Ob schlüsselfertiger Neubau, Sanierung oder Erweiterung — Sie haben einen Vertrag nach oben und viele nach unten, und alles dazwischen müssen Sie belegen.
Ist diese Abwicklung nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, bezahlen Sie sie jede Woche: mit Arbeitszeit, die ins Nachfassen und Abtippen geht, mit Ansprüchen, die mangels Beleg verfallen, mit Abenden am Schreibtisch, mit Rückfragen, die Ihre Projektleitung zerstückeln, und mit wartenden Bauherren.
Sie brauchen kein Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihre Vergabestruktur und Ihre Verträge abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelnes Blatt ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende Projekte in D/A/CH, darunter Vergabeunterlagen für Bauunternehmen. Fester Ansprechpartner, Festpreis.
Preisvergleich in der Tabelle, Ergebnis ins Protokoll getippt, Auftrag ein drittes Mal. Die Folge: Stunden, die keinen Vertrag besser machen.
Bescheinigungen kommen per Mail, landen im Ordner, laufen ab. Die Folge: Stillstand wegen fremden Papiers.
Die Störung ist um zehn, die Anzeige schreibt abends keiner. Die Folge: Mehrkosten, die ein anderer verursacht hat.
Foto auf der Begehung, Zuordnung im Kopf des Bauleiters, Frist in einer Tabelle. Die Folge: Sie zahlen, weil die Frist still ablief.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer die Verträge kennt, kennt sie als Einziger: was im Vergabegespräch vereinbart wurde, welcher Nachtrag weiterreichbar ist, welche Frist läuft. Das steckt in einem Kopf, ist im Urlaub per Telefon erreichbar und lässt sich nicht übergeben. Ein Haus, das ohne diesen Kopf stehen bleibt, ist eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder den Falschen erreicht.
Nicht Ihr Haus passt sich einem fremden Ablauf an, sondern die Lösung Ihrer Vergabestruktur. Was festgestellt wird, wird einmal aufgenommen — und erzeugt beides: Meldung nach oben, Forderung nach unten.
Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Von der Vergabeeinheit bis zur Rückgabe der Sicherheit:
Für den Nachunternehmervertrag gibt es Verbandsvordrucke. Für Ihren Preisspiegel und die Vorleistungsfreigabe nicht — jedes Haus führt sie anders. Eigene Seiten: Verhandlungsprotokoll, Bautagebuch.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Abwicklung in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Einkauf und Vergabe, die Projektleitung, Ihre Bauleiter und, wo sinnvoll, Bauherr und Nachunternehmer. Jeder sieht, was ihn betrifft. Gebaut auf Ihre Vergabelogik, nicht auf den Durchschnitt der Branche.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen sie — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa die Nachweisstrecke. Kalkulation, Lohn und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Anfrage, Vergleich und Protokoll benutzen dieselben Zeilen.
Eine Feststellung wird einmal aufgenommen, dann nur verwendet.
Die Tagesdoku liegt unter der Anzeige.
Sie decken einen Ausschnitt ab, mit fremdem Zuschnitt.
Leistungsstand und Lücken entstehen aus der Arbeit.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Preisspiegel pflegen, Verhandlungsergebnisse abtippen, Bescheinigungen nachfordern, Anwesenheitslisten einsammeln, Mängel aus Handygalerien suchen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — Vergabeunterlagen gehen weiter als Papier in die Akte.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen überall gleich aus. Die Abwicklung sieht nirgends gleich aus. Wie eine Vergabeeinheit geschnitten wird und wer freigibt, ist bei Ihnen anders als zwei Straßen weiter.
Wie weit, zeigt unser Bestand am Vergabedokument dieses Zweigs: acht Verhandlungsprotokolle, sechs davon von einem einzigen Bauunternehmen — für Nachunternehmerleistungen, für Transportbeton, zweimal für Kalksandsteine. Gleicher Name, gleicher Zweck, jedes Mal anderer Zuschnitt, von einer Seite bis über ein Dutzend, alle auf der Vorlage des Hauses. Die Erstellung dauerte vorher zweieinhalb Stunden — danach fünfzehn bis dreißig Minuten.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Nein, sie bekommen je Vorgang einen Link.
Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage — ohne alte Fassungen im Umlauf.
Der Normalfall: eine Erfassung, zwei Ausgaben.
Ja, wenn Sie das wollen — und Sie sehen vorher, bei wem etwas ausläuft.
Ja, jeder sieht seine Vorhaben nebeneinander.
Auswahl statt Freitext, Spracheingabe, zweisprachige Ausgabe.
Ja, erfasst wird offline, übertragen bei Verbindung.
Es bleibt; wir bauen die Strecke aus Tabellen und Mails.
Geheimhaltung ist Standard, auf Wunsch liegen die Daten auf Ihrem Server.
Ihnen, mit der Abnahme — ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.
Beim Generalunternehmer entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Fast jedes hält fest, was zwischen zwei Parteien vereinbart, gemeldet, freigegeben oder gerügt wurde — und hat zwei Adressaten: den Bauherrn und den Nachunternehmer.
Die Zerlegung des Bauvorhabens in Gewerkepakete. Was keinem Paket eindeutig zugeschlagen ist, macht auf der Baustelle niemand.
Die Gegenüberstellung der Angebote — Positionen in den Zeilen, Bieter in den Spalten, dazu Nachlässe und Skonto. Grundlage jeder Vergabe.
Im Schlüsselfertigbau zugleich der Nachunternehmervertrag: Preise, Fristen, Vertragsstrafen und Sicherheiten in einem Blatt.
Papiere fremder Firmen mit Gültigkeitsdatum, teils monatlich fällig. Sie abzulegen genügt nicht — auch die Prüfung gehört dokumentiert.
Wer Zutritt hat und wer wann für welches Unternehmen tätig war. Dieselben Daten belegen später die Personalstärke im Bautagebuch.
Vorgänge je Gewerk mit Abhängigkeiten und Puffern. Jede Anpassung ist ein eigener Stand — welcher galt, entscheidet über Verzug.
Beschlüsse, offene Punkte und Freigaben aus dem Jour fixe, jeweils mit Verantwortlichem und Frist. Ohne Namen und Datum ist es eine Gedächtnisstütze, kein Nachweis.
Das Tagebuch führt der Generalunternehmer, den Tagesbericht jedes Gewerk für sich. Die Berichte ergänzen das Tagebuch, ersetzen es aber nicht.
Die eine meldet eine Störung der Ausführung, die andere eine untaugliche Vorleistung. Die erste sichert Ansprüche, die zweite begrenzt Haftung.
Geänderte und zusätzliche Leistungen mit Ursache, Nachweis, Preis und Bauzeitfolge. Beim Generalunternehmer kommt jeder Nachtrag herein und muss geprüft hinausgehen.
Befund mit Foto, Verortung, verantwortlichem Gewerk und Frist. Erst die Zuordnung zum Verursacher macht aus einer Feststellung eine Forderung.
Restleistungen vor der Übergabe, Teilabnahmen je Gewerk, die Abnahme gegenüber dem Bauherrn — mit getrennt laufenden Fristen.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: Verhandlungsprotokoll und Nachweistabelle. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Verwandt: Bau, Hochbau, Rohbau, Bauträger, Bauleitung.
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