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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Agrarbetrieb jede Zahl nur einmal aufschreiben

Ob Acker, Stall, Gemischtbetrieb oder Lohnarbeit für andere Höfe — Ihre Arbeit wird nicht nur getan, sie muss danach auch aufgeschrieben werden.

Läuft das nebenher auf Zetteln und in Tabellen, kostet es Sie täglich etwas: Arbeitszeit für die zweite und dritte Abschrift derselben Zahl, Leistung, die nie in Rechnung ging, Abende, an denen das Schreiben erst anfängt, Rückfragen an Leute, die sich nicht erinnern, Anspannung vor jedem Prüftermin, Programme ohne Verbindung.

Was hilft, ist keine weitere Maske, sondern eine Erfassung, die Ihrem Jahr und Ihrem Tag folgt. Wie viel davon hineinkommt, bestimmen Sie — ein einziger Beleg ist ein Anfang.

  • Auswählen statt tippen, auch mit Handschuhen
  • Einmal erfasst, danach überall weiterverwendet
  • Belege, die niemand nachtragen muss
  • Angedockt an das, womit Sie schon melden

Betriebe, die uns ihre Belege anvertraut haben

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Aus tausenden Projekten: Einsatz-, Liefer- und Tagesbelege für Betriebe, deren Arbeit draußen stattfindet. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Ein Betriebsjahr mit und ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen das Schreiben anfängt
  • Aufschreiben frisst die Feldarbeit auf
  • Leistung, die nie in Rechnung ging
  • Anspannung, sobald eine Kontrolle ansteht
  • Unmut bei denen, die draußen arbeiten
  • Kunden, die auf ihre Belege warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Feierabend, der wirklich Feierabend ist
  • Mehr Fläche ohne mehr Schreibtisch
  • Ein Hof, der nicht an einem Kopf hängt
  • Gelassenheit, wenn geprüft wird
  • Leute, die ohne Rückfrage weiterkommen
  • Eigene Zahlen für jede Verhandlung

Die Arbeit ist im Dunkeln fertig. Dann kommt das Schreiben.

Dieselbe Zahl schreiben Sie viermal auf.

Eine Fläche, eine Menge, ein Tier: einmal im Portal, einmal in der eigenen Aufzeichnung, einmal für den Abnehmer, einmal für die Abrechnung. Die Folge: bezahlte Zeit für längst Bekanntes.

Der halbe Hektar kommt nie auf eine Rechnung.

Rüstzeit, Wartezeit am Silo, das angefangene Vorgewende: Unterwegs notiert das niemand. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Geschrieben wird abends, aus dem Gedächtnis.

Der Zettel im Handschuhfach ist nass, drei Aushilfen schreiben drei Handschriften. Die Folge: Belege ohne Beweiskraft.

Vor der Kontrolle wird nachgeführt statt gearbeitet.

Unterlagen werden gesucht, Lücken gefüllt, Unterschriften nachgeholt — genau das sucht ein Prüfer. Die Folge: ein Ergebnis unter Ihrer Arbeit.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Auf einem Hof gibt es kein Backoffice: Dieselbe Person fährt den Schlepper, füttert, schreibt die Rechnung und sitzt der Kontrolle gegenüber. Ein Betrieb, der nur läuft, solange dieser Kopf alles zusammenhält, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon passiert, weil bei Ihnen schlecht gearbeitet wird, sondern weil eine Angabe zu spät ankommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Alte Zapfsäule mit mechanischem Zählwerk an der Hoftankstelle unter dem Wellblechvordach

Wenn das Aufschreiben bei der Arbeit passiert

Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und hängt von da an an dem, worum es geht: am Schlag, am Tier, an der Partie. Von dort läuft sie weiter in Abrechnung, Nachweis und Meldung — niemand tippt sie ein zweites Mal ab.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Der Hektar aus der Kabine ist derselbe in Rechnung, Aufzeichnung und Auswertung.
  • Wenig tippen. Kunde, Schlag, Maschine, Mittel und Kultur stehen als Auswahl bereit, Mengen laufen über Zähler.
  • Ohne Netz benutzbar. Feld und Feldrand sind Funklöcher. Erfasst wird trotzdem, übertragen wird bei Empfang.
  • Das System passt auf. Pflichtangaben lassen sich nicht überspringen, Termine melden sich von selbst.

Wie weit das reicht, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt. Für den Wald im selben Betrieb gilt eine eigene Kette, für die Verarbeitung hinter der Abgabe ebenso.

