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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als gemeinnütziger Träger jeden Euro sauber nachweisen können

Ob Werk, Stiftung, Hilfsorganisation oder gGmbH — bei Ihnen kommt Geld von außen herein, und jemand muss später belegen, dass es dem versprochenen Zweck gedient hat.

Ist dieser Weg nicht so abgebildet, wie Ihr Haus arbeitet, zahlen Sie doppelt: mit Arbeitszeit, die dem Zweck fehlt, mit ungeplanten Wochen am Jahresende, mit Mitteln, die eine Formalie zurückgefordert hat, mit Fristen an einem einzigen Gedächtnis und mit Menschen, die zum Helfen kamen und Belege sortieren.

Was fehlt, ist keine weitere Verwaltungslösung, sondern eine Strecke, die unterwegs schon erzeugt, was am Ende gebraucht wird. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelnes Förderprojekt ist ein guter Anfang.

  • Jeder Beleg trägt sein Projekt von Anfang an
  • Soll, Ist und Abweichung rechnet die Maske
  • Erfasst im Projekt, nicht erst im Büro
  • Ohne laufende Kosten, die kein Plan vorsieht

Träger, die mit uns arbeiten

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Wohlfahrtsverbände, diakonische Träger und eine Koordinierungsstelle eines Bundesprogramms.

Was eine professionelle Lösung ändert

Solange es so bleibt

  • Wochen, die im Nachweis versinken
  • Mittel, die zurückgefordert werden
  • Fristen, die an einem Kopf hängen
  • Zeit, die dem Zweck verloren geht
  • Belege, die niemand mehr zuordnet
  • Helfende, die Papier sortieren

Sobald es professionell läuft

  • Ein Nachweis, der schon fertig ist
  • Mehr Projekte ohne mehr Verwaltung
  • Anträge, die Sie sich zutrauen
  • Zahlen, die zum Bericht passen
  • Mehr Wirkung statt mehr Aktenordner
  • Unterschreiben, ohne zu hoffen

Das Geld ist längst ausgegeben, wenn die Prüfung kommt

Dieselbe Zahl steht an drei Stellen und stimmt an zweien nicht.

Was im Plan steht, wird beim Abruf neu getippt und im Nachweis ein drittes Mal. Die Folge: Abweichungen, die niemand wollte, und Rückfragen, die Wochen kosten.

Belege entstehen dort, wo niemand an die Prüfung denkt.

Wer eine Quittung mitbringt, kennt die Position nicht, der sie zuzuordnen wäre. Die Folge: Zugeordnet wird Monate später aus dem Gedächtnis — die teuerste Stelle der Kette.

Bericht und Zahlen entstehen getrennt.

Den einen schreibt die Projektleitung, die anderen die Verwaltung, Wochen auseinander. Die Folge: zwei Darstellungen desselben Jahres, die nicht zusammenpassen — und das fällt auf.

Eine Formalie kann die ganze Zuwendung kosten.

Ein fehlendes Zuordnungsmerkmal, ein vertauschtes Datum, ein Schlüssel ohne Bezifferung. Die Folge: Rückforderung von Geld, das längst in Honoraren und Miete steckt.

Und dann der Preis, den kein Kostenplan ausweist. In den meisten Häusern hält eine Person die Förderlandschaft zusammen: welche Frist läuft, was welcher Bescheid verlangt, welcher Topf offen ist. Am Ende unterschreibt sie, was andere zusammengetragen haben. Urlaub heißt: Es bleibt liegen. Aufhören heißt: Wissen geht mit.

Keins davon entsteht, weil bei Ihnen jemand unsauber arbeitet, sondern weil eine Angabe an einem Ort entsteht und an einem anderen gebraucht wird — und dazwischen nichts liegt.

