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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Trocknungsbetrieb jede Leistung belegt und bezahlt bekommen

Ob Bautrocknung, Leckortung, Sanierung oder Gerätevermietung — bei Ihnen ist die Leistung kein Termin, sondern ein Zeitraum.

Ist dieser Zeitraum nicht passend digitalisiert, bezahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit, die in Nacherfassung verschwindet, mit Geld, das nie in einer Position stand, mit Rechnungen, die ein Fremder kürzt, mit Abendstunden, die niemand berechnet, und mit Auftraggebern, die warten.

Was fehlt, ist keine weitere fertige Lösung, sondern eine Erfassung, die Ihren Ablauf und die Vorgaben Ihrer Auftraggeber kennt. Der Umfang ist Ihre Entscheidung: Ein einzelnes Dokument ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfasst vor Ort, im Büro sofort sichtbar
  • Jede Angabe wird genau einmal eingetragen
  • Ihr Nachweis im Raster Ihres Auftraggebers
  • Docken an Ihre vorhandenen Programme an

Betriebe, die ihre Erfassung bei uns bauen lassen

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Tausende umgesetzte Projekte. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die für Nacharbeit draufgehen
  • Wochenenden mit laufendem Telefon
  • Umsatz, den im Betrieb niemand vermisst
  • Dauerstress zwischen Objekt und Büro
  • Frust im Team wegen doppelter Arbeit
  • Auftraggeber, die auf Auskunft warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Feierabend, der wirklich einer ist
  • Luft, um mehr Aufträge anzunehmen
  • Wachstum ohne zusätzliche Bürokraft
  • Kollegen, die allein weiterkommen
  • Auftraggeber, die wieder beauftragen
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt

Ihr Geld liegt in Wochen, die niemand mitgeschrieben hat

Dieselbe Angabe wandert dreimal durch fremde Hände.

Draußen notiert, abends ins Büroprogramm getippt, später in die Rechnung. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Leistung.

Den Stand kennt nur, wer zuletzt draußen war.

Alle anderen fragen nach. Die Folge: Unterbrechungen und Auftraggeber, die vertröstet werden.

Was über Wochen entsteht, lässt sich in einer Lücke nicht nachholen.

Der Zustand von vorletzter Woche ist nicht rekonstruierbar. Die Folge: ein Nachweis, den ein Fremder kürzen darf.

Ihr Betriebsmittel arbeitet, ohne dass es jemand sieht.

Wo ein Gerät steht und seit wann, weiß oft nur eine Person. Die Folge: totes Kapital und ein Gerät, das beim Notruf fehlt.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Eine Person kennt jedes laufende Objekt, weiß, welches Gerät wo steht, und baut abends aus einem zerknitterten Bogen den Nachweis. Ein Betrieb, der an diesem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon passiert, weil bei Ihnen jemand nicht messen könnte, sondern weil eine Angabe hängen bleibt: im Kopf, im Objekt, auf einem Bogen, den niemand zur Hand hat. Informationswege lassen sich bauen.

Von Hand ausgefüllter Messbogen mit Messpunkten und zwölf Spalten in einer abgegriffenen Klarsichthülle auf der Blechhaube eines Trockners, eine Zahl korrigiert, ein Kaffeering darüber, daneben Bleistift, Feuchtemessgerät und beschriftetes Kreppband

Ein Ablauf, der den Zeitraum trägt statt den einzelnen Besuch

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf — von der Meldung über die Fahrten bis zu Abbau und Abrechnung. Zur Ortung als eigenem Zweig gibt es eine eigene Seite.

  • Einmal eingetragen, überall zur Hand. Der Wert vom Messpunkt steht so im Verlauf und in der Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der letzte Besuch hinterlässt, erzeugt die Aufgabe des nächsten.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Foto, Wert und Zählerstand hängen am Objekt, nicht in einer Galerie.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Spracheingabe an langen Feldern, auch mit nassen Händen.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder zu lange steht, meldet sich von selbst.

Wie groß das ausfällt, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Leergeräumtes, trockenes Zimmer mit einem Adsorptionstrockner auf zwei Kanthölzern, Schlauch zum gekippten Fenster, Stromverteiler mit Zeitschaltuhr und am Gerät ein ausgefülltes Messprotokoll mit Datums- und Uhrzeitstempel, davor ein Gerätekoffer

Die Dokumente, die bei Ihnen über Wochen entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was hier anfällt — vieles davon nicht einmal, sondern zwölfmal je Auftrag.

