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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Energie- und Umweltbetrieb jeden Wert nur einmal erfassen

Ob Anlage, Netz, Fuhrpark oder Begutachtung — bei Ihnen entstehen die entscheidenden Zahlen draußen, und drinnen muss jemand dafür geradestehen.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Zeit, die in der zweiten Eingabe verschwindet, mit Mengen und Stunden, die auf keiner Rechnung landen, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Rückfragen, mit Druck auf ein knappes Team, mit wartenden Auftraggebern.

Sie brauchen kein Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Anlagen, Ihre Eintragsarten, Ihre Intervalle. Ein einzelner Beleg ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal draußen erfasst, zweimal verwendet
  • Bedienbar mit Handschuhen und ohne Netz
  • Nachweise, die auch ein Prüfer sofort liest
  • Angedockt an das, was Sie schon einsetzen

Betriebe aus Ver- und Entsorgung, die mit uns arbeiten

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Aus tausenden umgesetzten Projekten entfallen 33 Auftragspositionen auf acht Betriebe der Branche — vom Kabel- und Leitungsbau bis zur Umweltdienstleistung. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Mit und ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die mit Nachtragen enden
  • Bezahlte Zeit für die zweite Eingabe
  • Mengen, die niemand in Rechnung stellt
  • Rückfragen statt Ruhe im Tagesgeschäft
  • Druck auf ein ohnehin knappes Team
  • Ein Prüftermin, der Nerven kostet

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Mehr Anlagen ohne mehr Verwaltung
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie läuft
  • Zahlen, mit denen sich planen lässt
  • Auftraggeber, die wiederkommen
  • Unterlagen, die für Sie sprechen

Alles richtig gemacht — und es nicht beweisen können

Dieselbe Größe, zweimal geschrieben.

Eine Entleerung, ein Tausch, eine Fuhre erzeugt einen Beleg für die Rechnung und einen Eintrag fürs Buch — auf zwei Wegen, die nie zusammenfinden. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Zugewinn.

Der Zahlenmoment hängt am Gerät, nicht am Vorgang.

Gewogen und abgelesen wird, wo die Technik steht; dazwischen sitzt jemand, der abtippt. Die Folge: Im Streit gewinnt die bessere Abschrift.

Die Frist fällt erst auf, wenn sie verstrichen ist.

Wer zwanzig Anlagen verantwortet, führt zwanzig Bücher an zwanzig Orten. Die Folge: ein Termin, von dem die Aufsicht zuerst weiß.

Was unterwegs anfällt, steht auf keiner Rechnung.

Standzeit, Wartezeit, Regiestunden, Zusatzanfahrt: notiert wird abends, aus dem Gedächtnis. Die Folge: Erlös, den Sie selbst finanziert haben.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Eine Person weiß, welche Anlage wann geprüft wurde und was ihr Bescheid verlangt — und sie trägt sonntags die Woche nach. Eine Firma, deren Nachweisfähigkeit an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand seine Anlage nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.

Übergabetresen nach dem Schichtwechsel: aufgestelltes Tablet mit der Maske Schichtübergabe, daneben ein unangetasteter Stapel Durchschreibeformulare mit quer liegendem Kugelschreiber

Wenn ein Vorgang zwei Ergebnisse liefert

Die Erfassung wandert dorthin, wo die Zahl entsteht: an die Waage, an den Schacht, an den Zählerplatz. Von da an ist es dieselbe Zahl — im Beleg für den Auftraggeber und im Eintrag, der vor der Aufsicht zählt.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was am Objekt eingetragen wird, steht so in Abrechnung und Buch.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Sie hängt an der Anlage, nicht im Ordner — und ist in fünf Jahren noch dort.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Spracheingabe an langen Feldern, Kopfdaten aus dem Vorgang.
  • Das System passt auf. Fällige Eintragsarten und gerissene Grenzwerte melden sich selbst.
  • Rollenbezogene Sicht. Der Fahrer sieht die Tour, der Anlagenfahrer die Schicht, der Beauftragte den Bestand.

