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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Betrieb mit eigenen Fahrzeugen jeden Nachweis vorlegen können

Ob ein Transporter oder zweihundert Fahrzeuge, ob Dienstwagen, Pritsche oder Anhänger: Wer Fahrzeuge hält, trägt die Verantwortung dafür — neben dem eigentlichen Geschäft.

Ist dieser Teil Ihres Betriebs nicht passend digitalisiert, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in Listen versickert, mit Geld, das niemand einem Fahrzeug zuordnet, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Streit über Schäden, die keiner belegen kann, und mit der Sorge, im Ernstfall nichts vorlegen zu können.

Sie brauchen keine weitere geschlossene Lösung, sondern eine, die Ihre Fahrzeuge, Fahrer und Termine so führt, wie Ihr Betrieb ohnehin arbeitet. Ein einzelnes Formular ist dabei ein vollwertiger Anfang.

  • Fahrzeuge, Fahrer und Fristen an einem Ort
  • Einmal erfassen statt vier Listen pflegen
  • Erfasst am Fahrzeug, nicht abends im Büro
  • Nachweisbar, ohne dass jemand danach sucht

Betriebe, die uns ihre Nachweise anvertraut haben

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Tausende umgesetzte Projekte — darunter ein Führerscheinkontrollformular und eine monatliche Tankliste. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung im Fuhrpark

Ohne professionelle Lösung

  • Überstunden fürs Nachtragen von Terminen
  • Nebenaufgaben, die den Abend auffressen
  • Kosten, die kein Fahrzeug zugeordnet bekommt
  • Dauerstress durch ständiges Nachhalten
  • Frust bei denen, die draußen fahren
  • Streit über Schäden ohne jeden Beleg

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für das eigentliche Geschäft
  • Ruhe, weil nichts mehr im Kopf hängt
  • Ein Team, das selbst weiterkommt
  • Mehr Fahrzeuge ohne mehr Verwaltung
  • Verantwortung, die sich teilen lässt
  • Ein Betrieb, der ohne Nachfragen läuft

Wo Ihr Betrieb an den eigenen Fahrzeugen verliert

Dieselbe Angabe, in vier Listen gepflegt.

Zuordnung und Termine stehen in einer Tabelle, einem Kalender, einem Ordner und in einem Kopf. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, aus der nichts entsteht.

Was fällig wird, weiß einer. Ungefähr.

Alle anderen fragen nach, und gefragt wird meist zu spät. Die Folge: ein Termin, der reißt, und ein Fahrzeug, das steht.

Ein Teil Ihrer Kosten trägt kein Fahrzeug.

Was nicht zugeordnet wird, erscheint nur als Summe am Jahresende. Die Folge: Sie zahlen für einen Fuhrpark, dessen Preis Sie nicht kennen.

Ohne Beleg haben Sie es nicht getan.

Was niemand festhält, ist später nicht mehr zu rekonstruieren. Die Folge: Sie zahlen, obwohl Sie im Recht waren.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer den Fuhrpark nebenher führt, hat die Termine im Kopf, die Schlüssel in der Schublade und das Telefon im Urlaub dabei. Eine Verantwortung, die an einer einzigen Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.

Blick schräg von oben in das weit geöffnete Handschuhfach eines Nutzfahrzeugs im warmen Seitenlicht: Darin steht eine abgegriffene schwarze Mappe mit sechs handbeschrifteten Registerreitern aus Karton, Fahrzeugpapiere, Prüfungen, Wartung, Reparaturen, ein durchgestrichener Reiter Tanken und Sonstiges, zwischen den Reitern ragen Blattkanten heraus, daneben liegen eine Rolle blauer Einweghandschuhe, ein Bleistift, eine unbeschriftete Plastikkarte, ein Reifendruckprüfer mit Messingfassung und zwei lose Sicherungen, auf der heruntergeklappten, zerkratzten Klappe liegt eine Karteikarte mit derselben Reihenfolge von 1 Fahrzeugpapiere bis 6 Sonstiges und den handschriftlichen Ergänzungen Inspektion und Belege

