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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Für Solarfachbetriebe, die jedes Projekt sauber abschließen wollen

Ob Neubau, Erweiterung, Service oder Wartung: In der Solartechnik ist ein Auftrag erst fertig, wenn auch die Papiere vollständig sind.

Ist dieser Teil nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Geld, das nie auf einer Rechnung stand, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Terminen, an die niemand erinnert, und mit Kunden, die warten.

Sie brauchen keine weitere allgemeine Lösung, sondern eine, die Ihre Projekte so führt, wie Ihr Betrieb sie tatsächlich abwickelt. Den Umfang bestimmen Sie: Ein einziges Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.

  • Eine Anlagenhistorie statt zwanzig Ordner
  • Einmal erfassen, danach überall dieselbe Zahl
  • Termine, an die das System erinnert
  • Erfassen mit Handschuhen, auch ohne Empfang

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Solarbetriebe. Alles aus einer Hand, mit eigenen Softwareentwicklern und festem Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung – der Unterschied

Ohne professionelle Lösung

  • Der Feierabend geht für Formulare drauf
  • Bezahlte Stunden ohne Gegenwert
  • Umsatz, der nie auf einer Rechnung steht
  • Ständige Rückfragen im Tagesgeschäft
  • Ein Team, das Arbeit zweimal macht
  • Kunden, die zweimal nachfragen müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Kopf frei für das nächste Projekt
  • Mehr Anlagen im Jahr ohne mehr Büro
  • Ein Bestand, der von selbst Umsatz bringt
  • Mitarbeiter, die allein weiterkommen
  • Kunden, die von selbst wiederkommen
  • Ein Betrieb, den Sie verkaufen könnten

Der Teil Ihres Geschäfts, den niemand eingeplant hat

Dieselbe Angabe, immer wieder neu getippt.

Was einmal aufgenommen wurde, wandert von Hand weiter: ins Angebot, in die Anmeldung, ins Protokoll, in die Rechnung. Die Folge: bezahlte Bürozeit.

Was ein Dritter von Ihnen will, hat einen Termin.

Jeder erwartet sein Papier zu einem Zeitpunkt, der an einem Ereignis draußen hängt. Die Folge: Ihr Kunde wartet auf sein Geld.

Der Nachweis liegt bei einer Person, nicht in einem System.

Protokolle kommen per Mail, per Chat oder gar nicht zurück. Die Folge: Jahre später zahlen Sie die Kulanz.

Der Bestand, den Sie aufgebaut haben, arbeitet nicht für Sie.

Jede übergebene Anlage läuft zwanzig Jahre und wäre wiederkehrendes Geschäft. Die Folge: Sie verkaufen es genau einmal.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Meist kann nur einer die Anmeldungen, weiß nur einer, welche Anlage in welchem Zustand ist, und darf nur einer unterschreiben. Wer so gebraucht wird, kommt nicht weg.

Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Monteure nicht montieren oder Ihre Elektrofachkraft nicht messen kann. Jedes entsteht, weil eine Angabe zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Magnettafel in der Lagerhalle mit den sieben handbeschrifteten Projektspalten des Betriebs

Was sich ändert, wenn ein Projekt nur einmal erfasst wird

Ein Vorgang entsteht dann nicht mehr an acht Stellen, sondern an einer. Kein Betrieb wickelt ein Projekt so ab wie der Nachbar — der Prozess ist der Knackpunkt.

  • Einmal eingetragen, überall zur Hand. Die Anlagenleistung wird einmal aufgenommen und ist danach überall dieselbe Zahl.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was draußen abgehakt wird, erzeugt die Aufgabe im Büro.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Foto, Messwert und Unterschrift hängen an der Anlage, nicht im Chat.
  • Das System passt auf. Was gegenüber einem Dritten fällig wird, meldet sich von selbst.

Ob daraus ein Protokoll wird oder Ihre ganze Abwicklung, ist eine Frage des Umfangs. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Geöffneter Zählerschrank im Hausanschlussraum mit frisch beschrifteten Klemmen

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was in Solarbetrieben ausgefüllt wird — vom ersten Dachtermin bis zur Wartung in Jahr zwölf.

