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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Für Dachdeckerbetriebe, die weniger Büro und mehr Dach wollen

Ihr Geld verdienen Sie oben auf der Fläche — die Unterlagen entstehen überall sonst: am Objekt, im Fahrzeug, abends am Schreibtisch.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten digitalisiert, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit, die in der Zweiterfassung verschwindet, mit Geld, das nie in eine Position kam, mit Feierabenden, die keine sind, mit Rückfragen und mit fehlenden Nachweisen.

Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihren Ablauf, Ihren Materialstamm und Ihre Rechenwege übernimmt. Wie weit das geht, bestimmen Sie — ein einzelner Bereich ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfassen, wo gearbeitet wird — auch ohne Netz
  • Einmal aufnehmen statt dreimal abschreiben
  • Ein Stand für Büro, Kolonne und Auftraggeber
  • Angedockt an das, was Sie schon nutzen

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Tausende umgesetzte Projekte, viele davon Dachdecker- und Bedachungsbetriebe.

Mit oder ohne professionelle Lösung – der Unterschied

Ohne professionelle Lösung

  • Der Feierabend beginnt nach dem Büro
  • Stunden, die nie in Rechnung gehen
  • Suchen statt arbeiten, an jedem Tag
  • Ständige Rückfragen nach dem Stand
  • Ein Team, das alles doppelt schreibt
  • Auftraggeber, die nachhaken müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Kapazität für die nächste Baustelle
  • Wachsen, ohne Bürokraft aufzubauen
  • Zahlen, auf die Sie kalkulieren können
  • Ein Team, das selbst weiterkommt
  • Ein Betrieb, den man übergeben kann
  • Kunden, die von allein wiederkommen

Sie arbeiten mehr, als am Ende auf der Rechnung steht

Was unter der Eindeckung liegt, sieht danach niemand mehr.

Unterdeckung, Dämmung, Anschlüsse — sauber ausgeführt, unsichtbar. Die Folge: Jahre später steht Ihr Wort gegen ein Gutachten.

Ihr teuerster Mann misst. Ihr zweitteuerster tippt es ab.

Aufmaß, Stunden und Mengen entstehen draußen und werden drinnen erneut erfasst. Die Folge: bezahlte Zeit für keinen Quadratmeter Dach.

Sie haben mehr gedeckt, als abgerechnet wurde.

Was beim Öffnen des Dachs anfällt, wird erledigt statt erfasst. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Was regelmäßig fällig wird, erinnert sich nicht selbst.

Wartungskunden und Prüfstände stehen in Listen, die eine Person pflegt. Die Folge: Ertrag, der still verfällt.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Dieselbe Person fährt zum Aufmaß, entscheidet über das Wetterfenster, kennt die Zuschläge und fährt samstags die Sturmschäden ab. Ein Betrieb, der ohne sie stillsteht, ist keine Altersvorsorge, sondern eine Fessel. Nichts davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht — sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder verschwindet.

Auf den Bohlen eines Dachgerüsts liegt ein handschriftlich ausgefüllter Aufmaßblock mit Traufe, First, Ortgang, Kehle und Durchdringungen, beschwert mit einem Ziegel, daneben ein Tablet an der Gerüststange mit derselben Gliederung

Ein Betrieb, in dem jede Angabe nur einmal entsteht

Die Erfassung wandert dorthin, wo gearbeitet wird: auf das Dach, auf das Gerüst, ins Fahrzeug. Was dort eingetragen wird, ist von da an dieselbe Angabe in Kalkulation, Rechnung und Nachweis.

  • Einmal aufnehmen, überall verwenden. Der Quadratmeter aus dem Aufmaß ist derselbe in Angebot und Nachtrag.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Was die Kolonne abschließt, erzeugt die Aufgabe im Büro — ohne Zuruf.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Sprache an langen Feldern, große Flächen für Handschuhe.
  • Das System passt auf. Fällige Wartungen und ablaufende Prüfstände melden sich selbst.

Wie groß das ausfällt, hängt allein daran, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Zwei Dachdecker an derselben Kehle zwischen zwei Ziegelflächen: vorne misst einer das Kehlblech aus Zink ab, neben ihm ein Tablet an der Dachlatte, weiter oben legt der zweite das nächste Blechstück an

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was wir für Dachdeckerbetriebe gebaut haben — meist auf deren eigener Vorlage.

