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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Generalunternehmer belegen, was Sie koordinieren

Ob schlüsselfertiger Neubau, Sanierung oder Erweiterung — Sie haben einen Vertrag nach oben und viele nach unten, und alles dazwischen müssen Sie belegen.

Ist diese Abwicklung nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, bezahlen Sie sie jede Woche: mit Arbeitszeit, die ins Nachfassen und Abtippen geht, mit Ansprüchen, die mangels Beleg verfallen, mit Abenden am Schreibtisch, mit Rückfragen, die Ihre Projektleitung zerstückeln, und mit wartenden Bauherren.

Sie brauchen kein Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihre Vergabestruktur und Ihre Verträge abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelnes Blatt ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfasst, beide Meldungen fertig
  • Jeder Nachweis mit Ablaufdatum statt Ordnerplatz
  • Erfasst auf der Baustelle, auch ohne Netz
  • Angedockt an Kalkulation, Lohn und Buchhaltung

Häuser, die ihre Abwicklung bei uns bauen lassen

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Tausende Projekte in D/A/CH, darunter Vergabeunterlagen für Bauunternehmen. Fester Ansprechpartner, Festpreis.

Professionell gelöst — oder eben nicht

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die am Schreibtisch enden
  • Ansprüche, die niemand mehr belegt
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Rückfragen aus allen Richtungen
  • Ein Team, das sich gegenseitig sucht
  • Bauherren, die nachhaken müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, das nächste Projekt zu holen
  • Mehr Bauvolumen ohne mehr Büro
  • Eine Projektleitung, die durchatmet
  • Gewerke, die von selbst liefern
  • Bauherren, die wieder beauftragen
  • Ein Haus, das auch ohne Sie läuft

Alles, was schiefgeht, ist erst einmal Ihres.

Dieselbe Position wandert durch drei Programme.

Preisvergleich in der Tabelle, Ergebnis ins Protokoll getippt, Auftrag ein drittes Mal. Die Folge: Stunden, die keinen Vertrag besser machen.

Der Nachweis liegt bei jemandem, der ihn nicht freiwillig schickt.

Bescheinigungen kommen per Mail, landen im Ordner, laufen ab. Die Folge: Stillstand wegen fremden Papiers.

Der Anspruch entsteht am Tag des Ereignisses oder gar nicht.

Die Störung ist um zehn, die Anzeige schreibt abends keiner. Die Folge: Mehrkosten, die ein anderer verursacht hat.

Zwischen Mangel und Verursacher liegt ein einziger Kopf.

Foto auf der Begehung, Zuordnung im Kopf des Bauleiters, Frist in einer Tabelle. Die Folge: Sie zahlen, weil die Frist still ablief.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer die Verträge kennt, kennt sie als Einziger: was im Vergabegespräch vereinbart wurde, welcher Nachtrag weiterreichbar ist, welche Frist läuft. Das steckt in einem Kopf, ist im Urlaub per Telefon erreichbar und lässt sich nicht übergeben. Ein Haus, das ohne diesen Kopf stehen bleibt, ist eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder den Falschen erreicht.

Projektleiter nimmt eine Feststellung auf der Baustelle einmal auf

Was sich ändert, wenn Ihre Vertragsstruktur die Vorlage ist

Nicht Ihr Haus passt sich einem fremden Ablauf an, sondern die Lösung Ihrer Vergabestruktur. Was festgestellt wird, wird einmal aufgenommen — und erzeugt beides: Meldung nach oben, Forderung nach unten.

  • Einmal erfasst, in beide Richtungen verwendbar. Dieselbe Feststellung trägt Meldung und Aufforderung.
  • Ihre Vergabestruktur führt, nicht ein Menü. Was ein Gewerk abschließt, erzeugt die Aufgabe des nächsten.
  • Jede Angabe hängt am Verursacher. An der Vergabeeinheit und der Firma dahinter.
  • Weniger tippen als auf Papier. Auswählen, sprechen, unterschreiben.
  • Das System passt auf die Fristen auf. Ablaufende Nachweise melden sich selbst.

Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Bildschirmansicht einer Feststellung mit Meldung an den Bauherrn und Aufforderung an das Gewerk

Die Dokumente, die durch Ihr Haus laufen

Von der Vergabeeinheit bis zur Rückgabe der Sicherheit:

Leistungsverzeichnis
Vergabeeinheit
Nachunternehmeranfrage
Bieterliste
Preisspiegel
Verhandlungsprotokoll
Auftragsvergabe
Nachunternehmervertrag
Nachunternehmererklärung
Freistellungsbescheinigung
Unbedenklichkeitsbescheinigung
Mindestlohnerklärung
A1-Bescheinigung
Präqualifikationsnachweis
Bauzeitenplan
Baustelleneinrichtungsplan
Baustellenausweis
Sicherheitsunterweisung
Gefährdungsbeurteilung
Bautagebuch
Bautagesbericht
Bautenstandsbericht
Fotodokumentation
Vorleistungsfreigabe
Bemusterungsprotokoll
Behinderungsanzeige
Bedenkenanmeldung
Schlechtwetteranzeige
Nachtragsangebot
Regiebericht
Aufmaßblatt
Massenermittlung
Begehungsprotokoll
Mängelprotokoll
Mängelrüge
Teilabnahmeprotokoll
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Schlüsselprotokoll
Einweisungsprotokoll
Fertigstellungsanzeige
Revisionsunterlagen
Unternehmererklärung
Gewährleistungsbürgschaft

Für den Nachunternehmervertrag gibt es Verbandsvordrucke. Für Ihren Preisspiegel und die Vorleistungsfreigabe nicht — jedes Haus führt sie anders. Eigene Seiten: Verhandlungsprotokoll, Bautagebuch.

Einkauf, Projektleitung und Bauleiter arbeiten in derselben Anwendung

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Abwicklung in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Einkauf und Vergabe, die Projektleitung, Ihre Bauleiter und, wo sinnvoll, Bauherr und Nachunternehmer. Jeder sieht, was ihn betrifft. Gebaut auf Ihre Vergabelogik, nicht auf den Durchschnitt der Branche.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen sie — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa die Nachweisstrecke. Kalkulation, Lohn und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Auswahl des Projektumfangs vom einzelnen Blatt bis zur vollständigen Abwicklung

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Welches Blatt kostet Sie heute die meiste Zeit? Ein Verhandlungsprotokoll, das die Positionen führt und am Ende den Vertrag ausgibt, ist für sich ein Gewinn. Die Nachweisakte ist der nächste Schritt, die vollständige Abwicklung das Ziel. Dazwischen liegt nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Feststellung mit Meldung an den Bauherrn und Aufforderung an das verursachende Gewerk

Die Doppelrichtung als Ordnung

Ein Vertrag nach oben, viele nach unten — deshalb hängt jede Angabe an der Kette Bauvorhaben, Vergabeeinheit, Nachunternehmer, Vorgang. Wer eine Feststellung erfasst, bestimmt in derselben Maske beide Adressaten: die Meldung an den Bauherrn und die Aufforderung an das verursachende Gewerk.

Ergebnis: Ein Ereignis wird einmal aufgenommen und erzeugt beide Dokumente zugleich.

Maske: Preisspiegel mit Positionen in den Zeilen und Bietern in den Spalten

Anfrage, Preisspiegel und Verhandlung als eine Strecke

Das Gesamt-LV wird in Gewerke-LVs zerlegt, daraus entstehen je Vergabeeinheit Anfragepaket und Bieterliste. Die Rückläufer stehen als Preisspiegel nebeneinander: Positionen in den Zeilen, Bieter in den Spalten, Nachlässe und Skonto gerechnet. Was verhandelt wird, steht danach im Protokoll.

Ergebnis: Was verhandelt wurde, steht ohne Abtippen im Vertrag.

Maske: Nachunternehmerakte mit Nachweisen und ihren Gültigkeitsdaten

Die Nachunternehmerakte mit Ablaufdatum

Jeder Nachweis bekommt nicht nur einen Platz, sondern eine Gültigkeit: Freistellungs- und Unbedenklichkeitsbescheinigungen, Betriebshaftpflicht, Präqualifikation, monatliche Erklärungen. Läuft etwas aus, fordert die Anwendung es vorher an und hält fest, dass geprüft wurde — nicht nur, dass abgelegt wurde.

Ergebnis: Sie erfahren von einer Lücke vor der Prüfung, nicht währenddessen.