Anfrageformular PV-Anlage
Erfassungsbogen Photovoltaik
Datentransferbogen
Dachaufmaß
Statiknachweis
Belegungsplan
Stringplan
Messkonzept
Stückliste PV-Anlage
Angebot PV-Anlage
Leistungsverzeichnis Photovoltaik
Auftragsbestätigung PV-Anlage
Netzanschlussbegehren
Datenblatt Erzeugungsanlage
Datenblatt Speicher
Inbetriebsetzungsprotokoll
Errichterbescheinigung
Fertigstellungsanzeige
Zählerauftrag
Registrierungsnachweis Marktstammdatenregister
Gefährdungsbeurteilung Photovoltaik
Gerüstabnahme
Montageprotokoll
Bautagesbericht
Fotodokumentation
Inbetriebnahmeprotokoll PV-Anlage
Prüfprotokoll PV-Anlage
Messprotokoll PV-Anlage
Strangmessprotokoll
Abnahmeprotokoll PV-Anlage
Einweisungsprotokoll
Anlagendokumentation
Anlagenbuch PV-Anlage
Wartungsprotokoll PV-Anlage
Wartungsplan
Wartungsvertrag
Störungsmeldung
Mängelprotokoll PV-Anlage
Wartungsprotokoll Solaranlage
Inbetriebnahmeprotokoll Solarthermie

Für den Aufnahmebogen, die Abarbeitungscheckliste der Kolonne und die Übergabemappe gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb führt sie anders. Dazu, was auf fremdem Dach zu belegen ist, wie bei Dachdeckerbetrieben, und was die Netzseite verlangt, wie bei Netzdienstleistern.

Kommissionierplatz in der Lagerhalle mit aufgeklapptem Notebook und der Projektliste zwischen dem Material

Womit wir das umsetzen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Dachaufnahme und Wartung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud. Alle Beteiligten arbeiten gleichzeitig darin: der Innendienst mit den Anmeldungen, die Kolonne auf dem Dach, die Elektrofachkraft beim Messen und auf Wunsch der Elektropartner — meist ein Elektrotechnikbetrieb. Der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter — ein Aufnahmebogen, eine Montagecheckliste, ein Messprotokoll.

Maske: Startübersicht mit laufenden Projekten und offenen Vorgängen

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Softwareeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrer Abwicklung soll hinein? Ein einzelnes Messprotokoll mit Grenzwertprüfung und Unterschrift ist ein sinnvoller Start. Die Aufnahme- und Anmeldestrecke ist der nächste Schritt, die Anlagenverwaltung das Ziel.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Dokument an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Projektstruktur neben der Anlagenakte mit Objekt, Dachfläche und String

Die Anlage bleibt, das Projekt geht

Ein Projekt dauert Wochen, die Anlage darauf zwanzig Jahre. Deshalb hängt alles an der Kette Projekt, Objekt, Dachfläche, String, Prüfpunkt — nicht an einer Auftragsnummer, die danach niemand mehr sucht. Drei Dachflächen sind der Normalfall, und jede bekommt ihren eigenen Block statt dreimal derselben Feldgruppe.

Ergebnis: Was Sie in Jahr vierzehn suchen, hängt an der Anlage.

Maske: Anlage einer neuen Anfrage mit Herkunft, Kontakt und Objektdaten

Anfrage, Kunde und Objekt

Drei Wege führen herein: der Anruf, die Empfehlung und die Ausschreibung mit Leistungsverzeichnis. Alle drei landen in derselben Maske, mit Kontakt, Objektadresse, Gebäudeart, grobem Bedarf und Empfehlungsquelle. Rechnungsempfänger und Ausführungsort werden getrennt geführt — bei Gewerbeobjekten selten dieselbe Anschrift.

Ergebnis: Der Außendienst fährt mit dem hinaus, was der Kunde gesagt hat.

