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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Stadt oder Gemeinde nichts mehr zweimal aufschreiben

Sie sind Verwaltung und Betrieb zugleich: Bei Ihnen wird entschieden und gezeichnet — und am selben Tag draußen im Gemeindegebiet gearbeitet.

Läuft beides nebeneinander statt miteinander, bezahlt Ihr Haus das jeden Tag: mit Stunden, die im zweiten Aufschreiben verschwinden, mit Leistungen ohne Kostenstelle, mit Mitteln, die an anderer Stelle fehlen, mit Terminen, die niemand im Blick behält, mit Frust bei Leuten, die für etwas anderes angetreten sind.

Was fehlt, ist keine weitere Lösung für einen Ausschnitt, sondern eine, die Ihren Weg abbildet — vom ersten Anliegen bis auf die richtige Kostenstelle. Ein einzelner Schritt genügt als Anfang.

  • Ein Stand, den Rathaus und Kolonne beide sehen
  • Einmal erfasst — und bis zur Kostenstelle
  • Draußen bedienbar, ohne Tastatur und ohne Netz
  • Fachverfahren und Finanzwesen bleiben unangetastet

Kommunale Häuser, die mit uns gearbeitet haben

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

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Felix Hornung

Freelance Art Director

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Stadtverwaltungen, Verbandsgemeinden und kommunale Betriebe.

Was der Unterschied im Alltag ausmacht

So sieht der Alltag heute aus

  • Abende, die im Haus nachgearbeitet werden
  • Arbeitszeit für längst Aufgeschriebenes
  • Haushaltsmittel, die niemand vermisst
  • Anrufe, nur um den Stand zu erfahren
  • Frust bei Leuten, die anpacken wollen
  • Im Streitfall fehlt der Nachweis

So sieht er mit einer Lösung aus

  • Zeit für die Aufgabe, für die Sie da sind
  • Mehr Vorgänge ohne mehr Stellen
  • Wissen, das bleibt, wenn jemand geht
  • Entscheidungen auf belastbaren Zahlen
  • Ein Ruf, der Fachkräfte anzieht
  • Kürzere Wege für die Leute im Ort

Was Sie jeden Tag bezahlen, ohne es zu sehen

Draußen aufgeschrieben, drinnen noch einmal.

Was die Kolonne abends abgibt, überträgt morgens jemand in eine Tabelle. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit ohne neuen Inhalt.

Die Mappe liegt irgendwo, die Frist läuft weiter.

Wer noch zeichnen muss, weiß nur, wer sie zuletzt hatte. Die Folge: Geld fließt erst, wenn alle Unterschriften beisammen sind.

Die Leistung ist erbracht und gehört niemandem.

Was Ihr Betrieb für ein Fachamt getan hat, steht am Monatsende auf keiner Verrechnung. Die Folge: ein Haushalt auf Schätzungen.

Im Schadensfall zählt nur, was festgehalten wurde.

Dass kontrolliert wurde, weiß der, der gegangen ist; belegen lässt es sich nur mit Datum, Uhrzeit und Befund. Die Folge: Der Nachweis trägt genau dann nicht, wenn es darauf ankommt.

Und dann der Preis, der in keinem Haushaltsplan steht. Wer ein Amt oder den Betriebshof führt, trägt den Überblick im Kopf: welcher Auftrag offen ist, welche Absprache gilt, wann zuletzt kontrolliert wurde. Diese Person kommt schwer in den Urlaub — und wenn sie geht, geht ein Stück Ihres Hauses mit.

Keiner dieser Punkte hat damit zu tun, dass jemand seine Arbeit nicht könnte. Jeder hat damit zu tun, dass eine Angabe an der falschen Stelle steht, zu spät ankommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Ausgabetresen im Materiallager eines Bauhofs von oben: Links ein aufgeschlagenes, von Hand geführtes Buch mit den Spalten Datum, Kolonne, Material, Menge und Kürzel, eine Zeile rot durchgestrichen und neu geschrieben, ein Kugelschreiber an einer Schnur, rechts ein Tablet in Schutzhülle mit denselben fünf Feldern als Auswahlmaske, darüber Kabelbinder, Arbeitshandschuhe, ein Fettstift, Absperrband, Schlüssel und ein Karton mit Schrauben

Wenn der Weg vom Bordstein bis zur Kostenstelle einer ist

Eine Angabe entsteht dort, wo sie zum ersten Mal bekannt ist — am Telefon, am Schalter oder an der Straße. Von da an ist sie überall dieselbe.

