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Ob Containerdienst, Sammelunternehmen oder regionaler Entsorger — bei Ihnen entsteht der entscheidende Beleg draußen, oft auf fremdem Gelände.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Eingabe verschwindet, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Abenden voller Belegsortiererei, mit Rückfragen zwischen Büro und Fahrerhaus, mit Druck auf ein knappes Team und mit Kunden, die auf Papiere warten.
Sie brauchen kein weiteres Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Einsatzarten, Ihre Fraktionen, Ihre Belege. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelner Beleg ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Betriebe aus Transport und Umweltdienstleistung. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.
Was der Fahrer notiert, schreibt die Waage neu, das Büro noch einmal, die Jahresauswertung ein viertes Mal. Die Folge: bezahlte Zeit, aus der nichts entsteht — und vier Stellen, an denen Zahlen auseinandergehen.
Wo ein Behälter steht und wie voll er ist, weiß das Fahrerhaus, nicht das Büro. Die Folge: Unterbrechungen in der Disposition und Kunden, die zweimal anrufen.
Standzeit, Wartezeit und Zusatzanfahrt trägt jemand abends aus dem Gedächtnis nach. Die Folge: Erlös, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.
Bestreitet ein Kunde, was in seinem Behälter lag, gewinnt, wer das Bild mit Zeit, Ort und Nummer hat. Die Folge: Nachbelastungen, die Sie fallen lassen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Eine Person weiß, welcher Behälter wo steht, welcher Kunde welchen Beleg braucht und welche Sorte die Anlage noch annimmt — und sortiert sonntags die Scheine der Woche. Ein Betrieb, dessen Wissen an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe zu spät, an der falschen Stelle oder gar nicht festgehalten wurde. Das lässt sich abstellen.
Die Erfassung wandert dorthin, wo die Fuhre entsteht: an den Behälter, ins Fahrerhaus, an die Waage. Von da an ist es derselbe Datensatz — im Beleg, in der Rechnung, in der Deklaration und in der Jahreszahl.
Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt — der Anfang darf ein einzelner Schein sein.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, Waage, Hof, die Fahrer und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihre Einsatzarten, Behältertypen und Sorten, nicht auf einen allgemeinen Zuschnitt.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen sie — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa der Fuhrenbeleg. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken füllen: die Fotogalerie im Telefon, die Dispotabelle, den Ordner mit den Scheinen.
Weil er dort entsteht, wo die Fuhre entsteht.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.
Bild, Zeit, Ort und Nummer hängen zusammen.
Offene Abholungen, überschrittene Mietzeiten und fehlende Scheine stehen auf Listen, die sich füllen.
Auslastung und Umlauf entstehen aus der Arbeit selbst.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Scheine abtippen, Belege scannen, Fotos aus Telefonen suchen, Standzeiten nachrechnen, den Stand am Telefon durchgeben. Der unterschriebene Durchschlag bleibt — die Anwendung erzeugt ihn.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Welche Einsatzarten Sie führen und wie Sie Sorten benennen, ist bei Ihnen anders als beim Wettbewerber nebenan.
Ein Beleg aus unserem Bestand zeigt es: Auf dem Fuhrenbeleg eines Containerdienstes stehen fünfzehn Sorten zum Ankreuzen — drei davon heißen „Sonstiges". Wer seine Sortenliste so anlegt, hat sie sich erarbeitet. Selbst spezialisierte Programme dieser Branche liefern ihre Wiegemaske anpassbar aus, weil sie nirgends gleich aussieht. Dazu verlangt jeder große Auftraggeber sein eigenes Belegformat.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Sie decken Auftrag, Waage und Rechnung ab. Was draußen am Behälter passiert, kennen sie nicht.
Nein. Wo ein Verfahren vorgegeben und signaturpflichtig ist, arbeiten wir zu: Die Angaben entstehen draußen vollständig.
Sie selbst. Auswahllisten, die Sie ohne uns ändern, gehören zum Umfang.
Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl, übertragen, sobald wieder Netz da ist.
Dafür ist es gebaut: große Flächen, Auswahl statt Tastatur, Spracheingabe an langen Feldern.
Er wird beim Fahrer erfasst und sofort an Fuhre, Behälter und Einsatzstelle gehängt — nicht Wochen später am Scanner.
Ja, als eigene Einsatzart. Die reine Transportabwicklung zeigt unsere Seite für Speditionen.
Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzkosten und ohne Vertragsbindung. Festpreis und Termin stehen vorab fest.
Hier wird nicht dokumentiert, damit eine Leistung als erbracht gilt, sondern damit sich später zeigen lässt, welche Menge welcher Art welchen Weg genommen hat. Der Grund ist eine Besonderheit dieses Geschäfts: Die Ware wird erst unterwegs endgültig bestimmt — am Stellplatz, an der Waage, am Hof. An jeder dieser Stationen entsteht ein Beleg, der zu allen anderen passen muss. Wer selbst aufbereitet und vermarktet, findet das unter Recycling; die Sicht des Erzeugers auf dieselbe Fuhre steht bei den Abbruchunternehmen.
Stellen, Wechseln, Holen und Leeren sind vier Vorgänge mit verschiedenen Preisen. Was hier falsch steht, ist am Monatsende in der Rechnung falsch.
Sorte, Herkunft und Schlüssel entscheiden über Preis, Zulässigkeit und Nachweispflicht — bei Sonderabfällen samt Laboranalyse.
Der Beleg des Fahrers: Einsatzart, Behältergröße und -nummer, Sorte, An- und Abfahrtzeit, Überladung, zwei Unterschriften.
Der Beleg der geeichten Brückenwaage mit Tara, Brutto und Netto. Er entsteht auf fremdem Gelände und ist trotzdem Ihre Abrechnungsgrundlage.
Er hält die Übergabe vom Erzeuger an den Einsammler fest und darf teils weiter auf Papier geführt werden — dann geordnet nach Nachweisnummer.
Sie begleiten gefährliche Abfälle über den gesamten Weg. Jeder Beteiligte erhält seine Ausfertigung zur Kontrolle, wo der Abfall geblieben ist.
Art und Anteil der Fremdstoffe, Füllhöhe, Fotos vom Stellplatz und aus der Anlage — die Grundlage jeder Umdeklaration.
Nummer, Typ, Größe, Zustand und Historie jedes Behälters. Aus Stellung und Abholung ergibt sich die Miete.
Das fortlaufend geführte Buch je zertifiziertem Standort: Art, Menge, Herkunft und Verbleib, dazu besondere Vorkommnisse und die dokumentierte Prüfung durch die Leitung.
Ihre gewerblichen Kunden müssen die getrennte Sammlung belegen. Die Bestätigung mit Masse und Verbleib stellen Sie aus.
Mengen je Sorte, Verwertungswege, Begehungen und Maßnahmen. Sauber wird das nur, wenn die Zahlen laufend entstanden sind.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Einsatz ist: den Lieferschein aus dem Fahrerhaus, zwei Wiegescheine, die Dispotabelle, das Betriebstagebuch. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich. Den Blick auf die ganze Branche gibt die Seite Energie und Umwelt.
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