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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Agrar- oder Forstbetrieb mehr erzeugen und weniger aufschreiben

Ob Acker, Wald oder Produktionshalle — was Ihr Betrieb erwirtschaftet, muss am Ende jemand belegen können, der nicht dabei war.

Ist diese Erfassung nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit für die zweite Eingabe derselben Zahl, mit Leistung, die nie auf eine Rechnung kam, mit Abenden, an denen der Papierkram anfängt, mit Rückfragen, die den Tag zerreißen, und mit Tagen, die vor einer Kontrolle fürs Suchen draufgehen.

Was Sie brauchen, ist keine weitere Pflichtmaske, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf abbildet und den Nachweis dabei mitschreibt. Wie viel davon hineinkommt, bestimmen Sie — ein einziger Beleg ist ein vollwertiger Anfang.

  • Bedienbar mit Handschuhen, auch ohne Funk
  • Eine Eingabe, vier Verwendungen
  • Belege, die vor einer Kontrolle tragen
  • Ihre Portale und Programme bleiben

Betriebe, die mit uns arbeiten

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Aus tausenden Projekten: der Tagesbericht eines Forstdienstleisters, die Auditbögen einer Bäckerei-Filialkette. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung im Jahresverlauf

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen es erst losgeht
  • Bürokratie frisst die Erzeugung auf
  • Leistung, die niemand in Rechnung stellt
  • Dauerstress vor jeder Kontrolle
  • Frust bei Leuten, die draußen stehen
  • Abnehmer, die auf Papiere warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für den Betrieb statt für Papier
  • Wachstum ohne zweite Bürokraft
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt
  • Ruhe, wenn ein Prüfer vor der Tür steht
  • Ein Team, das nicht nachfragen muss
  • Verhandlungen mit eigenen Zahlen

Die Arbeit ist getan. Die Arbeit fängt an.

Dieselbe Zahl geht durch vier Hände.

Was draußen entsteht, wird notiert, abends abgetippt, übertragen und abgeheftet. Die Folge: bezahlte Zeit für eine Angabe, die längst jemand kannte.

Was nicht auf dem Zettel steht, steht auf keiner Rechnung.

Rüstzeit, der angefangene Hektar, die Wartezeit am Feldrand hält unterwegs niemand fest. Die Folge: Umsatz, den Sie verschenkt haben.

Der Beleg hält nicht, was er beweisen soll.

Papier wird nass, Handschriften sind schwer zu lesen, nachgetragen wird, woran sich jemand erinnert. Die Folge: Im Streit um Menge oder Güte steht Ihr Wort gegen ein Protokoll.

Der Prüfer kommt, und zuerst wird gesucht.

Vor jeder Kontrolle gehen Tage dafür drauf, Unterlagen zusammenzutragen und Unterschriften nachzuholen. Die Folge: ein Ergebnis, das schlechter ausfällt als die Arbeit.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer den Betrieb führt, fährt meistens selbst mit und schreibt danach auf, was alle anderen getan haben. Ein Betrieb, der an dieser einen Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Der Hektar aus der Kabine erscheint unverändert in Abrechnung und Nachweis

Wenn der Nachweis bei der Arbeit entsteht

Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und hängt von da an an dem, worum es geht: an der Fläche, am Bestand, am Polter, an der Partie. Sie ist dieselbe Zahl, die später in Abrechnung und Nachweis steht.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Der Hektar aus der Kabine ist derselbe Hektar in Abrechnung, Nachweis und Meldung.
  • Wenig tippen. Fahrer, Maschine, Kunde, Sorte und Güte stehen als große Auswahl bereit, Mengen laufen über Plus und Minus.
  • Ohne Netz benutzbar. Wald und Feldrand sind Funklöcher. Erfasst wird trotzdem, übertragen wird bei Empfang.
  • Das System passt auf. Pflichtangaben lassen sich nicht überspringen, Fristen melden sich von selbst.
  • Jeder sieht das Seine. Der Fahrer seinen Einsatz, das Büro die Abrechnung, die Betriebsleitung den ganzen Tag.

