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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Schädlingsbekämpfungsbetrieb Arbeit und Nachweis in einem Zug erledigen

Ob Einzeleinsatz, Kontrollgang oder ganze Objektbetreuung — jeder Auftrag Ihres Betriebs erzeugt Unterlagen, die jemand anderes braucht.

Wenn dafür keine passende digitale Lösung da ist, bezahlen Sie das jeden Tag: mit Arbeitszeit, die dieselben Angaben zweimal aufnimmt, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Abenden, die dem Büro gehören, mit Rückfragen, die Ihre Techniker aus der Arbeit reißen, mit Frust im Team und wartenden Kunden.

Sie brauchen kein weiteres Standardprogramm, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf abbildet und die Unterlagen so ausgibt, wie Ihre Auftraggeber sie brauchen. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — anfangen dürfen Sie mit einem Bereich.

  • Erfassen, wo gearbeitet wird — auch ohne Netz
  • Einmal eintragen statt dreimal abschreiben
  • Unterlagen im Format Ihrer Auftraggeber
  • Angedockt an das, was schon läuft

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Betriebe der Gebäudedienstleistung. Fester Ansprechpartner, Festpreis, drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Der Feierabend geht fürs Nachtragen drauf
  • Überstunden, die niemand in Rechnung stellt
  • Geld, das in keiner Auswertung auftaucht
  • Ständige Rückfragen zwischen Büro und Objekt
  • Frust bei den Leuten im Außendienst
  • Kunden, die auf ihre Unterlagen warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu entwickeln
  • Mehr Objekte ohne mehr Verwaltung
  • Techniker, die fachlich arbeiten können
  • Auftraggeber, die von selbst verlängern
  • Ein Team, das ohne Nachfragen vorankommt
  • Ein Betrieb, der nicht an Ihnen hängt

Wo Ihr Betrieb jeden Tag Geld und Zeit verliert

Dieselbe Angabe, dreimal aufgeschrieben.

Was draußen entsteht, wird drinnen noch einmal erfasst. Die Folge: bezahlte Zeit, die im Objekt niemandem nützt.

Den Stand kennt nur, wer gerade draußen war.

Alle anderen rufen an. Die Folge: Unterbrechungen bei denen, die produktiv wären, und vertröstete Kunden.

Zusatzarbeit bleibt Ihr Geschenk.

Was zwischen Tür und Angel dazukommt, hält niemand fest. Die Folge: Leistung, die Sie erbracht und nie berechnet haben.

Wenn jemand nachfragt, zählt nur, was aufgeschrieben ist.

Sorgfältige Arbeit ohne Beleg ist im Zweifel nicht geschehen. Die Folge: Kulanz, Nacharbeit oder ein Kunde, der still wechselt.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie fahren Objekte, machen die Angebote, halten die Termine zusammen — und sind der Einzige, der weiß, welcher Kunde was verlangt. Ein Betrieb, der ohne diese Person stillsteht, ist keine Altersvorsorge, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Handgezeichneter Köderstellenplan in der Klarsichthülle, daneben dieselbe Nummernfolge als Kachelliste auf dem Tablet

Was sich ändert, wenn Ihr Ablauf die Vorlage ist

Nicht Ihr Betrieb passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird — und ist von da an überall dieselbe: im Beleg für den Kunden, in der Abrechnung, in der Auswertung.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was im Objekt eingetragen wird, steht so im Bericht und in der Rechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger erledigt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, große Bedienelemente, Spracheingabe an den langen Feldern.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder offen bleibt, meldet sich von selbst.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Reihe nummerierter Kontrollstationen an der Sockelkante, daneben das Tablet mit der eben gesetzten Zeile ohne Befund