Schadensmeldung
Schadenaufnahme
Schadensbericht
Erstbericht
Auftragsschein
Leckortungsbericht
Ortungsprotokoll
Einsatzbericht
Kostenvoranschlag
Trocknungsbericht
Aufmaßprotokoll
Messpunktskizze
Messgeräteliste
Schimmelbefund
Rückbaudokumentation
Entsorgungsnachweis
Geräteeinsatzliste
Gerätepass
Aufbauprotokoll
Teilabbauprotokoll
Abbauprotokoll
Zählerstandsliste
Trocknungsprotokoll
Messprotokoll
Feuchtigkeitsmessprotokoll
Klimaprotokoll
Messblanko
Eingangsmessung
Zwischenmessung
Schlussmessung
Freimessung
Kurzzeitmessung
Langzeitmessung
CM-Messprotokoll
Belegreifemessung
Stromnachweis
kWh-Abrechnung
Fotodokumentation
Auftraggeberbestätigung
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Gerätewartungsnachweis

Für Zählerstandsliste, Klimaprotokoll und Messblanko gibt es keine brauchbare Vorlage, weil jeder Betrieb sie anders führt. Genau diese bauen wir auf Ihrer Fassung auf.

Gerätelager eines Trocknungsbetriebs: nummerierte Trockner mit Gerätepässen im Stahlregal, darüber Schläuche in Gitterboxen und gestapelte Luftverteiler, davor auf einem Rollwagen ein Notebook mit Geräteliste nach Nummer, Standort und Standzeit

Womit wir Ihren Ablauf abbilden

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Schadenmeldung und Abrechnung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud. Alle laufenden Objekte liegen darin an einer Stelle, an der gleichzeitig gearbeitet wird: Büro, Disposition, Techniker und auf Wunsch die Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, alle arbeiten am selben Stand. Gebaut wird sie auf Ihre Reihenfolge, Ihre Feldnamen und Ihre Empfänger.

Ihre Kundenverwaltung und Ihre Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote und Rechnungen laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder diesen Umfang: Für einen klar abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter — statt der Tabelle mit den Zählerständen und dem Bogen auf der Fensterbank.

Maske: einzelnes Messprotokoll Trocknung mit Kopfdaten zu Raum, Messverfahren, Bezugswert und Raumklima, der Tabelle der Messpunkte mit Feuchtegrad als farbigem Punkt und der Ausgabe als PDF

Wo Sie einsteigen, bestimmen Sie

Es beginnt nicht mit einer Umstellung des Betriebs, sondern mit einer Auswahl. Ein einzelnes Messprotokoll, das den Bezugswert mitführt, Laufzeiten rechnet und als PDF herausfällt, ist bereits ein vollständiger erster Schritt. Danach kommt die Geräteverwaltung, dann der komplette Schadenvorgang.

Ergebnis: Ein Dokument heute, und der Weg zur ganzen Kette bleibt frei.

Maske: laufender Schaden mit Statuskette von der Meldung bis zur Freimessung, Baumansicht aus Räumen, Messpunkten und zugeordneten Geräten, der Zeitleiste der Messtermine mit einem ausgefallenen Termin und Kennzahlen zur Standzeit

Der Schaden trägt, nicht der einzelne Besuch

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache, und er endet mit dem Termin. Bei Ihnen läuft er weiter, während niemand vor Ort ist. Deshalb hängt alles an der Kette Schaden, Raum, Messpunkt, Gerät und Messtermin. Jeder Besuch ist eine Zeile darin, kein neuer Vorgang.

Ergebnis: Der Verlauf entsteht von selbst, weil jede Fahrt an derselben Stelle andockt.

Maske: Annahme einer neuen Schadenmeldung mit Eingangsweg, Versicherungsnehmer und Schadennummer, Objekt mit Etage, Wohnung und Ansprechpartner, Zutrittsregelung mit Schlüsselübergabe und der Karte für den Ersteinsatz

Schadenmeldung, Objekt und Zutritt

Der Anruf des Regulierers, die Mail der Hausverwaltung und die Meldung aus dem Portal landen in derselben Maske: Versicherungsnehmer, Schadennummer, Objektadresse mit Etage und Wohnung, Ansprechpartner, Schadendatum, Ursache und die Zutrittsregelung. Wer hinausfährt, bekommt das aufs Gerät statt auf einen Zettel.