  • Einmal eingetragen, überall zur Hand. Die Stunde, die draußen gebucht wird, ist dieselbe Stunde in Verrechnung und Statistik.
  • Der Ablauf führt, nicht das Menü. Was eine Station erledigt, erzeugt die Aufgabe der nächsten.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Kein Zettel im Fahrzeug, keine Tabelle, die nur einer versteht.
  • Das System passt auf. Was fällig, überfällig oder unvollständig ist, meldet sich von selbst.
  • Jeder sieht seinen Teil. Die Kolonne den Auftrag, das Fachamt den Stand, die Leitung alles.

Wie groß das wird, entscheidet allein, wie viel Ihres Ablaufs hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Spielplatz ohne Menschen an einem sonnigen Tag: Am Pfosten eines verwitterten Holzklettergerüsts ist ein Blechschild mit der Gerätenummer 0473 verschraubt, auf einer Parkbank im Vordergrund liegt ein Tablet in Schutzhülle mit derselben Nummer und der begonnenen Prüfzeile aus Gerät, Befund und Maßnahme, auf dem Fallschutzkies ein Prüfkeil, ein Gliedermaßstab und ein Eimer mit Werkzeug, dahinter eine Nestschaukel und eine Hecke

Was in Ihrem Haus abgewickelt wird

Antragseingang
Zuständigkeitsklärung
Vollständigkeitsprüfung
Nachforderung
Fristenüberwachung
Wiedervorlage
Bescheiderteilung
Veraktung
Bürgermeldung
Auftragsdisposition
Kolonneneinteilung
Tourenplanung
Fahrzeug- und Geräteeinsatz
Materialausgabe
Leistungserfassung
Rückmeldung
Streckenkontrolle
Winterdiensteinsatz
Spielplatzkontrolle
Baumkontrolle
Grünflächenpflege
Friedhofsverwaltung
Katasterpflege
Mängelverfolgung
Verkehrssicherung
Begehung
Abnahme
Gewährleistungsverfolgung
Liegenschaftsverwaltung
Schlüsselverwaltung
Haushaltsanmeldung
Deckungsprüfung
Kostenstellenzuordnung
Wertermittlung
Angebotsvergleich
Vergabedokumentation
Sachliche und rechnerische Feststellung
Anordnung und Auszahlung
Leistungsverrechnung
Beschlussvorbereitung
Beschlusskontrolle
Barrierefreie Eingabe
Streugutlager eines Bauhofs unter dem Hallenvordach: Auf einem Metallklapptisch steht ein robustes Notebook mit einem Wochenraster aus Namenszeilen und blaugrün markierten Schichtfeldern, an der Stahlsäule klemmt ein handgeschriebener, mehrfach korrigierter Wochenplan für die Bereitschaft auf Karopapier, davor Schaufel und Besen, links Paletten mit Streugutsäcken, rechts die Schaufel eines Radladers vor dem Streugutberg

Womit wir das umsetzen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen dem ersten Anliegen und der Kostenstelle festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud: der Ablauf Ihres Hauses in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Fachamt, Kämmerei, Betriebshof, die Kolonnen draußen, Einrichtungen wie Ihre Feuerwehr und auf Wunsch die Stellen, die bei Ihnen einreichen. Jeder arbeitet in seiner Sicht, alle sehen denselben Stand — gebaut auf Ihre Zuständigkeiten und Zeichnungsstufen.

Ihr Fachverfahren bleibt, wie es ist – wir greifen nicht ein; wo es Schnittstellen oder Exporte vorsieht, übernehmen wir die Daten davor oder danach. Wir bauen die Erfassung davor und das Interne drumherum. Ihr Finanzwesen kann bleiben, wo es ist: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diesen Teil — Modul für Modul bis zur kompletten Software für Ihre Verwaltung. Genügt ein abgegrenzter Bereich, bauen wir einzelne Formulare und Eingabemasken in unserem FormularCenter — mit zentraler Ablage, Rollen und Freigaben.