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Servicevereinbarung
Monitoringvertrag
Vertragsänderung
Gefahrenanalyse
Risikobewertung
Begehungsprotokoll
Schwachstellenanalyse
Lageplan
Köderstellenplan
Monitoringplan
Schädlingsbekämpfungsplan
Einsatzplanung
Stationsprotokoll
Kontrollblatt
Befallsübersicht
Monitoringprotokoll
Befallsermittlung
Befallshistorie
Befundbericht
Fallenprotokoll
Rapportbericht
Rapportzettel
Servicebericht
Arbeitsprotokoll
Fotodokumentation
Biozid-Nachweis
Wirkstoffnachweis
Sicherheitsdatenblatt
Giftaushang
Maßnahmenplan
Empfehlung an den Betreiber
Nachkontrollprotokoll
Erfolgskontrolle
Köderentnahmeprotokoll
Trendanalyse
Jahresauswertung
Objektakte
Leistungsnachweis
Begasungsanzeige
Freigabeprotokoll
Sachkundenachweis
Zulassungsnachweis
Prozessaudit
Aufgeklapptes Notebook im Innenausbau des Servicefahrzeugs, auf dem Bildschirm Objekte mit ihren nummerierten Stationen

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Disposition, die Techniker draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung dort, wo es sinnvoll ist — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Kundenverwaltung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken dazwischen füllen.

Maske: Startübersicht mit den Objekten in Betreuung und den Bausteinen, die später zuschaltbar bleiben

Sie bestimmen den Umfang

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein einzelnes Kontrollprotokoll ohne Zeilenlimit ist ein sinnvoller Anfang. Die Monitoringstrecke über alle Stationen ist der nächste Schritt, die Objektbetreuung das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Objektstruktur mit der Kette aus Kunde, Objekt, Bereich und Station

Das Objekt trägt, nicht der Einsatz

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. In Ihrem Geschäft ist es das Objekt: Es bleibt Jahre in Betreuung, wechselt Ansprechpartner und sammelt in dieser Zeit Pläne, Befunde, Mittel und Berichte. Deshalb hängt alles an der Kette Kunde, Objekt, Bereich, Station — auch bei einem Kunden mit sechs Standorten.

Ergebnis: Die Geschichte eines Objekts steht an einer Stelle statt in acht Ordnern.

Maske: Servicevereinbarung mit Vertragsart, Schädlingsarten je Behandlungszahl, Produkten und Nachweisformat

Servicevereinbarung und Objektanlage

Was im Vertrag steht, steuert später jedes Formular: Vertragsart, Serviceanschrift getrennt von der Rechnungsanschrift, Schädlingsarten mit Behandlungszahl je Art, Produkte, Preise — und das Nachweisformat, das Ihr Auftraggeber verlangt. Die Angaben werden einmal erfasst und stehen danach in Plan, Protokoll und Bericht.

Ergebnis: Der Techniker arbeitet nach den Vorgaben des Kunden, ohne sie auswendig zu kennen.

Maske: Begehung mit Bereichen, Risikoeinstufung, baulichen Schwachstellen und Foto je Befund

Begehung und objektbezogene Gefahrenanalyse

Die Erstbegehung läuft als geführte Strecke durch das Objekt: Produktion, Lager, Anlieferung, Außenhaut, Sozialräume. Je Bereich werden Risikoeinstufung, Zugänglichkeit und bauliche Schwachstellen festgehalten — undichte Tore, fehlende Insektengitter, offene Durchführungen — mit Foto. Auch abgehängte Decken stehen als eigener Punkt in der Liste.

Ergebnis: Das Konzept steht auf Befunden statt auf Erinnerung.

Maske: Köderstellenplan auf dem Grundriss, jede Station nummeriert und mit Änderungsdatum

Köderstellenplan mit nummerierten Stationen

Der Grundriss des Objekts wird hinterlegt, jede Köderbox, Schlagfalle, jeder Insektenmonitor und jede Pheromonfalle darauf gesetzt und nummeriert. Die Nummer gilt am Plan, an der Station und in jedem Protokoll — statt als Freitext im Feld „Ort“. Wird eine Station versetzt oder ergänzt, ändert sich der Plan mit Datum.

Ergebnis: Protokoll und Plan passen zusammen, ohne Abgleich von Hand.

