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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Raumausstatterbetrieb jede Kundenentscheidung belegen können

Ob Studio mit Ladengeschäft, Polsterwerkstatt oder Objektausstatter — Ihr Auftrag entsteht an mehreren Orten.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit, die beim Übertragen von Blatt zu Blatt verschwindet, mit Geld, das nie in einer Position stand, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Rückfragen zwischendurch und mit wartenden Kunden.

Sie brauchen keine Lösung von der Stange, sondern eine, die Ihren Weg vom Musterbuch bis zur Schlussrechnung so abbildet, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Blatt genügt als Anfang.

  • Eine Angabe, ein Ort — vom Muster bis zur Rechnung
  • Erfassen dort, wo beraten, genäht und montiert wird
  • Angedockt an das, womit Sie heute arbeiten
  • Jede Entscheidung Ihres Kunden schwarz auf weiß

Betriebe, die mit uns gebaut haben

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Tausende umgesetzte Projekte quer durch das Handwerk. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung – der Unterschied

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die für Papierkram draufgehen
  • Büroarbeit, die mitwächst statt Umsatz
  • Geld, das keine Auswertung zeigt
  • Ständige Rückfragen aus allen Richtungen
  • Frust, weil Angaben doppelt anfallen
  • Kunden, die auf eine Zusage warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für Beratung statt für Papier
  • Luft für Aufträge, die Sie heute absagen
  • Mehr Aufträge bei gleichem Büro
  • Ein Team, das ohne Nachfragen auskommt
  • Kunden, die wiederkommen und empfehlen
  • Ein Betrieb, der nicht an Ihnen hängt

Was Sie das kostet, ohne dass es jemand aufschreibt

Was besprochen wurde, steht nirgends vollständig.

Ihre Kunden entscheiden über etwas, das es erst in Wochen zu sehen gibt. Die Folge: Sie zahlen aus Kulanz, was Sie belegen könnten.

Dieselbe Angabe wird dreimal neu geschrieben.

Beim Kunden aufgenommen, im Büro erfasst, für die Bestellung umgerechnet, für die Rechnung abgetippt. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Ertrag.

Ein Teil Ihrer Arbeit taucht auf keiner Rechnung auf.

Zusatzwünsche, zweite Anfahrten und Mehrarbeit hält niemand sofort fest. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Sie erfahren erst hinterher, ob ein Auftrag getragen hat.

Und dann nur ungefähr, weil der größte Zeitblock nie gezählt wurde. Die Folge: Der nächste Preis entsteht aus dem Gefühl.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Meist berät, misst, bestellt und montiert dieselbe Person und sitzt abends noch am Schreibtisch. Ein Betrieb, in dem alles Wichtige in einem Kopf liegt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Polsterbock in der Werkstatt: ein abgezogenes Sesselgestell mit Gurtung und freiliegenden Federn, an der Armlehne ein handbeschriebener Laufzettel von Demontage bis Konfektion, daneben in einer Klemme ein Tablet mit denselben Schritten und Stunden

Wie es aussieht, wenn alles am selben Auftrag hängt

Nicht Ihr Betrieb passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Weg. Eine Angabe wird dort erfasst, wo sie entsteht, und bleibt danach dieselbe — auch über acht Wochen hinweg.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Das Maß aus dem Wohnzimmer trägt Kalkulation, Bestellung und Rechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der eine abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Was heute hineingeht, ist in drei Jahren noch auffindbar.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Spracheingabe an langen Feldern, bedienbar mit einer Hand.

Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Zuschnitttisch einer Näherei: zwei Bahnen desselben gemusterten Dekostoffs, dazwischen ein Tablet mit Rapporthöhe, Bahnenzahl, Zugabe und Bestellmaß, darunter dasselbe Bestellmaß mit Kreide auf dem Filz, am Rand ein Stoffballen mit Etikett

Was bei Ihnen zwischen Musterbuch und Schlussrechnung anfällt

Ein Ausschnitt aus Beratung, Werkstatt und Montage:

Beratungsprotokoll
Bemusterungsnachweis
Musterschein
Bestandsaufnahme
Objektaufnahme
Raumbuch
Aufmaßblatt
Aufmaßprotokoll
Positionsaufmaß
Mengenermittlung
Kalkulationsblatt
Kostenvoranschlag
Auftragsformular
Auftragsbestätigung
Widerrufsbelehrung
Abschlagsrechnung
Bestellschein
Bestellformular
Materialliste
Zubehörliste
Lieferschein
Chargennachweis
Wareneingangsschein
Werkstattauftrag
Nähauftrag
Polsterauftrag
Zuschnittliste
Konfektionsschein
Materialentnahmeschein
Rapportzettel
Arbeitsrapport
Regiestunden
Regiebericht
Leistungsnachweis
Montageauftrag
Montageprotokoll
Fotodokumentation
Übergabeprotokoll
Einweisungsprotokoll
Pflegehinweis
Abnahmeprotokoll
Restarbeitenliste
Reklamationsaufnahme
Wartungsprotokoll
Serviceauftrag
Nachkalkulation

Für Bemusterungsprotokoll, Werkstattauftrag und die Umrechnung zum Bestellmaß gibt es nirgends eine Vorlage — kein Betrieb führt dieselben Kollektionen und Zuschläge. Wer Böden verlegt, Sonnenschutz führt oder tapeziert, braucht deren Blätter dazu.

Musterwand eines Raumausstatter-Studios am Abend: an der Stange hängende Kollektionsmappen für Dekostoffe, Möbelstoffe, Verdunkelung, Tapeten und Bodenbeläge, daneben am Stehpult ein Bildschirm mit der Auftragsakte nach Kunde, Objekt, Raum und Position

Was wir dafür bauen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Musterbuch bis zur Schlussrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Laden, Werkstatt, Monteure und auf Wunsch Ihre Objektauftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter. Ein Bemusterungsprotokoll mit Musterfoto und Unterschrift ist ein vollwertiger Anfang.

Maske: Übersicht Tagesgeschäft mit Kennzahlen zu offenen Bemusterungen, Aufmaßen, Werkstatt und Montagen, den Ausbaustufen vom Bemusterungsprotokoll bis zur kompletten Auftragsakte und der Liste der heute fälligen Termine

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Umstellung des Betriebs, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Bemusterungsprotokoll mit Kollektion, Artikel-, Farb- und Chargennummer und Unterschrift ist ein sinnvoller Start, die Aufmaßstrecke der nächste Schritt, die Auftragsakte das Ziel.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Blatt an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Auftragsakte einer Objektausstattung mit dem Baum aus Kunde, Objekt, Raum, Position und Material samt Charge, der Detailkarte der Position, Dokumentreitern von Bemusterung bis Service und dem datierten Verlauf

Der Raum trägt, nicht das Einzelblatt

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache und mit der Rechnung vorbei. Bei Ihnen wird er Jahre später noch einmal aufgemacht. Deshalb hängt alles an der Kette Kunde, Objekt, Raum, Position und Material mit Charge — der Vorhang im Hotelzimmer, der Sessel in der Werkstatt, das Rollo beim Kunden.

Ergebnis: Wer den Auftrag öffnet, sieht die ganze Geschichte statt vier Ordner.

Maske: Anfrageaufnahme mit der Wahl zwischen Telefon, Ladengeschäft und Objektanfrage, den Angaben zu Kunde, Objekt und Zugang, den angehakten Anliegen, Wunschtermin und den angehängten Fotos aus der Nachricht

Anfrage, Ladenkundschaft und Objektanfrage

Drei Einstiege, ein Vorgang: der Anruf am Vormittag, die Kundschaft an der Ladentheke und die Anfrage einer Hausverwaltung landen in derselben Maske — Kunde, Objekt, Räume, Anliegen, Wunschtermin, Zugang. Die Fotos aus der Mail hängen am Vorgang statt im Postfach, und wer hinfährt, weiß vorher Bescheid.