Ergebnis: Der Techniker steht nicht vor einer Tür, die niemand öffnet.

Maske: Leckortungsbericht mit angehakten Ortungsverfahren, Befund zu Fundstelle, Bauteil und Leitungsart, der Beweissicherung mit Fotos je Messpunkt und der Weitergabe des Berichts an den Auftraggeber

Ortung und Erstbefund

Vor der Trocknung steht die Frage, woher das Wasser kommt. Ortungsverfahren, Fundstelle, Fotos und die Beweissicherung gehen in denselben Vorgang wie alles Spätere — gleich, ob Sie selbst orten oder ein Partnerbetrieb das übernimmt. Der Leckortungsbericht entsteht aus diesen Zeilen und geht noch vor Ort an den Auftraggeber, statt abends im Büro geschrieben zu werden.

Ergebnis: Befund und Maßnahme hängen an einem Vorgang, nicht in zwei Ablagen.

Maske: Schadenaufnahme bei der Erstbesichtigung mit Gebäudeart, Ursache und Hinweisen auf Fremdverschulden, der Tabelle betroffener Räume mit Trocknungsart, Maßen, Fläche, Mess- und Referenzwert sowie Skizze und Raumfotos

Schadenaufnahme mit Räumen und Erstwerten

Hier fällt die größte Datenmenge auf einmal an: Gebäudeart und Baujahr, Ursache und ob sie behoben ist, Hinweise auf Fremdverschulden, je Raum Art der Trocknung, Länge, Breite, Höhe und Fläche, dazu Messwerte und Referenzwerte in Digits. Was heute vier Papierseiten füllt, entsteht raumweise am Gerät.

Ergebnis: Die Kalkulation steht, bevor jemand ins Büro zurückfährt.

Maske: Kostenvoranschlag mit Positionen, voraussichtlicher Dauer und Gerätebedarf, daneben die dokumentierte Freigabe mit Rolle, Datum und Freigabeart, darunter Rückbau und Entsorgung mit Abschottung, Schimmelbefund und Entsorgungsnachweis

Kostenvoranschlag, Freigabe und Rückbau

Aus der Aufnahme entsteht der Kostenvoranschlag mit Positionen, voraussichtlicher Dauer und Gerätebedarf. Die Freigabe wird mit Datum und Person festgehalten, nicht als Erinnerung an ein Telefonat. Der Rückbau schreibt dazu, was entfernt, welcher Hohlraum geöffnet und wie staubdicht abgeschottet wurde, samt Entsorgung und Befund.

Ergebnis: Wird später mehr abgerechnet, ist festgehalten, wer wann was freigegeben hat.

Maske: Geräteaufbau mit der Erfassung je Gerät aus Gerätenummer, Geräteart, Wohnung, Raum und Zählerständen in Betriebsstunden und kWh, der Tabelle aller aufgestellten Geräte und dem festgehaltenen Stromtarif

Geräteaufbau mit Zählerstand

Jedes Gerät wird beim Aufstellen einmal erfasst: Gerätenummer, Geräteart, Wohnung und Raum, Aufbautag, Zählerstand in Betriebsstunden und Kilowattstunden. Ab diesem Moment ist es einem Objekt zugeordnet und taucht dort auf, ohne dass jemand eine zweite Liste pflegt. Der Stromtarif wird gleich mitgehalten, weil er sich später nicht mehr nachreichen lässt.

Ergebnis: Kein Gerät steht im Objekt, das nicht auch in Ihrem Bestand steht.

Maske: wiederkehrender Messtermin mit automatisch gesetztem Datum und Kürzel, der Tabelle der Messpunkte mit Messwert, Vorwert und Bezugswert, dem Raumklima je Raum und den Zählerständen des Tages, ohne Verbindung erfasst

Die Messfahrt

Das Kernstück. Die Maske ruft genau die Messpunkte und Geräte dieses Objekts auf, in derselben Reihenfolge wie beim letzten Mal, mit dem vorherigen Wert daneben. Je Messpunkt Lage, Verfahren, Messwert, Bezugswert und Feuchtegrad, dazu das Raumklima und der Stand jedes Zählers. Datum, Uhrzeit und Name stehen automatisch darauf. Bedient wird mit dem Finger, auch ohne Netz im Keller.

