Drag
Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Maschinenbaubetrieb jeden Prüfwert und Einsatz belegen können

Ob Sondermaschine, Serie oder Baugruppe — was Ihr Werk verlässt, muss belegbar sein: gefertigt, geprüft, abgenommen, eingewiesen, betreut.

Ist dieser Weg nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Facharbeiterzeit für die zweite Eingabe, mit Leistung, die nie auf eine Rechnung kam, mit Geld, das auf einen Bericht wartet, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Kunden, die auf Unterlagen warten.

Sie brauchen kein Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Prüfmerkmale, Ihre Reihenfolge, Ihre Belege. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelnes Protokoll ist ein Anfang.

  • Halle und Außendienst an derselben Nummer
  • Der Beleg ist fertig, bevor der Techniker fährt
  • Prüfwerte mit Toleranz statt leerem Feld
  • Auch offline, auch in fremden Werkshallen

Maschinenbauer, die uns ihre Belege anvertraut haben

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

Google
★★★★★
★★★★★

Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

Google
★★★★★
★★★★★

Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

Google
★★★★★
★★★★★

Sinan Cetin

Butler Umzüge

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

Google
★★★★★
★★★★★

Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

Google
★★★★★
★★★★★

Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Aus tausenden Projekten stammen Aufträge vom Verpackungsmaschinenbau bis zum Spindelservice. Konzeption und Entwicklung im eigenen Haus, ein fester Ansprechpartner bis zum Ausbau.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen Belege nachwachsen
  • Konstrukteure, die Listen pflegen
  • Einsätze, die keiner vollständig abrechnet
  • Rückfragen, die zweimal Zeit kosten
  • Angebote, die auf Gefühl kalkuliert sind
  • Kunden, die auf Unterlagen warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für die nächste Maschine statt Papier
  • Ein Werk, das auch ohne Sie durchläuft
  • Wachsen, ohne Büro dazuzukaufen
  • Angebote, die auf Ist-Zahlen stehen
  • Ein Team, das sich nicht erklären muss
  • Kunden, die Ihre Unterlagen loben

Die Arbeit ist gemacht. Der Nachweis noch nicht.

Was draußen passiert, erfährt das Büro zu spät.

Der Bericht entsteht Tage später, aus dem Gedächtnis. Die Folge: Rechnungen, die warten, und Einzelheiten, die niemand mehr belegen kann.

Was zusätzlich gemacht wurde, bezahlt keiner.

Wartezeit, verbaute Teile, gefundene Zusatzarbeit hält unterwegs keiner fest. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Im Streitfall zählt das Blatt, nicht die Arbeit.

Messwerte, Abnahme und Einweisung liegen in fünf Formaten an fünf Orten. Die Folge: Kulanz statt Klarheit, und vor einem Audit Tage für Rekonstruktion.

Was eine Maschine gekostet hat, bleibt Schätzung.

Stunden aus Konstruktion, Fertigung, Montage und Service kommen nie sauber zurück. Die Folge: Das nächste Angebot ist wieder ein Gefühl.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer hier führt, klärt morgens die Technik, kalkuliert mittags ein Produkt, das es noch nicht gibt, und beantwortet abends den Techniker aus einer fremden Zeitzone. Ein Betrieb, in dem jede Entscheidung über einen Schreibtisch läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand nicht fertigen, prüfen oder montieren kann. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.

Verzinktes Transportgestell in der Montagegasse: Auf Schaumstoffauflagen liegt eine vormontierte Linearachse mit Kugelgewindetrieb und Getriebeflansch, an der Stirnseite klemmt eine abgegriffene Baugruppen- und Stückliste mit abgehakten Positionen, einer durchgestrichenen und neu eingetragenen Zeile und einem angeklebten Streifen mit vier von Hand nachgetragenen Positionen, der Kugelschreiber steckt in der Klemme

Was sich ändert, wenn jede Angabe an der Maschine hängt

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo sie zuerst bekannt ist, und bleibt von da an dieselbe — in der Fertigung, bei der Abnahme, im Servicebericht und in der Nachkalkulation.

