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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Tischlerei oder Schreinerei jedes Maß nur einmal aufnehmen

Ob Möbelwerkstatt, Ladenbau, Innenausbau oder Bautischlerei — Ihr Betrieb lebt davon, dass jede Angabe zu ihrem Auftrag gehört und dort auch bleibt.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Zeit, die im Übertragen von Blatt zu Blatt verschwindet, mit Geld, das nie auf einer Rechnung stand, mit Abenden am Schreibtisch, mit Rückfragen mitten in der Arbeit und mit Kunden, die eine Zusage anders erinnern als Sie.

Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihren Ablauf abbildet — so, wie Ihr Betrieb vom ersten Maß bis zur Schlussrechnung arbeitet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie; ein einzelnes Dokument genügt als Anfang.

  • Eine Angabe, ein Ort — vom Maß bis zur Rechnung
  • Erfassen dort, wo gemessen und gebaut wird
  • Angedockt an das, was Sie schon nutzen
  • Jede Freigabe des Kunden schwarz auf weiß

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Tischlereien und Schreinereien. Konzeption und Entwicklung im eigenen Haus, ein fester Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zum Ausbau.

Was eine professionelle Lösung im Alltag ausmacht

Solange nichts dafür gebaut ist

  • Abende, die dem Papierkram gehören
  • Samstage im Büro statt in der Familie
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Dauernde Rückfragen, dauernder Stress
  • Unmut im Team über ewiges Nachfragen
  • Kunden, die zweimal nachhaken müssen

Sobald Ihr Ablauf abgebildet ist

  • Feierabend, der wirklich einer ist
  • Luft, um den Betrieb zu führen
  • Mehr Aufträge bei gleicher Verwaltung
  • Ein Team, das selbst weiterkommt
  • Kunden, die wiederkommen und empfehlen
  • Ein Betrieb, der ohne Sie weiterläuft

Wo im Betrieb das Geld verschwindet

Dieselbe Angabe wandert durch mehrere Hände.

Was einmal aufgenommen wurde, wird abgeschrieben und woanders erneut erfasst. Jede Station kann eine Ziffer drehen, keine merkt es. Die Folge: bezahlte Zeit, aus der Nacharbeit wird.

Den Stand kennt nur, wer gerade daran arbeitet.

Wer einen Termin zusagen soll, muss jemanden unterbrechen. Die Folge: zwei gestörte Arbeitsplätze für eine Auskunft.

Was zusätzlich gemacht wurde, steht auf keiner Rechnung.

Kleine Wünsche werden nebenbei erledigt und abends nicht notiert. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Die Zusage des Kunden existiert nur als Erinnerung.

Besprochen wird am Telefon, im Laden, per Nachricht — festgehalten wird ein Häkchen oder nichts. Die Folge: Ihr Wort gegen seines, und Kulanz ist billiger als Streit.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie sind der Einzige, der aus einer Aufnahme eine Zeichnung macht, der weiß, warum dieser Auftrag anders kalkuliert wurde, und den der Kunde anruft. Eine Werkstatt, die ohne Sie stillsteht, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht könnte, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist.

Halbfertiger Eichenkorpus mit Schraubzwingen auf einem Montagewagen, an der Stirnseite die Werkstattmappe mit Fertigungszeichnung, einem von Hand korrigierten Maß und dem Kommissionszettel, davor Kantenbandreste, Hammer und Beschlagbeutel

So arbeitet ein Betrieb, dessen Ablauf abgebildet ist

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und ist von da an überall dieselbe.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Was beim Kunden aufgenommen wird, steht unverändert in Kalkulation, Fertigung und Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten — samt Termin und Namen.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Kein Zettel, keine private Nachricht, keine Datei auf einem einzelnen Rechner.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Skizze statt Beschreibung, Sprache an den langen Feldern.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Vordruckecke einer Tischlerei mit vollen Fächern für Aufmaßblatt, Stückliste, Ladeliste, Abnahmeprotokoll und Regiebericht über einem verstaubten Kopierer, daneben an der Tür zur Werkstatt ein Tablet mit den Vorgängen des Tages

Die Papiere, die bei Ihnen durch den Betrieb laufen

Ein Ausschnitt aus dem, was wir für Holzbetriebe gebaut haben — fast alles auf deren eigener Vorlage.

