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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Facility-Dienstleister die Objekte Ihrer Kunden im Griff haben

Ob technisches, infrastrukturelles oder gemischtes Gebäudemanagement — Sie verantworten Objekte, die Ihnen nicht gehören, und Arbeit, die zum Teil andere ausführen.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlt Ihr Betrieb dauerhaft dafür: mit Arbeitszeit fürs Nachtelefonieren, mit Leistung, die niemand belegt, mit Abenden voller Termine, mit Stress, weil Sie nie ganz sicher sind, mit Doppelarbeit und mit Kunden, die neu ausschreiben.

Sie brauchen kein weiteres System, in das erst einmal alles eingepflegt wird, sondern eine Lösung, die Ihre Objektbetreuung so abbildet, wie Sie sie vereinbart haben. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie.

  • Fristen, die sich melden statt aufzufallen
  • Erfassung an der Anlage, auch ohne Netz
  • Nachweise auch von Fremdfirmen ohne Zugang
  • Ein Mangel schließt erst mit dem Beleg

Dienstleister, die ihre Objektbetreuung mit uns gebaut haben

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

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Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Gebäudeservice und technische Objektbetreuung. Fester Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Termine, die auffallen, wenn sie vorbei sind
  • Nachweise, die niemand mehr findet
  • Telefonate statt belastbarer Auskunft
  • Abende, an denen Sie durchrechnen
  • Leute, die dieselbe Zahl dreimal tippen
  • Kunden, die neu ausschreiben

Mit einer professionellen Lösung

  • Ein Bestand, der sich meldet
  • Auskunft in Sekunden statt Tagen
  • Verantwortung, die belegt ist
  • Ein Team, das ohne Rückfragen arbeitet
  • Wachstum ohne neue Verwaltungsstelle
  • Kunden, die ohne Ausschreibung verlängern

Sie tragen Verantwortung für Dinge, die Sie nicht sehen

Termine fallen auf, wenn sie vorbei sind.

Wer mit Kalendererinnerungen und Ordnern arbeitet, merkt die Überschreitung erst, wenn sie da ist. Die Folge: ein Gespräch, das Sie nicht führen wollten.

Sie haben geprüft — und finden den Nachweis nicht.

Die Leistung ist erbracht und bezahlt, das Papier liegt im Technikraum oder im Postfach. Die Folge: Im Zweifel gilt sie als nicht erbracht.

Der halbe Vorgang.

Der Mangel steht im Bericht, die Behebung steht nirgends. Die Folge: ein schriftlicher Beweis gegen den eigenen Betrieb.

Fremde Leistung, Ihr Risiko.

Sie geben Arbeit weiter und bleiben für Auswahl und Kontrolle verantwortlich — bekommen dafür aber nur einen Anruf. Die Folge: eine Kontrolle, die Sie nicht belegen können.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Welche Anlage wann dran ist, welcher Kunde welchen Nachweis erwartet, welche Fremdfirma zuverlässig liefert — das weiß eine Person, und sie geht es abends im Kopf durch. Zwei Wochen Urlaub sind zwei Wochen ohne dieses Wissen. Ein Betrieb, der so aufgestellt ist, hat kein Vermögen, sondern ein Risiko.

Nichts davon entsteht, weil Ihre Leute ihr Fach nicht beherrschen, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Aufgeschlagenes Anlagenbuch mit selbst beschrifteten Registerreitern auf dem Pultblech des Schaltschranks

Wenn alles an der Anlage hängt statt am Dokument

Jede Anlage in den Objekten Ihrer Kunden bekommt ihre Identität. Daran hängt, was heute in drei Ablagen liegt: die Pflicht, der Nachweis, der offene Mangel.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Der Messwert von der Anlage steht so im Bericht und in der Rechnung.
  • Das System passt auf. Fälligkeiten melden sich, statt bemerkt werden zu müssen — mit Vorlauf, nicht am Stichtag.
  • Jede Information hat einen festen Platz. An der Anlage, nicht im Postfach und nicht im Ordner im Technikraum.
  • Rollenbezogene Sicht. Der Techniker sieht seinen Tag, die Disposition den Rückstand, Ihr Kunde seinen Bestand.

