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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Transport- und Logistikbetrieb jede Tour lückenlos belegen und abrechnen

Ob Fernverkehr, Lager, Kurierfahrt, Umzug, Schwertransport oder eigener Fuhrpark — bei Ihnen entsteht die Leistung draußen und das Geld drinnen.

Ist der Weg dazwischen nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten und dritten Eingabe verschwindet, mit Leistung, die niemand belegen kann, mit Vorgängen, die auf einen Zettel warten, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Auftraggebern, die warten.

Sie brauchen keine fertige Lösung, die Ihnen ihren Belegweg vorschreibt, sondern eine, die Ihren abbildet: Ihre Felder, Ihre Reihenfolge, Ihre Auftraggeber. Ein einzelner Beleg ist ein vollwertiger Anfang.

  • Erfasst wird dort, wo übergeben wird
  • Offline nutzbar, große Flächen statt Tastatur
  • Je Auftraggeber ein eigener Belegzuschnitt
  • Fahrzeug, Fahrer und Auftrag an einem Stamm

Transport- und Logistikbetriebe, die mit uns arbeiten

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Tausende umgesetzte Projekte. Unter den Vorlagen, die Kunden uns gebracht haben, liegen Frachtbriefe und Tourenblätter aus echten Transportbetrieben. Beratung, Entwicklung und Weiterentwicklung aus einer Hand — mit festem Ansprechpartner.

Der Unterschied, den eine professionelle Lösung macht

Ohne professionelle Lösung

  • Überstunden für das Nachtragen
  • Papierkram, der den Abend auffrisst
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Dauerstress durch ständige Rückfragen
  • Ein Team, das sich gegenseitig hinterherläuft
  • Auftraggeber, die auf Unterlagen warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Kapazität für das nächste Fahrzeug
  • Mehr Touren, ohne dass das Büro wächst
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt
  • Auftraggeber, die Sie weiterempfehlen
  • Neue Leute, die schnell mitarbeiten
  • Zahlen, auf die Sie Entscheidungen stützen

Die Fahrt ist zu Ende, der Vorgang noch nicht

Die Leistung ist erbracht, der Beleg ist unterwegs.

Was draußen unterschrieben wurde, kommt auf Papier zurück — Tage später oder gar nicht. Die Folge: erarbeitetes Geld, das wartet.

Dieselbe Angabe wandert durch vier Hände.

Einer notiert, einer überträgt, einer scannt, einer tippt ab. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Gegenwert.

Digital und trotzdem doppelt.

Einer will alles elektronisch, der nächste besteht auf Papier, der dritte auf beidem. Die Folge: Parallelbetrieb, der mehr Arbeit macht als spart.

Fahrzeuge und Fahrer laufen in einer zweiten Welt.

Auftrag und Beleg stehen im System, Prüffristen und Kontrollen daneben in Listen. Die Folge: Nachweise, die im Ernstfall fehlen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, kennt die Auftraggeber, die Auflagen, die Fahrer und jede Ausnahme — und sortiert abends die Belege. Fällt diese Person aus, steht der Betrieb. Eine Firma, die an einem Kopf hängt, ist keine Freiheit, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihre Arbeit nicht könnten, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Bereitstellungsfläche vor einem offenen Hallentor im Gegenlicht: Auf den Gabeln eines gelben Handhubwagens steht auf einer abgenutzten Holzpalette ein mit zwei dunklen Bändern umreiftes Packstück in grauer Wellpappe, an einer Kordel hängen zwei Warenanhänger aus Karton, vorn „Zielort: Halle 3“, „Stück: 1“, „Datum: 14.03.“ und „Nr.: 7286“, dahinter ein älterer, durchgekreuzter Anhänger vom 07.03., auf dem Estrich abgefahrene gelbe Markierungen

Wenn der Beleg vor dem Fahrzeug im Haus ist

Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und hängt von da an am Vorgang: an der Sendung, der Tour, dem Fahrzeug. Was an der Rampe bestätigt wurde, ist in der Abrechnung dieselbe Angabe.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Die Uhrzeit an der Rampe ist dieselbe Uhrzeit in Lohn, Standgeld und Rechnung.
  • Der Vorgang führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen, auch mit Handschuhen. Auswahl statt Freitext, Unterschrift auf dem Display.
  • Ohne Netz weiterarbeiten. Erfasst wird auch im Funkloch, gesendet, sobald Empfang da ist.
  • Je Empfänger die passende Form. Aus demselben Vorgang entsteht Datensatz, PDF oder Ausdruck.