Auftragsbestätigung
Auftragserteilung
Reparaturauftrag
Reparaturschein
Werkstattauftrag
Aufmaßprotokoll
Aufmaßzettel
Aufmaßliste Flachdach
Bestandsaufnahme
Bautagesbericht
Arbeitsbericht
Rapportzettel
Service-Rapport
Regiebericht
Leistungsnachweis
Tagelohnnachweis
Materialliste
Bestellliste
Gefährdungsbeurteilung Baustelle
Gefährdungsbeurteilung Gerüst
Sicherheitsunterweisung
Auftragsverantwortlicher Baustelle
Notfallplan
Montageanweisung
Dachinspektion Flachdach
Dachinspektion Steildach
Kontrollbericht
Wartungsprotokoll
Wartungsvereinbarung
Bedenkenanmeldung
Baubehinderung
Schlechtwetteranzeige
Schadensmeldung
Schadensdokumentation
Sturmschadenaufnahme
Fachunternehmererklärung
Fachbauleitererklärung
Unternehmererklärung
Abnahmeprotokoll
Mangelerfassung
Fertigstellungsanzeige

Für Aufmaßliste, Materialrapport und Inspektionsbogen gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb führt eigene Positionen und Bewertungen. Liegt Ihr Schwerpunkt auf der tragenden Konstruktion, führt unsere Seite für Zimmerer weiter, bei Verblechung und Rinne die für Klempner und Spengler. Alle Gewerke im Überblick: unsere Handwerksseite.

Büro einer Dachdeckerei am frühen Morgen: auf den Tischen eine Dachaufsicht mit Flächenmaßen, ein Monitor mit der Anwendung und aufgeschlagene Ordner, an der Wand Kolonnentafel und Musterbrett mit Ziegeln und Blechen

Womit wir das umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Anfrage bis zur Wartung des fertigen Dachs. Den Kern bildet dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud. Ihr Tagesgeschäft läuft darin an einer Stelle zusammen, und alle arbeiten gleichzeitig darin: Büro, Einsatzplanung, die Kolonnen draußen und auf Wunsch Architekt, Verwaltung oder Generalunternehmer. Jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihr Handwerkerprogramm können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote und Rechnungen laufen. Und wo ein einzelnes Blatt reicht, etwa die Aufmaßliste, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu offenen Aufträgen, fälligen Dachwartungen, unvollständigen Nachweisen und Überfälligem ohne Termin, der Tagesliste der Kolonnen und dem Ausbaupfad vom einzelnen Aufmaßblatt bis zur vollständigen Abwicklung

Sie bestimmen, wie weit es geht

Niemand muss alles auf einmal umstellen. Der Einstieg kann ein einziges Blatt sein: Ihre Aufmaßliste mit Ihren Positionen und Zuschlägen, unterschrieben am Objekt. Eine Stufe darüber liegt die Kette aus Reparaturauftrag, Tagesbericht, Materialrapport und Leistungsnachweis aus einem Kopfdatensatz. Darüber die Abwicklung vom Anruf bis zur Schlussrechnung.

Ergebnis: Sie fangen dort an, wo es am meisten wehtut.

Maske: Objektakte mit der Kette Auftraggeber, Objekt, Dachfläche und Leistung, dem Objektstamm mit Dachform, Neigung und Zugang, den Dachflächen samt Zustandsstufe und der Historie aller Arbeiten am Objekt

Das Objekt ist die Klammer

Ein Auftrag ist nach acht Wochen abgeschlossen. Das Dach darüber bleibt Jahrzehnte stehen, wechselt den Eigentümer und sammelt Aufmaße, Fotos, Reparaturen und Schäden. Deshalb ordnet sich alles entlang Auftraggeber, Objekt, Dachfläche und Leistung ein: die Wartungsvereinbarung am Objekt, das Aufmaß an der Fläche, die Stunde an der Leistung.

Ergebnis: Die Geschichte eines Dachs steht an einer Stelle.