Maske: Baustellenausweis und Anwesenheitsliste je Tag und Nachunternehmer

Zutritt und Anwesenheit am Tor

Wer auf die Baustelle darf, steht nicht auf einem Zettel im Container: Der Baustellenausweis entsteht erst, wenn Unterweisung, Identitätsnachweis und die Nachweise der Firma vollständig sind. Die Anwesenheitsliste hält je Tag fest, wer für wen tätig war — und belegt die Personalstärke im Bautagebuch.

Ergebnis: Eine Liste erfüllt zwei Zwecke, statt dass zwei auseinandergehen.

Maske: Bauzeitenplan mit Vorgängen je Gewerk, Abhängigkeiten und Puffern

Bauzeitenplan und Gewerkekoordination

Der Terminplan führt die Vorgänge je Gewerk mit Abhängigkeiten, Puffern und Anpassungsständen. Jeder Bauleiter meldet den Leistungsstand dort, wo er ihn sieht; der Soll-Ist-Abgleich entsteht daraus statt in einer Sondertabelle. Sichtbar wird, welches Gewerk den nächsten Vorgang blockiert — und seit wann.

Ergebnis: Verzug wird sichtbar, solange er noch aufzuholen ist.

Maske: Baubesprechung mit Beschluss, Verantwortlichem, Frist und Status

Baubesprechung mit Namen und Frist

Im Jour fixe entsteht kein Fließtext, sondern eine Struktur: Beschluss, offener Punkt, Freigabe — mit Verantwortlichem, Frist und Status. Was offen bleibt, steht in der nächsten Besprechung wieder oben, ohne dass es jemand überträgt. Fotos und Planstände hängen am Tagesordnungspunkt, nicht in einer Mail.

Ergebnis: Das Protokoll ist verschickt, bevor der Container leer ist.

Maske: Bautagebuch mit Witterung, Personalstärke je Nachunternehmer und Leistungsstand

Bautagebuch und die Berichte der Gewerke

Ihr Bautagebuch führen Sie selbst: Witterung, Personalstärke je Nachunternehmer, Geräte, Lieferungen, Leistungsstand — und vor allem, was heute nicht getan werden konnte und warum. Die Tagesberichte der Gewerke kommen über einen Link herein, ohne Konto, und ergänzen Ihr Tagebuch, statt es zu ersetzen.

Ergebnis: Die Tagesdokumentation steht, ohne dass jemand sie abtippt.

Maske: Vorleistungsfreigabe mit Zustand, Messwert, Foto und Vorbehalt

Vorleistung freigeben, Bemusterung festhalten

Bevor ein Gewerk auf dem Werk eines anderen aufbaut, wird die Vorleistung geprüft: Zustand, Messwert, Foto, Freigabe oder Vorbehalt, mit Datum und Namen. Ebenso die Bemusterung mit Ausstattung, Mehr- und Minderkosten und Freigabedatum. Beides sind Schnittstellen, an denen um Geld gestritten wird.

Ergebnis: Wer worauf aufgebaut hat, ist nachher keine Auslegungsfrage.

Maske: vorbefüllte Behinderungsanzeige mit Ursache, Beginn und betroffenen Vorgängen

Aus dem Tagebuch wird die Anzeige

Die Zeile „Gewerk X konnte heute nicht arbeiten, weil ..." ist der Rohstoff des späteren Anspruchs. Wer sie erfasst, bekommt den Entwurf der Behinderungsanzeige vorbefüllt: Ursache, Beginn, betroffene Vorgänge, Dauer, Anlagen. Bedenkenanmeldung und Behinderungsanzeige bleiben getrennt, weil sie Verschiedenes bewirken.

Ergebnis: Die Anzeige entsteht am Tag des Ereignisses, mit Beleg dahinter.

Maske: Nachtrag eines Nachunternehmers mit Prüfung auf Weiterreichbarkeit

Nachträge in beide Richtungen

Ein Nachtrag kommt herein oder geht hinaus, meist beides. Jeder Nachtrag eines Nachunternehmers wird geprüft, ob er weiterreichbar ist — mit Ursache, Nachweis, Preis und Bauzeitfolge. Was weitergeht, entsteht aus denselben Zeilen als Nachtragsangebot an den Bauherrn. Was Sie selbst tragen, ist wenigstens bekannt.

Ergebnis: Sie sehen je Nachtrag, ob er Ihr Ergebnis belastet.

