Drag
Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Wohnungsunternehmen im ganzen Bestand nichts doppelt erfassen

Ob Wohnungsgesellschaft, kommunales Unternehmen oder Genossenschaft: Ihnen gehören die Häuser, die Sie vermieten — und Sie bleiben Jahrzehnte darin.

Solange Ihr Tagesgeschäft nicht Ihrem eigenen Raster folgt, zahlen Sie dafür — in jeder Einheit und jeden Tag: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Erfassung derselben Angabe verschwindet; mit Leerstandstagen, die niemand als Kosten bucht; mit Geld, das zwischen zwanzig Dienstleisterformaten liegen bleibt; und mit Zahlen, die im Gremium niemand erklären kann.

Was hilft, ist kein weiteres System, sondern eine Erfassung, die Ihr Raster durchsetzt — bei den eigenen Leuten und bei jedem Betrieb, der für Sie arbeitet. Der Umfang ist Ihre Entscheidung; anfangen dürfen Sie mit einem Vorgang.

  • Ein Raster für hunderte Objekte
  • Draußen erfasst, im ganzen Bestand gültig
  • Nutzbar auch ohne Portalkonto
  • Exportiert in Ihr vorhandenes System

Wofür Auftraggeber uns holen

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

Google
★★★★★
★★★★★

Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

Google
★★★★★
★★★★★

Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

Google
★★★★★
★★★★★

Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

Google
★★★★★
★★★★★

Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

Google
★★★★★
★★★★★

Sinan Cetin

Butler Umzüge

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

Google
★★★★★
★★★★★

Thomas Adam

Tom Style GmbH

Tausende umgesetzte Projekte, vom einzelnen Bogen bis zur vollständigen Anwendung. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Jede Wohnung kostet zweimal Zeit
  • Leerstandstage, die niemand bucht
  • Zahlen, die im Gremium nicht halten
  • Zwanzig Formate, kein Überblick
  • Ein Team, das den Rückstand verwaltet
  • Beschwerden, die sich wiederholen

Mit einer professionellen Lösung

  • Derselbe Ablauf in jedem Objekt
  • Der Bestand wächst, die Verwaltung nicht
  • Zahlen, die Sie vorlegen können
  • Ihr Format gilt, auch für Fremde
  • Weniger Rückstand, mehr Vorlauf
  • Ein Haus, das nicht an Köpfen hängt

Was Sie hundertfach tun, tun Sie hundertfach anders

Jede Uneinheitlichkeit zählt doppelt.

Wenn zwölf Kundenbetreuer zwölf Varianten desselben Bogens führen, läuft mit der Erfassung auch jede Auswertung darüber auseinander. Die Folge: Sie sammeln Daten und bekommen keine Aussage.

Der Nachweis muss länger halten als der Sachbearbeiter.

Zwischen Einzug und Auszug liegen oft zwölf Jahre, mehrere Kollegen und ein Systemwechsel. Die Folge: Was beim Einzug nicht festgehalten wurde, ist beim Auszug nicht mehr durchsetzbar.

Die Wohnung steht leer, bevor jemand beauftragt.

Der Instandsetzungsbedarf ist beim Vorabnahmetermin bekannt, der Auftrag entsteht erst nach der Rückgabe. Die Folge: Wochen Leerstand, die in keiner Kostenstelle auftauchen.

Ihr Format kommt von Ihren Dienstleistern.

Zwanzig Firmen liefern zwanzig Fassungen von Prüfbericht, Schadenbild und Mieterinformation. Die Folge: Sie sind Auftraggeber und arbeiten im Raster der anderen.

Und dann der Preis, der in keiner Bilanz steht. Welche Zusage vor zwölf Jahren gegeben wurde und welcher Betrieb an welchem Haus zuverlässig arbeitet, wissen wenige Köpfe — und bei einem davon läuft alles zusammen. Wer so unentbehrlich ist, kann nicht abschalten und nicht abgeben.

Keins davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe zu spät kommt, beim Falschen landet oder nach Jahren nicht mehr auffindbar ist.