  • Einmal eingetragen, überall zur Hand. Was der Werker bestätigt, steht ohne zweite Eingabe im Nachweis für den Kunden.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Die Navigation sind Ihre Stationen, nicht das Ordnersystem eines Fremden.
  • Wenig tippen. Auswahl, Ankreuzfeld und Spracheingabe — bedienbar mit Handschuhen und in der zweiten Sprache.
  • Das System passt auf. Offene Vorbehalte, fällige Prüfungen und liegengebliebene Berichte melden sich selbst.

Ob daraus ein einzelnes Protokoll wird oder die Strecke von der Anfrage bis zur Nachkalkulation, entscheidet der Umfang und nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Hallenboden einer Maschinenbauhalle: ein leerer, gelb umrandeter Platz mit teils abgezogener Markierung und vier Ankerresten im Estrich, daneben an der Hallenstütze eine stillgelegte Energiesäule mit verschlossenen Steckdosen und abgeschnittenem Kabel, dahinter läuft die Montage weiter mit einer teilfertigen Maschine auf dem Montagebock, Werkzeugwagen, Schlauchtrommel und Kettenzug

Die Belege, die an Ihrer Maschine entstehen

Lastenheft
Pflichtenheft
Stückliste
Technische Dokumentation
Fertigungsauftrag
Laufkarte
Materialentnahmeschein
Wareneingangskontrolle
Materialzeugnis
Lieferantenselbstauskunft
Lieferantenbewertung
Rückmeldeschein
Schichtbuch
Rüstprotokoll
Ausschussmeldung
Nacharbeitsmeldung
Prüfprotokoll
Messprotokoll
Werkerselbstprüfung
Erstmusterprüfbericht
Kalibrierprotokoll
Werkszeugnis
Werksbescheinigung
Chargennachweis
8D-Report
Probelaufprotokoll
Werksabnahmeprotokoll
Abnahmeprotokoll
Packliste
Montagebericht
Inbetriebnahmeprotokoll
Einweisungsprotokoll
Übergabeprotokoll
Serviceauftrag
Servicebericht
Wartungsprotokoll
Wartungsplan
Reparaturauftrag
Störungsmeldung
Ersatzteilliste
Arbeitsnachweis
Maschinenakte
Mängelrüge
Gewährleistungsantrag
Prüfbuch
Gefährdungsbeurteilung
Regalgasse der Baugruppenkommissionierung am Morgen: hohe Fachbodenregale mit Lagerkästen, Wälzlagern und Zahnriemen unter Schildern wie Antrieb, Lager und Kupplungen, vorn ein Kommissionierwagen aus Edelstahl mit Getriebeflansch, zwei Lagerböcken und Schraubenbeuteln, an dessen Schwenkarm ein blaugrüner Industriemonitor die Teileliste eines Auftrags mit Fabriknummer, Mengen und vier abgehakten Positionen zeigt

Womit wir das umsetzen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Angebot und Maschinenakte festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Arbeitsvorbereitung, Halle, Qualitätssicherung, Disposition und der Techniker im Ausland. Jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind, ebenso Ihr Auftrags-, Konstruktions- und Prüfdatensystem. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware mit Angeboten, Rechnungen und Kundenverwaltung. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Genügt ein abgegrenzter Bereich, bauen wir einzelne Formulare und Eingabemasken in unserem FormularCenter — mit zentraler Ablage, Rollen und Freigaben.

Maske: Übersicht Bausteine Ihrer Lösung mit dem Stand aktiv 1 von 6 und sechs Kacheln von Prüfprotokoll über Prüfstrecke, Außendienstbeleg, Abnahme und Maschinenakte bis Nachkalkulation, das Prüfprotokoll mit 128 Belegen in diesem Jahr als aktiv markiert, die übrigen noch nicht eingerichtet, daneben die Spalte Nächster Schritt mit Prüfmerkmale übernehmen, Rollen festlegen und Freigabe einrichten

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Auswahl: Welcher Beleg geht bei Ihnen am häufigsten über den Tisch? Ein Prüfprotokoll, das Sollwert, Toleranz und Prüfmittel kennt und selbst urteilt, lohnt sich allein. Danach kommen Prüfstrecke, Außendienstbeleg, Maschinenakte. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein trägt sich selbst und verbaut den Weg zum Rest nicht.