Umfang unverbindlich klären
Anbauspritze mit offener Einspülschleuse am Vorgewende unmittelbar nach der Anwendung

Was auf Ihrem Betrieb an Papier entsteht

Ackerschlagkartei
Maßnahmendokumentation
Anbauplan
Flächenverzeichnis
Sammelantrag
Agrardieselantrag
Düngebedarfsermittlung
Aufbringungsaufzeichnung
Lieferschein Wirtschaftsdünger
Bodenprobenprotokoll
Spritztagebuch
Pflanzenschutz-Aufzeichnung
Prüfbescheinigung Pflanzenschutzgerät
Aussaatprotokoll
Erntebeleg
Wiegeschein Erntepartie
Feuchtemessprotokoll
Lebensmittelketteninformation
Bestandsregister
Bestandsbuch Arzneimittel
Abgabe- und Anwendungsbeleg
Antibiotika-Minimierungsplan
Mischprotokoll
Verfütterungsnachweis
Weidetagebuch
Melkprotokoll
Klauenpflegeprotokoll
Abkalbeliste
Milchgeldabrechnung
Tierseuchenkassen-Meldebogen
Einsatzbeleg
Arbeitsauftrag
Flächennachweis
Leistungsnachweis
Tagesbericht
Fahrauftrag
Übergabeprotokoll
Maschinenbuch
Betriebsanweisung
Gefährdungsbeurteilung
Unterweisungsnachweis
Notfallhandbuch
GQS-Hof-Check
QS-Eigenkontrollcheckliste
Kontrollbericht Öko-Kontrolle
Vorsorgekonzept
Maschinenhalle eines landwirtschaftlichen Betriebs am frühen Morgen mit Pflug und Anbaugeräten in der Gasse

Womit wir Ihren Betriebsablauf abbilden

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Betriebsleitung, Büro am Hof, Fahrer auf dem Schlag, Leute im Stall, Saisonkolonne und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.

Nicht jeder Betrieb braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Buchhaltung, Schlagkartei, Herdenprogramm und die Portale, in die Sie melden, bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken füllen: den Block im Fahrerhaus, die Tabelle, das Foto in der Nachricht ans Büro. Das Vorgehen ist in ganz Agrar und Forst dasselbe.

Maske: Einstiegsübersicht mit sechs Bausteinen als Karten und ihrem Status im Wirtschaftsjahr

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht kein Programm, sondern eine Entscheidung: Womit fangen wir an? Meist ist es der Beleg, der bei Ihnen am häufigsten von Hand entsteht — der Einsatz- oder Arbeitszettel, der Zeiten, Fläche und Menge zusammenbringt. Von dort wächst es weiter: zur Maßnahme auf dem Schlag, zum Nachweis für den Auftraggeber, zur ganzen Saison.

Ergebnis: Sie fangen klein an, ohne sich später etwas neu bauen zu lassen.

Maske: Schlagakte mit den Kopfdaten des Feldstücks und der Maßnahmentabelle des Jahres

Alles hängt am Schlag, am Tier, an der Partie

Fachprogramme ordnen alles unter den Auftrag. Auf Ihrem Betrieb trägt etwas anderes: die Fläche, auf der gearbeitet wurde, das Tier, das behandelt wurde, die Partie, die eingelagert wurde. Deshalb hängt jede Eingabe an dieser Kette — Schlag mit Kennung und Größe, Kultur und Sorte, Maßnahme, Beleg. In drei Jahren führt derselbe Weg wieder hin.

Ergebnis: Die Geschichte eines Schlages liegt an einer Stelle statt in vier Ordnern.

Maske: Stammdatenpflege mit dem Reiter für Maschinen und Anbaugeräte samt Prüffristen

Ihre Listen, von Ihnen gepflegt

Bevor draußen etwas erfasst wird, muss es zur Auswahl stehen: Schläge mit Bezeichnung, Größe und Kennung, Kulturen und Sorten, Dünge- und Pflanzenschutzmittel, Maschinen und Anbaugeräte mit Betriebsstundenstand, Ihre Leute, Ihre Kunden. Diese Listen pflegen Sie selbst. An der Maschine hängt ihre Prüffrist, am Mittel die Zulassungsnummer.

Ergebnis: Was draußen angetippt wird, heißt überall im Betrieb gleich.

Maske: Anbauplan je Schlag mit der danebenliegenden Rechenkarte zur Düngebedarfsermittlung

Anbauplanung und Düngebedarf

Im Winter entsteht der Plan: Welcher Schlag bekommt welche Kultur, welche Vorfrucht liegt darunter, was ist gepachtet, was läuft aus. Die Düngebedarfsermittlung setzt darauf auf — Ertragserwartung, Bodenuntersuchung, Vorfrucht, Nährstoffgehalt der eigenen Wirtschaftsdünger. Gerechnet wird in der Maske, nicht in einer Tabelle, die außer Ihnen niemand liest.

