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Ob Fernverkehr, Lager, Kurierfahrt, Umzug, Schwertransport oder eigener Fuhrpark — bei Ihnen entsteht die Leistung draußen und das Geld drinnen.
Ist der Weg dazwischen nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten und dritten Eingabe verschwindet, mit Leistung, die niemand belegen kann, mit Vorgängen, die auf einen Zettel warten, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Auftraggebern, die warten.
Sie brauchen keine fertige Lösung, die Ihnen ihren Belegweg vorschreibt, sondern eine, die Ihren abbildet: Ihre Felder, Ihre Reihenfolge, Ihre Auftraggeber. Ein einzelner Beleg ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte. Unter den Vorlagen, die Kunden uns gebracht haben, liegen Frachtbriefe und Tourenblätter aus echten Transportbetrieben. Beratung, Entwicklung und Weiterentwicklung aus einer Hand — mit festem Ansprechpartner.
Was draußen unterschrieben wurde, kommt auf Papier zurück — Tage später oder gar nicht. Die Folge: erarbeitetes Geld, das wartet.
Einer notiert, einer überträgt, einer scannt, einer tippt ab. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Gegenwert.
Einer will alles elektronisch, der nächste besteht auf Papier, der dritte auf beidem. Die Folge: Parallelbetrieb, der mehr Arbeit macht als spart.
Auftrag und Beleg stehen im System, Prüffristen und Kontrollen daneben in Listen. Die Folge: Nachweise, die im Ernstfall fehlen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, kennt die Auftraggeber, die Auflagen, die Fahrer und jede Ausnahme — und sortiert abends die Belege. Fällt diese Person aus, steht der Betrieb. Eine Firma, die an einem Kopf hängt, ist keine Freiheit, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihre Arbeit nicht könnten, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.
Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und hängt von da an am Vorgang: an der Sendung, der Tour, dem Fahrzeug. Was an der Rampe bestätigt wurde, ist in der Abrechnung dieselbe Angabe.
Wie groß das ausfällt, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was in Transport-, Lager- und Fuhrparkbetrieben entsteht — quer durch die sechs Zweige dieser Branche:
Für einen Teil davon gibt es gar keine brauchbare Vorlage: das Tourenblatt, das zu Ihren Fahrzeugen passt, die Lademittelquittung mit Ihren Lademittelarten, der Ablieferbeleg in genau der Form, die Ihr größter Auftraggeber verlangt.
Formilo baut den Teil, der in den meisten Transport-, Lager- und Fuhrparkbetrieben fehlt: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, vom Transportauftrag bis zum quittierten Beleg. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer einzigen Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Disposition, die Fahrer, das Lager und auf Wunsch auch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.
Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihr Programm für Aufträge oder Bestände können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Genügt ein abgegrenzter Bereich, bauen wir einzelne Formulare und Eingabemasken in unserem FormularCenter — mit zentraler Ablage, Rollen und Freigaben.
Nicht mit dem Tag, an dem der Beleg ankommt.
Erfasstes wird weiterverwendet statt abgetippt.
Eine Erfassung, mehrere Ausgaben.
Uhrzeit, Foto und Unterschrift entstehen vor Ort.
Was abläuft, meldet sich vorher.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Belege sortieren und nachscannen, Uhrzeiten nachtragen, Palettensalden abgleichen, Fristenlisten pflegen, telefonisch Auskunft geben. Der unterschriebene Durchschlag darf bleiben — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Posten, die in keiner Bilanz auftauchen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche fast überall gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Hier kommt hinzu, was kein anderes Gewerbe so kennt: Ihre Auftraggeber schreiben mit, wie ein Beleg auszusehen hat — und sind sich nicht einig.
Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Kein Lieferschein gleicht dem anderen — fünfzehn, zwanzig oder fünfundzwanzig Positionszeilen, ein Unterschriftsfeld, zwei oder drei, dazu Lademittelquittungen, deren Spalten der Betrieb selbst beschriftet. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft die Ihrer Kunden. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
Nein, der Zuschnitt wird je Kunde hinterlegt: Papier und Datensatz nebeneinander.
