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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Nutztier- und Gemischtpraxis jede Angabe nur einmal erfassen

Sie führen einen Betrieb mit Approbation: Behandlung, eigene Hausapotheke, Personal, Warenwirtschaft — und eine Nachweiskette, die im Stall beginnt und in einer staatlichen Datenbank endet.

Ist diese Kette nicht auf Ihre Praxis zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Abenden, an denen aus dem Gedächtnis nachgetragen wird, mit Leistungen, die auf keiner Rechnung stehen, mit Stapeln, die kurz vor jeder Frist abgearbeitet werden, mit Rückfragen der Betriebe und mit einem Team, das mehr verwaltet als behandelt.

Sie brauchen keine zweite Praxissoftware, sondern die Erfassung daneben: für den Stall, für die Nachweise, für die Meldung. Wir behandeln keine Tiere — wir bauen die Erfassung, mit der Ihr Betrieb arbeitet. Anfangen dürfen Sie mit einem Beleg.

  • Erfassen mit Handschuhen und ohne Netz
  • Ein Vorgang, drei fertige Ausgaben
  • Fristenampel statt Kalender im Kopf
  • Neben Ihrer Praxissoftware, nicht darüber

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Tausende umgesetzte Projekte, darunter eine tiermedizinische Hochschule mit eigenen Kliniken. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen nachgetragen wird
  • Vor jeder Frist ein Stapel Durchschläge
  • Leistungen, die keiner abgerechnet hat
  • Nachweise, die niemand schnell findet
  • Ein Team, das nebenher verwaltet
  • Unruhe, sobald eine Prüfung ansteht

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit für Tiere statt für Papier
  • Fristen, die sich von selbst melden
  • Leistungen, die vollständig berechnet sind
  • Nachweise, die auf Anforderung dastehen
  • Ein Team, das ohne Nachfragen arbeitet
  • Eine Praxis, die auch ohne Sie läuft

Dieselbe Zeile, dreimal geschrieben.

Ein Behandlungsvorgang, drei Dokumente, zwei Betriebe.

Die Verschreibung für den Halter, Ihr eigener Nachweis, die Meldung. Die Folge: dieselbe Angabe dreimal geschrieben, jedes Mal mit neuer Fehlerquelle.

Was im Stall nicht erfasst wird, entsteht abends aus dem Gedächtnis.

Zwischen Ohrmarke und Tastatur liegen Handschuhe, Gummistiefel und kein Empfang. Die Folge: Arbeitszeit nach Feierabend für Angaben, die keiner mehr prüft.

Die Frist ist hart, die Daten entstehen täglich.

Was über ein halbes Jahr im Stall anfällt, muss an einem Stichtag vollständig vorliegen. Die Folge: zweimal im Jahr ein Stapel Durchschläge — und ein Versäumnis kostet Geld.

Was die Praxissoftware nicht kann, führt jemand von Hand.

Hygiene, Sterilisation, Röntgenaufzeichnung, Gerätebuch, Unterweisung. Die Folge: Genau danach fragt die Amtstierärztin zuerst.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer eine Praxis führt, steht tagsüber am Tier, fährt abends den Notdienst und trägt nach, was liegen geblieben ist — und weiß als Einzige, welcher Betrieb wann wieder dran ist. Eine Praxis, die an einer Person hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil bei Ihnen jemand seinen Beruf nicht beherrscht. Alles entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Geöffneter Kofferraum im Fahrzeug einer Nutztierpraxis auf dem Hof eines Milchviehbetriebs: im Deckel des Arzneimittelkoffers eine laminierte Liste zum Ablauf des Betriebsbesuchs mit handschriftlichen Ergänzungen, daneben ein Tablet mit denselben neun Schritten, zwei davon abgehakt, dahinter Kühlbox, Handschuhe und Eimer mit Bürste