Maske: Maschinenansicht mit Fabriknummer, Maschinentyp, Auftragsnummer, Status in Betrieb beim Kunden und Übergabedatum, der Spalte Im Werk mit Fertigungsauftrag, Laufkarte, Werkerselbstprüfung, Messprotokoll und Werksabnahme, der Spalte Beim Kunden mit Montagebericht, Inbetriebnahme- und Einweisungsprotokoll, Servicebericht und fälliger Wartung, je mit Datum und Status, und einer Zeitleiste bis heute

Zwei Welten, ein Vorgang

Andere Betriebe haben eine Baustelle und ein Büro. Sie haben eine Halle, ein Büro und einen Techniker, der in fremder Werkshalle vor einer Maschine steht, die er selbst aufgebaut hat. Beide Welten hängen an derselben Fabriknummer: Was in der Fertigung gemessen, bei der Abnahme unterschrieben und später im Service getauscht wurde, steht an einem Strang.

Ergebnis: Halle und Außendienst arbeiten erstmals an denselben Daten.

Maske: Angebotskalkulation einer Sondermaschine mit Angebotsnummer, Liefertermin und Währung, der Tabelle der geschätzten Stunden für Konstruktion, Elektroplanung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme mit Stundensatz, Summe und Stunden einer Vergleichsmaschine, der Gesamtzeile mit 2.060 Stunden und den offenen Punkten Schnittstelle Steuerung, Medienanschluss bauseits und Transportmaß Halle mit Zuständigem und Frist

Angebot und Stundenschätzung bei Losgröße eins

Sie kalkulieren ein Produkt, das es noch nicht gibt. Geschätzt wird getrennt nach Konstruktion, Elektroplanung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme — in denselben Töpfen, in denen später die Ist-Stunden ankommen. Vergleichbare Maschinen aus der Historie stehen daneben, mit dem, was sie wirklich gekostet haben.

Ergebnis: Die nächste Schätzung steht auf Zahlen statt auf Erfahrung.

Maske: Fertigungsauftrag über sechs Schweißrahmen mit Teilenummer und Termin, der Tabelle der Arbeitsgänge von Sägen über Schweißen, Richten, Fräsen und Entgraten bis Endprüfung mit Arbeitsplatz, Rüst-, Soll- und Ist-Zeit und Status, dem hervorgehobenen Arbeitsgang 40 in Arbeit, der Materialkarte mit drei Stücklistenpositionen und dem Vermerk Materialentnahmeschein erstellt

Arbeitsvorbereitung, Auftrag und Laufkarte

Aus dem Angebot wird der Fertigungsauftrag, aus der Stückliste werden Arbeitsplan und Materialentnahmeschein. Die Laufkarte begleitet das Teil durch die Stationen und trägt, was an jeder bestätigt wurde: Rüsten, Stückzahl, Nacharbeit, Freigabe. Wer eine Station abschließt, macht die nächste sichtbar — in der Anwendung statt an der Pinnwand.

Ergebnis: Der Stand eines Auftrags ist eine Ansicht, keine Nachfrage.

Maske: Rückmeldung am Arbeitsgang 40 Fräsen mit Auftrag, Arbeitsplatz und Frühschicht, großen Zählfeldern mit Plus und Minus für Gutmenge 5, Ausschuss 1 und Nacharbeit 0, Rüst- und Ist-Zeit, den Schaltflächen Start und Fertig melden, der Auswahl Grund für Ausschuss mit Maß gewählt, einem angehängten Foto und dem Schichtbuch mit zwei Einträgen samt Uhrzeit

Die Rückmeldung an der Maschine

Erfasst wird dort, wo gearbeitet wird: Gutmenge, Ausschuss, Nacharbeit, Rüstzeit und Ist-Zeit je Arbeitsgang. Bedient wird das mit Handschuhen — große Flächen, Auswahl statt Freitext. Was auffällt, wandert als Meldung mit Foto weiter, nicht als Satz unter Bemerkungen. Das Schichtbuch entsteht nebenbei.

Ergebnis: Disposition und Kalkulation sehen die Ist-Zeit am selben Tag.

