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Sie führen einen Betrieb mit Approbation: Behandlung, eigene Hausapotheke, Personal, Warenwirtschaft — und eine Nachweiskette, die im Stall beginnt und in einer staatlichen Datenbank endet.
Ist diese Kette nicht auf Ihre Praxis zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Abenden, an denen aus dem Gedächtnis nachgetragen wird, mit Leistungen, die auf keiner Rechnung stehen, mit Stapeln, die kurz vor jeder Frist abgearbeitet werden, mit Rückfragen der Betriebe und mit einem Team, das mehr verwaltet als behandelt.
Sie brauchen keine zweite Praxissoftware, sondern die Erfassung daneben: für den Stall, für die Nachweise, für die Meldung. Wir behandeln keine Tiere — wir bauen die Erfassung, mit der Ihr Betrieb arbeitet. Anfangen dürfen Sie mit einem Beleg.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter eine tiermedizinische Hochschule mit eigenen Kliniken. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Die Verschreibung für den Halter, Ihr eigener Nachweis, die Meldung. Die Folge: dieselbe Angabe dreimal geschrieben, jedes Mal mit neuer Fehlerquelle.
Zwischen Ohrmarke und Tastatur liegen Handschuhe, Gummistiefel und kein Empfang. Die Folge: Arbeitszeit nach Feierabend für Angaben, die keiner mehr prüft.
Was über ein halbes Jahr im Stall anfällt, muss an einem Stichtag vollständig vorliegen. Die Folge: zweimal im Jahr ein Stapel Durchschläge — und ein Versäumnis kostet Geld.
Hygiene, Sterilisation, Röntgenaufzeichnung, Gerätebuch, Unterweisung. Die Folge: Genau danach fragt die Amtstierärztin zuerst.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer eine Praxis führt, steht tagsüber am Tier, fährt abends den Notdienst und trägt nach, was liegen geblieben ist — und weiß als Einzige, welcher Betrieb wann wieder dran ist. Eine Praxis, die an einer Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Nichts davon entsteht, weil bei Ihnen jemand seinen Beruf nicht beherrscht. Alles entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Die Angabe entsteht dort, wo behandelt wird, und bleibt von da an dieselbe: in der Verschreibung für den Betrieb, im eigenen Nachweis, im Meldedatensatz und auf der Sammelrechnung. Niemand schreibt sie ein zweites Mal ab.
Ob daraus ein einzelner Beleg wird oder die Strecke vom Bestandsbesuch bis zur Sammelrechnung, entscheidet der Umfang und nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Praxen fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Bestandsbesuch bis zur Sammelrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: Ihre Erfassung an einem Ort, an dem alle gleichzeitig arbeiten — Praxisleitung, Tierärztinnen und Tierärzte, das Praxisteam und auf Wunsch die Betriebe, die Sie betreuen. Jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe. Auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.
Ihre Praxissoftware, Warenwirtschaft und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Kostenvoranschläge, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Und wo ein einzelner Beleg reicht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.
Was im Stall erfasst ist, muss zu Hause nicht rekonstruiert werden.
Eine Behandlung, drei Ausgaben — ohne dass jemand abschreibt.
Es gibt keinen Standardbogen, nicht einmal eine Standard-Tierart.
Lesbar, mit Datum und Unterschrift.
Fällige Besuche, offene Befunde und Stichtage stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.
Die Betreuung wächst mit.
Und das fällt weg: Ohrmarkennummern abschreiben, Einsendescheine von Hand ausfüllen, Durchschläge sortieren, Meldedaten vor dem Stichtag zusammensuchen, Nachweise für eine Begehung einsammeln. Der Durchschlag für den Betriebsleiter bleibt — als Papier im Stall ist er bewährt, er wird nur vollständig.
Sechs Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — im Erstgespräch rechnen wir sie mit Ihren Werten durch.
Für Terminbuch, Kartei und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jeder Praxis gleich aussehen. Ihre Erfassung sieht nirgends gleich aus. In welchem Raster Sie einen Stall beurteilen und welche Programme Sie mit welchem Betrieb fahren, unterscheidet Sie von der Praxis im Nachbarkreis.
