Drag
Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Winterdienstbetrieb belegen können, was Sie geleistet haben

Ob zwölf Hofeinfahrten oder ein ganzes Streckennetz — Ihre Leistung entsteht, während andere schlafen, und eine Stunde später sieht man ihr nichts mehr an.

Ist Ihre Erfassung nicht passend digitalisiert, zahlen Sie dafür an jedem Ende: mit Stunden, die nach der Schicht noch für Papier draufgehen, mit Einsätzen, die niemand mehr belegen kann, mit Pauschalen, über die verhandelt wird, mit Diskussionen ohne Beleg und mit Leuten, die dasselbe zweimal aufschreiben.

Sie brauchen keine Flottentelematik und kein weiteres Ringösenheft, sondern eine Erfassung, die Ihre Objekte, Ihre Verträge und Ihre Streumittel kennt. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie — ein Beleg genügt als Anfang.

  • Erfassen mit Handschuhen, im Dunkeln, in Sekunden
  • Zeit, Ort und Witterung schreibt das Formular mit
  • Eine Eingabe, drei Ausgaben statt drei Erfassungen
  • Nachweise, die Ihr Auftraggeber weiterreichen kann

Betriebe, die nachts erfassen statt morgens nachzutragen

Bewertung für Formilo – Professionelle Dienstleistung und herausragender Service. Ich möchte meine vollste Zufriedenheit mit der Dienstleistung von Formilo zum Ausdruck bringen. Nach einem ausführlichen Telefonat, in dem ich meine Wünsche und Anforderungen klarstellen konnte, wurde meine Unterlagensammlung genau nach meinen Vorstellungen strukturiert und aufbereitet. Besonders beeindruckt hat mich die Schnelligkeit: Bereits am nächsten Tag konnte ich das Ergebnis sehen. Ein großer Vorteil der Dienstleistung ist die Möglichkeit, Anpassungen dreimal vornehmen zu lassen. Meine Vorschläge wurden äußerst sorgfältig berücksichtigt und professionell umgesetzt. Die Qualität der erstellten Dokumente – insbesondere der Leistungsnachweis und die Berichtsvorlage – hat meine Erwartungen übertroffen. Auch die Erstellung der Rechnungen erfolgte professionell und strukturiert. Ich werde die Dienstleistung von Formilo jederzeit wieder in Anspruch nehmen, sei es für meine aktuellen Anliegen oder für zukünftige Projekte. Aufgrund meiner durchweg positiven Erfahrung kann ich Formilo uneingeschränkt zu 100 % weiterempfehlen. Vielen Dank für die hervorragende Arbeit!

Google
★★★★★
★★★★★

Gülay Yalinkaya

Wachstumssinn

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

Google
★★★★★
★★★★★

Thomas Adam

Tom Style GmbH

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

Google
★★★★★
★★★★★

Sinan Cetin

Butler Umzüge

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

Google
★★★★★
★★★★★

Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

Google
★★★★★
★★★★★

Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Tausende umgesetzte Projekte, viele davon für Betriebe, die draußen und unter Zeitdruck erfassen. Fester Ansprechpartner, Festpreis, drei Korrekturschleifen.

Was eine professionelle Lösung im Betrieb verändert

Ohne professionelle Lösung

  • Nächte, die um acht Uhr nicht enden
  • Einsätze, die niemand mehr belegen kann
  • Pauschalen, über die verhandelt wird
  • Ein Vorwurf, dem Sie nichts entgegensetzen
  • Dieselben Angaben mehrfach aufgeschrieben
  • Ausschreibungen, die knapp verloren gehen

Mit einer professionellen Lösung

  • Ruhige Nächte für die Betriebsleitung
  • Ein Nachweis, der für Sie spricht
  • Verträge, die ohne Streit verlängert werden
  • Mehr Objekte ohne mehr Verwaltung
  • Fahrer, die nach der Schicht heimfahren
  • Angebote, die mit Zahlen überzeugen

Die Arbeit ist getan. Beweisen können Sie sie nicht

Geschrieben wird Stunden nach der Arbeit.