Maske: Übersicht mit den Kennzahlen Offene Aufträge 34, Vorgänge in Zeichnung 12, Kontrollen fällig 27 und Überfällig 5, der Liste Heute draußen mit vier Einsätzen samt Tätigkeit, Objekt, Kolonne und Uhrzeit von der Grünpflege am Schulhof bis zum Straßenunterhalt, der Liste Zuletzt abgeschlossen mit Streckenkontrolle, Spielplatzkontrolle und Baumkontrolle samt Ergebnis und den vier Einstiegen Einzelner Bogen, Bogenkette, Auftragsstrecke und Gesamte Anwendung, der erste ausgewählt

Womit Sie anfangen, entscheiden Sie

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Welcher Schritt kostet Ihre Leute die meiste Zeit und bringt am wenigsten ein? Dort fängt man an. Ein einzelner Bogen, der rechnet, führt und unterschrieben werden kann, trägt sich schon für sich. Danach kommt die Strecke davor, dann die Auswertung danach.

Ergebnis: Sie fangen an einer Stelle an und verbauen sich den Rest nicht.

Maske: Struktur mit der aufgeklappten Hierarchie vom Fachamt Tiefbau über das Objekt Straßenabschnitt, Los 3, und den Auftrag Bankettschaden beheben bis zur Leistung Schotter aufbringen, 2,5 t, samt Menge, Einzelpreis und Gesamtkosten, der Karte Zuordnung mit auftraggebendem Amt, Kostenstelle, Haushaltsstelle, Objektart Gemeindestraße und zuständiger Kolonne und der Zeitleiste von Meldung eingegangen und Auftrag erteilt über Ausführung und Rückmeldung bis zur Verrechnung

Amt und Betrieb unter einem Haushalt

Hier liegt die Achse Ihres Hauses: Sie verwalten nicht nur, Sie führen auch selbst aus. Deshalb hängt alles an einer Kette, die beide Hälften trägt: Fachamt, Objekt — Straße, Grünfläche, Spielplatz, Gebäude, Friedhof —, Auftrag, Leistung. Jede Stunde, jeder Befund und jeder Beleg findet darüber seinen Platz und seine Kostenstelle.

Ergebnis: Vorgang und Auftrag treffen sich an einem Objekt statt in zwei Systemen.

Maske: Vorgang anlegen mit dem Eingangsweg über die fünf Schalter Online, E-Mail, Post, Schalter und Telefon, Online ausgewählt, den Feldern einreichende Stelle, Anliegen zu einem Neubau, Eingangstag, Aktenzeichen, Sachgebiet Bauverwaltung, Zuständigkeit und Frist, der Karte Anlagen mit drei geprüften und einer fehlenden, am 15.03. nachgeforderten Unterlage und dem Hinweis Fristlauf angehalten mit Wiedervorlage am 22.03.2026

Was hereinkommt, egal über welchen Weg

Dasselbe Anliegen erreicht Sie per Online-Eingabe, per E-Mail, über den Briefkasten, am Schalter und am Telefon. Fünf Wege, eine Maske: einreichende Stelle, Anliegen, Eingangstag, Anlagen, Zuständigkeit. Daraus entstehen Aktenzeichen, Sachgebiet und ein Fristlauf, der am Eingangstag beginnt. Wird nachgefordert, hält der Lauf an.

Ergebnis: Niemand muss eine Frist im eigenen Kalender nachhalten.

Maske: Eingang der Aufträge mit den drei Filterkacheln Bedarf aus Fachämtern 7, Meldungen aus dem Ort 12 und Wiederkehrende Kontrollen 9, dem Zähler Neu seit gestern 5 und einer Tabelle mit sieben Aufträgen nach Quelle, Ort, Beschreibung, Dringlichkeit, Amt, Kostenstelle und Status, vom Schlagloch mit angehängtem Bild über einen beschädigten Poller und die fällige Sichtkontrolle eines Spielplatzes bis zum undichten Wasserhahn auf dem Friedhof

Der Auftrag entsteht aus drei Richtungen

Ihr Betrieb bekommt Arbeit aus dem Haus, von außen und aus der Pflicht. Das Fachamt meldet seinen Bedarf über ein Formular statt per Zuruf. Eine Meldung aus dem Ort kommt mit Ort, Foto und Beschreibung herein. Die wiederkehrenden Kontrollen erzeugt der Kalender. Alle drei landen in einer Liste, mit Dringlichkeit, Amt und Kostenstelle.