Maske: neue Anfrage mit den vier Anfragearten Neubau, Sanierung, Reparatur und Schadensfall, Feldern zu Auftraggeber, Dachform, Neigung und Zugang zum Dach, dem Schalter für Eilaufträge und der Liste offener Anfragen

Anfrage, Objekt und Dachtyp

Vier Arten von Anfragen führen zu vier Abläufen: Neubau nach Plan, Sanierung nach Bestand, Reparatur als Kleinauftrag und der Schadensfall. Erfasst werden Auftraggeberart, Objektadresse, Dachform und Neigung, Zugang zum Dach, Ansprechpartner und Dringlichkeit. Ein Eilauftrag bekommt sein eigenes Kennzeichen und rutscht nach oben.

Ergebnis: Wer zum Objekt fährt, weiß vorher, wie er hinaufkommt.

Maske: Aufmaßliste eines Objekts mit nummerierten Positionen von der Dachfläche über Traufe, Ortgang, First und Kehle bis zum Fallrohr, daneben die hinterlegten Rechenwege mit Neigungsfaktor, Zuschlägen, Gerüstbedarf und Entsorgungsmenge

Aufmaß am Objekt

Nummerierte Positionen, je Position Quadratmeter, Laufmeter mit Nennweite oder Stückzahl, dazu Material und Zustand. Traufe, First, Ortgang, Kehlen, Gauben, Durchdringungen und Fallrohr stehen als Auswahl bereit statt als leeres Feld. Ihre Rechenwege sind hinterlegt: Neigungsfaktor, Abzüge, Zuschläge, Gerüstbedarf, Entsorgungsmenge.

Ergebnis: Das Maß wird einmal aufgenommen und nie wieder abgeschrieben.

Maske: Kalkulation einer Umdeckung mit den aus der Aufmaßliste übernommenen Mengen, den Leistungspositionen von der Alteindeckung bis zur Dachdurchführung und den Baustellenblöcken Gerüst, Entsorgung, Anfahrt, Hebebühne und Schadstoffverdacht

Kalkulation und Angebot

Die Mengen aus dem Aufmaß stehen bereits in der Kalkulation, als dieselben Zeilen und nicht als Kopie. Daneben laufen die Blöcke, die hier über die Marge entscheiden: Gerüst, Entsorgung, Anfahrt, Kran oder Hebebühne, Schadstoffverdacht im Altdach. Wer auf ein Leistungsverzeichnis anbietet, arbeitet auf dessen Positionen.

Ergebnis: Zwischen Messen und Anbieten liegt keine Tipparbeit.

Maske: Einsatzplanung einer Kalenderwoche mit Wetterzeile über den Tagen, Balken für Kolonnen und Gerüst, einem wegen Regen verschobenen Einsatz und der Karte mit mitverschobenem Materialabruf, Gerüststandzeit und benachrichtigtem Auftraggeber

Einsatzplanung mit Wetterfenster

Eine Besonderheit, die kein Nachbargewerk teilt: Ein geöffnetes Dach lässt sich nicht über das Wochenende stehen lassen. Die Planung führt deshalb vier Größen gleichzeitig — Wetterfenster, Gerüststandzeit, Material und Mannschaftsgröße. Wird wegen Regen verschoben, wandern Kolonne, Material und Gerüsttermin mit; der Auftraggeber erfährt es sofort.

Ergebnis: Die Verschiebung ist eine dokumentierte Absprache.

Maske: geführte Gefährdungsbeurteilung einer Baustelle mit Abschnitten von Absturz bis Verkehrsweg, Prüfliste aus Gefährdung und Gegenmaßnahme, Gerüstprüfung vor Benutzung mit Mängelfeld und der Liste der eingewiesenen Mitarbeiter mit Unterschrift

Sicherheit vor Arbeitsbeginn

Der Strang, den kein Handwerkerprogramm führt. Die baustellenbezogene Beurteilung entsteht geführt statt aus einer kopierten Vorlage: Gefährdung auswählen, Gegenmaßnahme bestätigen, eingewiesene Mitarbeiter zeichnen mit. Die Gerüstprüfung läuft als Kurzcheck mit Ihren Prüfpositionen, Mängelfeld und Unterschrift.

Ergebnis: Der Nachweis entsteht vor der Arbeit, nicht danach aus dem Gedächtnis.

