- Home
- Lösungen
- Formulartechnologien
- Vordrucke
- Branchen
- Formilo
- Info
- Kontakt
Als Großhandelsbetrieb leben Sie von Vorgängen, die andere anstoßen — Ihre Kunden bestellen, Ihre Lieferanten liefern, Ihr Haus wickelt ab.
Ist diese Abwicklung nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, bezahlen Sie das jeden Tag: mit teurer Zeit für reine Übertragung, mit Vorgängen, die langsamer laufen als der Kunde es erwartet, mit ungeplanten Gutschriften, mit einem Team, das gegen Unterbrechungen anarbeitet, und mit Stammkunden, die still zu dem wechseln, der schneller antwortet.
Was fehlt, ist keine zweite Software, sondern der Weg, auf dem eine Angabe strukturiert bei Ihnen ankommt. Womit Sie anfangen, bestimmen Sie selbst.
Das Bestellformular, mit dem Betriebe bei ihrem Großhändler bestellen, haben wir dutzendfach gebaut — wir kennen es von der anderen Seite des Tresens. Festpreis, drei Korrekturschleifen.
Jeder Kunde hat seinen Weg, Ihr Innendienst nimmt jeden an. Die Folge: bezahlte Verkäuferzeit für reine Übertragung, samt jedem Hörfehler.
Wer bestellt, wer die Ware übernimmt und wer die Rechnung prüft, sind selten dieselben. Die Folge: Später ist strittig, was auf welche Kommission ging.
Die Prüfung passiert im Stehen, die Beanstandung am Telefon, die Zusage in einer Mail, die niemand wiederfindet. Die Folge: Der Schaden bleibt bei Ihnen.
Ein Kunde meldet einen Rückläufer, jemand notiert ihn, die Ware kommt unangekündigt an die Rampe. Die Folge: Bestand, Ware und Vorgang laufen auseinander.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie rufen den Großkunden zurück, Sie geben die Sonderkondition frei, Sie sehen abends die Rückstandsliste durch. Ein Haus, das an Ihrer Anwesenheit hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seinen Beruf nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Der Unterschied liegt nicht darin, dass mehr dokumentiert wird, sondern darin, wo die Struktur entsteht: nicht hinterher im Innendienst, sondern dort, wo die Angabe zuerst ausgesprochen wird.
Wie viel davon Sie brauchen, hängt daran, wie viel von Ihrem Ablauf abgebildet wird. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud, gebaut auf Ihren Ablauf: Innendienst, Einkauf, Lager, Tresen und Außendienst arbeiten gleichzeitig darin, und auf Wunsch greifen Kunden und Lieferanten über einen Link auf den Ausschnitt zu, der sie betrifft. Der Stand ist für alle derselbe — vom Doppelmonitor im Büro bis zum Tablet am Wareneingangstor.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt; ein Bestellformular für Ihre Gewerbekunden ist ein Projekt für sich. Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Ersetzt werden die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Weil eine Bestellung als Vorgang ankommt, statt erst einer zu werden. Dieselbe Besetzung wickelt mehr ab.
Fehlmengen fallen dort auf, wo sie noch nichts kosten — am Tor und im Regalgang.
Quittung, Foto und Zeitstempel hängen am Vorgang, nicht im Ordner eines Kollegen.
Termintreue, Mengentreue und Beanstandungen stehen als Historie da — im Jahresgespräch zählt das.
Wer wissen will, wo ein Auftrag steht, sieht nach.
Sie bringt mit, was Sie nie brauchen, und lässt weg, woran Ihr Geschäft hängt.
Und das fällt weg: Bestellungen abtippen, Positionen zurückrufen, Durchschläge sortieren, Palettensalden rekonstruieren, Zähllisten übertragen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — er hat sich als warenbegleitender Beleg bewährt.
Was in keiner Auswertung eine eigene Zeile hat:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief als geplant.
Für Warenwirtschaft, Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen: Diese Bereiche sehen in fast jedem Handelshaus gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Welche Angabe bei Ihnen Pflicht ist und welcher Rückgabegrund eine Gutschrift auslöst, ist anders als beim Wettbewerber mit demselben Sortiment.