Anfrage- und Auftragsblatt
Kostenvoranschlag
Angebot
Auftragsbestätigung
Aufmaßblatt
Aufmaß Innentüren
Aufmaß Holzfenster
Aufmaßblatt Boden
Aufmaßliste Innenräume
Bemusterungsprotokoll
Oberflächenblatt
Änderung zur Auftragsbestätigung
Entwurfszeichnung
Fertigungszeichnung
Werkstattmappe
Stückliste
Materialliste
Türenliste
Fertigungsauftrag
Bestellformular
Ersatzteilbestellung
Lieferschein
Arbeitskarte
Arbeitszettel
Arbeitsbericht
Regiezettel
Regiestunden
Ladeliste
Montagemappe
Tages-Montage-Checkliste
Montagebericht
Zusatzarbeiten-Nachweis
Sichtabnahme
Abnahmeprotokoll
Mängelprotokoll
Restarbeitenliste
Fachunternehmererklärung
Errichterbescheinigung
Schlussrechnung
Nachkalkulation
Projektdurchlauf-Protokoll

Für Bemusterungsprotokoll, Oberflächenblatt, Türenliste und Ladeliste gibt es nirgends eine brauchbare Vorlage — weil sie in jedem Betrieb anders aussehen. Genau diese vier entscheiden über Marge und Beweislage.

Beratungstisch im Musterraum einer Tischlerei mit nummerierten Musterbrettern, Griffmustern, Kantenbandrollen und einem Beschlagmuster, in der Mitte ein Notebook mit der Bemusterungsmaske samt Musterfoto und Unterschriftfeld

Womit wir Ihren Ablauf abbilden

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Aufmaß und Abnahme festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Arbeitsvorbereitung, Werkstatt, die Leute beim Kunden und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihre Konstruktion können bleiben, wo sie sind: Dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile: Dann wird daraus Modul für Modul Ihre komplette Unternehmenssoftware, einschließlich Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht mit Kennzahlkacheln zu offenen Kommissionen, offenen Aufmaßen, ausstehenden Freigaben und überfälligen Restarbeiten, der Tagesliste und dem Ausbaupfad vom einzelnen Formular bis zum Auftragsdurchlauf

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Umstellung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein einzelnes Aufmaßblatt mit Pflichtfeldern, Skizze und Unterschrift ist ein vollwertiger Anfang, die Strecke bis zur Bestellung der nächste Schritt, der ganze Auftragsdurchlauf das Ziel.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Blatt an und verbauen sich den Weg zur ganzen Kette nicht.

Maske: Kommissionsakte mit Auftraggeber, Liefertermin und Status, dem Projektverlauf von der Anfrage bis zur Abnahme mit der Fertigung als aktiver Station und allen Dokumenten zur Kommission samt Bearbeiter und Status

Die Kommission hält alles zusammen

Der Auftrag, so wie die Werkstatt ihn nennt: die Kommission. An ihr hängt alles, was zu diesem Stück gehört — Aufmaß, Entwurf, Bemusterung, Stückliste, Bestellung, Stunden, Ladeliste, Einbau, Abnahme. Heute liegt das auf neun Papieren an fünf Orten, morgen an einem Datensatz, den jeder öffnet, der ihn braucht.

Ergebnis: Wer wissen will, wie weit eine Kommission ist, muss niemanden anrufen.