Was auf der Fläche passiert, landet Stunden später am Betriebshof aus dem Gedächtnis auf Papier. Die Folge: Uhrzeiten, denen man die Schätzung ansieht.

Was nicht zu tun war, steht nirgends.

Die Runde, bei der nichts zu räumen war, ist der Beleg dafür, dass jemand hingesehen hat. Die Folge: Ausgerechnet Ihre aufmerksamsten Nächte sind die undokumentierten.

Ein Teil Ihrer Leistung erreicht die Rechnung nicht.

Zweite Durchgänge, Zusatzeinsätze und Material werden erbracht und selten notiert. Die Folge: eine Rechnung, die kleiner ausfällt als die Nacht.

Dieselben Angaben wandern viermal durch andere Hände.

Vom Zettel in die Tabelle, von dort in den Kundenbericht und in die Rechnung. Die Folge: vier Gelegenheiten für eine Abweichung, die der Kunde findet.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer nachts entscheidet, ob gefahren wird, liegt mit dem Telefon neben dem Bett, kennt als Einziger jedes Objekt und trägt jede Lücke im Nachweis persönlich. Ein Betrieb, der an dieser Bereitschaft hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil Ihre Leute schlecht räumen oder streuen, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät entsteht, den Falschen erreicht oder später niemanden mehr überzeugt. Das lässt sich abstellen.

Von Hand nachgezogener Stadtplanausschnitt mit Räum- und Streuabschnitten im Fahrerraum, daneben dieselbe Nummernfolge auf dem Tablet

Wenn der Nachweis fertig ist, bevor der Motor wieder läuft

Erfasst wird dort, wo die Leistung entsteht, und in dem Moment, in dem sie entsteht. Uhrzeit, Standort und Witterung kommen von selbst dazu, nicht aus der Erinnerung eines Menschen, der seit Stunden wach ist.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Ein Tipp auf der Fläche füllt den Nachweis, den Kundenbericht und die Abrechnungszeile zugleich.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Am Objekt und am Einsatz — nicht in einer Nachrichtengruppe und nicht im Handschuhfach.
  • Wenig tippen. Antippen, auswählen, fotografieren — bedienbar mit Handschuhen, bei Dunkelheit und ohne freie zweite Hand.
  • Das System passt auf. Was ein Objekt an Streumittel und Zeitfenster verlangt, steht vor Ihnen, statt im Kopf zu liegen.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Tablet am Armaturenbrett des Pritschenfahrzeugs mit der abgehakten Kontrollfahrt ohne Maßnahme, Uhrzeit und Temperaturwert

Die Dokumente, die in Ihrer Saison entstehen

Leistungsverzeichnis Winterdienst
Winterdienstvertrag
Winterdienstangebot
Objektaufnahme
Objektblatt
Flächenverzeichnis
Schlüsselprotokoll
Unterweisungsnachweis
Einweisungsprotokoll
Gefährdungsbeurteilung
Bereitschaftsplan
Rufbereitschaftsliste
Schichtplan
Schichtübergabe
Einsatzplan Winterdienst
Streuplan
Tourenplan
Glättemeldung
Alarmierungsprotokoll
Kontrollfahrtprotokoll
Streubuch
Räumbuch
Räum- und Streubuch
Streuprotokoll
Räumbericht
Einsatzprotokoll
Einsatznachweis
Leistungsnachweis
Tätigkeitsnachweis
Bereitschaftsnachweis
Fotodokumentation
Streugutnachweis
Streugutbehälter-Protokoll
Materialentnahmeschein
Gerätebuch
Fahrzeugübergabeprotokoll
Regieschein
Mängelmeldung
Beschwerdeprotokoll
Abkehrprotokoll
Objektbericht
Saisonnachweis
Nachkalkulation
Wetterfest montiertes Tablet am Salzsilo mit Bestandszeile für Salz, Splitt und Sole sowie den Beladefeldern der Fahrzeuge