Materiallager eines Trägers unter einem Oberlicht: Im verzinkten Stahlregal stehen auf drei Fachböden graue Kisten mit handbeschrifteten Etiketten von P1 Spielmaterial bis P12 Reinigung, rechts hängt ein Holzbrett mit Karteikarten je Projektkürzel und Datumsspalte, eine davon verkehrt herum, und auf dem Packtisch davor zeigt ein Tablet dieselbe Gliederung als Liste mit Kürzel, Bezeichnung und Restbestand

Wenn der Nachweis unterwegs entsteht

Eine Angabe wird dort erfasst, wo sie anfällt: im Projekt, im Gruppenraum, im Auto, in der Geschäftsstelle. Von da an ist sie überall dieselbe — in der Belegliste, im Abruf, im Zwischenstand, im Nachweis.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Was der Plan als Soll ausweist, ist später die Bezugsgröße jeder Abrechnung.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Jeder Beleg bekommt beim Entstehen seine Projektnummer und seine Position.
  • Wenig tippen. Fotografieren, auswählen, fertig — bedienbar von Menschen ohne Verwaltungsausbildung.
  • Das System passt auf. Fristen und fehlende Zuordnungen melden sich, bevor sie teuer werden.

Kein Träger arbeitet wie der andere, und kein Förderprogramm wie das nächste. Genau deshalb ist der Weg zum Nachweis der Knackpunkt. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Den Umfang unverbindlich klären
Anmeldetisch in einer Schulaula: Auf einer zerkratzten blauen Bierzeltgarnitur hält eine Hand im grünen Sweatshirtärmel ein Tablet, die andere tippt in der Maske mit Name, Beitrag, Quittiert und Unterschrift die Kachel Voller Beitrag an, links eine ausgedruckte Namensliste mit leeren Kästchen und eingerissener Ecke, rechts eine offene Geldkassette mit Wechselgeld und ein Quittungsblock, im Hintergrund Turnbänke und eine Bühne

Woran in Ihrem Haus Arbeit hängt

Förderrecherche
Antragstellung
Finanzierungsplanung
Eigenmittelnachweis
Kofinanzierung
Drittmittelerfassung
Bewilligung und Auflagen
Mittelabruf
Belegerfassung
Belegzuordnung
Verteilschlüssel
Kostenstellenzuordnung
Projektzeiterfassung
Honorarabrechnung
Aufwandsentschädigung
Ehrenamtsverwaltung
Führungszeugnisverwaltung
Einsatzplanung
Teilnehmendendokumentation
Zielerreichungsmessung
Öffentlichkeitsarbeit
Zwischenberichterstattung
Soll-Ist-Vergleich
Abweichungsanalyse
Verwendungsnachweisführung
Belegprüfung
Prüfvermerk
Mittelweiterleitung
Rückzahlungsabwicklung
Fristenkontrolle
Spendeneingang
Spendenzuordnung
Zweckbindung
Dauerspendenverwaltung
Patenschaftsverwaltung
Dankkommunikation
Spenderbindung
Gremienarbeit
Jahresberichterstattung
Sphärenzuordnung
Schreibtisch in der Fördermittelverwaltung: Ein sichtbar benutztes Notebook zeigt eine Projektliste mit Planwert, Istwert und Abweichung, eine Zeile blaugrün markiert, links ein aufgeschlagener Ordner mit Bewilligungsbescheid und farbigen Registerreitern, rechts ein Tischrechner mit langem Papierstreifen, ein Stempel mit Holzgriff und Büroklammern, an der Wand ein Jahresplaner mit Klebepunkten und ein Fach mit Antragsunterlagen und Vordrucken

Die Bausteine Ihrer Lösung

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Antrag und Verwendungsnachweis festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Geschäftsführung, Verwaltung, Projektleitung, Fundraising, Ehrenamtskoordination und die Leute im Projekt. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihre Programme und Ihre Gliederung.

Buchhaltung und Spenderverwaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Software für Ihr Haus, mit Stammdaten, Mitarbeiterverwaltung und Auswertungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter; das Spendenformular auf Ihrer Website ist so ein Fall.

