Drag
Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Entsorgungsbetrieb Behälter und Belege im Griff haben

Ob Containerdienst, Sammelunternehmen oder regionaler Entsorger — bei Ihnen entsteht der entscheidende Beleg draußen, oft auf fremdem Gelände.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Eingabe verschwindet, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Abenden voller Belegsortiererei, mit Rückfragen zwischen Büro und Fahrerhaus, mit Druck auf ein knappes Team und mit Kunden, die auf Papiere warten.

Sie brauchen kein weiteres Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Einsatzarten, Ihre Fraktionen, Ihre Belege. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie — ein einzelner Beleg ist ein vollwertiger Anfang.

  • Der Beleg ist fertig, bevor der LKW zurück ist
  • Jede Angabe einmal — für Rechnung und Nachweis
  • Im Fahrerhaus bedienbar, auch ohne Empfang
  • Angedockt an Ihre vorhandene Abrechnung

Betriebe aus Transport und Umweltdienstleistung

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

Google
★★★★★
★★★★★

Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

Google
★★★★★
★★★★★

Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

Google
★★★★★
★★★★★

Felix Hornung

Freelance Art Director

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

Google
★★★★★
★★★★★

Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

Google
★★★★★
★★★★★

Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

Google
★★★★★
★★★★★

Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Betriebe aus Transport und Umweltdienstleistung. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Der Unterschied im Tagesgeschäft

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die mit Belegsortieren enden
  • Bezahlte Zeit für dieselbe Eingabe
  • Leistung, die niemand in Rechnung stellt
  • Rückfragen zwischen Büro und Fahrer
  • Ein Team, das ständig nachfragen muss
  • Kunden, die auf ihre Papiere warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für das, was den Betrieb voranbringt
  • Mehr Fuhren ohne mehr Verwaltung
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt
  • Zahlen, auf die sich Planung stützen lässt
  • Kunden, die ohne Nachfrage zufrieden sind
  • Belege, die jede Nachfrage erledigen

Gefahren ist nicht abgerechnet

Dieselbe Fuhre, viermal geschrieben.

Was der Fahrer notiert, schreibt die Waage neu, das Büro noch einmal, die Jahresauswertung ein viertes Mal. Die Folge: bezahlte Zeit, aus der nichts entsteht — und vier Stellen, an denen Zahlen auseinandergehen.

Den Stand kennt nur, wer gerade draußen war.

Wo ein Behälter steht und wie voll er ist, weiß das Fahrerhaus, nicht das Büro. Die Folge: Unterbrechungen in der Disposition und Kunden, die zweimal anrufen.

Ein Teil Ihrer Leistung steht auf keiner Rechnung.

Standzeit, Wartezeit und Zusatzanfahrt trägt jemand abends aus dem Gedächtnis nach. Die Folge: Erlös, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.

Im Streit zählt nicht, was war, sondern was belegt ist.

Bestreitet ein Kunde, was in seinem Behälter lag, gewinnt, wer das Bild mit Zeit, Ort und Nummer hat. Die Folge: Nachbelastungen, die Sie fallen lassen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Eine Person weiß, welcher Behälter wo steht, welcher Kunde welchen Beleg braucht und welche Sorte die Anlage noch annimmt — und sortiert sonntags die Scheine der Woche. Ein Betrieb, dessen Wissen an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe zu spät, an der falschen Stelle oder gar nicht festgehalten wurde. Das lässt sich abstellen.

Innenseite einer geöffneten Lkw-Fahrertür mit aufgeklebter, laminierter Sortenliste aus fünfzehn Ankreuzzeilen, darunter in der Türtasche ein Werksausweis und ein Durchschlagsatz mit Blaupapier

Wenn eine Fuhre nur einmal geschrieben wird

Die Erfassung wandert dorthin, wo die Fuhre entsteht: an den Behälter, ins Fahrerhaus, an die Waage. Von da an ist es derselbe Datensatz — im Beleg, in der Rechnung, in der Deklaration und in der Jahreszahl.

  • Einmal erfasst, überall dieselbe Zahl. Was am Behälter eingetragen wird, steht so im Beleg, in der Rechnung und im Buch.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Die Stellung erzeugt die Abholung, der Fehlwurf die Nachbelastung.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben: Einsatzart, Behälter und Sorte kommen aus Ihren eigenen Listen.
  • Das System passt auf. Überschrittene Mietzeiten und fehlende Belege melden sich selbst.
  • Rollenbezogene Sicht. Der Fahrer sieht die Tour, die Disposition den Bestand, Sie das Ganze.

Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt — der Anfang darf ein einzelner Schein sein.

Umfang unverbindlich klären
Blick über die Ladekante in eine halb mit Holz gefüllte Mulde, auf der Kante ein festgeklemmtes Tablet mit der Maske Abweichung und dem bereits angehängten Foto derselben Stelle

Die Belege, die bei Ihnen täglich entstehen

Containerauftrag
Abholauftrag
Entsorgungsauftrag
Transportauftrag
Einsatzplanung
Abfalldeklaration
Deklarationsbogen
Analysenbegleitblatt
Annahmeerklärung
Lieferschein
Wiegeschein
Wägeschein
Übernahmeschein
Begleitschein
Entsorgungsnachweis
Sammelentsorgungsnachweis
Nachweisregister
Übernahmebestätigung Gewerbeabfall
Getrenntsammlungsnachweis
Behälterstammblatt
Behälterbewegungsliste
Standzeitblatt
Tourenliste
Fuhrenliste
Stellgenehmigungsantrag
Abfahrtkontrolle
Fahrzeugkontrollblatt
Ladungssicherungsprotokoll
Beförderungspapier
Fehlwurfmeldung
Fehlbeladungsprotokoll
Fotodokumentation
Betriebstagebuch
Einsatztagebuch
Schichtbuch
Schichtübergabe
Begehungsprotokoll
Gefährdungsbeurteilung
Bestellung Abfallbeauftragter
Jahresbericht Abfallbeauftragter
Audit-Checkliste Entsorgungsfachbetrieb
Abfallbilanz
Jahresmengenmeldung
Entsorgungsübersicht
Regiebericht
Kundenstammblatt
Werkstattwagen in der Instandsetzungsecke mit Zahlenschablonen, Farbdosen und einem aufgeklappten Notebook mit dem Behälterstammblatt, links daneben eine gekippte Absetzmulde auf zwei Stahlböcken

Was wir dafür bauen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, Waage, Hof, die Fahrer und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihre Einsatzarten, Behältertypen und Sorten, nicht auf einen allgemeinen Zuschnitt.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen sie — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa der Fuhrenbeleg. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken füllen: die Fotogalerie im Telefon, die Dispotabelle, den Ordner mit den Scheinen.

Maske: Auswahl des Umfangs vom einzelnen Fuhrenbeleg über die Strecke bis zur Waage bis zur vollständigen Behälter- und Fuhrenverwaltung

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Fuhrenbeleg für den Fahrer, mit Einsatzart, Behälternummer, Sorte und zwei Unterschriften, ist ein sinnvoller Start. Die Strecke von der Stellung bis zum Wiegeschein ist der nächste Schritt, die vollständige Behälter- und Fuhrenverwaltung das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Fuhrendetail mit dem Pfad Kunde, Einsatzstelle, Behälter, Fuhre und dem Zeitstrahl von der Stellung bis zur Abrechnung

Die Fuhre trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist es die Fuhre: ein Behälter an einem Ort zu einer Zeit. An ihr hängen Einsatzart, Sorte, Foto, Gewicht, Standzeit, Beleg und Rechnung. Deshalb läuft hier alles über die Kette Kunde, Einsatzstelle, Behälter, Fuhre — und der Auftrag hängt sich daran.

Ergebnis: Eine Stellung, ein Wechsel, eine Leerung erzeugt alles zugleich — Beleg, Deklaration und Eintrag.

Maske: Einsatzstellen-Stammblatt mit Zufahrt, Durchfahrtshöhe, Zeitfenster, Stellplatzskizze und den Behältern an dieser Stelle

Kunden, Einsatzstellen und Behälterstamm

Der Kunde ist nicht die Einsatzstelle, und die Einsatzstelle ist nicht der Behälter. Getrennt hinterlegt werden Rechnungsempfänger und Abholadresse, dazu Ansprechpartner vor Ort, Zufahrt, Durchfahrtshöhe, Zeitfenster und Werksausweis. Weil sich ein Stellplatz auf einem Werksgelände selten über eine Hausnummer beschreiben lässt, gehören Koordinate, Lageskizze und Foto dazu.

Ergebnis: Der Fahrer weiß vor der Abfahrt, wo genau er hinmuss und wie er hineinkommt.

