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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Lackierbetrieb Auslastung und Nachweise im Griff haben

Ob Sie für Endkunden arbeiten, für Karosseriebetriebe und Autohäuser oder für beide: Bei Ihnen wird ein Ergebnis abgenommen, das man ansieht und nicht misst.

Solange Ihr Betrieb dabei nicht passend digitalisiert ist, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit, die in zweiten Eingaben verschwindet, mit Material, das keiner Zahl zuzuordnen ist, mit Abenden über Ordnern, mit Zusagen, die nicht halten, mit Reibung im Team und mit Auftraggebern, die nachfragen müssen.

Sie brauchen kein weiteres Programm, sondern eine Erfassung, die Ihren Ablauf und Ihren Pflichtteil gleichermaßen kennt. Wie weit das reicht, entscheiden Sie — ein einzelnes Formular ist ein vollwertiger Anfang.

  • Belegt, was vereinbart und freigegeben wurde
  • Bedienbar mit Handschuhen und Atemschutz
  • Fristen, die sich von selbst melden
  • Angedockt an Ihre vorhandenen Systeme

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertrauen

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Tausende umgesetzte Projekte quer durch Handwerk und Industrie — darunter Betriebsanweisungen und Unterweisungsnachweise zum Umgang mit Gefahrstoffen und ein Oberflächenformular mit Stufen, Körnungen und Farbton. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Wo der Unterschied im Betrieb spürbar wird

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die über Ordnern enden
  • Zweimal gemacht, einmal bezahlt
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Streit über das, was vereinbart war
  • Termine, die niemand halten kann
  • Frust im Team wegen Nacharbeit

Mit einer professionellen Lösung

  • Ruhe, weil die Nachweise stehen
  • Mehr Durchsatz ohne mehr Büro
  • Eine Marge, die Sie wirklich kennen
  • Zusagen, die Sie einhalten können
  • Auftraggeber, die wiederkommen
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt

Warum gute Arbeit trotzdem Geld kostet

Was vereinbart war, steht nirgends.

Umfang, Ton und der Übergang ins Nachbarteil werden am Fahrzeug besprochen, nicht festgehalten. Die Folge: Im Streit steht Aussage gegen Aussage — und die Arbeit läuft noch einmal.

Was verbraucht wurde, weiß niemand genau.

Material und Zeit entstehen über mehrere Stufen und werden am Ende zu einer Summe. Die Folge: Die Nachkalkulation ist eine Erzählung statt einer Rechnung.

Nacharbeit taucht in keiner Zahl auf.

Sie kostet den Engpass des Betriebs, teures Material und den besten Mann — und wird nicht gesondert erfasst. Die Folge: Niemand weiß, was die eigene Qualität kostet.

Der Pflichtteil läuft nebenher.

Prüfungen, Unterweisungen und Nachweise entstehen aus demselben Tagesgeschäft, liegen aber in einem anderen Ordner. Die Folge: Wird danach gefragt, wird gesucht.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie nehmen an, mischen aus, geben frei, kontrollieren unter dem Prüflicht — und tragen abends die Nachweise nach. Ein Betrieb, dessen Gedächtnis in einem Kopf liegt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.

Stirnseite eines verstaubten Schleifwagens am Vorbereitungsplatz: In einer eingerissenen Klarsichthülle hängt das Blatt Ablauf Lackiervorbereitung mit elf Schritten zum Abhaken von Reinigen und Entfetten über Grobschliff, Füller schleifen und Zwischenschliff bis Lackierbereit, zwei Körnungen von Hand korrigiert und eine Zeile ergänzt, daneben Fächer mit Schleifscheiben von P60 bis P800, das Fach P800 leer, obenauf ein Exzenterschleifer mit Absaugschlauch, ein Schleifklotz, Staubbindetücher und Nitrilhandschuhe

Wenn beide Stapel dasselbe wissen

Ihr Betrieb führt zwei Papierwege: einen für den Auftraggeber und einen für die Aufsicht. Beide entstehen an denselben Tagen, an denselben Orten, aus denselben Vorgängen — und sie haben nie miteinander geredet. Läuft beides in einer Lösung, die zu Ihrem Ablauf passt, trägt jede Angabe doppelt.

