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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Handwerksbetrieb jede geleistete Stunde auch abrechnen

Ob Ausbau, Dach, Werkstatt oder Montage beim Kunden: Sie schulden ein fertiges Werk — und den Beleg, dass Sie es erbracht haben.

Solange dieser Beleg von Hand entsteht und von Hand weiterwandert, kostet er Sie jede Woche etwas: Arbeitszeit für die zweite Eingabe, Leistung, die nie in eine Position kommt, Abende am Schreibtisch, Rückfragen zwischen Werkstatt und Büro, wartende Auftraggeber.

Sie brauchen kein einundfünfzigstes Programm von der Stange, sondern die eine Strecke, die heute zwischen Ihren Systemen auf Papier liegt. Wie weit sie reicht, entscheiden Sie: ein einzelnes Dokument ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfasst — in Angebot, Nachweis, Rechnung
  • Bedienbar mit Handschuhen, auch ohne Netz
  • Ihre Felder, Ihre Reihenfolge, Ihre Begriffe
  • Verbunden mit Ihren vorhandenen Programmen

Handwerksbetriebe, die mit uns arbeiten

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Tausende umgesetzte Projekte, das Handwerk darunter die größte Gruppe: 98 von 333 Kunden führen ein Bau- oder Montagegewerk.

Ihr Betrieb mit und ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Arbeitswochen, die im Büro enden
  • Leistung, die nie berechnet wird
  • Verluste, die niemandem auffallen
  • Ständige Rückfragen von draußen
  • Ein Team, das sich gegenseitig sucht
  • Auftraggeber, die nachhaken müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Feierabend, der wirklich einer ist
  • Aufträge annehmen statt ablehnen
  • Zahlen, mit denen Sie kalkulieren
  • Leute, die ihr Gewerk machen dürfen
  • Ein Betrieb, der übergabefähig ist
  • Ein Betrieb, der ohne Sie weiterläuft

Zwischen Ihrer Arbeit und Ihrem Geld liegt Papier

Dieselbe Zahl schreiben Sie viermal auf.

Auf dem Block, in die Kalkulation, ins Angebot, in die Rechnung. Die Folge: eine Rechnung, die gekürzt wird.

Was nicht gegengezeichnet ist, haben Sie nicht geleistet.

Regiestunden, Zusatzarbeit, Wartezeit: Im Streit zählt der Beleg. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Werkstatt und Baustelle erfahren voneinander per Anruf.

Was fehlt, hört die Halle am Telefon. Die Folge: eine zweite Anfahrt, die keiner bestellt hat.

Die Akte wird gebraucht, wenn sie niemand mehr findet.

Fotos im Messenger, die Reklamation Jahre später. Die Folge: Kulanz statt Beweis.

In einer Befragung des Zentralverbands des Deutschen Handwerks nannten 54 Prozent der Betriebe den Aufwand für Nachweis- und Dokumentationspflichten. Sie lehnen Aufträge ab, weil Leute fehlen — und die Leute, die Sie haben, sitzen abends über Zetteln.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie messen auf, kalkulieren, nehmen ab und prüfen abends die Rapporte, weil es sonst niemand kann. Ein Betrieb, dessen Abläufe aufgeschrieben sind, lässt sich übergeben; einer, dessen Abläufe in einem Kopf stehen, nicht.

Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihr Gewerk nicht beherrschen, sondern weil eine Angabe zu spät kommt oder später niemand sie findet.