Maske: Prüfung einer Abschlagsrechnung mit Leistungsstand, Aufmaß und Einbehalt

Leistungsstand, Abschlag und Einbehalt

Leistungsstand je Gewerk, gemeinsames Aufmaß und Zahlungsplan liegen an einer Stelle, deshalb ist die Abschlagsrechnung eines Nachunternehmers in Minuten prüfbar statt in Stunden. Einbehalte und Skontofristen laufen mit, und ob ein Einbehalt fällig wird, entscheidet der Nachweisstand in der Akte.

Ergebnis: Die Prüfung stützt sich auf Daten, nicht auf Vertrauen.

Maske: Mangel mit Foto, Verortung im Plan, Gewerk, Frist und Status

Mängel mit Verursacher und Frist

Ein Mangel bekommt auf der Begehung Foto, Verortung im Plan, Gewerk, Verantwortlichen, Frist und Status — und ist beim Verursacher, bevor der Bauleiter den Rohbau verlassen hat. Die Mängelrüge entsteht daraus, Wiedervorlage und Eskalation laufen mit. Was beseitigt ist, wird mit Nachweis geschlossen.

Ergebnis: Keine Mängelfrist verfällt, weil niemand nachgeschaut hat.

Maske: Pendenzenliste und Abnahmen gegenüber Gewerken und Bauherrn mit eigenen Fristen

Abnahme, Pendenzen und die Zeit danach

Vor der Übergabe steht die Pendenzenliste: Restleistungen je Gewerk mit Termin. Danach laufen zwei Ketten getrennt weiter — die Abnahmen gegenüber Ihren Gewerken und die gegenüber dem Bauherrn, mit eigenen Fristen. Revisionsunterlagen, Einweisung, Schlüsselprotokoll und Sicherheiten hängen an einer Übersicht.

Ergebnis: Ihre Gewährleistung endet nicht später als die Ihrer Gewerke.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: vierzehn Bausteine entlang Ihrer Vertragskette. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was das im Alltag bewirkt

Vergaben gehen schneller raus.

Anfrage, Vergleich und Protokoll benutzen dieselben Zeilen.

Doppelarbeit fällt weg.

Eine Feststellung wird einmal aufgenommen, dann nur verwendet.

Ansprüche sind belegt, bevor sie bestritten werden.

Die Tagesdoku liegt unter der Anzeige.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.

Sie decken einen Ausschnitt ab, mit fremdem Zuschnitt.

Ihr Haus wird steuerbar, ohne Berichte.

Leistungsstand und Lücken entstehen aus der Arbeit.

Das achte Gewerk kostet nicht mehr Koordination als das dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Preisspiegel pflegen, Verhandlungsergebnisse abtippen, Bescheinigungen nachfordern, Anwesenheitslisten einsammeln, Mängel aus Handygalerien suchen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — Vergabeunterlagen gehen weiter als Papier in die Akte.

Projektleiter rechnet abends zusammen, welche Ansprüche mangels Beleg verfallen sind

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Nachträge, die weiterreichbar gewesen wären, aber unbelegt blieben
  • Behinderungen ohne Tagesdokumentation, also ohne Anspruch
  • Mängelbeseitigung auf eigene Rechnung nach abgelaufener Frist
  • Bürostunden fürs Nachfordern von Bescheinigungen, jeden Monat
  • Sicherheiten, die länger laufen als nötig
  • Stillstand, weil eine Vorleistung nicht rechtzeitig freigegeben war
  • Abendstunden der Projektleitung, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen überall gleich aus. Die Abwicklung sieht nirgends gleich aus. Wie eine Vergabeeinheit geschnitten wird und wer freigibt, ist bei Ihnen anders als zwei Straßen weiter.

Wie weit, zeigt unser Bestand am Vergabedokument dieses Zweigs: acht Verhandlungsprotokolle, sechs davon von einem einzigen Bauunternehmen — für Nachunternehmerleistungen, für Transportbeton, zweimal für Kalksandsteine. Gleicher Name, gleicher Zweck, jedes Mal anderer Zuschnitt, von einer Seite bis über ein Dutzend, alle auf der Vorlage des Hauses. Die Erstellung dauerte vorher zweieinhalb Stunden — danach fünfzehn bis dreißig Minuten.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Acht Verhandlungsprotokolle desselben Zwecks, jedes mit anderem Zuschnitt

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Vordrucke und Vergabestruktur an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, welches Blatt steht am Anfang.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
vor Ihrer Entscheidung.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen die Bauleitung mitredet.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung.

