenkonto.

Bestellschein und Bestellformular

Sie halten fest, was der Kunde wirklich wollte — Artikel, Menge, Mengeneinheit, Kommission, Termin, Lieferart. Jede Unklarheit wird zur Gutschrift.

Auftragsbestätigung

Der Punkt, an dem aus einer Absicht eine Zusage wird: bestätigte Positionen, bestätigter Termin, Preisstand. Daran wird Ihr Haus gemessen.

Streckenauftrag und Ablieferbeleg

Beim Direktversand des Herstellers gehört Ihnen der Vorgang, nicht die Ware. Erst der quittierte Empfang wird Ihr Nachweis.

Wareneingangskontrolle und Wareneingangsprotokoll

Datum und Uhrzeit der Ablieferung, Lieferant, Prüfumfang, Ergebnis, Charge — die erste Zeile jeder Rückverfolgung.

Lieferantenreklamation

Wer gewerblich Ware annimmt, hat nur ein kurzes Fenster, um einen Mangel anzuzeigen. Verstreicht es, gilt die Lieferung als in Ordnung.

Kommissionierschein

Er führt durch die Entnahme und hält Fehlmengen mit Grund fest. Was hier offenbleibt, fällt erst beim Kunden auf und kostet dort mehr.

Abholschein und Übergabeprotokoll

Der Selbstabholer ist selten der Besteller. Wer geholt hat und für welche Kommission, entscheidet sich am Tresen.

Lieferschein und Empfangsbestätigung

Sie belegen die Übergabe mit Name, Ort, Zeit und Unterschrift. Ohne Quittung ist eine Lieferung nicht geschehen.

Gelangensbestätigung

Für Lieferungen ins EU-Ausland ist kein Vordruck vorgeschrieben, die nötigen Angaben aber schon — fehlt eine, trägt der Beleg nicht.

Palettenschein und Lademittelquittung

Das Konto für Europaletten und Gitterboxen, mit Saldo und zwei Unterschriften. Ein ungeführtes Konto ist stiller Substanzverlust.

Retoure-Reklamationsschein und Retoureneingangsprotokoll

Grund und Zustand aus Sicht des Kunden, Bewertung aus Sicht des Lagers. Beides trägt die Gutschrift.

Lieferantenerklärung und Lieferantenfragebogen

Der eine sagt etwas über den Ursprung Ihrer Handelsware aus, der andere über Ihren Vorlieferanten.

Zählliste und Inventurbuch

Sie halten Bestand, Differenz und Nachzählung fest. Erst die Begründung der Differenz macht daraus eine Bewertung.

Vorraum vor dem Innendienst: Ein Mann im Hemd mit aufgekrempelten Ärmeln legt an der Wandablage einen rosa Lieferscheindurchschlag, den Abholblock und das Neukundenformular in eine Sichtmappe, dahinter das Musterregal mit Lieferantenkatalogen

Sprechen wir über Ihre Abwicklung

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: einen Lieferschein, den Abholblock vom Tresen, das Neukundenformular als PDF. Daran zeigen wir, wo ein Anfang sich am schnellsten rechnet. Liefern Sie überwiegend auf Baustellen, passt der Baustoffhandel; den Überblick gibt die Seite für Handelsbetriebe.