Maske: Übersicht mit den Kennzahlen Laufende Projekte 9, Abrufe offen 3, Belege ohne Zuordnung 24 und Nachweise fällig in 60 Tagen 2, der Liste Diese Woche mit Zwischennachweis vorbereiten, Mittelabruf erstellen, Beleg zuordnen und Sachbericht finalisieren samt Projektnummer und Fälligkeit, der Liste Zuletzt erledigt mit übermitteltem Mittelabruf, eingereichtem Zwischennachweis und zugeordnetem Beleg und den vier Einstiegen Einzelne Strecke, Ein Projekt, Ein Programm und Das ganze Haus, der erste ausgewählt

Sie bestimmen, wo wir anfangen

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Wo verlieren Sie jedes Jahr die meiste Zeit? Damit fängt man an. Eine Erfassungsstrecke, die rechnet, führt und unterschrieben wird, ist ein Nutzen für sich. Danach kommen das Projekt, das Programm, das ganze Haus. Zwischen dem einen Bogen und der ganzen Anwendung liegt nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Weg zum Ganzen nicht.

Maske: Nachweisstrecke zu Projekt 2026-014 mit den fünf Stationen Erfassen mit 214 Belegen, Zuordnen mit 190 Belegen, Rechnen, Prüfen und Ausgeben, dem Belegstatus mit 24 noch nicht zugeordneten Belegen, daneben die Vorschau des Vordrucks des Zuwendungsgebers in der Fassung 2026 mit Überblick, zahlenmäßigem Nachweis über fünf Ausgabepositionen, Bestätigung und zwei Unterschriftslinien, darunter die Schaltflächen Vorschau, Druckfassung erzeugen und Als Datei übermitteln und die Hinweiszeile Format vorgegeben, Inhalt kommt aus der Strecke

Der Vordruck kommt vom Geber, die Strecke von uns

Hier liegt die Achse dieses Zweigs. Antrag, Abruf und Nachweis gibt Ihr Zuwendungsgeber vor; das ist Anlage zum Bescheid und nicht verhandelbar. Wir bauen deshalb nicht das Blatt, sondern den Weg dorthin: Erfassung, Zuordnung, Rechnung, Prüfung. Am Ende wird der vorgeschriebene Vordruck gefüllt, druckfertig und unterschriftsreif.

Ergebnis: Ihr Format bleibt, nur die Handarbeit davor verschwindet.

Maske: Förderprogramme mit den Filterkacheln fällig in 30 Tagen 4 und überfällig 1, einer Tabelle über sechs als Beispieldaten gekennzeichnete Programme mit Förderlinie, Antragsfrist, Förderquote, Eigenanteil, Bewilligungszeitraum, Nebenbestimmungen und Status von geplant über in Bearbeitung und bewilligt bis überfällig und der Spalte Termine mit Abrufen, Zwischennachweisen und einem Schlussnachweis, einer davon rot als überfällig markiert

Programme, Fristen und Bescheide an einer Stelle

Jedes Programm bekommt einen Datensatz: Richtlinie, Antragsfrist, Förderquote, Eigenanteil, Bewilligungszeitraum, Nebenbestimmungen, Änderungsbescheide. Daraus entstehen die Termine von selbst — Abruftermine, Zwischennachweis, Schlussnachweis, Aufbewahrung. Zwei Listen steuern das Jahr: was fällig ist und was zu lange liegt.

Ergebnis: Keine Frist hängt mehr an einem Kalendereintrag, den jemand gepflegt hat.

Maske: Antrag zu Projekt 2026-014 im Schritt 3 von 5 mit der Schrittleiste Träger, Vorhaben, Finanzierung, Erklärungen und Prüfen, der Tabelle Einnahmen mit Eigenmitteln, Landesmitteln, Drittmitteln, Spenden und Programmmitteln über die Förderjahre 2026 bis 2028 mit Zeilen- und Spaltensummen bis zu Gesamteinnahmen von 300.000 €, der Tabelle Ausgaben mit sieben Positionen von Personalkosten, Honoraren und Sachmitteln bis Raummiete und Verwaltung, ebenfalls 300.000 €, und der Karte Erfolgskriterien mit den Sollwerten 240 Teilnehmende, 12 Veranstaltungen und 6 Kooperationen

Antrag und Finanzierungsplan aus einer Quelle

Projekttitel, Ziele, Erfolgskriterien mit Soll-Zahlen, Zeitplan je Förderjahr, Kooperationspartner. Daneben der Finanzierungsplan: Einnahmen nach Quellen — Eigenmittel, Landesmittel, Drittmittel, Spenden — und die Ausgabepositionen, beides mit Zeilen- und Spaltensummen. Ändert sich eine Position, ändert sie sich überall.

