Ob Sie bauen, planen, prüfen oder feststellen — Ihre Leistung entsteht auf einer Baustelle, bezahlt und beurteilt wird sie an einem Schreibtisch.
Ist der Weg dazwischen nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie ihn jede Woche: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Erfassung verschwindet, mit Leistung, die keine Rechnung erreicht, mit Abenden am Schreibtisch, mit Rückfragen — und mit Nachweisen, die fehlen, wenn sie zählen.
Sie brauchen kein Programm mit fremdem Ablauf, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Bezeichnungen, Ihre Lohngruppen, Ihre Reihenfolge. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein einziges Blatt ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte. Bau und Handwerk sind darin die größte Gruppe unseres Bestands.
Dieselbe Stunde, dieselbe Menge. Die Folge: bezahlte Zeit ohne einen Meter Leistung.
Zusatzarbeit ohne Gegenzeichnung, Anordnungen, die niemand festhält. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Die Störung ist um zehn, die Anzeige schreibt abends keiner. Die Folge: ein Anspruch, den es aktenkundig nie gab.
Jede Auskunft kostet einen Anruf. Die Folge: zerstückelte Tage bei Ihren besten Leuten.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Morgens die erste Baustelle, abends die Zettel, sonntags die Stunden für den Lohnlauf. Sie sind der Einzige, der weiß, wie es überall steht — und deshalb können Sie nicht weg.
Keins davon entsteht, weil Ihre Leute nicht mauern, messen oder rechnen können, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder verschwindet.
Eine Angabe wird einmal aufgenommen — dort, wo sie zum ersten Mal wahr ist — und ist danach überall dieselbe: im Bericht, im Nachweis, in der Abrechnung.
Wie weit das reicht, hängt daran, wie viel hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was Betriebe und Büros dieser Branche bei uns bauen lassen — geordnet nach dem Weg von der Ausschreibung bis zum Geld:
Für einen Teil gibt es Verbandsmuster — vorgeschrieben ist keines, und deshalb sieht jedes in jedem Betrieb anders aus. Zu vielen haben wir eine eigene Seite mit Beispielen: Bautagesbericht, Aufmaßformular, Regiebericht.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Abrechnung, Bauleitung, die Kolonnen draußen und auf Wunsch Auftraggeber und Nachunternehmer. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihren Ablauf, nicht auf den Durchschnitt der Branche.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Kalkulation, Lohn und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen — auch an vorhandene Bau-Apps, mehrfach gebaut.
Erfasstes ist sofort im Büro verwendbar.
Was einmal aufgenommen ist, wird nur noch verwendet.
Mit Datum, Foto und beiden Unterschriften.
Ihr Betrieb arbeitet nicht wie der Durchschnitt.
Auslastung entsteht aus der Arbeit.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Zettel aus dem Auto sortieren, Stunden abtippen, Mengen aus Notizen rekonstruieren, Fotos zusammensuchen, Unterschriften nachträglich einsammeln. Der Durchschreibeblock darf bleiben — mehrere Baubetriebe bestellen ihn bewusst weiter, dieselbe Vorlage als Formular und als Block.
Was in keiner Auswertung auftaucht:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen — im Erstgespräch gehen wir die Posten durch. Diese Kosten stehen in keiner Bilanz; sie zeigen sich nur als schlechtes Jahr.
Für Kalkulation, Lohn und Buchhaltung gibt es gute Standardprogramme, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus. Wer wann was festhält und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn im selben Gewerk.
Wie weit das geht, zeigt unser Bestand: 53 Bautagesberichte, gleicher Name, gleicher Zweck, 53 verschiedene Betriebe. 23 tragen nur eine Stundensumme, 20 rechnen mit Beginn, Ende und Pause, 4 führen statt Namen die Anzahl je Lohngruppe. Nur 13 nehmen Material auf, nur 6 haben Platz für ein Foto. Und ein einziges Bauunternehmen hat sieben Verhandlungsprotokolle bauen lassen — je Gewerk eines.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht das Programm dem Betrieb an, sondern umgekehrt. Ein Klick erzeugt einen Standardbogen; Ihr Bautagesbericht ist keiner. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Weil die Erfassung schneller sein muss als der Zettel — sonst verliert sie zu Recht.
Ja, offline. Übertragen wird, sobald wieder Verbindung besteht.
Nein, eine Strecke: Auftraggeber und Vertragsart steuern die Felder.
Nein, wir docken an — für Baubetriebe mehrfach gebaut.
Nein, ein Link genügt. Die Angaben landen strukturiert bei Ihnen.
Genau dazwischen: Sie bleibt, wir bauen die Papierstrecke.
Im Gegenteil, sie sind die beste Grundlage — dieselben Felder, nur ohne Abschreiben.
Vertraulichkeit ist Standard, auf Wunsch liegen die Daten auf Ihrem Server.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.
Jeder Zweig führt eigene Papiere. Deshalb hat jeder seine eigene Seite:
Station und Leitungslage.
Wiegeschein, Einbautemperatur.
Schadstoffe und Wiegenachweise.
das Bautagebuch der AG-Seite.
feststellen statt ausführen.
Begehung, Unterweisung.
Riss und Grenztermin.
Am Bau wird nicht dokumentiert, weil jemand Ordnung mag. Was gebaut wird, verschwindet hinter Putz, unter Erde und im Beton — und was dort steckt, kann später nur belegen, wer es am selben Tag festgehalten hat. Das Blatt von der Baustelle ist die Grundlage dafür, dass eine Leistung bezahlt wird.
Das gemeinsame Dokument der Branche. Er hält je Bautag fest, wer da war und wie lange, welches Gerät lief und wie weit es ist.
Nicht dasselbe. Den Bericht führt das ausführende Unternehmen, das Tagebuch die Bauüberwachung des Auftraggebers — derselbe Tag.
Er erfasst nur, was nicht im Vertrag steht — das einzige Baustellenblatt, das unmittelbar Geld erzeugt. Ohne Gegenzeichnung ist er wenig wert.
Die Mengen werden möglichst gemeinsam festgestellt — wer allein misst, misst gegen sich.
Sie sagt: Ich könnte weiterarbeiten, halte es aber für falsch. Ein mündlicher Hinweis trägt später nicht.
Sie sagt etwas anderes: Ich kann nicht weiterarbeiten. Ohne sie gibt es weder mehr Bauzeit noch Entschädigung.
Es kommt als Datei oder über ein Vergabeportal herein. Jede Abrechnung muss sich auf seine Positionsnummern beziehen.
Geänderte Leistungen setzen eine Anordnung voraus. Ist sie nirgends festgehalten, gibt es im Zweifel keinen Nachtrag.
Der wichtigste Stichtag: Beweislast und Gefahr wechseln, die Vergütung wird fällig, die Gewährleistung beginnt.
Es hält fest, was mit Nachunternehmer oder Lieferant vereinbart wurde, und wird Vertragsteil.
Beide werden fortgeschrieben und mit Datum, Thema und Unterschrift belegt — einsehbar auf der Baustelle.
Sie belegt Zustände, die niemand mehr sehen kann — wenn das Bild dem richtigen Bauteil und Tag zugeordnet ist.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Tagesbericht, den Regiezettel, ein Aufmaßblatt, die Vorgabe Ihres größten Auftraggebers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt.
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