Laminierte Übersichtstafel „Wohnungsbestand“ an der Wand eines Bestandsbüros: Aufgänge 1 bis 8 gegen Erdgeschoss bis fünftes Obergeschoss, in den Feldern Einheitennummern mit handschriftlichen Freimeldedaten und Kürzeln, zwei Felder schraffiert, eines rot umkreist, daneben dieselbe Übersicht als Papierkopie mit Bleistiftnotizen an einer Klemmschiene, auf der Ablage darunter Schlüssel mit nummerierten Anhängern, Aufgangspläne, Folienstift, Wischlappen und ein gebündelter Stapel Mieterinformationen

Ein Raster, das über den ganzen Bestand gilt

Bei Ihnen laufen zwei Takte über dieselben Häuser: der Mieterlebenszyklus, der von Einzug zu Auszug springt, und der Bestandszyklus, der nie aufhört. Beide gehören demselben Haus — und treffen sich heute erst in der Abrechnung, also dort, wo Korrekturen teuer sind.

  • Einmal erfasst, im ganzen Bestand gültig. Die Zeile aus der Übergabe trägt Abnahme, Abrechnung und Auswertung.
  • Der Vorgang führt, nicht die Ablage. Aus der Vorabnahme wird ein Auftrag, aus dem Auftrag eine Frist, aus der Frist ein Freimeldedatum.
  • Auch für die ohne Konto. Mieter, Handwerksbetrieb und Messdienst liefern über einen Link statt über eine Anmeldung.
  • Bei allen dieselben Felder. Was zwölf Kollegen erfassen, ergibt danach eine einzige auswertbare Spalte.

Wie groß das wird, entscheidet allein, wie viel Ihres Rasters hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich abstecken
Geöffnete Zählernische im Treppenhaus eines Wohnblocks: zwölf Stromzähler in zwei Spalten, über jedem ein Schildchen mit der Einheit, zwei davon auf Klebeband nachgetragen, davor zwei Hände mit einem robusten Tablet, auf dem die Liste „Zählerstände erfassen“ dieselben zwölf Wohnungen in derselben Reihenfolge führt, drei Stände übernommen, die vierte Zeile aktiv

Die Unterlagen, die über Ihren Bestand laufen

Bestandsaufnahme
Zustandserfassung
Bestandsbegehung
Begehungsprotokoll je Wirtschaftseinheit
Hausmeisterrundgang
Tätigkeitsnachweis Objektbetreuung
Fotodokumentation
Vorabnahmebogen
Wohnungsübergabe
Wohnungsabnahme
Zustandsprotokoll
Wiederherrichtungsauftrag
Freimeldung
Leerstandsmeldung
Schadenserfassung
Reparaturmeldung
Handwerkerauftrag
Leistungsrückmeldung
Rechnungsprüfbogen
Instandhaltungsplanung
Maßnahmenliste
Modernisierungsankündigung
Duldungs- und Rückmeldebogen
Zutrittsankündigung
Zählerablesung
Ableseprotokoll
Verbrauchsdatenerfassung
Verkehrssicherungs-Kontrollgang
Spielplatzkontrolle
Baumkontrolle
Winterdienstnachweis
Rauchwarnmelder-Nachweis
Legionellen-Probenahmeplan
Prüffristenübersicht
Wartungsvertragsübersicht
Schlüsselverwaltung
Schließanlagenverwaltung
Mieterbefragung
Aufsichtsratsvorlage
Beteiligungsbericht
Nutzungsvertrag
Beitrittserklärung
Vertreterversammlung
Hausmeisterstützpunkt eines Wohngebiets: Auf der abgenutzten Werkbank ein aufgeklapptes Notebook mit der Liste offener Aufträge nach Aufgang und Einheit und dem geöffneten Vorgang mit Meldung, Beauftragung, Rückmeldung und Frist, dahinter an der Lochwand beschriftete Schließzylinder und Sichtboxen mit Türbändern, Fenstergriffen und Briefkastenschlössern, auf der Bank ein Karton Rauchmelder-Prüfplaketten, Aushänge zur Hausordnung, Absperrband und ein Klemmbrett für den Rundgang