Maske: Dachaufnahme je Dachfläche mit Eindeckung, Maßen und Bildplätzen

Die Dachaufnahme vor Ort

Über fünfundzwanzig Angaben je Dachfläche, und keine wird getippt: Dacheindeckung, Hersteller, Ziegeltyp und Farbe kommen aus Auswahllisten, die Sie selbst pflegen. Dazu Traufenhöhe, Neigung, Sparren- und Pfettenabstand, Dachlattung, Firstausführung, Schneefanggitter und Gerüstbedarf. Zu jeder Fläche gehören Foto und Skizze.

Ergebnis: Was jetzt fehlt, kostet später ein zweites Gerüst.

Maske: elektrische Bestandsaufnahme mit Zählerschrank, Zählernummern und Messkonzept

Die elektrische Bestandsaufnahme

Im selben Termin, aber als eigener Abschnitt: Zählerschrank vorhanden oder zu erneuern, Hutschienenplatz, Überspannungsschutz, Zählerstandort, Zählernummern, Zwischenzähler, Wärmepumpenzähler, Netzform. Das Messkonzept entscheidet über die Verkabelung und steht deshalb vor der Montage fest, nicht danach.

Ergebnis: Ein Termin, zwei Gewerke, eine vollständige Aufnahme.

Maske: Auslegung der Anlage und das daraus entstehende Angebot

Auslegung, Angebot und Auftrag

Modultyp, Anzahl, hochkant oder quer, Wechselrichter, Speicher, Energiezähler, Wallbox — aus Auswahllisten mit Dutzenden Einträgen, die Sie zentral pflegen statt in einer herumgeschickten Datei. Kalkuliert wird auf den Zeilen der Aufnahme: Material, Montage, Gerüst, Elektroarbeiten, bauseitige Leistungen.

Ergebnis: Das Angebot entsteht aus der Aufnahme, statt sie zu wiederholen.

Maske: Meldungen an den Netzbetreiber mit eigenem Statusstrang je Anmeldung

Die Anmeldestrecke

Netzanschlussbegehren, Datenblatt der Erzeugungsanlage, Datenblatt des Speichers und die Registriernummer der verbauten Geräte: Die Kopfdaten stehen längst im Projekt und werden nicht erneut erfasst. Jeder Netzbetreiber bekommt seinen eigenen Statusstrang mit Anmeldedatum, Rückfrage, Zusage und Netzanschlusspunkt.

Ergebnis: Wer wissen will, wo eine Anmeldung steht, fragt niemanden.

Maske: Montagecheckliste der Kolonne mit Bildplätzen für den Dachzustand

Gerüst, Montage und Dachzustand

Die Kolonne arbeitet ihre Punkte auf dem Gerät ab, statt sie auf einem Zettel abzuhaken: Gerüstabnahme vorhanden, Dachbelag im Werkszustand fotografiert, Abdichtung ausgeführt, Gleichstromseite gekennzeichnet und Zählerschrank beschriftet. Der Dachzustand vor Arbeitsbeginn hängt als Bild am Objekt.

Ergebnis: Der gebrochene Ziegel von vorher ist im Bild festgehalten, bevor jemand darüber redet.

Maske: Mess- und Prüfprotokoll der Elektrofachkraft mit den Strangmessungen

Prüfung und Messung

Leerlaufspannung, Kurzschlussstrom, Strangwiderstand und Isolationswiderstand je String, dazu Polarität, Fehlerstromschutz und Schleifenimpedanz. Bis zu zwanzig Strangmessungen je Anlage stehen als wiederholbarer Block bereit statt als zwanzig gleiche Zeilen. Jeder Wert wird gegen seinen Grenzwert geprüft.

Ergebnis: Ein Wert außerhalb der Toleranz fällt beim Messen auf, nicht im Büro.

Maske: Inbetriebsetzungsprotokoll mit den Unterschriften von Betreiber und Errichter

Inbetriebsetzung und die zweite Unterschrift

Das Inbetriebsetzungsprotokoll braucht zwei Unterschriften an einem Ort: die des Betreibers und die des Errichters. Ist der Errichter eine andere Firma, bekommt sie einen Zugang zu genau diesem Projekt statt einer Mail mit Anhang. Ihr Messprotokoll landet sofort am richtigen Vorgang, mit Datum und Prüfer.