Was sich ändert, wenn im Stall erfasst wird

Die Angabe entsteht dort, wo behandelt wird, und bleibt von da an dieselbe: in der Verschreibung für den Betrieb, im eigenen Nachweis, im Meldedatensatz und auf der Sammelrechnung. Niemand schreibt sie ein zweites Mal ab.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Was am Tier bestätigt wird, steht ohne zweite Eingabe im Nachweis und im Meldedatensatz.
  • Wenig tippen. Große Flächen, Auswahl statt Freitext, Tiernummern per Auswahl oder Scan — bedienbar mit Handschuhen.
  • Offline ist der Normalfall. Erfasst wird im Stall, übertragen wird, sobald das Gerät wieder Empfang hat.
  • Das System passt auf. Fällige Bestandsbesuche, offene Nachweise und nahende Stichtage melden sich selbst.

Ob daraus ein einzelner Beleg wird oder die Strecke vom Bestandsbesuch bis zur Sammelrechnung, entscheidet der Umfang und nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Milchkammer eines Milchviehbetriebs: neben der Steuerung der Tankkühlung, deren Anzeige 05:28 zeigt, hängt ein Klemmbrett, auf dessen Milchleistungsnachweis dieselbe Uhrzeit steht, links die nasse Edelstahlflanke des Milchtanks und ein Schlauchaufroller, rechts die offene Tür zum Stallgang

Die Nachweise, die in Ihrer Praxis entstehen

Bestandsbetreuungsvertrag
Bestandsprotokoll
Herdenprotokoll
Stallcheck
Klauenpflegeprotokoll
Fruchtbarkeitskontrolle
Trächtigkeitsuntersuchung
Tierwohlprotokoll
Tierärztliche Verschreibung
Abgabe- und Anwendungsbeleg
Behandlungsanweisung
Anwendungsnachweis
Praxistagebuch
Antibiogramm-Dokumentation
Antibiotika-Meldung
Therapiehäufigkeit
Maßnahmenplan
Probeneinsendeschein
Sektionsauftrag
Tierseuchenanzeige
Tourenplan
Wegegeldnachweis
Sammelrechnung
Aufnahmebogen
Vorbericht
Behandlungsdokumentation
Narkoseprotokoll
OP-Bericht
Stationsblatt
Wunddokumentation
Laborauftrag
Aufklärungsbogen
Einwilligungserklärung
Kostenvoranschlag
Ratenzahlungsvereinbarung
Hygieneplan
Reinigungs- und Desinfektionsplan
Sterilisationsprotokoll
Betäubungsmittelbuch
Bestandsabgleich
Röntgenaufzeichnung
Konstanzprüfung
Dosimeterliste
Gerätebuch
Begehungscheckliste
Unterweisungsnachweis
Laborecke einer Tierarztpraxis: zwischen geöffneter Tischzentrifuge, Mikroskop, Röhrchenständern, Kurzzeitwecker und Waage steht ein Notebook mit der Laborübersicht aus Probennummern, Untersuchungen und Statuspunkten, davor ein handgeführtes Laborbuch und ein ausgedruckter Laborbefund

Womit wir das umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Praxen fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Bestandsbesuch bis zur Sammelrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: Ihre Erfassung an einem Ort, an dem alle gleichzeitig arbeiten — Praxisleitung, Tierärztinnen und Tierärzte, das Praxisteam und auf Wunsch die Betriebe, die Sie betreuen. Jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe. Auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.

Ihre Praxissoftware, Warenwirtschaft und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Kostenvoranschläge, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Und wo ein einzelner Beleg reicht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.

Maske: Einstiegsübersicht der Lösungsbausteine mit sechs Kacheln von Bestandsprotokoll über Verschreibung, Meldung und Betreuungsvertrag bis zu Praxisnachweisen und Sammelrechnung, dem als aktiv gekennzeichneten Bestandsprotokoll und der Seitenspalte mit den nächsten Schritten

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Auswahl: Welcher Beleg kostet Sie heute die meiste Zeit? Ein Bestandsprotokoll, das im Stall ausfüllbar ist und sich selbst zusammenrechnet, lohnt sich für sich allein. Danach kommen Verschreibung, Meldung, zuletzt die ganze Betreuungsstrecke. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur Kette offen.