Womit wir das umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Wohnungsunternehmen fehlen: die Erfassung im Tagesgeschäft, von der Vorabnahme bis zur Vorlage fürs Gremium. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: Bestandsmanagement, Technik, Vermietung, Abrechnung, die eigenen Hausmeister und Objektbetreuer draußen und auf Wunsch auch Ihre beauftragten Betriebe arbeiten gleichzeitig darin. Jeder bekommt die Sicht seiner Rolle, der Stand gilt für alle, erreichbar von jedem Gerät — und über jede Wirtschaftseinheit hinweg gleich.

Ihr wohnungswirtschaftliches Hauptsystem für Sollstellung, Abrechnung und Bestandsdaten kann bleiben, wo es ist. Auf Wunsch entwickeln wir auch diesen Teil — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Sollstellung und Abrechnung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen klar umrissenen Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlkacheln zu Einheiten im Bestand, aktuellem Leerstand, offenen Meldungen und überfälligen Maßnahmen, der Liste der Vorgänge dieser Woche mit Einheit, Objektbetreuer und Termin, den häufigsten Vorgängen im Jahr als Balkendiagramm und der Wahl des Umfangs vom einzelnen Bogen bis zum gesamten Bestand, der einzelne Bogen aktiv

Der Einstieg ist eine Rechenaufgabe

Am Anfang steht keine Einführung, sondern die Frage, welcher Vorgang sich in Ihrem Bestand am häufigsten wiederholt. Genau dort liegt der größte Hebel, denn zehn gesparte Minuten sind bei einer Übergabe nichts und bei hunderten im Jahr eine Stelle. Ein einziger Bogen kann der Anfang sein; zwischen ihm und einer vollständigen Anwendung liegt nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen dort an, wo die Wiederholung am größten ist.

Maske: Bestand und Einheiten mit aufgeklappter Bestandsstruktur von Bestand über Wirtschaftseinheit und Gebäude bis zur einzelnen Einheit, den Stammdaten der Einheit von Lage, Wohnfläche und Ausstattung über Baujahr und Schließanlage bis zu den Zählernummern und der Historie der Einheit als Zeitleiste mit Anhängen je Vorgang

Die Einheit überlebt jeden Vorgang

Mieter ziehen um, Kollegen wechseln, Systeme werden abgelöst — die Wohnung bleibt vierzig Jahre dieselbe. Deshalb hängt alles an der Kette Bestand, Wirtschaftseinheit, Gebäude, Einheit. Fläche, Zimmer, Etage, Ausstattung, Zählernummern, Schließanlage, Baujahr und letzte Maßnahme werden einmal gepflegt und von jedem Vorgang mitgenommen.

Ergebnis: Die Akte einer Wohnung reicht weiter zurück als Ihr letzter Systemwechsel.

Maske: Vorabnahme einer noch bewohnten Einheit mit Kündigungsdatum, Rückgabetermin und Objektbetreuer im Kopf, den Feststellungen je Raum zu Instandsetzungsbedarf, Schönheitsreparaturen und strittigen Punkten mit Foto, dem daraus vorbereiteten Wiederherrichtungsauftrag mit Leistungen, Ausführungszeitraum, Kostenrahmen und Betrieb aus dem Rahmenvertrag und der Zeitleiste bis zur geplanten Freimeldung

Die Vorabnahme, die einen Auftrag erzeugt

Der Termin in der noch bewohnten Wohnung ist der einzige Moment, in dem Sie die Wiederherrichtung beauftragen können, bevor Leerstand entsteht. Erfasst werden absehbarer Instandsetzungsbedarf je Raum, Schönheitsreparaturen, strittige Punkte und Fotos. Daraus entsteht sofort die Anfrage an den Betrieb, mit Einheit, Bildern und Wunschtermin.

