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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Landtechnikbetrieb die Saison schaffen und den Winter füllen

Ob Werkstatt, Außendienst oder Handel: Ihr Jahr hat zwei Geschwindigkeiten — Wochen, in denen jede Stunde zählt, und Monate, in denen Sie Ihr Geschäft selbst erzeugen müssen.

Solange dieses Tagesgeschäft nicht zu Ihrem Ablauf passt, zahlen Sie zweimal im Jahr dafür: mit Stunden, die niemand aufgeschrieben hat, mit Leistung ohne Rechnung, mit Überstunden im Sommer und leerer Halle im Januar, mit Abenden im Büro und mit Kunden, die auf Antwort warten.

Sie brauchen kein zweites Warenwirtschaftssystem, sondern eine Erfassung, die mit aufs Feld geht und im November schon weiß, was im Januar fällig ist. Wie weit das geht, entscheiden Sie: ein Serviceschein genügt als Anfang.

  • An der Maschine erfasst, auch ohne Netz
  • Stunden, Fahrzeit und Material in einem Beleg
  • Auswählen statt tippen, auch mit Handschuhen
  • Angedockt an Ihre vorhandenen Systeme

Werkstätten, die ihren Ablauf von uns bauen ließen

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Service- und Wartungsnachweise mit Betriebsstunden. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Was eine passende Lösung im Jahreslauf ändert

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen nachgearbeitet wird
  • Verwaltung, die den Feierabend auffrisst
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Dauerstress durch ständige Rückfragen
  • Frust bei den Leuten draußen
  • Kunden, die auf Antworten warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Auslastung, die über das Jahr trägt
  • Mehr Umsatz ohne mehr Verwaltung
  • Ein Team, das ohne Nachfragen arbeitet
  • Kunden, die Sie weiterempfehlen
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie läuft

Im Juli nachts, im Januar leer

In der Spitze zählt die Reihenfolge, und es gibt keine.

Alles kommt gleichzeitig, nichts ist unwichtig, entschieden wird nach Zuruf an der Tafel. Die Folge: Der Betrieb arbeitet am Anschlag und kann niemandem sagen, wann er kommt.

Ein Teil Ihrer Leistung steht auf keinem Beleg.

Was unter Zeitdruck niemand aufschreibt — eine Fahrt, zwei Teile, die letzte halbe Stunde — wird zu keiner Position. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Im November weiß niemand, was im Januar fällig ist.

Der Stand steht in Ordnern, in Köpfen und auf Plaketten an Maschinen auf fremden Höfen. Die Folge: leere Halle im Winter und Überstunden im Sommer, aus demselben Grund.

Was an einer Maschine gemacht wurde, lässt sich nicht zeigen.

Die Historie ist ein Stapel Durchschläge. Die Folge: abgelehnte Garantieanträge und gedrückte Preise beim Verkauf.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, an der Theke steht, hinausfährt und abends die Scheine sortiert, ist der Einzige, der weiß, wie es steht. Ein Betrieb, der ohne diese Person nicht läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.

Arbeitstisch einer Prüfbucht von schräg oben: In einer eingerissenen Klarsichthülle liegt eine von Hand gezogene Tabelle auf Karopapier mit Gerät, Inventarnummer, letzter und nächster Prüfung in Halbjahren und Bemerkung, zwei Zeilen mit Lineal durchgestrichen, am Rand der Vermerk „Plakette 2/2024 noch da?“, daneben ein angebrochener Bogen runder Prüfplaketten mit Jahreszahl und Halbjahresfeld, dazu ein Manometer mit Schlauch, ein Messbecher, eine Schale mit Düsen, ein Lappen und ein Becher mit Stiften

Was sich ändert, wenn der Betrieb ein Gedächtnis hat

Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird, und ist danach überall dieselbe — im Beleg, in der Rechnung, in der Maschinenakte und in der nächsten Fälligkeit.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was der Techniker einträgt, steht so im Nachweis und in der Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was ein Einsatz offen lässt, wird zur nächsten Aufgabe statt zur Erinnerung.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, Spracheingabe an langen Feldern, bedienbar mit Handschuhen.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder offen blieb, meldet sich früh genug für einen Termin.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Hof eines landwirtschaftlichen Betriebs am späten Nachmittag: Links die Betonwange eines Fahrsilos mit Folie und alten Reifen, rechts ein angehängtes Gerät mit Deichsel und gelbem, verkratztem Zapfwellenschutz, an dessen Kette eine Klarsichttasche mit einem einzelnen, frisch gedruckten Einsatznachweis mit Datum, Gerät, Tätigkeit, Bemerkungen und Unterschrift hängt, auf dem Beton ein Bündel Kabelbinder und ein Ölfleck

Die Belege, die zwischen Hof und Werkstatt laufen

Werkstattauftrag
Reparaturauftrag
Serviceauftrag
Reparatur- und Serviceschein
Serviceschein
Servicebericht
Einsatzbericht
Montagebericht
Kundendienstbericht
Auftragskarte
Annahmeprotokoll
Kostenvoranschlag
Regiebericht
Materialentnahmeschein
Ersatzteilbestellung
Rücksendeschein Altteil
Maschinenakte
Maschinenbuch
Wartungsnachweis
Wartungsprotokoll
Wartungsplan
Wartungsvertrag
Inspektionscheckliste
Wintercheck-Checkliste
Einwinterungsprotokoll
Einlagerungsprotokoll
Zustandsprotokoll
Prüfbescheinigung Pflanzenschutzgerät
Kontrollprotokoll Gerätekontrolle
Prüfplakette
Prüfprotokoll Hydraulikschlauchleitungen
Prüfprotokoll Frontlader und Seilwinde
Übergabeprotokoll Neumaschine
Einweisungsprotokoll
Übergabeprotokoll Leihgerät
Vorführ- und Leihgerätevertrag
Gebrauchtmaschinenbewertung
Prüfkatalog Gebrauchtmaschine
Inzahlungnahmeprotokoll
Garantieantrag
Gewährleistungsantrag
Kulanzantrag
Schadteilanalyse
Notdienstprotokoll
Werkstatthalle eines Landtechnikbetriebs: Ein Schlepper mit hochgeklappter Motorhaube, freigelegtem Motor und Kühler voller Spelzen, auf dem geriffelten Aufstiegspodest ein aufgeklapptes Notebook mit einer Maschinenliste nach Maschine, Typ, Baujahr und Status, daneben ein neuer Ölfilter im aufgerissenen Karton, eine Ölkanne mit langem Rohr, ein Filterschlüssel, Kabelbinder, Handschuhe und ein Lappen, davor eine Ölauffangwanne, ein Werkzeugwagen und ein Häufchen Spelzen, im offenen Hallentor ein angehängtes Gerät

Womit wir das in Ihrer Werkstatt umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Landtechnikbetrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Serviceschein bis zum Garantieantrag. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Annahme, die Teiletheke, die Monteure in der Halle, die Techniker draußen und auf Wunsch Ihre Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Warenwirtschaft und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware mit Angeboten, Rechnungen und Kundenverwaltung. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht Ihr Umfang mit vier Stufenkarten, Serviceschein vom Feld aktiv, Maschinenakte in Vorbereitung, Fristenregister sowie Wintergeschäft und Handel geplant, darunter die Kennzahlen 486 betreute Kundenmaschinen, 63 Einsätze dieser Woche und 14 offene Vorgänge, rechts der Kasten Nächster Schritt mit Maschinenbestand der Kunden übernehmen, Wintercheck-Liste je Maschinenfamilie anlegen und Plakettenhalbjahre erfassen, unten Einsätze nach Bereich im laufenden Monat, aktuelle Vorgänge und Termine der Woche

Fangen Sie mit dem Schein an, der vom Feld zurückkommt

Am Anfang steht keine Systemumstellung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Der Serviceschein allein ist ein sinnvoller Start, weil an ihm Stunden, Fahrzeit, Material und Unterschrift hängen. Die Maschinenakte ist der nächste Schritt, der Fristenkalender das Ziel. Dazwischen liegt nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Maschinenakte eines Schleppers mit Seriennummer und Kunde Ackerbaubetrieb, der Stammdatenkarte mit Fabrikat, Typ, Baujahr 2019, 3.862 Betriebsstunden, Anbaugeräten, Erstinbetriebnahme, abgelaufenem Garantieende und Standort, der Tabelle Nachweis von Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten mit acht Einträgen aus Datum, Betriebsstunden, ausgeführten Arbeiten, verbrauchten Betriebsmitteln und Ausführendem, der Karte Anbaugeräte mit Seriennummer und letzter Prüfung und dem Diagramm Betriebsstunden je Jahr von 2019 bis 2024

Die Maschine über ihre Lebensdauer

Jede Kundenmaschine bekommt eine Akte: Fabrikat, Typ, Seriennummer, Baujahr, Anbaugeräte, Betriebsstunden, ausgeführte Arbeiten, verbrauchte Betriebsmittel, Ausführender. Jeder Einsatz schreibt sie fort, ohne dass jemand etwas überträgt. Das ist keine Verwaltung: Der Nachweis stützt den Garantieanspruch und später den Verkaufspreis.

Ergebnis: Die Historie steht an einer Stelle, nicht in einem Stapel Kopien.

Maske: Anfragen in der Erntewoche mit 17 offenen Anfragen, links das Aufnahmeformular mit Kunde, Maschine, Fehlerbild in Fahrersprache, Fehlercode vom Terminal, Standort als Schlagbezeichnung, Ansprechpartner, Mobilnummer und der Frage, ob die Erntekette steht, rechts die daraus gebildete Arbeitsliste mit neun Zeilen aus Rang, Kunde, Maschine, Dringlichkeit von sofort bis später und zugeteiltem Techniker, unten der Hinweis, dass die Reihenfolge für Annahme, Werkstatt und Außendienst sichtbar ist

Der Anruf vom Schlag und die Reihenfolge

In der Spitze laufen alle Anfragen gleichzeitig ein. Die Annahme nimmt auf, was die Dringlichkeit bestimmt: Kunde, Maschine, Fehlerbild in Fahrersprache, Fehlercode vom Terminal, Standort als Schlag statt Anschrift, steht die Erntekette oder nur ein Gerät. Daraus entsteht eine Reihenfolge, die auch der Kollege am Telefon kennt.

Ergebnis: Statt Zuruf an der Tafel gibt es eine Liste, die jeder sieht.

Maske: Teile im Einsatz mit dem Status Abschluss offen und einer Tabelle aus Teilenummer, Bezeichnung, mitgenommen, verbaut und zurück ins Lager für Ölfilter, Hydraulikdichtung, Keilriemen, Kraftstofffilter, Schraubensatz, Sensor und Dichtungssatz, rechts der Bestand von Servicewagen 3 nach Abschluss und die Schaltfläche Nichtverbautes zurückbuchen, unten der Hinweis, dass die Rückbuchung mit dem Abschluss des Einsatzes erfolgt und nicht an der Theke

Teile auf Verdacht — und der Rückläufer

In der Saison wird mehr geladen als gebraucht, weil eine zweite Fahrt nicht geht. Genau deshalb stimmt der Bestand ab dem ersten Ernteeinsatz nicht mehr. Der Schein bucht verbautes Material direkt aus und gibt Nichtverbautes beim Abschluss wieder frei — zwei Häkchen im Servicewagen statt ein Zettel an der Theke.

Ergebnis: Der Bestand stimmt dann, wenn er stimmen muss.

Maske: Serviceschein, offline erfasst, mit Kunde, Kontaktperson, Standort, Auftragsnummer, Feldhäcksler mit Typ, Seriennummer, 1.350 Betriebsstunden, Baujahr und Monteur, der Beschreibung der Arbeiten mit Mikrofonsymbol, der Reparaturzeit von 08:15 bis 12:45 Uhr mit 4,50 Stunden, An- und Rückfahrt mit je 42 Kilometern und der Fahrzeit, sieben Positionen geliefertes Material und Barauslagen mit Menge, Einzel- und Gesamtpreis, Reparatur beendet nein mit Begründung, zwei Fotoplätzen und den Unterschriften von Kunde und Monteur

Der Serviceschein im Halbdunkel

Ein Beleg, der alles trägt: Kunde, Standort, Maschine mit Typ, Seriennummer, Baujahr und Betriebsstunden, Monteur, Beschreibung der Arbeiten, Reparaturzeit, An- und Rückfahrt mit Kilometern und Fahrzeit, geliefertes Material und Barauslagen, Fotos, zwei Unterschriften. Erfasst wird per Auswahl, ohne Netz.

Ergebnis: Auf dem Schein steht, was der Einsatz gekostet hat — vollständig.

Maske: Betriebsstunden eines Mähdreschers mit dem Stundenstand 2.746 h bei diesem Kontakt, einem Platz für das Foto der Anzeige, dem Verlauf über drei Jahre mit Saisonstufen und flachen Winterabschnitten und einem Zuwachs von 640 h in der Ernte, rechts die abgeleiteten Fälligkeiten Inspektion 3.000 h in noch 254 h, Ölwechsel Hydraulik bei 2.800 h, Prüfung der Schlauchleitungen und Garantieende mit Datum und Statuspunkt, unten die Quelle Erfassung durch Technik

Betriebsstunden statt Kilometer

Der Stundenstand ist die Zähleinheit Ihres Gewerks. An ihm hängen Inspektionsintervall, Garantieanspruch, Restwert und die Frage, ob eine Maschine die nächste Saison durchhält. Er wird bei jedem Kontakt aufgenommen, mit Foto der Anzeige belegt und schreibt den Verlauf fort — auch bei Maschinen ohne Telemetrie.

Ergebnis: Die nächste Inspektion ergibt sich aus dem Stand, nicht aus einer Schätzung.

Maske: Offene Vorgänge mit der Zahl 14, links die Vorgangsdetails zu einer Feldspritze mit Einsatznummer, Kunde, Reparatur beendet nein, Begründung, den angehakten Wartegründen bestelltes Teil und zweiter Mann, erwartetem Datum und zuständigem Techniker, rechts die Liste aller offenen Vorgänge mit acht Zeilen aus Datum, Kunde, Maschine, Wartegrund und Status, unten der Hinweis, dass offene Vorgänge und neue Anfragen in einer Liste laufen

Reparatur beendet: ja oder nein

Ein einziges Pflichtfeld mit Begründung entscheidet über den Folgetag. Steht dort „nein", entsteht daraus automatisch ein offener Vorgang mit dem, was noch fehlt: das bestellte Teil, der zweite Mann, das Wetterfenster. Er liegt in derselben Liste wie die neuen Anfragen und verschwindet nicht im Servicewagen.

Ergebnis: Keine angefangene Reparatur wartet darauf, dass sich jemand erinnert.

Maske: Gerätekontrolle mit Fälligkeiten nach Halbjahr und aktivem Filter 1. Halbjahr, der Tabelle aus Kunde, Gerät, Gerätetyp, letzter Kontrolle, fälligem Halbjahr wie 1/2027, Plakettennummer und Status fristgerecht oder überfällig, rechts das Kontrollprotokoll einer Anbauspritze mit Soll- und Istwerten für Pumpe, Rührwerk, Behälter, Armaturen, Filterung, Düsen mit Querverteilung, Gestänge und Gebläse, unten die Zeile 12 Geräte im ersten Halbjahr fällig

Die Plakette gilt bis zum Ende eines Halbjahres

Die wiederkehrende Kontrolle der Pflanzenschutzgeräte ist der einzige Auftragsanlass, bei dem der Termin von außen gesetzt wird — und viele Landtechnikbetriebe sind selbst anerkannte Kontrollwerkstatt. Das Register führt deshalb Halbjahre statt Tagesdaten: Gerät, Kunde, letzte Kontrolle, fälliges Halbjahr, Plakettennummer, Prüfprotokoll.

Ergebnis: Sie wissen im November, wer im ersten Halbjahr dran ist.

Maske: Wintergeschäft mit den Fälligkeiten von Oktober bis März und Filtern nach Region und Maschinenfamilie, der Tabelle aus Kunde, Maschine, Maschinenfamilie von Schlepper über Mähdrescher, Ladewagen, Güllefass, Feldspritze, Ballenpresse und Frontlader bis Kommunaltechnik, Region, Inspektion nach Betriebsstunden, wiederkehrender Prüfung, Gerätekontrolle für die Feldspritze, Garantieende und Status, rechts die Karte Aktion aufsetzen mit 34 Kunden, dem Anlass Wintercheck und Gerätekontrolle, sechs Wochen Vorlauf und der Schaltfläche Terminvorschläge erzeugen, unten 486 Maschinen, davon 71 im Winter fällig

Der Winterkalender aus den Fälligkeiten Ihrer Kunden

Aus jeder erfassten Arbeit entsteht die nächste Fälligkeit: Inspektion nach Betriebsstunden, wiederkehrende Prüfungen, Austauschfrist der Hydraulikschläuche, Garantieende, Gerätekontrolle. Im Herbst wird daraus eine Liste nach Region und Maschinenfamilie, aus der die Winteraktion gezielt herausgeht statt an alle.

Ergebnis: Das Januar-Auftragsbuch steht im November.

Maske: Befund aus dem Wintercheck eines Ladewagens mit der Summe der akuten Positionen von 2.280,00 Euro, der Tabelle aus Baugruppe, Befund, Zustand in Ordnung, Verschleiß beobachten oder akut, Foto, Preis und beauftragt für zehn Baugruppen von der Zugdeichsel bis zur Elektrik, rechts die Karte Nicht beauftragt mit drei Positionen zur Wiedervorlage beim nächsten Termin und darunter die Bestätigung des Befunds mit Unterschrift des Kunden

Der Befundbericht als Angebot

Aus dem Wintercheck fällt keine mündliche Auskunft, sondern eine Liste mit drei Zuständen: in Ordnung, Verschleiß beobachten, akut — je Position mit Foto, Begründung und Preis. Der Kunde hakt ab und unterschreibt. Was er nicht beauftragt, geht nicht verloren, sondern auf Wiedervorlage zum nächsten Termin.

Ergebnis: Aus der Inspektion wird ein Angebot, aus dem Rest ein Folgeauftrag.

Maske: Zustandsprotokoll mit den Anlässen Annahme, Einlagerung, Leihgerät und Rückgabe, Einlagerung aktiv, links die Erfassung des aktuellen Zustands mit Maschine, Seriennummer, Betriebsstunden, Kraftstoffstand, Bereifung, fünf angehakten Zubehörteilen, Stellplatz und vereinbarter Auslagerung, rechts das Protokoll bei der Einlagerung zum Vergleich mit abweichenden Betriebsstunden und abweichendem Kraftstoffstand, darunter beide Mängellisten, vier Fotoplätze und die Unterschriften

Vier Beweismomente, eine Struktur

Annahme, Einlagerung über Winter, Leihgerät und Rückgabe sind derselbe Vorgang in vier Rollen: Zustand je Baugruppe, Betriebsstunden, Zubehör und Vollständigkeit, Kraftstoffstand, Bereifung, Fotos, zwei Unterschriften. Bei der Auslagerung im Frühjahr steht das Protokoll von der Einlagerung daneben.

Ergebnis: Bei einem Schaden wird zuerst nachgesehen statt diskutiert.

Maske: Bewertung einer Gebrauchtmaschine, Schlepper Baujahr 2014 mit 6.930 Betriebsstunden, mit dem Prüfkatalog für zehn Baugruppen von Motor bis Frontlader aus Verschleißzustand gut, mittel oder schlecht, geschätzter Restlaufzeit und Bemerkung, rechts die Wertermittlung von Marktwert über den Abzug offener Mängel und den Aufbereitungsaufwand bis zum Inzahlungnahmepreis von 34.500,00 Euro und die Karte Neumaschine mit Übergabeprotokoll, quittierter Einweisung und gesendeter Garantieregistrierung

Handel: bewerten, übergeben, einweisen

Die Hereinnahme läuft über einen Prüfkatalog statt über ein Bauchgefühl: Baujahr, Betriebsstunden, Verschleiß je Baugruppe, Vorschäden, offene Mängel, Fotos, daraus Restwert und Inzahlungnahmepreis. Bei der Neumaschine hängen Übergabeprotokoll, quittierte Einweisung und Garantieregistrierung am selben Vorgang.

Ergebnis: Der Einkaufspreis ist eine Rechnung, keine Meinung.

Maske: Garantieantrag an den Hersteller mit dem Status eingereicht und einer Auswahl zwischen drei neutralen Marken, den Maschinendaten Seriennummer, Traktor, Baujahr, Betriebsstunden bei Schadenseintritt, Reklamationsdatum, Einsatzart und Vorschadenshinweis, der Fehlerbeschreibung, fünf Positionen mit Teilenummer, Bezeichnung, Menge, Preis und anerkannt, den Arbeitswerten mit Stunden und Verrechnungssatz, vier Fotoplätzen für Typenschild, Betriebsstundenanzeige, Schadteil und Einbaulage und der Rücksendung zur Schadteilanalyse mit Rücksendenummer

Der Antrag im Portal des Herstellers

Garantie und Kulanz laufen in der Struktur des Herstellers, für jede Marke anders: Seriennummer, Betriebsstunden, Reklamationsdatum, Fehlerbeschreibung, Teilepositionen, Arbeitswerte, Fotos des Schadteils, Rücksendung zur Analyse. Die Daten stehen schon im Vorgang, die Fotos sind schon am Schein; eingereicht wird weiter im Portal.

Ergebnis: Anträge scheitern seltener an einem Bild, das niemand gemacht hat.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was der Betrieb im Jahreslauf davon hat

In der Spitze gibt es eine Reihenfolge.

Weil jede Anfrage aufgenommen ist und jeder sieht, was als Nächstes dran ist.

Es wird nur einmal geschrieben.

Jede Stunde wird einmal erfasst und dann verwendet.

Die Rechnung folgt dem Einsatz.

Nicht der Woche, in der die Scheine endlich ankommen.

Weniger Rückfragen.

Wer wissen will, wann der Techniker kommt, sieht es.

Der Winter füllt sich selbst.

Fällige Inspektionen und Kontrollen stehen als Liste da, bevor die Halle leer wird.

Der zehnte Kunde kostet nicht mehr Verwaltung als der dritte.

Und das fällt weg: Scheine abtippen, Fotos aus privaten Telefonen suchen, Checklisten einzeln pflegen, Plakettenhalbjahre abschreiben, Serienbriefe an alle schicken. Der unterschriebene Durchschlag bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Bodenecke im Ersatzteillager: Unter einem Regal mit sauber beschrifteten Fächern für Filter, Dichtringe, Keilriemen und Hydraulik steht eine verschmutzte graue Kunststoffkiste voller ungebrauchter Teile, Filterpatronen in aufgerissenen Kartons, Dichtringe in einer Tüte, ein Keilriemen, Hydraulikverschraubungen und lose Schrauben zwischen Strohhäcksel, auf der Stirnseite ein Streifen Kreppband mit der halb verblichenen Aufschrift „Für den Feldei…“ über einem älteren, abgerissenen Etikett

Was eine Saison ohne Gedächtnis kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Positionen, die im Halbdunkel nicht mehr auf den Schein kamen
  • Fahrzeit und Kilometer, die niemand berechnet hat
  • Material aus dem Servicewagen, das nie zurückgebucht wurde
  • Fällige Gerätekontrollen von Stammkunden, die ein anderer macht
  • Leerlauf im Januar bei Überstunden im Juli
  • Garantieanträge, die an einem fehlenden Foto scheitern

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren Zahlen überschrieben. Sie zeigen sich als schlechteres Jahr.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Warenwirtschaft und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu Ihre Lage: Die Händlersysteme können Teile, Lager und Faktura sehr gut — nur kommen sie nicht mit aufs Feld. Ein Fristenregister über fremde Maschinen führen sie ohnehin nicht.

Beim Prüfen und Warten ist die Individualität sogar die Regel: Jede Maschinenfamilie braucht ihre eigene Checkliste, und die liegt heute in einem Textprogramm. Wir haben dieselbe Bauform — Prüfpunktliste, Befund mit Foto, Weiterbetriebsentscheid, zwei Unterschriften, Betriebsstunden im Kopf des Belegs — für andere Gewerke vielfach gebaut. Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Einlagerungshalle im Winter: Fünf ganz verschiedene Kundenmaschinen stehen nebeneinander, eine Rundballenpresse mit Kettentrieb, ein Ladewagen mit Pick-up, eine Feldspritze mit gefaltetem Gestänge und Düsenreihe, ein Miststreuer mit stehenden Streuwalzen und ein Frontlader, an jeder hängt ein anderer selbst gemachter Anhänger wie „Presse Kunde 3 Wintercheck“ oder „Spritze Kunde 12“, an der Wand Ketten und ein aufgerollter Schlauch

So kommen wir zu Ihrer Lösung

01
Kostenloses Erstgespräch
Bringen Sie mit, was im Einsatz ist — Servicescheine, Excel-Listen, Wintercheck-Zettel.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Anruf vom Schlag bis zur Rechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Serviceschein, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Techniker arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.

Ja, das ist hier der Regelfall. Erfasst wird offline, die Übertragung läuft nach.

Ja. Im Regelfall bleibt es für Teile, Lager und Faktura und wird angebunden; ergänzt wird, was draußen und im Fristenregister entsteht.

Nein, eine Strecke. Maschinenart und Ausstattung steuern, welche Prüfpunkte erscheinen.

Ja, und zwar als Halbjahr statt als Tagesdatum — daraus entsteht die Liste für das Wintergeschäft.

Über den Techniker: ein Feld beim Einsatz, ein Foto der Anzeige als Beleg.

Auf Wunsch über einen Zugang ohne Anmeldung — das erspart die Statusanrufe.

Ja, als Betriebsteil: viele kleine Aufträge im Frühjahr brauchen einen kurzen Schein.

Nein. Unterschrift auf dem Gerät, PDF sofort an den Kunden, Ausdruck auf Wunsch.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Das hängt vom Umfang ab. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.

Betriebshof vor dem offenen Hallentor: Ein älterer Landwirt in Latzhose und Gummistiefeln, die Mütze in der Hand, und ein jüngerer Techniker in Fleecejacke mit einem Tablet in der Armbeuge, das eine Zustandsübersicht mit grünem, gelbem und rotem Punkt zeigt, beugen sich über die Zinkenreihe einer Rundballenpresse, auf der Deichsel liegen Handschuhe, am Boden ein Zollstock, eine Pfütze und Reste von Bindegarn

Häufige Fragen aus Landtechnikbetrieben

Dokumentation in der Landtechnik

In der Landtechnik wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Die Maschine gehört einem anderen Betrieb, arbeitet wenige Wochen im Jahr unter Terminzwang und soll danach noch zehn Jahre laufen. Was Sie festhalten, entscheidet über Garantieansprüche, über den Wiederverkaufswert und darüber, ob ein Kunde im Winter wiederkommt. Ihre Kunden finden sich auf der Seite Landwirtschaft; wie dieselbe Kette an der Baustellenmaschine aussieht, zeigt die Baumaschinentechnik, alle Zweige die Branchenseite Kfz.

Der Schein vom Feld

Kunde, Standort, Maschine, Betriebsstunden, Arbeiten, Zeiten, Material und Unterschrift — Stundennachweis, Materialbeleg und Rechnungsgrundlage in einem.

An- und Rückfahrt

Kilometer und Fahrzeit je Richtung sind im mobilen Service ein Erlösposten — und der am häufigsten nicht berechnete.

Betriebsstundenstand

Die Zähleinheit der Landtechnik. An ihr hängen Inspektionsintervall, Garantieanspruch, Restwert und die Planung der nächsten Saison.

Wartungsnachweis und Maschinenakte

Datum, Betriebsstunden, ausgeführte Arbeiten, Betriebsmittel, Ausführender. Lückenlos geführt, stützt sie die Ansprüche gegenüber dem Hersteller.

Kontrolle der Pflanzenschutzgeräte

Alle drei Jahre, gerechnet in Halbjahren. Geprüft werden Pumpe, Rührwerk, Behälter, Armaturen, Filter, Düsen, Gestänge und Gebläse.

Plakette und Kontrollprotokoll

Die Plakette nennt Kalenderjahr und Halbjahr und wird mit dessen Ablauf ungültig — ein Tagesdatum bildet das falsch ab.

Wiederkehrende Prüfungen an der Maschine

Hydraulikschlauchleitungen mit Herstellungsdatum und begrenzter Verwendungsdauer, Frontlader und Seilwinde mit eigenem Takt.

Straßenzulassung von Anhängegeräten

Bremsen, Beleuchtung, Zugeinrichtung und Lasten entscheiden, ob ein Gespann öffentlich fahren darf — nach jedem Umbau erneut.

Wintercheck und Inspektionscheckliste

Je Maschinenfamilie eigene Prüfpunkte mit Verschleißmaßen — die Grundlage des Befundberichts und damit des Wintergeschäfts.

Einlagerung und Zustandsprotokoll

Zustand, Betriebsstunden, Zubehör und Stellplatz — im Frühjahr das Vergleichsdokument bei der Auslagerung.

Übergabe und Einweisung der Neumaschine

Auslieferungsinspektion, Übergabeprotokoll und quittierte Einweisung des Bedieners. Nicht quittiert gilt sie später als nicht geschehen.

Bewertung der Gebrauchtmaschine

Prüfkatalog je Baugruppe, Verschleißzustand, Vorschäden, Fotos. Ohne ihn ist der Einkaufspreis eine Meinung.

Ausgabetisch an der Stirnwand einer Werkstatthalle am frühen Morgen: Ein Mann in Latzhose legt drei gebrauchte Papiere nebeneinander, einen verschmutzten Servicebericht, eine gelochte Prüfliste mit Kaffeering und eine gefaltete Maschinenübersicht 1. Halbjahr mit zwei markierten Zeilen, daneben ein Emaillebecher mit Stiften, ein Bündel Anhängeetiketten und eine Taschenlampe, dahinter Gurte und Ketten an der Hakenleiste, ein Druckluftschlauch und im offenen Tor ein Schlepper

Sprechen wir über Ihre Saison

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: einen Serviceschein, eine Wintercheck-Liste, die Tabelle mit den Maschinen Ihrer Kunden. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.