Maske: Prüfprotokoll einer Endprüfung mit Teilenummer, Charge, Prüfer und Datum, der Merkmalstabelle mit Sollwert, Toleranz, Istwert, Prüfmittel und Urteil von Bohrungsdurchmesser über Rundlauf, Planlauf und Axialspiel in Mikrometern bis Gesamtlänge, grünen i.O.-Feldern, der rot markierten Rechtwinkligkeit n.i.O. mit automatisch erzeugter Abweichung samt Frist und Foto und dem Stand 11 von 12 Merkmalen geprüft

Prüfen bis in den Mikrometerbereich

Ein Prüfblatt ist kein Notizfeld. Merkmal, Sollwert, Toleranz und Prüfmittel stehen bereits da; eingetragen wird der Istwert, und die Maske urteilt mit — in Millimetern wie in Mikrometern. Die Werkerselbstprüfung läuft in derselben Strecke wie die Endprüfung. Liegt ein Wert daneben, entsteht eine Abweichung mit Foto und Frist.

Ergebnis: Der Messwert entsteht einmal — am Messplatz, nicht abends im Büro.

Maske: Rückverfolgung eines Schweißrahmens mit Teilenummer, Werkstoff S355J2, Charge und Wareneingang, der Karte Zeugnisse mit Materialzeugnis, Werkszeugnis und Werksbescheinigung als geprüfte Dateien, der Karte Verwendung mit zwei Fabriknummern und Lagerbestand, dem Erstmusterprüfbericht mit 34 Merkmalen, Freigabe und Merkmalstabelle und der Statuszeile Rückverfolgung vollständig, 3 Nachweise hinterlegt

Zeugnis, Charge und Erstmuster

Wo Ihr Kunde Rückverfolgbarkeit verlangt, reicht kein Ordner. Werkstoff, Charge, Lieferant und Zeugnis hängen am Bauteil — geprüft beim Wareneingang, nicht gesucht bei der Reklamation. Vor einem Serienstart entsteht der Erstmusterprüfbericht aus denselben Merkmalen wie die laufende Prüfung.

Ergebnis: Welches Material in welcher Maschine steckt, ist eine Abfrage.

Maske: Werksabnahme mit Fabriknummer, Termin, Ort eigene Halle, Teilnehmerkürzeln und dem Ergebnis Abnahme unter Vorbehalt, der Prüfliste von Funktionsprüfung über Vollständigkeit gegen Pflichtenheft, Probelauf und Leistungsdaten bis Sicherheitseinrichtungen mit zwei Vorbehalten, drei offenen Punkten mit Frist, Zuständigem und Übernahme in die Endabnahme und den Unterschriften beider Seiten

Die Werksabnahme und was offen bleibt

Bevor die Maschine zerlegt wird, steht die Prüfung gegen das Zugesagte: Funktion, Vollständigkeit, Probelauf, Leistungsdaten. Ihr Kunde reist an und unterschreibt auf dem Gerät. Entscheidend ist, was danach geschieht: Jeder Vorbehalt bleibt als offene Position mit Frist bestehen — und taucht bei der Abnahme vor Ort als derselbe Punkt wieder auf.

Ergebnis: Offene Mängel reisen von der Werksabnahme bis zur Endabnahme mit.

Maske: Versand und Aufbau beim Kunden mit Fabriknummer, Einsatzort, Zeitraum und Zahl der Monteure, der Packliste mit Grundrahmen, Zuführmodul, Schaltschrank und Kleinteilekiste samt Kolli, Gewicht und Verladefoto, den Aufbautagen mit Arbeits-, Fahrt-, Reise- und Wartezeit, dem rot umrandeten Abschnitt Behinderungen mit nicht ausgehärtetem Fundament und fehlender Druckluft und der Summe von 6,5 Stunden Wartezeit

Verpackung, Versand und Aufbau beim Kunden

Packliste, Transportsicherung und Verladefotos entstehen aus dem Vorgang, nicht aus einer zweiten Liste. Beim Aufbau erfasst der Monteur Fortschritt, Stunden je Mann, Fahrt- und Reisezeit, Material vor Ort — und die Behinderungen, die er nicht zu verantworten hat: Fundament nicht fertig, Medien nicht gelegt, Kran nicht da.

Ergebnis: Wartezeit auf fremdem Gelände ist festgehalten, bevor gestritten wird.