Wie weit das auseinandergeht, zeigt unser Bestand. Der Rückgabeschein, den ein Kunde ausfüllt, führt sieben Artikelzeilen, vier Ankreuzgründe und die Lieferanten seines Hauses zum Anhaken. Das Eingangsprotokoll desselben Vorgangs beim Händler führt neunzehn Zeilen, sechs Gründe und fünf Folgeentscheidungen. In den siebzehn Formularordnern rund um Bestellung, Lieferung und Rücknahme entstanden 104 von 158 Positionen auf einer Vorlage des Kunden.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre — sonst passt sich am Ende nicht die Software Ihrem Haus an, sondern Ihr Haus der Software. Mit der Abnahme endet jede Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.
Nein. Sie bleibt und bekommt saubere Daten aus den Strecken, die sie nicht abbildet.
Nein. Wer anruft, ruft weiter an; der Innendienst erfasst in derselben Maske.
Nein. Ihr Kunde bekommt ein Formular, kein Konto — ein Link genügt.
Ja. Der Katalog ist Ihrer, und Sie pflegen ihn selbst.
Ja, per Auswahl und Scan statt Tastatur, mit Handschuhen und ohne Empfang.
Als eigene Strecke: Der Empfänger bestätigt, die Bestätigung hängt am Auftrag.
Sie ändern eine zentrale Auswahlliste einmal — alle arbeiten sofort damit.
Geheimhaltung ist Standard, die Vereinbarung steht vor dem Angebot.
Ihnen. Mit der Abnahme, ohne Lizenzkosten und ohne Vertragsbindung.
Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin, drei Korrekturschleifen inbegriffen.
Im Großhandel entsteht ein Beleg nicht aus Ordnungsliebe. In jedem Vorgang wechseln Ware, Geld und Verantwortung zwischen zwei Unternehmen; der Beleg hält fest, wann das geschah.
Rechtsform, Register, Steuer- und Umsatzsteuernummer, Anschriften, Bank. Ohne sie gibt es kein Kundenkonto.
Sie halten fest, was der Kunde wirklich wollte — Artikel, Menge, Mengeneinheit, Kommission, Termin, Lieferart. Jede Unklarheit wird zur Gutschrift.
Der Punkt, an dem aus einer Absicht eine Zusage wird: bestätigte Positionen, bestätigter Termin, Preisstand. Daran wird Ihr Haus gemessen.
Beim Direktversand des Herstellers gehört Ihnen der Vorgang, nicht die Ware. Erst der quittierte Empfang wird Ihr Nachweis.
Datum und Uhrzeit der Ablieferung, Lieferant, Prüfumfang, Ergebnis, Charge — die erste Zeile jeder Rückverfolgung.
Wer gewerblich Ware annimmt, hat nur ein kurzes Fenster, um einen Mangel anzuzeigen. Verstreicht es, gilt die Lieferung als in Ordnung.
Er führt durch die Entnahme und hält Fehlmengen mit Grund fest. Was hier offenbleibt, fällt erst beim Kunden auf und kostet dort mehr.
Der Selbstabholer ist selten der Besteller. Wer geholt hat und für welche Kommission, entscheidet sich am Tresen.
Sie belegen die Übergabe mit Name, Ort, Zeit und Unterschrift. Ohne Quittung ist eine Lieferung nicht geschehen.
Für Lieferungen ins EU-Ausland ist kein Vordruck vorgeschrieben, die nötigen Angaben aber schon — fehlt eine, trägt der Beleg nicht.
Das Konto für Europaletten und Gitterboxen, mit Saldo und zwei Unterschriften. Ein ungeführtes Konto ist stiller Substanzverlust.
Grund und Zustand aus Sicht des Kunden, Bewertung aus Sicht des Lagers. Beides trägt die Gutschrift.
Der eine sagt etwas über den Ursprung Ihrer Handelsware aus, der andere über Ihren Vorlieferanten.
Sie halten Bestand, Differenz und Nachzählung fest. Erst die Begründung der Differenz macht daraus eine Bewertung.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: einen Lieferschein, den Abholblock vom Tresen, das Neukundenformular als PDF. Daran zeigen wir, wo ein Anfang sich am schnellsten rechnet. Liefern Sie überwiegend auf Baustellen, passt der Baustoffhandel; den Überblick gibt die Seite für Handelsbetriebe.
Wir verwenden Cookies und ähnliche Technologien, um unsere Website optimal für Sie zu gestalten, ihre Nutzung zu analysieren und Ihnen relevante Inhalte anzuzeigen. Mit „Alle akzeptieren“ stimmen Sie dem zu. Ihre Einwilligung ist freiwillig und jederzeit über den Link „Cookie-Einstellungen“ im Footer widerrufbar. Details in unserer Datenschutzerklärung.