Ergebnis: Der Betriebshof arbeitet aus einer Liste statt aus Zetteln und Anrufen.

Maske: Einteilung für Mittwoch, 18.03.2026, mit fünf offenen Aufträgen samt Ort und geplanten Stunden, drei Spalten für Kolonne 1 bis 3 mit Pritschenwagen, Kipper oder Transporter und Besatzung, darunter die zugeteilten Aufträge mit Uhrzeit, Ort und Stunden, den Hinweisen Führerschein C1 erforderlich und Einweisung Freischneider vorhanden und der Fußleiste mit 21,5 geplanten und 24,0 verfügbaren Stunden sowie vorgemerktem Material Schotter 2,5 t und Streugut 1,0 t

Die Einteilung am Morgen

Aus offenen Aufträgen wird der Tag: Kolonne, Mitarbeiter, Fahrzeug, Anhänger, Gerät, Material, geplante Stunden, Reihenfolge. Wer welchen Führerschein und welche Einweisung hat, steht dabei. Kurzfristige Störungen schieben sich ein, ohne dass der Rest neu geplant wird. Die Einteilung geht auf das Gerät im Fahrzeug.

Ergebnis: Die Kolonne weiß vor der Abfahrt, was sie mitnehmen muss.

Maske: Erfassung zum Auftrag 2026-0417 Bankettschaden mit großen Auswahlkacheln statt Eingabefeldern für sechs Tätigkeiten, Bankett instand setzen gewählt, vier Materialien mit Mengenschritten von Schotter 0/32 mit 1,50 Tonnen bis Randstein, drei Geräten mit Pritschenfahrzeug gewählt, den Zeiten Beginn 08:10, Ende 11:25 und 20 Minuten Unterbrechung mit drei Mitarbeiterkürzeln, Fotos vorher und nachher, einer laufenden Sprachaufnahme für die Bemerkung und dem Status Offline mit drei Einträgen zur Übertragung

Auf der Strecke erfassen statt abends

Draußen wird nicht getippt, sondern ausgewählt, angetippt und diktiert. Erfasst werden Ist-Stunden je Mitarbeiter, Fahrzeug- und Gerätestunden, Material und Streugut, Fremdleistungen, Unterbrechungen und der Standort. Fotos vorher und nachher hängen am Auftrag, nicht in einer Galerie. Ohne Netz läuft alles weiter.

Ergebnis: Die Rückmeldung ist fertig, bevor die Kolonne einrückt.

Maske: Streckenkontrolle Abschnitt 4 mit Datum 18.03.2026, Uhrzeit 07:42, Kürzel der kontrollierenden Person, Abschnitt km 0,0 bis 1,8, Witterung trocken bei 4 °C und Kontrollart Sichtkontrolle, der Tabelle Befunde mit Kantenabbruch, Schlagloch und verschmutztem Verkehrszeichen samt Ort, Dringlichkeit, Foto, Zuständigkeit, Frist und Status und der Karte Abschluss mit Streckenkarte, dem Hinweis Nach Abschluss unveränderbar, Bemerkung und Unterschrift mit Zeitstempel

Der Pflichtnachweis entsteht im Moment der Kontrolle

Das ist die Besonderheit Ihres Hauses: Sie kontrollieren nicht, um es zu wissen, sondern um es belegen zu können. Streckenkontrolle, Spielplatz, Baumbestand und Räumeinsatz laufen über eine Strecke mit Datum, Uhrzeit, Person, Abschnitt, Witterung und Befund. Der Mangel bekommt Foto, Frist und Zuständigen und bleibt sichtbar, bis er behoben ist.

Ergebnis: Sie können belegen, was Sie getan haben — und wann.

