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Ob Sägewerk, Hobelwerk, Leimholzwerk oder Verpackungsfertigung — bei Ihnen geht eine Menge Holz hinein und es kommen mehrere Mengen heraus, jede mit einer Klasse und einer Herkunft.
Wird das auf Zetteln und in Tabellen festgehalten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Facharbeiterzeit für die zweite Eingabe, mit Mengen, die niemand gegenrechnet, mit Reklamationen ohne Gegenwehr, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Kunden, die auf Unterlagen warten.
Sie brauchen kein weiteres Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Stationen, Ihre Klassen, Ihre Nachweise. Ein einzelnes Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende Projekte, darunter Werksformulare aus dem Holzumfeld. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Was ein Stamm hergibt, steht erst hinter der Linie fest — und in vielen Werken wird die Ausbeute geschätzt statt gemessen. Die Folge: Ihre Kalkulation rechnet mit Zahlen, die niemand erhoben hat.
Ihr Lieferant hat eine Zahl, Ihre Werksvermessung eine andere, und bezahlt wird nach Ihrer. Die Folge: Aus einer Sachfrage wird eine Vertrauensfrage — und die entscheidet über den nächsten Rahmenvertrag.
Herkunft, Zertifikatsstatus und Gültigkeit stehen in Postfächern und in zwei Köpfen. Die Folge: Fällt eine Person aus, fällt der Nachweis aus — und mit ihm ein Teil Ihrer Verkaufsfähigkeit.
Störung, Ursache, Werkzeug- und Sortimentswechsel stehen auf einem Blatt am Leitstand oder nirgends. Die Folge: Stillstände wiederholen sich, weil ihre Ursache nie notiert wurde.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Am Ende weiß eine Person, welcher Lieferant zertifiziert ist, welche Kammer wie gefahren wird und welches Paket aus welcher Partie stammt. Sie ist immer erreichbar, arbeitet abends und kann das Werk nicht abgeben, weil es in ihrem Kopf steckt. Ein Betrieb, der so läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute ihr Handwerk nicht können. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Jede Angabe entsteht dort, wo das Holz ist — auf dem Platz, an der Linie, an der Kammer, an der Rampe — und hängt von da an an einer Charge, die Sie selbst vergeben. Was vorne bestätigt wurde, steht hinten auf dem Lieferschein.
Wie weit das reicht, entscheidet der Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Werkstor und Paket festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Einkauf, Platz, Leitstand, Sortierung, Kammer, Qualitätssicherung, Versand und auf Wunsch Lieferanten und Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Die Steuerung Ihrer Linien bleibt bei Ihren Anlagen: Schnittbild, Kammerfahrweise und Vermessungstechnik sind nicht unser Feld. Warenwirtschaft und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Für einen klar umrissenen Teil, etwa das Kammerprotokoll, reicht umgekehrt eine einzelne Eingabemaske; wir entwickeln sie in unserem FormularCenter, bedienbar per Auswahl statt Tastatur.
Eingang, Ausbeute und Versand stehen in einer Rechnung statt in drei Tabellen.
Was einmal bestätigt ist, wird weiterverwendet statt abends abgetippt.
Herkunft, Klasse und Charge entstehen am Entstehungsort.
Bilanz, Prüfungen und Freigaben hängen an der Partie statt in Ordnern.
Was in der Nacht passiert ist, liest die Frühschicht ohne Nachfrage.
Ein neues Nachweisformat ist eine Einstellung.
Und das fällt weg: Lieferscheine abtippen, Kammerzettel suchen, Zertifikate nachschlagen, Mengen gegenrechnen, Schichtnotizen entziffern. Der quittierte Ausdruck bleibt — an der Rampe ist er bewährt.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. In der Holzverarbeitung kommt hinzu: Die Formate Ihrer wichtigsten Nachweise gehören gar nicht Ihnen. Der Vermessungsrahmen kommt aus der Branchenvereinbarung, das Prüfblatt aus der Produktionskontrolle, der Herkunftsnachweis von Ihrem Kunden.
