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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Vermietbetrieb jedes Gerät nachweisbar aus der Hand geben

Ob Baumaschinen, Arbeitsbühnen, Stapler oder Kleingeräte — Ihr Kapital verdient nur, solange es draußen ist, und sein Zustand entscheidet, wem ein Schaden am Ende gehört.

Ist dieser Ablauf nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Miettagen, die niemand abrechnet, mit Schäden, die Sie selbst tragen, mit Standtagen im Hof, mit Rückfragen nach dem Standort und mit Abenden, an denen jemand drei Zettel zu einer Rechnung zusammensetzt.

Sie brauchen keine weitere Standardlösung, sondern eine, die Ihre Preisstaffel, Ihre Rückgaberegeln und Ihren Prüfstrang so abbildet, wie Ihr Betrieb sie führt. Ein Beleg ist dabei ein vollwertiger Anfang.

  • Ausgabe und Rücknahme im selben Vorgang
  • Fotos und Stundenstand am Gerät, nicht am Handy
  • Freimeldung mit Zeitstempel, ohne Zugang
  • Sperre bei abgelaufener Prüffrist

Betriebe, die uns ihre Geräteabläufe anvertraut haben

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Tausende umgesetzte Projekte. Aus verwandten Aufträgen: eine Geräteverleihliste mit Ausgabe und Rücknahme, ein Gerätenachweis mit Zählerstand bei Aufbau und Abbau, ein Prüfprotokoll für fahrbare Arbeitsbühnen.

Der Unterschied macht sich am Hof bemerkbar

Ohne professionelle Lösung

  • Streit über Schäden, den Sie verlieren
  • Miettage, die nie auf einer Rechnung stehen
  • Geräte, die niemand genau verorten kann
  • Standtage, die keiner Auslastung auffallen
  • Abende mit Zetteln und Taschenrechner
  • Zusagen, die kurzfristig kippen

Mit einer professionellen Lösung

  • Eine Flotte, die sich selbst erklärt
  • Mehr Vermietungen ohne mehr Verwaltung
  • Zeit, den Bestand gezielt auszubauen
  • Ein Hof, der auch ohne Sie läuft
  • Kunden, die wiederkommen statt streiten
  • Zahlen, auf die Sie Entscheidungen stützen

Zwischen Ausgabe und Rückgabe verlieren Sie das Geld

Der Riss war vorher da. Beweisen Sie das mal.

Der Zustand bei Ausgabe wird im Stehen erfasst, die Fotos bleiben auf einem Diensthandy. Die Folge: Bei jedem strittigen Schaden zahlt der, der nichts vorlegen kann.

Miettage, die niemand abrechnet.

Verlängerung per Zuruf, Freimeldung am Telefon, Mehrschichtbetrieb unbemerkt. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und dann verschenkt haben.

Der Prüfnachweis fährt weg, die Akte bleibt.

Die Plakette ist am Gerät, die Historie im Ordner. Die Folge: Ob ein Gerät morgen noch hinaus darf, weiß niemand ohne Suchen.

Zurückgekommen heißt nicht wieder vermietbar.

Zwischen Rücknahme, Reinigung, Werkstatt und Freigabe liegen Tage. Die Folge: Standzeit, die in keiner Auslastung auftaucht.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welcher Kunde welchen Satz bekommt, welches Gerät wo steht, was beim letzten Schaden vereinbart wurde: Das trägt oft einer im Kopf. Wer ihn nicht erreicht, wartet. Ein Betrieb, der an einer Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute ihre Arbeit nicht können. Jedes entsteht, weil eine Angabe zu spät kommt oder später nicht mehr auffindbar ist.

Dispositionsraum einer Mietstation im Streiflicht: große Belegungstafel aus Stahlblech mit Gerätezeilen vom Minibagger bis zum Kernbohrgerät, Tagesspalten einer Woche mit überschriebenem Samstag, farbigen Magnetstreifen für Baustellen, Reservierungen und eine Verlängerung, grauen Streifen „Werkstatt“ und Haftzetteln mit Uhrzeiten, darunter Stifte, Magnete und ein abgegriffener Ersatzteilkatalog in einer Holzkiste

Wenn vier Uhren an einer Gerätenummer laufen

An jedem vermieteten Gerät laufen vier Uhren gleichzeitig: die Mietuhr, die Betriebsstundenuhr, die Prüffrist und die Frist für Schadensansprüche. Heute laufen sie auf vier Trägern — sie gehören an eine Nummer.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Der Stundenstand von der Ausgabe ist derselbe Wert in der Rücknahme und in der Rechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Wer zurücknimmt, erzeugt den Werkstattauftrag; die Freigabe macht das Gerät wieder buchbar.
  • Das System passt auf. Ein Gerät mit abgelaufener Prüffrist kommt gar nicht erst in ein Übergabeprotokoll.
  • Auch von außen ausfüllbar. Abholer, Polier und Bediener bekommen einen Link oder einen Code am Gerät, kein Benutzerkonto.