Was sich ändert, wenn Ihr Fuhrpark einen Ort hat

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einer fertigen Lösung, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo das Fahrzeug steht — und ist von da an überall dieselbe.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Der Kilometerstand von der Übergabe ist derselbe in Kostenrechnung und Rückgabe.
  • Das System passt auf. Was fällig wird, meldet sich selbst, bevor jemand fragen muss.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, Foto statt Beschreibung, Spracheingabe an langen Feldern.
  • Rollenbezogene Sicht. Der Fahrer sieht sein Fahrzeug, das Büro die Kosten, Sie alles.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Reifenlager in einem Nebenraum des Betriebshofs: Auf zwei Ebenen eines schwarzen Stahlregals liegen Kompletträder, auf jeder Lauffläche stehen in weißer Kreide Fahrzeugkürzel, Achse, Profiltiefe und Reifenart, etwa L-427 VA 4,1 WR oder L-512 HA 6,0 SR, am Regalholm steckt ein Tablet in robuster Hülle mit einer Tabelle aus Fahrzeug, Achse und Profil in Millimetern, deren Werte für L-318 und L-427 mit den Kreidezahlen übereinstimmen, auf dem Boden stehen ein angerosteter Radwagen, eine Blechschachtel mit Kreide, Kartons und Papphülsen und eine Gummimatte, an der Wand rechts zeichnet sich ein helles Rechteck ab, wo früher eine Liste hing, links fällt Tageslicht durch ein hoch liegendes Kellerfenster

Die Dokumente, die um Ihre Fahrzeuge entstehen

Fuhrparkliste
Fahrzeugstammblatt
Fahrzeugakte
Bedarfsmeldung Fahrzeug
Beschaffungsantrag
Fahrzeugbestellung
Kostenstellenzuordnung
Fahrzeugübergabeprotokoll
Dienstwagenüberlassungsvertrag
Dienstwagenordnung
Car-Policy
Poolfahrzeug-Buchungsliste
Schlüsselausgabeliste
Tankkartenübersicht
Tankliste
Kilometertabelle
Führerscheinkontrollformular
Fahrerunterweisungsnachweis
Jahresunterweisung Fahrer
Abfahrtkontrolle
Betriebliches Fahrtenbuch
Fahrauftrag
UVV-Prüfprotokoll
Prüfbuch Fahrzeug
Fristenregister
HU-Terminübersicht
Serviceheft
Wartungsplan Fahrzeug
Werkstatttermin-Übersicht
Schadensmeldung Fahrzeug
Unfallbericht
Schadensskizze
Gutachtenanforderung
Reparaturfreigabe
Regressprüfung
Fahrzeugrückgabeprotokoll
Leasingrückgabeprotokoll
Minderwertfeststellung
Restwertermittlung
Aussteuerungsprotokoll
Schriftliche Pflichtenübertragung
Bestellung zum Fuhrparkverantwortlichen
Zapfinsel auf einem Betriebshof an einem bedeckten Vormittag: An der Seite einer alten, hell lackierten Zapfsäule mit mechanischem Literzählwerk steckt in einem Blechhalter ein Tablet in robuster Hülle mit der Maske Fahrzeug wählen, den Auswahlflächen LKW 1 bis LKW 3 und weiteren, dem Feld Kilometerstand mit dem Wert 87354 und der Schaltfläche Speichern, darunter hängt ein aufgewickeltes Ladekabel, daneben der eingehängte Zapfhahn mit Schlauch, auf dem Betonsockel mit gelber Kantenmarkierung stehen ein Einfülltrichter, ein Kanister, eine Blechschale mit Putzlappen, ein Eimer mit Bindemittel und ein Handfeger, im Hintergrund die offene Werkstatthalle, ein geschlossenes Sektionaltor, ein Poller und ein Zaun

Womit wir Ihren Fuhrpark abbilden

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Fahrzeugübergabe und Rückgabe festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Fahrzeuge, Fahrer, Termine, Schäden und Kosten in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Personalabteilung, die Fuhrparkverantwortlichen und die Leute, die fahren. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihr Programm für Leasing können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Geprüft wird weiterhin in Ihrer Werkstatt. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht Ihre Bausteine mit neun Kacheln samt Kennzahl und Status, Fahrzeugakte mit 34 Fahrzeugen, Führerscheinkontrolle mit 7 fällig im Oktober, Fahrerunterweisung mit 29 von 34 erledigt, Abfahrtkontrolle mit 31 Meldungen heute, Fristenregister mit 4 überfällig, Fahrzeugübergabe mit 2 offen und Schadensmeldungen mit 3 in Bearbeitung, alle aktiv, dazu Poolbuchung und Kosten je Fahrzeug als geplant und noch nicht in Betrieb, oben rechts die Schaltfläche Neues Fahrzeug und unten der Hinweis Bausteine lassen sich einzeln in Betrieb nehmen

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Fuhrpark soll hinein? Ein Führerscheinkontrollformular mit Prüfvermerk und zwei Unterschriften trägt sich allein. Die Übergabestrecke ist der nächste Schritt, das Fristenregister das Ziel. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Blatt an und halten den Weg zur Kette offen.