Ergebnis: Eine Fahrt dauert so lange wie das Messen, nicht wie das Schreiben.

Maske: Trocknungsverlauf eines Messpunkts mit hinterlegter Referenzmessstelle, Liniendiagramm über zwölf Termine samt markierter Lücke, der Messreihe mit Differenz zum Bezugswert und der Schlussmessung mit Belegreife und Unterschriften

Bezugswert, Verlauf und Freimessung

Die Referenzmessstelle ist kein Feld, das leer bleiben kann, sondern Bedingung für den ersten Messtermin. Danach zeichnet sich der Verlauf von selbst: Jeder Wert steht neben seinem Bezugswert, und eine ausgefallene Messung ist sichtbar statt unsichtbar. Die Schlussmessung vergleicht Endwert und Bezugswert und hält fest, wer dabei war.

Ergebnis: Der Abbau ist begründet — und Jahre später noch nachvollziehbar.

Maske: Gerätebestand mit Filter nach Objekt, Abholung, Lager und Wartung, der Tabelle der Geräte im Einsatz mit hervorgehobenen langen Standzeiten, der Erfassung des Teilabbaus und dem Rücklauf ins Lager

Teilabbau, Abholung und Gerätebestand

Beim Teilabbau werden die abgeholten Geräte mit Endzählerstand abgeschlossen, der Rest bleibt stehen. Eine Übersicht beantwortet, was kein Papierprotokoll beantwortet: Welches Gerät steht seit wie vielen Tagen in welchem Objekt, und ist die Abholung terminiert? Nach dem Rücklauf laufen Reinigung und Betriebsstunden mit.

Ergebnis: Kein Trockner läuft im Keller eines Schadens weiter, der längst erledigt ist.

Maske: Geräteabrechnung, die Standzeit, Gesamtlaufzeit und Verbrauch in kWh aus den Zählerständen errechnet, dazu weitere Leistungen wie Anfahrten, Arbeitszeit, Material und Entsorgung und die Liste der Anlagen zur Rechnung

Abrechnung aus den Zählerständen

Standzeit in Tagen, Gesamtlaufzeit in Stunden und Verbrauch in Kilowattstunden rechnet die Anwendung aus den erfassten Ständen, statt dass jemand sie in eine Tabelle tippt und mit dem Tarif multipliziert. Dazu Anfahrten, Arbeitszeiten je Techniker, Material und Entsorgung. Die Rechnung geht mit dem vollständigen Nachweis als Anlage hinaus.

Ergebnis: Aus dem Zählerstand wird eine Position, ohne dass eine Null verloren geht.

Maske: Protokollausgabe mit vollständigem Datenbestand, vier wählbaren Ausgabeformen vom eigenen Bogen bis zur Kurzfassung für die Hausverwaltung und der Vorschau derselben Messwerte im Raster eines Auftraggebers

Das Protokoll im Raster Ihres Auftraggebers

Arbeiten Sie für mehrere Versicherer und Regulierungsdienstleister, verlangt jeder sein eigenes Raster für dieselben Werte. Erfasst wird trotzdem nur einmal: eine Eingabestrecke, mehrere Ausgabeformen — Ihr Bogen für die Akte, das vorgeschriebene Formular für den Empfänger, mit dessen Kopf und Reihenfolge.

Ergebnis: Dieselbe Messung wird nicht zweimal geschrieben, nur zweimal ausgegeben.

Maske: Stand eines laufenden Schadens auf einen Blick mit Kennzahlen zu letzter Messung, Standzeit, Geräten und voraussichtlichem Ende, aktuellen Werten je Messpunkt, offenen Punkten und dem Zugang für den Auftraggeber

Auskunft ohne Aktensuche

Ruft der Regulierer, die Hausverwaltung oder die Bewohnerin an, steht der Stand auf einem Bildschirm: letzte Messung, aktuelle Werte, Geräte im Objekt, voraussichtliches Ende, offene Punkte. Auf Wunsch bekommt der Auftraggeber einen eigenen Zugang und sieht den Verlauf selbst, ohne dass jemand etwas zusammenstellt.