Wie weit das geht, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Fahrer erfasst Zeiten und Fläche direkt in der Kabine

Die Papiere, die Ihr Jahr begleiten

Ein Querschnitt durch das, was in Land- und Forstwirtschaft und in der Lebensmittelerzeugung anfällt — vom Auftrag über Menge und Güte bis zum Nachweis:

Arbeitsauftrag

Einsatzbeleg

Transportauftrag

Betriebsanweisung

Tagesbericht

Tageszettel

Leistungsnachweis

Fotoprotokoll

Wiegeschein

Mengennachweis

Flächennachweis

Erntebeleg

Probenahmeprotokoll

Lieferschein Wirtschaftsdünger

Ackerschlagkartei

Düngedokumentation

Bestandsregister

Weidetagebuch

Holzliste

Polterliste

Rückeschein

Holzlieferschein

Rundholzaufmaß

HACCP-Plan

Hygieneplan

Reinigungsnachweis

Temperaturkontrollblatt

Kühlkettennachweis

Chargenprotokoll

Chargenfreigabe

Rückverfolgbarkeitsnachweis

Schädlingsmonitoring

Wareneingangskontrolle

Lieferantenfragebogen

Lieferantenbewertung

Internes Audit

Systemaudit

Kontrollaudit

Abweichungsbericht

Maßnahmenplan

Maschinenbuch

Prüfbuch

Prüfprotokoll

Gefährdungsbeurteilung

Sicherheitsunterweisung

Übergabeprotokoll

Für einen Teil gibt es keine brauchbare Vorlage: das Aufnahmeblatt für Ihre Sorten, die Kontrollliste für Ihre Halle, den Einsatzbeleg, den Ihr Auftraggeber so haben will.

Woraus Ihre Lösung besteht

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Betriebsleitung, Disposition, Fahrer und Kolonnen draußen, Schicht- und Qualitätsverantwortliche in der Halle, auf Wunsch auch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Buchhaltung, Betriebsführungsprogramm und die Portale, in die Sie melden, bleiben, wo sie sind. Wir ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Individuelle Webanwendung für Agrar-, Forst- und Erzeugerbetriebe
Maske: Auswahl des Umfangs vom einzelnen Einsatzbeleg bis zur ganzen Saison

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Welchen Beleg füllen Ihre Leute am häufigsten aus? Ein Einsatzbeleg, der Zeiten und Flächen rechnet und unterschrieben wird, ist für sich schon ein Gewinn. Danach kommen Mengenerfassung, Nachweisstrecke, zuletzt die ganze Saison. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein trägt sich selbst und verbaut den Weg zum Rest nicht.

Maske: Angaben hängen an Fläche, Bestand, Polter oder Partie statt am Auftrag

Sie schreiben für jemanden, der später prüft

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. Bei Ihnen ist er nur der Anlass: Der eigentliche Empfänger sitzt später — Abnehmer, Zertifizierer, Veterinäramt, Förderstelle. Deshalb hängt jede Angabe an dem, worüber geprüft wird: an Fläche, Bestand, Polter oder Partie. Jeder Beleg findet darüber seinen Platz, auch Jahre später.

Ergebnis: Was ein Prüfer sehen will, steht an einer Stelle statt in sechs Ordnern.

Maske: Auswahllisten für Schläge, Bestände, Maschinen, Mittel und Personen

Flächen, Bestände, Maschinen und Mittel

Die Auswahllisten pflegen Sie selbst: Schläge und Abteilungen mit Größe und Bezeichnung, Bestände und Sorten, Maschinen mit Kennzeichen und Betriebsstunden, Mittel und Vorprodukte, dazu Ihre Leute und Ihre Kunden. An der Maschine hängen zusätzlich die Prüffristen, an der Person ihre Qualifikationen.

Ergebnis: Draußen wird ausgewählt statt geschrieben — und alle wählen aus derselben Liste.

Maske: Tagesplanung mit Fahrer, Maschine, Reihenfolge und Auftrag fürs Fahrerhaus

Auftrag, Disposition und der Weg zum Fahrer

Der Anruf kommt morgens: Leistung, Fläche, Zeitfenster, abhängig vom Wetter. Statt im Notizbuch landet er in einer Maske und von dort in der Tagesplanung — wer fährt was, mit welcher Maschine, in welcher Reihenfolge. Der Fahrer bekommt genau diesen Auftrag auf sein Gerät, mit Anfahrt, Kunde und Besonderheit.

Ergebnis: Was im Büro vereinbart wurde, steht wortgleich im Fahrerhaus.

