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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Für Filialisten, die jeden Standort gleich gut führen wollen

Ob acht Filialen oder vierzig, ob Regie, Pacht oder Franchise — Ihr Betrieb existiert vielfach, und Sie sehen immer nur den, in dem Sie gerade stehen.

Ist der Weg zwischen Zentrale und Fläche nicht passend digitalisiert, zahlen Sie dafür in jeder Filiale gleichzeitig: mit Ertrag, der in Differenzen verschwindet, mit Vorgaben, die nur teilweise ankommen, mit Führungszeit, die im Auto vergeht, mit einem Team, das nicht weiß, woran es gemessen wird, und mit Kunden, die an jedem Standort etwas anderes erleben.

Es braucht kein neues Kassensystem, sondern den Weg, auf dem eine Vorgabe ankommt und ein Nachweis zurückkommt — für jeden Standort gleich. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie.

  • Ihr Punkteraster, nicht unseres
  • Erfassbar im Stehen, ohne Tastatur
  • Foto, Standort und Datum am Vorgang
  • Angedockt an Kasse und Warenwirtschaft

Betriebe, die ihre Filialbögen mit uns gebaut haben

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Für eine Filialkette haben wir vier Auditbögen gebaut — 150 Prüfpunkte, gepflegt bis Version 7. Festpreis, fester Ansprechpartner, drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung im Netz

Ohne professionelle Lösung

  • Führung, die im Auto stattfindet
  • Ertrag, der still abfließt
  • Vorgaben, die nur halb ankommen
  • Standorte, die auseinanderlaufen
  • Ein Team ohne klaren Maßstab
  • Wochen bis zur ersten Zahl

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für Standorte und Sortiment
  • Mehr Filialen ohne mehr Zentrale
  • Ein Maßstab, der überall gilt
  • Zahlen, die Entscheidungen tragen
  • Führung, die vor Ort etwas bewirkt
  • Ein Netz, das ohne Sie funktioniert

Sie führen, was Sie nicht sehen

Die Vorgabe endet vor der Verkaufsfläche.

Sie geht als Rundmail an eine Sammeladresse und hängt an einer Person und deren Urlaub. Die Folge: Was Sie entschieden haben, gilt in einem Teil Ihrer Standorte — und Sie erfahren erst beim nächsten Besuch, in welchem.

Der Nachweis kommt als Bild auf einem Privathandy.

Aufgebaut, fotografiert, verschickt — ohne Standort, ohne Datum, ohne Archiv. Die Folge: Was ein Lieferant für eine Platzierung bezahlt hat, können Sie ihm nicht belegen.

Der Bogen wandert, statt Daten zu senden.

Ausgefüllt in der Filiale, eingesammelt beim nächsten Besuch, abgeheftet in der Zentrale. Die Folge: Zwischen Feststellung und Auswertbarkeit liegen Wochen — danach liegt sie im Ordner.

Differenzen fallen auf, aber nicht zusammen.

Sie werden festgestellt, ausgeglichen, weitergemacht. Die Folge: Erst nach Monaten sieht jemand ein Muster — und findet keine Unterlagen dazu.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie wissen, welche Filiale wackelt, wer welche Zusage bekommen hat und warum an einem Standort seit Jahren dasselbe schiefgeht. Wer Ihre Rolle übernehmen soll, findet nichts vor außer Ordnern.

Keins davon entsteht, weil jemand in Ihren Filialen seine Arbeit nicht könnte, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.

Wand im Sozialraum einer Filiale mit Einsatzplan in der Klarsichthülle, Öffnungs- und Schließcheckliste mit Kaffeerand, Temperaturkontrollbogen und Zettel für die nächste Schicht, rechts ein Tablet in der Wandhalterung mit denselben Punkten als Maske

Was sich ändert, wenn der Nachweis von selbst zurückkommt

Der Unterschied liegt nicht in mehr Kontrolle, sondern darin, dass Vorgabe und Rückmeldung derselbe Vorgang sind: Was die Zentrale verschickt, kommt mit Erledigungsstand, Grund und Foto zurück.