Woraus die Lösung besteht

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Geschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Disposition, die Bereitschaft, die Fahrer draußen, das Büro und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihre Objekte, Ihre Verträge und Ihre Touren, nicht auf einen allgemeinen Ablauf.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen sie dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Startübersicht mit den Objekten der Saison und den Bausteinen, die später zuschaltbar bleiben

Sie bestimmen den Umfang

Am Anfang steht keine Systemumstellung, sondern eine Frage: Welcher Beleg entscheidet bei Ihnen am meisten? Ein Einsatznachweis, der auf der Fläche in zehn Sekunden fertig ist, trägt sich allein. Danach kommen Objektblatt und Touren dazu, zuletzt Bereitschaft und Abrechnung. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur ganzen Strecke offen.

Maske: Objektregeln mit erlaubtem Streumittel, Zeitfenster, Priorität, Räumbreite und Abladeplatz

Das Objekt bringt seine Regeln mit

Nicht der Auftrag trägt, sondern die Fläche. An ihr hängt, was dort überhaupt erlaubt und geschuldet ist: erlaubtes Streumittel, vereinbartes Zeitfenster, Priorität, Räumbreite, Abladeplatz für den Schnee. Was die Gemeinde vorgibt und was im Vertrag steht, liegt damit beim Fahrer auf dem Gerät statt im Kopf des Disponenten.

Ergebnis: Kein Objekt wird mit dem falschen Mittel gestreut.

Maske: Objektaufnahme mit Flächen je Art, Quadratmetern, Zugängen, Gefahrenstellen und Fotos

Objektaufnahme und Flächenverzeichnis

Vor dem Preis steht die Aufnahme vor Ort: Flächen in Quadratmetern, getrennt nach Gehweg, Zufahrt, Parkplatz, Rampe und Treppe, dazu Zugänge und Schlüssel, Gefahrenstellen, Stufen, Gitter, Abladeplatz und Fotos jeder Fläche. Die Quadratmeter aus dieser Aufnahme tragen die ganze Saison — jeder Fehler darin auch.

Ergebnis: Sie kalkulieren auf gemessenen Flächen statt auf geschätzten.

Maske: Leistungsverzeichnis mit getrennten Positionen für Bereitschaft, Einsatz und Material

Leistungsverzeichnis, Vertrag und Preismodell

Ihr Angebot verkauft zwei Dinge: Arbeit und Verfügbarkeit. Beide stehen getrennt im Verzeichnis — Bereitschaft je Zeitraum, Einsatz je Räumung oder Streuung, Material nach Menge, dazu die Grenze, ab der ein Einsatz zusätzlich berechnet wird. Aus demselben Datensatz entstehen Angebot, Objektblatt und später jede Rechnungszeile.

Ergebnis: Rechnung und Vereinbarung sagen dasselbe.

Maske: Tourenübersicht mit Reihenfolge, Fahrzeug, Gerät und Fahrer, daneben der Bereitschaftsplan

Touren, Bereitschaft und Vertretung

Objekte werden zu Touren gebündelt, in Reihenfolge gebracht und mit Fahrzeug, Gerät und Fahrer besetzt — einmal gepflegt statt jeden Herbst neu in einer Tabelle nachgezogen. Daneben läuft der Bereitschaftsplan mit Vertretung und Springer, damit bei einem Ausfall sichtbar ist, welche Tour ohne Besetzung wäre.

Ergebnis: Die Tourenpflege kostet Stunden statt Wochen.

Maske: Einsatzentscheidung mit Lage, Grundlage, Uhrzeit und der angeordneten Kontrollfahrt oder Räumung

Die Entscheidung um halb drei

Der Disponent entscheidet nachts unter Zeitdruck, ob gefahren wird — und diese Entscheidung ist selbst ein Vorgang: Wer hat wann auf welcher Grundlage entschieden, welche Lage lag vor, wurde eine Kontrollfahrt angeordnet oder ein Volleinsatz. Genau diese Eintragung fehlt auf Papier immer, weil sie vor der Arbeit liegt.