Ergebnis: Der Nachweis aus dem fremden Haus kommt ohne Nachtelefonieren an.

Maske: Fristenübersicht, die sich aus dem Datum der Inbetriebnahme ergibt

Fristen und Erinnerungen

Hier liegt die Besonderheit Ihres Zweigs. Das Datum der Inbetriebnahme entsteht auf dem Dach und setzt im selben Moment die Frist zur Registrierung im Marktstammdatenregister. Die Erinnerung eskaliert vom Projektleiter ins Büro zur Geschäftsführung. Dazu die Tagesübersicht: in Betrieb genommen und noch nicht registriert.

Ergebnis: Die Frist läuft im System, nicht in einem Kopf.

Maske: Ausgabe der Anlagendokumentation mit Inhaltsverzeichnis und zwei Fassungen

Die Übergabemappe

Sie entsteht nicht, sie ist schon da: Datenblätter, Belegungs- und Stringplan, Messprotokolle, Inbetriebsetzungsprotokoll, Nachweis der Kennzeichnung, Einweisungsprotokoll und Fotodokumentation, mit Inhaltsverzeichnis. Aus denselben Daten entstehen zwei Fassungen — die Mappe für den Kunden und die interne Prüfakte.

Ergebnis: Die Mappe wird nicht zusammengesucht, sondern ausgegeben.

Maske: Anlagenbestand mit Historie, Garantiefristen und Wartungsplanung

Bestand, Wartung und Folgegeschäft

Mit der Übergabe wandert die Anlage in Ihren Bestand: Historie, Garantiefristen, Ertrag, Störungseinsätze. Der Wartungsplan leitet den nächsten Termin aus dem letzten ab, statt aus einem Feld, das jemand pflegen müsste. Ein unterschriebener Wartungsvertrag erzeugt einen Vorgang, keine Chatnachricht.

Ergebnis: Aus achtzig übergebenen Anlagen wird wiederkehrender Umsatz.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihrer Projektabwicklung. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Angebote gehen schneller raus.

Weil die Dachaufnahme schon die Kalkulationsgrundlage ist.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst — auch für die Vordrucke, die von außen kommen.

Fristen bleiben im Blick.

Fällige Meldungen und Wartungen stehen auf Listen, die sich füllen.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

An der Anlage, mit Datum und Unterschrift.

Weniger Rückfragen.

Wer wissen will, wie weit seine Anmeldung ist, bekommt eine Auskunft.

Die zehnte Anlage kostet nicht mehr Koordination als die dritte.

Fertige Lösungen sind allgemein; Ihre wächst mit.

Und das fällt weg: Aufnahmebogen abtippen, dieselben Daten für zwei Portale neu zusammensuchen, Fotos im Diensthandy suchen, dem Messprotokoll hinterhertelefonieren, den Abnahmeordner zusammensuchen. Der Vordruck des Netzbetreibers bleibt — die Anwendung füllt ihn.

Liegengebliebene Unterlagen auf dem Beifahrersitz eines Servicefahrzeugs am Abend

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Die zweite Anfahrt samt Gerüst wegen eines fehlenden Maßes
  • Dachschäden, die Sie mitbezahlen, weil das Bild von vorher fehlt
  • Wartungsverträge, die nie angeboten wurden
  • Bürostunden für Daten, die draußen längst erfasst waren
  • Nacharbeit, weil eine Zahl zwischen Anmeldung und Protokoll abwich
  • Abendstunden des Inhabers für Anmeldungen, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — sie sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wer aufnimmt, wer anmeldet und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als in der übrigen Gebäudetechnik.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Ein einziger Photovoltaik-Montagebetrieb arbeitet mit fünf Fassungen desselben Projektbogens — und lässt bis heute nachbessern. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf. Ein Aufnahmebogen dort fragt sogar noch nach einer Einspeisebegrenzung, die es nicht mehr gibt.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit — unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Musterwand in der Werkstatt mit acht verschiedenen Dachhäuten und ihren Befestigungen

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Aufnahmebögen, Protokolle und Listen — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Dachaufnahme bis zur Übergabemappe durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Messprotokoll, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Kolonne arbeitet damit an echten Anlagen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.