Ergebnis: Aus jeder Anfrage wird ein Vorgang, nicht ein Zettel an der Ladentheke.

Maske: Bemusterungsprotokoll mit Kollektion, Artikel-, Farb- und Chargennummer, Qualität und Pflegeeinstufung, der Tabelle der bemusterten Alternativen mit Entscheidung und Grund, Musterfotos im Raum und dem Unterschriftsfeld des Kunden

Beratung und Bemusterung im Raum des Kunden

Der Musterkoffer ist auf, entschieden wird am Fenster, im Licht des eigenen Raums. Festgehalten wird, was später niemand rekonstruieren kann: Kollektion, Artikel- und Farbnummer, Qualität, Preisgruppe, Zubehör, dazu die Alternativen, die danebenlagen, und warum sie es nicht geworden sind.

Ergebnis: Die Entscheidung Ihres Kunden ist ein Dokument, kein Gedächtnisprotokoll.

Maske: Aufmaß mit den Positionsarten Bodenbelag, Dekoration, Polstermöbel und Sonnenschutz, der aufgeklappten Maßkette Dekoration mit Rapporthöhe und Faltenverhältnis, einer Raumskizze und den erfassten Positionen in gemischten Einheiten

Aufmaß nach vier Maßlogiken

Ihr Aufmaß ist nicht eines, sondern vier: Boden in Quadratmetern mit Übermessung, Dekoration in Laufmetern mit Bahnenzahl und Rapporthöhe, Polstermöbel nach Stück und Bezugsbedarf, Sonnenschutz nach Breite, Höhe, Kastenmaß, Ausfalllänge und Befestigung. Die Maske blendet die Maßkette ein, die zur Position gehört.

Ergebnis: Jede Position wird in ihrer eigenen Einheit gemessen.

Maske: Kalkulation mit Positionen in Quadratmetern, Laufmetern und Stück, je Zeile mit eigenem Verschnittsatz, Mengenbedarf und Lohnzeit, daneben die Herkunft des Zuschlags aus Material, Verlegemuster und Rapport

Kalkulation über drei Rechenwege

Quadratmeter, Laufmeter und Stück in einem Angebot, und in jeder Zeile eine andere Logik. Ihre Verschnittsätze liegen am Material und am Verlegemuster, der Mehrbedarf aus dem Rapportversatz an der Stoffbahn — nicht im Kopf des Kalkulators. Lohn und Material bleiben getrennt kalkulierbar, auf dem Angebot steht die fertige Leistung.

Ergebnis: Ein Angebot über drei Bereiche kostet keinen Abend mehr.

Maske: Auftragserteilung beim Kunden in fünf Schritten mit Umfang je Raum samt Artikel-, Farb- und Chargennummer, Vereinbarungen zu Termin und Abschlagszahlung, angehakten Hinweisen zu Maßanfertigung und Widerruf und dem Unterschriftsfeld

Auftrag und Unterschrift beim Kunden

Unterschrieben wird am Tisch Ihres Kunden, nicht im Büro. Das Auftragsformular führt durch das, was Sie dort festhalten wollen: Umfang je Raum, die vereinbarten Materialien mit ihren Nummern, Preis, Termin, Abschlagszahlung, der Hinweis auf die Maßanfertigung und die Belehrung mit Datum. Unterschrieben wird auf dem Gerät.

Ergebnis: Der wichtigste Beleg entsteht geordnet statt handschriftlich.

Maske: Bestellmaß mit dem offengelegten Rechenweg vom aufgenommenen Maß über Saumzugaben, Rapportversatz, Bahnenzahl und Verschnittsatz zur bestellten Menge, je Wert mit Herkunft, daneben die Bestellposition mit gewünschter Charge und Zuordnung zum Raum

Vom Aufmaß zum Bestellmaß

Das Bestellmaß ist nie das Aufmaß. Dazwischen liegen Saum, Zugabe, Rapportversatz und Verschnitt, heute im Kopf gerechnet und nirgends festgehalten. Die Maske rechnet diesen Weg und zeigt ihn: aufgenommenes Maß, Zuschlag, bestellte Menge, jeweils mit dem Satz dahinter, und die Bestellung bleibt am Raum hängen.