  • Einmal drin, für alles drin. Was am Fahrzeug eingetragen wird, steht so in Kalkulation, Beleg und Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Wer eine Stufe abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, auch mit Handschuhen und Maske.
  • Das System passt auf. Was fällig wird, meldet sich, bevor jemand danach fragt.

Wie groß das ausfällt, entscheidet Ihr Ablauf. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Wägeplatz im Mischraum eines Lackierbetriebs: Auf der Edelstahlplatte steht ein Mischbecher mit blaugrünem Lack und einem Streifen Kreppband auf einer Waage, die 640 g anzeigt, daneben zeigt ein Tablet in robuster Hülle an der Wand die Maske Mischung mit Rezeptur, Komponente und Gewicht 640 g und der Meldung Wert übernommen, links liegt ein leerer Rezepturvordruck mit Kugelschreiber, dahinter Lackdosen auf einem Lochblech, ein Trichter, Rührstäbe und eine Papierrolle, rechts ein Treteimer

Die Dokumente, die bei Ihnen im Umlauf sind

Lackierauftrag
Schadenaufnahme
Aufnahmebogen
Kostenvoranschlag
Lackierkalkulation
Auftragsbestätigung
Arbeitsfreigabe
Nachfreigabe bei Mehrarbeit
Arbeitsplan Lackierung
Stufenzettel
Nacharbeitsschein
Endkontrollprotokoll
Auslieferungsdokument
Farbtonbestimmung
Farbtonkarte
Spritzmusterkarte
Musterfreigabe
Mischprotokoll
Rezepturblatt
Ausmischprotokoll
Chargennachweis
Materialentnahmeschein
Gebindeliste
Schichtdickenmessprotokoll
Kabinenprotokoll
Trocknungsprotokoll
Polierprotokoll
Fotodokumentation
Reklamationsbogen
Gefährdungsbeurteilung
Gefahrstoffverzeichnis
Substitutionsprüfung
Betriebsanweisung
Unterweisungsnachweis
Explosionsschutzdokument
Beurteilung explosionsgefährdeter Bereiche
Liste explosionsgeschützter Geräte
Erlaubnisschein für Zündarbeiten
Prüfprotokoll Lackierkabine
Prüfprotokoll Lüftungs- und Absauganlage
Prüfprotokoll Trockner
Filterwechselnachweis
Vorsorgekartei
Atemschutz- und Tragezeitnachweis
Entsorgungsnachweis
Hautschutzplan
Lacklager eines Lackierbetriebs: An der Stirnseite einer Regalzeile mit Gebinden für Basislack, Verdünnung, Härter, Füller, Klarlack und Decklack auf Auffangwannen mit Gitterrost hängt ein Tablet in robuster Schutzhülle an einer Schwenkhalterung und zeigt die Liste Bestand Lackmaterial mit Artikel, Gebinde, Soll, Ist und Einheit, auf dem Bord darunter eine Schachtel Nitril-Einmalhandschuhe, eine Rolle leerer Etiketten, ein Trichter, ein Messbecher mit Rührstab und ein Eimer mit Putztüchern, an der Wand Besen und Kehrblech, rechts die Regalgasse in die Tiefe

Womit wir das in Ihrem Betrieb umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Fahrzeugannahme bis zur Endkontrolle. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Annahme, Vorbereitung, Mischraum, Kabine, Kontrollplatz und Büro, auf Wunsch auch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Das Farbtonsystem Ihres Lacklieferanten bleibt ohnehin, wo es ist. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Startübersicht Meine Strecken mit der Schaltfläche Neuen Auftrag anlegen, den Kennzahlen Aufträge in Arbeit 14, Kabine heute belegt 6,5 Std., Offene Nacharbeiten 3 und Fristen fällig 2, sechs Kacheln für Schadenaufnahme, Mischprotokoll und Musterfreigabe, Stufenzettel, Endkontrolle, Nacharbeit sowie Nachweise und Fristen mit der Zahl offener Vorgänge und dem Status in Betrieb, in Vorbereitung oder noch auf Papier, rechts die Liste Zuletzt bearbeitet mit Auftragsnummer, Bauteil und Uhrzeit