Wie weit das geht, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Ausgabetheke einer Mietstation vor der Fensterfront zum Hof: links ein Kopierer unter einer Staubdecke, ein Sortierfach voller weißer, gelber und rosa Vordrucke und zwei banderolierte Blöcke „Mietvertrag und Übergabe“, rechts in einer Metallhalterung ein Tablet mit der Maske „Gerät erfassen“ und blaugrünem Abschlussbalken, draußen ein Tieflader mit festgezurrtem Kompaktbagger

Die Belege, die an Ihrer Flotte hängen

Gerätemietvertrag
Mietvertrag für Baugeräte
Mietangebot
Reservierungsbestätigung
Mietbestätigung
Übergabeprotokoll
Übergabecheckliste
Zustandsprotokoll
Zubehörliste
Fotodokumentation
Einweisungsnachweis
Abholerbestätigung
Transportauftrag
Lieferschein
Abholauftrag
Ladungssicherungscheck
Betriebsstundennachweis
Zählerstandsnachweis
Störungsmeldung
Stillstandsmeldung
Standortmeldung
Verlängerungsvereinbarung
Freimeldung
Rückgabeprotokoll
Rücknahmecheckliste
Schadensaufnahme
Schadensmeldung
Versicherungsmeldung
Verlustmeldung
Betankungsnachweis
Reinigungsnachweis
Werkstattauftrag
Reparaturauftrag
Freigabeprotokoll
Prüfbuch
Prüfnachweis
Prüfprotokoll
Prüffristenliste
Wartungsplan
Wartungsprotokoll
Gerätekarte
Geräteakte
Gerätestammblatt
Geräteliste
Verleihliste
Dispositionsplatz am Hoffenster im Licht einer Schreibtischleuchte: vor dem leeren, abgewetzten Drehstuhl ein Notebook mit der Flottenübersicht und blaugrünen Belegungsbalken, daneben eine Blechschale mit nummerierten Schlüsselanhängern, ein Handfunkgerät, ein Anbaugerätekatalog mit einem Baggerzahn darauf und ein Klemmbrett mit Prüffristen, draußen nummerierte Stellplätze mit Minibagger, Anhänger und Radlader

Womit wir Ihre Flotte abbilden

Formilo baut die Teile, die in den meisten Vermietbetrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Anfrage bis zur Abrechnung je Gerät. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Disposition, Theke, Hof, Werkstatt, Fahrer, Innendienst und auf Wunsch Ihre Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Startübersicht der Mietstation mit Kennzahlkacheln zu Geräten draußen, Rückgaben heute, fälligen Prüffristen und offenen Schäden, den heute erwarteten Rückgaben, den zuletzt unterschriebenen Übergaben und der Modulleiste von der Übergabe mit Fotostrecke über Rücknahme und Schaden sowie Geräteakte und Prüffristen bis zum noch nicht eingerichteten vollständigen Mietvorgang, die Übergabe als aktiv markiert

Sie fangen dort an, wo es weh tut

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Welcher Beleg kostet Sie heute am meisten Geld? Meistens ist es der, mit dem ein Gerät den Hof verlässt. Ein Übergabevorgang mit Fotostrecke, Stundenstand und Unterschrift rechnet sich für sich allein. Prüfstrang, Rücknahme und Abrechnung folgen, wenn Sie es wollen. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der teuerste Zettel verschwindet zuerst.