Ergebnis: Der Handwerker ist beauftragt, bevor der Mieter ausgezogen ist.

Maske: Wohnungsabnahme mit der Raumliste der Einheit, der geöffneten Küche mit Zustandsauswahl, Kommentar und Foto je Bauteil von den Wänden bis zum Bodenbelag, daneben dem Zustand aus dem Einzugsprotokoll mit den damaligen Bildern, der abweichenden Zeile als Abnutzung oder Beschädigung markiert, und zwei Unterschriftsfeldern mit Zeitstempel

Übergabe und Abnahme mit dem Zustand von damals

Die Raumliste entsteht aus der Einheit, nicht aus einem Papierraster: je Raum Wände, Decken, Fenster, Türen, Heizkörper und Bodenbelag mit eigener Auswahl, jede Zeile mit Foto am Befund. Bei der Abnahme steht das Einzugsprotokoll derselben Wohnung daneben — Zeile für Zeile, mit den Bildern von damals.

Ergebnis: Abnutzung oder Beschädigung wird verglichen, nicht erinnert.

Maske: Reiter Schlüssel und Zähler einer Einheit mit der erweiterbaren Tabelle der übergebenen Schlüssel von der Wohnungstür bis zur Tiefgarage samt Nummer und Ausgabedatum, den Zählerständen für Strom, Wasser und Heizung mit Zählerbild und der Karte zur Schließanlage des Gebäudes mit Dauerzutritt für zwei Dienstleister und einer offenen Verlustmeldung

Zähler, Schlüssel und Schließanlage

Schlüssel- und Zählertabelle wachsen um so viele Zeilen, wie der Termin braucht: Anzahl, Bezeichnung, Nummer, Stand, Foto des Zählers als Beleg. Jeder Schlüssel bleibt danach an der Einheit und an der Schließanlage des Objekts, samt Ausgabe, Rückgabe, Verlust und Nachbestellung — auch für Betriebe, die dauerhaft Zutritt haben.

Ergebnis: Ein Schlüsselverlust ist ein Vorgang mit Historie, keine Suche im Schrank.

Maske: Meldungen je Objekt mit Filtern nach Wirtschaftseinheit, Objekt, Status und Dringlichkeit, der Tabelle aller Eingänge mit Einheit, Anliegen, Foto, Dringlichkeit, Zutrittszeit, Status und Zuständigkeit und daneben dem kontofreien Meldeformular für den Aushang im Hauseingang mit vorbefüllter Einheit, Ort des Schadens, Beschreibung, Foto und Zutrittstermin

Ein Eingang für alles, was gemeldet wird

Heute kommen Schäden über Telefon, Briefkasten, E-Mail, Portal und den Hausmeister im Hof herein. Stattdessen ein Link oder Aushang je Haus: Einheit vorbefüllt, Ort des Schadens, Beschreibung, Foto, Dringlichkeit, Zutrittszeiten und Erreichbarkeit — ohne Anmeldung und ohne App. Am anderen Ende steht eine Meldungsliste je Objekt.

Ergebnis: Fünf Kanäle werden zu einer Liste mit Zuständigkeit.

Maske: Handwerkerauftrag, erzeugt aus einer Meldung, mit Leistungsbeschreibung, Objekt, Einheit, Zugang und Schlüssel, Ansprechpartner, Zutrittszeiten, Kostenrahmen, Kostenstelle und Rahmenvertrag, den übernommenen Fotos der Meldung und daneben der Rückmeldung des Betriebs über einen Link ohne Anmeldung mit erbrachter Leistung, Aufmaß, Stunden, Material, Fotos und Unterschrift

Der Auftrag für Betriebe ohne Portalkonto

Aus der Meldung entsteht der Handwerkerauftrag mit denselben Fotos, dazu Zugang, Ansprechpartner, Kostenrahmen, Kostenstelle und Rahmenvertrag. Die Rückmeldung läuft über einen vorbefüllten Link: erbracht, Aufmaß, Stunden, Material, Bilder. Kleine Betriebe pflegen keine fremden Portale — deshalb verlangt diese Strecke keines.