Der Anfang ist eine Strecke, kein Programm

Es beginnt nicht mit einer Einführung, sondern mit einer Frage: Welche Lücke kostet Sie heute am meisten? Ein Mischprotokoll mit datierter Musterfreigabe trägt sich allein. Danach kommen Aufnahme, Stufen und Endkontrolle dazu, später der Pflichtteil. Zwischen einzelnem Formular und vollständiger Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zum Rest offen.

Maske: Auftrag und Pflichtteil zum Auftrag 2026-0418, Tür vorn links, links die Auftragskette von Aufnahme, Kalkulation und Freigabe über Vorbereitung, Ausmischung und Kabine bis Trocknung, Endkontrolle und Auslieferung mit Datum, Kürzel und Status, die Kabine als aktueller Schritt hervorgehoben, rechts die Pflichtkette mit Unterweisung Gefahrstoffe fällig in 34 Tagen, Prüfung Lüftungsanlage in 2 Monaten, Prüfung Ex-Geräte in 14 Monaten, Explosionsschutzkonzept in 3 Jahren und Filterwechsel zu 78 % erreicht, dazwischen die Verbindungen Personaleinsatz bestimmt Unterweisung, Kabinenbelegung bestimmt Prüftermin und Lackverbrauch bestimmt Filterstandzeit

Zwei Ketten, eine Anwendung

Ihr Auftrag läuft in Tagen, Ihr Pflichtteil läuft in Jahren — und beide hängen aneinander: Der Lackverbrauch bestimmt die Filterstandzeit, die Kabinenbelegung bestimmt den Prüftermin, der Personaleinsatz bestimmt Unterweisung und Vorsorge. Deshalb liegen beide Stränge in derselben Anwendung und teilen sich Fahrzeug, Person und Datum.

Ergebnis: Der Behördenordner füllt sich aus der Arbeit, nicht abends.

Maske: Schadenaufnahme mit der Auswahl des Auftraggebers zwischen Endkunde, Werkstatt, Autohaus und Versicherer, Kennzeichen, Fahrzeug-Ident-Nummer, Erstzulassung, Farbcode vom Typschild und Schadendatum, einer Fahrzeugskizze in Seiten-, Front- und Heckansicht mit vier nummerierten Schadensmarkierungen, der Tabelle Betroffene Bauteile mit Schadenbild, Untergrund und Verfahren von Teillackierung über Ganzteil und Spot-Repair bis Beilackierung, den Ankreuzfeldern Vorschäden, Fremdlackierung und Korrosion, vier Fotoplätzen und dem Unterschriftsfeld Umfang bestätigt durch den Auftraggeber

Die Aufnahme mit gegengezeichnetem Umfang

Am Fahrzeug wird festgehalten, was tatsächlich vereinbart ist: betroffene Bauteile aus Ihrem eigenen Raster, Schadenbild, Vorschäden, erkennbare Fremdlackierung, Untergrund und Korrosion. Dazu die Verfahrensentscheidung — Spot-Repair, Teillackierung, Ganzteil oder Beilackieren des Nachbarteils — mit Fotos und der Unterschrift des Auftraggebers.

Ergebnis: Der Umfang ist belegt, bevor jemand schleift.

