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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Wasser- und Abwasserbetrieb den Betriebsalltag entlasten

Ob Wasserversorgung, Abwasserbeseitigung oder beides: Sie betreiben Anlagen und Netze, für die Sie täglich Rechenschaft schulden.

Ist dieser Betriebsalltag nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die im zweiten Erfassen verschwindet, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Druck auf ein zu kleines Team und mit Menschen, die auf eine Antwort warten.

Gefragt ist keine fertige Lösung, sondern eine gebaute: auf Ihre Anlagen, Ihre Messstellen und die Vordrucke, die bei Ihnen funktionieren. Den Umfang setzen Sie selbst — ein einziges Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfasst, danach überall dieselbe Angabe
  • Läuft auch dort, wo kein Mobilfunk ist
  • Nachweise, die Jahre später noch tragen
  • Ihre Vordrucke bleiben Ihre Vordrucke

Wasser- und Abwasserbetriebe, die mit uns gearbeitet haben

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Darunter ein kommunaler Wasser- und Abwasserbetrieb mit sieben Anträgen, jeder auf seiner eigenen Vorlage. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung im Haus

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen nachgetragen wird
  • Bezahlte Zeit fürs zweite Erfassen
  • Nachweise, die keiner mehr zuordnet
  • Rückfragen, die den Tag zerlegen
  • Wissen, das an einer Person hängt
  • Antragsteller, die zweimal nachfragen

Mit einer professionellen Lösung

  • Ruhe im Ablauf statt Dauerbetrieb
  • Mehr Aufgaben ohne mehr Verwaltung
  • Ein Haus, das Vertretung verträgt
  • Zahlen, mit denen sich planen lässt
  • Auskunft, ohne jemanden zu suchen
  • Zeit für die Anlagen statt für Papier

Vier Stellen, an denen Ihnen der Tag entgleitet

Dieselbe Angabe, mehrfach von Hand.

Was draußen entsteht, wird drinnen noch einmal getippt und für die Auswertung ein drittes Mal. Die Folge: bezahlte Zeit ohne jeden Fortschritt.

Was beide Seiten brauchen, pflegt jemand zweimal.

Angaben, die Technik und Verwaltung betreffen, werden per Zuruf abgeglichen. Die Folge: zwei Stände, von denen keiner stimmt.

Ohne Beleg gilt die Arbeit als nicht geschehen.

Was gemessen und behoben wurde, zählt nur, solange es eindeutig zuzuordnen ist. Die Folge: Aufwand, den Sie zweimal tragen.

Was turnusmäßig ansteht, meldet sich nicht von selbst.

Termine stehen auf Listen, die jemand nebenher pflegen muss. Die Folge: teure Eile, wo Ruhe möglich gewesen wäre.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Einer weiß, welche Messstelle wann dran ist, welcher Turnus wo läuft und wo der Vorgang von vorletztem Jahr liegt — und hat die Bereitschaft im Ohr, auch am Wochenende. Geht diese Person, geht das Gedächtnis des Hauses mit ihr.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät ankommt, bei jemandem landet, der nichts entscheiden kann, oder später nicht auffindbar ist.

Aufgeschlagenes handgeführtes Betriebstagebuch auf dem Ecktisch eines Kläranlagen-Betriebsraums, die Spalten mit Lineal gezogen, drei Handschriften und ein brauner Wasserfleck an der Ecke

Was sich ändert, wenn Ihr Haus die Vorlage ist

Die Erfassung wandert an den Ort, an dem die Angabe entsteht: an die Messstelle, in die Anlage, an den Schacht — und an den Schreibtisch dessen, der bei Ihnen einen Antrag stellt. Von da an ist es dieselbe Angabe: im Nachweis, in der Auswertung und in der Auskunft.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was vor Ort eingetragen wird, steht so im Nachweis und in der Auswertung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Sie hängt am Objekt, nicht in einem Ordner oder Postfach.
  • Das System passt auf. Fällige Turnusse und liegengebliebene Vorgänge melden sich selbst.
  • Rollenbezogene Sicht. Draußen der Auftrag, im Büro der Stand, in der Leitung das Ganze.