Maske: Terminübersicht mit Turnus, fälligen und überfälligen Objekten sowie der Tagesliste

Turnus, Terminserie und Tourenplanung

Aus dem Intervall jedes Objekts entsteht die Terminserie von selbst; der nächste Termin leitet sich aus dem letzten der Historie ab, nicht aus einem Feld, das jemand pflegen muss. Zwei Übersichten steuern die Woche: fällig und noch kein Termin, überfällig ohne Termin. Die Tagesliste zeigt Objekt, Zugang und Ansprechpartner.

Ergebnis: Kein Kontrollgang fällt aus, weil ihn niemand auf dem Schirm hatte.

Maske: Kontrollgang an der Station mit Befall, Befallsstärke, Köderverzehr, Zustand und Nachfüllung

Der Kontrollgang an der Station

Im Keller, im Kühlhaus und im Technikschacht ist kein Netz — erfasst wird trotzdem, und zwar dort. Station scannen oder aus der Liste wählen, Befall ja oder nein, Befallsstärke, Köderverzehr, Zustand der Station, Nachfüllung, Foto, weiter zur nächsten. Alles als Auswahl, mit Handschuhen bedienbar. Auch der Negativbefund wird gespeichert.

Ergebnis: Was an Station 14 war, steht fest — nicht ungefähr.

Maske: Bekämpfungsvorgang mit Schädlingsart, Anwendung und der Präparate-Tabelle ohne Zeilenlimit

Vom Befund zur Bekämpfung

Wird Befall festgestellt, wechselt der Vorgang die Spur: Schädlingsart, Gebäudeteil, Datum der Ausbringung, Art der Anwendung, dann die Präparate-Tabelle mit Mittel, Wirkstoff und Menge — so viele Zeilen, wie der Einsatz braucht, statt sieben vorgedruckter. Ausbringende Person, Schutzausrüstung und Vormaßnahme hängen am selben Datensatz.

Ergebnis: Der Mitteleinsatz ist belegt, während er stattfindet.

Maske: Aushang zum Mitteleinsatz, erzeugt aus Wirkstoff, Menge und Datum des Rapports

Der Aushang aus demselben Datensatz

Wo Rodentizide ausgebracht werden, gehört der Aushang an den Einsatzort — mit demselben Wirkstoff, derselben Menge und demselben Datum wie der Rapport. Bisher sind das zwei Papiere, die auseinanderlaufen können; hier entsteht der Aushang aus den Angaben, die ohnehin erfasst wurden, samt Vorsichtshinweisen und Notrufnummern, und wird am Einsatzort ausgegeben.

Ergebnis: Zwei Belege, ein Wirkstoff, eine Menge.

Maske: Servicebericht mit Befunden je Station, Maßnahmen, Arbeitswerten, Empfehlung und Unterschriftenfeld

Servicebericht, Unterschrift und Empfehlung

Vor dem Verlassen des Objekts steht der Bericht: Befunde je Station, ergriffene Maßnahmen, eingesetzte Mittel, Arbeitswerte und Anfahrt. Dazu die Empfehlung an den Betreiber — welche bauliche oder organisatorische Ursache abzustellen ist. Unterschrift von Techniker und Kunde auf dem Gerät, das Dokument geht sofort heraus.

Ergebnis: Der Kunde hat seinen Beleg, bevor Sie vom Hof fahren.

Maske: Folgetermine einer Bekämpfung mit Nachkontrolle, Erfolgskontrolle und quittierter Köderentnahme

Nachkontrolle, Erfolgskontrolle und Entnahme

Jede Bekämpfung erzeugt ihre Folgetermine selbst: Nachkontrolle, Erfolgskontrolle und die Entnahme der ausgebrachten Köder. Diese Termine stehen in derselben Liste wie die Regelkontrollen, mit Bezug auf den Befund. Was entnommen wurde, wird mit Menge und Stationsnummer quittiert, und der Vorgang schließt erst, wenn die Quittung vorliegt.

Ergebnis: Eine Maßnahme endet dokumentiert statt irgendwann.