Maske: Verrechnung zum Auftrag 2026-0417 an das Amt Tiefbau mit Kostenstelle und Zeitraum März 2026, der Tabelle mit Personal der Kolonne 2, Pritschenwagen, Rüttelplatte, Schotter, Streugut und Fremdleistung nach Menge, Einheit, Satz und Betrag, der Summenkarte mit Zwischensumme und Verrechnungsbetrag von 5.442,00 € und dem Vermerk innerbetriebliche Leistungsverrechnung ohne Umsatzsteuer sowie der Umschaltung zwischen Innerbetrieblich, gewählt, und Rechnung an Dritte

Rückmeldung und Verrechnung

Am Abend meldet die Kolonne zurück, was fertig ist, was offenblieb und was neu aufgefallen ist. Daraus entsteht ohne zweiten Arbeitsschritt die Verrechnung an das beauftragende Amt: Stunden mal Verrechnungssatz, Fahrzeug, Gerät, Material. Gegenüber Anliegern oder einer Nachbargemeinde entsteht aus denselben Zeilen eine Rechnung.

Ergebnis: Was Ihr Betrieb leistet, steht in Zahlen statt im Gefühl.

Maske: Begehung zur Sanierung einer Grundschule, Bauabschnitt 2, als Abnahme mit Vorbehalt am 24.03.2026 mit vier Teilnehmern, vier aufgeklappten Mängeln von der beschädigten Sockelleiste bis zur unvollständigen Abdichtung am Fensteranschluss mit Mangelort, Beschreibung, Lösungsvorschlag, zuständigem Unternehmen, Frist und je zwei Fotoplätzen, beim Türschließer der Vermerk beseitigt am 02.04.2026, und der Karte Abnahme mit zwei Vorbehalten, drei Restleistungen, erfassten Zählerständen, Gewährleistungsbeginn und zwei Unterschriftsfeldern

Wenn Sie selbst Bauherr sind

Bei eigenen Vorhaben sind Sie nicht Verwaltung, sondern Auftraggeber. Die Begehung hält je Punkt Ort, Beschreibung, Vorschlag, zwei Fotos und die Zuständigkeit fest; die Abnahme sammelt Teilnehmer, Vorbehalte, Restleistungen und Fristen. Jeder offene Punkt behält seinen Status bis zur Erledigung. Kopfdaten entstehen einmal.

Ergebnis: Aus drei Durchgängen über dieselbe Baustelle wird einer.

Maske: Bedarf 2026-114 zur Ersatzbeschaffung eines Anhängers mit der Karte Deckung aus Haushaltsstelle, Ansatz 24.000,00 €, bereits gebundenen 9.400,00 € und verfügbaren 14.600,00 € samt grünem Band Deckung vorhanden, dem Abschnitt Vergabe mit geschätztem Wert, Direktauftrag als gewähltem Weg und ausformulierter Begründung, der Tabelle mit drei anonymisierten Vergleichsangeboten nach Datum, Summe und Anlage und der Auswahl der beauftragenden Person

Bedarf, Deckung, Vergabe

Jede Ausgabe beginnt an einem Ansatz: Was nicht eingeplant oder nicht mehr frei ist, gibt es nicht. Am Bedarf hängen Haushaltsstelle, verfügbarer Rest und Sperrvermerke — sichtbar, bevor jemand beauftragt. Daran schließt der Beschaffungsweg an: Leistung, geschätzter Wert, gewählter Weg, Vergleichsangebote und die Begründung, alles am selben Vorgang.

Ergebnis: Die Vergabe ist dokumentiert, bevor beauftragt wird — nicht danach.

Maske: Zeichnung zum Vorgang 63/2026-118 mit der digitalen Kette aus Sachbearbeitung und Amtsleitung, beide gezeichnet am 18.03., der Kämmerei in Bearbeitung seit 19.03. und der offenen Verwaltungsspitze, den getrennten Karten Sachlich richtig, erteilt, und Rechnerisch richtig, offen, jeweils mit Kürzel, Zeitpunkt und dem Hinweis auf die getrennte Freigabe, zwei Anmerkungen zu einer markierten Kostenangabe im Dokument und dem Feld Grund der Ablehnung

Die Zeichnungskette statt der Laufmappe

Der Entwurf wandert nicht mehr als Papier durch das Haus, sondern als Aufgabe an die nächste Station: Sachgebiet, Amtsleitung, Kämmerei, Verwaltungsspitze. Jede Station zeichnet mit Datum und Namenszeichen, Zustimmung oder Ablehnung samt Grund stehen dabei. Sachliche und rechnerische Richtigkeit bleiben getrennte Freigaben zweier Personen.

