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Ob acht Filialen oder vierzig, ob Regie, Pacht oder Franchise — Ihr Betrieb existiert vielfach, und Sie sehen immer nur den, in dem Sie gerade stehen.
Ist der Weg zwischen Zentrale und Fläche nicht passend digitalisiert, zahlen Sie dafür in jeder Filiale gleichzeitig: mit Ertrag, der in Differenzen verschwindet, mit Vorgaben, die nur teilweise ankommen, mit Führungszeit, die im Auto vergeht, mit einem Team, das nicht weiß, woran es gemessen wird, und mit Kunden, die an jedem Standort etwas anderes erleben.
Es braucht kein neues Kassensystem, sondern den Weg, auf dem eine Vorgabe ankommt und ein Nachweis zurückkommt — für jeden Standort gleich. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie.
Für eine Filialkette haben wir vier Auditbögen gebaut — 150 Prüfpunkte, gepflegt bis Version 7. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Sie geht als Rundmail an eine Sammeladresse und hängt an einer Person und deren Urlaub. Die Folge: Was Sie entschieden haben, gilt in einem Teil Ihrer Standorte — und Sie erfahren erst beim nächsten Besuch, in welchem.
Aufgebaut, fotografiert, verschickt — ohne Standort, ohne Datum, ohne Archiv. Die Folge: Was ein Lieferant für eine Platzierung bezahlt hat, können Sie ihm nicht belegen.
Ausgefüllt in der Filiale, eingesammelt beim nächsten Besuch, abgeheftet in der Zentrale. Die Folge: Zwischen Feststellung und Auswertbarkeit liegen Wochen — danach liegt sie im Ordner.
Sie werden festgestellt, ausgeglichen, weitergemacht. Die Folge: Erst nach Monaten sieht jemand ein Muster — und findet keine Unterlagen dazu.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie wissen, welche Filiale wackelt, wer welche Zusage bekommen hat und warum an einem Standort seit Jahren dasselbe schiefgeht. Wer Ihre Rolle übernehmen soll, findet nichts vor außer Ordnern.
Keins davon entsteht, weil jemand in Ihren Filialen seine Arbeit nicht könnte, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.
Der Unterschied liegt nicht in mehr Kontrolle, sondern darin, dass Vorgabe und Rückmeldung derselbe Vorgang sind: Was die Zentrale verschickt, kommt mit Erledigungsstand, Grund und Foto zurück.
Wie viel davon Sie brauchen, entscheidet Ihr Ablauf. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen der Vorgabe der Zentrale und dem Nachweis aus der Filiale festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, gebaut auf Ihre Betriebsordnung: Zentrale, Bezirksleitung und Filialen arbeiten gleichzeitig darin, jede Rolle mit ihrer eigenen Sicht. Erreichbar vom Tablet im Verkaufsraum bis zum Rechner der Zentrale.
Kasse, Warenwirtschaft und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind; in die Kasse greifen wir nicht ein. Warenwirtschaft und Buchhaltung entwickeln wir auf Wunsch auch selbst — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Ein einzelner Auditbogen, der rechnet, entsteht auch als Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen. Ersetzt wird, was heute dazwischen liegt: die Excel-Datei im Anhang, das Foto im Messenger, der Bogen im Kofferraum.
Der Besuch beginnt beim Stand des letzten Audits, nicht bei der Suche nach dem Bogen.
Was gezählt, abgeschrieben und angenommen wird, steht mit Grund und Unterschrift da.
Foto, Standort, Datum und Unterschrift hängen am Vorgang, nicht in einem Messenger.
Nicht nur nach Umsatz, sondern danach, wie sauber der Betrieb läuft.
Bei hoher Fluktuation führt das Formular durch den Ablauf.
Sie bringt ein Punkteraster mit, das nicht Ihres ist — und Sie passen Ihre Betriebsordnung an eine Maske an.
Und das fällt weg: Bögen einsammeln, Fotos zuordnen, Rückmeldungen anmahnen, Excel-Dateien zusammenführen, Temperaturblätter abheften. Der Aushang an der Wand bleibt — die Anwendung erzeugt ihn druckfertig.
Was in keiner Auswertung eine eigene Zeile hat:
Pro Jahr, über alle Standorte, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief als geplant.
Für Kasse, Warenwirtschaft und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen: Diese Bereiche sehen in fast jedem Handelsunternehmen gleich aus. Die Betriebsordnung sieht nirgends gleich aus. Was Sie prüfen, wie Sie gewichten und wer am Ende unterschreibt, ist bei Ihnen anders als bei jeder anderen Kette.
Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten. Eine Filialkette hat bei uns vier Auditbögen bauen lassen: drei Seiten, 150 Prüfpunkte, Punkte je Einzelkriterium, Ampelbewertung, ein eigener Maßnahmenteil und Unterschriften von Filialleitung und Pächter auf jeder Seite — in Version 7. Kein Betrieb entwickelt ein Formular sieben Fassungen lang weiter, wenn ein fertiges Produkt seinen Standard träfe.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre — und Sie passen Ihr Punkteraster nicht an eine Software an, die Software bekommt Ihr Punkteraster. Mit der Abnahme endet jede Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.
In der Regel nicht: Beide bleiben. Wo sie Schnittstellen oder Exporte vorsehen, übernehmen wir die Daten davor oder danach. Auf Wunsch lösen wir die Warenwirtschaft auch schrittweise ab.
Ja. Ihre Bereiche, Ihre Gewichtung, Ihre Grenzen — so, wie der Bogen heute aussieht.
Sie brauchen keine. Ein Gerät je Filiale genügt, die Zuordnung läuft über den Standort.
Ja, per Auswahl und Foto statt Tastatur, einhändig und auch ohne Empfang.
Die Betriebsform steht am Standort und steuert, wer unterschreibt und wer was sieht.
Ja. Erfasst wird vor Ort, übertragen wird, sobald wieder Verbindung besteht.
Sie ändern sie zentral einmal — ab dem nächsten Besuch arbeiten alle mit der neuen Fassung.
Wir bauen die Strecke so, dass Nachweisfotos die Fläche zeigen.
Ihnen. Mit der Abnahme, ohne Lizenz- oder Nutzergebühren, egal wie viele Filialen Sie haben.
Das hängt vom Umfang ab. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.
In einer Kette entsteht ein Beleg nicht aus Ordnungsliebe. Er ist das einzige Mittel, mit dem die Zentrale erfährt, was an einem Ort geschehen ist, an dem sie nicht war.
Sie halten die Bareinnahmen eines Tages fest und machen die Kasse jederzeit nachzählbar. Ohne sie ist nicht belegbar, was in der Schublade lag.
Ab der Schwelle Ihres Hauses gehören Grund, Stellungnahme und zwei Unterschriften dazu. Erst die Sammlung zeigt, ob ein Einzelfall einer ist.
Menge, Temperatur, Charge und Zustand am Hinterausgang — und der Vorbehalt, wenn etwas nicht stimmt.
Sie holen den Schaden dorthin zurück, wo er entstand. Ohne Beleg bleibt die Fehlmenge eine Behauptung der Filiale.
Grund, Menge und Wert jeder Abschrift — der Unterschied zwischen erklärbarer und unerklärlicher Inventurdifferenz.
Zählbereich, Artikel, Menge, Erfasser und Zweitzählung. Erst die Begründung der Differenz macht daraus eine Bewertung.
Der tägliche Nachweis der Frischebereiche — selten verlangt, und dann sofort und vollständig.
Wer mit einem gesenkten Preis wirbt, muss wissen, was der Artikel in den dreißig Tagen davor gekostet hat. Dafür braucht die Fläche eine Preishistorie.
Der Beleg, dass eine vereinbarte Platzierung wirklich stand — gegenüber der Zentrale und gegenüber dem Lieferanten, der sie bezahlt hat.
Punkte je Bereich, Gesamtbewertung, Maßnahme, Termin, Unterschrift. Ohne Wiedervorlage bleibt der Bogen eine Momentaufnahme.
Verkaufsraum und Lager werden regelmäßig geprüft — schriftlich beauftragt und schriftlich festgehalten.
Jede Filiale ist eine eigene Betriebsstätte, und jedes Kassensystem wird dort einzeln gemeldet. Vierzig Standorte sind vierzig Meldungen, die aktuell bleiben müssen.
Ein Produktrückruf ist in einer Kette ein Vollzugsvorgang über alle Standorte — Ware raus, Bestand erfasst, Aushang angebracht, Vollzug gemeldet.
Bei hoher Personalbewegung ein Dauervorgang — mit Erst- und Folgenachweis je Person und Standort.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: Ihren Auditbogen, die Zählliste der letzten Inventur, das Blatt für die Warenannahme. Daran zeigen wir, wo ein Anfang sich rechnet. Verkaufen Sie überwiegend an Gewerbekunden auf Rechnung, passt der Großhandel; den Überblick gibt die Seite für Handelsbetriebe.
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