Maske: Betriebsansicht eines Milchviehbetriebs mit VVVO-Nummer, Nutzungsart, Bestand und nächstem Besuch im Kopf, der aufklappbaren Betriebsstruktur von Stall über Tiergruppe bis zur einzelnen Ohrmarke und der Übersicht aller Besuche, Befunde, Verschreibungen, Proben und Meldedatensätze dieses Betriebs

Der Betrieb trägt, nicht der Termin

In den meisten Programmen ist der Termin die Hauptsache. In der Bestandsbetreuung ist es der Betrieb: Er bleibt Jahre, er hat eine feste Betriebsnummer, und an ihr hängen Ställe, Nutzungsarten, Tiergruppen und einzelne Tiere. Jeder Befund, jede Abgabe und jede Meldung findet über diese Kette ihren Platz.

Ergebnis: Die Geschichte eines Bestandes steht an einer Stelle, nicht in vier Ordnern.

Maske: Bestandsbetreuungsvertrag mit Vertragsbeginn, Besuchsintervall, Vergütung und Vertretung, der Tabelle der vereinbarten Leistungen von Bestandsbesuch bis Trockenstellmanagement mit letztem Termin, nächster Fälligkeit und Status fällig, überfällig oder geplant und der Karte mit den Stichtagen für Therapiehäufigkeit und Maßnahmenplan

Der Betreuungsvertrag mit Fristenlogik

Was der Vertrag an Besuchen, Kontrollen und Programmen verspricht, liegt heute im Ordner und in niemandes Kalender. Hier steht er als Terminkette: vereinbarte Intervalle, Prophylaxeprogramme, Kontrolltermine, Stichtage. Fällige Besuche rücken von selbst nach oben, und wer vertritt, sieht dasselbe.

Ergebnis: Der nächste Bestandsbesuch meldet sich, statt vergessen zu werden.

Maske: Tagestour mit Fahrzeug, fünf Betrieben und Fahrstrecke, der Reihenfolge der Betriebe mit Uhrzeit, Anlass und Wegegeld, dem Fahrzeugvorrat mit Bestand, heutiger Entnahme und Rest je Wirkstoff samt Hinweis auf niedrigen Bestand und dem abendlichen Abgleich mit der Hausapotheke

Tour und Fahrzeugvorrat

Am Morgen steht die Reihenfolge fest: Betriebe, Anfahrt, Wegegeld, mitgeführte Arzneimittel. Was unterwegs aus dem Fahrzeugvorrat verbraucht wird, erfasst der Behandler dort, wo er es verbraucht — sonst laufen Fahrzeug- und Hausapothekenbestand auseinander. Abends stimmt der Bestand, ohne dass jemand nachzählt.

Ergebnis: Der Vorrat im Auto ist kein Rätsel mehr.

Maske: offline geführter Bestandsbesuch mit großen Auswahlflächen für den Herdeneindruck, dem Befundraster zu Klauen, Euter, Fruchtbarkeit, Atemwegen und Durchfall, Auswahlfeldern zu Stallklima, Tränke und Besatzdichte, den Einzeltieren mit Ohrmarke, Befund und Fotofeld und der Schaltfläche für Auswahl oder Scan

Der Bestandsbesuch im Stall

Hier liegt die Besonderheit Ihres Alltags: Handschuhe, Gummistiefel, Dreck, kein Netz. Deshalb große Flächen statt Tastatur, Ankreuzen statt Freitext, Tiernummern per Auswahl oder Scan. Erfasst werden Herdeneindruck, Einzeltierbefunde, Klauen, Euter, Fruchtbarkeit, Atemwege, dazu Stallklima, Tränke und Besatzdichte — mit Foto, wo es hilft.

Ergebnis: Der Befund steht, bevor Sie den Stall verlassen.