Ergebnis: Was Sie beantragen, ist später die Soll-Spalte Ihres Nachweises.

Maske: Mittelabruf Nr. 4 zu Projekt 2026-014 mit Bescheiddatum 15.01.2026, Höchstbetrag laut Bescheid 150.000 €, 50.000 € bewilligt für das laufende Jahr und gewählter Anteilfinanzierung zu 50 % statt Fehlbedarfsfinanzierung, der Berechnung nach eigenen Mitteln, weiteren Zuwendungen, sonstigen Einnahmen und Programmmitteln von den bereits verausgabten Beträgen und den Ausgaben der nächsten Wochen über den Gesamtbetrag von 40.000 € und die Deckung bis zu den bereits überwiesenen 15.000 € aus Bestand und dem Abrufbetrag von 5.000 € sowie der Karte Auszahlung mit Termin, hinterlegter Bankverbindung und Verwendungszweck

Der Abruf, der weiß, was schon geflossen ist

Der Abruf rechnet gegen den Bescheid: verausgabter Betrag, absehbare Ausgaben der nächsten Wochen, Deckung aus eigenen Mitteln, weiteren Zuwendungen und sonstigen Einnahmen, bereits überwiesene Mittel, Abrufbetrag. Die Zeile der überwiesenen Mittel ist heute Erinnerungsleistung — hier ist sie ein Bestand.

Ergebnis: Der Abruf stimmt, ohne dass jemand in alten Ordnern nachsieht.

Maske: Beleg erfassen mit dem Foto einer Quittung über 250,00 € neben den getrennten Feldern Belegdatum 14.03.2026 und Zahlungsdatum 17.03.2026, Empfänger, Verwendungszweck Material für Projektveranstaltung, Betrag und Projekt 2026-014, der aufgeklappten Finanzplanposition mit sieben Einträgen von Personalkosten bis Verwaltung, 3 Sachmittel gewählt, dem Block anteilige Zurechnung mit Verteilschlüssel 60 %, Begründung und Zurechnungsbetrag 150,00 € und dem grünen Haken Zuordnungsmerkmal gesetzt

Der Beleg trägt sein Projekt von Anfang an

Die Quittung wird dort erfasst, wo sie entsteht: fotografieren, Projekt wählen, Position wählen — aus genau den Positionen dieses Bescheids, nicht aus einem allgemeinen Kontenplan. Belegdatum und Zahlungsdatum sind getrennte Felder, weil die Prüfung sie getrennt liest. Gehört eine Ausgabe nur anteilig dazu, wird der Schlüssel beziffert.

Ergebnis: Die Belegliste ist ein Nebenprodukt, kein Jahresendprojekt.

Maske: Projektzeiten für März 2026 mit vierzehn Einträgen samt Datum, Von, Bis, Tätigkeit wie Gruppenangebot, Vorbereitung, Elterngespräch und Dokumentation, Stunden, Kostenstelle K-01 oder K-02 und Projekt, der Summe von 50,0 Stunden, davon 30,0 Stunden oder 60 % für Projekt 2026-014 und 20,0 Stunden oder 40 % für Projekt 2026-021, und der Karte Gegenzeichnung mit erfasst am 31.03.2026, Bereichsleitung offen und dem Hinweis Abgabe bis zum 5. des Folgemonats

Stunden mit Kostenstelle und Projekt

Projektpersonal und Honorarkräfte schreiben ihre Zeit dort auf, wo sie anfällt: Datum, von, bis, Tätigkeit, Stunden — dazu Kostenstelle und Projekt. Das ist keine Buchhaltungsroutine, sondern die Voraussetzung dafür, dass eine Stunde einem geförderten Projekt zugerechnet werden darf. Die Summen rechnet die Maske, die Gegenzeichnung hängt am selben Vorgang.

Ergebnis: Anteilige Finanzierung wird belegbar statt geschätzt.