Über einen Zugang zu diesem Projekt, nicht per Mail.

Nein, sie bleiben. Die Anwendung füllt sie aus den Projektdaten.

Nein, ein wiederholbarer Block. Die vierte Fläche fügen Sie selbst hinzu.

Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur, auch mit Handschuhen.

Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal.

Ja — wie bei Sanitär- und Heizungsbetrieben, nur mit Solarkreis statt Strangmessung.

Ja, der Normalfall. Es führt zur Rechnung; Ihre Nachweisstrecke kennt es nicht.

Ihnen, mit der Abnahme und ohne Lizenzgebühren. Der erste, klar abgegrenzte Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.

Zwei Monteure klären am Dachausstieg im Spitzboden eine Frage vor dem Aufstieg

Häufige Fragen aus Solarbetrieben

Dokumentation in der Solartechnik

In der Solartechnik entstehen Papiere nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Zustände fest, die nach der Montage niemand mehr sieht, und belegen gegenüber Dritten, was ausgeführt wurde — über zwei Jahrzehnte hinweg. Seit Februar 2025 gehört auch die Registriernummer der verbauten Geräte in das Verfahren.

Dachaufnahme und Statik

Eindeckung, Maße, Neigung, Sparren- und Pfettenabstand und die Frage, ob das Dach die Zusatzlast trägt. Wird sie mündlich beantwortet, steht sie nirgends.

Belegungsplan und Stringplan

Sie halten fest, welches Modul wo liegt und welcher Strang wohin führt. Ohne beide ist eine Fehlersuche Jahre später reine Rekonstruktion.

Messkonzept

Zählerstandort, Zählernummern, Zwischenzähler und Zusammenlegungen bestimmen die Verkabelung. Steht es erst nach der Montage fest, wird zweimal gearbeitet.

Netzanschlussbegehren und Datenblätter

Mit ihnen meldet der Betrieb Erzeugungsanlage und Speicher an, bevor gebaut wird. Der Speicher ist dabei ein eigener Vorgang.

Errichterbescheinigung und Fachunternehmererklärung

Zwei ähnlich klingende Papiere mit verschiedenen Empfängern. Wer sie verwechselt, liefert dem Kunden ein nutzloses Blatt.

Gefährdungsbeurteilung und Gerüstfreigabe

Beide gehören zum einzelnen Vorhaben, nicht zum Betrieb. Auf jedem Dach gilt eine andere Lage, und unterwiesen wird vor Ort.

Montageprotokoll und Dachzustand

Was vor Arbeitsbeginn fotografiert wird, entscheidet später, wer einen gebrochenen Ziegel bezahlt. Danach liegt das Modulfeld darüber.

Prüfprotokoll und Strangmessung

Leerlaufspannung, Kurzschlussstrom, Strangwiderstand und Isolationswiderstand je String: der Zustand bei Übergabe und die Basis jeder Fehlersuche.

Inbetriebsetzungsprotokoll

Es hält Einstellwerte, Schutzfunktionen, Auslösetest und Zählerstände fest und trägt zwei Unterschriften — die des Betreibers und die des Errichters.

Registrierung im Marktstammdatenregister

Zwischen der Inbetriebnahme auf dem Dach und dem Eintrag liegt ein Monat. Die Frist beginnt mit einem Ereignis, von dem das Büro später erfährt.

Anlagendokumentation und Einweisungsprotokoll

Die Mappe aus Plänen, Datenblättern und Protokollen und der Beleg, wer eingewiesen wurde. Bei einem Bedienfehler zählt dieses Blatt.

Wartungsprotokoll und Wartungsplan

Sichtprüfung, Verschmutzung, Befestigung, Ertragsabgleich und Nachmessung. Der Plan macht aus einer übergebenen Anlage ein wiederkehrendes Geschäft.

Aufnahmebogen, Checkliste, Messprotokoll und Anlagenliste gefächert auf einem Stehpult

Sprechen wir über Ihre Abwicklung

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Aufnahmebogen, die Checkliste Ihrer Kolonne, ein Messprotokoll, Ihre Anlagenliste. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.