Wie groß das ausfällt, entscheiden allein Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Unterflurhydrant mit aufgesetztem Standrohr am Straßenrand während der Netzspülung, der Strahl läuft in einen Messbecher, am Rohr klemmt ein Tablet mit dem Spülprotokoll

Die Unterlagen, die bei Ihnen täglich entstehen

Probenahmeplan
Untersuchungsplan
Probenahmeprotokoll
Laborauftrag
Analysenbericht
Betriebstagebuch
Betriebsbuch
Eigenkontrollbericht
Jahresbericht
Wartungsplan
Wartungsprotokoll
Instandhaltungsauftrag
Störungsmeldung
Spülplan
Spülprotokoll
Hydrantenprüfprotokoll
Schieberkontrolle
Behälterreinigungsprotokoll
Desinfektionsnachweis
Chlorungsprotokoll
Molchprotokoll
Rohrbruchmeldung
Wasserbilanz
Kanalzustandsbericht
Schachtprotokoll
Inspektionsbericht
Pumpwerkskontrolle
Kanalkataster
Bereitschaftsbericht
Rufbereitschaftsplan
Alarmplan
Indirekteinleiterakte
Selbstüberwachungsnachweis
Fettabscheiderprotokoll
Planauskunft
Hausanschlussantrag
Entwässerungsantrag
Bauwasserantrag
Standrohrvereinbarung
Antrag auf Abzug von Abwassermengen
Eigentumswechsel
Anschlussgenehmigung
Inbetriebsetzungsauftrag
Zählerwechselprotokoll
Abnahmeprotokoll Hausanschluss
Rückstausicherungserklärung
Wandbord im Betriebsraum eines Abwasserpumpwerks mit Fettpresse, Schieberschlüsseln und einem Tablet in dicker Gummihülle, auf dem die Pumpwerkskontrolle geöffnet ist

Womit wir das bauen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Betrieb in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Werkleitung, Technik, Verwaltung, die Kolonnen draußen und auf Wunsch die Firmen, die für Sie spülen und inspizieren. Der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät; auf Wunsch läuft sie auf Ihrem eigenen Server. Den Rahmen zeigt die Branchenseite.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich schon genügt. Ihre Abrechnung, Ihre Veranlagung und Ihr Kataster bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel dazwischen.

Maske: Auswahl des Umfangs in drei Stufen, vom einzelnen Protokoll bis zu Netz, Anlage und Anträgen

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Betrieb soll hinein? Ein Probenahmeprotokoll, das am Schacht in drei Minuten fertig ist, ist ein sinnvoller Start. Die Betriebstagebücher Ihrer Anlagen sind der nächste Schritt, Netz, Anlage und Schalter zusammen das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Blatt an und halten die Tür zum ganzen Haus offen.

Maske: Objektbaum vom Versorgungsgebiet bis zur Messstelle, daneben Betriebs- und Kundenseite desselben Hochbehälters

Zwei Ketten auf einem Stamm

Ihr Betrieb führt zwei Formularwelten nebeneinander: die Beweiskette nach innen — Probe, Betriebstagebuch, Inspektion, Jahresbericht — und den Schalter nach außen, an dem Bauherren und Planer etwas von Ihnen wollen. Beide hängen am selben Stamm: Brunnen, Hochbehälter, Kläranlage, Pumpwerk, Haltung, Schacht, Hydrant und Messstelle bleiben, wenn jeder Auftrag erledigt ist.

Ergebnis: Die Geschichte eines Objekts steht an einer Stelle statt in vier Ablagen.

Maske: Jahresraster der Eigenkontrolle mit Objekten in den Zeilen und Probenahme, Spülung, Inspektion und Wartung in den Monatsspalten

Der Jahresplan der Eigenkontrolle

Einmal im Jahr wird festgelegt, was wann geprüft wird: Probenahmeplan, Untersuchungsplan, Spülplan, Inspektionsturnus, Wartungsplan. Statt fünf Tabellen entsteht ein Plan je Objekt, aus dem sich die Termine selbst ableiten — mit Messstelle, Parameter, Turnus, Zuständigem und Vertretung.

Ergebnis: Der Jahresplan ist keine Datei mehr, sondern die Arbeitsliste, aus der der Tag entsteht.

Maske: tastaturfreies Probenahmeprotokoll mit Messstelle aus der Auswahlliste, Vor-Ort-Parametern, Plombennummer, Foto und Unterschrift

Probenahme, Plombe und Kühlkoffer

Hier liegt die Besonderheit Ihres Betriebs: Das Formular ist selbst der Beweis. Die Maske führt durch das, worauf es ankommt — Messstelle aus Ihrer Liste statt getippt, Datum und Uhrzeit automatisch, Temperaturen, Vor-Ort-Parameter, Vorlaufzeit, Witterung, Probenkennzeichnung, Plombennummer, Foto, Unterschrift. Der Laborauftrag entsteht aus demselben Datensatz.

