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Ob Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Stapler oder Kleingeräte — Ihr Kapital verdient nur, solange es draußen ist, und sein Zustand entscheidet, wem ein Schaden am Ende gehört.
Ist dieser Ablauf nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Miettagen, die niemand abrechnet, mit Schäden, die Sie selbst tragen, mit Standtagen im Hof, mit Rückfragen nach dem Standort und mit Abenden, an denen jemand drei Zettel zu einer Rechnung zusammensetzt.
Sie brauchen keine weitere Standardlösung, sondern eine, die Ihre Preisstaffel, Ihre Rückgaberegeln und Ihren Prüfstrang so abbildet, wie Ihr Betrieb sie führt. Ein Beleg ist dabei ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte. Aus verwandten Aufträgen: eine Geräteverleihliste mit Ausgabe und Rücknahme, ein Gerätenachweis mit Zählerstand bei Aufbau und Abbau, ein Prüfprotokoll für fahrbare Arbeitsbühnen.
Der Zustand bei Ausgabe wird im Stehen erfasst, die Fotos bleiben auf einem Diensthandy. Die Folge: Bei jedem strittigen Schaden zahlt der, der nichts vorlegen kann.
Verlängerung per Zuruf, Freimeldung am Telefon, Mehrschichtbetrieb unbemerkt. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und dann verschenkt haben.
Die Plakette ist am Gerät, die Historie im Ordner. Die Folge: Ob ein Gerät morgen noch hinaus darf, weiß niemand ohne Suchen.
Zwischen Rücknahme, Reinigung, Werkstatt und Freigabe liegen Tage. Die Folge: Standzeit, die in keiner Auslastung auftaucht.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welcher Kunde welchen Satz bekommt, welches Gerät wo steht, was beim letzten Schaden vereinbart wurde: Das trägt oft einer im Kopf. Wer ihn nicht erreicht, wartet. Ein Betrieb, der an einer Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute ihre Arbeit nicht können. Jedes entsteht, weil eine Angabe zu spät kommt oder später nicht mehr auffindbar ist.
An jedem vermieteten Gerät laufen vier Uhren gleichzeitig: die Mietuhr, die Betriebsstundenuhr, die Prüffrist und die Frist für Schadensansprüche. Heute laufen sie auf vier Trägern — sie gehören an eine Nummer.
Wie weit das geht, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Vermietbetrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Anfrage bis zur Abrechnung je Gerät. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Disposition, Theke, Hof, Werkstatt, Fahrer, Innendienst und auf Wunsch Ihre Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Weil der Ausgabezustand mit Datum und Foto am Vorgang hängt.
Freimeldung und Verlängerung haben einen Zeitstempel.
Wo ein Gerät steht und wann es frei wird, steht da.
Die Sperre greift anhand der hinterlegten Termine.
Zwischen Rücknahme und Freigabe entsteht eine Zahl.
Sie besteht aus dem, was ohnehin erfasst ist.
Und das fällt weg: Stundenstände abtippen, Fotos vom Handy suchen, Zubehör aus dem Gedächtnis abgleichen, Prüfordner durchblättern. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Rechnung, die niemand stellt:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Fertige Vermietprogramme decken Disposition, Vertrag und Rechnung ab — aber nach ihrer Preis- und Rückgabelogik, nicht nach Ihrer.
Wie weit die auseinandergeht, steht in den Mietbedingungen der Betriebe selbst: Der eine verlangt das Gerät gereinigt und vollgetankt zurück, der nächste rechnet Kraftstoff und Reinigung nach Aufwand ab. Der eine beginnt die zweite Schicht ab neun Stunden, der nächste rechnet acht Betriebsstunden je Miettag. Der eine staffelt die Selbstbeteiligung nach Maschinengewicht und verdoppelt sie im Abbrucheinsatz, der nächste nennt eine Pauschale. Steht das nicht im Beleg, rechnet der Beleg etwas anderes als der Vertrag.