  • Einmal erfasst, überall dieselbe Zahl. Was in der Filiale eingetragen wird, steht sofort in der Auswertung über alle Standorte.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Aus einem Befund entsteht die Maßnahme, aus der Maßnahme die Wiedervorlage — von allein.
  • Wenig tippen. Auswählen, fotografieren und sprechen statt schreiben — im Stehen und einhändig.
  • Das System passt auf. Offene Vorgaben und überfällige Maßnahmen melden sich, bevor jemand sie vermisst.
  • Jeder sieht, was ihn angeht. Die Filiale ihre Aufgaben, die Bezirksleitung ihr Gebiet — Sie sehen das ganze Netz.

Wie viel davon Sie brauchen, entscheidet Ihr Ablauf. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Regalgasse nach Ladenschluss während der Inventur: In den Regalböden stecken handbeschriftete Zählreiter mit Bereichsnummern, vorn steht ein Zählwagen mit Handscanner und einem Tablet, auf dem Zählbereich, Artikel, Menge, Erfasser und Uhrzeit erfasst sind

Die Bögen, Listen und Protokolle Ihres Netzes

Filialaudit
Systemaudit
Kontrollaudit
Maßnahmenaudit
Auditbericht
Filialcheckliste
Begehungsprotokoll
Kassenabrechnung
Kassenabschluss
Zählprotokoll
Kassendifferenzprotokoll
Tagesabschluss
Umsatzmeldung
Inventurzählliste
Zählliste
Inventurdifferenzliste
Bestandsaufnahme
Bestandskorrektur
Warenannahmeprotokoll
Wareneingangskontrolle
Lieferantenretoure
Retoureneingangsprotokoll
Leergutschein
Umlagerungsbeleg
Filialtauschbeleg
Abschriftenbeleg
Bruch- und Verderbliste
Schwundmeldung
MHD-Kontrollliste
Temperaturkontrollblatt
Reinigungsnachweis
Preisänderungsliste
Aktionsnachweis
Platzierungsprotokoll
Regalbildfreigabe
Bestellvorschlag
Ordersatz
Schichtübergabeprotokoll
Öffnungs- und Schließcheckliste
Störmeldung
Leistungsnachweis
Kundenauftrag
Sonderbestellung
Abnahmeprotokoll
Artikeldatenblatt
Stammdatenblatt
Enges Filialbüro hinter dem Verkaufsraum: Auf der Wandtischplatte ein aufgeklapptes Notebook mit Filialakte, Geräteverzeichnis und offenen Aufgaben, daneben Kassenrollen, Münzrollen, Safebag, Taschenrechner und Stempel, darunter ein Wertschutzschrank, rechts ein Schlüsselkasten

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud, gebaut auf Ihre Betriebsordnung: Zentrale, Bezirksleitung und Filialen arbeiten gleichzeitig darin, jede Rolle mit ihrer eigenen Sicht — die Fläche sieht Aufgaben, die Bezirksleitung ihr Gebiet, die Zentrale das ganze Netz. Erreichbar vom Tablet im Verkaufsraum bis zum Rechner der Zentrale.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt; ein einzelner Auditbogen, der rechnet, ist ein Projekt für sich. Kasse, Warenwirtschaft und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Ersetzt wird, was heute dazwischen liegt: die Excel-Datei im Anhang, das Foto im Messenger, der Bogen im Kofferraum.

Maske: Übersicht über alle Standorte mit Kennzahlkacheln zu offenen Vorgaben, ausstehenden Rückmeldungen, Audits, überfälligen Maßnahmen und Störmeldungen, dem Weg eines Vorgangs von der Vorgabe bis zur Auswertung und den angebundenen Systemen

Die Achse — und wie weit sie reicht

Ihr Kassen- und Warenwirtschaftssystem weiß alles über den Bon und den Bestand. Es weiß nicht, ob die Aktion steht, ob die Kühlung lief und ob der Mangel behoben wurde. Genau diese Strecke bauen wir: Vorgabe raus, Ausführung in der Filiale, Nachweis zurück. Tragend ist dabei nicht der Artikel, sondern der Standort — jede Erfassung hängt an einer Filialnummer.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Bogen an und behalten den Weg zum ganzen Netz offen.

Maske: Standortakte einer Filiale mit Stammdaten, Betriebsform Regie, Pacht oder Franchise, Öffnungszeiten, Schlüsselträgern und dem Geräteverzeichnis samt Prüf- und Eichterminen

Der Filialstamm als Akte je Standort

Jeder Standort bekommt eine Akte: Standortnummer, Region und Bezirk, Betriebsform von Regie über Pacht bis Franchise, Verkaufsfläche, Öffnungszeiten, Filialleitung und Stellvertretung, Schlüsselträger. Dazu das Geräteverzeichnis mit Kühlung, Tiefkühlung, Waage samt Eichdatum, Kassen mit Seriennummer und Alarmanlage.