Wie groß das ausfällt, entscheidet, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Betriebsbuch an der Brandmeldezentrale, dessen letzte Zeile im selben Augenblick auch im Betrieb vorliegt

Die Dokumente, die in Ihrer Objektbetreuung entstehen

Objektstammblatt
Objektübernahmeprotokoll
Bestandsaufnahme
Anlagenverzeichnis
Anlagenbuch
Betriebsbuch
Raum- und Flächenverzeichnis
Schlüsselprotokoll
Zutrittsregelung
Prüfbuch
Prüffristenliste
Prüfprotokoll
Prüfbericht
Wartungsplan
Wartungsprotokoll
Serviceplan
Serviceheft
Inspektionsbericht
Störmeldung
Auftragsannahme
Arbeitsauftrag
Auftragsbuch
Servicebericht
Laufzettel
Fertigmeldung
Nachunternehmerbewertung
Kontrollrundgang
Checkliste Verkehrssicherheit
Begehungsprotokoll
Zählerstandserfassung
Schichtbuch
Schichtbericht
Einweisungsprotokoll
Unterweisungsnachweis
Erstunterweisung
Mängelprotokoll
Mangelmeldung
Nachweis der Mängelbeseitigung
Übergabeprotokoll
Verleihliste
Tätigkeitsnachweis
Leistungsverzeichnis
Leistungsnachweis
Maßnahmenliste
Objektbericht
Unempfindliches Notebook mit der Anlagenliste auf der Werkbank der Hausmeisterwerkstatt

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Objektbetreuung in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Disposition, technische Leitung, Objektbetreuer, Haustechniker und auf Wunsch die Auftraggeber. Jeder sieht den Ausschnitt, der ihn betrifft. Gebaut wird sie auf Ihren Anlagenbestand und Ihre Fristenlogik, nicht auf ein Muster.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDF-Formulare und App-Formulare ergänzen sie — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa das Erfassungsformular, das eine Fremdfirma ohne Zugang ausfüllt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Einstiegsübersicht, in der die Ausbaustufen der Lösung nach Risiko zusammengestellt werden

Sie bestimmen den Umfang

Nicht alles auf einmal, sondern nach Risiko: Angefangen wird bei den sicherheitsrelevanten und prüfpflichtigen Anlagen — Elektroverteilung, Brandschutz, Aufzug, Tore, Heizung und Lüftung. Ein einziges Erfassungsformular für genau diese Anlagen ist ein vollwertiger Anfang. Danach kommen Fristenübersicht, Mängelverfolgung und Störmeldung dazu. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen dort an, wo das Risiko am größten ist.

Maske: geteilte Ansicht aus planbarem Fristenstrang und ungeplantem Störungsstrang auf derselben Anlagenkennung

Was planbar ist und was hereinplatzt

Ihr Tag hat zwei Takte, und genau daran zerbricht die Ablage. Der eine ist planbar und fristgebunden: Prüfung, Wartung, Rundgang. Der andere platzt herein: Das Tor klemmt, die Leuchte fällt aus, im Technikraum steht Wasser. Beide greifen auf dieselbe Anlage zu, laufen aber in getrennten Listen. Hier laufen sie an einem Ort zusammen, mit derselben Anlagenkennung.

Ergebnis: Sie sehen zur selben Anlage den Plan und die Störung.

Maske: Objektübernahme mit der Baumstruktur aus Objekt, Gebäude, Technikraum und Anlage

Objektübernahme und Anlagenverzeichnis

Der Moment, in dem das Verzeichnis entsteht — oder eben nicht. Aufgenommen wird Technikzentrale für Technikzentrale: Anlagenart, Hersteller, Typ, Baujahr, Seriennummer, Standort bis auf Gebäude, Etage und Raum, dazu das Foto vom Typenschild, Zugänge und Ansprechpartner. Die Kette Objekt, Gebäude, Anlage, Prüfpunkt trägt danach jedes Dokument.

Ergebnis: Jeder spätere Nachweis findet ohne Suchen seinen Platz.

Maske: Fristenpflege je Anlage mit Grundlage der Frist, letzter Prüfung und Zuständigkeit

Pflichten und Fristen je Anlage

Es gibt keine Liste, die man abarbeiten kann: Welche Prüfung an welcher Anlage in welchem Abstand fällig ist, ergibt sich aus Nutzung, Umgebung, Herstellervorgabe und dem, was im Vertrag steht. Genau das wird je Anlage hinterlegt — Prüfart, Abstand, Qualifikation, nächster Termin, Zuständiger. Der nächste Termin leitet sich aus der Historie ab statt aus einem Feld, das jemand pflegt.

Ergebnis: Der Plan bildet die Objekte Ihrer Kunden ab, nicht einen Standard.