Maske: Ehrenamt mit Vereinbarung und Nachweisen, links die Vereinbarung mit Tätigkeit Betreuung von Gruppenangeboten, Einsatzort, Zeitraum 01.01. bis 31.12.2026, der Vergütungsart Stundenaufstellung statt monatlicher Pauschale oder Einmalzahlung und der Kontrollfrage nach einer Übungsleiterpauschale bei einer anderen Einrichtung mit Betrag pro Jahr, rechts die Nachweise erweitertes Führungszeugnis mit Einsicht am 04.02.2026 ohne Eintragung, Verpflichtungserklärung, Schweigepflichts- und Aufsichtspflichtbelehrung mit Wiedervorlage 2029 und Status gültig und der Hinweis Festgehalten wird die Einsichtnahme, nicht das Dokument

Ihre Ehrenamtlichen, verwaltet statt verwahrt

Eintritt, Einsatzbereich, Vereinbarung über die Aufwandsentschädigung — pauschal, einmalig oder nach Stundenaufstellung —, dazu die Frage, ob dieselbe Person ihre Pauschale bereits anderswo ausschöpft. Führungszeugnis, Verpflichtung und Belehrungen laufen als Fristenstrang mit Wiedervorlage; festgehalten wird die Einsichtnahme, nicht das Dokument.

Ergebnis: Ein Nachweisstrang, der jeden Personalwechsel übersteht.

Maske: Veranstaltung erfassen zu Projekt 2026-014 mit Datum 12.03.2026, Ort und Kooperationspartner, sieben großen Zielgruppenkacheln von Kinder bis 14 bis Öffentlichkeit, Jugendliche und Eltern gewählt, dem Zähler Teilnehmende 34 mit großen Plus- und Minusflächen und Aufteilung nach Geschlecht, der Ankreuzliste Öffentlichkeitsarbeit über neun Kanäle von Aushang über Homepage und Flyer bis Sonstiges, fünf davon angekreuzt, der Karte Zielerreichung mit Soll 240, Ist 178 und 74 %, drei Fotos als Anlagen und dem Status offline erfasst, synchronisiert

Teilnehmende und Zielerreichung als Nachweis

Im Antrag steht eine Zusage: wie viele Menschen welcher Zielgruppe erreicht werden sollen. Im Projekt wird genau das erfasst — Datum, Ort, Zielgruppe, Anzahl, Kooperationspartner, dazu Fotos und die Kanäle der Öffentlichkeitsarbeit. Erfasst wird auf dem Gerät, im Gruppenraum, offline, in wenigen Antippern.

Ergebnis: Das zugesagte Soll und das erreichte Ist stehen nebeneinander, das ganze Jahr über.

Maske: Zahlenmäßiger Nachweis zu Projekt 2026-014 für das Förderjahr 2026 mit den Tabellen Einnahmen und Ausgaben zu je fünf Positionen mit Soll, Ist, Abweichung in Euro und in Prozent und Bemerkung, die Abweichungen grün oder rot markiert, den Summenzeilen Einnahmen und Ausgaben mit je 120.000,00 € Soll gegen 124.000,00 € und 118.000,00 € Ist und dem Kassenbestand von 6.000,00 € sowie der Karte Voraussichtlicher Rückzahlbetrag mit je einem Wert bei Anteil-, Fehlbedarfs- und Vollfinanzierung

Soll, Ist und Abweichung rechnet die Maske

Der zahlenmäßige Nachweis ist im Kern eine Rechnung: Soll aus dem Finanzierungsplan, Ist aus der Belegliste, Abweichung in Euro und Prozent je Position, dazu Gesamtsummen, Kassenbestand und der voraussichtliche Rückzahlbetrag. Das macht heute jemand von Hand, und niemand macht es fehlerfrei. Wer eine Position ändert, rechnet alles noch einmal.

Ergebnis: Die Zahlen sind durchgerechnet, bevor sie jemand prüft.