Ergebnis: Auch das Nichtfahren hat einen nachvollziehbaren Grund.

Maske: Alarmierung mit angeforderten Fahrern und Bestätigungen, daneben die Tour mit Objekten und Zeitfenstern

Alarmierung und Tour auf dem Gerät

Statt Telefonkette und Nachrichtengruppe geht die Alarmierung über denselben Weg wie alles andere: Wer wurde wann für welche Tour angefordert, wer hat bestätigt, wer nicht. Der Fahrer öffnet seine Tour mit Objekten, Reihenfolge, Zeitfenster und Besonderheiten — dieselbe Reihenfolge, die geplant wurde.

Ergebnis: Wer wann losgeschickt wurde, steht fest und nicht im Anrufprotokoll.

Maske: Einsatzerfassung auf der Fläche mit Tätigkeit, Streumittel, Menge und Foto, bedienbar mit Handschuhen

Der Einsatz auf der Fläche

Hier liegt die Besonderheit dieses Zweigs: Erfasst wird im Dunkeln, in der Kälte, mit Handschuhen, oft mit einer Hand. Also wird angetippt statt geschrieben — Objekt aus der Tour, Tätigkeit, Streumittel und Menge, Foto, fertig. Beginn, Ende, Standort und Witterung schreibt das Formular selbst mit, dazu Fahrzeug und Person.

Ergebnis: Der Nachweis ist fertig, bevor der Fahrer wieder einsteigt.

Maske: Kontrollfahrt mit Uhrzeit, Fläche, Witterung, Zustand und dem Ergebnis ohne Maßnahme

Die Kontrollfahrt ohne Maßnahme

Der wertvollste Datensatz der Saison ist der, bei dem nichts zu tun war — und genau ihn verliert Papier zuverlässig, weil niemand aufschreibt, was er nicht getan hat. Hier ist er ein gleichwertiger Eintrag: ein Tipp, und Uhrzeit, Fläche, Witterung, Zustand und Foto stehen fest, mit dem Ergebnis „keine Maßnahme erforderlich".

Ergebnis: Sie können belegen, dass Sie hingesehen haben.

Maske: Streugutbuchung je Objekt mit Menge, Lagerentnahme und den Vorgängen an den Streugutbehältern

Streugut, Behälter und Verbrauch

Was ausgebracht wurde, wird am Objekt gebucht, nicht am Monatsende geschätzt: Salz, Splitt oder Sole mit Menge, dazu Entnahme aus dem Lager. Streugutbehälter im Gelände bekommen Standort, Füllstand und die Vorgänge Befüllen und Leeren. Daraus entstehen die Materialzeile auf der Rechnung und die Bestellmenge für die nächste Saison.

Ergebnis: Sie bestellen nach Verbrauch statt nach Gefühl.

Maske: Einsatznachweis für den Auftraggeber, daneben der Eintrag im Streubuch und die Abrechnungszeile

Der Nachweis für Ihren Auftraggeber

Aus einer Eingabe entstehen drei Dinge: der Eintrag im digitalen Streubuch, der prüffähige Nachweis für den Kunden und die Abrechnungszeile. Der Kundennachweis geht in seiner Form heraus, auf Wunsch monatlich und über einen eigenen Zugang je Objekt. Nachträgliche Änderungen sind nicht möglich, nur gekennzeichnete Korrekturen mit Begründung.

Ergebnis: Bericht und Rechnung weichen nicht voneinander ab.

Maske: Saisonauswertung mit Einsätzen je Objekt, Stunden je Tour, Material je Vertrag und Abkehrprotokoll

Saisonende, Abkehren und Nachkalkulation

Im Frühjahr wird der Splitt abgekehrt — ein eigener Leistungsposten mit eigenem Nachweis. Danach steht da, was vorher niemand wusste: Einsätze je Objekt, Stunden je Tour, Material je Vertrag, und welche Tour sich getragen hat. Dieselbe Erfassung führt ab April die Sommerleistungen derselben Leute weiter.