Dazu kommt: Die Hälfte Ihrer Kette füllen Fremde aus — Abholer, Polier, Bediener. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Genau dazwischen: Wir bauen die Belege von Theke und Hof und binden das Programm an. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.
Nein, sie wird abgebildet, wie sie ist — Schichtregel, Überstunden, Zuschläge.
Kürzer: Stammdaten vorbefüllt, Fotos in fester Reihenfolge, Unterschrift auf dem Gerät.
Ja, mit Namen, Ausweisbezug und Kennzeichen — das stärkt Ihren Nachweis.
Nein, einen Link oder einen Code am Gerät. Zurück kommt ein Datensatz mit Zeitstempel.
Deshalb große Flächen, Auswahl statt Tastatur und Erfassung auch offline.
Ja. Frist, letzter Nachweis und Sperre vor der Herausgabe hängen am Gerät.
Nein. Dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge — der Ausdruck entsteht weiterhin.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.
In diesem Geschäft wird nicht dokumentiert, um etwas zu belegen, das jemand gesehen hat, sondern um einen Zustand festzuhalten, der sich in fremder Hand verändert. Ein Datum zählt dabei besonders: Ansprüche wegen Veränderungen am zurückgegebenen Gerät bleiben nur ein halbes Jahr ab Rückerhalt durchsetzbar. Was später auffällt, ist meist keine Forderung mehr. Die Sprache stammt dabei aus dem Bau, nicht aus der Fertigung.
Er regelt Satz, enthaltene Stunden, Schichtregel, Transport, Haftung und Rückgabezustand. Jeder Betrieb führt eigene Regeln — und die muss der Beleg kennen.
Der wichtigste Beleg des Zweigs. Stundenstand, Tank, Zubehör, Zustand mit Fotos, Unterschrift des Abholers — der Maßstab für alles spätere Strittige.
Der Vermieter weist technisch in das Gerät ein und übergibt die Betriebsanleitung. Die Ausbildung des Bedieners ersetzt das ausdrücklich nicht.
Die wiederkehrende Prüfung veranlasst der Eigentümer. Bei Geräten an wechselnden Orten muss der Nachweis der letzten Prüfung mitreisen.
Stammdaten, Prüfhistorie, Wartungen, Reparaturen, Schäden und Einsätze an einem Ort — das Gedächtnis eines Geräts über die Haltedauer.
Stand bei Ausgabe, Stand bei Rückgabe, Differenz. Er entscheidet über Überstunden, den nächsten Wartungstermin und den Verschleißanteil.
Die Meldung des Mieters, dass das Gerät zur Abholung bereitsteht. Sie stoppt die Mietuhr und wird deshalb meist nur in Schriftform anerkannt.
Stundenstand, Tank, Reinigung, Vollständigkeit und Zustand. Erst mit vollständigem Gerät gilt die Rücklieferung meist als erfolgt.
Sie trennt Verschleiß von Schaden — und das lässt sich nur am dokumentierten Ausgabezustand entscheiden, nicht aus der Erinnerung.
Befund, Teile, Zeiten und die Freigabe zur Wiedervermietung. Erst sie macht aus einem zurückgekommenen Gerät ein buchbares.
Adresse, Zeitfenster, Abladestelle, Zufahrt. Bei Selbstabholung treten Zugfahrzeug, Anhängelast und Ladungssicherung daneben.
Sie verschiebt den Endtermin und damit die Zusage an den nächsten Kunden. Mündlich vereinbart, kostet sie beide Vorgänge.
Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisung, schriftliche Beauftragung und Unterweisung liegen beim Betreiber. Wer sie mitdenkt, wird weiterempfohlen.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: Ihren Durchschreibesatz, eine Preisliste, die Prüffristenliste. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Wie es auf der anderen Seite aussieht, steht bei der Baumaschinentechnik.
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