Maske: Sachbericht zu Projekt 2026-014 mit zehn nummerierten Abschnitten von Ausgangslage über Maßnahmen, Zielerreichung und Abweichungen bis Was nicht funktioniert hat und Veröffentlichungen, geöffnet Abschnitt 7 Zielerreichung mit der Leiste aus dem Antrag übernommen, ausgefülltem Fließtext und der Bewertung Ziele weitgehend erreicht, der Karte Bezug zu den Zahlen mit drei Positionen, Personalkosten und Honorare ohne Erläuterungsbedarf, Sachmittel mit minus 14 Prozent und Warnsymbol, den Schaltflächen Entwurf gespeichert und Bericht einreichen und der Statuszeile Bericht und Nachweis verweisen auf dieselben Positionen

Sachbericht und Zahlen aus demselben Material

Der inhaltliche Teil soll auf die wichtigsten Positionen des zahlenmäßigen Nachweises eingehen — geschrieben wird er aber von jemand anderem, in einem anderen Dokument, zu einer anderen Zeit. Hier ruft er die Struktur des Antrags wieder auf: Ausgangslage, Maßnahmen, Zielerreichung, Abweichungen von Kosten- und Zeitplanung.

Ergebnis: Bericht und Zahlen erzählen dasselbe Jahr.

Maske: Spendenformular mit Einbindung und Vorschau, links die Einstellungen mit Zweckbindung auf ein Projekt, Turnus einmalig, monatlich oder jährlich, getrennten Einwilligungen für Dankschreiben und Newsletter, der Adresse für die Bestätigung per E-Mail und dem Hinweis Eingang wird dem Projekt als Deckungsmittel zugeordnet, rechts die Vorschau der Außenansicht mit vier großen Betragsflächen 25 €, 50 €, 100 € und anderer Betrag, persönlichen Angaben, Zahlung per Lastschrift mit IBAN, Kontoinhaber und Mandatsreferenz und der Schaltfläche Spende bestätigen

Das Spendenformular auf Ihrer Website

Kette zwei, und die einzige, bei der Ihr Gegenüber ein Mensch ohne Aktenzeichen ist: kurze Strecke, klare Fragen, Betrag und Turnus als große Flächen, Lastschriftmandat, Zweckbindung, getrennte Einwilligungen, Bestätigung per E-Mail. Eine zweckgebundene Spende landet gleich dort, wo sie später als Deckungsmittel gebraucht wird.

Ergebnis: Was hereinkommt, ist sofort dort verbucht, wo es hinausgehen soll.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang eines Förderjahres. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was das im Förderalltag ändert

Der Nachweis wird zusammengesetzt, nicht zusammengesucht.

Jeder Beleg bringt seine Zuordnung mit.

Anträge gehen schneller raus.

Ziele, Zahlen und Partner des letzten Projekts stehen als Grundlage bereit.

Rückfragen der Bewilligungsstelle werden seltener.

Zuordnungen und Summen sind an der Quelle geprüft.

Mehr Projekte kosten nicht mehr Verwaltung.

Die Strecke wächst mit, die Stellenzahl nicht.

Das Haus wird steuerbar, ohne Berichte.

Sie sehen, was abgerufen, verausgabt und noch offen ist.

Ihre Leute arbeiten wieder am Zweck.

Statt ein Jahr zu rekonstruieren, das sie selbst erlebt haben.

Und das fällt weg: Belege sortieren, Positionen aus dem Gedächtnis zuordnen, Abweichungen von Hand rechnen, Zahlen zwischen Tabellen abgleichen, dem Projekt hinterhertelefonieren. Der unterschriebene Vordruck bleibt — er wird nur nicht mehr getippt.

Sideboard im Verwaltungszimmer im Streiflicht einer Jalousie: Aus einer offenen Archivschachtel mit dem Kreppbandetikett Belege Förderjahr quellen Kassenbons, Tankquittungen, Bewirtungsbelege, ein Lieferschein und ein verblasster Thermobon, davor ein Stapel Kontoauszüge mit gelb markierten Zeilen und Fragezeichen am Rand, daneben ein leeres Belegklebeblatt, am Boden ein Schachteldeckel mit der Jahreszahl 2023

Was Ihnen der Papierweg jedes Förderjahr kostet

Die Posten, die in keinem Kostenplan stehen:

  • Wochen am Jahresende, in denen ein Jahr rekonstruiert wird
  • Nicht anerkannte Ausgaben, weil die Zuordnung fehlte
  • Programme, deren Frist niemand rechtzeitig gesehen hat
  • Eigenmittel, die eine Kürzung auffangen musste
  • Stunden von Fachkräften, die Belege sortieren
  • Abende der Geschäftsführung vor jedem Abgabetermin

Pro Förderjahr, ohne dass es in einer Auswertung auftaucht. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Sichtbar wird es erst mit der ersten Rückforderung.