Maske: Wochenrapport eines Objekts mit Stunden je Tätigkeit und Wochentag, Zusatzangaben zu Anfahrt, Montagewagen und Hilfsmitteln, dem Materialeinsatz aus dem eigenen Katalog nach Steildach, Flachdach und Metall und zwei Unterschriften

Zeit und Material auf der Baustelle

Ob Ihr Betrieb den Tag denkt oder die Woche, entscheiden Sie: Tagesblöcke je Mitarbeiter oder sechs Wochentage mit Betreff und Stundenzahl. Anfahrt, Montagewagen, Notdienst und Hilfsmittel laufen mit. Das Material kommt aus Ihrem Katalog, in Ihrer Gliederung — Steildach, Flachdach, Metall — samt Freizeilen.

Ergebnis: Verbautes Material und geleistete Stunden landen vollständig auf der Rechnung.

Maske: Fotodokumentation eines Bauabschnitts mit Pflichtbildern von Untergrund, Unterdeckung, Dampfsperre, Dämmung und Anschlussdetail, einer noch offenen Durchdringung, gesperrtem Abschluss und der Zuordnung jedes Bildes zu Objekt, Dachfläche und Bauteil

Fotodokumentation der verdeckten Arbeiten

Der wichtigste Schritt des Gewerks und der einzige, der sich nicht nachholen lässt. Bevor ein Bauabschnitt zugedeckt wird, fragt die Maske nach den Bildern: Untergrund, Unterdeckung, Dampfsperre, Dämmung, Anschlussdetail. Jedes Bild hängt am Bauteil und am Datum — und nichts davon auf einem privaten Telefon.

Ergebnis: Ihre Fotos gehören dem Betrieb und sind in vier Jahren noch da.

Maske: Bedenkenanmeldung mit Auswahl der Art des Bedenkens, Beschreibung, acht Bildseiten, Versand mit Eingangsbestätigung und Frist, darunter die Behinderungs- und Schlechtwetteranzeige und ein Nachtrag mit zwei Positionen zur Freigabe

Bedenken, Behinderung und Nachtrag

Untauglicher Untergrund, mangelhafte Vorleistung, ungeeignete Witterung: Die Bedenkenanmeldung ist in diesem Gewerk ein Fotodokument. Art des Bedenkens aus Ihrer Auswahl, Bildseiten, Frist, Empfänger, Versandnachweis. Daneben die Anzeige von Behinderung und Schlechtwetter mit Datum und Ursache. Zusatzarbeit wird sofort zur Nachtragsposition.

Ergebnis: Der Nachtrag ist erfasst, bevor die Kolonne abfährt.

Maske: Schadensfall nach einem Sturm mit Statuskette von der Meldung bis zur Endreparatur, der Erhebung von Ursache, Umfang und Sofortmaßnahme, Fotos vor und nach der Notabdichtung und zwei Ausgaben für Versicherer und Eigentümer

Schadensfall und Versicherung

Nach einem Unwetter läuft ein eigener Ablauf mit eigener Taktung: Triage der Anrufe, Notabdichtung — und davor die Aufnahme des Ursprungszustands, weil er danach weg ist. Aus dieser einen Erhebung entstehen zwei Dokumente: eines für den Versicherer mit Ursache, Umfang und Kostenvoranschlag, eines für den Eigentümer mit Empfehlung und Termin.

Ergebnis: Zwei Empfänger, ein Datensatz.

Maske: Abnahmeprotokoll einer Umdeckung mit Restpunkten samt Frist und Zuständigkeit, Bildern zur Abnahme, beiden Unterschriften, dem Abrechnungsaufmaß mit Soll und Ist, der Schlussrechnung und dem Beginn der Gewährleistung

Abnahme, Abrechnung und Fristen

Das Abnahmeprotokoll führt Restpunkte, Mängel mit Frist und beide Unterschriften — mit Bildern, weil eine Abnahme am Dach ohne Bilder wenig wert ist. Das Aufmaß für die Abrechnung greift auf dieselben Positionen zu wie das erste; Abschläge, Regie und Nachträge laufen in die Schlussrechnung. Mit dem Abnahmedatum beginnt die Gewährleistung.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge nach, statt sie zu schätzen.