Ergebnis: Wer wissen will, wie weit ein Schaden ist, muss niemanden zurückrufen lassen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog: dreizehn Bausteine in der Reihenfolge, in der ein Schaden bei Ihnen durchläuft.

Was das im Alltag ändert

Der Nachweis ist fertig, wenn der Techniker die Wohnung verlässt.

Nicht am Abend und nicht in drei Wochen.

Doppelarbeit endet.

Ein Messwert entsteht genau einmal und wird danach nur noch weitergereicht.

Fertige Programme bleiben allgemein, Ihre Strecke nicht.

Ihre Felder in Ihrer Reihenfolge statt ein fremdes Raster.

Lücken werden sichtbar, solange sie zu schließen sind.

Ein Objekt ohne Messung rückt nach oben, statt später aufzufallen.

Der Gerätepark wird planbar.

Wer weiß, was gerade wo steht, sagt beim nächsten Notruf sofort zu oder ab.

Zwanzig offene Objekte kosten nicht mehr Absprache als fünf.

Die Abwicklung trägt die Menge mit.

Und das fällt weg: Messwerte abtippen, Zählerstände übertragen und mit dem Tarif multiplizieren, Fotos zuordnen, dieselben Werte in zwei Auftraggeberformulare schreiben, telefonisch Auskunft geben. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn.

Verstaubter Kondensattrockner, der allein in einem fertig hergerichteten Kellerraum weiterläuft, im Display ein vierstelliger Betriebsstundenwert, der Kondensatschlauch hängt in einem Eimer, am Boden ein Zettel mit Objektnummer

Was der heutige Zustand Sie im Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz auftauchen:

  • Gekürzte Rechnungen, weil im Verlauf Tage fehlen
  • Geräte, die nach dem Teilabbau vergessen weiterlaufen
  • Absagen beim Notruf, weil der Bestand unklar ist
  • Zählerstände, bei denen beim Abtippen eine Stelle verrutscht
  • Fahrten, die nur stattfinden, weil ein Wert fehlt
  • Nacharbeit im Büro, zum Satz des Inhabers

Pro Jahr — ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte: Im Erstgespräch überschreiben wir sie mit Ihren eigenen. Sichtbar werden diese Posten nie einzeln, sondern erst als Jahresergebnis.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Kundenverwaltung und Buchhaltung sind von Standardlösungen gut abgedeckt, weil diese Bereiche überall gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wer wann welchen Wert festhält, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarbetrieb — und Ihre Auftraggeber geben eigene Raster vor.

Wie weit das auseinandergeht, sehen wir in unseren Projekten immer wieder: dreizehn verschiedene reale Formulare allein aus diesem Umfeld, zwei nur für die CM-Messung, eines mit dem Kopf eines großen Versicherers, eines mit zwanzig Messpunkten über zwölf Termine. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Ob Ihr Weg der objektiv beste ist, steht gar nicht zur Debatte: Es ist Ihrer, und Sie haben Gründe dafür — wie überall im Handwerk. Andernfalls richtet sich am Ende der Betrieb nach dem Programm. Mit der Abnahme endet jede Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Übergroßer, mehrfach gefalteter Messbogen mit zwanzig Messpunkten und Referenzspalte hängt auf einem Bürotisch über die Kante, darunter zwei anders aufgebaute Vordrucke mit derselben Objektnummer, darauf Lineal und Kugelschreiber, daneben ein Taschenrechner

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Bringen Sie mit, was im Einsatz ist — Messprotokolle, Gerätelisten, die Bögen Ihrer Auftraggeber.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Schadenmeldung bis zur Abrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen, der Einsatz zeigt den nächsten Schritt.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Messprotokoll auf Ihrem eigenen Bogen, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Messtechniker arbeiten damit an echten Schäden; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt, etwa Geräteverwaltung und Abrechnung — die Anwendung wächst mit Ihrem Betrieb.

Ja: einmal erfassen, in jedem geforderten Raster ausgeben.

Die gibt es, und sie sind gut — sie bringen aber ihr Projektmodell und ihr Layout mit.

Ja, die Eingabe läuft ohne Verbindung weiter und wird später abgeglichen. Getippt wird dabei so gut wie nichts.

Ja. Eigeneinsatz und Fremdvermietung sind zwei Zustände desselben Geräts, mit eigener Rückgabe.