Maske: Zuordnung Fahrzeug und Fahrer mit der Kette Halter, Fahrzeug, Fahrer, Frist, links der Baum vom Betrieb über den Kastenwagen B-XX 1204 im Einsatz zum Fahrer MK, zugeordnet seit 01.03., mit den Fristen Hauptuntersuchung fällig am 15.08.2025 und UVV-Prüfung am 12.11.2025 am Fahrzeug sowie Führerscheinkontrolle am 14.09.2025 und Fahrerunterweisung am 12.10.2025 am Fahrer, in der Mitte die Zuordnung seit 01.03.2025 ohne Enddatum, Zweck fest zugeordnet, mit der Schaltfläche Zuordnung wechseln, rechts der Fahrerstamm mit Personalnummer, Führerscheinklassen B, BE und C1, Ablauf des Führerscheins am 28.04.2030, letzter Kontrolle am 14.03.2025, letzter Unterweisung am 12.10.2024 und den Zuordnungen fest zugeordnet und zuvor Pool, unten die Zeile Fristen am Fahrzeug: 2, Fristen am Fahrer: 2

Zwei Stämme: das Fahrzeug und der Fahrer

In den meisten Programmen hängt alles am Fahrzeug. Bei Ihnen hängt die Hälfte am Menschen: Der Führerschein gehört dem Fahrer, die Unterweisung auch; Prüfung und Hauptuntersuchung gehören dem Fahrzeug. Beide treffen sich in einer Zuordnung, die jeden Monat wechseln kann. Deshalb läuft hier alles an der Kette Halter, Fahrzeug, Fahrer, Frist.

Ergebnis: Sie sehen eine Zuordnung so, wie sie besteht.

Maske: Fahrzeugakte B-XX 1204 mit Kennzeichen, Fahrzeugart Kastenwagen, Erstzulassung 14.06.2022, Kilometerstand 78.420 km, Kostenstelle Montage Nord und Beschaffungsart Leasing, dem Block Vertrag mit Laufzeit bis 30.06.2026, 120.000 Vertragskilometern, bisher gefahrenen 78.420 km und einem Feld für die monatliche Rate, dem Block Ausstattung und Zubehör mit Warnausrüstung, Verbandkasten, Ladekabel, Anhängerkupplung und Zweitschlüssel, jeweils vorhanden, und rechts den angehängten Dokumenten Zulassungsbescheinigung, Versicherungsschein, Leasingvertrag, Übergabeprotokoll und vier Fahrzeugfotos mit Datum und Dateigröße

Fuhrparkliste und Fahrzeugakte

Wie viele Fahrzeuge welchen Typs Ihr Betrieb hat, steht heute oft in einer Tabelle und im Gedächtnis. Die Akte hält Kennzeichen, Typ, Erstzulassung, Kostenstelle, Kauf oder Leasing, Laufzeit und Vertragskilometer, zugeordneten Fahrer und Zubehör. Angehängt liegen Zulassung, Versicherungsschein und die Fotos der letzten Übergabe.

Ergebnis: Der Bestand ist eine Liste, die stimmt.

Maske: Fahrzeugübergabe B-XX 1204 am 12.09. mit Übergebendem und Übernehmendem als Kürzel, Kilometerstand 78.420, Kraftstoffstand 3/4 und Sommerreifen, dem Block Zustand mit einer Fahrzeugsilhouette in Draufsicht und drei nummerierten Markierungen, daneben die Vorschäden Kratzer Stoßfänger hinten links, Steinschlag Windschutzscheibe und Delle Schiebetür rechts mit je einem Fotofeld, rechts Zubehör und Ausgabe mit Tankkarte, Zweitschlüssel, Warnausrüstung und Ladekabel, jeweils ausgegeben, und unten die Bestätigung mit zwei Unterschriften und dem Häkchen Dienstwagenordnung ausgehändigt und erläutert

Die Fahrzeugübergabe an den Mitarbeiter

Hier entsteht der Referenzzustand, auf den sich später alles beruft. Erfasst werden Kilometerstand, Kraftstoff- oder Ladestand, Vorschäden mit Foto und Markierung an der Stelle, Zubehör von der Warnausrüstung bis zum Ladekabel, Tankkarte und Schlüsselzahl, dazu die Dienstwagenordnung. Beide zeichnen auf dem Gerät gegen.