Ergebnis: Die Funktionentrennung ist fest im Ablauf abgebildet.

Maske: Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 21.04.2026 mit sechs Beratungspunkten samt Vorlagennummer und Kennzeichnung öffentlich oder nichtöffentlich, der Beratungsfolge von der Vorberatung über die Hauptberatung bis zur Beschlussfassung im Gemeinderat, der Karte Sitzung mit 11 von 13 Anwesenden, einer Vertretung, einer angezeigten Befangenheit und dem Abstimmungsergebnis zu Punkt 4 mit 9 Ja, 1 Nein und 1 Enthaltung, angenommen, und der Leiste Beschlusskontrolle mit zwei offenen Aufgaben samt Termin und zuständigem Amt

Vom Entwurf bis zur Beschlusskontrolle

Die Gremienarbeit ist eine eigene Strecke: Vorlagennummer, Beratungsfolge, Mitzeichnung der Ämter, öffentlicher und nichtöffentlicher Teil, Ladung mit Frist, Versand der Unterlagen. In der Sitzung werden Anwesenheit, Befangenheit und Abstimmungsergebnis festgehalten. Was beschlossen wurde, bleibt als Aufgabe mit Termin stehen.

Ergebnis: Die Beschlusskontrolle ist eine Liste und kein Gedächtnis.

Maske: geführte Eingabe für Antragstellende in Schritt 3 von 5, Angaben zur Fläche, mit dem Fortschritt von Kontakt über Anliegen, Fläche und Anlagen bis Prüfen, drei großen Fragen zu Lage, Größe und Nutzung der Fläche mit Hilfetexten, einer Zusatzfrage zur Einzäunung, die nur erscheint, wenn sie zutrifft, einer Karte mit der markierten Fläche, dem Hinweis Zwischenstand gespeichert um 14:06 und der Leiste mit Zurück, Weiter zur Prüfansicht und den Hinweisen Ohne Maus bedienbar, Für Vorlesehilfe ausgezeichnet und Kopie der Erklärung nach dem Absenden

Was nach außen geht

Für Ihr Gegenüber gilt eine andere Regel als für Ihre Leute: Wer dort sitzt, kennt Ihre Begriffe nicht und bekommt keine zweite Chance. Also wird geführt statt abgefragt — kurze Abschnitte, verständliche Fragen, Folgefragen nur wenn sie zum Fall gehören. Vor dem Absenden steht eine Prüfansicht, danach geht eine Kopie hinaus.

Ergebnis: Was hereinkommt, ist vollständig — ohne dass jemand nachfassen muss.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihrer beiden Hälften. Wo Sie einsteigen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Haus ändert

Doppelarbeit fällt weg.

Was einmal erfasst ist, wird danach nur noch verwendet — im Nachweis, in der Verrechnung, in der Statistik.

Der Stand ist abrufbar, ohne zu fragen.

Auch für die, die draußen sind und kein Postfach öffnen.

Ihr Betrieb wird verhandelbar.

Wer belegen kann, was eine Leistung kostet, kann sie planen und begründen.

Nachweise sind da, wenn sie zählen.

Fortgeschrieben statt im Nachhinein zusammengesetzt.

Mehr Vorgänge kosten nicht mehr Verwaltung.

Die Strecke wächst mit, die Stellenzahl muss es nicht.

Die Einarbeitung wird kürzer.

Wer neu anfängt, folgt dem Ablauf, statt ihn sich erklären zu lassen.

Und das fällt weg: Zettel abtippen, Listen doppelt führen, Mappen durchs Haus tragen, nach dem Stand telefonieren, Kontrollen nachtragen. Der unterschriebene Ausdruck bleibt — er entsteht nur nicht mehr von Hand.