Maske: Probeneinsendeschein zur Mastitisabklärung mit Einsendenummer, Betrieb, Probenart und Fragestellung, der Probenübersicht mit aus der Untersuchung übernommenen Tiernummern, den Rückläufen vom Vorbefund bis zum Antibiogramm und der Empfindlichkeit je Erreger und Wirkstoff

Probe, Einsendeschein und Antibiogramm

Eine falsch abgeschriebene Ohrmarkennummer macht einen Befund wertlos. Deshalb füllt sich der Einsendeschein aus der Untersuchung: Betrieb, Tiernummern, Probenart, Verdacht, Fragestellung. Rückläufe hängen am selben Vorgang, und das Antibiogramm steht bei der nächsten Behandlung dieses Bestandes bereits daneben.

Ergebnis: Kaum ein Befund geht noch verloren, weil eine Nummer nicht passt.

Maske: Mastitisbehandlung von sechs Frischmelkern mit Diagnose, Wirkstoff, Menge, Anwendungsart und -dauer, Wartezeiten für Milch und Fleisch und Ohrmarkennummern, daneben die aus denselben Daten erzeugten Vorschauen von Verschreibung, eigenem Anwendungs- und Abgabenachweis und Meldedatensatz sowie ein Unterschriftsfeld

Ein Vorgang, drei Ausgaben

Aus der erfassten Behandlung entsteht dreierlei, ohne dass jemand etwas abschreibt: die tierärztliche Verschreibung für den Betrieb — in den meisten Ställen weiterhin AuA-Beleg genannt —, Ihr eigener Anwendungs- und Abgabenachweis und der fertige Meldedatensatz. Betriebsnummer, Tieridentitäten, Menge, Anwendungsdauer und Wartezeit stehen schon drin.

Ergebnis: Der Betrieb hat seinen Beleg, bevor Sie vom Hof fahren.

Maske: Meldeübersicht für das erste Halbjahr mit Fortschrittsleiste 34 von 38 Betrieben, einer Tabelle je Betrieb und Nutzungsart mit Behandlungen, Behandlungstagen, Gesamtmenge und Status von vollständig über Nullmeldung bis Angabe fehlt und der Karte mit den Stichtagen samt erster Jahresmeldung

Die Meldung mit Fristenampel

Die Daten entstehen täglich, die Meldung ist eine Halbjahresaufgabe — und der Stichtag ist hart. Deshalb läuft der Meldedatensatz von Anfang an mit: je Betrieb, je Nutzungsart, mit Behandlungstagen und Mengen. Eine Ampel zeigt, was für den 14. Januar und den 14. Juli noch fehlt, inklusive der Betriebe ohne Behandlung.

Ergebnis: Der Stichtag wird zur Kontrolle, nicht zur Aktion.

Maske: Maßnahmenplan eines Schweinemastbetriebs mit Therapiehäufigkeit oberhalb des dritten Quartils, dem Verlauf der Kennzahl über sechs Halbjahre als Balkendiagramm, der Tabelle aus Ursache, Maßnahme, Verantwortlichem, Umsetzungstermin und Status und den Unterschriftsfeldern für Betriebsleitung und Tierärztin

Therapiehäufigkeit und Maßnahmenplan

Wenn der Betrieb über der Kennzahl liegt, entsteht der Plan heute im Gespräch und danach von Hand in einem Textdokument. Hier stehen Kennzahl, Ursachenanalyse, vereinbarte Maßnahme, Verantwortlicher und Umsetzungstermin an einem Ort — gemeinsam ausgefüllt, von beiden Seiten unterschrieben, mit Wiedervorlage.

Ergebnis: Aus einer Kennzahl wird eine Maßnahme mit Termin.