Ergebnis: Sie gehen mit Zahlen in die Verlängerung statt mit einem Gefühl.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihrer Saison. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was sich nach der ersten Frostnacht ändert

Die Schicht endet, wenn die Tour endet.

Der Papierkram am Betriebshof entfällt, weil unterwegs alles erfasst wurde.

Auf eine Beschwerde antworten Sie am selben Tag.

Uhrzeit, Fläche, Streumittel und Foto liegen vor, bevor jemand zurückruft.

Erbrachte Leistung landet vollständig auf der Rechnung.

Zweite Durchgänge und Zusatzeinsätze entstehen dort, wo sie anfallen.

Die Bereitschaft wird sichtbar.

Kontrollfahrten belegen die Verfügbarkeit, für die Ihr Kunde ohnehin bezahlt.

Neue Fahrer sind in einer Nacht arbeitsfähig.

Die Maske führt durch die Tour, statt Ortskenntnis vorauszusetzen.

Das fünfzigste Objekt kostet nicht mehr Koordination als das zwanzigste.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Zettel abtippen, Objektlisten nachpflegen, Stadtpläne von Hand markieren, Uhrzeiten rekonstruieren, Kundenberichte zusammenkopieren. Die Unterschrift vor Ort bleibt — dort, wo ein Auftraggeber sie verlangt.

Einsatzbogen der vergangenen Nacht am Stehpult, Uhrzeiten mit dem Kürzel für ungefähr, daneben das Streubuch mit Salzrändern

Wo die Saison Geld verliert, das niemand vermisst

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Bereitschaftspauschalen, die gekürzt werden, weil nichts vorzuzeigen war
  • Einsätze und zweite Durchgänge, die nie auf einer Rechnung standen
  • Streugut, das keinem Objekt und keinem Vertrag zugeordnet ist
  • Nacharbeit aus Kulanz, weil der Zeitstempel ein „ca." war
  • Stunden am Betriebshof nach der Schicht, zum Nachtzuschlag
  • Objekte, die bei der Neuvergabe an einen Mitbewerber gingen

Jede Saison, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren eigenen Zahlen überschrieben.

Warum ein fertiges Streubuch nicht reicht

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung einer Winternacht sieht nirgends gleich aus. Der Markt bietet zwei Extreme: Flottentelematik für Streufahrzeuge oder das gedruckte Ringösenheft. Dazwischen liegt fast nichts — und dort arbeiten die meisten Betriebe.

Telematik misst das Fahrzeug. Ihre Leistung passiert zwanzig Meter weiter, wenn jemand mit Schieber und Eimer über eine Hofeinfahrt und drei Treppen geht. Und kein mitgeliefertes Streubuch kennt das Leistungsverzeichnis dieses Kunden, die Streumittelvorgabe dieser Gemeinde oder das Abrechnungsmodell dieses Vertrags. Wir haben Nachweisformulare für hunderte Betriebe gebaut — keine Vorlage glich der anderen.

Dazu die Ganzjahresklammer: Winterdienstprogramme enden im März, Ihre Leute nicht. Wer im Sommer Grünflächen pflegt oder Objekte betreut, braucht keine zweite Insel, sondern dieselbe Erfassungsstrecke wie in der ganzen Gebäudedienstleistung.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Nutzergebühren.

Drei Objektblätter dreier Auftraggeber in völlig verschiedenen Rastern an der Magnetleiste, darunter ein gekaufter Blankovordruck

So läuft die Zusammenarbeit

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihr Streubuch und Ihre Verträge an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, welcher Beleg steht am Anfang.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Fahrer mitreden.
06
Auslieferung mit Einweisung
rechtzeitig vor der Saison.

Dafür ist es gebaut: antippen statt tippen, große Flächen, wenige Schritte je Objekt.

Als gleichwertigen Eintrag mit einem Tipp — mit Uhrzeit, Fläche und Witterung.

Sie wird beim Erfassen mitgeschrieben, statt später angefragt zu werden.

Nein. Korrekturen sind möglich, aber gekennzeichnet und mit Begründung — sichtbar statt still.