Maske: Geräteakte eines Minibaggers mit den vier Fristkacheln Mietuhr, Betriebsstunden, nächste Prüfung und Frist für Schadensansprüche, der Historie von Übergabe, Einweisung, Störungsmeldung, Verlängerung, Freimeldung, Rücknahme, Werkstatt und Freigabe mit Datum und Kürzel, der Karte der am Gerät hinterlegten Verträge, Prüfnachweise, Schäden, Werkstattaufträge und Fotos und den letzten Signaturen

Vier Uhren, eine Gerätenummer

In den meisten Programmen ist der Vorgang die Hauptsache. Bei Ihnen ist es das Gerät: Es lebt zehn Jahre, wechselt hundertmal den Einsatzort und sammelt dabei Mietverträge, Stundenstände, Prüfungen, Schäden und Werkstattzeiten. Deshalb hängt alles an der Gerätenummer — und an ihr laufen die Mietuhr, die Betriebsstundenuhr, die Prüffrist und die Frist für Schadensansprüche nebeneinander.

Ergebnis: Die Geschichte eines Geräts steht an einer Stelle.

Maske: telefonische Anfrage mit Gerätegruppe, Zeitraum, Einsatzort, Einsatzzweck Grabenaushub, Untergrund Pflaster, Zufahrtsbreite, Anbaugerät, Anlieferung und Ansprechpartner vor Ort, daneben der Belegungskalender über zwei Wochen mit belegten, reservierten und freien Geräten und einer hervorgehobenen Zeile „zurück, noch nicht freigegeben“, darunter der Hinweis auf zwei freie Geräte und eines erst nach Freigabe

Anfrage und ehrliche Verfügbarkeit

Die Anfrage kommt telefonisch und unvollständig. Die Maske fragt, was die Auswahl entscheidet: Gerätegruppe, Zeitraum, Einsatzort, Einsatzzweck, Untergrund, Zufahrtsbreite, Arbeitshöhe, Anbaugerät, Anlieferung oder Selbstabholung, Ansprechpartner vor Ort. Der Kalender zeigt daneben nicht nur die Reservierungen, sondern auch die Geräte, die zurück, aber noch nicht freigegeben sind.

Ergebnis: Zugesagt wird, was wirklich verfügbar ist.

Maske: Angebot über fünf Miettage mit der Mietstaffel aus Tages-, Wochen- und Monatssatz samt enthaltenen Stunden und Überstundensatz, Schaltern für Schichtregel, Wochenende und Feiertag, den Nebenpositionen Transport hin und zurück, Tieflöffel, Haftungsbeschränkung, Selbstbeteiligung nach Gewichtsklasse und Zuschlag Abbrucheinsatz sowie der Reservierung mit Übergabe- und Rückgabezeit und bestätigter Verfügbarkeit

Angebot und Reservierung mit Ihrer Staffel

Tages-, Wochen- und Monatssatz, die im Satz enthaltenen Stunden, der Überstundensatz, Ihre Schichtregel, Wochenende und Feiertag, Transport nach Entfernung und Gewicht, Anbaugeräte als Einzelpositionen, Haftungsbeschränkung und Selbstbeteiligung — genau so gestaffelt, wie Ihr Betrieb es tut. Die Reservierungsbestätigung nennt Übergabe- und Rückgabezeit verbindlich.

Ergebnis: Ihr Preisgefüge steht im Beleg, nicht im Kopf.

Maske: Mietvorgang an der Theke mit der Schrittleiste von Vertrag bis Abrechnung, dem vorbefüllten Vertragsabschnitt mit Kunde, Rechnungsanschrift, Einsatzort, Ansprechpartner, Mietbeginn, geplantem Mietende, Staffel, Kennzeichen des Abholfahrzeugs und Name des Abholers, der Karte mit Gerätestammdaten, letzter Prüfung und Stundenstand, dem grünen Hinweis „Prüffrist gültig — Herausgabe erlaubt“ und der Unterschrift mit Zeitstempel

Ein Vorgang statt eines Durchschreibesatzes

An der Theke wird nicht dreimal dasselbe geschrieben: Mietvertrag, Übergabeprotokoll, Einweisungsnachweis und später das Rückgabeprotokoll sind Abschnitte eines Vorgangs. Kunde, Staffel, Gerätestammdaten und Prüfstand sind vorbefüllt, erfasst werden nur Ist-Werte. Der Abholer unterschreibt auf dem Gerät, das PDF geht sofort per Mail an den Betrieb des Mieters.

Ergebnis: Ein Blatt weniger, das verloren gehen kann.