Ergebnis: Die Rückmeldung kommt, weil sie keine Registrierung kostet.

Maske: Wiederherrichtung je Einheit mit Kennzahlkacheln zu durchschnittlichen Leerstandstagen und Einheiten in Wiederherrichtung, den Kosten je Wiedervermietung der letzten sechs Monate als Balkendiagramm und der Tabelle von der Rückgabe über Beauftragung, Fertigstellung und Abnahme bis zur Freimeldung mit Leerstandstagen und Kosten, überfällige Einheiten farbig markiert

Wiederherrichtung, Freimeldung, Leerstandstage

Nach der Rückgabe läuft die Wiederherrichtung als eigener Vorgang je Einheit: Leistungen, Beauftragung, Termin, Fertigstellung, Abnahme, Freimeldung. Jeder Tag zwischen Rückgabe und Freimeldung wird mitgezählt, ebenso die Kosten je Einheit. Am Jahresende steht da, was eine Wiedervermietung wirklich gekostet hat.

Ergebnis: Leerstandstage sind eine Kennzahl statt einer Vermutung.

Maske: Zustandserfassung und Maßnahmenplanung einer Wirtschaftseinheit mit der Bauteilliste vom Dach bis zu den Außenanlagen samt Zustandsnote, Restnutzungsdauer, geschätztem Bedarf, Baujahr, letzter Maßnahme und Foto, kritische Bauteile hervorgehoben, daneben der Maßnahmenliste mit Priorität, Kostenschätzung, Jahresscheiben 2027 bis 2029, Herkunft aus Zustandserfassung oder Schadensmeldung und Summe je Jahr

Zustand erfassen, Maßnahmen planen

Bauteil für Bauteil eine Zustandsnote, Restnutzungsdauer, Kostenschätzung, Foto, Baujahr und letzte Maßnahme — im eigenen Raster, nicht in der Tabelle eines Einzelnen. Ausgabe ist keine Ablage, sondern eine Maßnahmenliste je Wirtschaftseinheit mit Priorität, Jahresscheibe und Budget. Was unterjährig als Schaden auffällt, fließt zurück in diese Liste.

Ergebnis: Der Rückstau steht in der Planung, nicht erst in den Ausgaben.

Maske: Modernisierungsprogramm mit der Statusleiste von angekündigt über geantwortet, Härtegrund gemeldet, geduldet und Termin vereinbart bis ausgeführt, der Tabelle je Einheit mit Versanddatum, Zustellnachweis, Rückmeldung, Härtegrund, Duldung, Wunsch- und Ausführungstermin und daneben dem Inhalt der Ankündigung samt erwarteter Mieterhöhung und der Vorschau des Rückmeldebogens für Härtegründe und Terminwünsche

Die Modernisierungsstrecke mit Rücklauf

Die Ankündigung geht drei Monate vorher an jede betroffene Einheit, mit Art, Umfang, Beginn, Dauer und erwarteter Mieterhöhung. Danach beginnt der Teil, den heute niemand steuert: Zustellnachweis, Rückmeldebogen für Härtegründe und Terminwünsche, Duldung, Bauablauf je Wohnung. Eine Übersicht zeigt angekündigt, geantwortet, geduldet, terminiert, ausgeführt.

Ergebnis: Ein Programm über hunderte Haushalte wird steuerbar.