Warum es hier nur individuell geht

Für Buchhaltung und Spenderverwaltung gibt es gute Standardlösungen — sie sehen über Träger hinweg ähnlich aus. Der Weg von der Quittung zum anerkannten Nachweis sieht nirgends gleich aus. Jeder Zuwendungsgeber schreibt seine eigene Gliederung vor, und wer drei Programme führt, führt drei davon gleichzeitig.

Das ist keine Geschmacksfrage, sondern Rechtsfolge: Die Gliederung steht im bewilligten Finanzierungsplan, das Formular ist Anlage zum Bescheid. In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Grundlage ist die Vorlage des Hauses, nie ein Muster von uns. Allein eine einzige Förderfamilie umfasst siebzehn durchnummerierte Vordrucke, vom Antrag bis zur Erklärung über die Rückzahlung — und hinter jedem steht ein eigener Arbeitsschritt.

Wir bauen beide Seiten des Tisches: die Strecke des Trägers, der beantragt und nachweist — und die des Hauses, das Mittel weiterleitet. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit. Eine einmalige Anschaffung lässt sich planen; eine dauerhafte Gebühr selten. Wie andere Häuser der öffentlichen Hand damit umgehen, zeigt die Branchenübersicht.

Korkpinnwand im Verwaltungszimmer mit vier verschieden aufgebauten Formblättern, einer eng gespaltenen Spendenliste mit Summenzeile, einem Zuwendungsnachweis im Querformat, einem Sachbericht als nummerierter Fließtext und einem Verwendungsnachweis mit Ankreuzfeldern und Belegliste, in jedem eine andere Stelle orange markiert, darüber Haftzettel mit Datum, unten eine Schale mit Reißzwecken und ein Bleistift

Wie die Zusammenarbeit abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns einen Bescheid, die Vordrucke des Gebers und Ihre heutigen Hilfsmittel an.
02
Ablauf verstehen
gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Projektleitung, Verwaltung und Ehrenamtskoordination.
03
Reihenfolge festlegen
welches Programm zuerst, welche Strecke zuerst — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa die Belegerfassung eines Förderprojekts, vorab zum Festpreis, der in einen Kostenplan passt.
05
Produktiver Einsatz
Projekt und Ehrenamt arbeiten mit echten Belegen und werden eingeführt; was auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Programme und Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Haus.

Alles davor: erfassen, zuordnen, rechnen, prüfen — und den Vordruck am Ende füllen.

Das bleibt so — die Fassung kommt druckfertig statt zweimal getippt.

Ja. Jedes Programm hat seine Positionsliste, der Beleg wählt die richtige.

Deshalb wird ausgewählt statt geschrieben: fotografieren, antippen.

Das entscheidet Ihr Geber. Angebot und Leistungsbeschreibung kommen früh genug zum Klären.

Die Vorgaben legt Ihr Haus fest; auf Wunsch läuft die Anwendung auf Ihren eigenen Servern.

Dafür gibt es den Auszug in maschinell lesbarer Form.

Dann passt die Seite für Vereine und Verbände.

Dafür gibt es die Seite für soziale Einrichtungen; viele Träger sind beides.

Die Geberseite bauen wir ebenso — wie Verwaltungen arbeiten, zeigt die Seite für Kommunen.

Es gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Klar abgegrenzte Leistungen bieten wir zum Festpreis an, größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot, Modul für Modul.