Maske: Kalkulation und Freigaben zum Auftrag 2024-0176 mit der Kalkulationstabelle aus Bauteil, Lackierstufe, Arbeitswerten, Materialanteil und Betrag für fünf Bauteile, Zwischensumme, Beilackierung, Verbringung und Gesamtsumme netto von 2.934,00 Euro, rechts den drei Freigaben Endkunde freigegeben, auftraggebender Betrieb mit erteilter Arbeitsfreigabe und Auftragsnummer, Kostenträger mit ausstehender Freigabe und Vorgangsnummer, darunter die Nachfreigabe bei Mehrarbeit mit Grund, Mehrbetrag 210,00 Euro, einem Werktag Terminverschiebung, Bildplatz und den Feldern angefragt am und entschieden am

Kalkulation und drei Freigaben

Wer freigibt, ist bei Ihnen selten nur einer: der Endkunde, der auftraggebende Betrieb und der Kostenträger. Die Maske hält jede Freigabe einzeln fest — wer, wann, mit welchem Betrag, bis wann gültig. Wird es während der Arbeit mehr, entsteht die Nachfreigabe als eigener Vorgang mit Foto, Betrag und Terminfolge statt als Anruf.

Ergebnis: Jede Zustimmung hat ein Datum und einen Namen.

Maske: Kabinenbelegung und Terminplanung für die Woche vom 12. bis 16.05.2025 mit den Kennzahlen Kabinenauslastung 82 %, 7 freie Stunden von 40 und 2 Termine in Gefahr, einem Belegungsraster von Montag bis Freitag für zwei Vorbereitungsplätze, Spritzkabine, Trockner und Polierplatz mit Auftragsnummer, Bauteil und Dauer, in der Kabinenzeile Lackier- und Trocknungszeiten schraffiert getrennt, und rechts den zugesagten Terminen mit zwei Fixterminen und zwei rot markierten gefährdeten Terminen

Kabinenbelegung und Terminzusage

Ihr Engpass ist keine Person, sondern ein Raum. Die Planung zeigt Vorbereitungsplätze, Kabine und Trockner als eigene Ressourcen mit ihren Belegungs- und Trocknungszeiten, dazu die Standzeit jedes Fahrzeugs auf dem Hof und die zugesagten Termine der Auftraggeber. Wer einen Termin zusagt, sieht vorher, ob er hält — und was er verdrängt.

Ergebnis: Zusagen entstehen aus der Auslastung statt aus dem Gefühl.

Maske: Vorbereitung zum Auftrag L-2026-0418, Kompaktwagen, Bauteil Tür vorn links, mit der Stufentabelle von Demontage, Instandsetzung und Entrostung über Vorschliff, Spachteln, Entfetten und Abkleben bis Füller und Zwischenschliff, je mit Körnung bzw. Produkt wie P180, P240, 2K-Füller und P400, Beginn, Ende, Dauer und Person, der Liste Demontierte Teile mit Ablageort in Regal und Fächern und der Summenzeile Vorbereitungszeit gesamt 6,4 Std.

Vorbereitung in Stufen statt in einer Summe

Hier entsteht der größte Teil Ihrer Arbeitszeit, und hier wird sie am seltensten getrennt erfasst. Demontierte Teile mit Ablageort, Instandsetzung, Entrostung, Schleifgang mit Körnung, Spachtel, Entfetten, Abkleben, Füller, Zwischenschliff — jede Stufe mit Zeit und Person.

Ergebnis: Zum ersten Mal steht da, wo die Stunden wirklich hingehen.

Maske: Mischprotokoll und Musterfreigabe mit Farbcode vom Typschild, Farbtonbezeichnung Mittelgrau, Variante, Messwert am Bauteil und Farbfeldvergleich Bauteil gegen Ausmischung, der Rezeptur aus fünf Komponenten mit Anteil, Charge und Gramm und der Ausmischmenge gesamt 640 g, den Feldern Härter, Verdünnung und Mischungsverhältnis, dem Block Spritzmuster mit Muster erstellt, vorgelegt am, freigegeben von, Bemerkung, Bildplatz Musterblech neben Bauteil und Unterschriftsfeld sowie der Restmenge 85 g zurück ins Lager

Mischprotokoll mit Musterfreigabe

Der teuerste Moment Ihres Gewerks — und der einzige ohne Beleg. Erfasst werden Farbcode, Messwert am Bauteil, Variante, Rezeptur, Ausmischmenge in Gramm, Charge, Härter und Verdünnung. Dazu das Feld, das heute nirgends existiert: Spritzmuster vorgelegt am, freigegeben von — mit Foto des Musterblechs neben dem Bauteil.