Maske: Einwilligung vor der Kastration eines Katers mit aufklärender Person, angekreuzten Risiken, Kostenobergrenze und Unterschrift, daneben das Narkoseprotokoll mit Fünf-Minuten-Werten zu Puls, Atmung, Temperatur und Sauerstoffsättigung samt Verlaufskurve und darunter das Stationsblatt mit Uhrzeit, Eintrag und Kürzel

Einwilligung, Narkose und Station

Auch der Praxisstrang braucht Belege, die vollständig sind. Einwilligungen zu Narkose, Operation und Kostenobergrenze entstehen mit Datum, Uhrzeit, aufklärender Person und den besprochenen Risiken als Pflichtfeldern. Das Narkoseprotokoll nimmt Intervallwerte tastaturfrei auf und zeichnet den Verlauf mit; das Stationsblatt wird je Box abgezeichnet.

Ergebnis: Im Streitfall gibt es ein Dokument statt einer Erinnerung.

Maske: Praxisnachweise für einen frei wählbaren Zeitraum mit Kacheln zu Reinigung und Desinfektion, Sterilisation, Betäubungsmitteln, Röntgenaufzeichnung, Gerätebuch und Unterweisung, einem Hinweis auf ein nicht eingereichtes Dosimeter, der Liste der letzten Einträge und der Ausgabe als Gesamtdokument

Die Schale für die Begehung

Hygiene- und Desinfektionsnachweis mit Abzeichnung, Sterilisationsprotokoll mit Charge, Betäubungsmittelbestand mit Abgleich, Röntgenaufzeichnung, Konstanzprüfung, Dosimeter, Gerätebuch, Unterweisung. Alles, was Ihre Praxissoftware nicht führt, liegt an einer Stelle und lässt sich für einen frei gewählten Zeitraum ausgeben.

Ergebnis: Wenn das Amt in der Tür steht, wird gedruckt statt gesucht.

Maske: Sammelrechnung eines Milchviehbetriebs für August mit Bestandsbesuchen, Einzeltierbehandlungen, abgegebenen Arzneimitteln, Wegegeld und Betreuungspauschale samt Summe, daneben die Auswertung mit Zeit je Betrieb, nicht berechneten Leistungen, Arzneimittelanteil und Rechnungsbetrag der letzten vier Monate

Sammelrechnung und Auswertung

Am Monatsende entsteht die Rechnung je Betrieb aus dem, was ohnehin erfasst wurde: Leistungen aller Besuche, abgegebene Arzneimittel mit Name und Menge, Wegegeld, Betreuungspauschale. Daneben steht, was vorher niemand genau wusste — welcher Betrieb wie viel Zeit bindet und welche Leistung regelmäßig unter den Tisch fällt.

Ergebnis: Erbrachte Leistung steht vollständig auf der Rechnung.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Tages, vom Bestandsbesuch bis zur Sammelrechnung.

Was davon im Praxisalltag ankommt

Der Abend gehört wieder Ihnen.

Was im Stall erfasst ist, muss zu Hause nicht rekonstruiert werden.

Die zweite Eingabe entfällt.

Eine Behandlung, drei Ausgaben — ohne dass jemand abschreibt.

Ein fertiger Bogen passt niemandem ganz.

Es gibt keinen Standardbogen, nicht einmal eine Standard-Tierart.

Der Nachweis liegt vor, bevor jemand fragt.

Lesbar, mit Datum und Unterschrift.

Kaum etwas geht mehr unter.

Fällige Besuche, offene Befunde und Stichtage stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.

Der zehnte Betrieb kostet nicht mehr Verwaltung als der dritte.

Die Betreuung wächst mit.

Und das fällt weg: Ohrmarkennummern abschreiben, Einsendescheine von Hand ausfüllen, Durchschläge sortieren, Meldedaten vor dem Stichtag zusammensuchen, Nachweise für eine Begehung einsammeln. Der Durchschlag für den Betriebsleiter bleibt — als Papier im Stall ist er bewährt, er wird nur vollständig.