Ergebnis: Wer nach einem Standort fragt, bekommt eine Akte statt drei Ordner.

Maske: Vorgabe der Zentrale mit Art, Aktionsnummer, Laufzeit, Rückmeldefrist und Adressatenkreis, dem Inhalt samt Regalbild und betroffenen Artikeln und dem Rückmeldestand der Standorte

Vorgabe raus: Aktion, Preis, Sortiment

Die Zentrale legt an, was ab wann gilt: Aktionsnummer und Laufzeit, Platzierungsvorgabe mit Regalbild, Preisänderung mit Referenzpreis, Sortimentswechsel, Hygiene- oder Sicherheitsvorgabe. Adressiert wird nicht per Mail, sondern an einen Kreis von Standorten — alle, eine Region, ein Format — jeweils mit Frist.

Ergebnis: Jede Filiale sieht ihre Aufgaben, nicht den Posteingang einer Sammeladresse.

Maske: Rückmeldung einer Filiale zur Vorgabe mit automatisch gesetztem Standort, Aktionsnummer und Datum, den Flächen Aufgebaut oder Nicht aufgebaut, Abweichungsgrund und Pflichtfoto der Platzierung

Der Aktionsnachweis mit Pflichtfoto

Die Filiale meldet zurück, was aus der Vorgabe geworden ist: aufgebaut ja oder nein, bei Nein der Grund aus Ihrem Katalog — Ware nicht geliefert, Fläche belegt, Aufsteller defekt. Das Foto entsteht im Formular, Standortnummer, Aktionsnummer und Datum hängen automatisch daran.

Ergebnis: Die Zweitplatzierung, die ein Lieferant bezahlt hat, ist belegt statt behauptet.

Maske: Warenannahme mit Lieferant, Lieferscheinnummer und Bestellbezug, Positionen mit Soll- und Istmenge, Charge und Haltbarkeitsdatum, Temperaturprüfung, Fotobelegen und der Unterschrift des Fahrers

Warenannahme am Hinterausgang

Erfasst wird unter Zeitdruck, im Stehen, während der Fahrer weiterwill: Lieferant, Lieferscheinnummer, Abgleich gegen die Bestellung, Packstücke und Gebinde, Temperatur bei Kühl- und Tiefkühlware, Charge und Haltbarkeitsdatum, Zustand der Verpackung. Fehlt etwas oder ist etwas beschädigt, gibt es Grund, Foto und die Unterschrift des Fahrers auf dem Gerät.

Ergebnis: Die Abweichung ist angezeigt, solange die Anzeige noch etwas wert ist.

Maske: Abschriftenbeleg als Tagesliste mit Artikel, Warengruppe, Menge, Grund und Wert, Tagessumme, Entsorgungsweg, Fotobelegen und dem Wochenverlauf des Standorts

Abschriften, Bruch und Schwund

Was nicht verkauft wird, verschwindet heute meist ohne Spur. Hier bekommt es eine: Artikel, Menge, Grund aus dem Katalog Ihres Hauses — abgelaufen, beschädigt, Bruch, Eigenverbrauch, Spende —, Wert, Foto, Entsorgungsweg und Unterschrift. Die Summe je Warengruppe und Standort steht ohne Zwischenschritt in der Auswertung.

Ergebnis: Verlust wird zur Zahl, mit der man arbeiten kann.

Maske: Öffnungs- und Übergabebogen mit Öffnungscheck als Ja-Nein-Flächen, Temperaturkontrolle je Messstelle und der Übergabe an die Spätschicht mit Spracheingabe und zwei Unterschriften

Öffnung, Schichtübergabe, Temperatur

Der Tag beginnt und endet mit demselben kurzen Bogen: Alarmanlage, Auffälligkeiten der Nacht, Temperaturkontrolle vor der Auslage, Wechselgeldbestand, offene Punkte für die nächste Schicht. In unter einer Minute, tastaturfrei, im Stehen. Die Reihe der Messwerte läuft als Verlauf mit, nicht als Stapel Blätter im Kühlhaus.