Schreibtischecke im Bauhofbüro im Streiflicht durch Lamellen: In einer Ablageschale aus Metall stapeln sich zerknitterte, verschmutzte Vordrucke der Kolonnen mit handschriftlichen Einträgen zu Einsatzort, Tätigkeit, Stunden, Material und Gerät, auf einem ein erdiger Daumenabdruck und verlaufene Tinte, dahinter Tastatur, Maus und eine Tasse Kaffee, rechts ein Stehsammler mit Registern, unten ein Papierkorb mit zerknüllten Zetteln

Was der jetzige Zustand jedes Haushaltsjahr kostet

Die Posten, die in keiner Haushaltsstelle auftauchen:

  • Arbeitszeit für Angaben, die draußen längst aufgeschrieben wurden
  • Betriebsleistungen, die keinem Amt verrechnet werden
  • Nachfrageschleifen, die ein geführter Eingang nicht erzeugt hätte
  • Auszahlungen, die auf eine Unterschrift im Haus warten
  • Kulanz, weil der Nachweis nicht auffindbar war
  • Material und Geräte, die niemandem zugeordnet sind

Pro Haushaltsjahr, ohne dass es je in einer Auswertung erscheint. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir sie mit Ihnen durch.

Warum eine individuelle Lösung nötig ist

Für Ihr Finanzwesen und Ihre Fachverfahren gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche über Häuser hinweg ähnlich aussehen. Der Weg dazwischen sieht nirgends gleich aus. Der Markt ist entlang Ihrer Ämter gebaut: eines für das Einwohnerwesen, eines für die Finanzen, eines für die Gremien, eines für den Betriebshof. Jedes einzelne ist gut. Dazwischen liegt Ihr Alltag.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: vier benachbarte Verbandsgemeinden, dasselbe Bundesprogramm — und vier eigene Vordrucke mit vier, fünf, vier und vier Seiten. Grundlage war jedes Mal die Vorlage des Hauses, und hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Das ist keine Geschmacksfrage: Ihre Hauptsatzung und Ihre Dienstanweisung geben die Form vor, und Selbstverwaltung heißt genau dies — die Nachbargemeinde darf es anders regeln. Sonst passt sich am Ende nicht die Lösung Ihrem Haus an, sondern Ihr Haus der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren. Einmal investiert statt jedes Jahr wieder eingeplant.

Besprechungstisch aus hellem Holz mit zwei aufgeschlagenen Ordnern: links die Leistungsverrechnung für ein Fachamt mit zwölf Positionen nach Stunden, Gerät und Material, rechts die eines zweiten Fachamts mit wenigen Pauschalen und einer Zusatzspalte, dazwischen ein Blatt mit einer von Hand gerechneten Überleitung beider Summen samt durchgestrichenem Zwischenergebnis, daneben Taschenrechner, Bleistiftstummel und Lineal

So läuft ein Projekt ab

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns, was im Umlauf ist — Zettel der Kolonne, Laufmappen, Tabellen — und wie Ihr Weg läuft.
02
Ablauf verstehen
gemeinsam mit denen, die täglich erfassen — Sachbearbeitung, Betriebshof und Kolonne.
03
Reihenfolge festlegen
Was bringt zuerst am meisten, was bleibt, was wird angebunden, wer muss mitreden?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa die Streckenkontrolle, und vorab zum Festpreis passend zu Ihrem Beschaffungsweg angeboten.
05
Produktiver Einsatz
Ihre Leute arbeiten mit echten Vorgängen; was dabei auffällt, auch im Betriebshof, fließt ein.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit den Aufgaben Ihres Hauses.

Dort, wo Papier, Tabellen und Zuruf die Lücken dazwischen füllen — bei Fachbehörden ist es dieselbe Frage.

Ja: Auswahl statt Tastatur, große Flächen, mit Handschuhen und ohne Netz.

Wir bauen nur die Auswertungen, die Sie brauchen — eine fertige Suite bringt alle mit.

Ja, als zwei Freigaben zweier Personen mit Zeitstempel.

Wir richten Angebot und Unterlagen nach Ihrem Beschaffungsweg aus. Klar abgegrenzte Leistungen bieten wir zum Festpreis an, größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot, Modul für Modul.

Nichts. Die Lösung gehört Ihnen, ohne Lizenz- oder Nutzergebühren.

Nein. Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein; ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal — für alle.

Was nach außen geht, bauen wir auf Wunsch barrierefrei nach BITV 2.0 und WCAG — ohne Maus und mit Vorlesehilfe bedienbar.

Ja, Zuständigkeit, Haushalt und Sicht lassen sich trennen.

