Ob Gewerbe, Industrie oder betriebliche Vorsorge — Sie erheben fremde Betriebsdaten, vermitteln fremde Produkte und haften trotzdem für Ihren Rat.
Solange diese Erhebung nicht zu Ihrem Haus passt, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit im Abtippen derselben Zahlen, mit Freizeit für Nacharbeit, mit Courtage, die an einem unvollständigen Bogen hängt, mit Rückfragen statt Mandaten, mit wartenden Mitarbeitern und mit Firmenkunden, die zu lange warten.
Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Erhebung, die so fragt, wie in Ihrem Haus gefragt wird — je Zielbranche und je Sparte. Wie weit das geht, entscheiden Sie: Ein Bogen ist ein Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, viele davon in Beratung und Büro, darunter ein Agrarbogen mit 284 Feldern und ein Firmenkundenmandat mit drei Unterschriftsblöcken. Fester Ansprechpartner, Festpreis.
Umsatz, Lohnsumme, Fläche und Vorschäden wandern vom Bogen in die Bestandsführung, in mehrere Anträge und zuletzt in den Nachweis. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit ohne Fortschritt — und jedes Mal eine Angabe, die falsch stehen kann.
Der Vergleich, der Ihre Empfehlung trägt, entsteht in einer Tabelle, die niemand zum Vorgang nimmt; der Nachweis später, aus dem Gedächtnis. Die Folge: Ihr Wort gegen eine Akte.
Werte, Bestände und Lohnsummen werden von Hand zusammengezählt. Die Folge: Der Fehler zeigt sich erst, wenn es um Geld geht — gekürzt wird beim Betrieb, erklären müssen Sie es.
Der Schaden kommt als Anruf: mitschreiben, nachfragen, Bilder anfordern, abtippen. Die Folge: Die Regulierung stockt — und der Betrieb schreibt das Ihnen zu.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Die Geschichte eines Mandats, der Anlass von vor vier Jahren, die Zusage am Telefon: Das liegt in einem Kopf, meistens im eigenen. Ein Bestand, den nur ein Kopf kennt, lässt sich nicht übergeben — er ist keine Altersvorsorge, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil schlecht beraten wird, sondern weil eine Angabe fehlt oder zu spät kommt.
Nicht Ihr Haus richtet sich nach einem System, sondern die Erhebung nach Ihrem Vorgehen. Was ein Betrieb Ihnen nennt, wird einmal aufgenommen und bleibt dieselbe Angabe in Ausschreibung, Antrag und Nachweis.
Ob daraus ein Bogen wird oder die Strecke bis zur Courtageprüfung, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Sie selbst, der Innendienst, die Schadenbearbeitung und, wo es sinnvoll ist, der Firmenkunde. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa der Risikobogen einer einzigen Zielbranche. Kundenverwaltung, Bestandsführung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken füllen.
Weil der Bogen vollständig zurückkommt und nicht erst nachgefasst werden muss.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.
Am Vorgang, mit Datum, Begründung und Unterschrift.
Der offene Block meldet sich, nicht Ihr Innendienst.
Offene Anträge und fällige Gespräche entstehen aus der Arbeit.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: zurückgeschickte Dateien abtippen, denselben Wert in mehrere Anträge übertragen, Summen nachrechnen, Bögen hinterherschicken. Der Termin im Betrieb bleibt — viele nehmen den Bogen bewusst mit an den Tisch.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein.
Für Kundenverwaltung, Bestandsführung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche überall gleich aussehen. Die Erhebung beim Firmenkunden sieht nirgends gleich aus. Genau dort hört jedes fertige Produkt auf und gibt Ihnen einen Standardbogen.
Formularfunktionen gibt es im Markt: ein Klick, ein Schaden- oder Risikoformular. Nur erzeugt ein Klick einen Standardbogen, und Ihr Risiko ist keiner. Der Unterschied ist die Tiefe: Ein Bogen aus unserem Bestand hat 284 Felder und eine Werttabelle über siebzehn Zeilen.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre. In diesem Zweig trägt praktisch jede Position unseres Bestands den Vermerk „Inhaltliche Grundlage: Kundenvorlage". Sonst passt sich am Ende Ihr Haus der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Genau davor: Wir bauen die Strecke, auf der die Risikodaten hereinkommen.
Nein. Ein Gerüst mit einem Abschnitt je Zielbranche.
Das ist der Normalfall. Er wird in Blöcke zerlegt, die nach den Antworten erscheinen.
Nein. Wunsch, Bedarf, Rat und Begründung sind Pflichtfelder, gespeist aus Risikobogen und Vergleich.
Der Bogen läuft im Browser, ohne App und ohne Login. Ein Link genügt, erfasst wird auch offline.
Getrennt: geschützte Strecke, Einwilligung, begrenzter Zweck — nicht im Mailanhang.
Nein, sie sind die Grundlage: dieselben Fragen — nur ohne Abschreiben.
Für Bestand und Vergleich ja. Für die Erhebung im Betrieb überall nur einen Standardbogen.
NDA ist Standard; wir sehen nur, was für die Umsetzung nötig ist.
Ihnen, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung. Festpreis und Termin stehen vorher fest.
Hier entsteht Dokumentation, weil der Rohstoff der Arbeit einem anderen gehört: Der Betrieb nennt die Zahlen, ein fremdes Haus stellt das Produkt, und dazwischen steht Ihr Rat — der später belegt werden muss. Gemeint ist die Vermittlung an Betriebe; wer Immobilien vermittelt, arbeitet mit anderen Unterlagen.
Wer Sie sind, in welcher Rolle Sie auftreten, wo Sie registriert sind und wie Sie vergütet werden.
Der eine regelt Umfang, Sparten und Vergütung, die andere erlaubt Ihnen, gegenüber jedem Haus für den Betrieb zu handeln.
Das Kerndokument. Betriebsart, Umsatz je Tätigkeit, Lohnsumme, Flächen, Anlagen, Bestände, Fuhrpark, Sicherungen — je Zielbranche anders.
Anzahl, Einzelwert und Gesamtwert für Waren, Vorräte und Anlagen. Aus diesen Zeilen entsteht das Risiko der Unterversicherung.
Anzahl, Art und Aufwand der Schäden der letzten Jahre und die bisherigen Verträge. Daran entscheidet sich die Annahme.
Welche Häuser angefragt, welche Konzepte, Selbstbehalte und Ausschlüsse verglichen wurden — und warum die Empfehlung so ausfiel.
Wunsch, Bedarf, Rat, Begründung und die Entscheidung des Betriebs, auch wenn sie vom Rat abweicht. Der Verzicht ist ein eigenes Dokument.
Je Sparte und Haus ein eigenes Formular mit eigener Feldfolge. Hier werden die Risikodaten ein zweites Mal gebraucht.
Tag, Ort, Hergang, betroffene Sache, Höhe, Bilder, Zeugen, Aktenzeichen. Was hier fehlt, verzögert die Regulierung.
Der Abgleich zwischen dem Betrieb von heute und den Verträgen von damals: neue Anlagen, Tätigkeiten, Summen.
Satz, Bewertungssumme, Abschluss- und Bestandscourtage, Rückforderungen — der Umsatz des Hauses, selten gegengeprüft.
Bringen Sie mit, womit Sie heute erheben: den Risikobogen Ihrer stärksten Zielbranche, Ihren Beratungsnachweis, das Blatt für Schadenmeldungen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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