Ergebnis: Der Plan ist kein Dokument für sich, sondern der Anfang der Kette.

Maske: Tagesplanung mit Auftragsbalken auf vier Fahrer- und Maschinenspuren

Auftrag, Disposition und das Wetterfenster

Der Anruf kommt kurzfristig: Gülle ausbringen, vierzehn Hektar, nächste Woche, wenn es trocken ist. Statt im Notizbuch landet er als Auftrag in der Maske — Kunde, Leistung, Schlag, Fläche, Zeitfenster, Technik, Abstände. Die Tagesplanung zeigt, wer womit wohin fährt und was sich verschiebt, wenn es regnet.

Ergebnis: Die Reihenfolge ändert sich mit dem Wetter — und alle sehen sie sofort.

Maske: Einsatzbeleg für draußen mit großen Schaltflächen für die Zeiten und Zählern für Fläche und Menge

Der Beleg entsteht in der Kabine

Hier entscheidet sich, ob der Rest funktioniert. Bedient wird mit Handschuhen, im Staub, gegen die tiefe Sonne und ohne Empfang: Beginn, Ende, Pause sowie Rüst- und Wartezeit über große Flächen, Hektar und Menge über Zähler, Fahrer, Maschine, Kunde und Schlag über Auswahl. Dazu Fotos und die Unterschrift des Kunden auf dem Display.

Ergebnis: Abends muss nichts mehr aus dem Gedächtnis rekonstruiert werden.

Maske: Pflanzenschutz-Aufzeichnung mit den aus der Mittelauswahl abgeleiteten Pflichtangaben

Pflanzenschutz mit allen Pflichtangaben

Hier verliert ein Block in der Kabine strukturell. Festzuhalten sind Anwender, Datum und bei zeitlichen Auflagen die Uhrzeit, das Mittel mit Zulassungsnummer, die Aufwandmenge, die Kultur mit Kennung und Entwicklungsstadium sowie die Fläche mit Größe und Ortsbezug — unverzüglich nach der Anwendung. In der Maske wählt der Anwender das Mittel, der Rest hängt daran.

Ergebnis: Der Fahrer muss nichts wissen, was das Formular schon kennt.

Maske: Ausgabeansicht mit Abrechnungsbeleg und Maßnahmenbeleg aus einer einzigen Erfassung

Der Beleg, den beide Betriebe brauchen

Ein Einsatz erzeugt heute zwei Papiere, die nie zusammenfinden: Der Dienstleister braucht eine Abrechnung, der Auftraggeber einen Maßnahmenbeleg für seine Aufzeichnung. Es sind dieselben Felder — Datum, Schlag, Fläche, Mittel, Menge, Gerät, Anwender, Uhrzeit. Aus einer Eingabe entsteht beides.

Ergebnis: Wer die Arbeit macht, liefert den Nachweis gleich mit.

Maske: Tagesbeleg mit getrennten Blöcken für Arbeitskraft, Maschinenführer, Schlepper und Geräte

Zeiten von Mensch und Maschine

Mensch und Maschine haben verschiedene Verrechnungssätze, also brauchen sie getrennte Zeilen. Genau so ist der Lieferschein gebaut, den wir aus dieser Welt im Bestand haben: Tätigkeit als Arbeitskraft und als Maschinenführer getrennt, Schlepper mit PS-Klasse und Stunden, zwei Anbaugeräte, Handgeräte nach Größenklasse, An- und Abfahrt mit Kilometern.

Ergebnis: Jede Stunde findet ihren Satz, ohne dass jemand nachrechnet.

Maske: Tierbestand einer Stallgruppe mit Bewegungen, Meldungen und der Erfassung von Behandlungen

Stall, Tier und Arzneimittel

Im Stall hat niemand eine saubere Hand für Papier, und gerade dort fällt am meisten an. Erfasst werden Zugang, Abgang, Geburt und Verlust am Tier oder an der Gruppe, dazu jede Behandlung mit Mittel, Abgabebeleg, Datum, Menge und Wartezeit. Die Wartezeit meldet sich, bevor ein Tier abgegeben wird.

Ergebnis: Was im Stall passiert, steht im Stall im System — nicht drei Tage später.

