Ob Ortbeton, Mauerwerk oder Fertigteile, ob eigener Auftrag oder Arbeit für einen Generalunternehmer — was Ihre Leute bauen, ist Tage später nicht mehr zu sehen.
Wenn der Weg von der Kolonne ins Büro nicht zu Ihrem Betrieb passt, bezahlen Sie ihn Woche für Woche: mit Stunden, die dreimal angefasst werden, mit Mengen, die hinterher niemand feststellt, mit Geld, das auf keiner Aufstellung landet, mit Abenden am Küchentisch, mit Rückfragen mitten in der Arbeit — und mit einem Team, das Papier für Schikane hält.
Sie brauchen kein Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihre Bauteile, Kolonnen und Reihenfolgen kennt. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — der Anfang darf ein Blatt sein.
Tausende umgesetzte Projekte, ein großer Teil davon aus dem Bau. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.
Baustellenabrechnung, Lohnlauf, Sozialkassenmeldung, Nachkalkulation — jedes Mal von Hand. Die Folge: bezahlte Bürozeit ohne einen Kubikmeter Leistung.
Wer den Zeitpunkt verpasst, verliert die Position und streitet später über Zahlen, die keiner prüfen kann. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Lieferscheine aus drei Monaten, Zettel aus dem Bauwagen, Erinnerung statt Eintrag. Die Folge: ein Beleg, der nichts beweist.
Jede Auskunft kostet einen Anruf beim Polier. Die Folge: zerrissene Tage bei Ihren besten Leuten.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie kalkulieren, verhandeln, fahren die Baustellen ab — und sind der Einzige, der weiß, was wo wirklich läuft. Solange dieses Wissen in einem Kopf liegt, läuft der Betrieb nicht ohne Sie. Kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil Ihre Leute nicht schalen, flechten oder mauern könnten, sondern weil eine Angabe zu spät kommt oder verschwindet. Das lässt sich abstellen.
Der Rohbau führt zwei Dokumentationen nebeneinander: die kaufmännische aus Stunden, Mengen und Regie und die bautechnische aus Beton, Bewehrung und Prüfwerten. Zusammengelegt wird die Erfassung: einmal am Bauteil, dann überall dieselbe Zahl.
Wie weit das geht, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was Rohbaubetriebe bei uns bauen lassen — von der Arbeitsvorbereitung bis zur Schlussrechnung:
Für einen Teil gibt es Muster von Prüfstellen und Verbänden — und trotzdem sieht jedes Blatt anders aus. Beispiele zeigen wir auf eigenen Seiten: Betoniertagebuch, Bedenkenanmeldung und Massenermittlung.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Bauleitung, Abrechnung, Lohnbüro, die Kolonnen draußen und auf Wunsch Auftraggeber, Prüfingenieur und Nachunternehmer. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihre Bauteilstruktur und Ihre Nachweise, nicht auf den Durchschnitt des Gewerks.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa die Betonierstrecke allein. Kalkulation, Lohn und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Erfasstes ist im selben Moment im Büro verwendbar.
Eine Stunde wird einmal gebucht und danach nur verwendet.
Betonierdaten, Stunden und Mengen stammen aus einer Erfassung.
Ihr Betrieb arbeitet nicht wie der Durchschnitt.
Leistungsstand und Auslastung entstehen aus der Arbeit.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Lieferscheine sortieren, Stunden abtippen, Mengen rekonstruieren, Fotos zusammensuchen, das Betoniertagebuch vor der Abmeldung neu aufbauen. Der Ausdruck für die Baustellenmappe bleibt — die Anwendung erzeugt ihn unterschriftsfertig.
Was in keiner Auswertung auftaucht:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — im Erstgespräch setzen wir Ihre eigenen Zahlen ein. Diese Kosten stehen in keiner Bilanz; sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kalkulation, Lohn und Buchhaltung gibt es gute Standardprogramme, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus. Wer wann was festhält, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn.