Hier kommt hinzu, was keine andere Zielgruppe im Gesundheitswesen kennt: Es gibt nicht einmal eine Standard-Tierart. Ein Bogen, der für Rind, Schwein, Pferd und Kleintier gleichzeitig passt, passt für keines davon richtig. Auch unser Auftrag aus der Tiermedizin — eine Ratenzahlungsvereinbarung mit Rechenlogik für eine tiermedizinische Hochschule — begann mit der Vorlage des Kunden. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht das Programm der Praxis an, sondern die Praxis dem Programm. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
In der Regel ja. Sie führt Termin, Kartei, Warenwirtschaft und Abrechnung; wir bauen daneben, was sie nicht kann, und binden sie an. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.
Deshalb wird offline erfasst und übertragen, sobald das Gerät wieder Empfang hat.
Große Bedienflächen, Ankreuzen statt Tippen, Tiernummern per Auswahl oder Scan.
Ja, mit den Angaben, die Ihre Vorgaben dafür vorsehen — direkt nach der Behandlung.
Er läuft von Anfang an mit, je Betrieb und Nutzungsart, mit Ampel auf den Stichtag. Gemeldet wird weiter über das vorgesehene Verfahren.
Ja. Aufnahmebögen je Tierart, Einwilligungen, Narkoseprotokoll und Stationsblatt gehören dazu.
Sie, aber an einer Stelle: Hygiene, Sterilisation, Röntgen, Betäubungsmittel, Gerätebuch, Unterweisung.
Wo Sie es festlegen — auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.
Nein, sie sind die beste Ausgangsbasis — sie werden nur ausfüllbar statt abschreibbar.
Sie gehört Ihnen, ohne laufende Gebühren. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest; größere Vorhaben kalkulieren wir nach Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.
In der Tiermedizin wird nicht aus Ordnungsliebe geschrieben. Ein Teil der Aufzeichnungen schützt die Behandlerin im Haftungsfall, ein anderer ist gegenüber Behörden geschuldet und fristgebunden, ein dritter entscheidet darüber, ob erbrachte Leistung bezahlt wird. Zwei Termine stehen fest im Kalender: der 14. Januar und der 14. Juli.
Er hält Betrieb, Betriebsnummer, Tierarten, Bestandsgrößen, Besuchsintervalle und Vertretung fest — aus Einzelbesuchen wird planbares Geschäft.
Der Zustand einer Herde zu einem Zeitpunkt — Klauen, Euter, Fruchtbarkeit, Atemwege, Stallklima, Tränke, Besatzdichte, mit Foto.
Seit Anfang 2025 der Name für das, was im Stall weiterhin AuA-Beleg heißt. Sie trägt die Wartezeit, gilt als Behandlungsanweisung und ist unverzüglich auszuhändigen.
Ihr eigener Nachweis über Angewendetes und Abgegebenes — Grundlage jeder späteren Prüfung Ihrer Hausapotheke.
Die andere Seite derselben Kette. Der Betrieb trägt ein, was Sie verschrieben und angewendet haben — vollständig oder gar nicht.
Halbjährlich für Rinder, Schweine, Hühner und Puten; für Pferde, Schafe, Ziegen, Gänse und Enten jährlich, erstmals zum 14. Januar 2027 für das Jahr 2026.
Der Betrieb ordnet sich bis zum 1. März ein; liegt er über der Kennzahl, entsteht bis zum 1. April ein Plan — gemeinsam mit Ihnen.
Probe, Erreger, Empfindlichkeit, Datum. Sie begründet die Auswahl des Wirkstoffs, wenn später jemand fragt.
Betrieb, Tiernummern, Probenart, Verdacht, Fragestellung. Eine falsch übertragene Nummer macht den Befund wertlos.
Eine Sofortpflicht mitten im Stall, meist telefonisch und anschließend schriftlich zu belegen. Was wann an wen ging, muss nachvollziehbar bleiben.
Narkose, Operation, Euthanasie, Kostenobergrenze — mit Datum, Uhrzeit, aufklärender Person und den tatsächlich besprochenen Risiken.
Intervallwerte über die Dauer des Eingriffs und die Abzeichnung je Box. Beides entsteht während der Arbeit oder gar nicht.
Desinfektionsnachweis, Sterilisationsprotokoll mit Charge, Röntgenaufzeichnung, Konstanzprüfung, Dosimeter — worauf eine Begehung zuerst schaut.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: einen Durchschlagblock aus dem Auto, Ihr Bestandsprotokoll, die Einwilligung vor der Narkose. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Die andere Seite der Kette — das Bestandsbuch im Betrieb — beschreibt die Seite zur Landwirtschaft; der Überblick über die Branche liegt unter Gesundheit.
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