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Ob Studio mit Ladengeschäft, Polsterwerkstatt oder Objektausstatter — Ihr Auftrag entsteht an mehreren Orten.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit, die beim Übertragen von Blatt zu Blatt verschwindet, mit Geld, das nie in einer Position stand, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Rückfragen zwischendurch und mit wartenden Kunden.
Sie brauchen keine Lösung von der Stange, sondern eine, die Ihren Weg vom Musterbuch bis zur Schlussrechnung so abbildet, wie Ihr Betrieb wirklich arbeitet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Blatt genügt als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte quer durch das Handwerk. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Ihre Kunden entscheiden über etwas, das es erst in Wochen zu sehen gibt. Die Folge: Sie zahlen aus Kulanz, was Sie belegen könnten.
Beim Kunden aufgenommen, im Büro erfasst, für die Bestellung umgerechnet, für die Rechnung abgetippt. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Ertrag.
Zusatzwünsche, zweite Anfahrten und Mehrarbeit hält niemand sofort fest. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Und dann nur ungefähr, weil der größte Zeitblock nie gezählt wurde. Die Folge: Der nächste Preis entsteht aus dem Gefühl.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Meist berät, misst, bestellt und montiert dieselbe Person und sitzt abends noch am Schreibtisch. Ein Betrieb, in dem alles Wichtige in einem Kopf liegt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Nicht Ihr Betrieb passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Weg. Eine Angabe wird dort erfasst, wo sie entsteht, und bleibt danach dieselbe — auch über acht Wochen hinweg.
Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus Beratung, Werkstatt und Montage:
Für Bemusterungsprotokoll, Werkstattauftrag und die Umrechnung zum Bestellmaß gibt es nirgends eine Vorlage — kein Betrieb führt dieselben Kollektionen und Zuschläge. Wer Böden verlegt, Sonnenschutz führt oder tapeziert, braucht deren Blätter dazu.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Musterbuch bis zur Schlussrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Laden, Werkstatt, Monteure und auf Wunsch Ihre Objektauftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter. Ein Bemusterungsprotokoll mit Musterfoto und Unterschrift ist ein vollwertiger Anfang.
Die Aufnahme beim Kunden ist die Kalkulationsgrundlage.
Jede Angabe wird einmal erfasst, danach nur verwendet.
Offene Bestellungen und fällige Wartungen stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.
Muster, Charge und Unterschrift liegen vor.
Weil die Werkstattstunde mitläuft statt in den Gemeinkosten zu verschwinden.
Fertige Programme schaffen das selten: entweder aufgebläht oder zu allgemein.
Und das fällt weg: Maße umrechnen, Stoffnummern suchen, Musterfotos zuordnen, Werkstattzeiten schätzen, abends Angebote schreiben. Der unterschriebene Ausdruck bleibt.
Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft, ist bei Ihnen anders als beim Kollegen im selben Gewerk.
Bei Ihnen kommt etwas dazu: Sie sind weder reiner Baustellenbetrieb noch reine Werkstatt, sondern beides — und dazwischen liegt eine Beratung, in der Ihr Kunde eine Materialentscheidung trifft, die Jahre später belegt werden muss. Die Programme des Marktes lösen den kaufmännischen Strang, die Montage-Apps den Weg zur Baustelle. Die Strecke von der Bemusterung über Bestellmaß und Werkstattstunde bis zum Montageprotokoll gibt es nirgends als Ganzes.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.
Ja, der Normalfall. Sie führt Artikel und Rechnung — Beratung, Werkstatt und Montage nicht.
Ja. Jede Position rechnet in ihrer Einheit, der Kunde sieht eine Leistung.
Mit Artikel-, Farb- und Chargennummer, Foto des Musters im Raum, Datum und Unterschrift.
Ja, wenn es zwei Handgriffe sind: Arbeitsschritt antippen, Zeit läuft.
Besonders gut. Dort tragen Raumbuch, Mengengerüst und Chargennachweis.
Ja, kleiner zugeschnitten: Bemusterung, Aufmaß, Auftrag, Übergabe.
Nein. Wir bauen die Strecke, auf der Entscheidung, Maß und Stunde erfasst werden.
Nein und ja: Der Papierbeleg bleibt, erfasst wird offline.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.
Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
In diesem Gewerk entstehen Unterlagen nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten eine Entscheidung fest, die im Wohnzimmer getroffen wurde, begleiten Material durch Lieferant und Werkstatt und müssen Jahre später noch erklären, warum etwas so aussieht. Ähnliche Fragen stellen sich bei Tischlereien, dort aber am Holz statt am Stoff.
Kollektion, Artikel-, Farb- und Chargennummer, gezeigte Alternativen, Entscheidung und Unterschrift. Das Dokument, um das später gestritten wird.
Raumbezug, Maßketten je Bereich, Einbausituation und Besonderheiten. Im Objekt wird daraus die Liste, nach der ganze Etagen ausgestattet werden.
Bahnenzahl, Rapporthöhe und Zuschläge bestimmen, wie viel Material wirklich gebraucht wird. Ein paar Zentimeter zu knapp, und die Arbeit stockt.
Umfang, Materialien mit Nummern, Preis, Termin, Anzahlung und Belehrung mit Datum. Es entsteht beim Kunden und muss trotzdem vollständig sein.
Was bestellt wird, ist nicht, was gemessen wurde. Saum, Zugabe, Rapportversatz und Verschnitt liegen dazwischen und gehören nachvollziehbar aufgeschrieben.
Bei Stoffen und Tapeten entscheidet die Charge über die Farbe. Eine Nachlieferung aus anderer Charge ist im schlechtesten Fall sichtbar anders.
Demontage, Gestell, Gurtung, Federung, Polsterung, Bezug und Konfektion als eigene Schritte, mit Zeit und tatsächlichem Materialverbrauch.
Fahrt-, Arbeits- und Wartezeit, Zusatzarbeiten beim Kunden, verbrauchtes Material. Was hier nicht steht, steht auf keiner Rechnung.
Ausgeführte Positionen, Befestigungsmittel, Einbausituation und Untergrund, mit Fotos. Beim Sonnenschutz geht ein Exemplar an den Kunden, eines in die Akte.
Wer eingewiesen wurde, welche Bedienung erklärt und welche Pflege empfohlen wurde. Ohne dieses Blatt bleibt jede Pflegefrage offen.
Zustand bei Übergabe, offene Restpunkte mit Frist, später der Befund mit Foto. Ab hier zählt allein, was aufgeschrieben wurde.
Wiederkehrende Termine an motorisierten Anlagen — und am Schluss die Frage, ob Material, Werkstatt und Montage den Preis getragen haben.
Bringen Sie mit, was täglich im Einsatz ist: den Auftragsblock, ein Aufmaßblatt, die Liste mit den Zuschlägen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.
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