Ergebnis: Ein Kratzer hat ab sofort ein Datum.

Maske: Führerscheinkontrolle mit Mitarbeiterkürzel, Abteilung Montage Nord und zugeordnetem Fahrzeug B-XX 1204, den Führerscheindaten mit teilmaskierter Führerscheinnummer, ausstellender Behörde als Auswahl, Klassen B, BE und C1 und gültig bis 22.04.2031, dem Kontrollvorgang mit den Häkchen Original wurde vorgelegt, Gültigkeit geprüft und Klasse passt zum zugeordneten Fahrzeug, dem Datum der Kontrolle 12.09. und dem hervorgehobenen Feld Nächste Kontrolle: 12.03., aus dem Kontrolldatum berechnet, den Unterschriften von Prüfer und Mitarbeiter und rechts den bisherigen Kontrollen im halbjährlichen Takt, jede mit grünem Status

Die Führerscheinkontrolle

Das Formular, das es in Ihrem Betrieb längst gibt — nur ohne das Nachhalten. Erfasst werden Mitarbeiter, Führerscheinnummer, Klassen, Ablaufdatum, ob das Original vorgelegen hat, ob die Klasse zum zugeordneten Fahrzeug passt, das Datum der Kontrolle und das der nächsten. Zwei Unterschriften, Prüfer und Mitarbeiter.

Ergebnis: Jede Kontrolle setzt die nächste selbst.

Maske: Fahrerunterweisung als Jahresunterweisung Fahrpersonal am 05.09. mit Unterweisendem als Kürzel, Dauer 45 Minuten und Ort Besprechungsraum Betriebshof, den abgehakten Inhalten Ladungssicherung, Zustandskontrolle vor Fahrtantritt, Verhalten bei Unfall und Schaden, Umgang mit Anhänger sowie Winterbetrieb und Bereifung und der Teilnehmerliste mit elf Kürzeln samt Bereich, zugeordnetem Fahrzeug, Unterschrift und Status, neun unterschrieben und zwei ohne Unterschrift als offen, nachzuholen markiert, unten die fahrzeugbezogenen Zusatzpunkte Kastenwagen, Kipper und Anhänger

Die Fahrerunterweisung mit Nachweis

Die Unterweisung ist kein einmaliger Termin beim Eintritt, sondern eine, die wiederkehrt — und die im dritten Jahr kaum noch jemand nachhält. Hinterlegt werden Thema, Datum, Unterweisender und die Teilnehmerliste mit Unterschrift; wer gefehlt hat, bleibt offen stehen. Fahrzeugbezogene Punkte hängen am Typ.

Ergebnis: Die Liste ist vollständig, bevor jemand sie verlangt.

Maske: tastaturfreie Abfahrtkontrolle für B-XX 1204 am 12.09. um 06:12 Uhr mit dem einzigen Eingabefeld Kilometerstand 78.512 und sieben Prüfzeilen mit je einer großen Fläche in Ordnung und Mangel, Beleuchtung, Bremsen, Flüssigkeitsstände, Ladungssicherung, Warnausrüstung sowie Sauberkeit und Sichtfelder in Ordnung, Reifen und Luftdruck auf Mangel gesetzt und aufgeklappt mit der Bemerkung Profil vorn rechts gering, einem Fotofeld und der Weitergabe Eintrag an Werkstatttermine übergeben, unten die breite Schaltfläche Kontrolle abschließen

Die Abfahrtkontrolle vor der Schicht

Eine tägliche Pflicht ohne eigenes Formular wird selten dokumentiert. Hier ist sie eine Tagesliste auf dem Gerät, das der Fahrer ohnehin dabei hat: Beleuchtung, Reifen, Bremsen, Flüssigkeitsstände, Ladungssicherung — große Flächen, Auswahl statt Tippen, der Kilometerstand als einziges Eingabefeld. Ein Mangel erzeugt sofort einen Eintrag mit Foto.

Ergebnis: Aus einem Kreuz wird ein Termin.

Maske: Fristenregister mit den Reitern Überfällig (4), Fällig im nächsten Monat (11) und Erledigt mit Nachweis, der Tabelle aus Bezug, Art, Zuständig, Fällig am, Status und Nachweis mit zwölf Zeilen für Fahrzeuge und Fahrer, darunter die Hauptuntersuchung für B-XX 1204 am 30.09. fällig, die Führerscheinkontrolle von Fahrer MK erledigt, eine Prüfung durch Sachkundigen und eine Sicherheitsprüfung überfällig mit fehlendem Nachweis, dazu Tachographenkontrolle, arbeitsmedizinische Untersuchung, Abgasuntersuchung, Schulung und Unterweisungen fällig oder geplant, und rechts die Erinnerungskaskade 30 Tage vorher, 10 Tage vorher und am Tag der Fälligkeit mit dem Vermerk Letzte Nachricht versendet: 02.09.