Maske: Inbetriebnahme mit Datum, Umschalter zwischen Deutsch und Landessprache und Status abgeschlossen, den Einstellwerten des ersten Tages von Taktzeit über Vorschub, Druck und Stromaufnahme bis Temperatur, der Karte Probelauf und Sicherheit mit geprüftem Not-Halt, Schutztürverriegelung, Lichtschranke und Dauerlauf und der Einweisung mit drei Kürzeln, Funktion, Unterschrift und übergebenen Unterlagen

Inbetriebnahme, Einweisung und Unterlagen

Beim Hochfahren werden Einstellwerte, Probelauf, Sicherheitsfunktionen und Leistungsnachweis mitgeschrieben — auf Wunsch zweisprachig, weil der Bediener lesen soll, was er unterschreibt. Daran hängt die Einweisung: wer geschult wurde, welche Funktionen erklärt und welche Unterlagen übergeben wurden, mit Unterschrift.

Ergebnis: Was Sie erklärt und übergeben haben, ist Jahre später nachvollziehbar.

Maske: Servicebericht im Offlinebetrieb mit Serviceauftrag, Fabriknummer, Standort, Betriebsstunden und Anfahrt, der Karte Befund und Maßnahme mit Fehlerbild, Beschreibung und zwei Fotos, den Zeiten für Arbeit, Fahrt und Warten, drei Ersatzteilen mit Teilenummer und Menge, einer angehakten, nicht beauftragten Zusatzarbeit, dem Unterschriftsfeld und der Meldung Bericht vollständig, 3 Positionen abrechenbar

Der Servicebericht, der nicht drei Tage wartet

Der Techniker bekommt den Auftrag mit allem, was das Büro weiß: Maschine, Standort, Historie, letzter Befund, offene Punkte. Vor Ort kommen Betriebsstunden, Fehlerbild, Maßnahme, Ersatzteile und Zeiten dazu — offline, wenn kein Netz da ist. Unterschrieben wird beim Kunden, übertragen bei der nächsten Verbindung.

Ergebnis: Die Rechnung wartet nicht auf die Erinnerung des Technikers.

Maske: Ausgabe eines Servicevorgangs mit Auswahl von Ausgabefassung und Sprache, links der eigene Servicebericht mit Kopfdaten, Tätigkeiten, Zeiten, Ergebnis und zwei Unterschriften, rechts dieselben Daten als Wartungsprotokoll nach Vorgabe von Auftraggeber A mit anderer Feldfolge und Prüfpunkttabelle, dazwischen ein Doppelpfeil Dieselben Daten, darunter Einmal erfasst, zwei Ausgaben erzeugt

Ihr Bericht und das Formular Ihres Kunden

Große Auftraggeber schreiben ihr eigenes Abnahme- oder Wartungsprotokoll vor. Heute füllt Ihr Techniker beides aus: das fremde Formular und den eigenen Bericht, dieselbe Stunde zweimal. Erfasst wird künftig einmal; daraus entstehen Ihre Fassung und das Layout, das der Auftraggeber verlangt.

Ergebnis: Fremde Vordrucke kosten keine zweite Erfassung mehr.

Maske: Maschinenakte einer Sondermaschine mit Fabriknummer, Baujahr, Übergabe, Betriebsstunden und Gewährleistungsende, der senkrechten Historie von Werksabnahme über Versand, Aufbau, Inbetriebnahme, Einweisung, Wartung und Störung bis Umbau mit Belegdatei, der Karte Fällig mit rot markierter überfälliger wiederkehrender Prüfung, den verbauten Teilen mit Charge und Einbaudatum und 41 Belegen an dieser Fabriknummer

Maschinenakte über zwanzig Jahre

Eine Maschine steht zwei Jahrzehnte beim Kunden. Was in dieser Zeit an ihr geschah — Abnahme, Einweisung, Umbau, Wartung, Reparatur, getauschte Teile — hängt an ihrer Fabriknummer und ist in einem Zug lesbar. Fällige Prüfungen und Wartungen leiten sich aus dem zuletzt erledigten Termin ab, nicht aus einem gepflegten Feld.

Ergebnis: Wer nach zwölf Jahren anruft, wird nicht zur Suchaufgabe.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Wegs, den eine Maschine durch Ihr Werk und danach durch ihr Leben nimmt.

Was davon im Werk ankommt

Der Bericht ist fertig, wenn der Einsatz endet.

Nicht am Freitagabend, aus der Erinnerung von Dienstag.

Doppelarbeit fällt weg.