Maske: geführtes Anfrageformular mit bedingten Fragen und dem Vorschlag aus Sorte, Behältergröße, Abfallschlüssel und Zielanlage

Anfrage und Deklaration in Kundensprache

Ihr Kunde sagt „Baumischabfall" und meint etwas anderes als der Kunde davor. Das Anfrageformular führt ihn deshalb: Was soll hinein, ist Dämmmaterial dabei, liegt eine Analyse vor, wie viel Platz gibt es für den Behälter. Daraus entstehen Sorte, Behältergröße und Abfallschlüssel — samt der Frage, ob die Zielanlage das überhaupt annimmt. Was offen bleibt, hält den Auftrag auf, statt draußen aufzufallen.

Ergebnis: Die Sorte ist geklärt, bevor das Fahrzeug rollt.

Maske: Behälterbestand mit Standort, Standzeit in Tagen, Vertragsart und den anstehenden Turnusleerungen

Behälter, Standzeit und Vertragsart

Behälter sind Umlaufvermögen mit Standort. Der Bestand zeigt, welche Mulde frei ist, welche seit elf Tagen bei einem Kunden steht und welche zur Reparatur im Hof liegt. Tagesmiete und Dauermiete hängen am Behälter, nicht an einer Nebenrechnung: Die Standzeituhr beginnt mit der Stellung und endet mit der Abholung. Turnusmäßige Leerungen erzeugen ihre Termine selbst.

Ergebnis: Die Miete steht auf der Rechnung, ohne dass jemand nachrechnet.

Maske: Tagesdisposition als Spaltenplan je Fahrzeug mit Auftragskarten, markierter Eilabholung und Auslastung je Spalte

Tourenplanung und Fahrzeugzuteilung

Der Tag ist das Planfenster dieses Geschäfts. Die Planung zeigt, welcher Auftrag an welchem Fahrzeug hängt, in welcher Reihenfolge, mit welcher Nutzlast und welchem Behälter an Bord. Absetzkipper, Abrollkipper und Umleerfahrzeug bedienen unterschiedliche Einsatzarten — die Planung weiß das. Kommt eine Eilabholung dazwischen, bleibt sichtbar, was dadurch liegen bleibt.

Ergebnis: Der Stand der Tour steht fest, ohne dass jemand im Fahrerhaus anruft.

Maske: Erfassung im Fahrerhaus mit großen Kacheln für die Einsatzart, Behälternummer, Sortenliste des Kunden, Foto, Unterschrift und Offline-Hinweis

Die Erfassung im Fahrerhaus

Hier entscheidet sich alles. Erfasst wird mit Handschuhen, im Regen, auf dem Trittbrett und häufig ohne Netz. Also: Auftrag antippen, Einsatzart wählen — gestellt, gewechselt, geholt, geleert —, Behälternummer scannen oder aus der Liste greifen, Sorte aus den Fraktionen dieses Kunden, Foto, Unterschrift auf dem Gerät. Kein freies Textfeld ist Pflicht. Was offline entsteht, geht über, sobald wieder Empfang da ist.

Ergebnis: Die Fuhre ist fertig, bevor die Fahrertür wieder zufällt.

Maske: Fehlwurfformular mit Fremdstofftabelle, Füllhöhe, getrennten Fotoreihen von Stellplatz und Anlage und dem Vorschlag zur Umdeklaration

Fehlwurf, Füllhöhe und Umdeklaration

Der teuerste Streitfall Ihres Geschäfts bekommt ein eigenes Formular. Der Fahrer hält vor Ort fest, was im Behälter liegt und nicht hineingehört: Art, geschätzter Anteil, Foto von oben, Foto der Ladekante. Am Hof kommt die zweite Aufnahme dazu — dieselbe Behälternummer, derselbe Datensatz. Daraus entsteht der Vorschlag zur Umdeklaration samt Nachbelastung, die der Kunde nachvollziehen kann.

Ergebnis: Die Nachbelastung trägt sich selbst, statt aus Kulanz zu verschwinden.

Maske: Wiegescheinerfassung mit Tara, Brutto und errechnetem Netto, Zuordnung zu Fuhre und Behälter und der Vorschau des abfotografierten Belegs

Wiegeschein und fremde Belege

Der Wiegeschein entsteht auf fremdem Gelände, auf Papier, beim Fahrer — und muss danach zu Auftrag, Behälter und Rechnung zurückfinden. Also wird er dort erfasst, wo er ausgehändigt wird: abfotografieren, Wiegescheinnummer, Wägegut, Tara, Brutto und Netto eintragen, an Fuhre und Einsatzstelle hängen. Dasselbe gilt für die Annahmebelege der Zielanlage.

Ergebnis: Der Beleg ist zugeordnet, bevor das Fahrzeug zurück ist.