Maske: Anfrage mit Kundentyp und Preisdarstellung netto, Bauvorhaben, Budgetrahmen, Wunschtermin und Herkunft, den gewünschten Positionen und einer Wiedervorlage mit dem Grund, warum noch kein Auftrag daraus wurde

Anfrage und Kundenakte

In vielen Betrieben ist die Anfrage dasselbe Blatt wie der Auftrag — wird nichts daraus, ist beides weg. Hier bleibt sie stehen: Kunde, Bauvorhaben, Wunsch, Budget, Termin und der Grund, warum es nicht weiterging. Privatkunde, Architekt und Bauträger werden getrennt geführt, weil der eine brutto und der andere netto braucht.

Ergebnis: Ihr Betrieb bekommt ein Gedächtnis für alles, was noch kein Auftrag ist.

Maske: Aufmaß Innentüren mit Auswahl von Produktart, Ausführung und Anschlag, einer Maßskizze des Türfalzes mit den Maßen an den Maßlinien, Bestell- und Rohbaumaß je Raum und den bauseitigen Angaben bis zum Raumklima

Aufmaß beim Kunden

Je Produktart ein eigenes Blatt: Tür, Fenster, Boden, Korpus. Anschlag, Falzart, Wandstärke und Oberkante Fertigfußboden stehen als Auswahl bereit, und die Maße sitzen in der Skizze, zu der sie gehören. Pflicht sind auch die Maße, die nicht am Möbel liegen: Transportweg, Treppenhaus, Steckdosen, Untergrund, Raumklima.

Ergebnis: Das Maß wird einmal aufgenommen und danach nie wieder abgeschrieben.

Maske: Bemusterungsprotokoll mit Freigaben für Fronten, Korpus, Kante, Griff, Beschlag und Sockel samt Musternummer und Miniatur, dem Musterfoto, dem zur Kenntnis genommenen Maserungshinweis und den Unterschriften von Kunde und Betrieb

Bemusterung mit Bildfreigabe

Holzart, Dekornummer, Oberfläche, Glanzgrad, Griff, Beschlag, Kante — jede Entscheidung mit dem Foto des Musters, das der Kunde in der Hand hatte, dazu Musternummer, Datum, Freigeber und Unterschrift auf dem Gerät. Dass Farbe und Maserung bei Holz schwanken, wird nicht im Streitfall nachgeliefert, sondern hier zur Kenntnis genommen.

Ergebnis: Die Freigabe existiert als Dokument, nicht als Erinnerung.

Maske: Kalkulation mit getrennten Soll-Zeiten für Werkstatt und Montage, dem Materialblock und der Änderung zur Auftragsbestätigung mit entfallenden und hinzukommenden Positionen, neuem Liefertermin, betroffenen Papieren und Unterschrift des Kunden

Angebot, Soll-Zeiten und Änderungen

Kalkuliert wird mit zwei Zeitbudgets: Soll-Zeit Werkstatt und Soll-Zeit Montage, getrennt, weil sie an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Sätzen verbraucht werden. Will der Kunde später etwas anderes, entsteht kein Nachrichtenverlauf, sondern eine Änderung am Auftrag — unterschrieben und wirksam auf alle abhängigen Papiere.

Ergebnis: Vereinbart ist, was unterschrieben ist.

Maske: Freigabe zur Arbeitsvorbereitung als Prüfliste der Übergabe vom Vertrieb, darunter offene Punkte mit Zuständigem und Klärungsdatum, einer davon überfällig, und die gesperrte Schaltfläche Fertigung starten, solange eine Freigabe fehlt

Das Freigabetor vor der Arbeitsvorbereitung

Bevor gezeichnet und bestellt wird, hakt die Maske ab, was sonst auf einem Übergabeblatt steht: Entwurf besprochen, Oberflächen und Beschläge freigegeben, Geräte festgelegt, Soll-Zeiten durchgesprochen, Aufmaß erledigt und von wem. Offene Punkte bekommen Klärungsdatum und einen Namen und erinnern von selbst.

Ergebnis: Kein Auftrag geht in die Werkstatt, dem etwas fehlt.

