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Ob Neubau, Erweiterung, Service oder Wartung: In der Solartechnik ist ein Auftrag erst fertig, wenn auch die Papiere vollständig sind.
Ist dieser Teil nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Geld, das nie auf einer Rechnung stand, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Terminen, an die niemand erinnert, und mit Kunden, die warten.
Sie brauchen keine weitere allgemeine Lösung, sondern eine, die Ihre Projekte so führt, wie Ihr Betrieb sie tatsächlich abwickelt. Den Umfang bestimmen Sie: Ein einziges Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Solarbetriebe. Alles aus einer Hand, mit eigenen Softwareentwicklern und festem Ansprechpartner.
Was einmal aufgenommen wurde, wandert von Hand weiter: ins Angebot, in die Anmeldung, ins Protokoll, in die Rechnung. Die Folge: bezahlte Bürozeit.
Jeder erwartet sein Papier zu einem Zeitpunkt, der an einem Ereignis draußen hängt. Die Folge: Ihr Kunde wartet auf sein Geld.
Protokolle kommen per Mail, per Chat oder gar nicht zurück. Die Folge: Jahre später zahlen Sie die Kulanz.
Jede übergebene Anlage läuft zwanzig Jahre und wäre wiederkehrendes Geschäft. Die Folge: Sie verkaufen es genau einmal.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Meist kann nur einer die Anmeldungen, weiß nur einer, welche Anlage in welchem Zustand ist, und darf nur einer unterschreiben. Wer so gebraucht wird, kommt nicht weg.
Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Monteure nicht montieren oder Ihre Elektrofachkraft nicht messen kann. Jedes entsteht, weil eine Angabe zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Ein Vorgang entsteht dann nicht mehr an acht Stellen, sondern an einer. Kein Betrieb wickelt ein Projekt so ab wie der Nachbar — der Prozess ist der Knackpunkt.
Ob daraus ein Protokoll wird oder Ihre ganze Abwicklung, ist eine Frage des Umfangs. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was in Solarbetrieben ausgefüllt wird — vom ersten Dachtermin bis zur Wartung in Jahr zwölf.
Für den Aufnahmebogen, die Abarbeitungscheckliste der Kolonne und die Übergabemappe gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb führt sie anders. Dazu, was auf fremdem Dach zu belegen ist, wie bei Dachdeckerbetrieben, und was die Netzseite verlangt, wie bei Netzdienstleistern.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Dachaufnahme und Wartung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud. Alle Beteiligten arbeiten gleichzeitig darin: der Innendienst mit den Anmeldungen, die Kolonne auf dem Dach, die Elektrofachkraft beim Messen und auf Wunsch der Elektropartner — meist ein Elektrotechnikbetrieb. Der Stand ist für alle derselbe.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter — ein Aufnahmebogen, eine Montagecheckliste, ein Messprotokoll.
Weil die Dachaufnahme schon die Kalkulationsgrundlage ist.
Jede Angabe wird einmal erfasst — auch für die Vordrucke, die von außen kommen.
Fällige Meldungen und Wartungen stehen auf Listen, die sich füllen.
An der Anlage, mit Datum und Unterschrift.
Wer wissen will, wie weit seine Anmeldung ist, bekommt eine Auskunft.
Fertige Lösungen sind allgemein; Ihre wächst mit.
Und das fällt weg: Aufnahmebogen abtippen, dieselben Daten für zwei Portale neu zusammensuchen, Fotos im Diensthandy suchen, dem Messprotokoll hinterhertelefonieren, den Abnahmeordner zusammensuchen. Der Vordruck des Netzbetreibers bleibt — die Anwendung füllt ihn.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — sie sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wer aufnimmt, wer anmeldet und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als in der übrigen Gebäudetechnik.
In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Ein einziger Photovoltaik-Montagebetrieb arbeitet mit fünf Fassungen desselben Projektbogens — und lässt bis heute nachbessern. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf. Ein Aufnahmebogen dort fragt sogar noch nach einer Einspeisebegrenzung, die es nicht mehr gibt.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit — unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.
Über einen Zugang zu diesem Projekt, nicht per Mail.
Nein, sie bleiben. Die Anwendung füllt sie aus den Projektdaten.
Nein, ein wiederholbarer Block. Die vierte Fläche fügen Sie selbst hinzu.
Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur, auch mit Handschuhen.
Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal.
Ja — wie bei Sanitär- und Heizungsbetrieben, nur mit Solarkreis statt Strangmessung.
Ja, der Normalfall. Es führt zur Rechnung; Ihre Nachweisstrecke kennt es nicht.
Ihnen, mit der Abnahme und ohne Lizenzgebühren. Der erste, klar abgegrenzte Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.
In der Solartechnik entstehen Papiere nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Zustände fest, die nach der Montage niemand mehr sieht, und belegen gegenüber Dritten, was ausgeführt wurde — über zwei Jahrzehnte hinweg. Seit Februar 2025 gehört auch die Registriernummer der verbauten Geräte in das Verfahren.
Eindeckung, Maße, Neigung, Sparren- und Pfettenabstand und die Frage, ob das Dach die Zusatzlast trägt. Wird sie mündlich beantwortet, steht sie nirgends.
Sie halten fest, welches Modul wo liegt und welcher Strang wohin führt. Ohne beide ist eine Fehlersuche Jahre später reine Rekonstruktion.
Zählerstandort, Zählernummern, Zwischenzähler und Zusammenlegungen bestimmen die Verkabelung. Steht es erst nach der Montage fest, wird zweimal gearbeitet.
Mit ihnen meldet der Betrieb Erzeugungsanlage und Speicher an, bevor gebaut wird. Der Speicher ist dabei ein eigener Vorgang.
Zwei ähnlich klingende Papiere mit verschiedenen Empfängern. Wer sie verwechselt, liefert dem Kunden ein nutzloses Blatt.
Beide gehören zum einzelnen Vorhaben, nicht zum Betrieb. Auf jedem Dach gilt eine andere Lage, und unterwiesen wird vor Ort.
Was vor Arbeitsbeginn fotografiert wird, entscheidet später, wer einen gebrochenen Ziegel bezahlt. Danach liegt das Modulfeld darüber.
Leerlaufspannung, Kurzschlussstrom, Strangwiderstand und Isolationswiderstand je String: der Zustand bei Übergabe und die Basis jeder Fehlersuche.
Es hält Einstellwerte, Schutzfunktionen, Auslösetest und Zählerstände fest und trägt zwei Unterschriften — die des Betreibers und die des Errichters.
Zwischen der Inbetriebnahme auf dem Dach und dem Eintrag liegt ein Monat. Die Frist beginnt mit einem Ereignis, von dem das Büro später erfährt.
Die Mappe aus Plänen, Datenblättern und Protokollen und der Beleg, wer eingewiesen wurde. Bei einem Bedienfehler zählt dieses Blatt.
Sichtprüfung, Verschmutzung, Befestigung, Ertragsabgleich und Nachmessung. Der Plan macht aus einer übergebenen Anlage ein wiederkehrendes Geschäft.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Aufnahmebogen, die Checkliste Ihrer Kolonne, ein Messprotokoll, Ihre Anlagenliste. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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