Maske: Jahresplanung über alle betreuten Objekte mit Monatsraster und überfälligen Marken

Jahresplanung und Beauftragung

Aus den Fristen wird die Jahresplanung über alle betreuten Objekte: was wann ansteht, wer es ausführt, welche Reaktionszeit vereinbart ist. Die Beauftragung der Fremdfirma entsteht daraus statt daneben, mit Termin, Zugang, Ansprechpartner und Leistungsumfang. Zwei Übersichten steuern den Alltag: fällig und noch kein Termin, überfällig ohne Termin.

Ergebnis: Die Erinnerungskaskade läuft, auch wenn niemand daran denkt.

Maske: schlankes Erfassungsformular, das die Fremdfirma ohne Systemzugang über einen Freigabelink ausfüllt

Erfassung an der Anlage, auch durch Fremdfirmen

Hier liegt die Besonderheit dieses Zweigs: Ein großer Teil Ihrer Nachweise entsteht gar nicht bei Ihnen. Die Fremdfirma bekommt keinen Systemzugang, also dokumentiert sie in ihrem Format — und jemand tippt ab. Stattdessen bekommt sie einen Link zu genau dem Formular, das Sie brauchen: Anlage vorbelegt, Messwerte, Ergebnis, Foto, Unterschrift, offlinefähig im Technikraum.

Ergebnis: Der Nachweis kommt im Zielformat zurück, nicht als achtes PDF-Layout.

Maske: Prüf- und Wartungsprotokoll in der Fassung des Auftraggebers mit Soll, Ist, Toleranz und Freigabe

Prüf- und Wartungsprotokoll im Format Ihres Kunden

Klinik, Industrie und öffentliche Auftraggeber geben eigene Prüfkataloge und Nachweisformate vor. Deshalb wird nicht ein Sammelformular gebaut, sondern Ihres: Soll-, Ist- und Toleranzspalte, Prüfpunkte je Anlagenart, bedingte Felder statt fünf Formularvarianten, Vier-Augen-Freigabe, wo Ihr Kunde sie verlangt. Aus denselben Daten entsteht die interne Fassung und seine.

Ergebnis: Ihr Kunde bekommt das Dokument, das er erwartet.

Maske: Mängelverfolgung, in der ein Mangel erst mit dem Nachweis der Behebung schließt

Der Mangel, der erst mit dem Beleg schließt

Ein Mangel ist kein Eintrag, sondern ein Vorgang: Befund, Foto, Anlage, Dringlichkeit, Frist zur Nachbesserung, Verantwortlicher, Beauftragung, Behebung — und der Nachweis der Behebung. Ohne diesen Nachweis bleibt er offen und rückt in der Liste nach oben. Aus offenen Mängeln entsteht auf Wunsch die Maßnahmenliste für das nächste Budgetgespräch.

Ergebnis: Kein Mangel steht am Jahresende unbeantwortet im Bericht.

Maske: strukturierter Eingang der Störmeldungen, die per Code an Objekt oder Anlage gemeldet werden

Störmeldung per Code an der Anlage

Heute beginnt die Meldung informell: Jemand ruft die Schichtleitung an, die ruft weiter, später schreibt jemand eine Mail. Stattdessen hängt am Objekt und an der Anlage ein Code. Wer davorsteht — Nutzer, Hausmeister, Ihr eigener Techniker — scannt, und Objekt, Gebäude, Raum und Anlage stehen schon im Formular. Beschreibung auswählen, fotografieren, Dringlichkeit setzen, fertig.

Ergebnis: Das Ticket liegt strukturiert bei der Disposition statt im Postfach.

Maske: geführter Kontrollrundgang mit Stationen, Zählerständen und Eintrag ins Schichtbuch

Rundgang, Zählerstände und Schichtbuch

Der wiederkehrende Betrieb läuft geführt statt auf Papier: Kontrollrundgang mit den Punkten dieses Objekts, Verkehrssicherheit, abgelesene Zählerstände mit Plausibilitätshinweis bei Ausreißern, Einträge ins Schichtbuch mit Uhrzeit und Verfasser. Was auffällt, wird im selben Schritt zur Meldung, statt in einer Zeile stehen zu bleiben, die niemand ausliest.

Ergebnis: Aus dem Rundgang entstehen Vorgänge statt Notizen.