Wie groß das ausfällt, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt — der Anfang darf ein Blatt sein.

Umfang unverbindlich klären
Robustes Tablet in oranger Gummihülle in einer selbst gebogenen Konsole am Rohrstrang eines Behälters, daneben eine aufgeweichte Papierliste an derselben Rohrschelle

Die Dokumente, die bei Ihnen laufend entstehen

Vom Buch, das eine Anlage über Jahre führt, bis zum Beleg für eine einzelne Fahrt:

Betriebstagebuch

Betriebsbuch

Eigenkontrollprotokoll

Eigenkontroll-Jahresbericht

Anlagenstammblatt

Schichtbuch

Schichtübergabeprotokoll

Schichtbericht

Probenahmeplan

Probenahmeprotokoll

Messprotokoll

Sichtprotokoll

Begehungsprotokoll

Prüfbericht

Prüffristenliste

Generalinspektionsbericht

Wartungsplan

Wartungsprotokoll

Wartungsbericht

Störungsmeldung

Mängelmeldung

Jahresbericht des Beauftragten

Beauftragtenbestellung

Gefährdungsbeurteilung

Transportauftrag

Fahrauftrag

Auftragserfassung

Tagesbericht

Bautagesbericht

Regiebericht

Aufmaßblatt

Materialliste

Servicerapport

Fotodokumentation

Übergabeprotokoll

Abnahmeprotokoll

Inbetriebsetzungsprotokoll

Bestandsaufnahme

Beratungsprotokoll

Aktennotiz

Für das Eigenkontrollprotokoll gibt es keine brauchbare Vorlage: Was in welchem Takt hineingehört, steht im Bescheid Ihrer Anlage. Fürs Betriebstagebuch gilt dasselbe.

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, Leitstand, die Leute draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihre Anlagentypen und Ihre Eintragsarten, nicht auf einen allgemeinen Zuschnitt.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa ein einzelnes Buch. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Offener Blech-Schlüsselkasten mit Anlagennummern an Messinganhängern, daneben ein Wandhalter mit zwei ladenden Tablets in Gummihüllen
Maske: Startübersicht der Anwendung mit dem Ausbaupfad vom einzelnen Protokoll bis zum vollständigen Buch einer Anlage

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Eigenkontrollprotokoll mit Grenzwertprüfung und Unterschrift ist ein sinnvoller Start, das vollständige Buch einer Anlage der nächste Schritt, die Verbindung von Auftrag und Anlage das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Blatt an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Struktur- und Zuordnungsansicht, in der die Auftragskette und die Anlagenkette aus Standort, Anlage, Prüfpunkt und Eintrag zusammenlaufen

Zwei Ketten, ein Vorgang

In den meisten Programmen trägt der Auftrag alles. Bei Ihnen laufen zwei Ketten nebeneinander: der Auftrag, der nach Tagen erledigt ist, und die Anlage, die Jahrzehnte läuft und nie fertig wird. Deshalb hängt hier alles an der Kette Standort, Anlage oder Netzabschnitt, Prüfpunkt, Eintrag — und der Auftrag hängt sich daran.

Ergebnis: Eine Entleerung, ein Tausch, eine Wartung erzeugt beides zugleich — Beleg und Eintrag.

Maske: Stammdaten einer Anfallstelle mit getrenntem Rechnungsempfänger, Zufahrt, Zutrittsregelung und dem daran hängenden Anlagenstamm

Kunden, Anfallstellen und Anlagenstamm

Der Kunde ist nicht die Anfallstelle, und die Anfallstelle ist nicht die Anlage. Getrennt hinterlegt werden Rechnungsempfänger und Einsatzort, dazu Ansprechpartner, Zufahrt und Zutrittsregelung. Weil sich Stellplätze und Schachtdeckel selten über eine Postadresse beschreiben lassen, gehören Koordinate, Lageplan und Foto dazu.