Maske: Stückliste an der Kommission mit Maßen, Material, Kantenbild, Furnierrichtung, Bohrbild und Beschlag, dem Abgleich mit dem Zeichnungsstand, der Türenliste mit Bestell- und Rohbaumaß und der Kommissionsware im Wareneingang

Stückliste, Bestellung und Kommissionsware

Die Stückliste entsteht an der Kommission, nicht daneben: Bauteil, Maße, Material, Kantenbild, Furnierrichtung, Bohrbild, Beschlag. Ändert sich die Zeichnung, zieht sie nach. Bestellt wird geführt daraus; die Türenliste bleibt, was sie ist — Bestellmaß und Rohbaumaß getrennt je Position.

Ergebnis: Was bestellt wurde, findet zu dem Auftrag zurück, für den es kam.

Maske: Arbeitskarte Werkstatt mit Zeiten je Arbeitsgang, Mitarbeiter und Qualifikationsstufe, Ist gegen Soll, der Materialentnahme an derselben Kommission, den Reststücken mit Maß und Lagerplatz und dem Fertigungsstand

Werkstattzeit und Material

Die Stunde wird gebucht, wo sie entsteht: Arbeitsgang, Mitarbeiter, Qualifikationsstufe, Minuten — weil Meister-, Vorarbeiter- und Facharbeiterstunde nicht dasselbe kosten. Material, Beschläge und Maschinenzeiten laufen an dieselbe Kommission, Reststücke werden mit Maß erfasst, statt an der Wand zu lehnen.

Ergebnis: Die Nachkalkulation hat ihre Zahlen, bevor jemand sie sucht.

Maske: Ladeliste mit allem, was aus Fertigung, Bestellung und Werkzeug mitfahren muss, abgehakt beim Laden, dazu die örtlichen Besonderheiten von Ladeort bis Schlüssel und das Feld Auf keinen Fall vergessen

Ladeliste und Montagemappe

Was mitmuss, steht aus Stückliste und Bestellung schon fest: Bauteile, Beschläge, Sockelblenden, Schablonen, Werkzeug, Verbrauchsmaterial — abgehakt beim Laden. Dazu, was kein Programm von selbst weiß: Ladeort, Zugang, Parken, Schlüssel, Aufzug und das Feld, das jeder kennt: auf keinen Fall vergessen.

Ergebnis: Die Blende bleibt nicht in der Werkstatt, wenn das Möbel losfährt.

Maske: Montagetag mit Zeiten je Monteur, Fotodokumentation vorher und nachher, der erfassten Zusatzarbeit samt Zeit, Material, Foto und Unterschrift des Kunden sowie Fehlteilen, Restarbeiten und Hinweisen für den nächsten Tag

Der Montagetag

Zeiten je Monteur, Fotos vor und nach dem Einbau, Fehlteile als Meldung statt als Zuruf. Und die Frage, die sonst ein Kreuz auf einem Zettel ist: Gab es heute Zusatzarbeiten? Wenn ja, entsteht ein Vorgang mit Beschreibung, Zeit, Material, Foto und Unterschrift des Kunden — noch in der Wohnung.

Ergebnis: Die Zusatzarbeit ist erfasst, bevor der Monteur die Wohnung verlässt.

Maske: zwei getrennte Abnahmen, die Sichtabnahme vorab und die Endabnahme mit Beginn der Gewährleistung, dazu die Restpunkte als Aufgaben und die Nachkalkulation mit Werkstatt- und Montagestunden Soll gegen Ist

Sichtabnahme, Abnahme und Nachkalkulation

Zwei Abnahmen, zwei Dokumente: die Sichtabnahme, wenn andere Gewerke noch kommen, und die Endabnahme, mit der die Fristen beginnen. Restpunkte bleiben nicht als Freitext stehen, sondern werden Aufgaben mit Termin und Verantwortlichem. Danach steht der Auftrag als Zahl da: Soll gegen Ist, getrennt nach Werkstatt und Montage.