Ergebnis: Später ist nachvollziehbar, ob zu knapp gemessen oder zu knapp bestellt wurde.

Maske: Wareneingangsprüfung mit bestellter und gelieferter Menge und Charge je Position, Befund bei abweichender Charge, Freigabe zur Verarbeitung, Nuancenvergleich mit dem Musterstück aus der Bemusterung und den Reststücken mit Lagerplatz

Wareneingang, Nuance und Freigabe

Die Ware kommt, und hier entscheidet sich etwas, das später niemand heilen kann: Stimmen Menge, Farbe und Charge mit der Bestellung und mit dem Stück, das Ihr Kunde in der Hand hatte? Die Prüfung steht als eigener Schritt mit Eingangsdatum, Charge, Abweichung und Freigabe zur Verarbeitung. Reststücke behalten ihre Charge.

Ergebnis: Eine abweichende Nuance fällt vor dem Zuschnitt auf, nicht nach der Montage.

Maske: Werkstattauftrag mit den sieben Arbeitsschritten von Demontage bis Konfektion, je Schritt Status, Stunden, Materialverbrauch und Fotos, großen Schaltflächen zum Starten und Abschließen und der Summe der erfassten Werkstattstunden

Werkstattauftrag für Näherei und Polsterei

Die Werkstatt ist der Ort, an dem am wenigsten aufgeschrieben wird und die meiste Zeit liegt. Der Werkstattauftrag führt die Schritte einzeln: Demontage, Gestellprüfung, Gurtung, Federung, Polsterung, Bezug, Konfektion. Je Schritt Stunden, Verbrauch, Nacharbeit und ein Foto — per Auswahl, ohne Laptop.

Ergebnis: Die Stunde in der Werkstatt ist gezählt, nicht geschätzt.

Maske: geteilte Ansicht aus Montagebereitschaft mit Material, Charge, Werkstatt, Team und Zugang je Auftrag, einer wegen Teillieferung gesperrten Montage, dem Montageprotokoll mit Befestigung und Untergrund sowie der Liste der Restarbeiten

Disposition und Montage vor Ort

Montiert wird erst, wenn alles da ist. Die Disposition zeigt je Auftrag, ob das Material geliefert, geprüft und konfektioniert ist, wer fährt und wie man ins Objekt kommt. Vor Ort werden Montagezeit, ausgeführte Positionen, Befestigungsmittel und Einbausituation festgehalten, dazu Fotos und Restarbeiten.

Ergebnis: Kein Monteur steht vor einer Tür, hinter der die halbe Lieferung fehlt.

Maske: Übergabeprotokoll mit Datum und eingewiesener Person, der Tabelle der Einweisungen von Markise bis Polstermöbel, dem Pflegehinweis aus Textbausteinen mit Waschtemperatur und Reinigungsart, offenen Restpunkten und dem Unterschriftsfeld des Kunden

Übergabe, Einweisung und Pflegehinweis

Am Ende steht der Termin, der später über Reklamation oder Kulanz entscheidet. Das Übergabeprotokoll hält fest, wer eingewiesen wurde und was erklärt wurde: bei motorisierten Anlagen Bedienung und Endlagen, bei Textilien Waschbarkeit, Einlaufverhalten und Reinigungsart, beim Belag die Ersteinpflege.

Ergebnis: Ihr Pflegehinweis steht schriftlich da, nicht nur im Gedächtnis.

Maske: Service und Wartung motorisierter Anlagen mit Fälligkeiten und Status je Anlage, der Checkliste des Wartungsprotokolls, der datierten Auftragsakte vom Bemusterungsprotokoll bis zu den Wartungen und dem Feld zur Reklamationsaufnahme mit Chargenbezug

Service, Wartung und die Akte Jahre später

Motorisierter Sonnenschutz will gewartet werden, und wer die Intervalle nicht nachhält, verliert sie an den nächsten Anbieter. Fälligkeit, Termin und Wartungsprotokoll hängen an der Anlage, die Sie eingebaut haben. Kommt Jahre später eine Reklamation, steht die Akte in verständlicher Reihenfolge da.