Wie groß das ausfällt, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Schmaler Spalt zwischen einer Verladerampe und dem offenen Heck eines Lkw: Ein grauhaariger Fahrer in dunkler Jacke, gelber Warnweste und Arbeitshandschuhen hält ein robustes Tablet und tippt in der Maske „Übergabe erfassen“ mit den großen Schaltflächen „Ware übernehmen“, „Teillieferung“ und „Nicht übernehmen“ und der Uhrzeit 11:24, auf der geriffelten Rampenkante mit Gummipuffer liegt ein gefalteter Durchschlag, im Laderaum foliierte Ladung auf Paletten hinter einer Zurrschiene mit blauem Spanngurt

Die Papiere, die in Ihrem Betrieb umlaufen

Ein Ausschnitt aus dem, was in Transport-, Lager- und Fuhrparkbetrieben entsteht — quer durch die sechs Zweige dieser Branche:

Transportauftrag

Speditionsauftrag

Abholauftrag

Fahrauftrag

Frachtbrief

Gefahrgut-Beförderungspapier

Zollvollmacht

Tourenplan

Tourenblatt

Ladeliste

Ladeplan

Packliste

Lieferschein

Versandschein

Wiegeschein

Ablieferbeleg

Zustellnachweis

Abholschein

Palettenschein

Lademittelquittung

Retourenschein

Retoureneingangsprotokoll

Schadensprotokoll

Haftbarhaltung

Unfallbericht

Abfahrtkontrolle

Führerscheinkontrolle

UVV-Prüfnachweis

Fahrzeug-Übergabeprotokoll

Fahrtenbuch

Werkstattauftrag

Wartungsplan

Tankbeleg

Leasingrückgabeprotokoll

Fahrzeugreservierung

Wareneingangskontrolle

Kommissionierliste

Inventurblatt

Besichtigungsprotokoll

Umzugsgutliste

Vorschadenprotokoll

Abnahmeprotokoll

Halteverbotsantrag

Streckenerkundung

Begleitfahrzeug-Protokoll

Frachtabrechnung

Für einen Teil davon gibt es gar keine brauchbare Vorlage: das Tourenblatt, das zu Ihren Fahrzeugen passt, die Lademittelquittung mit Ihren Lademittelarten, der Ablieferbeleg in genau der Form, die Ihr größter Auftraggeber verlangt.

Womit wir Ihren Belegweg bauen

Formilo baut den Teil, der in den meisten Transport-, Lager- und Fuhrparkbetrieben fehlt: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Transportauftrag bis zum quittierten Beleg. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Disposition, die Fahrer, das Lager und auf Wunsch auch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihr Programm für Aufträge oder Bestände können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Genügt ein abgegrenzter Bereich, bauen wir einzelne Formulare und Eingabemasken in unserem FormularCenter — mit zentraler Ablage, Rollen und Freigaben.

Stirnwand einer Fahrzeughalle über einer Werkbank im schrägen Tageslicht: An einer Stahlleiste mit den Haken 1 bis 10 hängen Fahrzeugschlüssel an nummerierten Anhängern, drei Haken sind leer, rechts steckt in einem Wandhalter aus Blech ein robustes Tablet mit der Liste „Fahrzeuge“ und „Fälligkeit“, zwei Zeilen hervorgehoben, darunter ein aufgerolltes Ladekabel, auf der Werkbank ein Bogen Prüfplaketten der Jahre 2024 bis 2026, ein Reifendruckprüfer, ein Klemmbrett mit Prüfblatt in einer Klarsichthülle, ein Fettstift, eine Rolle roter Plomben und gefaltete Warnwesten
Maske: Startübersicht mit den Kennzahlen 34 offene Aufträge, 12 ausstehende Belege, 186 offener Lademittelsaldo und 7 fällige Prüffristen, der Liste Heute unterwegs mit vier Touren samt Zugmaschine, Be- und Entladestelle und Startzeit, der Liste Zuletzt abgeschlossen mit drei quittierten Ablieferbelegen und der Leiste der Ausbaustufen Einzelner Beleg, Belegkette, Tourenstrecke und Auftragsabwicklung, die erste aktiv

Sie bestimmen, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Einführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Ablieferbeleg mit Foto, Zeitstempel und Unterschrift auf dem Display trägt sich allein. Das Tourenblatt ist der nächste Schritt, die Strecke von der Annahme bis zur Rechnung das Ziel. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten den Weg zur ganzen Kette offen.