Materialausgabe in der Werkstatt eines Handwerksbetriebs: Auf der Theke gibt ein Etikettendrucker das Entnahmeetikett mit Datum, Kommission und Menge aus, daneben ein Tablet mit der Maske Materialentnahme

Ein Durchlauf, der nicht an Ihrem Schreibtisch endet

Die Anfrage wird zum Vorgang, der Ortstermin zum Angebot, der Auftrag zur Kommission, an der alles Weitere hängt: Bestellung, Vorfertigung, Rapport, Abnahme, Rechnung. Nichts davon wird abgetippt — es wird weitergereicht.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Die Stunde, die Ihr Vorarbeiter bucht, ist dieselbe Stunde im Nachweis und in der Rechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Nächste zu tun hat, entsteht aus dem, was der Vorherige abgeschlossen hat.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Ihre Belegschaft in der Liste, Unterschrift auf dem Gerät.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Das Foto hängt am Bauteil, der Nachtrag an der Kommission — auffindbar, wenn jemand fragt.

Ob daraus ein Dokument wird oder eine ganze Kette, entscheidet Ihr Fall. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Monteur im Fahrerhaus seines Kastenwagens schließt bei Regen den Einsatz auf dem Tablet am Lenkrad ab, auf dem Display große Kacheln für Kommission, Stunden, Material, Regie und Fertig melden

Die Dokumente der Bau- und Montagegewerke

Was in achtzehn Gewerken täglich ausgefüllt wird, ein Ausschnitt:

Aufmaßblatt

Raumbuch

Untergrundprüfprotokoll

CM-Messprotokoll

Materialliste

Stückliste

Elementliste

Glasbestellung

Materialentnahmeschein

Materialausgabeliste

Werkstattauftrag

Fertigungsauftrag

Zuschnittliste

Bereitstellungsliste

Packliste

Bemusterungsprotokoll

Installationsplan

Rapportzettel

Tagesrapport

Regiebericht

Regiezettel

Bautagesbericht

Montagebericht

Servicebericht

Reparaturauftrag

Notdienstprotokoll

Gerüstfreigabe

Schlechtwetteranzeige

Bedenkenanmeldung

Behinderungsanzeige

Werksbescheinigung

Abdichtungsnachweis

Aufheizprotokoll

Trocknungsprotokoll

Klimaprotokoll

Geräteeinsatzliste

Leckageortungsbericht

Lageskizze

Dachinspektionsbericht

Bauanschlussdokumentation

Abnahmeprotokoll

Übergabeprotokoll

Einweisungsprotokoll

Restpunkteliste

Mängelprotokoll

Fachunternehmererklärung

Wartungsprotokoll

Für Bereitstellungs-, Restpunkte- und Geräteeinsatzliste gibt es keine brauchbare Vorlage. Und beim Rapportzettel, den es tausendfach gibt, gehen fünf Gewerke schon bei der Zahl der Unterschriften auseinander.

Was am Ende bei Ihnen läuft

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — in Handwerksbetrieben aller Gewerke auf alles, was zwischen Aufmaß und Rechnung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Meister, Werkstatt, die Kolonnen draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf den Ablauf Ihres Betriebs, nicht auf einen allgemeinen.

Kalkulation, Lohn und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: Das ist das Feld Ihres Handwerkerprogramms. Auf Wunsch entwickeln wir auch Kalkulation und Buchhaltung — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware mit Angeboten, Rechnungen und Kundenverwaltung. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Bildschirm an der Werkstattwand mit der Liste der Kommissionen und ihrem Status, davor eine Werkbank mit Handkreissäge, Schraubzwinge und abgelängten Kanthölzern mit Kommissionsanhängern
Maske: Startübersicht mit Kennzahlen zu offenen Aufträgen, Aufmaßen ohne Angebot, Rapporten ohne Unterschrift und überfälligen Restpunkten, den Einsätzen des Tages und dem Ausbaupfad vom einzelnen Formular bis zur Betriebsanwendung

Sie bestimmen, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Welches Blatt füllen Ihre Leute am häufigsten aus? Ein Rapportzettel, der rechnet, Ihre Belegschaft kennt und auf dem Gerät unterschrieben wird, ist für sich schon ein Gewinn. Danach kommen Aufmaß, Material, Werkstatt, Abnahme. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Auftragsstruktur als Baum aus Auftraggeber, Kommission, Baustelle und Bauteil, daneben die Kommission mit Rapporten, Fotos, Nachträgen, Materialpositionen und ihrem Verlauf