Das Fristenregister aus vier Takten

Führerscheinkontrolle, Unterweisung, die wiederkehrende Prüfung durch einen Sachkundigen und die Hauptuntersuchung laufen unabhängig — mal am Fahrer, mal am Fahrzeug, multipliziert mit jedem Kennzeichen. Hier stehen sie in einer Ansicht: fällig im nächsten Monat, überfällig, erledigt mit Nachweis. Erinnerungen laufen als Kaskade.

Ergebnis: Aus vier Kalendern wird eine Liste.

Maske: Schadensmeldung B-XX 1204 mit dem automatisch gesetzten Zeitstempel 12.09., 14:38 Uhr und einer neutralen Ortsangabe, dem Block Unfallgegner mit Kennzeichen, Fahrzeugart Pkw, Versicherung als Auswahl und Kontaktdaten, der Dokumentation mit vier Fotofeldern vorne, hinten, links und rechts und einer Skizze auf dem Foto mit markiertem Schaden vorne rechts, den Feldern Zeugen: 1 erfasst und Polizei aufgenommen: nein, der eigenen Schilderung zum Schaden an der rechten Fahrzeugseite mit Mikrofonsymbol für die Spracheingabe, den Schaltflächen Abbrechen und Speichern und dem Hinweis Offline erfasst, wird bei Empfang übertragen

Die Schadensmeldung am Unfallort

Hier entscheidet sich, ob die Versicherung voll reguliert oder kürzt — und zwar in den ersten zwanzig Minuten. Der Fahrer erfasst Zeit und Ort mit Stempel, den Unfallgegner mit Kennzeichen und Versicherung, Fotos aus vier Richtungen, eine Skizze auf dem Foto, Zeugen und die eigene Schilderung per Spracheingabe. Auch ohne Netz.

Ergebnis: Der Hergang ist festgehalten, bevor Erinnerung zu Behauptung wird.

Maske: Kosten und Fahrten für B-XX 1204 im September mit dem betrieblichen Fahrtenbuch aus sechs Fahrten samt Datum, Anlass, Ziel, Kilometer Beginn und Ende, Fahrer und Kostenstelle, der Tankliste mit fünf Tankstopps zu je 44,5 Litern samt Harnstofflösung, Kilometerstand und Verbrauch, in der Summe 222,5 Liter bei durchschnittlich 8,9 l/100 km, und der Übersicht Kosten je Fahrzeug mit Leasingrate, Versicherung, Reifen, Werkstatt und Kraftstoff, zusammen 1.400,00 Euro, unten der Hinweis Alle Posten laufen auf Kostenstelle Montage Nord

Fahrtenbuch, Tanken und Kosten je Fahrzeug

Gemeint ist das betriebliche Nachhalten, nicht die private Steuererklärung: Fahrten mit Datum, Anlass, Ziel, Anfangs- und Endkilometer, Fahrer und Kostenstelle. Daneben die monatliche Tankliste je Kennzeichen mit Tankstopps, Litern, Kilometerstand und Verbrauch. Rate, Versicherung und Reifen laufen auf dasselbe Fahrzeug.

Ergebnis: Jedes Fahrzeug hat einen Preis, den Sie nennen können.

Maske: Poolfahrzeuge buchen mit einem Belegungskalender über sieben Tage vom 15.09. bis 21.09. für Kombi, Pritsche, Kleinwagen und Kastenwagen mit farbigen Buchungsbalken, rechts die Buchung vom 16.09. 07:00 bis 16.09. 17:00 Uhr mit Zweck Montageeinsatz, benötigter Klasse B und ohne Anhänger, dem Prüfhinweis Führerscheinkontrolle des Buchenden gültig bis 12.03. — Buchung möglich und der Schaltfläche Buchung speichern, darunter Schlüsselausgabe und Rücknahme mit Kilometerstand 41.230 bei Ausgabe und 41.396 bei Rückgabe, Tankstand voll und 3/4 und Sauberkeit in Ordnung

Poolfahrzeuge buchen und Schlüssel ausgeben

Wo Fahrzeuge nicht fest zugeordnet sind, entscheidet ein Zettel am Schlüsselbrett oder ein Zuruf über den Flur. Hier bucht der Mitarbeiter selbst: Zeitraum, Zweck, benötigte Klasse, Anhängerbedarf. Die Buchung prüft, ob seine Führerscheinkontrolle gültig ist, und hält bei Ausgabe und Rückgabe Kilometer- und Tankstand fest.