Maske: Fahrzeugstamm der Zugmaschine 12 mit Kennzeichen, Fahrzeugart Sattelzugmaschine, Auflieger, Nutzlast 24.000 kg, Erstzulassung, Standort und zugeordnetem Fahrer, der Karte Aktueller Auftrag mit Auftragsnummer 20348, Auftraggeber, Be- und Entladestelle und Zeitfenster 07:00 bis 09:00, der Karte Fristen und Nachweise mit Abfahrtkontrolle in Ordnung, bald fälliger Führerscheinkontrolle sowie gültiger wiederkehrender Prüfung und Hauptuntersuchung und der Pfadleiste Auftraggeber, Auftrag, Tour, Fahrzeug, Fahrer

Auftrag und Fahrzeug hängen an einem Stamm

Die meisten Programme kennen entweder Ihre Aufträge oder Ihre Fahrzeuge, selten beides. In Ihrem Geschäft gehört es zusammen: Es sind dieselben Kennzeichen und dieselben Fahrer, über die der Auftrag läuft und für die Prüffristen, Führerscheine und Kontrollen geführt werden. Deshalb hängt hier alles an einer Kette aus Auftraggeber, Auftrag, Tour, Fahrzeug und Fahrer.

Ergebnis: Die Disposition sieht sofort, welches Fahrzeug heute überhaupt raus darf.

Maske: Aufnahme vor Ort zur Anfrage 3120 mit Auftraggeber, Art der Leistung Umzug, Termin und Ansprechpartner, dem Abschnitt Objekt und Zugang mit Abholadresse, 3. Etage ohne Fahrstuhl, erforderlichem Halteverbot, 18 m Tragweg, Lieferadresse und 1. Etage, der Aufnahmetabelle mit Raum, Gegenstand, Anzahl sowie ab und auf für sechs Gegenstände vom dreitürigen Schrank bis zum Schreibtisch und der Kalkulation mit 34 m³, 22 Mann-Stunden, einem Fahrzeug, Zwischensumme und der Schaltfläche Angebot erzeugen

Anfrage, Aufnahme vor Ort und Angebot

Nicht jeder Auftrag beginnt am Telefon. Beim Umzug beginnt er in der Wohnung, beim Sondertransport an der Strecke. Erfasst wird, was den Preis bestimmt: Relation, Gewicht, Volumen, Zeitfenster und Lademittel — beim Umzug Räume, Etage, Fahrstuhl, Halteverbot und Gegenstände mit Anzahl, beim Sondertransport Maße, Achslasten, Engstellen und Auflagen. Fotos gehören dazu.

Ergebnis: Das Angebot entsteht aus der Aufnahme statt daneben.

Maske: Disposition der Kalenderwoche 37 mit der Auftragsliste von sechs Aufträgen samt Kunde, Strecke, Lademenge in Paletten, Gewicht, Zeitfenster und Status, der markierte Auftrag 20348 disponiert, der Karte Zuordnung mit Zugmaschine, Anhänger, Fahrer, Tour, Vertragsart, Be- und Entladestelle und Termin, dem Tagesplan für Dienstag, den 09.09.2025 mit vier Zugmaschinen und je drei Aufträgen als farbige Balken zwischen 6 und 18 Uhr und der Schaltfläche Fahrauftrag senden

Auftragserfassung und Disposition

Hier existiert der Auftrag zum ersten Mal vollständig: Auftraggeber, Auftragsnummer, Be- und Entladestelle, Termin und Zeitfenster, Vertragsart, Sendungsdaten. Die Disposition legt Fahrzeug, Anhänger, Fahrer und Tour dazu und sieht dabei, was noch frei ist und was nicht. Der Fahrauftrag geht auf das Gerät im Fahrerhaus, nicht als Zettel ins Handschuhfach.

Ergebnis: Telefon und Whiteboard sind nicht länger das Gedächtnis Ihrer Disposition.

Maske: Abfahrtkontrolle der Zugmaschine 12 um 05:52 mit zehn Prüfpunkten von Reifen und Rädern bis Sauberkeit der Kennzeichen, neun in Ordnung und ein Mangel an der Beleuchtung mit der Bemerkung Standlicht rechts defekt, Fotovermerk und Frist zur Beseitigung, daneben die Nachweise am Fahrzeug mit Prüfdatum, Prüfer, Ergebnis und Kilometerstand, die gültige Führerscheinkontrolle mit letzter und nächster Prüfung, die wiederkehrende Prüfung ohne Mängel und die Schaltfläche Fahrzeug freigeben

Freigabe von Fahrzeug und Fahrer

Bevor ein Fahrzeug rausgeht, sind drei Dinge zu klären, und in vielen Betrieben liegen sie in drei verschiedenen Listen: Ist die Abfahrtkontrolle gemacht, ist der Führerschein geprüft, ist die wiederkehrende Prüfung noch gültig? Hier hängen sie am selben Fahrzeugstamm, mit Prüfdatum, Prüfer, Ergebnis, Mängeln, Frist zur Beseitigung und Foto.

Ergebnis: Ein Fahrzeug ohne gültigen Nachweis fällt auf, bevor es losfährt.

Maske: Übernahme zum Auftrag 20348 an der Beladestelle Nordhafen mit Bereitstellung um 07:04 und Ende der Beladung um 08:12, eingeschaltetem Schalter Gefahrgut und der Ladeliste mit Anzahl, Art der Versandstücke, Benennung des Stoffes, UN-Nummer, Gefahrzettelmuster, Verpackungsgruppe, Tunnelcode, Bruttogewicht und Volumen für sechs Positionen, drei davon Gefahrgut mit UN 1993, UN 1760 und UN 3082, der Summe 12 Packstücke, 18.400 kg und 26,4 m³ und der Karte Prüfung vor Abfahrt mit Zustand der Ware, Ladungssicherung und Begleitpapieren abgehakt

Übernahme, Ladeliste und Papiere

An der Rampe wird übernommen, was später bezahlt wird. Die Ladeliste steht bereit, der Zustand wird bestätigt, die Ladungssicherung abgehakt, Anzahl und Art der Versandstücke sowie das Bruttogewicht erfasst. Bei Gefahrgut blendet die Maske die zusätzlichen Angaben ein — Benennung des Stoffes, UN-Nummer, Gefahrzettelmuster, Verpackungsgruppe, Tunnelcode — und nur dann.

Ergebnis: Der Frachtbrief ist ausgefüllt, bevor der Motor läuft.

Maske: Tourenblatt der Zugmaschine 12 für die Kalenderwoche 37 mit dem Kilometerstand der Vorwoche und der Tabelle von zwölf Stopps von Montag bis Samstag mit Datum, PLZ und Ort, Kilometerstand, Be- oder Entladestelle, Auftragsnummer, Vorgang, Uhrzeit von und bis, Wartezeit und Stunden, drei Wartezeiten von 0:45 gelb hervorgehoben, den Summen Kilometerstand am Ende der Woche 284.117, 715 gefahrene Kilometer und 41:20 Stunden und dem Hinweis Offline erfasst, 3 Einträge werden nachgesendet

Unterwegs: Zeiten, Kilometer, Wartezeit

Unterwegs entsteht das, was hinterher niemand rekonstruieren kann: Kilometerstand bei Abfahrt und Ankunft, Bereitstellung und Ende der Beladung, dasselbe bei der Entladung, Standzeit an der Rampe mit Beginn und Ende, Störungen, Umleitungen, bei Kühlgut die Temperatur. Erfasst wird im Stehen, mit Handschuhen, in schlechtem Licht und auch ohne Empfang.

Ergebnis: Wartezeit ist belegt, statt später aus dem Gedächtnis geschätzt zu werden.

Maske: Lademitteltausch an der Anfahrtstelle Werk Süd zum Auftrag 20348 mit EURO-Paletten, Gitterboxen, Einwegpaletten, Kunststoffpaletten und Rollbehältern, je angeliefert und mitgenommen und mit dem Stand zugunsten von Transporteur oder Anfahrtstelle, darunter Name, Funktion, Abteilung, Fahrer, Kennzeichen und Bemerkungen, zwei Unterschriften von Anfahrtstelle und Transporteur mit dem Hinweis Nachträgliche Änderungen sind gesperrt, daneben das Lademittelkonto Kunde A mit vier Bewegungen und dem Saldo plus 46 EURO-Paletten

Das Lademittelkonto

Paletten und Gitterboxen sind Geld, das selten jemand zählt. Je Anfahrtstelle wird quittiert, was angeliefert und was mitgenommen wurde, je Lademittelart, mit dem Stand zugunsten von Transporteur oder Anfahrtstelle — auch für Arten, die Sie selbst benennen. Zwei Unterschriften schließen den Vorgang ab, nachträgliche Streichungen sind gesperrt, und der Stand läuft in ein Konto je Kunde.