Ja. Diese Vorgaben hängen am Objekt und erscheinen beim Fahrer.

Ja. Pauschale, Einsatz, Stunden und Material entstehen aus denselben Einträgen.

Nein. Winter- und Sommerleistungen laufen in derselben Erfassung und derselben Stundenlogik.

Nein. Belegt wird der Einsatz an der Fläche, nicht der Weg einer Person.

Eine Erfassung, mehrere Ausgaben — die Form bestimmt der Empfänger.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Festpreis und Termin stehen vorher fest.

Fahrer und Objektbetreuerin sehen in den zu drei Vierteln leeren Streugutbehälter, das Tablet mit der offenen Mengenzeile daneben

Häufige Fragen aus Winterdienstbetrieben

Dokumentation im Winterdienst

In diesem Zweig ist die Dokumentation nicht die Arbeit nach der Arbeit, sondern ein Teil der Leistung. Was geräumt und gestreut wurde, ist nach wenigen Stunden nicht mehr zu sehen — übrig bleibt nur, was jemand festgehalten hat. Weil Ansprüche aus einem Sturz oft erst Jahre später kommen, werden die Nachweise einer Saison mehrere Jahre aufbewahrt.

Streubuch und Räumbuch

Das Leitdokument des Zweigs. Es reiht jeden Einsatz mit Datum, Uhrzeit, Fläche, Tätigkeit und Person aneinander — die Reihe zählt, nicht der Eintrag.

Streuprotokoll je Einsatz

Beginn und Ende, Objekt oder Straßenabschnitt, Räumen oder Streuen, Streumittel und Menge. Fehlt die Uhrzeit, fehlt der Kern des Nachweises.

Kontrollfahrtprotokoll

Die Runde ohne Maßnahme. Sie belegt, dass die Lage geprüft wurde, und ist der Nachweis, der auf Papier am häufigsten verloren geht.

Witterungsangabe

Temperatur, Niederschlag und Glätte zum Einsatzzeitpunkt. Ohne sie lässt sich später nicht erklären, warum wann gefahren wurde.

Objektblatt und Flächenverzeichnis

Flächen nach Art und Quadratmetern, Priorität, Zeitfenster, erlaubtes Streumittel, Zugang. Jedes Objekt bringt eigene Regeln mit.

Leistungsverzeichnis Winterdienst

Was geräumt, was gestreut wird, ab welcher Schneehöhe und in welchem Zeitfenster. Je genauer, desto klarer die Zuständigkeit.

Bereitschafts- und Schichtplan

Wer hat Rufbereitschaft, wer vertritt, wer springt ein. Er belegt die Verfügbarkeit, die genauso verkauft wird wie die Arbeit.

Einsatzfreigabe und Alarmierung

Wer hat wann auf welcher Grundlage entschieden, ob gefahren wird, und wer wurde angefordert. Diese Entscheidung liegt vor jedem Einsatz.

Streugutnachweis und Behälterprotokoll

Ausgebrachte Mengen je Objekt sowie Standort, Füllstand und Vorgänge an den Streugutbehältern. Sie begründen die Materialkosten.

Unterweisungsnachweis

Streumitteldosierung, Geräte, Nachtfahrt und Arbeitssicherheit. Er wird vor der Saison geführt und wird geprüft.

Einsatznachweis für den Auftraggeber

Der prüffähige Beleg je Objekt und Zeitraum. Ihr Auftraggeber braucht ihn für seine eigene Kontrollpflicht.

Abkehrprotokoll und Saisonnachweis

Das Abkehren des Splitts im Frühjahr als eigene Leistung und die Zusammenfassung der Saison je Objekt.

Betriebsinhaber legt im Bereitschaftscontainer Streubuch, Objektblatt und Einsatzbogen der Nacht nebeneinander

Zeigen Sie uns Ihr Streubuch

Bringen Sie mit, was im Umlauf ist: Ihr Streubuch, ein Leistungsverzeichnis und den Nachweis, den ein Auftraggeber verlangt. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt.