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Ob Werkstatt, Außendienst oder Handel: Ihr Jahr hat zwei Geschwindigkeiten — Wochen, in denen jede Stunde zählt, und Monate, in denen Sie Ihr Geschäft selbst erzeugen müssen.
Solange dieses Tagesgeschäft nicht zu Ihrem Ablauf passt, zahlen Sie zweimal im Jahr dafür: mit Stunden, die niemand aufgeschrieben hat, mit Leistung ohne Rechnung, mit Überstunden im Sommer und leerer Halle im Januar, mit Abenden im Büro und mit Kunden, die auf Antwort warten.
Sie brauchen kein zweites Warenwirtschaftssystem, sondern eine Erfassung, die mit aufs Feld geht und im November schon weiß, was im Januar fällig ist. Wie weit das geht, entscheiden Sie: ein Serviceschein genügt als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Service- und Wartungsnachweise mit Betriebsstunden. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Alles kommt gleichzeitig, nichts ist unwichtig, entschieden wird nach Zuruf an der Tafel. Die Folge: Der Betrieb arbeitet am Anschlag und kann niemandem sagen, wann er kommt.
Was unter Zeitdruck niemand aufschreibt — eine Fahrt, zwei Teile, die letzte halbe Stunde — wird zu keiner Position. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Der Stand steht in Ordnern, in Köpfen und auf Plaketten an Maschinen auf fremden Höfen. Die Folge: leere Halle im Winter und Überstunden im Sommer, aus demselben Grund.
Die Historie ist ein Stapel Durchschläge. Die Folge: abgelehnte Garantieanträge und gedrückte Preise beim Verkauf.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, an der Theke steht, hinausfährt und abends die Scheine sortiert, ist der Einzige, der weiß, wie es steht. Ein Betrieb, der ohne diese Person nicht läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.
Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und ist danach überall dieselbe — im Beleg, in der Rechnung, in der Maschinenakte und in der nächsten Fälligkeit.
Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Landtechnikbetrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Serviceschein bis zum Garantieantrag. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Annahme, die Teiletheke, die Monteure in der Halle, die Techniker draußen und auf Wunsch Ihre Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Warenwirtschaft und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware mit Angeboten, Rechnungen und Kundenverwaltung. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Weil jede Anfrage aufgenommen ist und jeder sieht, was als Nächstes dran ist.
Jede Stunde wird einmal erfasst und dann verwendet.
Nicht der Woche, in der die Scheine endlich ankommen.
Wer wissen will, wann der Techniker kommt, sieht es.
Fällige Inspektionen und Kontrollen stehen als Liste da, bevor die Halle leer wird.
Und das fällt weg: Scheine abtippen, Fotos aus privaten Telefonen suchen, Checklisten einzeln pflegen, Plakettenhalbjahre abschreiben, Serienbriefe an alle schicken. Der unterschriebene Durchschlag bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren Zahlen überschrieben. Sie zeigen sich als schlechteres Jahr.
Für Warenwirtschaft und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu Ihre Lage: Die Händlersysteme können Teile, Lager und Faktura sehr gut — nur kommen sie nicht mit aufs Feld. Ein Fristenregister über fremde Maschinen führen sie ohnehin nicht.
Beim Prüfen und Warten ist die Individualität sogar die Regel: Jede Maschinenfamilie braucht ihre eigene Checkliste, und die liegt heute in einem Textprogramm. Wir haben dieselbe Bauform — Prüfpunktliste, Befund mit Foto, Weiterbetriebsentscheid, zwei Unterschriften, Betriebsstunden im Kopf des Belegs — für andere Gewerke vielfach gebaut. Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Ja, das ist hier der Regelfall. Erfasst wird offline, die Übertragung läuft nach.
Ja. Im Regelfall bleibt es für Teile, Lager und Faktura und wird angebunden; ergänzt wird, was draußen und im Fristenregister entsteht.
Nein, eine Strecke. Maschinenart und Ausstattung steuern, welche Prüfpunkte erscheinen.
Ja, und zwar als Halbjahr statt als Tagesdatum — daraus entsteht die Liste für das Wintergeschäft.
Über den Techniker: ein Feld beim Einsatz, ein Foto der Anzeige als Beleg.
Auf Wunsch über einen Zugang ohne Anmeldung — das erspart die Statusanrufe.
Ja, als Betriebsteil: viele kleine Aufträge im Frühjahr brauchen einen kurzen Schein.
Nein. Unterschrift auf dem Gerät, PDF sofort an den Kunden, Ausdruck auf Wunsch.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.
Das hängt vom Umfang ab. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.
In der Landtechnik wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Die Maschine gehört einem anderen Betrieb, arbeitet wenige Wochen im Jahr unter Terminzwang und soll danach noch zehn Jahre laufen. Was Sie festhalten, entscheidet über Garantieansprüche, über den Wiederverkaufswert und darüber, ob ein Kunde im Winter wiederkommt. Ihre Kunden finden sich auf der Seite Landwirtschaft; wie dieselbe Kette an der Baustellenmaschine aussieht, zeigt die Baumaschinentechnik, alle Zweige die Branchenseite Kfz.
Kunde, Standort, Maschine, Betriebsstunden, Arbeiten, Zeiten, Material und Unterschrift — Stundennachweis, Materialbeleg und Rechnungsgrundlage in einem.
Kilometer und Fahrzeit je Richtung sind im mobilen Service ein Erlösposten — und der am häufigsten nicht berechnete.
Die Zähleinheit der Landtechnik. An ihr hängen Inspektionsintervall, Garantieanspruch, Restwert und die Planung der nächsten Saison.
Datum, Betriebsstunden, ausgeführte Arbeiten, Betriebsmittel, Ausführender. Lückenlos geführt, stützt sie die Ansprüche gegenüber dem Hersteller.
Alle drei Jahre, gerechnet in Halbjahren. Geprüft werden Pumpe, Rührwerk, Behälter, Armaturen, Filter, Düsen, Gestänge und Gebläse.
Die Plakette nennt Kalenderjahr und Halbjahr und wird mit dessen Ablauf ungültig — ein Tagesdatum bildet das falsch ab.
Hydraulikschlauchleitungen mit Herstellungsdatum und begrenzter Verwendungsdauer, Frontlader und Seilwinde mit eigenem Takt.
Bremsen, Beleuchtung, Zugeinrichtung und Lasten entscheiden, ob ein Gespann öffentlich fahren darf — nach jedem Umbau erneut.
Je Maschinenfamilie eigene Prüfpunkte mit Verschleißmaßen — die Grundlage des Befundberichts und damit des Wintergeschäfts.
Zustand, Betriebsstunden, Zubehör und Stellplatz — im Frühjahr das Vergleichsdokument bei der Auslagerung.
Auslieferungsinspektion, Übergabeprotokoll und quittierte Einweisung des Bedieners. Nicht quittiert gilt sie später als nicht geschehen.
Prüfkatalog je Baugruppe, Verschleißzustand, Vorschäden, Fotos. Ohne ihn ist der Einkaufspreis eine Meinung.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: einen Serviceschein, eine Wintercheck-Liste, die Tabelle mit den Maschinen Ihrer Kunden. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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