Ergebnis: Der Palettensaldo ist eine Zahl und keine Auslegungsfrage.

Maske: Ablieferbeleg 20348 an der Entladestelle Werk Süd mit Auftraggeber, Empfänger, Auslieferungsort, Datum sowie Bereitstellung und Ende der Entladung, der Positionstabelle mit Menge Soll, Menge angenommen und Zustand für sechs Positionen, eine davon mit 11 von 12 unvollständig und dem Vermerk 1 Packstück fehlt, Vorbehalt eingetragen, der Karte Vorbehalte und Bemerkungen mit zwei Fotos, der Unterschrift des Empfängers, der Uhrzeit 14:07 und der Schaltfläche Beleg abschließen und senden

Die Übergabe mit Unterschrift

Das ist der Moment, auf den alles zuläuft. Der Empfänger sieht Sendung und Positionen, quittiert auf dem Display und bekommt seine Fassung sofort. Nimmt er nur teilweise an, wird die Abweichung dort erfasst, wo sie entsteht: Menge, Grund, Vorbehalt, Foto. Der Beleg ist im Büro, bevor das Fahrzeug zurück ist, und trägt die Uhrzeit der Ablieferung.

Ergebnis: Die Rechnung wartet nicht mehr auf einen Zettel, sondern geht am selben Tag raus.

Maske: Belegzuschnitt je Auftraggeber mit Kunde A als Datensatz, Kunde B als PDF per E-Mail, Kunde C auf Papier mit Unterschrift und Kunde D als PDF und Papier, für den markierten Kunden B die Ausgabeform PDF, die Schalter Ablieferbeleg, Lieferschein und Lademittelquittung und die sortierbare Feldliste mit Bestellnummer des Kunden und Kostenstelle als Pflichtfeld, Torzeit und Wareneingangsnummer optional und ausgeblendeter Chargennummer, daneben die Vorschau des Ablieferbelegs für Kunde B

Je Auftraggeber ein eigener Belegzuschnitt

Ihre Auftraggeber sind unterschiedlich weit, und das bleibt so. Einer will den Ablieferbeleg als Datensatz, einer als PDF ins Postfach, einer weiterhin unterschrieben auf Papier, einer verlangt seine eigenen Pflichtfelder in seiner eigenen Reihenfolge. Hinterlegt wird das einmal je Kunde; der Fahrer merkt davon nichts und sieht nur die Maske, die zu diesem Stopp gehört.

Ergebnis: Papier und Digital laufen nebeneinander, ohne doppelte Arbeit.

Maske: Abweichung zum Auftrag 20348 im Werk Süd um 14:12 mit Art der Abweichung Schaden, Zustand beschädigt, betroffener Position, Menge 4 Stück, Retourengrund Transportschaden und weiterem Vorgehen Sperrlager, einer Bemerkung, drei Fotos von 14:12 bis 14:15, der Karte Daraus entsteht mit erzeugtem Schadensprotokoll und Haftbarhaltung im Entwurf und der Gegenzeichnung des Empfängers mit Datum und Uhrzeit

Abweichung, Schaden und Retoure

Wenn etwas schiefgeht, entscheidet die erste Viertelstunde. Erfasst werden Zustand der Ware, Fehlmenge, verweigerte Annahme, Retourengrund und das weitere Vorgehen — Wiedereinlagerung, Nacharbeit, Sperrlager, Rücksendung —, dazu Fotos mit Zeitstempel und die Gegenzeichnung vor Ort. Aus demselben Vorgang entstehen Schadensprotokoll und Haftbarhaltung.

Ergebnis: Im Streitfall steht ein Dokument statt einer Erinnerung.

Maske: Wareneingangskontrolle im Lagerstandort Halle 2 an Tor 4 mit Lieferant, Lieferscheinnummer, Anlieferdatum, prüfendem Mitarbeiter und Uhrzeit, der Tabelle von sechs Artikeln mit Charge, Menge in Paletten und Gebinden, Zustand und Warenkategorie Standard, Gefahrgut oder Kühlware, einer rot markierten Zeile Menge weicht ab, gesperrt mit Grund, Zuständigem und Frist, den Karten Kommissionierung mit 8 offenen Aufträgen und 142 Positionen und Inventur mit 3 offenen Differenzen und der Schaltfläche Wareneingang buchen

Wareneingang, Kommissionierung, Inventur

Wo gelagert wird, entstehen Fehler, die erst Monate später auffallen. Der Wareneingang führt durch Lagerstandort, Tor, prüfenden Mitarbeiter, Mengen nach Paletten und Gebinden und besondere Warenkategorien wie Gefahrgut oder Kühlware. Kommissionierung und Inventur greifen auf denselben Bestand zu, jede Abweichung wird sofort zur Aufgabe mit Zuständigem.

Ergebnis: Der Bestand im System ist der Bestand im Regal.

Maske: Abrechnung des Auftrags 20348 für Kunde A mit den Positionen Fracht, Nebenleistung Beladehilfe, Standgeld aus 0:45 Wartezeit, Maut, Lagergebühr, Mann-Stunden und Begleitfahrzeug, je mit Grundlage aus Ablieferbeleg, Tourenblatt oder Lagerbeleg, Menge, Satz und Betrag, der Zwischensumme 831,00 €, Umsatzsteuer und Gesamtbetrag 988,89 €, daneben die Nachkalkulation von vier Relationen mit Deckungsbeitrag, Vormonat und Veränderung und die Wartezeit je Auftraggeber in Stunden

Abrechnung und Nachkalkulation

Am Ende steht die Rechnung, und sie besteht aus dem, was unterwegs ohnehin erfasst wurde: Fracht, Nebenleistungen, Standgeld, Maut, Lagergebühren, Mann-Stunden, Begleitfahrzeuge. Danach steht da, was vorher niemand genau wusste — was diese Relation getragen hat, welcher Auftraggeber die längsten Wartezeiten verursacht und welches Fahrzeug seine Kosten nicht einfährt.

Ergebnis: Sie sehen, welche Tour sich trägt und welche Sie mitfinanzieren.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Weges, den ein Auftrag bei Ihnen nimmt. Womit Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was das zwischen Rampe und Büro verändert

Die Abrechnung startet mit der Ablieferung.

Nicht mit dem Tag, an dem der Beleg ankommt.

Doppelarbeit fällt weg.

Erfasstes wird weiterverwendet statt abgetippt.

Jeder Auftraggeber bekommt seine Form.

Eine Erfassung, mehrere Ausgaben.

Nachweise sind da, wenn sie zählen.

Uhrzeit, Foto und Unterschrift entstehen vor Ort.

Fahrzeuge fallen seltener durch Fristen aus.

Was abläuft, meldet sich vorher.

Die zwanzigste Tour kostet nicht mehr Büro als die achte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Belege sortieren und nachscannen, Uhrzeiten nachtragen, Palettensalden abgleichen, Fristenlisten pflegen, telefonisch Auskunft geben. Der unterschriebene Durchschlag darf bleiben — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Scanplatz in der Abrechnung am Abend, von schräg oben: Auf einem Rollwagen ein Dokumentenscanner mit einem Stapel gescannter Belege im Ausgabefach, davor zwei graue Kisten voller geknickter, fleckiger Ablieferbelege mit rosa und gelben Durchschlägen, grünen Trennblättern und Gummibändern, auf dem obersten Beleg ist die Uhrzeit leer und daneben „nicht vorgefunden?“ notiert, auf einem anderen ist der Stempel verschmiert, links ein Aktenvernichter, rechts Archivordner mit der Jahreszahl 2024, an der Wand eine Uhr kurz nach sieben und ein Aushang „Kennzeichenliste“

Die Kosten, die zwischen Rampe und Büro entstehen

Die Posten, die in keiner Bilanz auftauchen:

  • Standzeit, die ohne Uhrzeit und Gegenzeichnung nicht durchsetzbar ist
  • Lademittel, deren Stand niemand quittiert hat
  • Rechnungen, die tagelang auf einen Beleg warten
  • Schäden, die ohne Foto und Zeitstempel zu Ihren Lasten gehen
  • Bürostunden für das Sortieren, Scannen und Nachtragen
  • Abendstunden der Disposition, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.