Maske: Auswertung mit Befallsverlauf über zwölf Monate, Häufungen je Bereich und daneben die Objektakte

Trendauswertung und Objektakte

Aus den Einzelbefunden entsteht die Auswertung, die aus Papier praktisch nicht herstellbar ist: Befallsverlauf über zwölf Monate, Häufungen je Bereich, wiederkehrend auffällige Stationen, Wirksamkeit der Maßnahmen. Daneben die Objektakte mit Plan, Protokollen, Mittelnachweisen und Qualifikationen — in der Reihenfolge, in der Ihr Auftraggeber sie braucht.

Ergebnis: Sie liefern eine Auswertung, statt einen Ordner zu übergeben.

Maske: Abrechnung mit Pauschale, Zusatzeinsätzen, Arbeitswerten und Material, daneben die Nachkalkulation je Objekt

Abrechnung und Nachkalkulation

Pauschale aus dem Vertrag, Zusatzeinsätze, Notdienst, An- und Abfahrt, Arbeitswerte je angefangene halbe Stunde und Material laufen aus den erfassten Zeilen in die Rechnung. Danach steht die Nachkalkulation: Welches Objekt trägt sich, welcher Vertrag ist zu knapp gerechnet, wie viel Zeit kostet ein Kontrollgang wirklich.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge je Objekt, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Der Bericht ist fertig, wenn die Arbeit fertig ist.

Weil er im Objekt entsteht, nicht abends aus der Erinnerung.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur verwendet — im Beleg, im Aushang, in der Rechnung.

Auf Anforderung liefern Sie in Minuten.

Plan, Protokolle und Mitteleinsatz eines Objekts stehen zusammengestellt bereit.

Aus Befunden wird eine Aussage.

Wo Einzelblätter lagen, steht ein Verlauf, über den Sie mit dem Kunden sprechen.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.

Das zwanzigste Objekt kostet nicht mehr Koordination als das achte.

Fertige Programme sind zwangsläufig allgemein, Ihre Lösung wächst mit.

Und das fällt weg: Protokolle abtippen, Wirkstoff und Menge in zwei Papiere übertragen, Stationsnummern gegen den Plan abgleichen, Listen nachführen, Fotos zuordnen. Der unterschriebene Beleg für den Kunden bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Halb zugestellte Kontrollstation Nummer vierzehn hinter Palettenstapeln, davor die abgerissene Kontrollkarte am Boden

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Nacharbeit im Büro, für jeden Einsatz, zum Stundensatz einer Fachkraft
  • Zusatzeinsätze und Material, die auf keinem Beleg stehen
  • Zweite Anfahrten, weil beim ersten Termin eine Angabe gefehlt hat
  • Stunden, die beim Zusammensuchen von Unterlagen draufgehen
  • Objekte, deren Betreuung sich längst nicht mehr rechnet
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — sie sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Objekt durch Ihren Betrieb läuft, ist bei Ihnen anders als beim Wettbewerber.

Hier kommt etwas dazu: Die Vorgabe macht nicht nur Ihr Betrieb, sondern auch Ihr Auftraggeber. In einer einzigen Servicevereinbarung aus unserem Bestand stehen sechs Zertifizierungsregime als ankreuzbare Alternativen nebeneinander — je nachdem, welches der Kunde fährt, muss anders dokumentiert werden. Dazu zwei Kontrollformulare desselben Betriebs: eines mit einundzwanzig Zeilen, eines mit zweiundvierzig Positionen.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — wie Reinigungsbetriebe und Facility-Dienstleister, die im selben Objekt ganz andere Nachweise führen. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Vier Ordner verschiedener Auftraggeber, aus jedem ragt ein Kontrollblatt mit völlig anderem Raster heraus

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Vordrucke, Pläne und Abläufe an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, womit fangen wir an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Techniker mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung im Betrieb.

Ja, der Normalfall. Wir bauen daneben und liefern hinein — ersetzt wird nur, was die Lücken füllt.

Genau dafür ist sie individuell: gleiche Erfassung, andere Ausgabe.