Ergebnis: Das Protokoll ist fertig, bevor die Flasche im Kühlkoffer liegt.

Maske: Analysenbericht an seiner Probenkennung, Messwert neben Grenzwert, darunter der Folgevorgang mit Empfänger, Frist und Sofortmaßnahme

Befund, Bewertung und Meldung

Der Analysenbericht kommt zurück und findet allein an die richtige Probe: Probenkennung, Messstelle und Entnahmezeitpunkt stehen bereits fest. Die Maske stellt Messwert und Grenzwert nebeneinander und hebt hervor, was auffällt. Was gemeldet werden muss, ist ein Vorgang mit Empfänger, Frist und Sofortmaßnahme.

Ergebnis: Kein Befund muss hinterher von Hand seinem Protokoll zugeordnet werden.

Maske: Tagesblatt einer Kläranlage mit Zulauf und Ablauf, Betriebsstunden je Aggregat, Laborwerten und den aus der Leittechnik übernommenen Feldern

Das Betriebstagebuch Ihrer Anlage

Nicht ein Musterformular, sondern die Tagesmaske dieser Anlage: Zulauf- und Ablaufmengen, Niederschlag, Betriebsstunden je Aggregat, Schlammmengen und Abfuhr, Rechen- und Sandfanggut, Energieverbrauch, Dosiermengen, Laborwerte, Störungen und ausgeführte Arbeiten. Was aus der Leittechnik kommt, steht schon drin.

Ergebnis: Die Summen für den Jahresbericht entstehen nebenbei statt im Januar.

Maske: Tagesabschnitt des Netzes mit Spülabschnitten, Hydranten und Schiebern, daneben das Spülprotokoll mit Trübung vor und nach der Spülung

Spülen, Hydranten, Schieber, Behälter

Die Kolonne bekommt ihren Abschnitt als Liste auf das Gerät statt als Plan auf Papier: Spülabschnitt, Spüldauer, Spülwassermenge, Trübung vor und nach der Spülung. Löschwasserhydranten und Schieber werden abgehakt, jeder Mangel bekommt Nummer und Wiedervorlage. Die Behälterreinigung trägt Verfahren, Mittel und Einwirkzeit.

Ergebnis: Was an der Straße erledigt wurde, steht im Bestand, bevor der Wagen zurück ist.

Maske: Haltung mit übernommenen Bestandsdaten, links die Reinigung, rechts die Befundtabelle der Inspektion mit Zustandsklasse und Foto je Zeile

Kanalreinigung, Inspektion und Zustand

Haltung, Schacht, Länge, Nennweite, Material und Tiefe kommen aus Ihrem Bestand, nicht aus dem Gedächtnis. Reinigungsmeter, Spülgut und abgefahrene Menge stehen am selben Objekt wie der Befund der Kamerabefahrung, die Zustandsklasse und das Foto. Wer für Sie draußen arbeitet, liefert in Ihr Raster statt in sein eigenes.

Ergebnis: Aus Einzelbefunden wird ein Kataster, mit dem sich Sanierung planen lässt.

Maske: Einsatzblatt der Bereitschaft mit Eingangszeit, Ursache, Absperrung, betroffenen Anschlüssen, Fotos und Wiederinbetriebnahme

Bereitschaft, Rohrbruch, Wiederinbetriebnahme

Die Meldung kommt nachts: von einem Bürger, aus der Leitwarte oder aus der Fernwirktechnik. Im Fahrzeug erfasst die Bereitschaft, was sie vorfindet — Ort, Eingangszeit, Ursache, Absperrmaßnahme, betroffene Anschlüsse, Material, Fotos der offenen Leitung und die Wiederinbetriebnahme samt Beprobung.

Ergebnis: Niemand rekonstruiert nachmittags, was um drei Uhr nachts war.

Maske: Eingangsliste der Anträge, daneben der geöffnete Hausanschlussantrag mit Anlagen, Unterschriftsfeld und Vollständigkeitszeile

Der Schalter nach außen

Hausanschluss, Kanalanschluss, Bauwasser, Standrohr, Abzug von Abwassermengen, Eigentumswechsel und Planauskunft liegen bei den meisten Häusern als Formular zum Ausdrucken bereit. Bei uns werden sie ausgefüllt: mit den Pflichtangaben Ihrer Satzung, Lageplan als Anhang, Unterschrift auf dem Gerät und Weiterleitung an die zuständige Stelle.

Ergebnis: Der Antrag kommt vollständig an, und die Rückfragenschleife entfällt.