Maske: Wartung und Inspektion mit Fälligkeiten nach Objekt und Intervall, Vorschlägen für anlassbezogene Begehungen nach Sturm, Hagel und Starkregen, dem Protokoll zur Dachinspektion Flachdach und der achtstufigen Zustandsbewertung des Betriebs

Wartung und Inspektion als Dauergeschäft

Objektstamm mit Dachaufbau, Einbauteilen, Zugang und Intervall. Die Fälligkeit leitet sich aus dem letzten Termin der Historie ab statt aus einem Feld, das jemand pflegen muss; nach Sturm und Hagel kommt die anlassbezogene Begehung dazu. Das Protokoll führt Ihre Prüfpunkte, dazu zwei Listen: fällig ohne Termin, überfällig ohne Termin.

Ergebnis: Wiederkehrender Umsatz verschwindet nicht mehr lautlos.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Angebote gehen schneller raus.

Die Aufnahme am Objekt ist bereits die Kalkulationsgrundlage.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal aufgenommen und danach nur weiterverwendet.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

Am Objekt, mit Datum, Bild und Unterschrift.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.

Ihre Zuschläge und Ihre Bewertung stehen darin nicht.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit selbst.

Der Chef ist nicht der einzige Weg zur Antwort.

Wer wissen will, wie weit ein Dach ist, ruft nicht an.

Und das fällt weg: Aufmaßzettel abtippen, Stundenzettel einsammeln, Mengen vom Rapport übertragen, Fotos aus Nachrichtengruppen suchen, dem Versicherer alles zweimal liefern. Der unterschriebene Beleg beim Kunden bleibt — die Anwendung erzeugt ihn und nimmt ihn digital zurück.

Ecke eines Lagerplatzes nach dem Regen: angebrochene Ziegelpaletten mit zerrissener Folie und verblasstem Auftragszettel, dahinter Traufbleche mit Kreideaufschrift und verwitterte Unterdeckbahnen, rechts eine Gitterbox mit Formziegeln

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Nachträge aus geöffneten Dächern, die nie zur Position wurden
  • Regie- und Tagelohnstunden auf Zetteln, die niemand wiederfindet
  • Kulanz, weil das Bild der verdeckten Arbeiten fehlte
  • Wartungsverträge, die nach der Sanierung nie angeboten wurden
  • Büroabende des Inhabers, zu seinem eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft, ist bei Ihnen anders als beim Dachdecker im Nachbarort.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Vier Dachdeckerbetriebe führen vier verschiedene Materialkataloge auf demselben Belegtyp — rund einhundert vorgedruckte Positionen beim einen, sechsundsechzig beim nächsten, vierzig beim dritten, elf leere Zeilen beim vierten. Auf die Frage, wie ein Dach dasteht, antworten drei Betriebe mit drei Systemen — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung dem Betrieb an, sondern der Betrieb der Lösung. Mit der Abnahme endet jede Abhängigkeit.

Vier völlig unterschiedlich aufgebaute Materiallisten nebeneinander auf der Auflage einer Abkantbank, von eng bedruckten Tabellen bis zu elf handgeschriebenen Zeilen, davor ein abgekantetes Zinkblech, Anreißnadel und Hammer

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir lernen Ihren Betrieb kennen, nicht nur die Vordrucke, die darin ausgefüllt werden.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Aufmaß am Objekt bis zur Schlussrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Prioritäten setzen
ein klarer Startpunkt und ein grobes Gesamtbild statt einer Großeinführung mitten in der Saison.
04
Der erste Baustein
zum Festpreis, weil klar abgegrenzt, etwa die Aufmaßliste; ist es ein Formular, mit bis zu drei Korrekturschleifen.
05
Im Einsatz
Die Kolonne arbeitet damit auf echten Dächern; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul, wenn Ihr Betrieb es braucht.

Dafür ist es gemacht: große Flächen, Auswahl statt Tastatur, Spracheingabe, auch ohne Empfang.

Ja, in Ihrer Gliederung und mit Ihren Freizeilen. Die Auswahllisten pflegen Sie danach selbst.

Ja. Ob acht Stufen, A bis F oder eine Prüfliste mit Ja und Nein — abgebildet wird Ihre.

Sie entstehen im Vorgang und hängen am Bauteil, nicht in einer Nachrichtengruppe.

Gerade dann: Triage, Fotos und Kostenvoranschlag laufen in einem Vorgang. Aus den erfassten Angaben formuliert die Software den Bericht für den Versicherer vor; Sie prüfen und bestätigen.

Ja, der Normalfall. Wir bauen in Ihre Umgebung hinein statt daneben.

Der Umfang bestimmt den Aufwand. Ein einzelnes Aufmaßblatt mit Ihrer Rechenlogik genügt als Anfang.

Erfasst wird, was die Abwicklung braucht. Standortverfolgung bauen wir nicht ein.

Ihnen, mit der Abnahme — ohne Lizenzgebühren, ohne Vertragsbindung.

Betriebsinhaber und Kolonnenführer am beladenen Anhänger im Hof eines Dachdeckerbetriebs, auf der Ladefläche Ziegel, Dachlatten und Zinkrohre, auf der Bordwand Tablet mit Tagesliste und Durchschreibeblock, der Jüngere hält den Zollstock

Häufige Fragen aus Dachdeckerbetrieben

Dokumentation im Dachdeckerhandwerk

Im Dachdeckerhandwerk entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe. Sie hält Zustände fest, die kurz darauf unter der Eindeckung verschwinden, belegt gegenüber Auftraggebern und Versicherern, was ausgeführt wurde, und trägt das Gedächtnis eines Dachs über Jahrzehnte.

Aufmaß und Massenermittlung

Flächen, Längen und Stückzahlen mit Dachform, Neigung und Bestandsaufbau. Aus diesen Zeilen entstehen Kalkulation, Angebot und später die Schlussrechnung.

Bautagesbericht und Bautagebuch

Wer war da, wie lange, an welchem Bauabschnitt, bei welchem Wetter und mit welchem Material. Der Tagesstand ist später nicht rekonstruierbar.

Fotodokumentation verdeckter Arbeiten

Untergrund, Unterdeckung, Dampfsperre, Dämmung, Anschlussdetails. Nach der Eindeckung lässt sich keiner dieser Punkte mehr zeigen, nur behaupten.

Bedenkenanmeldung und Behinderungsanzeige

Untauglicher Untergrund, verspätetes Gerüst, Sturm oder Dauerregen. Wer die Ursache am Tag festhält, diskutiert den Verzug nicht aus der Erinnerung.

Regiebericht und Tagelohnnachweis

Zusatzarbeiten, die erst beim Öffnen des Dachs sichtbar werden, laufen über einen eigenen Nachweis — meist gegengezeichnet am Objekt.

Gefährdungsbeurteilung je Baustelle

Jedes Dach hat eine andere Höhe, einen anderen Zugang und eine andere Absturzkante. Die Beurteilung entsteht vor Arbeitsbeginn neu.

Gerüstprüfung vor der Benutzung

Die Sichtprüfung schuldet der Betrieb, der das Gerüst benutzt — nicht der, der es gestellt hat. Mit Prüfpositionen, Mängelvermerk und Unterschrift.

Prüfung der Absturzausrüstung

Jeder Gurt hat ein eigenes Prüfdatum, jeder Mitarbeiter einen Unterweisungsstand. Die Hälfte der tödlichen Abstürze am Bau passiert unter fünf Metern.

Dachinspektion und Wartungsprotokoll

Abdichtung, Anschlüsse, Abläufe, Durchdringungen, Attikaabdeckungen. Bewertung, Folgetermin und Empfehlung gehören ins selbe Blatt.

Schadensaufnahme und Versicherungsdokumentation

Schadenbild, Umfang, betroffene Bauteile und mutmaßliche Ursache werden vor der Notabdichtung festgehalten. Danach ist der Zustand weg.

Fachunternehmererklärung und verwandte Nachweise

Bei energetischen Maßnahmen am Dach bekommt der Auftraggeber seine Förderung erst, wenn der ausführende Betrieb sie ausstellt.

Inhaber eines Dachdeckerbetriebs sitzt quer auf dem Fahrersitz seines Transporters und ordnet auf dem Beifahrersitz Aufmaßliste, Tagesrapport und Dachinspektionsbogen, draußen der Betriebshof mit Gitterboxen und Dachlatten

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was heute im Einsatz ist: Aufmaßliste, Rapportzettel, Inspektionsbogen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten rechnet — kostenlos und unverbindlich.