Rollcontainer im Büro einer Nutztierpraxis im Streifenlicht einer Jalousie: nach Tiergruppe und Quartal beschriftete Stapel gelblicher Durchschläge mit Foldback-Klammern, einer aufgefächert, daneben Taschenrechner und Strichliste offener Posten, darüber ein Wandkalender mit zwei umkreisten Tagen und einem Haftzettel, der an die Abrechnung erinnert

Was der heutige Zustand Sie im Jahr kostet

Sechs Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Abendstunden für Nacharbeit, zum eigenen Stundensatz
  • Leistungen und Arzneimittel, die auf keiner Rechnung stehen
  • Tage, die kurz vor jedem Stichtag für Zusammensuchen draufgehen
  • Befunde, die wegen falscher Nummern wiederholt werden müssen
  • Zweite Anfahrten, weil Unterlagen gefehlt haben
  • Kulanz, weil sich eine Einwilligung nicht finden ließ

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielposten — im Erstgespräch rechnen wir sie mit Ihren Werten durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Terminbuch, Kartei und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jeder Praxis gleich aussehen. Ihre Erfassung sieht nirgends gleich aus. In welchem Raster Sie einen Stall beurteilen und welche Programme Sie mit welchem Betrieb fahren, unterscheidet Sie von der Praxis im Nachbarkreis.

Hier kommt hinzu, was keine andere Zielgruppe im Gesundheitswesen kennt: Es gibt nicht einmal eine Standard-Tierart. Ein Bogen, der für Rind, Schwein, Pferd und Kleintier gleichzeitig passt, passt für keines davon richtig. Auch unser Auftrag aus der Tiermedizin — eine Ratenzahlungsvereinbarung mit Rechenlogik für eine tiermedizinische Hochschule — begann mit der Vorlage des Kunden. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht das Programm der Praxis an, sondern die Praxis dem Programm. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Vier unterschiedlich aufgebaute Bögen auf einem Behandlungstisch aus Edelstahl: ein dichter Untersuchungsbefund zum Ankreuzen, eine Befundskizze mit dem Umriss eines Hundes, ein Medikamentenplan als Raster und ein Anamnesebogen mit Einverständniserklärung, quer darüber ein Kugelschreiber

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Belege, Durchschlagblöcke und Ihren Betreuungsablauf an — so, wie er heute läuft.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Bestandsbesuch bis zur Sammelrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Welcher Beleg macht den Anfang, was bleibt vorerst draußen, was wird angebunden?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Bestandsprotokoll auf Ihrem eigenen Bogen, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Das Praxisteam arbeitet damit an echten Behandlungen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrer Praxis.

In der Regel ja. Sie führt Termin, Kartei, Warenwirtschaft und Abrechnung; wir bauen daneben, was sie nicht kann, und binden sie an. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.

Deshalb wird offline erfasst und übertragen, sobald das Gerät wieder Empfang hat.

Große Bedienflächen, Ankreuzen statt Tippen, Tiernummern per Auswahl oder Scan.

Ja, mit den Angaben, die Ihre Vorgaben dafür vorsehen — direkt nach der Behandlung.

Er läuft von Anfang an mit, je Betrieb und Nutzungsart, mit Ampel auf den Stichtag. Gemeldet wird weiter über das vorgesehene Verfahren.

Ja. Aufnahmebögen je Tierart, Einwilligungen, Narkoseprotokoll und Stationsblatt gehören dazu.

Sie, aber an einer Stelle: Hygiene, Sterilisation, Röntgen, Betäubungsmittel, Gerätebuch, Unterweisung.

Wo Sie es festlegen — auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server.

Nein, sie sind die beste Ausgangsbasis — sie werden nur ausfüllbar statt abschreibbar.

Sie gehört Ihnen, ohne laufende Gebühren. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest; größere Vorhaben kalkulieren wir nach Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.