Maske: Zuständigkeit je Objekt samt Vertretungsregelung und offenen Fristen, Mängeln und Meldungen

Zuständigkeit, Vertretung und Übergabe

Wer für welches Objekt und welche Anlage verantwortlich ist, steht hinterlegt statt mündlich. Vertretungen bekommen einen Zeitraum und übernehmen damit sichtbar die offenen Fristen, Mängel und Meldungen. Bei der Übergabe eines Objekts — an einen Kollegen, an den Kunden, an einen Nachfolger — entsteht aus dem Bestand ein Übergabeprotokoll mit Anlagen, Schlüsseln, offenen Punkten und nächsten Terminen.

Ergebnis: Urlaub und Wechsel kosten kein Wissen mehr.

Maske: Objektbericht für den Auftraggeber, daneben der Leistungsnachweis desselben Zeitraums

Leistungsnachweis, Objektbericht und der Nachweis nach außen

Was Sie geleistet haben, steht als Zeile da: Stunden, Material, Vertragsleistung, Zusatz, Reaktionszeit gehalten oder nicht. Daraus entsteht der Objektbericht für Ihren Kunden — durchgeführte Prüfungen, offene Mängel, anstehende Fristen — und die Mappe für den Fall, dass jemand von außen fragt. Auf Wunsch mit eigenem Zugang je Objekt.

Ergebnis: Sie legen vor, statt zu suchen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihrer Objektbetreuung. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Die Auskunft dauert Sekunden.

Was an einem Objekt erledigt, offen und fällig ist, steht auf einer Seite.

Nachweise von außen kommen verwertbar herein.

Nicht als Layout, das jemand abtippt, sondern als Datensatz.

Kein Vorgang endet mündlich.

Fertigmeldung, Behebung und Freigabe existieren als Dokument, nicht als Erinnerung.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Rückstand und Auslastung entstehen aus der Arbeit selbst.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein.

Ihr Prüfkatalog ist es nicht — Ihr Kunde besteht auf seinem.

Ein zusätzliches Objekt kostet keine zusätzliche Stelle.

Die Fristenlogik trägt den nächsten Bestand mit.

Und das fällt weg: Protokolle aus Mailanhängen ablegen, Messwerte abtippen, Fristen aus fremden Terminen nachrechnen, Fremdfirmen telefonisch nachhalten, Fotos aus privaten Telefonen suchen. Der unterschriebene Prüfbeleg bleibt.

Stapel fremder Prüf- und Wartungsberichte neben dem Drucker, jeder in einem anderen Format

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Diese Posten tauchen in keiner Ihrer Auswertungen auf:

  • Zweite Anfahrten, weil Zugang oder Anlage nicht stimmten
  • Prüfungen, doppelt beauftragt, weil der Nachweis fehlte
  • Mängel, aus denen nie ein Auftrag geworden ist
  • Zusatzleistungen ohne Beleg, nie abgerechnet
  • Objekte, die bei der Neuvergabe an einen Mitbewerber gingen
  • Abendstunden der Leitung, zum eigenen Satz gerechnet

Jedes Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche überall gleich aussehen. Die Abwicklung im Objekt sieht nirgends gleich aus. Die großen Verwaltungssysteme sind Datenbanken für den eigenen Betrieb — sie bringen ihr Prüfraster mit, nicht das Ihres Kunden, und haben keinen Platz für den, der gar keinen Zugang hat.

Genau daran scheitern Einführungen, und die Branche benennt es selbst: unklare Zuständigkeiten, zu komplexe Checklisten, fehlende Einweisung. Nicht der Funktionsumfang scheitert, sondern der Bogen, den niemand ausfüllen will. Deshalb bauen wir nicht das größte Werkzeug, sondern die Erfassungsstrecke, die die Daten überhaupt erst hineinbringt: an der Anlage, auch durch Dritte, im Format Ihres Auftraggebers. Dasselbe Muster gilt in der ganzen Gebäudedienstleistung — hier hängt zusätzlich die Verantwortung daran.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenz- oder Nutzergebühren.

Fünf verschiedene Nachweisträger nebeneinander an der Wand des Technikflurs

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Protokolle und Ihre Fristenliste an.
02
Umfang festlegen
Welche Anlagen zuerst, welcher Vorgang steht am Anfang.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Objektbetreuer mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung im Objekt.

Über einen Link zum Formular, ohne Konto und ohne Installation.

Nein. Erfasst wird im Zielformat, nicht im Format des Absenders.