Warum hier keine fertige Lösung ausreicht

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche fast überall gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Hier kommt hinzu, was kein anderes Gewerbe so kennt: Ihre Auftraggeber schreiben mit, wie ein Beleg auszusehen hat — und sind sich nicht einig.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Kein Lieferschein gleicht dem anderen — fünfzehn, zwanzig oder fünfundzwanzig Positionszeilen, ein Unterschriftsfeld, zwei oder drei, dazu Lademittelquittungen, deren Spalten der Betrieb selbst beschriftet. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft die Ihrer Kunden. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Verwitterte Bohlenladefläche eines Tandemanhängers von schräg oben: In einer Reihe liegen neun Belege mit völlig unterschiedlichem Aufbau, abwechselnd als Lieferschein und Ablieferbeleg überschrieben, hochkant mit engen Positionszeilen, quer mit breiter Tabelle, mit drei Unterschriftsfeldern, als rosa Durchschlag, mit handgeschriebenen Spalten, mit großem Bemerkungsfeld und mit kleiner Palettentausch-Tabelle, beschwert mit einem Zurrhaken, einem Kantenschutzwinkel, einem Vorhängeschloss, einem Stück Kantholz und einer Ratsche mit blauem Gurt

Der Weg vom Vordruck zur fertigen Lösung

Stellplatzreihe auf einem Betriebshof in tief stehender Morgensonne, aus Kniehöhe gesehen: Auf den geflickten, rissigen Asphalt sind die Ziffern 1 bis 6 und die Platzbegrenzungen in abgefahrener weißer Farbe gemalt und werden nach hinten kleiner, links steht ein Planenauflieger mit ausgefahrener Stützwinde, rechts begleitet ein Maschendrahtzaun auf Betonsockel die Reihe, an einem Pfosten hängt ein Aushang „Hofordnung“
01
Kostenloses Erstgespräch: Wir sehen uns Ihre Vordrucke, Touren und Systeme an — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen: Wir gehen Ihren Weg vom Transportauftrag bis zur Rechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen: Welcher Beleg steht am Anfang, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein: klar abgegrenzt, etwa der Ablieferbeleg auf Basis Ihrer Vorlage, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz: Disposition und Fahrer arbeiten damit an echten Touren; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau: weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Betrieb.
Stellplatzreihe auf einem Betriebshof in tief stehender Morgensonne, aus Kniehöhe gesehen: Auf den geflickten, rissigen Asphalt sind die Ziffern 1 bis 6 und die Platzbegrenzungen in abgefahrener weißer Farbe gemalt und werden nach hinten kleiner, links steht ein Planenauflieger mit ausgefahrener Stützwinde, rechts begleitet ein Maschendrahtzaun auf Betonsockel die Reihe, an einem Pfosten hängt ein Aushang „Hofordnung“
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Nein, der Zuschnitt wird je Kunde hinterlegt: Papier und Datensatz nebeneinander.

Genau dazwischen: Ihre Belege von draußen kennt es nicht.

Ja, erfasst wird offline und gesendet, sobald Empfang da ist.

Nur wenn es Arbeit abnimmt: große Flächen, Auswahl statt Tippen, Foto statt Beschreibung.

Ja: Unterschrift auf dem Display, PDF an den Empfänger, Ausdruck auf Wunsch.

Ja, beide hängen am selben Fahrzeug.

Nein, nur einen Link.

Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, nur ohne Abschreiben.

Sie gehört Ihnen, Lizenzgebühren fallen keine an. Der erste, klar abgegrenzte Baustein hat vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.

Umschlaghalle vor dem offenen Sektionaltor mit der Nummer 3: Zwischen zwei foliierten, mit blauen Gurten gesicherten Palettenladungen stehen ein älterer Mann in gelber Warnweste mit Klemmbrett unter dem Arm und einem Handterminal in der Hand und eine Frau in oranger Warnweste mit Handscanner und einem Blatt, beide blicken auf dieselbe Zeile, zwischen ihnen ein Rollbehälter mit Kartons, auf dem Boden ein Spanngurt, draußen unscharf ein Lkw und ein Gabelstapler

Häufige Fragen aus Transport- und Logistikbetrieben

Die sechs Zweige dieser Branche im Einzelnen

Alle sechs bewegen etwas, aber jeder weist anderes nach. Deshalb hat jeder seine eigene Seite — neben den übrigen Branchen:

Sendung, Relation, Frachtbrief.