Was einmal bestätigt ist, wird weiterverwendet statt ein zweites Mal getippt.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.

Ihre Prüfmerkmale passen in keinen Baukasten — hier stehen sie drin.

Der Nachweis ist da, bevor ihn jemand verlangt.

Am Vorgang, mit Datum, Prüfer und Unterschrift.

Die Nachkalkulation steht am Tag danach.

Getrennt nach Konstruktion, Fertigung, Montage und Service.

Die zehnte Maschine kostet nicht mehr Koordination als die dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Messwerte abtippen, Berichten hinterhertelefonieren, Fotos zusammensuchen, Mängellisten zwischen zwei Abnahmen pflegen, Prüffristen nachhalten. Das Schichtbuch bleibt — als Übergabe zwischen zwei Mannschaften ist es bewährt.

Abstellfläche am Rand einer Maschinenbauhalle: Ein fertig montierter Getriebemotor, teils in Stretchfolie gehüllt und mit roten Schutzkappen auf den Wellenenden, steht mit Spanngurten gesichert auf einem verstaubten Holzgestell, am Gurt hängt ein Kartonanhänger mit Auftragsnummer und der Aufschrift „wartet auf Protokoll“, davor lehnt eine leere Klarsichthülle

Was der heutige Zustand Sie im Jahr kostet

Sechs Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Facharbeiterstunden für Schreibarbeit
  • Einsätze, die nie vollständig auf eine Rechnung gekommen sind
  • Zahlungen, die tagelang auf einen Bericht warten
  • Kulanz, weil sich das Protokoll von damals nicht finden ließ
  • Zweite Anfahrten, weil niemand wusste, was verbaut ist
  • Maschinen, die nie getragen haben, was sie sollten

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch setzen wir Ihre eigenen Zahlen ein.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu kommt hier eine geteilte Anbieterwelt: Die einen können den Außendienst und kennen die Halle nicht, die anderen umgekehrt. Ihr Beleg liegt dazwischen.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Für einen Spindelservice haben wir ein elfseitiges Aufnahmeprotokoll aus fünf eigenständigen Teilblättern gebaut, das die Spindel vom Wareneingang bis zur Kommissionierung begleitet — mit Rundlauf- und Axialspielwerten in Mikrometern. Ein Baukasten kann eine Checkliste. Das kann er nicht.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft die Ihrer Auftraggeber. Sonst passt sich am Ende nicht das Programm dem Betrieb an, sondern der Betrieb dem Programm. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Seitenwange einer halbfertigen Sondermaschine unter einer Klemmleuchte: Magnete halten eine zerknitterte Zeichnung, in der ein Maß rot durchgestrichen und durch 335 ersetzt, eine Bohrung eingekreist und mit „Bohrung versetzen!“ markiert ist, am Rand ein Vermerk mit Datum und Kürzel, unten ein angeklebtes Zusatzdetail, auf der Blechkante roter Stift, Messschieber und Kreppband mit dem neuen Maß

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Bringen Sie mit, was im Einsatz ist — Prüfprotokolle, Serviceberichte, Excel-Listen, Zettel.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen den Weg vom Angebot bis zum Servicebericht durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — was zuerst kommt, was bleibt, was angebunden wird.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Prüfprotokoll, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Prüfer und Techniker arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul, ohne dass Sie alles vorab planen.

Genau dazwischen: Wir bauen die Belege, für die keines eine Maske hat.

Ja. Erfasst wird offline; ein Verbindungsabbruch kostet keine Eingabe.

Beide Fassungen entstehen aus denselben Daten, umschaltbar.

Dann erfassen Ihre Leute einmal, und wir geben es auch in seinem Layout aus.

Deshalb keine feste Variante, sondern eine Strecke: Bauteil und Prüfart steuern die Merkmale.

Deshalb Auswahl statt Freitext und Spracheingabe an langen Feldern.

Wir ersetzen den Beleg, nicht die Leistungskontrolle. Was erfasst wird, legen Sie mit Ihrem Betriebsrat fest.

Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, nur ohne Abschreiben.

Sie gehört Ihnen, ohne laufende Gebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.