Maske: Übergabe eines Kompaktbaggers mit Betriebsstunden, Tankfüllung und Reinigungszustand, dem Raster der acht festen Fotopositionen von der Vorderseite bis zum Zählerstand im Bild, sechs davon aufgenommen und zwei noch offen, der Zubehörliste mit sieben mitgegebenen Positionen vom Tieflöffel bis zum Schlüsselsatz, den bekannten Vorschäden aus dem letzten Rückgabeprotokoll und den Bestätigungen von Mitarbeiter und Kunde

Zustandsaufnahme mit festen Fotopositionen

Nicht irgendwelche Fotos, sondern immer dieselben: Maschine von vier Seiten, Kabine, Scheiben, Kettenlaufwerk oder Bereifung, Anbaugerät, Zählerstand im Bild. Dazu Tankfüllung, Reinigungszustand, Zubehör Zeile für Zeile abgehakt und bekannte Vorschäden aus dem letzten Rückgabeprotokoll bereits eingeblendet. Alles hängt am Vorgang, nicht in einer Galerie.

Ergebnis: Der Ausgabezustand ist dokumentiert, bevor der Anhänger anrollt.

Maske: Einweisung mit Name, Betrieb und Funktion des Eingewiesenen, vorgelegtem Bedienerausweis Erdbaumaschinen samt Gültigkeit und Sichtvermerk, sechs bestätigten Inhalten von den Bedienelementen über Sicherheitseinrichtungen, Not-Halt und Notablass bis zu Standsicherheit und Verzurrpunkten, mitgegebener Betriebsanleitung und letztem Prüfnachweis, einer Anmerkung zur Eignung und den Unterschriften beider Seiten

Einweisung mit Namen und Nachweis

Aus dem Häkchen wird ein Beleg: Wer wurde eingewiesen, worin — Bedienung, Sicherheitseinrichtungen, Notablass, täglicher Check —, welchen Befähigungsnachweis hat diese Person vorgelegt, und wurden Betriebsanleitung und Prüfnachweis mitgegeben. Bleiben Zweifel an der Eignung, wird auch das mit einem Satz festgehalten, statt später erinnert zu werden.

Ergebnis: Die Einweisung ist nachweisbar, nicht nur behauptet.

Maske: Ausgang mit Umschalter zwischen Anlieferung und aktiver Selbstabholung, links abgeblendet der Transportauftrag mit Lieferadresse, Zeitfenster, Abladestelle, Zufahrt, Ansprechpartner und unterschriebenem Lieferschein, rechts Zugfahrzeug, zulässige Anhängelast und Gerätegewicht mit grün bestätigter Differenz, Zurrmittel, Kennzeichen des Gespanns und drei bestätigten Prüfschritten bis zur freigegebenen Abfahrt

Transport oder Selbstabholung

Bei Anlieferung: Transportauftrag mit Adresse, Zeitfenster, Abladestelle, Zufahrt und Ansprechpartner, unterschriebener Lieferschein am Einsatzort, Ankunftszeit automatisch. Bei Selbstabholung: Zugfahrzeug, Anhängelast, Ladungssicherung und Kennzeichen werden abgefragt und bestätigt, bevor das Gerät verladen wird.

Ergebnis: Auch der Weg vom Hof ist belegt, nicht nur die Übergabe.

Maske: Meldungen während der Mietzeit mit der Außenansicht über den Code am Gerät ohne Zugang, Schaltflächen für Störung, Verlängerung und Freimeldung und dem ausgefüllten Meldeformular mit Gerätenummer, Name, Betrieb, Bereitstellungsort, Datum, Uhrzeit, Foto und Bestätigung, daneben der Meldungsverlauf mit Zeitpunkt, Melder und Wirkung und der grüne Streifen „Mietuhr gestoppt am 26.09. um 11:22 Uhr — belegt“

Während der Mietzeit: Störung, Verlängerung, Freimeldung

Das Gerät steht drei Wochen auf fremdem Gelände, und dort entstehen die Angaben, die Ihnen fehlen. Über einen Code am Gerät meldet der Polier eine Störung mit Foto, verlängert die Miete oder gibt das Gerät frei — ohne Zugang zu Ihren Systemen. Jede Meldung bekommt einen Zeitstempel und landet am Vorgang.

Ergebnis: Die Mietuhr stoppt nachweisbar statt nach Gedächtnis.