Ergebnis: Die Auftragsakte ist ein Klick, kein Nachmittag im Archiv.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was Sie davon im Alltag merken

Angebote gehen am selben Tag raus.

Die Aufnahme beim Kunden ist die Kalkulationsgrundlage.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst, danach nur verwendet.

Nichts geht mehr unter.

Offene Bestellungen und fällige Wartungen stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.

Reklamationen werden zur Sachfrage.

Muster, Charge und Unterschrift liegen vor.

Sie sehen, was ein Auftrag getragen hat.

Weil die Werkstattstunde mitläuft statt in den Gemeinkosten zu verschwinden.

Der zehnte Auftrag kostet nicht mehr Verwaltung als der dritte.

Fertige Programme schaffen das selten: entweder aufgebläht oder zu allgemein.

Und das fällt weg: Maße umrechnen, Stoffnummern suchen, Musterfotos zuordnen, Werkstattzeiten schätzen, abends Angebote schreiben. Der unterschriebene Ausdruck bleibt.

Restrollenlager einer Raumausstatter-Werkstatt: angebrochene Stoffrollen mit handbeschriebenen Anhängern für Artikel, Charge und Restlänge, in der Mitte zwei rostrote Rollen desselben Stoffs aus verschiedenen Chargen, davor ein Karton voller Zuschnittreste

Was ein Jahr ohne saubere Erfassung kostet

Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Stoff, der zu knapp bestellt war und in anderer Charge kam
  • Werkstattstunden, die niemand einem Auftrag zuordnen konnte
  • Kulanz für eine Farbe, die nur mündlich vereinbart war
  • Zusatzarbeiten, die auf keiner Rechnung landeten
  • Wartungen im Sonnenschutz, die nie angeboten wurden
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft, ist bei Ihnen anders als beim Kollegen im selben Gewerk.

Bei Ihnen kommt etwas dazu: Sie sind weder reiner Baustellenbetrieb noch reine Werkstatt, sondern beides — und dazwischen liegt eine Beratung, in der Ihr Kunde eine Materialentscheidung trifft, die Jahre später belegt werden muss. Die Programme des Marktes lösen den kaufmännischen Strang, die Montage-Apps den Weg zur Baustelle. Die Strecke von der Bemusterung über Bestellmaß und Werkstattstunde bis zum Montageprotokoll gibt es nirgends als Ganzes.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Zwei baugleiche Fensterachsen in einem Objekt kurz vor der Fertigstellung: links hängt der Vorhang an einer Deckenschiene, rechts an einer Wandstange mit korrigiertem Maß auf dem Kreppband, am Boden zwei verschiedene Befestigungssätze

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir hören zu, wie ein Auftrag bei Ihnen läuft, und sehen uns an, was Sie heute benutzen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Musterbuch bis zur Schlussrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Was bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Bemusterungsprotokoll, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Laden, Werkstatt und Monteure arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — etwa Aufmaß und Werkstattauftrag, Modul für Modul.

Ja, der Normalfall. Sie führt Artikel und Rechnung — Beratung, Werkstatt und Montage nicht.

Ja. Jede Position rechnet in ihrer Einheit, der Kunde sieht eine Leistung.

Mit Artikel-, Farb- und Chargennummer, Foto des Musters im Raum, Datum und Unterschrift.

Ja, wenn es zwei Handgriffe sind: Arbeitsschritt antippen, Zeit läuft.

Besonders gut. Dort tragen Raumbuch, Mengengerüst und Chargennachweis.

Ja, kleiner zugeschnitten: Bemusterung, Aufmaß, Auftrag, Übergabe.

Nein. Wir bauen die Strecke, auf der Entscheidung, Maß und Stunde erfasst werden.