Teeküche einer Geschäftsstelle am Vormittag: Eine ältere Frau mit Brille und Strickjacke legt den Finger auf eine Zeile in einem aufgeschlagenen Bescheid, eine jüngere Kollegin im Kapuzenpullover hält eine Tasse und liest mit, vor ihnen ein Tablet mit der Maske Verwendungsnachweis, eine Thermoskanne und Kekse, dahinter ein Regal mit ungleichen Tassen, ein Dienstplan am Kühlschrank und gestapelte Getränkekisten

Häufige Fragen gemeinnütziger Träger

Dokumentation im Fördermittelwesen

Hier wird nicht dokumentiert, um an Geld zu kommen, sondern um Geld behalten zu dürfen, das längst ausgegeben ist. Alles hängt deshalb an einer Frage: Lässt sich für jeden Euro zeigen, dass er dem bewilligten Zweck gedient hat? Die Fristen dafür stehen nicht im Kalender, sondern im Bescheid — sie laufen ab dem Tag, an dem der Zweck erfüllt ist.

Antrag und Finanzierungsplan

Ziele, Maßnahmen, Zeitplan, geplante Einnahmen und Ausgaben. Diese Gliederung bindet bis zum Schluss — sie ist später die Soll-Seite des Nachweises.

Finanzierungsart und Eigenmittel

Anteil-, Fehlbedarfs-, Festbetrags- oder Vollfinanzierung bestimmen, wie gerechnet und abgerufen wird — und wie hoch der selbst aufzubringende und zu begründende Anteil ist.

Bewilligungsbescheid und Auflagen

Er nennt Betrag, Zeitraum und Nachweisfrist. Was dort steht, gilt — auch wenn das Projekt anders verläuft.

Mittelabruf

Geld wird nicht überwiesen, sondern angefordert, und zwar für einen kurzen Zeitraum im Voraus. Abgerufen werden darf nur, was auch zeitnah ausgegeben wird.

Belegdatum und Zahlungsdatum

Zwei verschiedene Angaben, zwei verschiedene Spalten. Wer sie verwechselt, hat eine fehlerhafte Belegliste — und genau daraus entstehen Kürzungen.

Zuordnungsmerkmal und Verteilschlüssel

Jeder Beleg braucht einen eindeutigen Bezug zum Projekt. Gehört eine Ausgabe nur teilweise dazu, muss der Anteil beziffert sein.

Projektzeit und Kostenstelle

Personalkosten sind nur anteilig zurechenbar. Ohne Zeitaufschreibung mit Kostenstelle fehlt die Grundlage für die Zurechnung.

Zwischennachweis

Bei mehrjährigen Vorhaben ist nach jedem Haushaltsjahr ein Zwischenstand fällig, inhaltlich und zahlenmäßig.

Sachbericht

Der inhaltliche Teil des Nachweises: Ausgangslage, Maßnahmen, Zielerreichung — und ausdrücklich auch das, was nicht funktioniert hat.

Zahlenmäßiger Nachweis

Einnahmen und Ausgaben nach der Gliederung des Finanzierungsplans, mit Soll, Ist und Abweichung in Euro und in Prozent je Position.

Prüfung und Rückforderung

Die Bewilligungsstelle darf Belege nachfordern, vor Ort prüfen und Daten einsehen. Nicht anerkannte Ausgaben werden zurückgefordert.

Spende und Zweckbindung

Eine zweckgebundene Spende ist zugleich Deckungsmittel im Projekt. Wer sie nicht führt, hat bei Anteilfinanzierung einen Fehler im Nachweis.

Empfangstresen einer Geschäftsstelle am Vormittag: Ein grauhaariger Mann, die Regenjacke über dem Arm, schiebt einen Bescheid mit Haftzettel, einen Kostenplan mit Bleistiftkorrekturen und einen rosa Durchschreibesatz in eine Klarsichthülle, auf dem Tresen eine Lesebrille, ein Schlüsselbund und ein Becher mit Kugelschreibern, dahinter ein Prospektständer, eine Korkwand mit Aushängen, Umzugskartons und ein Garderobenständer

Bringen Sie einen Bescheid mit

Zeigen Sie uns einen laufenden Bescheid, den Vordruck Ihres Gebers und die Tabelle, mit der Sie heute die Belege führen. Daran sehen wir, wo der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.