Funktionsprüfung einer fertig montierten Maschine: Bei geöffneter Schutztür blicken eine Frau mit Schutzbrille, Arbeitsweste und Klemmbrett und ein Mann im blauen Arbeitshemd, der mit dem Kugelschreiber auf eine Stelle zeigt, in den beleuchteten Arbeitsraum mit Riementrieben und Spindeleinheit, davor ein Rollwagen mit Prüfblatt für zwei Messwerte und einer Messuhr am Magnetstativ

Häufige Fragen aus Maschinenbaubetrieben

Dokumentation im Maschinenbau

Im Maschinenbau entsteht ein Dokument nicht, damit eine Leistung als erbracht gilt, sondern damit sich über die Lebensdauer einer Maschine zeigen lässt, in welchem Zustand sie das Werk verließ und was seither an ihr geschah. Ein Anlass steht im Kalender: Ab dem 20. Januar 2027 müssen neu in Verkehr gebrachte Maschinen nach dem neuen europäischen Regelwerk dokumentiert sein — maßgeblich ist die Auslieferung, nicht der Projektstart.

Lasten- und Pflichtenheft

Sie halten fest, was der Kunde verlangt und was Ihr Haus zusagt. Der Unterschied entscheidet später, was Nachtrag ist und was Gewährleistung.

Stückliste und Arbeitsplan

Aus der Konstruktion wird Fertigung. Beide ändern sich bei Losgröße eins noch während der Umsetzung — das hält kein starrer Vordruck aus.

Laufkarte und Rückmeldung

Der Beleg, der das Teil begleitet, und die Ist-Zeit, die zurückkommt. Ohne sie plant die Arbeitsvorbereitung im Blindflug.

Werkerselbstprüfung

Geprüft wird, wo gefertigt wird, nicht erst am Ende. Der Werker bestätigt sein eigenes Ergebnis — die günstigste Prüfung, die es gibt.

Prüf- und Messprotokoll

Vier Angaben tragen es: Sollwert, Istwert, Toleranz, Urteil. Ohne sie ist eine Messung eine Erinnerung, mit ihnen ein Nachweis.

Erstmusterprüfbericht

Er entscheidet vor dem Serienstart, ob geliefert werden darf. Fehlt er, steht die Freigabe beim Kunden still.

Werkszeugnis und Materialnachweis

Sie belegen, aus welchem Werkstoff und welcher Charge ein Bauteil stammt. Bei einem Schaden ist das die erste Frage.

Werksabnahme und Abnahme vor Ort

Zweimal dieselbe Maschine, zweimal ein Protokoll. Die Abnahme regelt Gefahrübergang, Gewährleistung und Zahlung.

Mängelliste mit Nachbesserungsfristen

Sie lebt zwischen zwei Abnahmeterminen. Was dort ohne Frist und Verantwortlichen steht, ist eine Notiz, keine Position.

Inbetriebnahmeprotokoll

Es entsteht einmal je Maschine und hält die Einstellwerte des ersten Tages fest — Jahre später die Grundlage jeder Fehlersuche.

Einweisungsprotokoll

Wer eingewiesen wurde, worüber und mit welchen Unterlagen. Bei einem Bedienfehler kann dieses Blatt entscheiden, wer dafür einsteht.

Servicebericht und Arbeitsnachweis

Befund, Maßnahme, Ersatzteile, Arbeits-, Fahrt- und Wartezeit. Was hier fehlt, fehlt auch auf der Rechnung.

Maschinenakte und Prüfbuch

Am Gegenstand geführt und über Jahrzehnte fortgeschrieben — jeder Eintrag knüpft an den vorherigen an.

Besprechungsecke am Rand einer Montagehalle: Ein grauhaariger Mann im Strickpullover zieht ein Blatt aus einem Ordner im Wandregal mit Rücken für Prüfprotokolle, Abnahmen und Serviceberichte, auf dem Tisch liegen schon ein Protokoll mit Tabellenraster, der gelbe Durchschlag eines Serviceberichts und ein Abnahmeprotokoll in anderem Raster, daneben ein aufgeschlagener Katalog und eine Arbeitsleuchte

Sprechen wir über Ihre Belege

Bringen Sie mit, was im Umlauf ist: ein Prüfprotokoll, einen Servicebericht, das Abnahmeprotokoll Ihres größten Kunden. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Nebenan liegen Anlagenbau, Stahlbau, Werkzeugbau und die Branche Industrie.