Maske: tastaturfreie Erfassung von Zeiten, Fläche, Menge, Foto und Unterschrift

Der Beleg entsteht in der Kabine

Hier entscheidet sich alles. Erfasst wird mit Handschuhen, bei Staub, in der Dämmerung und ohne Netz: Beginn, Ende, Pause, Rüst- und Wartezeit über große Flächen und Knopfdruck, bearbeitete Fläche und Menge über Auswahl und Zähler, dazu Fotos und die Unterschrift des Kunden auf dem Display. Übertragen wird, sobald wieder Empfang da ist.

Ergebnis: Der Beleg ist fertig, bevor Sie vom Schlag fahren.

Maske: Tagesbericht mit Zeilen je Person und Maschine, Summen und Unterschriften

Zeiten von Mann und Maschine

Ihr Tagesbericht, nicht unserer: je Zeile Name oder Maschine, von, bis, Pause und Gesamt, die Summe rechnet die Maske. Dazu Art der Leistung, Einsatzort, Vermerke und die Unterschriften für erstellt, geprüft und erfasst. Genau so haben wir ihn für einen Forstdienstleister gebaut, mit Auswahllisten für Maschinen, die er selbst pflegt.

Ergebnis: Lohn, Kalkulation und Rechnung greifen auf dieselbe Stunde zu.

Maske: Mengen in Hektar, Tonnen, Kubikmetern und Fuhren mit Wiegeschein-Foto

Menge, Fläche und Gewicht

Hektar, Tonnen, Kubikmeter, Liter, Stückzahl: Die Maske weiß, welche Einheit zu welcher Leistung gehört, und rechnet um, statt zu fragen. Wiegescheine und Erntebelege werden fotografiert und der Partie zugeordnet, Teilmengen bleiben als einzelne Fuhren erhalten. Wer wissen will, was heute vom Feld kam, muss niemanden anrufen.

Ergebnis: Die Zahl, die den Preis macht, entsteht einmal und bleibt nachvollziehbar.

Maske: Polteraufnahme mit Baumart, Sorte, Güte- und Stärkeklasse, Länge und Stückzahl

Die Aufnahme am Polter

Statt Kluppenbuch im Regen eine Maske im Bestand: Polternummer, Standort, Waldbesitzer, Revier, dann je Abschnitt Baumart, Sorte, Güteklasse, Stärkeklasse, Länge und Stückzahl. Das Volumen rechnet sich mit, die Fotos hängen am Polter. Aus derselben Aufnahme entstehen Holzliste, Lieferschein und die Abfuhrübersicht.

Ergebnis: Beim Werksmaß verhandeln Sie mit einer eigenen, belastbaren Zahl.

Maske: zweite Fassung des Einsatzbelegs für die Dokumentation des Auftraggebers

Der Beleg, der beiden Seiten gehört

Ihr Kunde braucht dieselbe Maßnahme noch einmal für seine eigene Dokumentation — heute bekommt er nur eine Rechnung und tippt den Rest ab. Aus demselben Einsatzbeleg entsteht deshalb eine zweite Fassung für ihn: Fläche, Datum, Mittel, Menge und ausführende Person, sauber aufbereitet.

Ergebnis: Ein Nachweis, mit dem Ihr Auftraggeber weiterarbeiten kann — und ein Argument, das sonst keiner hat.

Maske: Reinigungs- und Temperaturzeilen mit Quittierung, Zeitstempel und Abweichungspfad

Die Quittierkette in der Halle

Reinigung, Temperatur, Kontrollpunkte: Jede Zeile wird dort quittiert, wo sie anfällt, mit Zeitstempel und Person. Was offen bleibt, steht am Ende der Schicht sichtbar da, statt erst im nächsten Monat aufzufallen. Liegt ein Wert außerhalb, öffnet sich der Abweichungspfad sofort — mit Maßnahme, Verantwortlichem und Frist.

Ergebnis: Einunddreißig Zeilen am Monatsende nachzuzeichnen ist nicht mehr möglich.

Maske: Wareneingang mit Lieferant, Losnummer, Temperatur und Sperrvermerk

Partie, Charge und Herkunft

An der Rampe beginnt die Kette: Lieferant, Menge, Temperatur, Haltbarkeit, Losnummer, Zustand. Was nicht in Ordnung ist, wird gesperrt statt kommentiert. Im weiteren Verlauf hängt jede Verwiegung, jede Freigabe und jede Auslieferung an derselben Nummer, vorwärts wie rückwärts abfragbar.

Ergebnis: Der Weg vom fertigen Los zurück zum Rohstoff ist eine Abfrage, keine Suchaktion.