Ergebnis: Wer gefahren ist, steht fest.

Maske: Fahrzeugrückgabe B-XX 1204 als gespiegelte Übergabe mit den Spalten Übergabe 01.03. und Rückgabe 12.09., Kilometerstand 62.105 gegen 78.420, Kraftstoffstand voll gegen 1/2, Reifen jeweils Sommer und dem Zubehör Stück für Stück, rechts der Zweitschlüssel rot als fehlend markiert, darunter die vereinbarte Laufleistung 120.000, anteilig zulässig 76.000 und 2.420 Mehrkilometer, die Schäden mit Zuordnung vor Übergabe oder im Nutzungszeitraum samt Fotofeld, der Minderwertvermerk und die Schaltfläche Aussteuerung einleiten

Rückgabe, Minderwert und Aussteuerung

Die Rückgabe ist die gespiegelte Übergabe: dieselben Felder, dieselben Fotopositionen, daneben der Zustand von damals. Verglichen werden Kilometerstand und vereinbarte Laufleistung, Zubehör Stück für Stück, Schäden mit Zuordnung zum Zeitraum, dazu der Minderwertvermerk.

Ergebnis: Die Nachforderung trifft auf ein Dokument statt auf ein Gedächtnis.

Maske: Pflichtenübertragung Fuhrpark mit Kürzel, Funktion Fuhrparkverantwortlicher, Übertragendem Geschäftsführung und Datum 01.02., den übertragenen Aufgaben Führerscheinkontrolle, Unterweisung des Fahrpersonals, Terminüberwachung Prüfungen und Hauptuntersuchung, Fahrzeugübergabe und -rückgabe sowie Beauftragung von Werkstattleistungen, der Betragsgrenze pro Maßnahme mit dem Vermerk darüber hinaus Rücksprache, zwei Unterschriften und der Wiedervorlage am 01.02. des Folgejahres, rechts Nachweismappe erzeugen mit Auswahl von Fahrzeug, Fahrer und Zeitraum, sechs enthaltenen Dokumenten mit Bezug und Datum und der Schaltfläche Als Mappe zusammenstellen

Pflichtenübertragung und Nachweis auf Verlangen

Wer den Fuhrpark operativ führt, tut das meist ohne ein Blatt, das den Umfang beschreibt. Hier ist die Übertragung ein eigenes Dokument: Name, Funktion, übertragene Aufgaben, Grenzen, Datum, beide Unterschriften. Daneben die Auskunft, die im Ernstfall zählt: je Fahrzeug und Fahrer der Stand aller Nachweise.

Ergebnis: Auf die Frage folgt eine Datei, keine Suche.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Wegs, den ein Fahrzeug bei Ihnen nimmt.

Was sich dadurch an Ihren Fahrzeugen ändert

Fahrzeuge fallen nicht mehr durch Termine aus.

Was fällig wird, meldet sich vorher und bleibt sichtbar, bis es erledigt ist.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet, statt weiterzuwandern.

Jedes Fahrzeug trägt seine eigenen Kosten.

Weil Kraftstoff, Rate, Reifen und Reparatur am Kennzeichen hängen.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

Am Fahrzeug und am Fahrer, mit Datum und Unterschrift statt in einem Ordner.

Verantwortung lässt sich teilen.

Fertige Lösungen sind zwangsläufig allgemein; eine, die Ihre Zuständigkeiten kennt, bildet sie ab.

Das dreißigste Fahrzeug kostet nicht mehr Verwaltung als das zehnte.

Der Aufwand wächst mit, nicht schneller.

Und das fällt weg: Fahrzeuglisten doppelt pflegen, Termine von Hand übertragen, hinter Protokollen hertelefonieren, Fotos auf Privathandys suchen, Tankbelege sortieren. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Wand neben einer Tür mit Drahtglasfenster auf einem Betriebshof: In der Mitte hängt ein alter, grau lackierter Blechkasten mit Einwurfschlitz und Vorhängeschloss, darüber ein vergilbter Papierstreifen mit der Aufschrift Mängelmeldungen und ein helles Rechteck, wo früher ein größerer Aushang hing, rechts daneben an einem Nagel ein Durchschreibeblock mit eingerissenem Kartondeckel und leerem obersten Blatt, abgerissene Blattreste und ein Kugelschreiber an einer Schnur, darunter liegt auf der abgestoßenen Sockelleiste ein liegen gebliebener Stapel gefalteter Zettel, kaltes Seitenlicht fällt von links über das Blech