Ergebnis: Sie wissen, was die Kommission getragen hat — nicht ungefähr.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Auftragsdurchlaufs. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was der Betrieb davon hat

Angebote gehen schneller raus.

Weil die Aufnahme beim Kunden schon die Grundlage der Kalkulation ist.

Der teuerste Fehler wird unwahrscheinlich.

Ein falsches Maß ist hier keine Nacharbeit, sondern ein zweites Stück — und ein Maß, das niemand abschreibt, ändert sich nicht.

Erbrachte Leistung landet vollständig in der Rechnung.

Zusatzarbeit, Regiestunde und Material werden erfasst, wo sie anfallen.

Reklamationen werden zur Sachfrage.

Muster, Datum und Unterschrift liegen vor, statt dass Papier gegen Erinnerung steht.

Fertige Programme bleiben allgemein, Ihres nicht.

Sie bezahlen weder Funktionen, die Sie nie brauchen, noch Umwege um fehlende.

Der zehnte Auftrag kostet nicht mehr Koordination als der dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Maße in Zeichnung und Stückliste übertragen, Aufmaßzettel abfotografieren, Handschriften entziffern, Musterbretter zuordnen, Mappen suchen, nach dem Fertigungsstand telefonieren, jede Formularvariante einzeln nachziehen. Die Werkstattmappe bleibt — sie liegt am Werkstück und hat sich bewährt.

Restplattenständer in einer Tischlereiwerkstatt mit Plattenresten und durchgestrichenen Bleistiftmaßen, vorn eine nie eingebaute lackierte Front mit Kommissionsschild und eine halb in Filz gewickelte Seitenwand

Was der heutige Zustand jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Teile, die nach einem Maßfehler ein zweites Mal gebaut werden
  • Zweite Anfahrten, weil ein Teil in der Werkstatt geblieben ist
  • Zusatzarbeiten, die niemand notiert und niemand berechnet hat
  • Nacharbeit und Kulanz nach einer Reklamation zu Farbe oder Maserung
  • Reststücke, die keiner wiederfindet, und doppelt gekauftes Material
  • Stunden, die sich keinem Auftrag mehr zuordnen lassen

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Auch von der Zeichnung bis zur Maschine ist Ihr Gewerk gut versorgt. Die Abwicklung dazwischen sieht nirgends gleich aus.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten. Ein Kunde hat vier Rapportformulare bauen lassen, für vier Gewerke unter einem Dach — und das des Schreiners konnte nicht dasselbe sein wie das des Malers. Ein Tischlereibetrieb hat drei Aufmaßblätter beauftragt: Tür, Holzfenster, Kunststofffenster. Zu den Nachbargewerken ist der Abstand noch größer: Der Innenausbau ermittelt Massen für die Abrechnung, der Küchenbau bestellt beim Hersteller und montiert, der Fensterbau verantwortet ein Bauelement mit Leistungserklärung, der Zimmerer baut tragend. Sie haben beides unter einem Dach — Fertigung und Weg zum Kunden.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit — ohne laufende Gebühren.

Selbst gebaute Steuerungswand im Bankraum einer Tischlerei mit handgezeichnetem Auftragsablauf, Magnettafel mit farbigen Auftragskarten und sechs Klemmbrettern mit jeweils anderem Vordruck, darunter Bleistiftbecher, Eichenwürfel und Maßband

Vom Erstgespräch bis zur Übergabe

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Vordrucke, Listen und Ihren Ablauf an — so, wie er heute läuft.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Aufmaß bis zur Abnahme durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen, was zuerst kommt — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Aufmaßblatt, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Produktiver Einsatz
Werkstatt und Montage arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt, jeder mit Eigentumsübergabe an Ihren Betrieb.

Ja, das ist der Normalfall. Was zwischen Vertrieb, Arbeitsvorbereitung, Werkstatt und Montage liegt, kennt beides nicht.

Ja. Gebaut wird der Teil der Kette, den Sie wirklich haben; die übrigen Stationen bleiben einfach leer.

