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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Steuerkanzlei die Angaben bekommen, die Sie brauchen

Ob laufende Buchführung, Lohn, Jahresabschluss oder Gestaltungsberatung — Ihre Arbeit beginnt erst, wenn jemand anders vollständig geliefert hat.

Ist diese Erhebung nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, bezahlen Sie sie jedes Jahr aufs Neue: mit Stunden fürs Nachfassen, die niemand berechnet, mit Mandaten, die an einer fehlenden Angabe liegen bleiben, mit Fachkräften am Telefon statt am Fall, mit Abenden in der Kanzlei und Mandanten, die Bürokratie erleben statt Beratung.

Was fehlt, ist kein weiteres Portal, sondern eine Erhebung, die so fragt, wie in Ihrem Haus gearbeitet wird. Wie weit das geht, entscheiden Sie — ein Bogen ist ein vollwertiger Anfang.

  • Ihre Bögen, Ihre Reihenfolge, Ihr Layout
  • Pflichtangaben lassen sich nicht überspringen
  • Sie sehen, wer noch nicht geliefert hat
  • Angedockt an Ihre vorhandene Kanzleisoftware

Wer uns seine Erfassung anvertraut hat

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Tausende umgesetzte Projekte; Beratung und Büro ist unsere zweitgrößte Gruppe. Fester Ansprechpartner, Festpreis.

Behelfsmäßig erhoben oder professionell gebaut

Solange es behelfsmäßig läuft

  • Abende, die der Kanzlei gehören
  • Nachfassen, das keiner honoriert
  • Leistung, die nie in Rechnung ging
  • Fachkräfte am Telefon statt am Fall
  • Ein Jahresende, das alle zermürbt
  • Mandanten, die Bürokratie erleben

Sobald es professionell gebaut ist

  • Zeit für die Beratung, die Sie ausmacht
  • Mehr Mandate bei gleicher Besetzung
  • Ein Jahresende, das planbar verläuft
  • Ein Team, das ohne Rückfragen arbeitet
  • Eingearbeitet in Tagen statt Monaten
  • Mandanten, die Sie weiterempfehlen

Ihre Arbeit hängt an Angaben, die Ihnen nicht gehören

Die Frist läuft. Die Unterlagen nicht.

Der Termin steht seit einem Jahr fest, die Kapazität ist eingeplant — und es fehlen drei Angaben, die nur der Mandant kennt. Die Folge: bezahlte Kapazität, die wartet.

Ihre Fachkräfte werden zu Nachfrage-Managern.

Mail, Anruf, Erinnerung, zweite Mail — je fehlende Angabe, bei vielen Mandaten zugleich. Die Folge: Ihr teuerster Posten steht in keiner Auswertung.

Dieselbe Angabe, weil die Form es verlangt.

Bei der Aufnahme entstehen Dokumente, die getrennt bleiben müssen und dieselben Felder wollen. Die Folge: Ihr Mandant schreibt mehrfach, Ihr Haus tippt ab.

Jedes Jahr dieselbe Liste, jedes Jahr von vorn.

Welcher Block bei wem zutrifft und was zuletzt fehlte, weiß Ihr Haus — Ihre Liste nicht. Die Folge: eine Erhebung ohne Gedächtnis.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer zeichnet und am Ende geradesteht, sieht abends die Abschlüsse durch und ruft die schwierigen Mandanten selbst an. Wer so gebraucht wird, kann nicht abgeben und nicht ausfallen. Eine Kanzlei, die ohne diesen Kopf stillsteht, ist keine Altersvorsorge. Sie ist eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.

Aufgeschlagener Pendelordner mit den sechs handbeschrifteten Registern, nach denen diese Kanzlei seit Jahren ablegt

Wenn die Unterlagen vollständig hereinkommen

Nicht Ihr Haus passt sich einem Portal an, sondern die Erhebung Ihrem Ablauf. Gefragt wird, was Sie wissen müssen, bevor Sie anfangen können — in Ihrer Reihenfolge, mit den Blöcken, die bei diesem Mandat zutreffen.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Die Angabe aus der Aufnahme steht so in jedem Folgedokument.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Mandant abschließt, erzeugt die Aufgabe in Ihrem Haus.
  • Wenig tippen. Auswahllisten, die Sie selbst pflegen, statt leerer Felder.
  • Das System passt auf. Was offen ist und was fällig wird, meldet sich beim Mandanten von selbst.

