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Ob Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung oder beides: Sie betreiben Anlagen und Netze, für die Sie täglich Rechenschaft schulden.
Ist dieser Betriebsalltag nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die im zweiten Erfassen verschwindet, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Druck auf ein zu kleines Team und mit Menschen, die auf eine Antwort warten.
Gefragt ist keine fertige Lösung, sondern eine gebaute: auf Ihre Anlagen, Ihre Messstellen und die Vordrucke, die bei Ihnen funktionieren. Den Umfang setzen Sie selbst — ein einziges Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.
Darunter ein kommunaler Wasser- und Abwasserbetrieb mit sieben Anträgen, jeder auf seiner eigenen Vorlage. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.
Was draußen entsteht, wird drinnen noch einmal getippt und für die Auswertung ein drittes Mal. Die Folge: bezahlte Zeit ohne jeden Fortschritt.
Angaben, die Technik und Verwaltung betreffen, werden per Zuruf abgeglichen. Die Folge: zwei Stände, von denen keiner stimmt.
Was gemessen und behoben wurde, zählt nur, solange es eindeutig zuzuordnen ist. Die Folge: Aufwand, den Sie zweimal tragen.
Termine stehen auf Listen, die jemand nebenher pflegen muss. Die Folge: teure Eile, wo Ruhe möglich gewesen wäre.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Einer weiß, welche Messstelle wann dran ist, welcher Turnus wo läuft und wo der Vorgang von vorletztem Jahr liegt — und hat die Bereitschaft im Ohr, auch am Wochenende. Geht diese Person, geht das Gedächtnis des Hauses mit ihr.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät ankommt, bei jemandem landet, der nichts entscheiden kann, oder später nicht auffindbar ist.
Die Erfassung wandert an den Ort, an dem die Angabe entsteht: an die Messstelle, in die Anlage, an den Schacht — und an den Schreibtisch dessen, der bei Ihnen einen Antrag stellt. Von da an ist es dieselbe Angabe: im Nachweis, in der Auswertung und in der Auskunft.
Wie groß das ausfällt, entscheiden allein Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Betrieb in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Werkleitung, Technik, Verwaltung, die Kolonnen draußen und auf Wunsch die Firmen, die für Sie spülen und inspizieren. Der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät; auf Wunsch läuft sie auf Ihrem eigenen Server. Den Rahmen zeigt die Branchenseite.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich schon genügt. Ihre Abrechnung, Ihre Veranlagung und Ihr Kataster bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel dazwischen.
Nicht erst, wenn jemand Zeit zum Eintragen findet.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.
Zeitpunkt, Ort, Messwert, Foto und Unterschrift hängen zusammen, auch nach Jahren.
Fällige Turnusse und offene Mängel stehen auf Listen, die sich selbst füllen.
Mengen und Rückstand entstehen aus der Arbeit.
Wer einspringt, findet den Stand vor, statt ihn sich erzählen zu lassen.
Und das fällt weg: Kladde und Zettel abtippen, Protokolle einscannen, Fotos aus Telefonen suchen, denselben Vordruck in mehreren Fassungen pflegen. Der unterschriebene Ausdruck für den Anschlussnehmer bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Posten, die in keinem Haushalt als solche auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Kostenrechnung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das enger war als geplant.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus — wie ein Vorgang bei Ihnen läuft und worauf der Nächste wartet, ist anders als beim Nachbarverband.
Dazu kommt etwas, das es so kaum irgendwo gibt: Was Sie prüfen und berichten müssen, entscheidet Ihr Land; wie angeschlossen und benutzt wird, Ihre Satzung; was es kostet, Ihr Gremium. Ein bundesweit richtiges Formular kann es gar nicht geben. Der Beleg steht in unserem Auftragsbuch: Ein kommunaler Wasser- und Abwasserbetrieb hat sieben Anträge bei uns bauen lassen — jeden auf seiner eigenen Vorlage, keinen auf einem Muster von uns.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein — aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende Ihr Haus der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit. Zum Rahmen öffentlicher Träger: Öffentliche Hand.
Ja, das ist der Normalfall. Wir bauen, was zwischen Ihren Systemen liegt.
Ja. Was automatisch kommt, wird übernommen; was jemand sieht, wird erfasst — im selben Eintrag.
Ja. Erfasst wird ohne Verbindung, per Auswahl statt Tastatur; übertragen wird bei Netz.
Genau deshalb wird gebaut statt konfiguriert: Ihre Pflichtangaben, Ihre Bezeichnungen, Ihre Reihenfolge.
Ja, über einen Link auf genau das Formular — mit Anlagen und Unterschrift.
Wo Sie es wollen, auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server. Bei kritischer Infrastruktur ist das keine Nebenfrage.
Ja, über einen Link in Ihr Raster statt in drei verschiedenen Formaten.
Nein. Unterschrift auf dem Gerät, Dokument sofort beim Empfänger — der Beleg bleibt.
Festpreis und Termin stehen vorab fest — mit einer Zahl, die sich im Gremium vertreten lässt.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzkosten und ohne Vertragsbindung.
Hier entsteht ein Dokument nicht als Beiwerk der Arbeit, sondern als Teil der geschuldeten Leistung: Ohne Protokoll ist ein Messwert nicht verwertbar, ohne Eintrag fehlt der Nachweis des Betriebs, ohne Inspektionsdaten keine Sanierungsplanung. Angrenzende Strecken laufen in der Trinkwasserinstallation, im Tiefbau, bei den Stadtwerken und in der Entsorgung.
Messstelle, Zeitpunkt, Temperatur, Vor-Ort-Parameter, Plombennummer und Probenehmer. Ohne eindeutige Zuordnung ist der Laborwert später nicht zu gebrauchen.
Der Plan legt vorab fest, was wann untersucht wird; der Befund gehört danach an genau das Protokoll, aus dem die Probe stammt.
Der tägliche Eintrag einer Anlage — Mengen, Betriebsstunden, Schlamm, Energie, Laborwerte, Störungen und Arbeiten. Daraus entsteht am Jahresende alles Weitere.
Die Rechenschaft gegenüber der Aufsicht. Keine Zusammenfassung, sondern die Summe dessen, was das Jahr über festgehalten wurde.
Pumpen, Gebläse, Rechen, Sandfang und Belüftung haben eigene Prüfpunkte. Ein Sammelblatt bildet keine dieser Baugruppen ab.
Abschnitt, Dauer, Spülwassermenge und Trübung vor und nach der Spülung — der Beleg, dass das Netz in dem Zustand ist, den es haben soll.
Haltung, Schacht, Zustandsklasse, Lagebezug und Videoposition. Daraus wird das Kataster, mit dem sich Sanierung begründen lässt.
Ort, Ursache, Absperrung, Material, geschätzte Verlustmenge und Wiederinbetriebnahme. Ohne Zeitstempel bleibt eine Erinnerung.
Alte und neue Nummer, beide Stände, Plombe und Foto. Fehlt eine Angabe, wird aus zwölf Minuten im Keller ein Klärfall mit Monaten Vorlauf.
Wo Ihre Leitungen liegen, mit Ausschnitt, Hinweisen und Gültigkeitsdauer. Trifft ein Bagger später etwas, entscheidet dieses Blatt — wenn es auffindbar ist.
Grundstück, Bedarf, Entwässerungsart, Rückstauebene und Anlagen. Jede fehlende Angabe verlängert das Verfahren um eine Runde.
Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: das Probenahmeprotokoll, eine Seite aus dem Betriebstagebuch, den Antrag von Ihrer Webseite, die Liste mit den Turnussen. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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