Nein. Die Produktart steuert, welche Felder und welche Skizze erscheinen.

Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur.

Mit Musternummer, Foto des Musters, Datum und Unterschrift auf dem Gerät — als Dokument, nicht als Häkchen.

Selten. Bei uns bestimmen Sie, was eine Zeile trägt: Qualifikationsstufe, Arbeitsgang oder nur die Summe.

Beides darf bleiben. Der Zettel soll nur nicht mehr die einzige Fassung sein.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzkosten. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Tischlerin und älterer Kollege halten im Furnierlager zwei Nussbaumfurniere gegen das Fensterlicht und vergleichen die Maserung, im Regal beschriftete Furnierbündel und ein Tablet mit dem erfassten Muster

Häufige Fragen aus Tischlereien und Schreinereien

Dokumentation im Tischler- und Schreinerhandwerk

Dokumente entstehen hier nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten einen Zustand fest, der kurz darauf verbaut und unsichtbar ist, sie belegen, was der Kunde freigegeben hat, und sie entscheiden im Zweifel, wer einen Fehler bezahlt. Ein Anlass steht im Kalender: Ab Ende 2026 muss die Herkunft des Holzes belegbar sein.

Aufmaßblatt je Produktart

Tür, Fenster, Boden und Korpus brauchen verschiedene Maßketten. Ein Sammelformular bildet keine davon vollständig ab.

Der Maßstand mit Datum

Wer wann gemessen hat, entscheidet im Streitfall, wer den Fehler trägt — vor allem, wenn sich der Raum danach verändert hat.

Raumklima und Holzfeuchte

Maßtoleranzen für Holz gelten nur bei vereinbarter Holzfeuchte. Ohne dieses Feld fehlt später die Grundlage der Beurteilung.

Bemusterungsprotokoll

Holzart, Dekor, Oberfläche, Griff und Beschlag mit Musternummer und Freigabedatum. Bei Holz ist die Abweichung normal, der fehlende Beleg nicht.

Oberflächenblatt

Vorschliff, Zwischenschliff, Füller, Endlack, Beize, Öl und Farbton je Gang — Anleitung für die Werkstatt und Nachweis für später.

Fertigungszeichnung und Stückliste

Bauteil, Kantenbild, Bohrbild, Beschlag. Entsteht die Liste neben der Zeichnung statt aus ihr, laufen beide auseinander.

Türenliste

Bestellmaß und Rohbaumaß je Position getrennt, dazu Raum, Geschoss, Holzart und Status. Eine Doppelführung, die kein anderes Gewerk kennt.

Arbeitskarte und Regiezettel

Arbeitsgang, Zeit, Mitarbeiter und Qualifikationsstufe. Eine reine Gesamtstundenzahl macht jede Nachkalkulation wertlos.

Ladeliste und Montagemappe

Was mitfährt, wohin, wer dabei ist, wie man hineinkommt. Ein fehlendes Kleinteil kostet einen halben Tag und eine zweite Anfahrt.

Sichtabnahme und Endabnahme

Zwei Vorgänge mit zwei Folgen. Die Vorabnahme bestätigt die sichtbare Leistung, die Endabnahme setzt die Gewährleistung in Gang.

Errichterbescheinigung für Brand- und Rauchschutztüren

Objekt, Element, Zubehör und Montageanleitung gehören zusammen und müssen auf der Baustelle vorliegen.

Tischlermeister sortiert am selbst gebauten Stehpult Aufmaßblätter, Listen und Notizen in eine Mappe, hinter ihm das offene Hallentor der Werkstatt im Gegenlicht, daneben eine Gelenkleuchte

Bringen Sie Ihre Vordrucke mit

Zeigen Sie uns, was heute bei Ihnen im Umlauf ist: das Aufmaßblatt, den Regiezettel, die Liste, mit der bestellt wird. Daran sehen Sie, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt — kostenlos, unverbindlich, gern auch anhand dessen, was wir für andere Gewerke im Handwerk gebaut haben.