Maske: Erntepartie mit der Fuhrentabelle aus Brutto, Tara, Netto, Feuchte und Wiegeschein

Ernte, Waage und Partie

In der Ernte arbeiten eigene Leute, Lohnunternehmer und Fuhrleute gleichzeitig, und die Zuordnung geht zuerst verloren. Deshalb hängt jede Fuhre an Schlag und Partie: Fahrzeug, Fahrer, Brutto, Tara, Netto, Feuchte, Besatz und die Werte vom Abnehmer. Wiegescheine werden fotografiert und zugeordnet, Teilmengen bleiben erhalten.

Ergebnis: Kommt der Abzug Wochen später, haben Sie eine eigene Zahl dagegen.

Maske: Terminmonitor mit den wiederkehrenden Pflichtterminen des Betriebsjahres

Termine, Meldungen und die Kontrolle

Ihr Jahr hat feste Termine, die sich nicht von selbst melden: die Stichtagsmeldung im Januar, die Meldung nach jeder Tierbewegung, die halbjährliche Bestandsmeldung, der Agrarantrag im Frühjahr, alle drei Jahre die Prüfplakette der Spritze. Die Anwendung führt sie mit und erinnert vorher statt hinterher.

Ergebnis: Vor einem Prüftermin wird nichts gesucht und nichts nachgeführt.

Maske: Abrechnungsvorschlag aus den Einsatzbelegen mit danebenliegender Nachkalkulation

Abrechnung und Nachkalkulation

Abgerechnet wird nach Hektar, Stunde, Kubikmeter, Tonne, Ballen oder Pauschale — häufig gestaffelt, mit Zuschlägen für Nachtarbeit und Wartezeit. Diese Positionen muss niemandem einfallen: Sie stehen im Beleg, den der Fahrer abgeschlossen hat. Im Rückblick zeigt dieselbe Grundlage, welche Leistung sich trägt und welche Maschine ihre Stunden nicht verdient.

Ergebnis: Der Preis je Hektar ist gerechnet statt geschätzt.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Jahres.

Was sich dadurch auf dem Betrieb ändert

Der Abend gehört wieder dem Betrieb.

Was draußen erfasst wurde, wird drinnen nicht neu geschrieben.

Der Nachweis entsteht mit der Arbeit.

Nicht erinnert, sondern mitgeschrieben — mit Zeitpunkt, Ort und Unterschrift.

Nichts fällt hinten herunter.

Rüstzeit, Wartezeit und angefangene Flächen stehen im Beleg, bevor es weitergeht.

Fremde Hände kommen schneller mit.

Wer in der Saison dazukommt, tippt an, statt ein Formular zu verstehen.

Nichts läuft still ab.

Wartezeiten, Prüftermine und offene Belege rufen sich selbst auf.

Fertige Software bleibt allgemein.

Sie deckt ab, was überall gleich aussieht — Ihr Beleg zwischen zwei Betrieben kommt darin nicht vor.

Und das fällt weg: Zettel entziffern und abtippen, Stunden und Hektar zusammenrechnen, vor einem Termin Ordner sortieren. Der unterschriebene Durchschlag bleibt — die Anwendung erzeugt ihn.

Unbenutztes Feuchtemessgerät auf dem Wandbord im Vorraum des Getreidelagers

Was Ihnen jedes Jahr unbemerkt verloren geht

Die Posten, die Sie still mitbezahlen:

  • Rüstzeit und Wartezeit am Silo, die auf keinem Zettel standen
  • Angefangene Hektar und Fuhren, die beim Abtippen verloren gingen
  • Zusatzarbeiten, die der Kunde nicht anerkennt, weil der Beleg fehlt
  • Abzüge für Feuchte oder Besatz ohne eigene Gegenmessung
  • Tage, an denen vor einem Prüftermin nachgeführt statt gearbeitet wird
  • Die Stunden am Küchentisch, zum Stundensatz der Betriebsleitung

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. In der Bilanz stehen sie nicht; sie zeigen sich als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu kommt hier: Die Pflichtstrecken sind besetzt — Antragsportal, Tiermeldung, Schlagkartei. Der Beleg daneben ist es nicht; für ihn gilt das Formular des Auftraggebers.

Wie das aussieht, zeigt ein Lieferschein aus unserem Bestand, ausgestellt von einem Maschinenring: getrennte Zeilen für Arbeitskraft und Maschinenführer, Schlepper mit PS-Angabe und Stunden, zwei Anbaugeräte, Handgeräte nach Größenklasse — eingereicht per Post, Fax oder Nachricht. Wo in unserem Auftragsbuch eine Grundlage vermerkt ist, steht fast immer: die Vorlage des Kunden.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht ohne Lizenzgebühren.