Ortstermin an einem nassen Straßenrand im Herbst: Neben einer aufgegrabenen Fläche hält ein Bauhofmitarbeiter in Warnjacke einen Zollstock an die Bordsteinkante und zeigt auf eine Markierung, ihm gegenüber sieht eine Frau in dunklem Mantel mit einer Mappe unter dem Arm auf dieselbe Stelle und hält ein Tablet mit einer Maske zur Aufnahme des Mangels samt Fotofeld, dahinter Absperrgitter, eine Warnbake und eine Baumscheibe mit Gitterrost

Häufige Fragen aus Städten und Gemeinden

Dokumentation in Städten und Gemeinden

In Ihrem Haus wird in zwei Sprachen gearbeitet: Im Rathaus heißt das Ergebnis eines Tages Vorgang, im Betriebshof heißt es Auftrag. Festgehalten wird in beiden Hälften aus demselben Grund — weil sich später jemand darauf berufen muss: die Aufsicht, die Rechnungsprüfung, ein Gericht oder der Mensch, den die Sache betrifft.

Der Auftrag des Fachamts an den eigenen Betrieb

Eine Auftraggeber-Beziehung innerhalb eines Hauses. Ohne sie lässt sich am Jahresende keine Leistung einem Amt zuordnen.

Die Meldung aus dem Ort

Ein Schlagloch, wilder Müll, eine defekte Laterne. Entscheidend sind Ort, Bild, Eingang und Status — denn ab der Meldung wissen Sie von der Gefahr.

Einteilung und Ressourcen

Wer mit welchem Fahrzeug, Gerät und Material unterwegs war, ist die Grundlage jeder Nachkalkulation und Bedarfsplanung.

Leistungserfassung draußen

Ist-Stunden je Person und Auftrag, Gerätestunden, Materialverbrauch. Was hier nicht steht, taucht in keiner Verrechnung und in keiner Statistik auf.

Streckenkontrolle

Datum, Uhrzeit, kontrollierende Person, Abschnitt, Befund — und der Weg des Mangels von der Feststellung bis zur Behebung. Lückenlos oder gar nicht.

Spielplätze und Spielgeräte

Sichtkontrolle, betriebliche Kontrolle und die große Jahresprüfung folgen verschiedenen Rhythmen. Dokumentiert wird je Gerät, nicht je Platz.

Baumbestand und Kataster

Baumnummer, Befund, Maßnahme, Frist. Der Wert der Historie liegt darin, dass sich ein Zustand über Jahre nachvollziehen lässt.

Räum- und Streueinsatz

Uhrzeit, Wetterlage, Streugut, Fahrzeug, Fahrer, geräumte Strecke. Diese Angaben lassen sich später nicht erzeugen, aber jederzeit verlangen.

Leistungsverrechnung im eigenen Haus

Stunden mal Verrechnungssatz, Material, Gerät, Fremdleistung — auf die Kostenstelle des beauftragenden Amtes statt in eine Sammelposition.

Bedarf, Deckung und Vergabe

Am Bedarf hängen Haushaltsstelle und freier Rest, an der Beauftragung der gewählte Weg, die Vergleichsangebote und die Begründung dafür.

Die getrennte Feststellung vor der Auszahlung

Sachliche und rechnerische Richtigkeit werden von zwei Stellen erteilt. Erst danach darf angeordnet und gezahlt werden.

Die Gremienkette

Vorlage, Beratungsfolge, Sitzung, Anwesenheit, Befangenheit, Abstimmung, Beschlusskontrolle. Überprüfbar bleiben muss beides: Ergebnis und Weg.

Bürgerbüro nach Schließung im blauen Abendlicht: Im Vordergrund eine Reihe leerer, abgewetzter Wartestühle, rechts richtet eine Frau in Bluse und Cardigan an einem Beistelltisch unter einer Leuchtenreihe Stapel von Vordrucken, daneben ein aufgestelltes Tablet mit einer Liste, eine Schale mit Kugelschreibern und ein Stempel mit Holzgriff, dahinter Prospektständer, Spielecke, ein dunkler Wandmonitor und die leere Schalterzeile

Wir sehen uns an, was bei Ihnen läuft

Bringen Sie mit, was im Umlauf ist: den Zettel der Kolonne, den Beleg mit den vier Unterschriften, die Tabelle mit den Kontrollterminen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — so wie für andere Häuser der öffentlichen Hand.