Wareneingang, Kommissionierung, Inventur.

Viele kleine Vorgänge, jeder mit Zustellnachweis.

Besichtigung, Umzugsgutliste, Vorschäden.

Machbarkeit vor Preis: Strecke, Auflagen, Begleitung.

Fahrzeuge und Fristen, auch ohne Kunden dahinter; die Werkstatt beim Nutzfahrzeugservice.

Dokumentation in Transport und Logistik

In dieser Branche entsteht ein Dokument nicht aus Ordnungsliebe. Es hält einen Zustand fest, der Minuten später nicht mehr überprüfbar ist: was übergeben wurde, in welchem Zustand, zu welcher Uhrzeit und wer es bestätigt hat. Anders als am Bau, wo die Dokumentation mit der Abnahme endet, wiederholt sie sich hier bei jedem Stopp — und was nicht unterschrieben ist, existiert wirtschaftlich nicht.

Frachtbrief

Er hält fest, wer absendet, befördert und empfängt, dazu Übernahme- und Auslieferungsort, Sendungsdaten und Vorbehalte — mit bis zu drei Unterschriften.

Lieferschein

Das meistgesuchte Papier der Branche und das uneinheitlichste: Positionen, Mengen, Artikelnummern und die Bestätigung, dass alles ankam.

Ablieferbeleg

Der Nachweis, dass zugestellt wurde. Sein Zeitstempel entscheidet später, ob eine Reklamation rechtzeitig kam.

Ladeliste und Packliste

Sie sagen, was auf das Fahrzeug gehört und in welcher Reihenfolge. Fehlt etwas, ist die Liste der Ausgangspunkt.

Tourenblatt

Das Wochenblatt des Fahrers mit Datum, Ziel, Kilometerstand, Be- oder Entladestelle, Auftragsnummer und Uhrzeit — Grundlage für Lohn und Nachkalkulation.

Palettenschein und Lademittelquittung

Sie halten fest, was angeliefert und was mitgenommen wurde und zu wessen Gunsten der Stand ausfällt. Ohne Quittung kein Saldo.

Wiegeschein

Das gewogene Gewicht ist Abrechnungsgrundlage und Zulässigkeitsnachweis zugleich — und entsteht auf der Waage, nirgendwo sonst.

Gefahrgut-Beförderungspapier

Benennung des Stoffes, UN-Nummer, Gefahrzettelmuster, Verpackungsgruppe und Tunnelcode gehören zusammen — und ins Fahrzeug.

Schadensprotokoll und Haftbarhaltung

Schaden, Zustand, Foto, Zeitpunkt, Gegenzeichnung. Wer den Schaden trägt, entscheidet sich an diesen Angaben.

Abfahrtkontrolle

Der Rundgang vor der ersten Fahrt des Tages: Reifen, Beleuchtung, Bremsen, Ladungssicherung, Flüssigkeitsstände.

Führerscheinkontrolle und Prüfnachweis

Wer Fahrzeuge hält, muss belegen können, dass seine Fahrer fahren dürfen und jedes Fahrzeug geprüft ist — mit Datum, Prüfer, Ergebnis.

Wareneingangskontrolle und Inventurblatt

Sie entscheiden, welcher Bestand als vorhanden gilt. Ein Fehler hier wird erst Monate später sichtbar.

Betriebshof in der Abenddämmerung: Ein Mann Anfang fünfzig in dunkler Fleecejacke über kariertem Hemd legt eine Hand auf die Motorhaube eines weißen Transporters und zieht mit der anderen ein Blatt heran, auf dem Blech liegen ein Ablieferbeleg mit leerem Feld „Unterschrift Empfänger“ und der Uhrzeit 16:35, ein Wochen-Tourenblatt mit vielen Zeilen und eine handschriftliche Tabelle „Lademittel“ mit Palette, Gitterbox, Kiste, Faltbox und Deckel, dazu ein Schlüsselbund mit dem Lederanhänger 27 und ein Kugelschreiber, dahinter ein Lkw, ein Hallentor unter einer brennenden Leuchte und ein Reifenstapel

Sprechen wir über Ihren Belegweg

Bringen Sie mit, was heute bei Ihnen im Umlauf ist: einen Ablieferbeleg, ein Tourenblatt, die Tabelle mit den Palettensalden. Daran zeigen wir konkret, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt. Kostenlos und unverbindlich.