Maske: Verkehrssicherungs-Kontrollgang mit Objekt, Datum, Uhrzeit und Prüferkürzel, der Prüfliste von den Zuwegen über Treppenhausbeleuchtung, Kellerabgang, Spielgerät und Baumbestand bis zu Räumung und Streuung mit Foto je Punkt, zwei Befunden mit Maßnahme und Frist, der Kontrolle der übertragenen Leistungen Winterdienst und Grünpflege und dem Stand der Kontrollgänge über achtzig Objekte

Der Kontrollgang über hunderte Objekte

Spielplatz, Bäume, Beleuchtung, Zuwege, Treppenhäuser, Geländer, Räumdienst: Objekt wählen, Prüfpunkte abhaken, bei Befund ein Foto, fertig. Jeder Gang trägt Datum, Uhrzeit und Kürzel. Dasselbe gilt für die Kontrolle der Betriebe, denen Sie Räumung und Grünpflege übertragen haben. Im Schadensfall zählt nicht, ob kontrolliert wurde, sondern ob es festgehalten ist.

Ergebnis: Ein Gang kostet eine Zeile und ein Bild.

Maske: Auswertungen mit dem Abrechnungslauf und seinem Fortschritt von Verbrauchsdaten über Dienstleisterrechnungen, Verteilerschlüssel und Leerstandsanteile bis zum Versand samt Frist für Nachforderungen, der Entwicklung von Leerstandsquote, Fluktuation und Mietausfall über zwölf Monate mit Kennzahlen je Wirtschaftseinheit und der Vorlage für das Gremium als Dokumentvorschau

Abrechnen, berichten, Rechenschaft geben

Verbrauchswerte, Zählerstände, Dienstleisterrechnungen und Verteilerschlüssel laufen in den Abrechnungslauf, ohne dass jemand sie zusammensucht — und rechtzeitig, denn nach zwölf Monaten lässt sich nichts mehr nachfordern. Daraus entstehen Leerstands- und Vermietungsreporting und die Vorlage für Aufsichtsrat, Gesellschafter oder Vertreterversammlung.

Ergebnis: Die Zahl im Gremium hat eine Herkunft.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Kein Produktkatalog, sondern ein Konzept: zwölf Bausteine entlang Ihres Bestandsjahres.

Was sich über den Bestand hinweg ändert

Kleine Verbesserungen multiplizieren sich.

Was an einem Termin Minuten spart, spart über hunderte Termine eine Arbeitskraft.

Zwölf Kollegen erfassen dasselbe.

Erst dadurch entsteht eine Auswertung, die niemand vorher bereinigt.

Der Leerstand wird kürzer, nicht billiger.

Weil die Beauftragung vor der Rückgabe beginnt statt danach.

Externe liefern in Ihrem Format.

Mieter, Handwerksbetrieb und Messdienst füllen Ihren Bogen aus, nicht ihren eigenen.

Der Nachweis überlebt den Personalwechsel.

Weil er an der Einheit hängt und nicht in einem Ordner oder einem Kopf.

Die Zahlen fürs Gremium entstehen aus der Arbeit.

Leerstandstage, offene Maßnahmen und Rückstand stellt niemand mehr zusammen.

Und das entfällt: Bögen abtippen, Fotos aus der Galerie zuordnen, Leistungsbeschreibungen neu schreiben, Rücklauf aus Briefkästen einsammeln, Prüfberichte aus zwanzig Formaten übertragen. Der Aushang im Treppenhaus bleibt — für die Ankündigung ist er weiter das beste Mittel.

Wohnungstür einer freigezogenen Einheit im Treppenhaus: Auf Augenhöhe ein handgeschriebener Zettel zur Herrichtung mit Malern, Boden und Endreinigung samt Datum, der Briefschlitz mit Klebeband verschlossen, am Drücker ein Schlüsselanhänger mit der Nummer 3, davor ein verschnürter Stapel Wochenblätter und ein abgestellter Eimer, oben ein Rauchmelder mit Prüfplakette und ein leerer Aushangkasten

Was der jetzige Zustand über den Bestand kostet

Posten, die nirgends als Posten erscheinen:

  • Leerstandstage zwischen Rückgabe und Freimeldung
  • Wiederherrichtungen, erst nach dem Auszug beauftragt
  • Ansprüche nach dem Auszug ohne belegten Einzugszustand
  • Abrechnungspositionen, die zu spät belegbar waren
  • Handwerkerrechnungen ohne geprüfte Rückmeldung
  • Ein Schlüsselverlust, der eine Schließanlage betrifft

Pro Jahr, ohne dass es irgendwo als Posten steht. Das sind Beispielwerte; im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihren durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Sollstellung, Abrechnung und Bestandsdaten gibt es gute Standardlösungen — dieser Teil sieht in fast jedem Wohnungsunternehmen gleich aus. Die Abwicklung draußen sieht nirgends gleich aus. Welche Raumkategorien, Zustandsstufen, Prüfpunkte und Kostenstellen Sie führen, ist bei Ihnen anders als nebenan.

