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Ob ein Transporter oder zweihundert Fahrzeuge, ob Dienstwagen, Pritsche oder Anhänger: Wer Fahrzeuge hält, trägt die Verantwortung dafür — neben dem eigentlichen Geschäft.
Ist dieser Teil Ihres Betriebs nicht passend digitalisiert, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in Listen versickert, mit Geld, das niemand einem Fahrzeug zuordnet, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Streit über Schäden, die keiner belegen kann, und mit der Sorge, im Ernstfall nichts vorlegen zu können.
Sie brauchen keine weitere geschlossene Lösung, sondern eine, die Ihre Fahrzeuge, Fahrer und Termine so führt, wie Ihr Betrieb ohnehin arbeitet. Ein einzelnes Formular ist dabei ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte — darunter ein Führerscheinkontrollformular und eine monatliche Tankliste. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Zuordnung und Termine stehen in einer Tabelle, einem Kalender, einem Ordner und in einem Kopf. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, aus der nichts entsteht.
Alle anderen fragen nach, und gefragt wird meist zu spät. Die Folge: ein Termin, der reißt, und ein Fahrzeug, das steht.
Was nicht zugeordnet wird, erscheint nur als Summe am Jahresende. Die Folge: Sie zahlen für einen Fuhrpark, dessen Preis Sie nicht kennen.
Was niemand festhält, ist später nicht mehr zu rekonstruieren. Die Folge: Sie zahlen, obwohl Sie im Recht waren.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer den Fuhrpark nebenher führt, hat die Termine im Kopf, die Schlüssel in der Schublade und das Telefon im Urlaub dabei. Eine Verantwortung, die an einer einzigen Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.
Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einer fertigen Lösung, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo das Fahrzeug steht — und ist von da an überall dieselbe.
Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Fahrzeugübergabe und Rückgabe festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Fahrzeuge, Fahrer, Termine, Schäden und Kosten in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Personalabteilung, die Fuhrparkverantwortlichen und die Leute, die fahren. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihr Programm für Leasing können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Geprüft wird weiterhin in Ihrer Werkstatt. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Was fällig wird, meldet sich vorher und bleibt sichtbar, bis es erledigt ist.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet, statt weiterzuwandern.
Weil Kraftstoff, Rate, Reifen und Reparatur am Kennzeichen hängen.
Am Fahrzeug und am Fahrer, mit Datum und Unterschrift statt in einem Ordner.
Fertige Lösungen sind zwangsläufig allgemein; eine, die Ihre Zuständigkeiten kennt, bildet sie ab.
Der Aufwand wächst mit, nicht schneller.
Und das fällt weg: Fahrzeuglisten doppelt pflegen, Termine von Hand übertragen, hinter Protokollen hertelefonieren, Fotos auf Privathandys suchen, Tankbelege sortieren. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wer bei Ihnen kontrolliert, wer übergibt und wer freigibt, ist anders als im Betrieb nebenan mit derselben Zahl an Fahrzeugen.
Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: ein einseitiges Führerscheinkontrollformular mit Prüfvermerk und zwei Unterschriften — und daneben eine monatliche Tankliste, eine neunzehnzeilige Tabelle je Kennzeichen. Gleicher Fuhrpark, zwei Dokumente ohne Gemeinsamkeit. Übergabeprotokolle haben wir viele gebaut, keines davon für ein Fahrzeug — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Ja, der Normalfall. Es führt Verträge und Raten — Ihre Kontroll- und Übergabedokumente kennt es nicht.
Nur wenn es Arbeit abnimmt: große Flächen, Auswahl statt Tastatur, Foto statt Beschreibung.
Ja. Erfasst wird offline, übertragen bei Empfang.
Nein. Gebaut wird nur, was Sie erfassen wollen.
Das legen Sie fest; verbreitet ist ein halbjährlicher Takt. Die Lösung hält ihn nach.
Ja. Das Protokoll stellt die Werkstatt aus, die Frist bleibt bei Ihnen.
Das ist die Auftragsseite; verbinden lässt sich beides.
Erfasst wird nur, was die Kontrolle braucht; der Zugriff bleibt rollenbezogen.
Wir übernehmen sie samt der Spalten und Fristenstände, die sich bewährt haben.
Ihnen: mit der Abnahme Eigentumsübergabe, keine Lizenzgebühren; klar abgegrenzte Bausteine bieten wir vorab zum Festpreis an.
Wer Fahrzeuge für seinen Betrieb hält, dokumentiert nicht aus Ordnungsliebe. Fast jeder Vorgang am Fahrzeug hält einen Zustand fest, der kurz darauf nicht mehr zu sehen ist, oder belegt, dass jemand eine Aufgabe wahrgenommen hat, die ihm zufällt. Der Unterschied zur Werkstatt: Dort entsteht der Nachweis, hier trägt ihn jemand.
Kennzeichen, Typ, Erstzulassung, Kostenstelle, Kauf oder Leasing. Ohne diese Liste weiß niemand sicher, wie groß der Bestand ist.
Kilometerstand, Kraftstoff, Vorschäden mit Foto, Zubehör, zwei Unterschriften. Ohne Referenzzustand ist später jeder Kratzer strittig.
Sie regeln, wer welches Fahrzeug wie nutzen darf, was privat erlaubt ist und wer welche Kosten trägt — je Betrieb anders.
Führerscheindaten, Klassen, Ablauf, Vorlage des Originals, Datum der Kontrolle und der nächsten. Es belegt, dass jemand nachgesehen hat.
Thema, Datum, Unterweisender, Teilnehmerliste mit Unterschrift. Die Unterweisung wird in der Praxis jährlich wiederholt und selten nachgehalten.
Beleuchtung, Reifen, Bremsen, Flüssigkeitsstände, Ladungssicherung, geprüft vor Schichtbeginn. Eine tägliche Aufgabe, die fast nie ein eigenes Blatt hat.
Die wiederkehrende Prüfung durch einen Sachkundigen auf den betriebssicheren Zustand, mit Datum, Prüfer, Ergebnis und Mängeln samt Frist.
Vier Takte laufen nebeneinander, zwei am Fahrzeug und zwei am Fahrer. Erst ein gemeinsames Register zeigt, was als Nächstes fällig wird.
Datum, Anlass, Ziel, Anfangs- und Endkilometer, Fahrer. Gemeint ist die betriebliche Zuordnung von Fahrten, nicht die private Steuererklärung.
Tankstopps, Liter, Kilometerstand und Durchschnittsverbrauch je Kennzeichen — Grundlage jeder Aussage über die Kosten eines Fahrzeugs.
Zeit, Ort, Unfallgegner, Fotos, Skizze, Zeugen. Was in den ersten Minuten nicht festgehalten wird, ist später nicht mehr zu belegen.
Kilometerstand gegen vereinbarte Laufleistung, Zustand, Zubehör. Der Vergleich läuft gegen die Übergabe von damals.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: die Fahrzeugtabelle, ein Übergabeprotokoll, den Zettel für die Führerscheinkontrolle. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Angrenzend: Kurierdienst, Schwertransport, Kfz-Werkstatt und die Übersicht Transport und Logistik.
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