Die Kommissionsnummer trägt alles

In den meisten Programmen ist der Beleg die Hauptsache und die Zuordnung Nebensache. Bei Ihnen ist es umgekehrt: Ohne Kommissionsnummer ist ein Rapport ein Zettel. Deshalb hängt alles an einer Kette aus Auftraggeber, Kommission, Baustelle und Bauteil. Stunden, Material, Fotos und Nachträge bekommen ihren Platz daran.

Ergebnis: Jahre später finden Sie alles zu einem Auftrag an einer Stelle.

Maske: Aufmaß vor Ort mit Bauteil, Raum, Maßen, Untergrund und Zugang, der Tabelle der Aufmaßpositionen mit Abzug und Übermessung und der Übernahme in die Angebotsposition

Vom Aufmaß zur Angebotsposition

Hier entsteht Ihr Umsatz — und heute der erste Abschreibfehler. Aufgenommen wird direkt in die Maske: Längen, Flächen, Stückzahlen, Untergrund, Zugang, Abzüge, dazu Skizze und Foto. Aus denselben Mengen wird die Angebotsposition, mit Ihren Einheitspreisen und Textbausteinen. Was ins Handwerkerprogramm gehört, geht dorthin.

Ergebnis: Das Maß wird einmal aufgenommen und nie wieder abgeschrieben.

Maske: Werkstattauftrag zur Kommission mit Stückliste samt Fertigungsstatus, der Bestellung mit Lieferterminen und dem Fortschritt der Bereitstellung für die Montage

Material, Werkstatt und Montage teilen einen Stand

Sieben der achtzehn Gewerke fertigen im eigenen Haus und bauen beim Kunden ein — zwei Orte, die heute per Telefon voneinander erfahren. Aus derselben Stückliste entstehen Bestellung, Werkstattauftrag, Zuschnitt und Bereitstellung — alles an der Kommission der Montage. Was fertig ist, sieht der Monteur.

Ergebnis: Es wird nicht zweimal gefahren, weil ein Teil noch in der Werkstatt liegt.

Maske: Wochenplanung für Kolonnen, Werkstatt und Einzelmonteure mit Fahrzeugen und Geräten, einer Verschiebung wegen Witterung und der Auslastung der Woche

Einsatz- und Kolonnenplanung

Der Betriebszustand hängt in vielen Betrieben an einer Magnettafel im Büro — und existiert damit nur dort. Wer, wann, wo, mit welchem Fahrzeug, mit welchem Gerät: Die Planung steht auf demselben Bildschirm wie der Auftrag und geht mit auf das Tablet. Die Kolonne sieht ihren Tag, eine Verschiebung erreicht alle sofort.

Ergebnis: Der Montagmorgen kostet keine zwanzig Telefonate mehr.

Maske: Rapportzettel der Baustelle mit Stunden je Mitarbeiter und Qualifikation, getrennter Wege-, Rüst- und Wartezeit, Material und Maschinen und den Unterschriften von Vorarbeiter und Auftraggeber

Rapport auf der Baustelle

Das Dokument, das wir am häufigsten bauen — und keines sah aus wie das andere. Erfasst werden Stunden je Mann und Qualifikationsstufe, Wege-, Rüst- und Wartezeit, Material mit Artikelnummer, Maschinenstunden, Leistungen und Wetter. Namen kommen aus Ihrer eigenen Belegschaft, unterschrieben wird auf dem Gerät.

Ergebnis: Der Nachweis ist fertig, wenn der Monteur das Gerät einsteckt.