Was Ihr Fuhrpark kostet, ohne dass es auffällt

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Nachforderungen für Abnutzung, die bei der Übergabe schon da war
  • Kulanz, weil ein Schaden niemandem mehr zuzuordnen ist
  • Regulierung, die gekürzt wird, weil die Meldung unvollständig blieb
  • Standzeit, weil ein Termin zu spät aufgefallen ist
  • Kraftstoff und Reparaturen, die auf keiner Kostenstelle landen
  • Abendstunden dessen, der den Fuhrpark nebenher führt

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wer bei Ihnen kontrolliert, wer übergibt und wer freigibt, ist anders als im Betrieb nebenan mit derselben Zahl an Fahrzeugen.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: ein einseitiges Führerscheinkontrollformular mit Prüfvermerk und zwei Unterschriften — und daneben eine monatliche Tankliste, eine neunzehnzeilige Tabelle je Kennzeichen. Gleicher Fuhrpark, zwei Dokumente ohne Gemeinsamkeit. Übergabeprotokolle haben wir viele gebaut, keines davon für ein Fahrzeug — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Blick vom Fahrersitz schräg nach oben in die linke obere Ecke einer Windschutzscheibe: Dicht gedrängt kleben dort eine runde grüne Prüfplakette mit der Jahreszahl 26 und gelochtem Monat, ein Werkstattaufkleber Nächster Service bei 258000 km, spätestens 03.26, ein Streifen HU/AU mit den Monaten Januar bis Dezember und einem gelochten Feld, ein dreieckiger Aufkleber SP mit nächster Prüfung 10/26 und abgerissener Ecke, ein Aufkleber Sicherheitsprüfung am 15.11.25 und die abgekratzten Reste eines weiteren Aufklebers, am Scheibenrahmen klemmt eine Klarsichthülle mit einem gefalteten Blatt, durch das Glas fällt flaches graues Tageslicht

Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Fahrzeugtabelle, Übergabeprotokoll und Listen — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Fuhrparkverantwortliche, Fahrer und Büro.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa die Führerscheinkontrolle, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Fahrer arbeiten damit an echten Fahrzeugen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Fuhrpark.

Ja, der Normalfall. Es führt Verträge und Raten — Ihre Kontroll- und Übergabedokumente kennt es nicht.

Nur wenn es Arbeit abnimmt: große Flächen, Auswahl statt Tastatur, Foto statt Beschreibung.

Ja. Erfasst wird offline, übertragen bei Empfang.

Nein. Gebaut wird nur, was Sie erfassen wollen.

Das legen Sie fest; verbreitet ist ein halbjährlicher Takt. Die Lösung hält ihn nach.

Ja. Das Protokoll stellt die Werkstatt aus, die Frist bleibt bei Ihnen.

Das ist die Auftragsseite; verbinden lässt sich beides.

Erfasst wird nur, was die Kontrolle braucht; der Zugriff bleibt rollenbezogen.

Wir übernehmen sie samt der Spalten und Fristenstände, die sich bewährt haben.

Ihnen: mit der Abnahme Eigentumsübergabe, keine Lizenzgebühren; klar abgegrenzte Bausteine bieten wir vorab zum Festpreis an.

Windfang am Eingang eines Betriebsgebäudes kurz vor Schichtbeginn: Eine Frau in grauer Strickjacke hält einen Führerschein ins Morgenlicht der halb geöffneten Hoftür, um die Zeile mit den Klassen zu lesen, in der anderen Hand ein Tablet in robuster Hülle, neben ihr sieht ein älterer Mann in offener dunkler Arbeitsjacke mit Reflexstreifen auf dieselbe Karte, eine Thermoskanne unter dem Arm und einen Schlüsselbund mit Lederanhänger Nummer 12 in der Hand, an der Wand dahinter ein geöffneter Schlüsselkasten, ein Zeiterfassungsterminal und ein schwarzes Brett mit Aushängen wie Hinweise, Sicherheit und Dienstplan, auf der Fensterbank eine Schale mit Schlüsselanhängern, gelbe Warnwesten, ein Handfeger und ein Behälter mit Streusalz, draußen stehen Lkw auf dem frostigen Hof

Häufige Fragen aus Betrieben mit eigenem Fuhrpark

Dokumentation rund um den eigenen Fuhrpark

Wer Fahrzeuge für seinen Betrieb hält, dokumentiert nicht aus Ordnungsliebe. Fast jeder Vorgang am Fahrzeug hält einen Zustand fest, der kurz darauf nicht mehr zu sehen ist, oder belegt, dass jemand eine Aufgabe wahrgenommen hat, die ihm zufällt. Der Unterschied zur Werkstatt: Dort entsteht der Nachweis, hier trägt ihn jemand.