Maske: Auditbogen mit Punkten je Bereich, Schwelle, Maßnahme und Termin

Das Audit mit eigenem Rechenwerk

Ihr Punktekatalog, Ihre Bereiche, Ihre Schwelle: je Kriterium eine Bewertung, dazu Bemerkung, Maßnahme, Termin und ein Feld für erledigt. Die Maske summiert je Bereich, färbt das Ergebnis und stößt bei Unterschreitung das Folgeaudit an. Genau dieses Dokument haben wir mehrfach gebaut — jedes Mal nach der Vorlage des Kunden.

Ergebnis: Das interne Audit endet mit einer Maßnahmenliste statt mit einem Stapel Papier.

Maske: Abrechnung aus Stunden, Hektar, Tonnen und Zuschlägen mit Nachkalkulation

Abrechnung und Nachkalkulation

Die Rechnung besteht aus dem, was unterwegs ohnehin erfasst wurde: Stunden, Hektar, Tonnen, Fuhren, Zuschläge, Wartezeiten. Sie geht raus, während der Kunde sich noch an den Einsatz erinnert. Danach steht da, was vorher niemand genau wusste: welcher Einsatz getragen hat, welche Maschine zu viele Stunden frisst, welcher Kunde am meisten Wartezeit kostet.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Weges von der Anordnung bis zum Nachweis.

Was sich im Jahresverlauf ändert

Die Rechnung geht raus, solange der Einsatz frisch ist.

Sie entsteht aus den Zeilen von draußen.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Die Kontrolle wird zur Abfrage.

Wer wann was bestätigt hat, steht an Fläche, Bestand oder Partie statt im Ordner.

Nichts geht mehr unter.

Offene Punkte, Prüffristen und ausstehende Quittierungen rufen sich selbst auf.

Fremde Hände kommen schneller mit.

Wer in der Saison dazukommt, wählt aus, statt ein Formular zu verstehen.

Fertige Software bleibt allgemein.

Überladen mit Funktionen, die Sie nie brauchen — Ihr eigentlicher Beleg kommt darin nicht vor.

Und das fällt weg: Zettel abtippen, Stunden und Hektar zusammenrechnen, Fotos einsammeln, vor der Kontrolle Ordner sortieren. Der unterschriebene Durchschlag darf bleiben — die Anwendung erzeugt ihn.

Betriebsleitung rechnet abends die Posten zusammen, für die der Beleg fehlt

Die Posten, die niemand bucht

Was Sie still mitbezahlen:

  • Rüst- und Wartezeiten, die auf keinem Zettel standen
  • Angefangene Hektar und Fuhren, die beim Abtippen verloren gingen
  • Mengendifferenzen, denen Sie nichts Eigenes entgegensetzen konnten
  • Tage, die vor einer Kontrolle für Rekonstruktion draufgehen
  • Abwertungen im Audit, weil ein Nachweis nicht auffindbar war
  • Abendstunden der Betriebsleitung, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein schlechteres Jahr.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu kommt hier: Die Pflichtstrecken sind besetzt — Antragsportal, Tiermeldung, Verbandscheckliste. Ihr eigener Beleg daneben ist es nicht.

Unser Auftragsbuch zeigt, wie weit das auseinandergeht: Von 676 Auftragspositionen entstanden 456 auf einer Vorlage, die der Kunde mitgebracht hat. In dieser Branche steht bei jeder einzelnen Position dieselbe Grundlage — auch dort, wo es längst Verbandsvordrucke gibt.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft die Ihrer Abnehmer. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Einsatzbeleg auf Papier zwischen Antragsportal und Buchhaltung

Vom Erstgespräch bis zur Auslieferung

Vordrucke eines Agrarbetriebs im Erstgespräch auf dem Besprechungstisch
01
Kostenloses Erstgespräch: Wir sehen Vordrucke, Abläufe und Meldewege an.
02
Umfang festlegen: Welcher Beleg steht am Anfang, was bleibt draußen.
03
Unverbindliches Festpreisangebot mit Termin, vor Ihrer Entscheidung.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen, in denen Ihre Fahrer mitreden.
06
Auslieferung, auf Wunsch mit Einweisung vor der Saison.
Vordrucke eines Agrarbetriebs im Erstgespräch auf dem Besprechungstisch
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Ja. Erfasst wird offline, übertragen wird bei Empfang.