Ja. Erfasst wird offline, bedient per Auswahl statt Tastatur — auch mit Handschuhen.

Die Stationsliste kommt aus dem Objekt, nicht aus dem Vordruck.

Grundriss hinterlegen, Stationen setzen und nummerieren. Vorhandenes übernehmen wir.

Ja, gleichwertig. Ein Verlauf ohne Negativbefunde ist kein Verlauf.

Jeder Strang bekommt eigene Felder im selben System.

Auf Wunsch über einen Zugang, der nur sein Objekt zeigt, oder per Link ohne Konto.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin.

Techniker und Hygienebeauftragte klären vor dem Nebenlager eine Zeile des Aushangs, das Tablet mit der Mitteleingabe daneben

Häufige Fragen aus Schädlingsbekämpfungsbetrieben

Dokumentation in der Schädlingsbekämpfung

In der Schädlingsbekämpfung ist die Dokumentation nicht Beiwerk, sondern Teil der Leistung: Sie hält Zustände fest, die sich täglich ändern, und wandert in die Unterlagen des Auftraggebers. Ein Einschnitt prägt die jüngste Zeit: Seit Mitte 2026 ist die dauerhafte Beköderung ohne vorherigen Befund nicht mehr vorgesehen.

Servicevereinbarung

Vertragsart, Objekt- und Rechnungsanschrift, Schädlingsarten mit Behandlungszahl je Art, Produkte, Laufzeit. Sie legt fest, wie dokumentiert wird.

Objektbezogene Gefahrenanalyse

Bereiche, Risikoeinstufung, Zugänge und bauliche Schwachstellen. Sie begründet, warum welche Station wo steht.

Köderstellenplan

Der Grundriss mit allen Köder- und Fallenpositionen, jede Station nummeriert. Er ist die Karte, gegen die jedes Protokoll gelesen wird.

Monitoringprotokoll

Je Station und Termin Befall, Befallsstärke, Köderverzehr, Zustand und Nachfüllung. Auch „kein Befund“ gehört hinein, sonst fehlt die Zeitreihe.

Befallsübersicht und Befundbericht

Die Verdichtung eines Kontrollgangs auf das Auffällige — Grundlage für den Wechsel in die Bekämpfung.

Rapportbericht

Der Einsatzbeleg mit Auftragsart, Schädlingsart, Maßnahmen, Bewertung von Befall und Geruch und Arbeitswerten — von beiden Seiten gezeichnet.

Wirkstoff- und Biozidnachweis

Präparat, Wirkstoff, Menge, Ort, Datum und ausbringende Person. Ohne sie ist ein Mitteleinsatz später nicht rekonstruierbar.

Giftaushang

Der Aushang am Einsatzort nennt den Wirkstoff sowie Vorsichts- und Erste-Hilfe-Hinweise. Er muss zum Rapport passen, sonst trägt keiner.

Empfehlung an den Betreiber

Hinweise auf bauliche Mängel, Hygiene und Lagerordnung. Sie gehört in den Bericht, nicht ins Gespräch an der Tür.

Nachkontrolle und Köderentnahme

Der Beleg, dass eine Maßnahme gewirkt hat und die Köder wieder entfernt wurden — mit Menge, Station und Datum.

Trendanalyse und Jahresauswertung

Befallsmuster über die Saison, Häufungen je Bereich, Wirksamkeit der Maßnahmen — aus Einzelblättern ist das Handarbeit.

Objektakte

Plan, Protokolle, Berichte, Mittelnachweise und Qualifikationen an einem Ort — das Gedächtnis eines Objekts über alle Techniker hinweg.

Begasungsanzeige und Freigabeprotokoll

Bei Begasungen kommen eigene Anzeigen, Befähigungsnachweise und die dokumentierte Freigabe des Bereichs hinzu — ein eigener Strang.

Jahresauswertung eines Objekts, Objektakte mit Servicebericht, Stationsnummernschilder und Terminkalender auf dem Besprechungstisch

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: den Rapportbericht, ein Kontrollblatt, einen Köderstellenplan, die Tabelle mit den Objekten. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.