Maske: Rücknahme mit der Gegenüberstellung von Ausgabe, Rücknahme und Differenz für Betriebsstunden, Tankfüllung, Reinigung und Zubehör, farbig markiert Betankung nötig, Reinigung nach Aufwand und fehlender Schnellwechsler, darunter die acht Fotopositionen als Paare vorher und nachher mit einer rot markierten Abweichung bei den Scheiben, unten der Rückerhalt mit Unterschrift, Option ohne Rückbringer und Zeitstempel

Rücknahme als Gegenüberstellung

Bei der Rücknahme steht der Ausgabezustand neben dem Rückgabefeld: dieselben Zubehörzeilen, dieselben Fotopositionen, die Stundendifferenz rechnet die Maske selbst. Tankfüllung, Reinigungszustand und Vollständigkeit werden gegen die Ausgabeliste geprüft. Ist der Rückbringer dabei, unterschreibt er; ist er es nicht, steht wenigstens der Zeitpunkt fest.

Ergebnis: Aus einem Streit wird ein Vorher-Nachher.

Maske: Schadensvorgang mit den Bildfeldern von Ausgabe und Rücknahme der rechten Kabinenseite, Position Seitenscheibe rechts, Beschreibung, Einordnung als Schaden statt als vertragsgemäßer Verschleiß, Begründung, Kostenvoranschlag, Selbstbeteiligung, Versicherungsmeldung und Stillstandszeit, der Fristenkarte mit 172 von 183 verbleibenden Tagen ab Rückerhalt samt Erinnerung und der erstellten, noch nicht anerkannten Forderung

Schadensfall mit Frist im Blick

Ein Schaden wird nicht beschrieben, sondern gegenübergestellt: Foto von damals, Foto von heute, Position, Beschreibung, Einordnung zwischen Verschleiß und Schaden, Kostenvoranschlag, Selbstbeteiligung, Versicherungsmeldung. Der Vorgang kennt die Frist, die Sie hinterlegen, und meldet sich rechtzeitig vor ihrem Ablauf — und nicht erst bei der übernächsten Vermietung.

Ergebnis: Kein Schaden bleibt mehr unbemerkt im Ordner liegen.

Maske: Werkstattauftrag in Arbeit mit den Befundzeilen Seitenscheibe rechts als Schaden sowie Hydraulikschlauch und Zentralschmierung als Instandhaltung samt Maßnahme, Teil und Zeit, daneben der Prüf- und Fristenstrang mit wiederkehrender Prüfung, Wartung nach Betriebsstunden und hinterlegtem Prüfnachweis, unten die Schaltflächen Gerät freigeben und gesperrt lassen mit dem Hinweis auf drei Tage ohne Vermietbarkeit

Werkstatt, Prüfstrang und Wiederfreigabe

Der Rückgabebefund erzeugt den Werkstattauftrag: Befund, Teile, Zeiten, Zuordnung zu Schaden oder normaler Instandhaltung. Am selben Gerät hängen die nächste wiederkehrende Prüfung, die Wartung nach Betriebsstunden und der letzte Prüfnachweis als Dokument. Erst die Freigabe macht das Gerät in der Disposition wieder buchbar.

Ergebnis: Sie sehen zum ersten Mal, wie lange ein Gerät nicht vermietbar war.

Maske: Abrechnung mit der Positionsliste aus Miettagen nach Wochensatz, Betriebsstunden über der Grundzeit, Transport hin und zurück, Betankung, Reinigung nach Aufwand, Tieflöffel und Schadensposition Seitenscheibe samt Nettosumme, daneben die Auswertung des Geräts im laufenden Jahr mit Monatsbalken, vermieteten Tagen, Standtagen, Werkstatttagen und Reparaturkosten je Miettag und die Rangliste der fünf stärksten Geräte

Abrechnung und Auslastung je Gerät

Die Rechnung entsteht aus dem Vorgang statt aus drei Zetteln: Miettage nach Ihrer Staffel, Stundendifferenz gegen die enthaltenen Stunden, Kraftstoff, Reinigung, Transport hin und zurück, Schadenspositionen. Danach steht da, was vorher niemand genau wusste: vermietete Tage, Standtage, Werkstatttage, Umsatz und Reparaturkosten je Gerät.

Ergebnis: Sie wissen, welches Gerät sein Geld verdient.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Weges, den ein Gerät vom Hof zum Kunden und zurück nimmt.

Was davon auf dem Hof ankommt

Schadensforderungen sind belegt.

Weil der Ausgabezustand mit Datum und Foto am Vorgang hängt.

Miettage gehen kaum noch verloren.