Gekachelter Vorraum mit Ausgussbecken und Schlauchhaspel am Stallausgang: der Betriebsleiter in Arbeitsjacke und Mütze zeigt auf eine Zeile der tierärztlichen Verschreibung, die Tierärztin mit heruntergestreiftem Overall und Tablet in der Hand liest mit

Häufige Fragen aus Tierarztpraxen

Dokumentation in der tierärztlichen Praxis

In der Tiermedizin wird nicht aus Ordnungsliebe geschrieben. Ein Teil der Aufzeichnungen schützt die Behandlerin im Haftungsfall, ein anderer ist gegenüber Behörden geschuldet und fristgebunden, ein dritter entscheidet darüber, ob erbrachte Leistung bezahlt wird. Zwei Termine stehen fest im Kalender: der 14. Januar und der 14. Juli.

Bestandsbetreuungsvertrag

Er hält Betrieb, Betriebsnummer, Tierarten, Bestandsgrößen, Besuchsintervalle und Vertretung fest — aus Einzelbesuchen wird planbares Geschäft.

Bestands- und Herdenprotokoll

Der Zustand einer Herde zu einem Zeitpunkt — Klauen, Euter, Fruchtbarkeit, Atemwege, Stallklima, Tränke, Besatzdichte, mit Foto.

Tierärztliche Verschreibung

Seit Anfang 2025 der Name für das, was im Stall weiterhin AuA-Beleg heißt. Sie trägt die Wartezeit, gilt als Behandlungsanweisung und ist unverzüglich auszuhändigen.

Anwendungs- und Abgabenachweis

Ihr eigener Nachweis über Angewendetes und Abgegebenes — Grundlage jeder späteren Prüfung Ihrer Hausapotheke.

Bestandsbuch beim Tierhalter

Die andere Seite derselben Kette. Der Betrieb trägt ein, was Sie verschrieben und angewendet haben — vollständig oder gar nicht.

Antibiotika-Meldung

Halbjährlich für Rinder, Schweine, Hühner und Puten; für Pferde, Schafe, Ziegen, Gänse und Enten jährlich, erstmals zum 14. Januar 2027 für das Jahr 2026.

Therapiehäufigkeit und Maßnahmenplan

Der Betrieb ordnet sich bis zum 1. März ein; liegt er über der Kennzahl, entsteht bis zum 1. April ein Plan — gemeinsam mit Ihnen.

Antibiogramm-Dokumentation

Probe, Erreger, Empfindlichkeit, Datum. Sie begründet die Auswahl des Wirkstoffs, wenn später jemand fragt.

Probeneinsendeschein und Sektionsauftrag

Betrieb, Tiernummern, Probenart, Verdacht, Fragestellung. Eine falsch übertragene Nummer macht den Befund wertlos.

Tierseuchenanzeige

Eine Sofortpflicht mitten im Stall, meist telefonisch und anschließend schriftlich zu belegen. Was wann an wen ging, muss nachvollziehbar bleiben.

Einwilligung und Aufklärung

Narkose, Operation, Euthanasie, Kostenobergrenze — mit Datum, Uhrzeit, aufklärender Person und den tatsächlich besprochenen Risiken.

Narkoseprotokoll und Stationsblatt

Intervallwerte über die Dauer des Eingriffs und die Abzeichnung je Box. Beides entsteht während der Arbeit oder gar nicht.

Hygiene, Sterilisation und Röntgen

Desinfektionsnachweis, Sterilisationsprotokoll mit Charge, Röntgenaufzeichnung, Konstanzprüfung, Dosimeter — worauf eine Begehung zuerst schaut.

Stationsbereich einer Tierarztpraxis am frühen Abend: leere Edelstahlboxen mit Gittertüren, an mehreren hängen Stationsbögen mit Uhrzeit, Kürzel und abgehakten Maßnahmen, davor auf einem Rollwagen ein abgegriffenes Einsatzprotokoll, ein Bestandsprotokoll und eine unterschriebene Einwilligungserklärung

Sprechen wir über Ihren Praxisbetrieb

Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: einen Durchschlagblock aus dem Auto, Ihr Bestandsprotokoll, die Einwilligung vor der Narkose. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Die andere Seite der Kette — das Bestandsbuch im Betrieb — beschreibt die Seite zur Landwirtschaft; der Überblick über die Branche liegt unter Gesundheit.