Maske: Dokumentation mit Fotos, die an Bauteil und Datum hängen, und der Anzeige an den Auftraggeber als Bedenkenanmeldung, Behinderungs- oder Schlechtwetteranzeige mit Versandvermerk

Fotos und Anzeigen an den Auftraggeber

Vorzustand, verdeckte Arbeiten, Schäden, Abschluss: Das Foto entsteht im Vorgang und hängt an Bauteil und Datum, nicht in einer Gruppe auf einem privaten Telefon. Aus demselben Vorgang gehen Ihre Anzeigen hinaus — Bedenken gegen einen Untergrund, eine Behinderung, ein Schlechtwettertag — mit Zeitpunkt und Beleg.

Ergebnis: Was Sie gemeldet haben, können Sie später auch belegen.

Maske: Abnahmeprotokoll mit Art der Abnahme und Gewährleistungsbeginn, der Restpunkteliste mit Zuständigem und Frist, dem Block Übergabe und Einweisung und zwei Unterschriften

Abnahme, Übergabe, Restpunkte

Die Abnahme findet oft mündlich statt oder gar nicht — und dann beginnt nichts zu laufen außer Ihrer Haftung. Im Protokoll stehen Zustand, Restpunkte mit Frist und Zuständigem, die Einweisung, die übergebenen Unterlagen und beide Unterschriften. Aus den Restpunkten wird eine Liste, die sich selbst meldet.

Ergebnis: Der Beginn der Gewährleistung ist ein Datum, keine Erinnerung.

Maske: Abrechnung mit der Rechnungsgrundlage aus Aufmaß, Rapport, Regie, Nachtrag, Material und Maschinenstunden und der Nachkalkulation mit Soll, Ist und Abweichung je Leistungsart

Abrechnung und Nachkalkulation

Stunden, Regieleistungen, Material, Maschinen und Nachträge laufen in die Rechnung, statt vorher aus Zetteln zusammengesucht zu werden. Danach steht da, was vorher niemand genau wusste: was dieser Auftrag getragen hat, welche Auftraggeber sich rechnen und an welcher Leistung Sie regelmäßig Stunden verlieren. Einen Bericht schreiben muss dafür niemand.

Ergebnis: Das nächste Angebot rechnen Sie, statt es zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog: neun Bausteine entlang eines Auftragsdurchlaufs, wie ihn jedes Bau- und Montagegewerk kennt.

Was das in der Woche verändert

Angebote gehen schneller raus.

Die Aufnahme vor Ort ist bereits die Kalkulationsgrundlage.

Der Rückfluss entfällt.

Der Nachweis ist im Büro, sobald er unterschrieben ist — freitags kommt kein Stapel mehr an.

Erbrachte Leistung landet vollständig auf der Rechnung.

Regie, Wartezeit und Maschinenstunden stehen dort, wo sie entstanden.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne dass jemand berichtet.

Auslastung und Nachkalkulation entstehen aus der Arbeit.

Der Nachweis hält länger als das Gedächtnis.

Fotos und Protokolle sind über die Kommissionsnummer auffindbar.

Der achtzigste Auftrag kostet nicht mehr Verwaltung als der zwanzigste.

Sie können annehmen, statt abzulehnen.

Und das fällt weg: Zettel sortieren, Rapporte abtippen, Maßen hinterhertelefonieren, Fotos suchen, Unterschriften nachfordern.

Aufgeschlagenes Auftragsbuch auf der Werkbank neben dem Schraubstock, mehrere Einträge der Woche mit Bleistift durchgestrichen, daneben Zollstock, Schutzbrille und eine Schale mit Schrauben

Die Rechnung, die Ihnen niemand schreibt

Was in keiner Auswertung auftaucht:

  • Regiestunden, die niemand gegengezeichnet hat
  • Zweite Anfahrten, weil ein Maß oder ein Teil fehlte
  • Material, das bestellt, aber nie gefunden wurde
  • Kulanz, weil die Akte von damals nicht auffindbar war
  • Aufträge, die Sie abgelehnt haben, statt sie zu machen
  • Bürostunden am Abend, gerechnet zum Satz des Inhabers

Jedes Jahr aufs Neue, und in keiner Bilanz. Beispielwerte — im Erstgespräch überschreiben wir sie mit Ihren eigenen.