Freimeldung und Verlängerung haben einen Zeitstempel.

Die Auskunft am Telefon dauert Sekunden.

Wo ein Gerät steht und wann es frei wird, steht da.

Abgelaufene Prüffristen fallen vor der Übergabe auf.

Die Sperre greift anhand der hinterlegten Termine.

Standzeit wird sichtbar.

Zwischen Rücknahme und Freigabe entsteht eine Zahl.

Die Rechnung ist am selben Tag fertig.

Sie besteht aus dem, was ohnehin erfasst ist.

Und das fällt weg: Stundenstände abtippen, Fotos vom Handy suchen, Zubehör aus dem Gedächtnis abgleichen, Prüfordner durchblättern. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Abstellreihe hinter der Halle an einem trüben Herbsttag: ein Kompaktbagger mit getrocknetem Lehm und nassem Laub auf dem Kettenlaufwerk, an der Kabinenscheibe ein Zettel in Klarsichthülle „Nicht freigeben! Rückläufer in Prüfung“, am Rahmen eine abgelaufene Prüfplakette, davor eine Pfütze mit Ölschimmer, dahinter zwei weitere Bagger mit Sperrzetteln und vor dem geschlossenen Hallentor ein Rangierfahrzeug

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Rechnung, die niemand stellt:

  • Schäden, die Sie tragen, weil der Ausgabezustand fehlte
  • Miettage zwischen mündlicher Freimeldung und Abholung
  • Geräteüberstunden, die niemand nachweisen konnte
  • Standtage zwischen Rücknahme und Freigabe
  • Zweite Anfahrten, weil Zubehör fehlte
  • Abendstunden der Leitung, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Fertige Vermietprogramme decken Disposition, Vertrag und Rechnung ab — aber nach ihrer Preis- und Rückgabelogik, nicht nach Ihrer.

Wie weit die auseinandergeht, steht in den Mietbedingungen der Betriebe selbst: Der eine verlangt das Gerät gereinigt und vollgetankt zurück, der nächste rechnet Kraftstoff und Reinigung nach Aufwand ab. Der eine beginnt die zweite Schicht ab neun Stunden, der nächste rechnet acht Betriebsstunden je Miettag. Der eine staffelt die Selbstbeteiligung nach Maschinengewicht und verdoppelt sie im Abbrucheinsatz, der nächste nennt eine Pauschale. Steht das nicht im Beleg, rechnet der Beleg etwas anderes als der Vertrag.

Dazu kommt: Die Hälfte Ihrer Kette füllen Fremde aus — Abholer, Polier, Bediener. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Tank- und Waschplatz unter dem Vordach einer Mietstation: links ein verzinkter Tankschrank mit Zapfschlauch und Literzählwerk, an einer Kette ein Klemmbrett mit handgeführter Entnahmeliste nach Gerätenummer, Datum und Liter mit zwei gestrichenen Zeilen, rechts ein Hochdruckreiniger, ein Eimer mit Bürsten und ein Kanister „Reiniger“, dazwischen nasser Beton mit Schaumresten und einem Ablaufgitter

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Vordrucke, Preisstaffeln und Abläufe — so, wie sie an Theke und Hof laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen den Weg eines Geräts von der Anfrage bis zur Abrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Welcher Beleg bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Übergabeprotokoll, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Theke und Werkstatt arbeiten damit an echten Vermietungen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — Rücknahme, Prüfstrang, Abrechnung, wenn Ihr Betrieb sie braucht.

Genau dazwischen: Wir bauen die Belege von Theke und Hof und binden das Programm an. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.

Nein, sie wird abgebildet, wie sie ist — Schichtregel, Überstunden, Zuschläge.

Kürzer: Stammdaten vorbefüllt, Fotos in fester Reihenfolge, Unterschrift auf dem Gerät.

Ja, mit Namen, Ausweisbezug und Kennzeichen — das stärkt Ihren Nachweis.

Nein, einen Link oder einen Code am Gerät. Zurück kommt ein Datensatz mit Zeitstempel.

Deshalb große Flächen, Auswahl statt Tastatur und Erfassung auch offline.

Ja. Frist, letzter Nachweis und Sperre vor der Herausgabe hängen am Gerät.

Nein. Dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge — der Ausdruck entsteht weiterhin.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.