Wie eigen das wird, sehen wir in unseren Projekten immer wieder, etwa am Nutzungsvertrag einer Wohnungsbaugenossenschaft. Zehn Seiten, zwei Mitglieds-Nummern statt einer Mieternummer, Nutzungsgebühr statt Miete, vierzehn Betriebskostenpositionen einzeln, die Raumaufteilung als Ankreuzraster mit Mengenfeld und eigene Alternativen für jede Vertragskonstellation. So etwas ist gewachsen, nicht gekauft.

Und wer sein Format nicht vorgibt, bekommt das seiner Dienstleister: Drei Mieterinformationen für einen großen Wohnungsbestand — Stromabschaltung, Sanierung, Nachkontrolle — haben wir für den ausführenden Elektrobetrieb gebaut, nicht für den Eigentümer; auf dem Blatt standen beide Logos. Mit der Abnahme geht alles in Ihr Eigentum über, ohne laufende Gebühren.

Sechs ausgefüllte Übergabeprotokolle mit demselben Vordruck auf einem Bürotisch, jedes anders geführt: sauber angekreuzt, ein Satz quer über die Felder, eine eigene Legende mit Kürzeln am Rand, Zeilen per Klammer zusammengefasst, auf der Rückseite weitergeschrieben und ganz leer, dazu Kopien mit grauen Rändern und Kaffeeringe, am oberen Rand Schlüssel mit nummerierten Anhängern, Locher, Stempelkissen und ein Hängeregister mit Geschossreitern

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Übergabeprotokoll, Begehungsbogen und Listen — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Technik, Kundenbetreuung und Hausmeister.
03
Reihenfolge festlegen
Welcher Vorgang wiederholt sich am häufigsten, was bleibt, was wird angebunden?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa die Vorabnahme, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Produktiver Einsatz
Ihre Teams arbeiten damit an echten Einheiten; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Bestand.

Davor und draußen. In der Regel bleibt es und wir liefern per Export oder Schnittstelle zu; auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.

Tut es, weil die Strecke an der Einheit hängt und nicht am einzelnen Dokument.

Deshalb ohne Konto: ein vorbefüllter Link je Auftrag, Rückmeldung mit Fotos und Aufmaß.

Genau deshalb wird gebaut statt gekauft. Ihre Wörter bleiben Ihre.

Ja, mit deren Checkliste. Sie sind der Bestandshalter — Sie können Ihr Raster durchsetzen.

Ja, samt Zustellnachweis, Härteeinwand, Duldung und Statusübersicht je Haushalt.

Ja, offline und per Auswahl statt Tastatur.

Das legen wir gemeinsam fest, je nach Lösung auch im eigenen Haus. Verschwiegenheit ist bei uns Standard.

Deshalb machen wir es fertig: ein klar abgegrenzter erster Baustein, kein Einführungsprojekt.

Es geht in Ihr Eigentum über, gebührenfrei. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.

Mängelrundgang auf dem Treppenpodest eines Wohnblocks: Ein Mitarbeiter in Sweatshirt und Arbeitshose legt die Hand neben eine Feuchtestelle unter der Fensterbank, neben ihm liest eine Bestandsmanagerin in Fleecejacke auf dem Tablet die Mängelliste nach Aufgang, Ort und Datum mit, eine Zeile hervorgehoben, dahinter der Aushangkasten mit der Hausordnung, auf der Stufe ein Klemmbrett mit Begehungsbogen

Häufige Fragen aus Wohnungsunternehmen

Was ein Wohnungsunternehmen über seinen Bestand festhält

In einem eigenen Bestand wird nicht dokumentiert, um jemandem etwas nachzuweisen, sondern um über Jahrzehnte entscheiden zu können. Der Nachweis geht nach innen — und wird dort trotzdem geprüft: von Aufsichtsrat, Gesellschaftern, Vertreterversammlung oder Prüfungsverband.