Maske: Ausgabeverwaltung mit eigenem Lieferschein, Kundenfassungen im fremden Kopf und der Sammelaufstellung zum Monatsende

Belege im Format Ihrer Auftraggeber

Ein Industriekunde will seinen Beleg mit Werksnummer und Kostenstelle, eine Großbaustelle im Raster des Generalunternehmers, eine Hausverwaltung mit Objektnummer. Aus demselben Datensatz entstehen deshalb mehrere Ausgaben: Ihr eigener Lieferschein, die Kundenfassung mit fremdem Kopf, die Bestätigung über die getrennte Sammlung, die Sammelaufstellung zum Monatsende.

Ergebnis: Sie führen ein Formular statt so viele Formate, wie Sie Großkunden haben.

Maske: geteilte Ansicht aus den Abrechnungszeilen der Fuhre, dem Betriebsbuch-Eintrag des Tages und der Jahresübersicht je Sorte

Abrechnung, Betriebsbuch und Jahreszahlen

Fracht, Behältermiete nach Standzeit, Entsorgungsentgelt je Tonne und Sorte, Zuschläge für Fehlwurf und Überladung, Wartezeit: alles läuft aus den erfassten Zeilen in die Rechnung — einzeln, gesammelt oder als Monatsabrechnung. Dieselben Zeilen tragen den laufenden Eintrag im Betriebstagebuch und die Zahlen für Abfallbilanz und Jahresbericht.

Ergebnis: Der Jahresbericht fällt aus dem Tagesgeschäft, statt im Januar aus drei Tabellen zusammengesucht zu werden.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: elf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts, von der Anfrage bis zur Jahreszahl. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch an jedem Fahrtag ändert

Der Beleg ist im Büro, bevor das Fahrzeug zurück ist.

Weil er dort entsteht, wo die Fuhre entsteht.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Der Streitfall ist entschieden, bevor er entsteht.

Bild, Zeit, Ort und Nummer hängen zusammen.

Nichts geht mehr unter.

Offene Abholungen, überschrittene Mietzeiten und fehlende Scheine stehen auf Listen, die sich füllen.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne dass jemand Berichte schreibt.

Auslastung und Umlauf entstehen aus der Arbeit selbst.

Der zwanzigste Behälter kostet nicht mehr Aufsicht als der fünfte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Scheine abtippen, Belege scannen, Fotos aus Telefonen suchen, Standzeiten nachrechnen, den Stand am Telefon durchgeben. Der unterschriebene Durchschlag bleibt — die Anwendung erzeugt ihn.

Seit Wochen abgestellte Absetzmulde in der Hofecke mit nassem Laub, ausgeblichenem Auftragszettel in einer Klarsichthülle und dem helleren Abdruck des früheren Standplatzes im Pflaster

Was das jedes Jahr kostet, ohne dass es auffällt

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Standzeiten, die niemand aufgeschrieben hat
  • Nachbelastungen, die ohne Bild nicht durchsetzbar sind
  • Wartezeiten und Zusatzanfahrten, aus dem Gedächtnis nachgetragen
  • Fuhren, die zu niedrig eingestuft abgerechnet wurden
  • Leerfahrten, weil ein Behälter am falschen Ort verbucht war
  • Abendstunden im Büro, zum eigenen Stundensatz

Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Welche Einsatzarten Sie führen und wie Sie Sorten benennen, ist bei Ihnen anders als beim Wettbewerber nebenan.

Ein Beleg aus unserem Bestand zeigt es: Auf dem Fuhrenbeleg eines Containerdienstes stehen fünfzehn Sorten zum Ankreuzen — drei davon heißen „Sonstiges". Wer seine Sortenliste so anlegt, hat sie sich erarbeitet. Selbst spezialisierte Programme dieser Branche liefern ihre Wiegemaske anpassbar aus, weil sie nirgends gleich aussieht. Dazu verlangt jeder große Auftraggeber sein eigenes Belegformat.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Belegspieß auf dem Dispositionstisch mit vier aufgespießten Lieferscheinformaten in verschiedenen Zuschnitten und Papierfarben, aufgefächert unter einer tief hängenden Arbeitsleuchte

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Scheine und Abläufe an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, womit fangen wir an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vordrucke
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Fahrer mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung im Fahrerhaus.

Sie decken Auftrag, Waage und Rechnung ab. Was draußen am Behälter passiert, kennen sie nicht.

Nein. Wo ein Verfahren vorgegeben und signaturpflichtig ist, arbeiten wir zu: Die Angaben entstehen draußen vollständig.