Genau dazwischen: Ihre Belege von draußen kennt es nicht.
Ja, erfasst wird offline und gesendet, sobald Empfang da ist.
Nur wenn es Arbeit abnimmt: große Flächen, Auswahl statt Tippen, Foto statt Beschreibung.
Ja: Unterschrift auf dem Display, PDF an den Empfänger, Ausdruck auf Wunsch.
Ja, beide hängen am selben Fahrzeug.
Nein, nur einen Link.
Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, nur ohne Abschreiben.
Sie gehört Ihnen, Lizenzgebühren fallen keine an. Der erste, klar abgegrenzte Baustein hat vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.
Alle sechs bewegen etwas, aber jeder weist anderes nach. Deshalb hat jeder seine eigene Seite — neben den übrigen Branchen:
Sendung, Relation, Frachtbrief.
Wareneingang, Kommissionierung, Inventur.
Viele kleine Vorgänge, jeder mit Zustellnachweis.
Besichtigung, Umzugsgutliste, Vorschäden.
Machbarkeit vor Preis: Strecke, Auflagen, Begleitung.
Fahrzeuge und Fristen, auch ohne Kunden dahinter; die Werkstatt beim Nutzfahrzeugservice.
In dieser Branche entsteht ein Dokument nicht aus Ordnungsliebe. Es hält einen Zustand fest, der Minuten später nicht mehr überprüfbar ist: was übergeben wurde, in welchem Zustand, zu welcher Uhrzeit und wer es bestätigt hat. Anders als am Bau, wo die Dokumentation mit der Abnahme endet, wiederholt sie sich hier bei jedem Stopp — und was nicht unterschrieben ist, existiert wirtschaftlich nicht.
Er hält fest, wer absendet, befördert und empfängt, dazu Übernahme- und Auslieferungsort, Sendungsdaten und Vorbehalte — mit bis zu drei Unterschriften.
Das meistgesuchte Papier der Branche und das uneinheitlichste: Positionen, Mengen, Artikelnummern und die Bestätigung, dass alles ankam.
Der Nachweis, dass zugestellt wurde. Sein Zeitstempel entscheidet später, ob eine Reklamation rechtzeitig kam.
Sie sagen, was auf das Fahrzeug gehört und in welcher Reihenfolge. Fehlt etwas, ist die Liste der Ausgangspunkt.
Das Wochenblatt des Fahrers mit Datum, Ziel, Kilometerstand, Be- oder Entladestelle, Auftragsnummer und Uhrzeit — Grundlage für Lohn und Nachkalkulation.
Sie halten fest, was angeliefert und was mitgenommen wurde und zu wessen Gunsten der Stand ausfällt. Ohne Quittung kein Saldo.
Das gewogene Gewicht ist Abrechnungsgrundlage und Zulässigkeitsnachweis zugleich — und entsteht auf der Waage, nirgendwo sonst.
Benennung des Stoffes, UN-Nummer, Gefahrzettelmuster, Verpackungsgruppe und Tunnelcode gehören zusammen — und ins Fahrzeug.
Schaden, Zustand, Foto, Zeitpunkt, Gegenzeichnung. Wer den Schaden trägt, entscheidet sich an diesen Angaben.
Der Rundgang vor der ersten Fahrt des Tages: Reifen, Beleuchtung, Bremsen, Ladungssicherung, Flüssigkeitsstände.
Wer Fahrzeuge hält, muss belegen können, dass seine Fahrer fahren dürfen und jedes Fahrzeug geprüft ist — mit Datum, Prüfer, Ergebnis.
Sie entscheiden, welcher Bestand als vorhanden gilt. Ein Fehler hier wird erst Monate später sichtbar.
Bringen Sie mit, was heute bei Ihnen im Umlauf ist: einen Ablieferbeleg, ein Tourenblatt, die Tabelle mit den Palettensalden. Daran zeigen wir konkret, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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