Bestandsaufnahme und Zustandserfassung

Bauteil für Bauteil Zustandsnote, Restnutzungsdauer, geschätzter Bedarf und Foto — die Grundlage jeder Budgetplanung und jeder Diskussion darüber.

Instandhaltungsplanung und Maßnahmenliste

Je Wirtschaftseinheit Priorität, Kostenschätzung und Jahresscheibe. Was hier fehlt, wird nicht geplant, sondern irgendwann bezahlt.

Vorabnahme

Der Termin in der noch bewohnten Wohnung. Er entscheidet, ob die Wiederherrichtung vor oder nach dem Leerstand beginnt.

Wohnungsübergabe mit Zustandsprotokoll

Zustand je Raum, Schlüssel mit Nummer, Zählerstände, Mängel mit Frist, zwei Unterschriften — der Bezugspunkt für alles Weitere.

Wohnungsabnahme mit Zustandsvergleich

Derselbe Bogen, Jahre später, gegen den Einzugszustand gehalten. Die Zeit, in der sich Ansprüche noch durchsetzen lassen, ist danach kurz.

Zählerablesung und Verbrauchsdaten

Zählernummer, Stand, Datum, Foto. Bei fernablesbarer Technik kommt die monatliche Verbrauchsinformation an die Nutzer hinzu.

Schadens- und Reparaturmeldung

Objekt, Einheit, Ort, Beschreibung, Bild, Dringlichkeit, Zutrittszeiten — der mengenmäßig größte Eingang des Bestands.

Handwerkerauftrag und Leistungsrückmeldung

Leistung, Zugang, Kostenrahmen, Kostenstelle — danach Aufmaß, Stunden und Bilder. Ob Instandhaltung oder Modernisierung, entscheidet sich hier.

Modernisierungsankündigung und Duldung

Drei Monate vorher, in Textform, mit Art, Umfang, Beginn, Dauer und erwarteter Mieterhöhung. Darauf folgt ein Rücklauf mit eigener Frist.

Zutrittsankündigung

Wann wer in welche Wohnung kommt und was vorbereitet sein muss. Ein eigener Vorgang, den kaum ein System als solchen kennt.

Verkehrssicherungs-Kontrollgang

Spielplatz, Bäume, Beleuchtung, Zuwege, Räumdienst. Über hunderte Objekte lässt sich das nicht erinnern, nur belegen.

Leerstands- und Vermietungsreporting

Leerstandstage, Fluktuation, Mietausfall, Rückstände, Stand der Wiedervermietung. Der Bericht, der im Gremium auf dem Tisch liegt.

Aktenwagen im Flur eines Bestandsbüros: Oben nebeneinander ein ausgefülltes Übergabeprotokoll mit Bleistift, ein Begehungsbogen mit abgehakten Prüfpunkten und zwei nachgetragenen Mängeln und eine Modernisierungsankündigung, daneben Schlüssel mit Einheitennummern und ein Holzstempel, im unteren Fach Hängemappen nach Aufgängen und gebündelte Mieterinformationen, im Hintergrund ein Wischeimer und ein Karton Rauchmelder-Prüfplaketten

Legen Sie uns einen Ihrer Vorgänge vor

Bringen Sie mit, was bei Ihnen hundertfach im Jahr läuft: das Übergabeprotokoll, den Begehungsbogen, eine Modernisierungsankündigung. Daran zeigen wir, wo der Hebel am größten ist — kostenlos und unverbindlich. Für fremdes Eigentum gilt anderes.