Ob zwölf Hofeinfahrten oder ein ganzes Streckennetz — Ihre Leistung entsteht, während andere schlafen, und eine Stunde später sieht man ihr nichts mehr an.
Ist Ihre Erfassung nicht passend digitalisiert, zahlen Sie dafür an jedem Ende: mit Stunden, die nach der Schicht noch für Papier draufgehen, mit Einsätzen, die niemand mehr belegen kann, mit Pauschalen, über die verhandelt wird, mit Diskussionen ohne Beleg und mit Leuten, die dasselbe zweimal aufschreiben.
Sie brauchen keine Flottentelematik und kein weiteres Ringösenheft, sondern eine Erfassung, die Ihre Objekte, Ihre Verträge und Ihre Streumittel kennt. Wie viel davon hineinkommt, entscheiden Sie — ein Beleg genügt als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, viele davon für Betriebe, die draußen und unter Zeitdruck erfassen. Fester Ansprechpartner, Festpreis, drei Korrekturschleifen.
Was auf der Fläche passiert, landet Stunden später am Betriebshof aus dem Gedächtnis auf Papier. Die Folge: Uhrzeiten, denen man die Schätzung ansieht.
Die Runde, bei der nichts zu räumen war, ist der Beleg dafür, dass jemand hingesehen hat. Die Folge: Ausgerechnet Ihre aufmerksamsten Nächte sind die undokumentierten.
Zweite Durchgänge, Zusatzeinsätze und Material werden erbracht und selten notiert. Die Folge: eine Rechnung, die kleiner ausfällt als die Nacht.
Vom Zettel in die Tabelle, von dort in den Kundenbericht und in die Rechnung. Die Folge: vier Gelegenheiten für eine Abweichung, die der Kunde findet.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer nachts entscheidet, ob gefahren wird, liegt mit dem Telefon neben dem Bett, kennt als Einziger jedes Objekt und trägt jede Lücke im Nachweis persönlich. Ein Betrieb, der an dieser Bereitschaft hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Nichts davon entsteht, weil Ihre Leute schlecht räumen oder streuen, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät entsteht, den Falschen erreicht oder später niemanden mehr überzeugt. Das lässt sich abstellen.
Erfasst wird dort, wo die Leistung entsteht, und in dem Moment, in dem sie entsteht. Uhrzeit, Standort und Witterung kommen von selbst dazu, nicht aus der Erinnerung eines Menschen, der seit Stunden wach ist.
Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Geschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Disposition, die Bereitschaft, die Fahrer draußen, das Büro und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihre Objekte, Ihre Verträge und Ihre Touren, nicht auf einen allgemeinen Ablauf.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen sie dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dafür gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.
Der Papierkram am Betriebshof entfällt, weil unterwegs alles erfasst wurde.
Uhrzeit, Fläche, Streumittel und Foto liegen vor, bevor jemand zurückruft.
Zweite Durchgänge und Zusatzeinsätze entstehen dort, wo sie anfallen.
Kontrollfahrten belegen die Verfügbarkeit, für die Ihr Kunde ohnehin bezahlt.
Die Maske führt durch die Tour, statt Ortskenntnis vorauszusetzen.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Zettel abtippen, Objektlisten nachpflegen, Stadtpläne von Hand markieren, Uhrzeiten rekonstruieren, Kundenberichte zusammenkopieren. Die Unterschrift vor Ort bleibt — dort, wo ein Auftraggeber sie verlangt.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Jede Saison, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren eigenen Zahlen überschrieben.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung einer Winternacht sieht nirgends gleich aus. Der Markt bietet zwei Extreme: Flottentelematik für Streufahrzeuge oder das gedruckte Ringösenheft. Dazwischen liegt fast nichts — und dort arbeiten die meisten Betriebe.
Telematik misst das Fahrzeug. Ihre Leistung passiert zwanzig Meter weiter, wenn jemand mit Schieber und Eimer über eine Hofeinfahrt und drei Treppen geht. Und kein mitgeliefertes Streubuch kennt das Leistungsverzeichnis dieses Kunden, die Streumittelvorgabe dieser Gemeinde oder das Abrechnungsmodell dieses Vertrags. Wir haben Nachweisformulare für hunderte Betriebe gebaut — keine Vorlage glich der anderen.