Ergebnis: Wer hinausfährt, weiß vorher, was ihn erwartet und wie er hineinkommt.

Maske: Auftragsaufnahme mit Leistungsart, Menge und Termin und der angehängten Vorabklärung zu Stoff, Anlage und Genehmigungslage

Abruf, Deklaration und Vorabklärung

Anruf, Mail und Abruf aus dem Rahmenvertrag landen in derselben Maske: Kunde, Anfallstelle, Leistungsart oder Fraktion, Menge, Termin, Zugänglichkeit. Daneben die Klärung, die vor dem ersten Kilometer stattfinden muss: welcher Stoff, welche Anlage, welche Genehmigungslage, welche Analyse liegt vor. Fehlt etwas, geht der Auftrag nicht in die Planung.

Ergebnis: Die Nachweispflicht ist geklärt, bevor das Fahrzeug rollt.

Maske: Tagesdisposition als Zeitplan über Fahrzeuge und Trupps mit Reihenfolge, Kennzeichen, Personal und Zeitfenster beim Kunden

Disposition von Tour, Fahrzeug und Trupp

Die Tagesplanung zeigt, wer wo ist, welches Fahrzeug welchen Behälter geladen hat und welches Zeitfenster beim Kunden gilt. Reihenfolge, Kennzeichen, Personal und Gerät hängen am Auftrag, nicht an einem Zettel am Leitstand. Zieht eine Störung einen Trupp heraus, bleibt sichtbar, was unerledigt liegen bleibt.

Ergebnis: Der Stand der Tour steht fest, ohne dass jemand im Fahrerhaus anruft.

Maske: Erfassung vor Ort mit großflächigen Auswahlkacheln, zugeordnetem Foto, Unterschriftenfeld und Offline-Anzeige

Die Erfassung draußen

Hier entscheidet sich alles. Erfasst wird mit Handschuhen, im Regen, im Fahrerhaus, am Beckenrand, ohne Tisch und häufig ohne Netz. Also: Auswahllisten statt Freitext, Spracheingabe an den langen Feldern, Foto mit Zuordnung zum Vorgang, Unterschrift auf dem Gerät, große Flächen statt schmaler Zeilen. Was offline entsteht, geht über, sobald wieder Empfang da ist.

Ergebnis: Der Vorgang ist fertig, bevor die Fahrzeugtür wieder zufällt.

Maske: zweigeteilte Wertaufnahme mit Brutto, Tara, Netto und Behälternummer links und Zählernummer, Stand alt und Stand neu rechts

Verwiegung und Messwertnahme

Der harte Zahlenmoment bekommt eine eigene Maske: Brutto, Tara, Netto, Fraktion und Behälternummer auf der einen Seite, Zählernummer, Stand alt und Stand neu auf der anderen. Die Maske rechnet selbst und prüft gegen den erwarteten Bereich. Das Foto der Anzeige hängt am Wert, nicht in einer Galerie, und die Schein- oder Belegnummer entsteht dabei von selbst.

Ergebnis: Der Wert wird einmal genommen und danach nie abgeschrieben.

Maske: Bucheintrag an einer konkreten Anlage mit den Feldern der Eintragsart, dem Grenzwert aus dem Bescheid und dem Verlauf der letzten Messungen

Eigenkontrolle und Eintrag am Objekt

Nicht „Formular ausfüllen", sondern „Eintrag an dieser Anlage". Die Eintragsart bringt ihre Felder mit: Füllstand, Schlammhöhe, Schichtdicke, Durchfluss, Temperatur, Sichtbefund. Stammdaten kommen aus der Anlage, Grenzwerte aus Ihrem Bescheid, der Verlauf der letzten Messungen steht daneben.

Ergebnis: Der Trend ist sichtbar, bevor der Wert reißt — und die Kontrolle ist mit dem Eintrag erledigt.