Rücknahmestelle vor der offenen Werkstatthalle: Am Arbeitskorb einer blaugrünen Gelenkteleskop-Arbeitsbühne legt ein älterer Mann im Arbeitshemd, die Lesebrille im Haar, die Hand neben eine frische Schramme, eine Kollegin in Fleecejacke mit Reflexstreifen prüft auf ihrem Tablet die Fotostrecke mit vier Bildfeldern, am Korbpfosten Gerätenummer, Prüfplakette und ein Anhänger am Kabelbinder

Häufige Fragen aus Vermietbetrieben

Dokumentation in der Maschinenvermietung

In diesem Geschäft wird nicht dokumentiert, um etwas zu belegen, das jemand gesehen hat, sondern um einen Zustand festzuhalten, der sich in fremder Hand verändert. Ein Datum zählt dabei besonders: Ansprüche wegen Veränderungen am zurückgegebenen Gerät bleiben nur ein halbes Jahr ab Rückerhalt durchsetzbar. Was später auffällt, ist meist keine Forderung mehr. Die Sprache stammt dabei aus dem Bau, nicht aus der Fertigung.

Gerätemietvertrag

Er regelt Satz, enthaltene Stunden, Schichtregel, Transport, Haftung und Rückgabezustand. Jeder Betrieb führt eigene Regeln — und die muss der Beleg kennen.

Übergabeprotokoll

Der wichtigste Beleg des Zweigs. Stundenstand, Tank, Zubehör, Zustand mit Fotos, Unterschrift des Abholers — der Maßstab für alles spätere Strittige.

Einweisungsnachweis

Der Vermieter weist technisch in das Gerät ein und übergibt die Betriebsanleitung. Die Ausbildung des Bedieners ersetzt das ausdrücklich nicht.

Prüfbuch und Prüfnachweis

Die wiederkehrende Prüfung veranlasst der Eigentümer. Bei Geräten an wechselnden Orten muss der Nachweis der letzten Prüfung mitreisen.

Geräteakte

Stammdaten, Prüfhistorie, Wartungen, Reparaturen, Schäden und Einsätze an einem Ort — das Gedächtnis eines Geräts über die Haltedauer.

Betriebsstundennachweis

Stand bei Ausgabe, Stand bei Rückgabe, Differenz. Er entscheidet über Überstunden, den nächsten Wartungstermin und den Verschleißanteil.

Freimeldung

Die Meldung des Mieters, dass das Gerät zur Abholung bereitsteht. Sie stoppt die Mietuhr und wird deshalb meist nur in Schriftform anerkannt.

Rückgabeprotokoll

Stundenstand, Tank, Reinigung, Vollständigkeit und Zustand. Erst mit vollständigem Gerät gilt die Rücklieferung meist als erfolgt.

Schadensaufnahme

Sie trennt Verschleiß von Schaden — und das lässt sich nur am dokumentierten Ausgabezustand entscheiden, nicht aus der Erinnerung.

Werkstattauftrag und Freigabe

Befund, Teile, Zeiten und die Freigabe zur Wiedervermietung. Erst sie macht aus einem zurückgekommenen Gerät ein buchbares.

Transportauftrag und Lieferschein

Adresse, Zeitfenster, Abladestelle, Zufahrt. Bei Selbstabholung treten Zugfahrzeug, Anhängelast und Ladungssicherung daneben.

Verlängerungsvereinbarung

Sie verschiebt den Endtermin und damit die Zusage an den nächsten Kunden. Mündlich vereinbart, kostet sie beide Vorgänge.

Belege des Mieters

Gefährdungsbeurteilung, Betriebsanweisung, schriftliche Beauftragung und Unterweisung liegen beim Betreiber. Wer sie mitdenkt, wird weiterempfohlen.

Blick aus dem dunklen Hallentor auf den Hof eines Mietparks im tiefen Morgenlicht: Ein Mann in Arbeitsjacke mit Reflexstreifen steht in halber Rückenansicht im Tor, einen Block unter dem Arm und in der Hand ein Klemmbrett mit einer Fristenliste mit gelb markierten Zeilen, draußen auf nassem Asphalt nummerierte Stellplätze mit Minibagger und Radlader, Stapel Fahrplatten und ein Tieflader mit hochgeklappten Rampen

Sprechen wir über Ihren Hof

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: Ihren Durchschreibesatz, eine Preisliste, die Prüffristenliste. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Wie es auf der anderen Seite aussieht, steht bei der Baumaschinentechnik.