Sie selbst. Auswahllisten, die Sie ohne uns ändern, gehören zum Umfang.

Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl, übertragen, sobald wieder Netz da ist.

Dafür ist es gebaut: große Flächen, Auswahl statt Tastatur, Spracheingabe an langen Feldern.

Er wird beim Fahrer erfasst und sofort an Fuhre, Behälter und Einsatzstelle gehängt — nicht Wochen später am Scanner.

Ja, als eigene Einsatzart. Die reine Transportabwicklung zeigt unsere Seite für Speditionen.

Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzkosten und ohne Vertragsbindung. Festpreis und Termin stehen vorab fest.

Fahrer und Betriebsinhaber stehen an einer gestellten Mulde auf einem Handwerkshof, der Fahrer deutet mit dem Kugelschreiber auf eine Stelle im Behälter und hält ein Tablet mit der Maske Sorte prüfen

Häufige Fragen aus Entsorgungsbetrieben

Dokumentation im Entsorgungsbetrieb

Hier wird nicht dokumentiert, damit eine Leistung als erbracht gilt, sondern damit sich später zeigen lässt, welche Menge welcher Art welchen Weg genommen hat. Der Grund ist eine Besonderheit dieses Geschäfts: Die Ware wird erst unterwegs endgültig bestimmt — am Stellplatz, an der Waage, am Hof. An jeder dieser Stationen entsteht ein Beleg, der zu allen anderen passen muss. Wer selbst aufbereitet und vermarktet, findet das unter Recycling; die Sicht des Erzeugers auf dieselbe Fuhre steht bei den Abbruchunternehmen.

Containerauftrag und Einsatzart

Stellen, Wechseln, Holen und Leeren sind vier Vorgänge mit verschiedenen Preisen. Was hier falsch steht, ist am Monatsende in der Rechnung falsch.

Abfalldeklaration und Abfallschlüssel

Sorte, Herkunft und Schlüssel entscheiden über Preis, Zulässigkeit und Nachweispflicht — bei Sonderabfällen samt Laboranalyse.

Lieferschein als Fuhrenbeleg

Der Beleg des Fahrers: Einsatzart, Behältergröße und -nummer, Sorte, An- und Abfahrtzeit, Überladung, zwei Unterschriften.

Wiegeschein

Der Beleg der geeichten Brückenwaage mit Tara, Brutto und Netto. Er entsteht auf fremdem Gelände und ist trotzdem Ihre Abrechnungsgrundlage.

Übernahmeschein

Er hält die Übergabe vom Erzeuger an den Einsammler fest und darf teils weiter auf Papier geführt werden — dann geordnet nach Nachweisnummer.

Begleitschein und Entsorgungsnachweis

Sie begleiten gefährliche Abfälle über den gesamten Weg. Jeder Beteiligte erhält seine Ausfertigung zur Kontrolle, wo der Abfall geblieben ist.

Fehlwurf- und Fehlbeladungsprotokoll

Art und Anteil der Fremdstoffe, Füllhöhe, Fotos vom Stellplatz und aus der Anlage — die Grundlage jeder Umdeklaration.

Behälterstammblatt und Standzeit

Nummer, Typ, Größe, Zustand und Historie jedes Behälters. Aus Stellung und Abholung ergibt sich die Miete.

Betriebstagebuch

Das fortlaufend geführte Buch je zertifiziertem Standort: Art, Menge, Herkunft und Verbleib, dazu besondere Vorkommnisse und die dokumentierte Prüfung durch die Leitung.

Getrenntsammlungsnachweis und Übernahmebestätigung

Ihre gewerblichen Kunden müssen die getrennte Sammlung belegen. Die Bestätigung mit Masse und Verbleib stellen Sie aus.

Jahresbericht des Abfallbeauftragten und Abfallbilanz

Mengen je Sorte, Verwertungswege, Begehungen und Maßnahmen. Sauber wird das nur, wenn die Zahlen laufend entstanden sind.

Blechschale auf dem Tresen zwischen Hof und Betriebsbüro mit Lieferschein-Durchschlag, zwei fremden Wiegescheinen, einem gefalteten Tabellenausdruck und dem wettergewellten Betriebstagebuch

Zeigen Sie uns, womit Sie heute fahren

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Einsatz ist: den Lieferschein aus dem Fahrerhaus, zwei Wiegescheine, die Dispotabelle, das Betriebstagebuch. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich. Den Blick auf die ganze Branche gibt die Seite Energie und Umwelt.