Ergebnis: Die Übergabe steht schriftlich, statt zwischen Tür und Angel zu geschehen.

Maske: Kassenabrechnung mit Zählprotokoll nach Stückelung, Abgleich von Soll und Ist, aufgeklappter Stellungnahme bei Differenz über der Schwelle mit zwei Unterschriften und dem Verlauf dieser Kasse

Kassenabrechnung und Kassendifferenz

Gezählt wird nach Stückelung, die Summe rechnet das Formular. Soll und Ist stehen nebeneinander, die Differenz ergibt sich. Überschreitet sie die Schwelle Ihres Hauses, klappt die Stellungnahme des Kassierers auf und verlangt zwei Unterschriften. Filiale, Kasse und Schicht sind Pflichtfelder, damit die Vorgänge über alle Standorte zusammenlaufen.

Ergebnis: Ein auffälliges Muster fällt auf, bevor die Revision kommt.

Maske: Filialaudit mit Prüfbereichen, Punkten je Prüfpunkt und Zwischensummen, Gesamtbewertung als Ampel und den Unterschriften von Auditor, Filialleitung und Pächter

Das Filialaudit mit Ihrem Punkteraster

Ihre Prüfbereiche, Ihre Einzelkriterien, Ihre Gewichtung: Punkte je Kriterium aus der Auswahl, Bereichssumme und Gesamtsumme rechnen sich, die Ampel von Grün über Gelb nach Rot steht nach Ihren Grenzen. Auditor, Filialleitung und bei Bedarf der Pächter unterschreiben auf dem Gerät. Der Bogen bleibt Ihrer — auch in der siebten Fassung.

Ergebnis: Das Ergebnis steht fest, wenn der Auditor die Filiale verlässt.

Maske: Maßnahmenverfolgung über alle Standorte mit Befund, Verantwortlichem, Termin und Status, den wiederkehrenden Befunden und dem Filialranking nach Auditpunkten

Maßnahme, Folgeaudit, Filialranking

Aus jedem Befund wird eine Maßnahme mit Verantwortlichem und Termin, aus dem Termin eine Wiedervorlage, die sich meldet. Das Folgeaudit prüft nur noch, was offen war. Über die Standorte hinweg entsteht daraus, was heute niemand hat: welche Filiale sich verbessert, wo derselbe Mangel wiederkommt, welche Bereiche überall schwach sind.

Ergebnis: Der Maßnahmenteil verläuft nicht mehr im Sand.

Maske: Inventur am Stichtag mit dem Zählfortschritt je Standort und Zählbereich, angeforderten Zweitzählungen, der Differenzliste mit Erfasser und Uhrzeit und der mobilen Erfassung im Zählbereich

Inventur über das Filialnetz

Mehrere Zählteams arbeiten gleichzeitig, je Zählbereich von Verkaufsfläche über Lager bis Nebenlager, jede Zeile mit Erfasser und Uhrzeit. Bei Abweichung fordert das System die Zweitzählung an, statt sie dem Gedächtnis zu überlassen. Die Zentrale sieht am Stichtag, welcher Standort wie weit ist — nicht am Tag danach.

Ergebnis: Die Differenzliste steht sofort und weiß, wer wo gezählt hat.

Maske: Störmeldung mit dem Fortschritt von gemeldet bis gegengezeichnet, Gerät aus dem Verzeichnis, Fehlerbild, Dringlichkeit und Foto, Beauftragung und dem Leistungsnachweis mit den Unterschriften von ausführender Firma und Filiale

Störmeldung und gegengezeichneter Nachweis

Die Filiale meldet mit Gerätebezug aus dem Verzeichnis: Kühltruhe, Tür, Kasse, Klima, Beleuchtung, dazu Fehlerbild, Dringlichkeit und Foto. Die Zentrale beauftragt, der Dienstleister führt aus — und der Leistungsnachweis wird in derselben Akte von der Filiale gegengezeichnet, bevor die Rechnung ins Haus geht.

Ergebnis: Keine Rechnung ohne den Nachweis, dass jemand vor Ort war.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Filialbetriebs. Sie entscheiden, welche davon gebraucht werden.

Was Ihr Netz davon im Alltag hat

Die Bezirksleitung führt wieder, statt zu sammeln.

Der Besuch beginnt beim Stand des letzten Audits, nicht bei der Suche nach dem Bogen.