Nein und ja: Der Papierbeleg bleibt, erfasst wird offline.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Polsterwerkstatt: Ein Polsterer in Arbeitsschürze zieht am geöffneten Sessel einen Gurt beiseite und legt den Federkern frei, eine Kollegin mit Tablet im Arm blickt auf dieselbe Stelle, vorn Polsternägel, Gurtspanner und neuer Bezugsstoff

Häufige Fragen aus Raumausstatter- und Polsterbetrieben

Dokumentation in Raumausstattung und Polsterei

In diesem Gewerk entstehen Unterlagen nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten eine Entscheidung fest, die im Wohnzimmer getroffen wurde, begleiten Material durch Lieferant und Werkstatt und müssen Jahre später noch erklären, warum etwas so aussieht. Ähnliche Fragen stellen sich bei Tischlereien, dort aber am Holz statt am Stoff.

Beratungs- und Bemusterungsprotokoll

Kollektion, Artikel-, Farb- und Chargennummer, gezeigte Alternativen, Entscheidung und Unterschrift. Das Dokument, um das später gestritten wird.

Aufmaßblatt und Raumbuch

Raumbezug, Maßketten je Bereich, Einbausituation und Besonderheiten. Im Objekt wird daraus die Liste, nach der ganze Etagen ausgestattet werden.

Mengenermittlung und Verschnitt

Bahnenzahl, Rapporthöhe und Zuschläge bestimmen, wie viel Material wirklich gebraucht wird. Ein paar Zentimeter zu knapp, und die Arbeit stockt.

Auftragsformular mit Unterschrift

Umfang, Materialien mit Nummern, Preis, Termin, Anzahlung und Belehrung mit Datum. Es entsteht beim Kunden und muss trotzdem vollständig sein.

Bestellschein und Bestellmaß

Was bestellt wird, ist nicht, was gemessen wurde. Saum, Zugabe, Rapportversatz und Verschnitt liegen dazwischen und gehören nachvollziehbar aufgeschrieben.

Chargennachweis und Nuance

Bei Stoffen und Tapeten entscheidet die Charge über die Farbe. Eine Nachlieferung aus anderer Charge ist im schlechtesten Fall sichtbar anders.

Werkstattauftrag und Zuschnittliste

Demontage, Gestell, Gurtung, Federung, Polsterung, Bezug und Konfektion als eigene Schritte, mit Zeit und tatsächlichem Materialverbrauch.

Rapportzettel und Regiebericht

Fahrt-, Arbeits- und Wartezeit, Zusatzarbeiten beim Kunden, verbrauchtes Material. Was hier nicht steht, steht auf keiner Rechnung.

Montageprotokoll

Ausgeführte Positionen, Befestigungsmittel, Einbausituation und Untergrund, mit Fotos. Beim Sonnenschutz geht ein Exemplar an den Kunden, eines in die Akte.

Übergabeprotokoll, Einweisung und Pflegehinweis

Wer eingewiesen wurde, welche Bedienung erklärt und welche Pflege empfohlen wurde. Ohne dieses Blatt bleibt jede Pflegefrage offen.

Abnahmeprotokoll und Reklamationsaufnahme

Zustand bei Übergabe, offene Restpunkte mit Frist, später der Befund mit Foto. Ab hier zählt allein, was aufgeschrieben wurde.

Wartungsprotokoll und Nachkalkulation

Wiederkehrende Termine an motorisierten Anlagen — und am Schluss die Frage, ob Material, Werkstatt und Montage den Preis getragen haben.

Tresen eines Raumausstatter-Ladenstudios am Morgen: Eine Raumausstatterin schiebt Aufmaßblatt und Zuschlagsliste in die Deckeltasche des offenen Musterkoffers mit Stoffmusterkarten, Tapetenheften und Farbfächer, daneben Laserentfernungsmesser, Bandmaß, Schlüssel und Thermoskanne

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was täglich im Einsatz ist: den Auftragsblock, ein Aufmaßblatt, die Liste mit den Zuschlägen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.