Ob Acker, Wald oder Produktionshalle — was Ihr Betrieb erwirtschaftet, muss am Ende jemand belegen können, der nicht dabei war.
Ist diese Erfassung nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit für die zweite Eingabe derselben Zahl, mit Leistung, die nie auf eine Rechnung kam, mit Abenden, an denen der Papierkram anfängt, mit Rückfragen, die den Tag zerreißen, und mit Tagen, die vor einer Kontrolle fürs Suchen draufgehen.
Was Sie brauchen, ist keine weitere Pflichtmaske, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf abbildet und den Nachweis dabei mitschreibt. Wie viel davon hineinkommt, bestimmen Sie — ein einziger Beleg ist ein vollwertiger Anfang.
Aus tausenden Projekten: der Tagesbericht eines Forstdienstleisters, die Auditbögen einer Bäckerei-Filialkette. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.
Was draußen entsteht, wird notiert, abends abgetippt, übertragen und abgeheftet. Die Folge: bezahlte Zeit für eine Angabe, die längst jemand kannte.
Rüstzeit, der angefangene Hektar, die Wartezeit am Feldrand hält unterwegs niemand fest. Die Folge: Umsatz, den Sie verschenkt haben.
Papier wird nass, Handschriften sind schwer zu lesen, nachgetragen wird, woran sich jemand erinnert. Die Folge: Im Streit um Menge oder Güte steht Ihr Wort gegen ein Protokoll.
Vor jeder Kontrolle gehen Tage dafür drauf, Unterlagen zusammenzutragen und Unterschriften nachzuholen. Die Folge: ein Ergebnis, das schlechter ausfällt als die Arbeit.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer den Betrieb führt, fährt meistens selbst mit und schreibt danach auf, was alle anderen getan haben. Ein Betrieb, der an dieser einen Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und hängt von da an an dem, worum es geht: an der Fläche, am Bestand, am Polter, an der Partie. Sie ist dieselbe Zahl, die später in Abrechnung und Nachweis steht.
Wie weit das geht, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Querschnitt durch das, was in Land- und Forstwirtschaft und in der Lebensmittelerzeugung anfällt — vom Auftrag über Menge und Güte bis zum Nachweis:
Für einen Teil gibt es keine brauchbare Vorlage: das Aufnahmeblatt für Ihre Sorten, die Kontrollliste für Ihre Halle, den Einsatzbeleg, den Ihr Auftraggeber so haben will.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Betriebsleitung, Disposition, Fahrer und Kolonnen draußen, Schicht- und Qualitätsverantwortliche in der Halle, auf Wunsch auch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Buchhaltung, Betriebsführungsprogramm und die Portale, in die Sie melden, bleiben, wo sie sind. Wir ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Sie entsteht aus den Zeilen von draußen.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.
Wer wann was bestätigt hat, steht an Fläche, Bestand oder Partie statt im Ordner.
Offene Punkte, Prüffristen und ausstehende Quittierungen rufen sich selbst auf.
Wer in der Saison dazukommt, wählt aus, statt ein Formular zu verstehen.
Überladen mit Funktionen, die Sie nie brauchen — Ihr eigentlicher Beleg kommt darin nicht vor.
Und das fällt weg: Zettel abtippen, Stunden und Hektar zusammenrechnen, Fotos einsammeln, vor der Kontrolle Ordner sortieren. Der unterschriebene Durchschlag darf bleiben — die Anwendung erzeugt ihn.
Was Sie still mitbezahlen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein schlechteres Jahr.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu kommt hier: Die Pflichtstrecken sind besetzt — Antragsportal, Tiermeldung, Verbandscheckliste. Ihr eigener Beleg daneben ist es nicht.
Unser Auftragsbuch zeigt, wie weit das auseinandergeht: Von 676 Auftragspositionen entstanden 456 auf einer Vorlage, die der Kunde mitgebracht hat. In dieser Branche steht bei jeder einzelnen Position dieselbe Grundlage — auch dort, wo es längst Verbandsvordrucke gibt.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft die Ihrer Abnehmer. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Ja. Erfasst wird offline, übertragen wird bei Empfang.
Gar nicht. Große Auswahlfelder, Zähler für Mengen, Uhrzeit per Knopfdruck, Spracheingabe.
Nein. Wir bereiten die Angaben so auf, dass sie ohne zweites Erfassen dorthin gehen.
Ja, das ist der Normalfall. Ihre Belege zwischen Betrieb und Kunde kennt es nicht.
Deshalb Auswahl statt Freitext und auf Wunsch eine zweite Sprachfassung.
Ja. Punkte je Bereich, Ihre Schwelle, Ihre Farbskala, Maßnahme mit Termin, Folgeaudit.
Nein. Unterschrift auf dem Display, PDF per Mail — der Ausdruck bleibt möglich.
Wir übernehmen sie samt der bewährten Spalten, danach pflegen Sie sie selbst.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren, ohne Vertragsbindung.
Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin statt einer Schätzung.
In dieser Branche entsteht ein Dokument selten für den eigenen Gebrauch, sondern weil später jemand danach fragt, der nicht dabei war: ein Abnehmer, ein Zertifizierer, eine Behörde. Dieser Empfänger zahlt nicht, sondern kürzt, wenn etwas fehlt. Dokumentation ist hier keine Verwaltung, sondern die Bedingung dafür, dass Ware und Geld fließen.
Je Schlag werden Kultur, Mittel, Menge, Datum und Anwender festgehalten — die Karte, an der jede spätere Prüfung der Fläche ansetzt.
Was vor der Saison ermittelt und danach aufgebracht wurde, muss zusammenpassen. Geht beides auseinander, stimmt die Rechnung des Schlages nicht.
Tierzahl, Anwendungsdatum, Mittel, Menge und der Beleg des Tierarztes gehören zusammen — über Jahre, weil erst später gefragt wird.
Das ist die Zahl, die den Preis macht. Fehlt die Zuordnung zu Fläche und Partie, lässt sich die Abrechnung später nicht mehr prüfen.
Baumart, Sorte, Güteklasse und Stärkeklasse entscheiden über den Erlös. Dazu Länge, Stückzahl und Festmeter je Polter, aufgenommen im Bestand.
Sie begleiten den Lkw vom Polter zum Werk. Wer selbst sauber aufgenommen hat, steht der Differenz zum Werksmaß nicht wehrlos gegenüber.
Der Plan legt fest, was wann von wem gereinigt wird. Seinen Wert bekommt er erst durch die Quittierung jeder einzelnen Zeile.
Messwerte an Wareneingang, Lager und Auslieferung. Wer sie am Monatsende nachträgt, hat keinen Nachweis, sondern eine Erinnerung.
Vom fertigen Los zurück zur Rohstoffcharge und vorwärts bis zum Empfänger — in begrenzter Zeit, sonst gilt die Übung als nicht bestanden.
Punkte, Schwelle, Maßnahme mit Termin, Wirksamkeitsprüfung, Folgeaudit — das Dokument, das ein Betrieb über sich selbst schreibt.
Seilwinde, Pflanzenschutzgerät, Motorsäge, Hygieneschulung. Diese Fristen melden sich nicht, bis jemand nach dem Nachweis fragt.
Beginn, Ende und Dauer jedes Tages, auch bei Stück- und Akkordlohn — gerade dann, wenn in wenigen Wochen viele fremde Hände mitarbeiten.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Einsatzzettel aus dem Schlepper, das Aufnahmeblatt vom Polter, den Auditbogen, die Excel-Datei mit den Maschinen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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