Weniger Differenzen.

Was gezählt, abgeschrieben und angenommen wird, steht mit Grund und Unterschrift da.

Der Nachweis ist da, wenn er gebraucht wird.

Foto, Standort, Datum und Unterschrift hängen am Vorgang, nicht in einem Messenger.

Standorte lassen sich vergleichen.

Nicht nur nach Umsatz, sondern danach, wie sauber der Betrieb läuft.

Neue Leute kommen schneller an.

Bei hoher Fluktuation führt das Formular durch den Ablauf.

Fertige Software ist zwangsläufig allgemein.

Sie bringt ein Punkteraster mit, das nicht Ihres ist — und Sie passen Ihre Betriebsordnung an eine Maske an.

Und das fällt weg: Bögen einsammeln, Fotos zuordnen, Rückmeldungen anmahnen, Excel-Dateien zusammenführen, Temperaturblätter abheften. Der Aushang an der Wand bleibt — die Anwendung erzeugt ihn druckfertig.

Abschriftenwagen im Nebenlager nach Ladenschluss: oben aussortierte Ware mit eingedrückten Verpackungen, abgezogene Preisetiketten und eine Strichliste mit Kugelschreiber, darunter ein verstaubter Karton, unten leere Steigen, an der Wand ein leerer Halter für den Abschriftenblock

Die Posten, die Ihren Ertrag still auffressen

Was in keiner Auswertung eine eigene Zeile hat:

  • Inventurdifferenzen, deren Ursache niemand mehr zuordnen kann
  • Kassendifferenzen ohne Protokoll und damit ohne Konsequenz
  • Platzierungen, die vereinbart und nicht belegt wurden
  • Ware, die zu spät abgeschrieben und deshalb voll entwertet wurde
  • Mängel am Wareneingang, beim Lieferanten nie durchgesetzt
  • Führungszeit, die zwischen Standorten im Auto vergeht

Pro Jahr, über alle Standorte, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief als geplant.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kasse, Warenwirtschaft und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen: Diese Bereiche sehen in fast jedem Handelsunternehmen gleich aus. Die Betriebsordnung sieht nirgends gleich aus. Was Sie prüfen, wie Sie gewichten und wer am Ende unterschreibt, ist bei Ihnen anders als bei jeder anderen Kette.

Wie weit das geht, zeigt unser Bestand. Eine Filialkette hat bei uns vier Auditbögen bauen lassen: drei Seiten, 150 Prüfpunkte, Punkte je Einzelkriterium, Ampelbewertung, ein eigener Maßnahmenteil und Unterschriften von Filialleitung und Pächter auf jeder Seite — in Version 7. Kein Betrieb entwickelt ein Formular sieben Fassungen lang weiter, wenn ein fertiges Produkt seinen Standard träfe.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre — und Sie passen Ihr Punkteraster nicht an eine Software an, die Software bekommt Ihr Punkteraster. Mit der Abnahme endet jede Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.

Sieben geheftete Fassungen desselben Auditbogens leicht gefächert auf einem Sideboard neben dem Kopierer, jede Ecke mit handschriftlicher Fassungsnummer, der oberste Bogen mit Rotstiftkorrekturen und Haftzettel, daneben Rotstift, Lineal und Heftklammerentferner

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Bögen und Abläufe an.
02
Umfang festlegen
Welche Strecke zuerst, was später folgt.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer Vordrucke
nicht eines Musters.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen die Filiale mitredet.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung.

Nein. Beide bleiben und bekommen Daten aus den Strecken, die sie nicht abbilden.

Ja. Ihre Bereiche, Ihre Gewichtung, Ihre Grenzen — so, wie der Bogen heute aussieht.

Sie brauchen keine. Ein Gerät je Filiale genügt, die Zuordnung läuft über den Standort.

Ja, per Auswahl und Foto statt Tastatur, einhändig und auch ohne Empfang.

Die Betriebsform steht am Standort und steuert, wer unterschreibt und wer was sieht.

Ja. Erfasst wird vor Ort, übertragen wird, sobald wieder Verbindung besteht.

Sie ändern sie zentral einmal — ab dem nächsten Besuch arbeiten alle mit der neuen Fassung.

Wir bauen die Strecke so, dass Nachweisfotos die Fläche zeigen.

Ihnen. Mit der Abnahme, ohne Lizenz- oder Nutzergebühren, egal wie viele Filialen Sie haben.

Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin, drei Korrekturschleifen inbegriffen.

Warenannahme an der Hinterausgangstür einer Filiale am frühen Morgen: Eine Mitarbeiterin im Arbeitskittel hält ein Tablet mit der Warenannahmemaske, der Fahrer im Türrahmen fährt mit dem Finger eine Zeile auf dem Lieferschein in seiner Klemmmappe entlang, daneben Leergutkästen

Häufige Fragen aus Filialunternehmen

Dokumentation im Filialbetrieb

In einer Kette entsteht ein Beleg nicht aus Ordnungsliebe. Er ist das einzige Mittel, mit dem die Zentrale erfährt, was an einem Ort geschehen ist, an dem sie nicht war.

Kassenbericht und Zählprotokoll

Sie halten die Bareinnahmen eines Tages fest und machen die Kasse jederzeit nachzählbar. Ohne sie ist nicht belegbar, was in der Schublade lag.

Kassendifferenzprotokoll

Ab der Schwelle Ihres Hauses gehören Grund, Stellungnahme und zwei Unterschriften dazu. Erst die Sammlung zeigt, ob ein Einzelfall einer ist.

Warenannahmeprotokoll und Wareneingangskontrolle

Menge, Temperatur, Charge und Zustand am Hinterausgang — und der Vorbehalt, wenn etwas nicht stimmt.

Lieferantenretoure und Leergutschein

Sie holen den Schaden dorthin zurück, wo er entstand. Ohne Beleg bleibt die Fehlmenge eine Behauptung der Filiale.

Abschriftenbeleg und Schwundmeldung

Grund, Menge und Wert jeder Abschrift — der Unterschied zwischen erklärbarer und unerklärlicher Inventurdifferenz.

Inventurliste und Inventurdifferenzliste

Zählbereich, Artikel, Menge, Erfasser und Zweitzählung. Erst die Begründung der Differenz macht daraus eine Bewertung.

MHD-Kontrollliste und Temperaturkontrollblatt

Der tägliche Nachweis der Frischebereiche — selten verlangt, und dann sofort und vollständig.

Preisänderungsliste

Wer mit einem gesenkten Preis wirbt, muss wissen, was der Artikel in den dreißig Tagen davor gekostet hat. Dafür braucht die Fläche eine Preishistorie.

Aktionsnachweis und Platzierungsprotokoll

Der Beleg, dass eine vereinbarte Platzierung wirklich stand — gegenüber der Zentrale und gegenüber dem Lieferanten, der sie bezahlt hat.

Filialaudit und Maßnahmenteil

Punkte je Bereich, Gesamtbewertung, Maßnahme, Termin, Unterschrift. Ohne Wiedervorlage bleibt der Bogen eine Momentaufnahme.

Begehungsprotokoll und Regalinspektion

Verkaufsraum und Lager werden regelmäßig geprüft — schriftlich beauftragt und schriftlich festgehalten.

Kassen- und Geräteverzeichnis je Standort

Jede Filiale ist eine eigene Betriebsstätte, und jedes Kassensystem wird dort einzeln gemeldet. Vierzig Standorte sind vierzig Meldungen, die aktuell bleiben müssen.

Rückruf-Vollzugsmeldung

Ein Produktrückruf ist in einer Kette ein Vollzugsvorgang über alle Standorte — Ware raus, Bestand erfasst, Aushang angebracht, Vollzug gemeldet.

Unterweisungs- und Einarbeitungsnachweis

Bei hoher Personalbewegung ein Dauervorgang — mit Erst- und Folgenachweis je Person und Standort.

Besprechungstisch in der Zentrale am frühen Abend: Ein Mann in Hemd mit aufgekrempelten Ärmeln legt Auditbogen, Zählliste der letzten Inventur und Warenannahmeblatt nebeneinander, dahinter eine Reihe beschrifteter Filialordner und an der Wand eine Gebietskarte mit Stecknadeln

Sprechen wir über Ihre Filialabläufe

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: Ihren Auditbogen, die Zählliste der letzten Inventur, das Blatt für die Warenannahme. Daran zeigen wir, wo ein Anfang sich rechnet. Verkaufen Sie überwiegend an Gewerbekunden auf Rechnung, passt der Großhandel; den Überblick gibt die Seite für Handelsbetriebe.