Gar nicht. Große Auswahlfelder, Zähler für Mengen, Uhrzeit per Knopfdruck, Spracheingabe.

Nein. Wir bereiten die Angaben so auf, dass sie ohne zweites Erfassen dorthin gehen.

Ja, das ist der Normalfall. Ihre Belege zwischen Betrieb und Kunde kennt es nicht.

Deshalb Auswahl statt Freitext und auf Wunsch eine zweite Sprachfassung.

Ja. Punkte je Bereich, Ihre Schwelle, Ihre Farbskala, Maßnahme mit Termin, Folgeaudit.

Nein. Unterschrift auf dem Display, PDF per Mail — der Ausdruck bleibt möglich.

Wir übernehmen sie samt der bewährten Spalten, danach pflegen Sie sie selbst.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren, ohne Vertragsbindung.

Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin statt einer Schätzung.

Betriebsleiterin vergleicht einen Einsatzbeleg mit dem Wiegeschein

Häufige Fragen aus Agrar- und Forstbetrieben

Dokumentation in Land- und Forstwirtschaft

In dieser Branche entsteht ein Dokument selten für den eigenen Gebrauch, sondern weil später jemand danach fragt, der nicht dabei war: ein Abnehmer, ein Zertifizierer, eine Behörde. Dieser Empfänger zahlt nicht, sondern kürzt, wenn etwas fehlt. Dokumentation ist hier keine Verwaltung, sondern die Bedingung dafür, dass Ware und Geld fließen.

Ackerschlagkartei und Maßnahmendokumentation

Je Schlag werden Kultur, Mittel, Menge, Datum und Anwender festgehalten — die Karte, an der jede spätere Prüfung der Fläche ansetzt.

Düngebedarf und Düngedokumentation

Was vor der Saison ermittelt und danach aufgebracht wurde, muss zusammenpassen. Geht beides auseinander, stimmt die Rechnung des Schlages nicht.

Bestandsregister und Arzneimittelnachweis

Tierzahl, Anwendungsdatum, Mittel, Menge und der Beleg des Tierarztes gehören zusammen — über Jahre, weil erst später gefragt wird.

Wiegeschein und Erntebeleg

Das ist die Zahl, die den Preis macht. Fehlt die Zuordnung zu Fläche und Partie, lässt sich die Abrechnung später nicht mehr prüfen.

Holzliste und Polteraufnahme

Baumart, Sorte, Güteklasse und Stärkeklasse entscheiden über den Erlös. Dazu Länge, Stückzahl und Festmeter je Polter, aufgenommen im Bestand.

Rückeschein und Holzlieferschein

Sie begleiten den Lkw vom Polter zum Werk. Wer selbst sauber aufgenommen hat, steht der Differenz zum Werksmaß nicht wehrlos gegenüber.

Hygieneplan und Reinigungsnachweis

Der Plan legt fest, was wann von wem gereinigt wird. Seinen Wert bekommt er erst durch die Quittierung jeder einzelnen Zeile.

Temperaturkontrollblatt und Kühlkettennachweis

Messwerte an Wareneingang, Lager und Auslieferung. Wer sie am Monatsende nachträgt, hat keinen Nachweis, sondern eine Erinnerung.

Chargenprotokoll und Rückverfolgbarkeit

Vom fertigen Los zurück zur Rohstoffcharge und vorwärts bis zum Empfänger — in begrenzter Zeit, sonst gilt die Übung als nicht bestanden.

Internes Audit und Abweichungsbericht

Punkte, Schwelle, Maßnahme mit Termin, Wirksamkeitsprüfung, Folgeaudit — das Dokument, das ein Betrieb über sich selbst schreibt.

Prüfbuch, Prüffrist und Unterweisung

Seilwinde, Pflanzenschutzgerät, Motorsäge, Hygieneschulung. Diese Fristen melden sich nicht, bis jemand nach dem Nachweis fragt.

Arbeitszeit der Saisonkräfte

Beginn, Ende und Dauer jedes Tages, auch bei Stück- und Akkordlohn — gerade dann, wenn in wenigen Wochen viele fremde Hände mitarbeiten.

Einsatzzettel, Aufnahmeblatt und Auditbogen eines Agrarbetriebs im Ausgabefach

Sprechen wir über Ihr Jahr

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Einsatzzettel aus dem Schlepper, das Aufnahmeblatt vom Polter, den Auditbogen, die Excel-Datei mit den Maschinen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.