Im Rohbau kommt etwas hinzu: Für die kaufmännische Seite gibt es reichlich Bausoftware. Die bautechnische Nachweiswelt — Betoniertagebuch, Frischbetonwerte, Probenkennzeichnung, Bewehrungsfreigabe — läuft bis heute auf Vordrucken, weil sie an den Feldern des Prüfinstituts hängt. Ein Antippen am Bauteil, das Tagesbericht, Stunden und Betonierzeile zugleich füllt, bietet kein fertiges Produkt an. Unser Bestand zeigt, wie weit das geht: 53 Bautagesberichte, gleicher Name, gleicher Zweck — 23 führen nur eine Stundensumme, 20 rechnen mit Beginn, Ende und Pause, vier nennen statt Namen die Anzahl je Lohngruppe.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Ja, offline. Genau dort wird betoniert — das ist keine Zusatzfunktion, sondern Voraussetzung.
Ja, mit den Feldern dieses Instituts — erfasst in der Reihenfolge Ihres Poliers, gedruckt wie gewohnt.
Nein, er unterschreibt auf dem Gerät Ihrer Bauleitung oder über einen Link. Die Freigabe hängt danach am Bauteil.
Wo das Werk Daten bereitstellt, docken wir an. Sonst wird am Fahrzeug erfasst: Charge, Menge, Wartezeit, Rückbeton.
Nein, eine Strecke: Auftraggeber und Vertragsart steuern Felder und Ausdruck.
Ja, über einen Link ohne Konto. Ihre vorhandene Bausoftware bleibt, wir docken an.
Vertraulichkeit ist Standard, eine Geheimhaltungsvereinbarung selbstverständlich. Auf Wunsch liegen die Daten auf Ihrem Server.
Ihnen, mit der Abnahme — ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung. Festpreis und Termin stehen vorher fest.
Im Rohbau wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag. Was hier entsteht, verschwindet binnen Tagen unter Beton, Erde und Putz — wer es nicht am selben Tag festhält, kann später nur noch behaupten. Deshalb laufen zwei Stränge nebeneinander: der kaufmännische, der die Leistung bezahlt macht, und der bautechnische, der die Qualität belegt.
Er hält je Bautag fest, wer mit welcher Qualifikation da war, welches Gerät lief und wie weit es an welchem Bauteil ist — fortlaufend und lückenlos.
Nicht dasselbe. Den Tagesbericht führt das ausführende Unternehmen, das Tagebuch die Bauüberwachung des Auftraggebers.
Es sammelt alles zu einem Betonierabschnitt, von der Sorte bis zur Nachbehandlung — in den höheren Überwachungsklassen fünf Jahre aufzubewahren.
Er ist Abrechnungs-, Qualitäts- und Nachweisbeleg zugleich. Wartezeit und Rückbeton stehen auf ihm oft nirgends — und fehlen der Nachkalkulation.
Konsistenz, Temperatur und Luftporengehalt entstehen an der Einbaustelle; die Proben werden über Zeit und Fahrzeuge verteilt entnommen.
Auf der Baustelle heißt sie Eisenabnahme. Ohne Freigabe von Tragwerksplanung und Bauleitung wird nicht betoniert; das Protokoll trägt beide Unterschriften.
Standtage, Ausschalzeitpunkt sowie Frost- und Hitzemaßnahmen entscheiden über Oberfläche und Mietkosten.
Abgerechnet wird nach festen Regeln je Bauart — größere Öffnungen werden abgezogen, kleine übermessen. Wer allein misst, misst gegen sich.
Sie erfassen nur, was nicht im Vertrag steht. Der Auftraggeber hat nach Zugang sechs Werktage zur Rückgabe — danach gelten sie als anerkannt.
Die eine sagt: Ich könnte weiterbauen, halte es aber für falsch. Die andere: Ich kann nicht weiterbauen. Beide leben vom Tagesbericht.
Achsabstände, Öffnungsmaße, Ebenheit, Betondeckung und Einbauteile werden gemeinsam festgestellt. Mit dem Protokoll beginnt die Gewährleistung.
Mit ihnen bestätigt der Betrieb Behörde und Bauherrn, dass die Ausführung den geprüften Unterlagen entspricht.
Bringen Sie mit, was auf Ihren Baustellen umgeht: den Tagesbericht, den Vordruck Ihrer Überwachungsstelle, ein Aufmaßblatt, die Berichtsvorgabe Ihres größten Auftraggebers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Angrenzende Abläufe finden Sie beim Hochbau, beim Generalbau und beim Tiefbau, den Überblick die Branchenseite Bau.
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