Fuhrparkliste und Fahrzeugstammblatt

Kennzeichen, Typ, Erstzulassung, Kostenstelle, Kauf oder Leasing. Ohne diese Liste weiß niemand sicher, wie groß der Bestand ist.

Fahrzeugübergabeprotokoll an den Mitarbeiter

Kilometerstand, Kraftstoff, Vorschäden mit Foto, Zubehör, zwei Unterschriften. Ohne Referenzzustand ist später jeder Kratzer strittig.

Dienstwagenüberlassung und Dienstwagenordnung

Sie regeln, wer welches Fahrzeug wie nutzen darf, was privat erlaubt ist und wer welche Kosten trägt — je Betrieb anders.

Führerscheinkontrollformular

Führerscheindaten, Klassen, Ablauf, Vorlage des Originals, Datum der Kontrolle und der nächsten. Es belegt, dass jemand nachgesehen hat.

Fahrerunterweisungsnachweis

Thema, Datum, Unterweisender, Teilnehmerliste mit Unterschrift. Die Unterweisung wird in der Praxis jährlich wiederholt und selten nachgehalten.

Abfahrtkontrolle

Beleuchtung, Reifen, Bremsen, Flüssigkeitsstände, Ladungssicherung, geprüft vor Schichtbeginn. Eine tägliche Aufgabe, die fast nie ein eigenes Blatt hat.

UVV-Prüfprotokoll und Prüfbuch

Die wiederkehrende Prüfung durch einen Sachkundigen auf den betriebssicheren Zustand, mit Datum, Prüfer, Ergebnis und Mängeln samt Frist.

HU-Termine und Fristenregister

Vier Takte laufen nebeneinander, zwei am Fahrzeug und zwei am Fahrer. Erst ein gemeinsames Register zeigt, was als Nächstes fällig wird.

Betriebliches Fahrtenbuch

Datum, Anlass, Ziel, Anfangs- und Endkilometer, Fahrer. Gemeint ist die betriebliche Zuordnung von Fahrten, nicht die private Steuererklärung.

Tankliste und Kilometertabelle

Tankstopps, Liter, Kilometerstand und Durchschnittsverbrauch je Kennzeichen — Grundlage jeder Aussage über die Kosten eines Fahrzeugs.

Schadensmeldung und Unfallbericht

Zeit, Ort, Unfallgegner, Fotos, Skizze, Zeugen. Was in den ersten Minuten nicht festgehalten wird, ist später nicht mehr zu belegen.

Fahrzeugrückgabeprotokoll und Minderwertfeststellung

Kilometerstand gegen vereinbarte Laufleistung, Zustand, Zubehör. Der Vergleich läuft gegen die Übergabe von damals.

Betriebsbüro am Vormittag: Ein Mann Anfang fünfzig in hellblauem Hemd und dunkler Steppweste steht vor einem offenen grauen Stahlschrank mit handbeschrifteten Ordnern wie Fahrzeuge, Transporter, LKW, Anhänger, Kontrollen, Prüfungen, Werkstatt und Reifen und Hängemappen von Fahrzeug 1 bis Fahrzeug 6 und Anhänger 1 bis 3, auf der ausgezogenen Schreibplatte liegen drei aufgeschlagene Mappen, ein Übergabeprotokoll mit abgehakten Zubehörzeilen und zwei Unterschriften, ein Kontrollblatt mit Datum, Kilometerstand und Häkchen und eine Fristenliste mit Terminen für Hauptuntersuchung, Inspektion, Bremsen, Reifenwechsel, UVV und Führerscheinkontrolle, darauf ein Fahrzeugschlüssel mit Lederanhänger Nummer 3, der Mann hält die rechte Mappe am Rand fest, durch das Fenster rechts ist unscharf ein Transporter auf dem Hof zu sehen

Sprechen wir über Ihre Fahrzeuge und Fristen

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: die Fahrzeugtabelle, ein Übergabeprotokoll, den Zettel für die Führerscheinkontrolle. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Angrenzend: Kurierdienst, Schwertransport, Kfz-Werkstatt und die Übersicht Transport und Logistik.