Dazu die Ganzjahresklammer: Winterdienstprogramme enden im März, Ihre Leute nicht. Wer im Sommer Grünflächen pflegt oder Objekte betreut, braucht keine zweite Insel, sondern dieselbe Erfassungsstrecke wie in der ganzen Gebäudedienstleistung.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Nutzergebühren.
Dafür ist es gebaut: antippen statt tippen, große Flächen, wenige Schritte je Objekt.
Als gleichwertigen Eintrag mit einem Tipp — mit Uhrzeit, Fläche und Witterung.
Sie wird beim Erfassen mitgeschrieben, statt später angefragt zu werden.
Nein. Korrekturen sind möglich, aber gekennzeichnet und mit Begründung — sichtbar statt still.
Ja. Diese Vorgaben hängen am Objekt und erscheinen beim Fahrer.
Ja. Pauschale, Einsatz, Stunden und Material entstehen aus denselben Einträgen.
Nein. Winter- und Sommerleistungen laufen in derselben Erfassung und derselben Stundenlogik.
Nein. Belegt wird der Einsatz an der Fläche, nicht der Weg einer Person.
Eine Erfassung, mehrere Ausgaben — die Form bestimmt der Empfänger.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Festpreis und Termin stehen vorher fest.
In diesem Zweig ist die Dokumentation nicht die Arbeit nach der Arbeit, sondern ein Teil der Leistung. Was geräumt und gestreut wurde, ist nach wenigen Stunden nicht mehr zu sehen — übrig bleibt nur, was jemand festgehalten hat. Weil Ansprüche aus einem Sturz oft erst Jahre später kommen, werden die Nachweise einer Saison mehrere Jahre aufbewahrt.
Das Leitdokument des Zweigs. Es reiht jeden Einsatz mit Datum, Uhrzeit, Fläche, Tätigkeit und Person aneinander — die Reihe zählt, nicht der Eintrag.
Beginn und Ende, Objekt oder Straßenabschnitt, Räumen oder Streuen, Streumittel und Menge. Fehlt die Uhrzeit, fehlt der Kern des Nachweises.
Die Runde ohne Maßnahme. Sie belegt, dass die Lage geprüft wurde, und ist der Nachweis, der auf Papier am häufigsten verloren geht.
Temperatur, Niederschlag und Glätte zum Einsatzzeitpunkt. Ohne sie lässt sich später nicht erklären, warum wann gefahren wurde.
Flächen nach Art und Quadratmetern, Priorität, Zeitfenster, erlaubtes Streumittel, Zugang. Jedes Objekt bringt eigene Regeln mit.
Was geräumt, was gestreut wird, ab welcher Schneehöhe und in welchem Zeitfenster. Je genauer, desto klarer die Zuständigkeit.
Wer hat Rufbereitschaft, wer vertritt, wer springt ein. Er belegt die Verfügbarkeit, die genauso verkauft wird wie die Arbeit.
Wer hat wann auf welcher Grundlage entschieden, ob gefahren wird, und wer wurde angefordert. Diese Entscheidung liegt vor jedem Einsatz.
Ausgebrachte Mengen je Objekt sowie Standort, Füllstand und Vorgänge an den Streugutbehältern. Sie begründen die Materialkosten.
Streumitteldosierung, Geräte, Nachtfahrt und Arbeitssicherheit. Er wird vor der Saison geführt und wird geprüft.
Der prüffähige Beleg je Objekt und Zeitraum. Ihr Auftraggeber braucht ihn für seine eigene Kontrollpflicht.
Das Abkehren des Splitts im Frühjahr als eigene Leistung und die Zusammenfassung der Saison je Objekt.
Bringen Sie mit, was im Umlauf ist: Ihr Streubuch, ein Leistungsverzeichnis und den Nachweis, den ein Auftraggeber verlangt. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt.
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