Maske: Schichtbuch mit Besetzung, Betriebszuständen und Übergabe an die Folgeschicht, daran die Störungsmeldung derselben Anlage

Schichtübergabe, Störung und Ereignis

Was die Nachtschicht bemerkt hat, muss die Frühschicht wissen — und in zwei Jahren noch nachlesbar sein. Der Schichteintrag führt Besetzung, Betriebszustände, Auffälligkeiten und Maßnahmen. Die Störungsmeldung hängt an derselben Anlage: Zeitpunkt, Ursache, Sofortmaßnahme, Freigabe zur Wiederaufnahme, Meldung an den Auftraggeber.

Ergebnis: Die Übergabe überlebt den Schichtwechsel, auch unter Zeitdruck.

Maske: Probenliste mit offenen Befundpositionen, Vergleich zum Vorwert und dem Eingang externer Wartungs- und Entleerungsprotokolle

Probe, Laborbefund und Fremdprotokoll

Die Probe entsteht heute, der Befund kommt in einer Woche — beide gehören an denselben Tag und dieselbe Entnahmestelle. Die Probenahme erzeugt deshalb eine offene Position, in die der Befund später hineinläuft, samt Vergleich mit dem Vorwert. Ebenso kommen die Protokolle Ihrer Wartungs- und Entleerungsdienstleister herein: per Link, ohne Zugang zu Ihrem System.

Ergebnis: Fremde Leistung landet in Ihrem Buch.

Maske: Fristenübersicht über mehrere Standorte mit Intervall, nächstem Termin und den beiden Steuerlisten fällig und überfällig

Der Fristenstrang

Jede Eintragsart trägt ihr Intervall: täglich, vierzehntägig, monatlich, jährlich, alle fünf Jahre. Der nächste Termin entsteht aus dem letzten Eintrag, nicht aus einem Kalender, den jemand pflegt. Erinnerungen laufen als Kaskade an die hinterlegte Person, jede Nachricht wird protokolliert. Zwei Listen steuern die Woche: fällig ohne Termin, überfällig ohne Termin.

Ergebnis: Die Frist meldet sich, bevor sie verstreicht — über alle Standorte hinweg.

Maske: Ausgabeansicht des Betriebstagebuchs in Klartext mit Zeitraum, Zeitstempel, Gegenzeichnung und Änderungshistorie

Der Prüftermin und der Jahresbericht

Was der Sachverständige, der Auditor oder die Behörde sehen will, ist kein Systemauszug, sondern ein lesbares Dokument: Zeitraum, Einträge in Klartext, Zeitstempel, Gegenzeichnung, nachvollziehbare Änderungshistorie. Auf Knopfdruck, auf Wunsch gedruckt. Jahresbericht und Begehungsprotokoll fallen aus denselben Daten.

Ergebnis: Das Gespräch dreht sich um Ihre Technik, nicht um Ihre Sorgfalt.

Maske: Abrechnung mit den übernommenen Zeilen aus Gewicht, Standzeit, Regiestunden und Material und der Nachkalkulation je Anlage darunter

Abrechnung, Mengennachweis und Nachkalkulation

Auftrag, Gewicht, Standzeit, Regiestunden, Material und Fahrtkosten laufen aus den erfassten Zeilen in die Rechnung — einzeln, gesammelt oder als Periodenabrechnung. Dieselben Zeilen tragen den Mengen- und Verwertungsnachweis für Ihren Auftraggeber. Danach steht die Nachkalkulation da: je Anlage, je Tour, je Vertrag.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Der Beleg ist im Büro, bevor das Fahrzeug zurück ist.

Weil er dort entsteht, wo die Leistung erbracht wird.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Nichts geht mehr unter.

Offene Befunde und fällige Eintragsarten stehen auf Listen, die sich selbst füllen.

Der Nachweis ist da, wenn er gebraucht wird.

Vollständig, datiert, unterschrieben, sofort ausgegeben.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne dass jemand Berichte schreibt.

Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.

Die zwanzigste Anlage kostet nicht mehr Aufsicht als die fünfte.

Der Fristenstrang wächst mit.

Und das fällt weg: Belege abtippen, Scheine einscannen, Excel-Listen nebeneinanderhalten, Fotos aus Telefonen suchen, Termine nachhalten. Die unterschriebene Papierausfertigung bleibt — die Anwendung erzeugt sie.

Aufgeschlagenes Schichtbuch unter der Pultleuchte in der Betriebswarte, rechts daneben sieben lose Notizzettel, beschwert mit einem Schraubenschlüssel

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Stand- und Wartezeiten, die niemand aufgeschrieben hat
  • Nachbelastungen, die ohne Bild nicht durchsetzbar sind
  • Regiestunden und Zusatzfahrten, aus dem Gedächtnis nachgetragen
  • Abendstunden für Einträge, die am Objekt zwei Minuten gedauert hätten
  • Grenzwerte, die als Sofortmaßnahme teuer werden statt als Korrektur
  • Termine, die verstreichen und kurzfristig teurer nachgeholt werden

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wer wann was festhält, ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn.

Dazu kommt etwas, das es nur hier gibt: Der Umfang Ihres Buches steht im Bescheid Ihrer Anlage, und eine Standardmaske kann ihn strukturell nicht kennen. Der Markt bestätigt das von der anderen Seite: Jeder Spezialanbieter deckt genau einen Anlagentyp ab — wer mehrere betreibt, bekommt mehrere Portale oder führt weiter Papier.

Unser Bestand zeigt dasselbe: Fünfzehn von sechzehn Neugestaltungen dieser Branche entstanden auf der Vorlage des Kunden. Bei einem Betrieb der Energietechnik wurden nach der Auslieferung neunmal zusätzliche Auswahllisten nachgezogen, weil sich Maschinen und Sorten laufend ändern. Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein — aber es ist Ihre. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Sechs Wandhalter in einer Reihe an der Flurwand, in jedem das laufende Buch einer anderen Anlage: Klemmbrett, Ringbuch, Hefter, laminierte Tafel, Kladde und Aktenordner

Wie ein Projekt bei uns abläuft

Pinnwand mit drei übereinander gesteckten Ausdrucken derselben Maske, der unterste dicht mit Rotstift korrigiert, links daneben die eingerissene Originalseite aus dem Betriebstagebuch
01
Kostenloses Erstgespräch: Wir sehen uns Ihre Bücher und Abläufe an.
02
Umfang festlegen: Was kommt hinein, womit fangen wir an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot, bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen, nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen, in denen Ihre Leute draußen mitreden.
06
Auslieferung, auf Wunsch mit Einweisung.
Pinnwand mit drei übereinander gesteckten Ausdrucken derselben Maske, der unterste dicht mit Rotstift korrigiert, links daneben die eingerissene Originalseite aus dem Betriebstagebuch
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Ja — für jeden Anlagentyp eine andere, für die Auftragsseite eine dritte. Wir bauen nicht das vierte System, sondern die Strecke dazwischen, die heute auf Papier liegt.

Nein. Wo ein Verfahren vorgegeben ist, arbeiten wir zu: Die Angaben entstehen draußen vollständig.

Dafür ist eine individuelle Lösung da: Ihre Eintragsarten, Intervalle, Grenzwerte.

Nein. Er bekommt ein lesbares Dokument mit Zeitstempel, Unterschrift und Änderungshistorie, auf Wunsch gedruckt.

Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl, übertragen, sobald wieder Netz da ist.

Sie selbst. Auswahllisten, die Sie ohne uns ändern, gehören zum Umfang.

Nein, es ist der beste Ausgangspunkt: dieselben Spalten, dieselbe Reihenfolge.

Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzkosten und ohne Vertragsbindung — wichtig, weil ein Buch Jahre vorzeigbar bleiben muss. Festpreis und Termin stehen vorab fest.

Frau mit Klemmbrett und Fristenliste zeigt im Durchgang zum Betriebsbüro mit dem Kugelschreiber auf eine Zeile, ein Mann mit der Kladde des Betriebstagebuchs unter dem Arm sieht darauf

Häufige Fragen aus Ver- und Entsorgung

Die fünf Bereiche dieser Branche im Einzelnen

Alle fünf schulden einen laufenden Nachweis, jeder aus einer anderen Rolle heraus. Deshalb hat jeder eine eigene Seite:

Der Beleg entsteht auf fremdem Gelände: Behälter, Tour, Waage.

Sorten, Chargen, Bilanzen; die Sortenliste ändert sich schneller als jedes Produkt.

Netzbetrieb und die Betriebe, die dafür draußen arbeiten; nah an der Elektrotechnik.

Netz und Anlage vor dem Zähler; dahinter beginnt Sanitär.

Die Aufnahme vor Ort und der Nachweis daraus, Schwerpunkt Audit.

Dokumentation in Ver- und Entsorgung

Hier entsteht ein Dokument nicht, damit eine Leistung als erbracht gilt, sondern damit sich über Jahre zeigen lässt, in welchem Zustand eine Anlage war und welche Menge welchen Weg nahm. In Bau und Handwerk endet die Dokumentation mit der Abnahme; hier läuft sie weiter — und der Eintrag ist die Handlung, die zählt, nicht die Kontrolle.

Betriebstagebuch

Das fortlaufend geführte Buch einer Anlage: Betrieb, Kontrollen, Ereignisse und Maßnahmen in zeitlicher Folge — der erste Griff bei der Prüfung.

Eigenkontrollprotokoll

Die wiederkehrende Kontrolle am Objekt — Füllstand, Schichtdicke, Durchfluss, Sichtbefund. Umfang und Takt stehen im Bescheid der Anlage.

Schichtbuch und Schichtübergabe

Wo die Anlage länger läuft als eine Schicht, trägt das Buch den Zustand über den Wechsel. Was fehlt, ist morgens verloren.

Probenahmeprotokoll

Entnahmestelle, Zeitpunkt, Probenart, Bedingungen. Ohne sie lässt sich ein Laborbefund Wochen später weder zuordnen noch deuten.

Messprotokoll

Einzelwerte aus Wasser, Abwasser, Emission oder Netz. Sie wirken erst als Reihe: Die Abweichung zeigt sich im Verlauf.

Sicht- und Begehungsprotokoll

Der Rundgang über Anlage, Gelände oder Netz: was auffiel, was behoben wurde, was offen bleibt.

Wartungsprotokoll und Generalinspektion

Planmäßige Instandhaltung und die seltene große Prüfung — beide gehören in dasselbe Buch wie die Eigenkontrolle.

Anlagenstammblatt

Kennung, Standort, Baujahr, Nenngröße, Genehmigungslage, Prüfintervall — daran hängen alle Fristen.

Störungs- und Ereignismeldung

Zeitpunkt, Ursache, Sofortmaßnahme, Freigabe zur Wiederaufnahme — und bei Überschreitungen die Grundlage der Meldung.

Jahresbericht des Beauftragten

Der Abfall-, Gewässerschutz- oder Immissionsschutzbeauftragte fasst das Jahr zusammen — sauber nur bei laufender Pflege.

Transportauftrag und Tagesbericht

Die Auftragsseite draußen: Von und Nach, Material, Fahrzeug, Fahrer, Zeiten — meist mit mehreren Unterschriften.

Aufmaßblatt und Regiebericht

Im Netz- und Leitungsbau die Abrechnungsgrundlage — sie folgt dem Leistungsverzeichnis des Auftraggebers.

Geöffnete Ledertasche auf dem Stehpult, darin aufgestellt das wettergewellte Betriebstagebuch, zwei Protokolle in einer Klarsichthülle und ein gefalteter Tabellenausdruck

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Einsatz ist: das Betriebstagebuch, zwei Protokolle, den Schein vom Fahrzeug, die Excel-Datei mit dem Anlagenbestand. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.