Nein. Es bleibt die Datenbank, wir bauen die Erfassung davor.

Von Ihnen. Einen Standardplan gibt es nicht, also wird er je Anlage hinterlegt.

Dann wird offline erfasst und übertragen, sobald Empfang da ist.

Genau danach bauen wir: eine Erfassung, mehrere Ausgaben.

Wir übernehmen ihn samt der Spalten, die sich bewährt haben.

Nein. Sie fangen bei den prüfpflichtigen Anlagen an, der Rest wächst nach.

Es gehört Ihnen, ohne Lizenz- und ohne Nutzergebühren.

Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.

Prüfer einer Fremdfirma und Objektbetreuer klären im Windfang eine Zeile des Durchschreibesatzes

Häufige Fragen aus dem Facility Management

Dokumentation im Facility Management

Im Facility Management wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Sie übernehmen Pflichten für Objekte, die Ihren Kunden gehören, und geben einen Teil davon weiter — die Verantwortung für Auswahl und Kontrolle bleibt bei Ihnen. Und es gibt keine Liste, die für alle gilt: Was an einer Anlage zu tun ist, hängt an Nutzung, Umgebung, Herstellervorgabe und Vertrag.

Objektübernahme und Anlagenverzeichnis

Anlagenart, Hersteller, Typ, Baujahr, Seriennummer und Standort bis auf den Raum. Ohne dieses Verzeichnis gibt es weder Fristen noch belastbare Auskunft.

Prüfbuch

Der Nachweis über die Zeit, geführt je Anlage. Anders als ein Arbeitspapier bleibt er über die gesamte Verwendungsdauer vorlegbar — bei manchen Anlagen am Betriebsort selbst.

Wartungs- und Serviceplan

Er ordnet jeder Anlage ihre wiederkehrenden Arbeiten mit Abstand, Zuständigem und nächstem Termin zu — Grundlage der Jahresplanung über alle Objekte.

Wartungsprotokoll

Ausgeführte Arbeiten, ausgetauschte Teile, Einstellwerte und Auffälligkeiten je Anlagenart. Ein Sammelformular über alle Anlagen bildet keine davon vollständig ab.

Prüf- und Inspektionsbericht

Messwerte, Sollwert, Istwert, Ergebnis, Mängel und empfohlene Maßnahmen. Er beantwortet, was wann von wem an welcher Anlage mit welchem Ergebnis geprüft wurde.

Mängelprotokoll und Nachweis der Beseitigung

Beides gehört zusammen. Ein dokumentierter Mangel ohne dokumentierte Behebung ist der Befund, der im Schadensfall gegen den Betrieb spricht.

Störmeldung und Auftragsbuch

Ort, Anlage, Beschreibung, Foto, Priorität, Melder und Eingangszeit. Ohne festen Kanal bleibt die Meldung im Postfach liegen, ohne Frist und ohne Eskalation.

Servicebericht und Fertigmeldung

Zeiten, Material, Ursache, ausgeführte Arbeit, Unterschrift. Eine telefonische Fertigmeldung ist aus dem Kopf erledigt, aus der Akte nicht.

Kontrollrundgang und Verkehrssicherheit

Die wiederkehrende Sichtprüfung an Wegen, Türen, Beleuchtung und Außenanlagen. Auf Papier ist sie schwer auszuwerten und wird doppelt erfasst.

Schichtbuch und Zählerstände

Der laufende Betrieb mit Uhrzeit und Verfasser, dazu die abgelesenen Werte — Betriebsgedächtnis und Grundlage jeder späteren Ursachensuche.

Einweisung und Unterweisungsnachweis

Wer wurde in welche Anlage eingewiesen, wer wurde unterwiesen, mit Datum und Unterschrift. Bei wechselndem Personal entsteht das Blatt sehr oft.

Leistungsnachweis und Objektbericht

Der geschuldete Beleg gegenüber Ihrem Kunden — erbrachte Leistung, gehaltene Reaktionszeiten, offene Mängel und anstehende Fristen in seiner Form.

Wartungsrollwagen vor der Technikzentrale mit dem geknickten Quartalsraster, mit dem heute gearbeitet wurde

Zeigen Sie uns Ihre Fristenliste

Bringen Sie mit, was im Umlauf ist: ein Wartungsprotokoll, die Fristenliste, den Bericht, den ein Kunde verlangt. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich. Wer daneben Unterhaltsreinigung erbringt, findet seinen Ablauf bei der Gebäudereinigung.