Maske: kurzes Zählerwechselblatt mit alter und neuer Nummer, beiden Ständen, Plombe, Foto und dem Status nicht angetroffen

Zähler, Eigentumswechsel und Sondermengen

Der Wechsel im Keller braucht vier Zahlen und ein Bild: alte Nummer, alter Stand, neue Nummer, neuer Stand, dazu Plombe, Einbaulage, Foto und Unterschrift. Nicht angetroffen ist ein eigener Status mit zweitem Anlauf. Am selben Objekt hängen Eigentumswechsel, Gartenwasserzähler und versiegelte Fläche.

Ergebnis: Ein Zahlendreher wird nicht ein halbes Jahr später zur Beschwerde.

Maske: Fristenliste aus fälligen und überfälligen Vorgängen neben Kennzahlen zu Wasserbilanz, offenen Mängeln und überfälligen Prüfungen

Fristen, Jahresbericht und Auswertung

Turnusse, Eichfristen, Wartungsintervalle, Auflagen aus Genehmigungen und die Nachweise zur privaten Grundstücksentwässerung stehen nicht mehr auf einer gepflegten Liste, sondern entstehen aus dem zuletzt erledigten Vorgang. Daneben stehen Wasserbilanz, offene Mängel und überfällige Prüfungen.

Ergebnis: Der Jahresbericht wird eine Auswertung statt einer Abschreibarbeit.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Betriebsalltags. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was der Betrieb davon hat

Der Vorgang ist dort abgeschlossen, wo er entstanden ist.

Nicht erst, wenn jemand Zeit zum Eintragen findet.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Der Nachweis hält.

Zeitpunkt, Ort, Messwert, Foto und Unterschrift hängen zusammen, auch nach Jahren.

Nichts geht mehr unter.

Fällige Turnusse und offene Mängel stehen auf Listen, die sich selbst füllen.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne dass jemand Berichte schreibt.

Mengen und Rückstand entstehen aus der Arbeit.

Vertretung wird möglich.

Wer einspringt, findet den Stand vor, statt ihn sich erzählen zu lassen.

Und das fällt weg: Kladde und Zettel abtippen, Protokolle einscannen, Fotos aus Telefonen suchen, denselben Vordruck in mehreren Fassungen pflegen. Der unterschriebene Ausdruck für den Anschlussnehmer bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Geöffneter Kühlkoffer auf der Ladefläche eines Betriebsfahrzeugs, drei Probenflaschen zwischen Kühlakkus, das Etikett der vorderen verrutscht und die Beschriftung von Kondenswasser verlaufen

Was der heutige Zustand jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keinem Haushalt als solche auftauchen:

  • Stunden fürs Übertragen von Kladde und Zettel in Tabellen
  • Proben, die erneut genommen werden, weil die Zuordnung unklar war
  • Einsätze, für die der Nachweis zur Weiterberechnung fehlt
  • Anträge, die wegen fehlender Angaben eine Woche länger liegen
  • Verbrauchsfälle, die im Nachhinein von Hand aufgeklärt werden
  • Prüfungen, die kurzfristig teurer nachgeholt werden

Pro Jahr, ohne dass es in der Kostenrechnung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das enger war als geplant.

Warum eine individuelle Lösung hier erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus — wie ein Vorgang bei Ihnen läuft und worauf der Nächste wartet, ist anders als beim Nachbarverband.

Dazu kommt etwas, das es so kaum irgendwo gibt: Was Sie prüfen und berichten müssen, entscheidet Ihr Land; wie angeschlossen und benutzt wird, Ihre Satzung; was es kostet, Ihr Gremium. Ein bundesweit richtiges Formular kann es gar nicht geben. Der Beleg steht in unserem Auftragsbuch: Ein kommunaler Wasser- und Abwasserbetrieb hat sieben Anträge bei uns bauen lassen — jeden auf seiner eigenen Vorlage, keinen auf einem Muster von uns.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein — aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende Ihr Haus der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit. Zum Rahmen öffentlicher Träger: Öffentliche Hand.

Prospekthalter an der Wand neben dem Kundenschalter eines Wasser- und Abwasserbetriebs mit sieben verschiedenen Antragsformularen, darunter ein Durchschlagsatz und ein mittig gefalteter Bogen

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Vordrucke an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, womit fangen wir an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Leute draußen mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung.

Ja, das ist der Normalfall. Wir bauen, was zwischen Ihren Systemen liegt.

Ja. Was automatisch kommt, wird übernommen; was jemand sieht, wird erfasst — im selben Eintrag.