Die Lücke wird sichtbar, statt später zu überraschen. Das Objekt rückt nach oben.

Ja. Wiederherstellung und Abnahme hängen am selben Objekt; die Trocknung ist dann eine Phase.

In der Regel ja. Die Anwendung ergänzt vorhandene Systeme und übergibt die Daten dorthin.

Ihnen — ab der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne laufende Gebühren und ohne Kündigungsfrist.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Messtechniker liest an der Fensterbank eines leergeräumten Zimmers das Manometer der CM-Prüfflasche ab, neben ihm eine Kollegin mit Tablet und Stift, dahinter der geöffnete Messkoffer, am Boden Bohrstelle und Materialprobe

Häufige Fragen aus Trocknungs- und Sanierungsbetrieben

Dokumentation in der Trocknungstechnik

In der technischen Trocknung entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe. Sie hält Zustände fest, die sich täglich ändern und danach nicht mehr rekonstruierbar sind. Anders als in fast jedem anderen Gewerk ist dabei die Wiederholung das Prinzip: Ein Dokument wird über Wochen immer wieder gefüllt, und sein Wert liegt darin, dass keine Zeile fehlt.

Schadenaufnahme und Trocknungsbericht

Gebäudeart, Ursache, Hinweise auf Fremdverschulden und die betroffenen Räume mit Maßen. Grundlage jeder Diskussion über den Umfang.

Eingangsmessung

Die erste Messreihe legt den Ausgangszustand fest. Sie entscheidet über Geräteart, Gerätezahl und Dauer — und ist später der Vergleichspunkt.

Messprotokoll und Zwischenmessung

Datum, Uhrzeit, Messtechniker, Messpunkt, Verfahren und Messwert, über Wochen wiederholt. Erst die Reihe ergibt einen Verlauf.

Bezugswert und Referenzmessstelle

Ein trockener Vergleichspunkt im selben Bauteil. Ohne ihn lässt sich nicht belegen, wann die Ausgleichsfeuchte erreicht ist.

Klimaprotokoll

Raumtemperatur, relative und absolute Luftfeuchte gehören zu jeder Messung. Sie erklären Sprünge, die sonst nach einem Messfehler aussehen.

Geräteeinsatzliste

Gerätenummer, Geräteart, Standort, Aufbautag und Abbautag. Sie beantwortet, welches Gerät seit wann in welchem Objekt steht und wann es zurückkommt.

Zählerstandsliste und Stromnachweis

Betriebsstunden und Kilowattstunden je Gerät, am Anfang und am Ende. Daraus entstehen Standzeit, Laufzeit und Verbrauch.

Teilabbauprotokoll

Welche Geräte wann abgebaut wurden und was im Objekt bleibt. Der Zwischenschritt ist der Regelfall und verändert die laufenden Kosten.

CM-Messprotokoll und Belegreife

Vor dem Verlegen eines Bodenbelags wird die Estrichfeuchte gesondert bestimmt. Erst dieser Wert gibt den Wiederaufbau frei.

Schlussmessung und Freimessung

Endwert gegen Bezugswert, mit Unterschrift der Beteiligten. Erst stabile Werte über Tage rechtfertigen es, die Geräte abzuschalten.

Rückbaudokumentation

Entfernte Materialien, geöffnete Hohlräume, Schutzmaßnahmen, Entsorgung. Was vor dem Verschließen fehlt, ist danach nicht zu zeigen.

Gerätepass und Wartungsnachweis

Betriebsstunden, Reinigung und Wartungsintervall je Gerät. Sie bestimmen Lebensdauer, Ersatzbeschaffung und Verfügbarkeit.

Bürokraft eines Trocknungsbetriebs zieht im Morgenlicht eine Objektkarte aus der Stecktafel an der Wand, im Arm Messbögen und Geräteliste, vorn ein Schreibtisch mit Bildschirm, Stiftebecher und Kreppband

Zeigen Sie uns einen laufenden Schaden

Nehmen Sie mit, was gerade auf Ihrem Tisch liegt: ein ausgefülltes Messprotokoll, das Formular Ihres größten Auftraggebers, die Geräteliste. Daran wird schnell sichtbar, womit der Anfang sich am ehesten lohnt. Kostenlos und unverbindlich.