Nein, sie bekommen je Vorgang einen Link.

Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage — ohne alte Fassungen im Umlauf.

Der Normalfall: eine Erfassung, zwei Ausgaben.

Ja, wenn Sie das wollen — und Sie sehen vorher, bei wem etwas ausläuft.

Ja, jeder sieht seine Vorhaben nebeneinander.

Auswahl statt Freitext, Spracheingabe, zweisprachige Ausgabe.

Ja, erfasst wird offline, übertragen bei Verbindung.

Es bleibt; wir bauen die Strecke aus Tabellen und Mails.

Geheimhaltung ist Standard, auf Wunsch liegen die Daten auf Ihrem Server.

Ihnen, mit der Abnahme — ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Beratungsgespräch mit der Projektleitung eines Generalunternehmens

Häufige Fragen aus Generalunternehmen

Dokumentation beim Generalunternehmer

Beim Generalunternehmer entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Fast jedes hält fest, was zwischen zwei Parteien vereinbart, gemeldet, freigegeben oder gerügt wurde — und hat zwei Adressaten: den Bauherrn und den Nachunternehmer.

Leistungsverzeichnis und Vergabeeinheit

Die Zerlegung des Bauvorhabens in Gewerkepakete. Was keinem Paket eindeutig zugeschlagen ist, macht auf der Baustelle niemand.

Preisspiegel und Bieterliste

Die Gegenüberstellung der Angebote — Positionen in den Zeilen, Bieter in den Spalten, dazu Nachlässe und Skonto. Grundlage jeder Vergabe.

Verhandlungsprotokoll

Im Schlüsselfertigbau zugleich der Nachunternehmervertrag: Preise, Fristen, Vertragsstrafen und Sicherheiten in einem Blatt.

Freistellungs-, Unbedenklichkeits- und Mindestlohnnachweise

Papiere fremder Firmen mit Gültigkeitsdatum, teils monatlich fällig. Sie abzulegen genügt nicht — auch die Prüfung gehört dokumentiert.

Baustellenausweis und Anwesenheitsliste

Wer Zutritt hat und wer wann für welches Unternehmen tätig war. Dieselben Daten belegen später die Personalstärke im Bautagebuch.

Bauzeitenplan und Bauablaufplan

Vorgänge je Gewerk mit Abhängigkeiten und Puffern. Jede Anpassung ist ein eigener Stand — welcher galt, entscheidet über Verzug.

Baubesprechungsprotokoll

Beschlüsse, offene Punkte und Freigaben aus dem Jour fixe, jeweils mit Verantwortlichem und Frist. Ohne Namen und Datum ist es eine Gedächtnisstütze, kein Nachweis.

Bautagebuch und Bautagesbericht

Das Tagebuch führt der Generalunternehmer, den Tagesbericht jedes Gewerk für sich. Die Berichte ergänzen das Tagebuch, ersetzen es aber nicht.

Behinderungsanzeige und Bedenkenanmeldung

Die eine meldet eine Störung der Ausführung, die andere eine untaugliche Vorleistung. Die erste sichert Ansprüche, die zweite begrenzt Haftung.

Nachtrag und Regiebericht

Geänderte und zusätzliche Leistungen mit Ursache, Nachweis, Preis und Bauzeitfolge. Beim Generalunternehmer kommt jeder Nachtrag herein und muss geprüft hinausgehen.

Mängelprotokoll und Mängelrüge

Befund mit Foto, Verortung, verantwortlichem Gewerk und Frist. Erst die Zuordnung zum Verursacher macht aus einer Feststellung eine Forderung.

Pendenzenliste, Abnahme und Übergabe

Restleistungen vor der Übergabe, Teilabnahmen je Gewerk, die Abnahme gegenüber dem Bauherrn — mit getrennt laufenden Fristen.

Erstgespräch mit Verhandlungsprotokoll und Nachweistabelle auf dem Tisch

Sprechen wir über Ihre Abwicklung

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: Verhandlungsprotokoll und Nachweistabelle. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Verwandt: Bau, Hochbau, Rohbau, Bauträger, Bauleitung.