Wie individuell das wird, zeigt sich in unseren Projekten: Bei einem Anlagenbauer für die Holzindustrie hat allein die Bedarfsaufnahme beim Sägewerk über 400 Ausfüllfelder — von der Anlagenart über die Holzarten bis zu vier Maßtabellen. Und ein Oberflächenblatt aus dem Holzumfeld führt neun vorgedruckte Produktcodes: das Lackregal genau dieses Betriebs. Dasselbe Bild zeigt die übrige Industrie — und, unter ganz anderen Regeln, der Holzbau.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Im Regelfall genau dazwischen: Wir bauen die Blätter, die ein Mensch bestätigt, und übergeben die Daten per Export. Wollen Sie die Warenwirtschaft später ablösen, geht auch das — schrittweise.
Nein, das bleibt bei Ihren Anlagen. Wir setzen dort an, wo ein Mensch prüft, bestätigt und unterschreibt.
Deshalb tastaturfrei: große Flächen, Auswahl statt Tippen, bedienbar mit Handschuhen, offline erfassbar.
Dann entsteht dasselbe Formular in mehreren Sprachen aus denselben Feldern — im Holzumfeld haben wir das sechssprachig gebaut.
Sie brauchen auch keinen: Ein Link genügt, und die Bestätigung kommt strukturiert zurück.
Eher nicht — dann passt die Seite für Tischler und Schreiner. Hier geht es um Holz als Werkstoff in Serie.
Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, Ihre eigenen Produktcodes — nur ohne Abschreiben.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.
Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
In der Holzverarbeitung entsteht ein Dokument nicht, damit eine Leistung als erbracht gilt. Es entsteht, weil aus einer Menge mehrere werden und jede davon später beweisen muss, woher sie kam und was sie kann. Einem Paket sieht man weder die Fläche an, auf der es gewachsen ist, noch die Kammer, in der es getrocknet wurde.
Sie halten fest, was tatsächlich ankam — Fuhre, Lieferant, Polter, Waldort. Ohne diese erste Zeile beginnt keine Rückverfolgung.
Länge, Mittendurchmesser, Volumen, Güte- und Stärkeklasse je Stamm. Es ist die Zahl, nach der bezahlt wird — und die Ihr Lieferant prüfen darf.
Er verbindet die Partie mit ihrer Fläche und mit dem Status des Lieferanten. Ohne ihn ist Holz nur als Ware verkäuflich, nicht als zertifizierte.
Aus einem Festmeter wird Schnittholz und Nebenprodukt. Erst die Bilanz zeigt, ob sich der Einkauf gelohnt hat — und sie trägt jeden Zertifikatsnachweis.
Sortierklasse, Prüfmerkmale, Prüfer. Die Klasse auf dem Paket ist eine Zusage an den Kunden — sie muss belegt sein.
Charge, Beschickung, Programm, Endfeuchte mit Messpunkten. Die Feuchte entscheidet über Verzug, Risse und Verleimbarkeit.
Die laufende Eigenüberwachung im Leimwerk. An ihr hängt die Tragfähigkeit eines Bauteils, das man später nicht mehr öffnen kann.
Schleifgänge, Produkt mit Charge, Auftragsmenge, Farbton, Freigabe. Die Produktcodes sind in jedem Betrieb andere — das Lackregal ist individuell.
Kerntemperatur und Haltezeit sind die Bedingung für die Kennzeichnung, mit der Holz über Grenzen geht. Der Stempel allein ist kein Nachweis.
Der letzte Punkt, an dem die Kette zusammenhält. Fehlen Klasse, Feuchtebereich oder Charge, ist die Ware drei Jahre später verbaut und nicht zuzuordnen.
Holzstaub, Leime und Lacke werden erfasst, weil diese Aufzeichnungen Jahrzehnte überdauern müssen — länger als die meisten Arbeitsverhältnisse.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: ein Kammerprotokoll, einen Werkseingangsbeleg, den Lieferschein. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt — kostenlos.
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