Warum es hier etwas Eigenes braucht

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Der Markt kennt zwei Antworten: das große Programm — in einer Befragung von Bitkom und ZDH nannten 81 Prozent der Handwerksbetriebe die verfügbaren Anwendungen für ihren Betrieb überdimensioniert — und den Formularbaukasten.

Der Baukasten baut ein Blatt: keine Rechenlogik über Positionen, keine bedingte Feldsteuerung, keine Statuskette zwischen Werkstatt und Montage. Ein Baukasten gibt Ihnen fünfundzwanzig Feldtypen. Ihr Ablauf ist kein Feldtyp.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: In zwei von drei Fällen war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern das, womit der Betrieb schon arbeitete. Fünf Rapportzettel aus fünf Gewerken haben dasselbe Gerüst und trotzdem nichts gemein — bis hin zur Zahl der Unterschriften: null, eine, zwei.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an. Deshalb bauen wir es für Sie — und mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Messwerkzeuge verschiedener Gewerke in einer Reihe auf einer Werkstattablage, vor jedem ein Kreppbandstreifen mit seiner Größe wie Fläche, Laufmeter, Restfeuchte oder Stunden, rechts ein Standardformular mit nur einer Mengenspalte

So läuft ein Projekt ab

Klemmleiste am Meisterpult mit dem abgegriffenen Rapportzettel des Betriebs neben dem ausgedruckten Maskenentwurf voller roter Korrekturen, darunter ein Zettel mit offenen Prüfpunkten
01
Kostenloses Erstgespräch: Wir lernen Ihren Betrieb kennen und gehen Ihre Vordrucke und Ihren Auftragsdurchlauf durch.
02
Ablauf verstehen: Wir gehen den Weg vom Aufmaß bis zur Rechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen: Wir sortieren nach Nutzen — was bleibt, was angebunden, was neu gebaut wird.
04
Der erste Baustein: klar abgegrenzt, etwa der Rapportzettel, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Produktiver Einsatz: Meister, Büro und die Leute draußen arbeiten an echten Aufträgen; was auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau: weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Betrieb.
Klemmleiste am Meisterpult mit dem abgegriffenen Rapportzettel des Betriebs neben dem ausgedruckten Maskenentwurf voller roter Korrekturen, darunter ein Zettel mit offenen Prüfpunkten
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Genau dazwischen. Kalkulation, Lohn und Buchhaltung bleiben in der Regel dort und werden angebunden; auf Wunsch lösen wir Kalkulation und Buchhaltung auch schrittweise ab.

Für ein einzelnes Blatt oft ja. Sobald gerechnet oder weitergereicht wird, endet ein Editor.

Mit dem Dokument, das am häufigsten ausgefüllt wird — meist der Rapport.

Die Maske folgt dem Ablauf und ist damit selbst die Anleitung: auswählen statt schreiben, eigene Namen in der Liste.

Nein, eine Strecke: Auftraggeber und Leistungsart steuern die Felder. Dritte tragen per Link bei, ohne Anmeldung.

Ja, über dieselbe Kommission — jeder in seiner eigenen Ansicht.

Dann wird offline erfasst und später übertragen, bedienbar mit Handschuhen.

Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage: dieselben Felder, nur ohne Abschreiben.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach Anforderungsaufnahme.

Vorarbeiter auf halber Kellertreppe eines Ausbauobjekts blickt prüfend auf sein Tablet, das meldet, dass offline erfasst und später übertragen wird

Häufige Fragen aus Handwerksbetrieben

Die achtzehn Gewerke im Einzelnen

Der Durchlauf ist überall derselbe. Was gemessen wird, ist es nicht:

Fläche und Untergrund.