Ob daraus ein Bogen wird oder die ganze Strecke, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Belegannahmetisch einer Steuerkanzlei: links der Schuhkarton, wie er hereinkam, rechts derselbe Stapel im Einzugsscanner

Die Dokumente, die in Ihrer Kanzlei entstehen

Mandatsanfrage
Mandantenfragebogen
Mandantenaufnahmebogen
Fragebogen Betriebliche Daten
Neumandatscheckliste
Interessenkollisionsprüfung
Legitimationsprüfung
GwG-Erhebungsbogen
GwG-Risikoanalyse
Steuerberatervollmacht
Bankvollmacht
Honorarvereinbarung
Auftragsverarbeitungsvertrag
Verschwiegenheitserklärung
Einwilligungserklärung
Stammdatenblatt
Mandantenstammblatt
Fragebogen zur steuerlichen Erfassung
Übergabeliste
Kontennachweis
Belegübersicht
Kassenbuch
Rechnungseingangsbuch
Bewirtungsnachweis
Fahrtenbuch
Kfz-Nutzungsnachweis
Anlagenverzeichnis
Lohnänderungsmitteilung
Sozialversicherungsmeldung
Sachbezugsmeldung
Kurzarbeitergeld-Antrag
Jahresabschluss-Checkliste
Rückstellungsübersicht
Saldenbestätigung
Forderungsbestätigung
Abschlussbesprechungsprotokoll
Fristenkalender
Wiedervorlage
Einspruchsbegründung
Rückgabeprotokoll
Verfahrensdokumentation
Lohnbüro der Kanzlei am Tag vor dem Meldeschluss, das Notebook zwischen Faxblatt, Stundenzetteln und Änderungsmitteilung

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: die Erfassung Ihres Hauses an einer Stelle, in der alle gleichzeitig arbeiten — Sekretariat, Fachangestellte, Berufsträger und, wo es sinnvoll ist, Ihre Mandanten selbst. Jeder sieht, was ihn betrifft, alle sehen denselben Stand. Gebaut auf den Ablauf Ihres Hauses, nicht auf einen allgemeinen.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa nur die Mandatsaufnahme. Was in Ihrer Kanzleisoftware liegt, bleibt dort: Buchführung, Lohn und Abschluss sind Ihr Kerngeschäft und dafür sauber abgebildet. Wir bauen die Strecke davor.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlen zu Mandaten, offenen Erhebungen und Fristen der Woche

Sie entscheiden, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Welchen Bogen schicken Sie am häufigsten hinaus? Damit fängt man an. Ein Aufnahmebogen, der Pflichtangaben erzwingt, Registerdaten prüft und beide Unterschriften trägt, lohnt sich für sich genommen. Danach kommen Belegstrecke, Jahresabschluss-Erhebung und Fristen. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Baumansicht der Kette Mandant, Mandat, Turnus und Erhebung neben einer Jahresleiste mit zwölf Monatsspalten

Der Turnus trägt, nicht der einzelne Bogen

Eine Wirtschaftskanzlei erhebt, wenn ein Fall hereinkommt, eine Unternehmensberatung, wenn ein Projekt beginnt. Bei Ihnen kommt der Anlass aus dem Kalender: monatlich die Belege, monatlich der Lohn, einmal im Jahr der Abschluss — für die meisten Mandanten am selben Stichtag. Deshalb hängt alles an der Kette Mandant, Mandat, Turnus, Erhebung.

Ergebnis: Die Erhebung startet von selbst, statt jedes Jahr neu aufgesetzt zu werden.

Maske: Erfassung einer Mandatsanfrage mit abgesetztem Block für die Annahmeentscheidung

Anfrage und Annahmeentscheidung

Anfragen kommen über Empfehlung, Telefon, Website und Ausschreibung und werden heute in jedem Kanal anders festgehalten. Eine Maske nimmt sie gleich auf: Anliegen, Rechtsform, grober Umfang, bisheriges Finanzamt, Vorberater, Herkunft der Anfrage. Daran hängt die Annahmeentscheidung mit Kollisionsabgleich, Kapazität und Risikoeinstufung.

Ergebnis: Auch das Mandat, das Sie ablehnen, bleibt nachvollziehbar dokumentiert.

Maske: Aufnahmebogen für die betrieblichen Daten, den der Firmenmandant über einen Link selbst ausfüllt

Der Aufnahmebogen, den Ihr Mandant selbst ausfüllt

Ein Link, kein Konto, keine App — offen am Besprechungstisch oder am eigenen Schreibtisch. Gefragt wird nach Gesellschaft, Rechtsform, Wirtschaftsjahr, Registerdaten, Finanzamt, Steuernummer und Bankverbindung. Abschnitte erscheinen nur, wenn sie zutreffen: Die Kapitalgesellschaft blendet den Gesellschafterblock mit Beteiligungsanteil und Vertretungsstatus ein, das Einzelmandat nicht.

Ergebnis: Unvollständiges erreicht Ihr Haus gar nicht erst.

Maske: Identifizierung mit den aus dem Aufnahmebogen übernommenen Kopfdaten und den zusätzlichen Angaben

Identifizierung und Nachweise in einem Durchgang

Vor der Geschäftsbeziehung steht die Identifizierung — und sie fragt genau die Personendaten ab, die im Aufnahmebogen schon stehen. Also wird sie daraus gespeist: Name, Geburtsdatum und -ort, Staatsangehörigkeit, Anschrift, wirtschaftlich Berechtigter, Abfrage zur exponierten Position, Herkunft der Mittel. Ausweis- und Vertretungsnachweis kommen als Upload dazu.

Ergebnis: Zwei Vorgänge, eine Eingabe — und der Nachweis liegt am Mandat.

Maske: eine Erfassung links, drei daraus getrennt ausgegebene Dokumente rechts

Getrennte Urkunden aus einer einzigen Aufnahme

Vollmacht, Vergütungsvereinbarung und Auftragsverarbeitungsvertrag müssen eigenständige Dokumente bleiben — das wissen Sie besser als jeder Dienstleister. Nur schreibt Ihr Mandant deshalb heute dieselben Angaben dreimal. Erfasst wird einmal, ausgegeben wird getrennt: drei Dokumente in Ihrem Layout, jedes einzeln vorzulegen und einzeln zu unterschreiben.

Ergebnis: Die Form bleibt gewahrt, das Abschreiben entfällt.

Maske: Belegerfassung der laufenden Buchführung mit Uploadbereich und den Pflichtfeldern der gewählten Belegart

Belege, die strukturiert hereinkommen

Statt einer Sammlung loser Dateien im Postfach gibt es ein Belegformular mit Foto-Upload: Datum, Betrag, Geschäftspartner, Kostenstelle und die Pflichtangaben, die sonst fehlen — beim Bewirtungsnachweis Anlass und Teilnehmer, beim Fahrtenbuch die Kilometerstände. Was unvollständig ist, geht gar nicht erst ab.

Ergebnis: Ihre Fachkraft bucht, statt Anhänge zu sortieren und nachzufragen.

Maske: Lohnänderungsmitteilung mit Anzeige des Meldeschlusses und markierter unvollständiger Zeile

Die Lohnmeldung vor dem Stichtag

Neueinstellung, Austritt, Gehaltsänderung, Krankheitstage, Sachbezug, Kurzarbeit: Der Mandant meldet heute per Zettel, Mail oder Anruf, oft am Tag vor dem Abrechnungslauf. In der Maske ist die Fälligkeit hinterlegt, die Meldung ist erst abgeschlossen, wenn nichts mehr fehlt, und der Stand ist für beide Seiten sichtbar.

Ergebnis: Keine Korrekturabrechnung im Folgemonat, weil eine Meldung zu spät kam.

Maske: geführte Jahresabschluss-Erhebung mit acht Abschnitten, zwei davon als nicht zutreffend ausgegraut

Die Jahresabschluss-Erhebung statt der PDF-Checkliste

Hier liegt die Besonderheit Ihres Berufs. Statt einer Liste, die halb ausgefüllt zurückkommt, führt eine Strecke durch die Angaben, die bei diesem Mandanten anfallen: Bestände zum Stichtag, Rückstellungen, private Nutzungsanteile, Kilometerstände, Bewirtung, Anlagenzu- und -abgänge, Gesellschafterkonten. Vorjahreswerte stehen als Vergleich daneben.

Ergebnis: Was zurückkommt, ist geprüft — nicht halb ausgefüllt.

Maske: Matrix aller laufenden Erhebungen mit einem Statuspunkt je Mandat und Erhebungsblock

Wer geliefert hat und wer noch nicht

Der teuerste Teil Ihres Kanzleijahres ist heute unsichtbar. Stattdessen steht eine Übersicht da: je Mandant und je Block, was offen ist, wer an der Reihe ist und wie lange es liegt. Die Erinnerung geht gestaffelt an die hinterlegte Kontaktperson, jede Nachricht wird protokolliert. Sie sehen den Rückstand vor dem Stichtag.

Ergebnis: Die Bringschuld steht schriftlich, ohne dass Sie sie aussprechen müssen.

Maske: Protokoll der Abschlussbesprechung mit den vorgelegten Zahlen links und den Entscheidungen rechts

Abschlussbesprechung und Entscheidungen

Am Ende sitzt der Mandant vor Ergebnis, Belastung und Gestaltungsoptionen — und trifft Entscheidungen, an die sich ein Jahr später niemand erinnert. Das Protokoll entsteht während des Termins: Anlass, vorgelegte Zahlen, Empfehlung, Begründung, Entscheidung des Mandanten, auch wenn sie abweicht. Dazu beide Unterschriften auf dem Gerät.

Ergebnis: Was Sie geraten haben, ist belegt und nicht nur erinnert.

Maske: Fristenliste nach Dringlichkeit mit Bezugsdokument und Übergabe an die vorhandene Kanzleisoftware

Fristen, Wiedervorlage und Weitergabe

Fristen hängen am Vorgang, nicht in einer Tabelle, die jemand pflegen muss: Sie entstehen mit dem Dokument, auf das sie sich beziehen, und rücken nach oben, wenn es eng wird. Was später wieder auf den Tisch muss, geht in die Wiedervorlage. Die erhobenen Angaben gehen strukturiert weiter — in Ihre Kanzleisoftware statt über die Tastatur.

Ergebnis: Niemand überträgt noch einmal, was schon jemand geschrieben hat.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Produktkatalog — zwölf Bausteine in der Reihenfolge, in der ein Mandat durch Ihr Kanzleijahr läuft.

Was sich dadurch im Kanzleialltag ändert

Das Mandat startet vollständig.

Was zurückkommt, ist geprüft — es fehlt nichts, das Sie erst erfragen müssten.

Doppelarbeit fällt weg.

Eine Angabe wird einmal erfasst und trägt sich danach in jedes Folgedokument selbst ein.

Nachfassen wird zur Ausnahme.

Der offene Block meldet sich beim Mandanten, nicht Ihre Fachangestellte.

Das Jahresende verteilt sich.

Der Rückstand ist sichtbar, bevor die Zeit fehlt.

Neue Kräfte kommen schneller mit.

Der Ablauf steht in der Anwendung, nicht im Kopf einer Kollegin.

Ihr Auftritt ändert sich.

Ihr Mandant erlebt Ihr Haus als Service statt als Bürokratie.

Und das fällt weg: zurückgeschickte Bögen abtippen, Anhänge sortieren, Listen hinterherschicken, den Stand telefonisch durchgeben. Der Termin am Besprechungstisch bleibt — viele Mandanten gehen den Bogen bewusst gemeinsam durch.

Stapel halb ausgefüllter Erhebungsbögen auf dem Fensterbrett des Innendiensts, mit Haftzetteln in drei Farben

Was die Zuarbeit Ihr Haus im Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Stunden fürs Nachfassen, die in keiner Position auftauchen
  • Mandate, die liegen, weil eine einzige Angabe fehlt
  • Zweite Durchgänge nach unvollständiger Zuarbeit
  • Korrekturabrechnungen wegen verspäteter Meldungen
  • Überstunden und Aushilfen in den Wochen vor dem Stichtag
  • Abendstunden des Berufsträgers, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das anstrengender war.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen — in Ihrem Beruf besonders. Die Erhebung davor sieht nirgends gleich aus. Was Sie fragen müssen, bevor Sie anfangen können, hängt an Ihrem Mandantenportfolio. Dort hört jedes fertige Produkt auf und gibt Ihnen einen Standardbogen.

In unserem Formularbestand liegen zwei Aufnahmebögen derselben Steuerberatungsgesellschaft, einer je Mandatstyp: eigenes Layout, eigene Feldauswahl, eigene Gliederung bis zum zweispaltigen Gesellschafterblock. Keiner ist ein Ausdruck aus einer Kanzleisoftware. Das eine Haus betreut vorwiegend Gesellschaften, das nächste Einzelunternehmer — ein mitgelieferter Bogen trifft den gemeinsamen Nenner, nie Ihr Portfolio.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende Ihre Kanzlei der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Drei geöffnete Versandtaschen dreier Mandanten auf dem Sortiertisch, aus jeder kommt etwas anderes heraus

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Bögen und Abläufe an.
02
Umfang festlegen
Welche Strecke steht am Anfang, was kommt später dazu.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden müssen.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer Vorlagen
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Fachangestellten mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung.

Sie wissen, dass eine reine Datenschutzvereinbarung das nicht abdeckt. Verschwiegenheit in Textform mit strafrechtlicher Belehrung ist bei uns Standard.

Genau davor: Wir bauen die Strecke, auf der die Angaben hereinkommen.

Der Bogen läuft im Browser, ohne App und ohne Login. Wer lieber am Besprechungstisch ausfüllt, tut das weiter.

Im Gegenteil, er ist die beste Grundlage: dieselben Fragen, ohne Abschreiben.

Nein, eine Strecke. Rechtsform und Mandatstyp steuern, welche Abschnitte erscheinen.

Muss sie nicht. Was nicht zutrifft, wird nicht gefragt; was zutrifft, lässt sich nicht überspringen.

Für die Verwaltung vorhandener Dokumente ja. Den Bogen selbst entwirft keines. Mitgeschickte Unterlagen hängen bei uns am Mandat statt im Postfach.

Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal, für alle.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.

Steuerberaterin und Betriebsinhaber sehen im Betriebsbüro auf dieselbe Zeile im Fahrtenbuch

Häufige Fragen aus Steuerkanzleien

Dokumentation in der Steuerkanzlei

In einer Kanzlei entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe, sondern weil der Rohstoff der Arbeit jemand anderem gehört. Belege, Bestände, Kilometerstände, Beteiligungen: Nichts davon lässt sich nachmessen, es gibt nur das, was der Mandant angegeben und jemand festgehalten hat.

Mandantenfragebogen und Stammdatenblatt

Firma, Rechtsform, Gründungsdatum, Wirtschaftsjahr, Registerdaten, Finanzamt, Steuernummer, Bankverbindung — die Identität des Mandats für alle Folgejahre.

Fragebogen Betriebliche Daten

Der Bogen der Gesellschaft, je Gesellschafter mit Anschrift, Steuernummer, Beteiligungsanteil und Vertretungsstatus. Hier wird ein Standardbogen zu eng.

Neumandatscheckliste und Interessenkollisionsprüfung

Vor der Annahme wird abgeglichen, ob das Mandat zum Bestand passt. Die Entscheidung selbst ist das Dokument, auch wenn sie negativ ausfällt.

GwG-Erhebungsbogen und Legitimationsprüfung

Identität, wirtschaftlich Berechtigter, exponierte Position, Herkunft der Mittel. Der Nachweis wird noch lange nach dem Mandat gebraucht.

Vollmachten

Steuerberatervollmacht für den Finanzamtsverkehr, daneben Bank- und Vertretungsvollmachten. Sie regeln, wer für den Mandanten sprechen darf und wie weit.

Honorarvereinbarung

Ein eigenständiges, deutlich abgesetztes Dokument, das Art und Umfang des Auftrags benennt. Beides ist je Mandat anders, deshalb trägt keine Universalvorlage.

Belegübersicht, Kassenbuch und Rechnungseingangsbuch

Der monatliche Rohstoff. Kommt er unsortiert, verschiebt sich nicht eine Buchung, sondern der Monatslauf dieses Mandats.

Bewirtungsnachweis, Fahrtenbuch und Kfz-Nutzungsnachweis

Angaben, die nur im Moment vollständig sind. Anlass, Teilnehmer und Kilometerstand weiß im Januar jeder, im März niemand mehr.

Lohnänderungsmitteilung

Eintritt, Austritt, Gehaltsänderung, Krankheitstage, Sachbezug. Fehlt eine Meldung, wird nicht eine Zeile falsch, sondern der Folgemonat korrigiert.

Jahresabschluss-Checkliste

Das zentrale Erhebungsdokument des Kanzleijahres — Bestände, Rückstellungen, private Anteile, Anlagenzu- und -abgänge, bei jedem Mandanten mit anderen Blöcken.

Anlagenverzeichnis, Rückstellungsübersicht und Saldenbestätigung

Die Belegstücke hinter den Abschlusszahlen. Sie müssen Jahre später noch erklären, wie eine Position zustande kam.

Verfahrensdokumentation

Wie Belege erfasst, verarbeitet, abgelegt und wiedergefunden werden. Fast jeder Betrieb braucht sie, kaum einer schreibt sie — bis jemand danach fragt.

Jahresabschluss-Checkliste, Mandantenfragebogen und Belegtüte werden am Abholtisch der Kanzlei in die Mappe gelegt

Zeigen Sie uns, womit Sie heute erheben

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Aufnahmebogen, die Jahresabschluss-Checkliste, die Liste der Unterlagen, die Sie jedes Jahr anfordern. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.