Ob Restaurant, Hotel, Kantine oder Veranstaltungsküche — Ihr Haus läuft, wenn andere frei haben, und fast niemand bei Ihnen hat dabei einen Schreibtisch.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlt der Betrieb jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in mehrfach geschriebenen Zahlen verschwindet, mit Umsatz, der auf keinem Beleg landet, mit Nachweisen, die erst im Ernstfall gesucht werden, und mit Leitungskräften, die freie Tage am Telefon verbringen.
Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf so abbildet, wie bei Ihnen gearbeitet wird. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — eine Strecke ist ein Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Gastronomiebetriebe und Filialsysteme. Fester Ansprechpartner, Festpreis, drei Korrekturschleifen.
Die Liste hängt am Gerät, der Stift ist weg, am Schichtende fehlen drei Häkchen. Die Folge: eine Erinnerung statt eines Belegs.
Die Gästezahl steht im Ablaufplan, in der Produktionsliste, im Plan und auf dem Beleg. Die Folge: zu viel eingekauft, zu wenig berechnet.
Nachbestellungen landen auf Bons, die nach Mitternacht jemand zusammensucht. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Belehrung, Schulung, Unterweisung, Einarbeitung — bei fünf Saisonkräften fünfmal. Die Folge: Pflichtunterlagen in ganz neuen Händen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer weiß, welcher Lieferant wann kommt und warum am Samstag alles anders läuft? Eine Person — die auch aus dem Urlaub anruft. Ein Haus, das an einem Kopf hängt, ist eine Fessel.
Nichts davon entsteht, weil jemand seine Arbeit nicht könnte, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.
Der Unterschied ist nicht, dass mehr dokumentiert wird, sondern dass es dort geschieht, wo es passiert — an der Kühlzelle, an der Rampe, am Pass, auf der Etage.
Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel hineinsoll — zwischen Formular und Anwendung liegt nur Umfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Das Gastgewerbe protokolliert nicht, es hakt ab und zeichnet gegen:
Verbandsvordrucke gibt es — nur hat Ihr Haus andere Geräte und Intervalle. Für Schichtübergabe, Nachtragsliste und Ihr eigenes Audit gibt es gar keine Vorlage.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Küche, Service, Rezeption, Housekeeping, Veranstaltungsverkauf und die Leitung. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn eine abgegrenzte Strecke genügt. Kasse, Buchung und Buchhaltung bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücken füllen.
Sie entsteht während der Arbeit, weil sie weniger Aufwand macht als das Klemmbrett.
Die Maske führt durch den Ablauf, statt Vorwissen vorauszusetzen.
Nachträge entstehen im selben Vorgang wie die Bestellung.
Was einmal geändert wird, ist überall geändert.
Wareneinsatz, Stunden und Auslastung stehen beieinander.
Was in einem Haus läuft, läuft im zweiten identisch.
Und das fällt weg: Listen abtippen, Häkchen nachtragen, Bons sortieren, Stunden rekonstruieren, Belehrungen suchen, Änderungen übertragen. Der Ausdruck an der Wand darf bleiben — er entsteht dann aus denselben Daten.
Diese Posten stehen in keiner Ihrer Auswertungen:
Jedes Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie im Erstgespräch Ihre eigenen Zahlen ein.
Kundenverwaltung, Kasse und Buchhaltung sehen über Betriebe hinweg gleich aus; dafür gibt es gute Standardlösungen, und die sollten Sie behalten. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Der Markt zerfällt hier in Silos: eines kann Temperaturen, das nächste Zimmer, das dritte Veranstaltungen.
Dazu kommt die Eigenheit dieser Branche: Vorgeschrieben ist das Ziel, nicht das Formular. Deshalb hat jedes Haus sein eigenes Werk. In unserem Bestand liegt ein Handbuch über neunzehn Seiten mit Kopiervorlagen für eine einzige Küche — Monatstabellen mit einunddreißig Tageszeilen, jede einzelne mit Namensfeld.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich nicht die Lösung Ihrem Haus an, sondern Ihr Haus der Lösung. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: keine Nutzergebühren, keine Laufzeit.
Ja, er ist die beste Grundlage — wir bauen ihn auf Ihr Haus um.
Nein. Die Lösung gehört Ihnen, ohne Nutzergebühren.
Dafür ist es gebaut: antippen statt schreiben, auf Wunsch zweisprachig.
Es wird offline erfasst und überträgt sich, sobald wieder Netz da ist.
Ja, der Normalfall. Die bleiben, wir bauen die Strecken dazwischen.
Ja. Große Felder, Auswahl statt Freitext, keine Tastatur nötig.
Gefiltert nach Datum, Station und Person — in Sekunden.
Sie bleiben Ihre. Hosting auf Wunsch bei Ihnen, NDA ist Standard.
Beides steht vorher fest: Festpreis und Termin statt Schätzung.
Dieselbe Pflichtkette, drei verschiedene Tage — jeder mit eigener Seite:
Reservierung, Bon und Kasse — der Abend entscheidet über den Tag.
Etage, Zimmerstatus, Rezeption — der Gast bleibt über Nacht.
Produktion, Ladeliste und Aufbau — die Küche fährt zum Gast.
Im Gastgewerbe wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Was Sie tun, verschwindet in dem Moment, in dem es gelingt: Eine sauber gekühlte Ware, eine gereinigte Fläche und ein reibungsloser Abend hinterlassen nichts, woran man sie später erkennt. Vorgeschrieben ist dabei fast immer das Ziel und nicht die Form — deshalb hat jedes Haus sein eigenes Werk aus Listen, Plänen und Büchern.
Er legt je Gerät und Fläche fest, was wie oft und womit gereinigt wird. Abgezeichnet wird mit Datum, Name und Unterschrift.
Kühlung, Tiefkühlung und Ausgabe werden je Gerät und Schicht gemessen. Jeder Wert außerhalb des Sollbereichs verlangt eine Maßnahme.
Lieferant, Datum, Menge, Temperatur, Haltbarkeit, Charge. Ohne diesen Eintrag lässt sich nicht sagen, was wohin ging.
Wo für viele gekocht wird, wird ein Teil der Ausgabe zurückgestellt und beschriftet. Im Verdachtsfall ist sie die einzige belastbare Auskunft.
Wer mit Lebensmitteln umgeht, wird vor dem ersten Arbeitstag belehrt und danach regelmäßig geschult. Beides ist zu dokumentieren.
Heiße Flächen, Messer, Reinigungsmittel, Schankanlage, nasse Böden. Die Beurteilung legt fest, was unterwiesen wird.
Der Plan ist die Absicht, der Nachweis die Wirklichkeit. Beginn, Ende und Dauer gehören zeitnah festgehalten.
Offene Punkte, Defekte, Reservierungen, fehlende Ware, Beschwerden. In einem Haus ohne Bürozeit überlebt Wissen nur hier den Tag.
Bestellzettel, Bestellliste und Zählung bestimmen Kalkulation und Marge. Erst sie machen Schwund und Verderb sichtbar.
Zeiten, Bestuhlung, Menü, Allergenhinweise, Technik — dazu alles, was am Abend zusätzlich bestellt wurde.
Die interne Kontrolle mit eigenen Prüfpunkten, Bewertung, Maßnahme, Frist und Folgeprüfung. In Filialsystemen die Betriebsordnung.
Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: den Reinigungsplan von der Kühlzelle, die Liste von der Rampe, den Ablaufplan der letzten Veranstaltung. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt.
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