Fünf verschiedene Vordrucke nebeneinander auf der Edelstahlfläche der Milchkammer

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen Vordrucke und Abläufe an.
02
Umfang festlegen
Welcher Beleg steht am Anfang, was bleibt draußen.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
mit Termin.
04
Erstentwurf
auf Basis Ihrer Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Fahrer mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung vor der Saison.

Nein. Was dort fehlt, ist der Beleg zwischen Ihnen und Ihrem Kunden.

Ja. Der Anwender wählt das Mittel; Zulassungsnummer, Kultur, Stadium und Uhrzeit kommen mit.

Ja: große Auswahlflächen, Zähler statt Tastatur, Erfassung ohne Netz.

Ja: Aus demselben Einsatz entsteht eine zweite Fassung für Ihre Aufzeichnung.

Deshalb Auswahl statt Freitext, auf Wunsch zweisprachig.

Die Meldung bleibt Ihre; wir bereiten die Angaben auf, damit nichts doppelt anfällt.

Ja, sie sind die Vorlage — ohne das Abschreiben.

Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein; ein gepflegtes ändern Sie einmal — für alle.

Sie gehört Ihnen: mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.

Zwei Mitarbeiter klären am Behandlungsbereich des Rinderstalls die Wartezeit eines Tieres

Häufige Fragen aus landwirtschaftlichen Betrieben

Dokumentation im landwirtschaftlichen Betrieb

In der Landwirtschaft entsteht ein Dokument selten für den eigenen Gebrauch, sondern weil später jemand danach fragt, der nicht dabei war: eine Behörde, ein Zertifizierer, ein Abnehmer. Dieser Empfänger zahlt nicht, sondern kürzt, wenn etwas fehlt. Aufschreiben ist hier die Bedingung dafür, dass Prämie, Zertifikat und Abnahme bestehen bleiben.

Ackerschlagkartei und Maßnahmendokumentation

Je Schlag stehen Kultur, Sorte, Vorfrucht und jede Maßnahme eines Jahres zusammen — das Gedächtnis der Fläche über Jahre.

Düngebedarfsermittlung

Sie entsteht vor der ersten Gabe aus Ertragserwartung, Bodenuntersuchung und Vorfrucht — eine Rechenaufgabe mit Termin, kein Blatt zum Abheften.

Aufbringungsaufzeichnung und Lieferschein Wirtschaftsdünger

Der Beleg entsteht beim Abgeber, die Aufzeichnung schuldet der Aufnehmer — ein Vorgang, zwei Papiere.

Pflanzenschutz-Aufzeichnung

Anwender, Datum, Mittel mit Zulassungsnummer, Aufwandmenge, Kultur mit Stadium, Fläche mit Ortsbezug — unverzüglich nach der Anwendung.

Prüfbescheinigung Pflanzenschutzgerät

Berufsmäßig genutzte Geräte gehören alle drei Jahre auf den Prüfstand; die Plakette endet mit dem aufgedruckten Halbjahr.

Bestandsregister

Jede Geburt, jeder Zugang und jeder Abgang wird binnen weniger Tage gemeldet, dazu der Stichtag im Januar.

Bestandsbuch über die Anwendung von Arzneimitteln

Tier oder Gruppe, Mittel, Nummer des tierärztlichen Abgabebelegs, Datum, Menge — und die Wartezeit vor der Abgabe.

Erntebeleg und Wiegeschein

Brutto, Tara, Netto, dazu Feuchte, Besatz und Qualitätswerte. Zuerst verloren geht die Zuordnung zum Schlag.

Einsatzbeleg der Lohnarbeit

Datum, Kunde, Schlag, Fläche, Menge, Maschine, Betriebsstunden, Zeiten, Unterschrift. Was hier fehlt, fehlt auf der Rechnung.

Maschinenbuch und Betriebsstunden

Für Wartung und Prüffristen zählt der Zählerstand, nicht der Kalender. Die Reparatur selbst führt die Werkstatt.

Arbeitszeit der Saisonkräfte

Beginn, Ende und Dauer jedes Tages, auch bei Akkordlohn. Gebraucht werden beide Größen: Menge und Zeit.

Eigenkontrolle und Kontrollbericht

Checklisten für Ackerbau, Grünland und Tierhaltung füllt der Betrieb selbst aus; jede Kontrolle endet mit einem Bericht.

Regal mit Ordnern und Lieferscheinblöcken im Durchgang zwischen Hof und Hofbüro

Sprechen wir über Ihre Saison

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Zettel aus dem Fahrerhaus, den Lieferschein Ihres Auftraggebers, die Tabelle mit den Schlägen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt.