Ob laufende Buchführung, Lohn, Jahresabschluss oder Gestaltungsberatung — Ihre Arbeit beginnt erst, wenn jemand anders vollständig geliefert hat.
Ist diese Erhebung nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, bezahlen Sie sie jedes Jahr aufs Neue: mit Stunden fürs Nachfassen, die niemand berechnet, mit Mandaten, die an einer fehlenden Angabe liegen bleiben, mit Fachkräften am Telefon statt am Fall, mit Abenden in der Kanzlei und Mandanten, die Bürokratie erleben statt Beratung.
Was fehlt, ist kein weiteres Portal, sondern eine Erhebung, die so fragt, wie in Ihrem Haus gearbeitet wird. Wie weit das geht, entscheiden Sie — ein Bogen ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte; Beratung und Büro ist unsere zweitgrößte Gruppe. Fester Ansprechpartner, Festpreis.
Der Termin steht seit einem Jahr fest, die Kapazität ist eingeplant — und es fehlen drei Angaben, die nur der Mandant kennt. Die Folge: bezahlte Kapazität, die wartet.
Mail, Anruf, Erinnerung, zweite Mail — je fehlende Angabe, bei vielen Mandaten zugleich. Die Folge: Ihr teuerster Posten steht in keiner Auswertung.
Bei der Aufnahme entstehen Dokumente, die getrennt bleiben müssen und dieselben Felder wollen. Die Folge: Ihr Mandant schreibt mehrfach, Ihr Haus tippt ab.
Welcher Block bei wem zutrifft und was zuletzt fehlte, weiß Ihr Haus — Ihre Liste nicht. Die Folge: eine Erhebung ohne Gedächtnis.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer zeichnet und am Ende geradesteht, sieht abends die Abschlüsse durch und ruft die schwierigen Mandanten selbst an. Wer so gebraucht wird, kann nicht abgeben und nicht ausfallen. Eine Kanzlei, die ohne diesen Kopf stillsteht, ist keine Altersvorsorge. Sie ist eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.
Nicht Ihr Haus passt sich einem Portal an, sondern die Erhebung Ihrem Ablauf. Gefragt wird, was Sie wissen müssen, bevor Sie anfangen können — in Ihrer Reihenfolge, mit den Blöcken, die bei diesem Mandat zutreffen.
Ob daraus ein Bogen wird oder die ganze Strecke, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: die Erfassung Ihres Hauses an einer Stelle, in der alle gleichzeitig arbeiten — Sekretariat, Fachangestellte, Berufsträger und, wo es sinnvoll ist, Ihre Mandanten selbst. Jeder sieht, was ihn betrifft, alle sehen denselben Stand. Gebaut auf den Ablauf Ihres Hauses, nicht auf einen allgemeinen.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt, etwa nur die Mandatsaufnahme. Was in Ihrer Kanzleisoftware liegt, bleibt dort: Buchführung, Lohn und Abschluss sind Ihr Kerngeschäft und dafür sauber abgebildet. Wir bauen die Strecke davor.
Was zurückkommt, ist geprüft — es fehlt nichts, das Sie erst erfragen müssten.
Eine Angabe wird einmal erfasst und trägt sich danach in jedes Folgedokument selbst ein.
Der offene Block meldet sich beim Mandanten, nicht Ihre Fachangestellte.
Der Rückstand ist sichtbar, bevor die Zeit fehlt.
Der Ablauf steht in der Anwendung, nicht im Kopf einer Kollegin.
Ihr Mandant erlebt Ihr Haus als Service statt als Bürokratie.
Und das fällt weg: zurückgeschickte Bögen abtippen, Anhänge sortieren, Listen hinterherschicken, den Stand telefonisch durchgeben. Der Termin am Besprechungstisch bleibt — viele Mandanten gehen den Bogen bewusst gemeinsam durch.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das anstrengender war.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen — in Ihrem Beruf besonders. Die Erhebung davor sieht nirgends gleich aus. Was Sie fragen müssen, bevor Sie anfangen können, hängt an Ihrem Mandantenportfolio. Dort hört jedes fertige Produkt auf und gibt Ihnen einen Standardbogen.
In unserem Formularbestand liegen zwei Aufnahmebögen derselben Steuerberatungsgesellschaft, einer je Mandatstyp: eigenes Layout, eigene Feldauswahl, eigene Gliederung bis zum zweispaltigen Gesellschafterblock. Keiner ist ein Ausdruck aus einer Kanzleisoftware. Das eine Haus betreut vorwiegend Gesellschaften, das nächste Einzelunternehmer — ein mitgelieferter Bogen trifft den gemeinsamen Nenner, nie Ihr Portfolio.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende Ihre Kanzlei der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Sie wissen, dass eine reine Datenschutzvereinbarung das nicht abdeckt. Verschwiegenheit in Textform mit strafrechtlicher Belehrung ist bei uns Standard.
Genau davor: Wir bauen die Strecke, auf der die Angaben hereinkommen.
Der Bogen läuft im Browser, ohne App und ohne Login. Wer lieber am Besprechungstisch ausfüllt, tut das weiter.
Im Gegenteil, er ist die beste Grundlage: dieselben Fragen, ohne Abschreiben.
Nein, eine Strecke. Rechtsform und Mandatstyp steuern, welche Abschnitte erscheinen.
Muss sie nicht. Was nicht zutrifft, wird nicht gefragt; was zutrifft, lässt sich nicht überspringen.
Für die Verwaltung vorhandener Dokumente ja. Den Bogen selbst entwirft keines. Mitgeschickte Unterlagen hängen bei uns am Mandat statt im Postfach.
Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein. Ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal, für alle.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Festpreis und Termin stehen vorher fest.
In einer Kanzlei entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe, sondern weil der Rohstoff der Arbeit jemand anderem gehört. Belege, Bestände, Kilometerstände, Beteiligungen: Nichts davon lässt sich nachmessen, es gibt nur das, was der Mandant angegeben und jemand festgehalten hat.
Firma, Rechtsform, Gründungsdatum, Wirtschaftsjahr, Registerdaten, Finanzamt, Steuernummer, Bankverbindung — die Identität des Mandats für alle Folgejahre.
Der Bogen der Gesellschaft, je Gesellschafter mit Anschrift, Steuernummer, Beteiligungsanteil und Vertretungsstatus. Hier wird ein Standardbogen zu eng.
Vor der Annahme wird abgeglichen, ob das Mandat zum Bestand passt. Die Entscheidung selbst ist das Dokument, auch wenn sie negativ ausfällt.
Identität, wirtschaftlich Berechtigter, exponierte Position, Herkunft der Mittel. Der Nachweis wird noch lange nach dem Mandat gebraucht.
Steuerberatervollmacht für den Finanzamtsverkehr, daneben Bank- und Vertretungsvollmachten. Sie regeln, wer für den Mandanten sprechen darf und wie weit.
Ein eigenständiges, deutlich abgesetztes Dokument, das Art und Umfang des Auftrags benennt. Beides ist je Mandat anders, deshalb trägt keine Universalvorlage.
Der monatliche Rohstoff. Kommt er unsortiert, verschiebt sich nicht eine Buchung, sondern der Monatslauf dieses Mandats.
Angaben, die nur im Moment vollständig sind. Anlass, Teilnehmer und Kilometerstand weiß im Januar jeder, im März niemand mehr.
Eintritt, Austritt, Gehaltsänderung, Krankheitstage, Sachbezug. Fehlt eine Meldung, wird nicht eine Zeile falsch, sondern der Folgemonat korrigiert.
Das zentrale Erhebungsdokument des Kanzleijahres — Bestände, Rückstellungen, private Anteile, Anlagenzu- und -abgänge, bei jedem Mandanten mit anderen Blöcken.
Die Belegstücke hinter den Abschlusszahlen. Sie müssen Jahre später noch erklären, wie eine Position zustande kam.
Wie Belege erfasst, verarbeitet, abgelegt und wiedergefunden werden. Fast jeder Betrieb braucht sie, kaum einer schreibt sie — bis jemand danach fragt.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: den Aufnahmebogen, die Jahresabschluss-Checkliste, die Liste der Unterlagen, die Sie jedes Jahr anfordern. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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