Ja. Erfasst wird ohne Verbindung, per Auswahl statt Tastatur; übertragen wird bei Netz.

Genau deshalb wird gebaut statt konfiguriert: Ihre Pflichtangaben, Ihre Bezeichnungen, Ihre Reihenfolge.

Ja, über einen Link auf genau das Formular — mit Anlagen und Unterschrift.

Wo Sie es wollen, auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server. Bei kritischer Infrastruktur ist das keine Nebenfrage.

Ja, über einen Link in Ihr Raster statt in drei verschiedenen Formaten.

Nein. Unterschrift auf dem Gerät, Dokument sofort beim Empfänger — der Beleg bleibt.

Festpreis und Termin stehen vorab fest — mit einer Zahl, die sich im Gremium vertreten lässt.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzkosten und ohne Vertragsbindung.

Mann mit Klemmbrett und Kugelschreiber und eine kniende Frau in Warnkleidung mit Tablet am geöffneten Einstiegsschacht einer Anliegerstraße, der abgehobene Schachtdeckel liegt flach daneben

Häufige Fragen aus Wasser- und Abwasserbetrieben

Dokumentation im Wasser- und Abwasserbetrieb

Hier entsteht ein Dokument nicht als Beiwerk der Arbeit, sondern als Teil der geschuldeten Leistung: Ohne Protokoll ist ein Messwert nicht verwertbar, ohne Eintrag fehlt der Nachweis des Betriebs, ohne Inspektionsdaten keine Sanierungsplanung. Angrenzende Strecken laufen in der Trinkwasserinstallation, im Tiefbau, bei den Stadtwerken und in der Entsorgung.

Probenahmeprotokoll

Messstelle, Zeitpunkt, Temperatur, Vor-Ort-Parameter, Plombennummer und Probenehmer. Ohne eindeutige Zuordnung ist der Laborwert später nicht zu gebrauchen.

Probenahmeplan und Analysenbericht

Der Plan legt vorab fest, was wann untersucht wird; der Befund gehört danach an genau das Protokoll, aus dem die Probe stammt.

Betriebstagebuch

Der tägliche Eintrag einer Anlage — Mengen, Betriebsstunden, Schlamm, Energie, Laborwerte, Störungen und Arbeiten. Daraus entsteht am Jahresende alles Weitere.

Eigenkontrollbericht und Jahresbericht

Die Rechenschaft gegenüber der Aufsicht. Keine Zusammenfassung, sondern die Summe dessen, was das Jahr über festgehalten wurde.

Wartungsprotokoll und Instandhaltungsauftrag

Pumpen, Gebläse, Rechen, Sandfang und Belüftung haben eigene Prüfpunkte. Ein Sammelblatt bildet keine dieser Baugruppen ab.

Spülplan und Spülprotokoll

Abschnitt, Dauer, Spülwassermenge und Trübung vor und nach der Spülung — der Beleg, dass das Netz in dem Zustand ist, den es haben soll.

Kanalzustandsbericht und Schachtprotokoll

Haltung, Schacht, Zustandsklasse, Lagebezug und Videoposition. Daraus wird das Kataster, mit dem sich Sanierung begründen lässt.

Alarmplan, Rohrbruchmeldung und Bereitschaftsbericht

Ort, Ursache, Absperrung, Material, geschätzte Verlustmenge und Wiederinbetriebnahme. Ohne Zeitstempel bleibt eine Erinnerung.

Zählerwechselprotokoll

Alte und neue Nummer, beide Stände, Plombe und Foto. Fehlt eine Angabe, wird aus zwölf Minuten im Keller ein Klärfall mit Monaten Vorlauf.

Planauskunft

Wo Ihre Leitungen liegen, mit Ausschnitt, Hinweisen und Gültigkeitsdauer. Trifft ein Bagger später etwas, entscheidet dieses Blatt — wenn es auffindbar ist.

Hausanschluss- und Entwässerungsantrag

Grundstück, Bedarf, Entwässerungsart, Rückstauebene und Anlagen. Jede fehlende Angabe verlängert das Verfahren um eine Runde.

Sitzbank im Vorraum eines Wasserwerks mit vier gefächerten Unterlagen, leerem Kühlkoffer, Schlüsselbund am Nagel und einem Paar Gummistiefel darunter

Sprechen wir über Ihren Betrieb

Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: das Probenahmeprotokoll, eine Seite aus dem Betriebstagebuch, den Antrag von Ihrer Webseite, die Liste mit den Turnussen. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.