Trockenbau, Oberflächengüte.

Prüfen, abdichten, abziehen.

Belegreife vor dem ersten Meter.

Putz, Fassade, Dämmung.

Kunde, Werkstatt und zurück.

Holzbau zwischen Hof und Kran.

Verdeckte Arbeiten, Wettertage.

Bauklempnerei am Dach.

Derselbe Beruf im Süden.

Fertigung, Montage, Prüfungen.

Element für Element.

Antriebe, die zurückkommen.

Maß auf den Millimeter.

Bemusterung und Konfektion.

Vorarbeiten, Geräte, Restpunkte.

Der Bericht rechnet ab.

Geräte und tägliche Messwerte.

Angrenzend: der Rohbau unter Bau, die Anlagen im Gebäude unter Gebäudetechnik.

Dokumentation im Handwerk

Im Handwerk wird nicht aus Ordnungsliebe geschrieben. Sie schulden ein Werk, kein Bemühen — und wer später fragt, ob es erbracht wurde, fragt nicht Ihre Leute, sondern Ihre Papiere.

Aufmaßblatt

Die Mengen, die den Auftrag bewerten. Es entsteht vor Ort, wird zur Kalkulationsgrundlage und ist später die Grundlage einer prüfbaren Rechnung.

Rapportzettel und Arbeitsrapport

Der Tagesnachweis der Baustelle. Stunden je Qualifikation, Material, Maschinen und Leistungen — gegengezeichnet, sonst nur eine Notiz.

Regiebericht und Regiestunden

Alles, was neben dem Pauschalvertrag anfällt. Ohne zeitnahe Gegenzeichnung ist eine Regiestunde im Streitfall keine Stunde.

Bautagesbericht

Wer war da, was wurde geschafft, wie war das Wetter, wer hat behindert. Er belegt Bauzeit und Ursachen, wenn ein Termin nicht zu halten war.

Materialliste, Stückliste, Werkstattauftrag

Die Brücke zwischen Beschaffung, Vorfertigung und Montage — sie sagt, was bestellt, was fertig ist und was am Montagetag mitfahren muss.

Bedenkenanmeldung

Das schärfste Instrument des ausführenden Betriebs. Wer Bedenken gegen Untergrund oder Vorleistung schriftlich anmeldet, haftet in der Regel nicht für fremde Fehler.

Behinderungs- und Schlechtwetteranzeige

Sie halten fest, warum ein Termin kippt und wer es verursacht hat. Ohne sie bleibt die verlorene Zeit Ihr Problem.

Abnahmeprotokoll

Der Wendepunkt jedes Auftrags. Mit ihm geht die Leistung über, die Gewährleistung beginnt, und die Beweislast wechselt die Seite.

Übergabe- und Einweisungsprotokoll

Wer was übernommen hat, welche Unterlagen mitgingen, was erklärt wurde. Bei späterer Fehlbedienung entscheidet dieses Blatt.

Mängelprotokoll und Restpunkteliste

Befund, Ursache, Foto, Frist, Zuständiger. Ohne diese Angaben entsteht kein Folgeauftrag, sondern eine Zeile unter Bemerkungen.

Fotodokumentation und Nachkalkulation

Das eine belegt, was zugebaut wurde, das andere zeigt, ob ein Auftrag getragen hat. Beides braucht die Kommissionsnummer.

Werkstattwand neben der Bürotür mit aufgespießten Lieferscheinen, einem Rapport am Klemmbrett und einer Bereitstellungsliste auf Packpapier, darunter Aufmaßblatt, zwei Protokolle und ein Durchschreibblock für das Erstgespräch

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist

Den Rapport, das Aufmaßblatt, zwei Protokolle, die Liste an der Wand. Daran zeigen wir, was möglich ist und wo sich der Anfang lohnt. Das Erstgespräch ist kostenlos.