Ergebnis: Der Ton war nicht nur abgesprochen, sondern abgenommen.

Maske: Kabinendurchlauf zum Auftrag LA-2026-0148, Tür vorne links, Kabine 1, mit Beginn und Ende, der Tabelle Schichtaufbau aus Grundierung, Basislack, Zwischenablüften und Klarlack mit Schichten, Ablüftzeit und Bemerkung, den Kabinenwerten Temperatur 22 °C, Luftmenge, Spritzverfahren und Abdunstzeit, der Trocknung mit Brennprogramm, Objekttemperatur 60 °C, Haltezeit 30 Min. und Ende der Aushärtung, einem Zeitbalken mit Ablüften, Aufheizen, Halten und Abkühlen und der Meldung Kabine wieder frei ab 14:40, nächster Auftrag vorgemerkt

Kabine, Trocknung und das blockierte Zeitfenster

Der Durchlauf hält fest, was später niemand mehr rekonstruiert: Stufenfolge von Grundierung über Basislack bis Klarlack, Schichten, Kabinentemperatur, Ablüft- und Abdunstzeiten, Brennprogramm und Dauer. Belegung und Freigabe der Kabine laufen im selben Vorgang, damit der nächste Auftrag weiß, wann er hineinkann.

Ergebnis: Die teuerste Fläche im Betrieb ist verplant, nicht verteilt.

Maske: Endkontrolle unter Prüflicht mit der Schichtdicke in Mikrometer an den Messpunkten oben, Mitte, unten und Kante mit Sollbereich, Istwert und Bewertung, die Kante mit 72 bei Soll 80 bis 120 als zu prüfen markiert, der Farbtonabweichung keine, gering oder sichtbar mit Beurteilung unter Prüflicht, der Liste Oberflächenfehler mit angekreuztem Einschluss unten links und Kantenabdeckung an der unteren Türkante, der Entscheidung Freigabe oder Nacharbeit mit gewählter Nacharbeit, Prüfer, Datum, Uhrzeit und zwei Plätzen für Prüflichtaufnahmen

Endkontrolle unter Prüflicht

Aus einem Blick wird ein Dokument. Am Kontrollplatz werden Schichtdicke, Farbtonabweichung, Verlauf und Kantenabdeckung eingetragen, die Oberflächenfehler nach der Liste, die Ihr Betrieb selbst benutzt: Läufer, Einschluss, Orangenhaut, Kocher, Krater. Am Ende steht Freigabe oder Nacharbeit, mit Namen und Uhrzeit.

Ergebnis: Bei einer Reklamation gibt es einen Ausgangsbefund.

Maske: Nacharbeit und Nachkalkulation mit dem Nacharbeitsschein zum Auftrag L-2026-0418, Tür vorn links, Grund Farbtonabweichung, Dauer 0,8 Std., Person und 120 g zusätzlich ausgemischt, der Nachkalkulation geplant gegen tatsächlich für Vorbereitung, Kabinenzeit, Lackmaterial in Gramm, Fremdleistung, Nacharbeit und Deckungsbeitrag mit rot hervorgehobenen negativen Abweichungen und einem Balkendiagramm Nacharbeitsanteil im Monat von April bis September, aktuell 6,8 %

Nacharbeit und Nachkalkulation

Nacharbeit ist die Position, die niemand abrechnet und jeder bezahlt. Deshalb bekommt sie einen eigenen Schein: Grund, Dauer, Material, Person und das Bauteil, um das es geht. Am Monatsende steht neben jedem Auftrag, was geplant und was tatsächlich verbraucht wurde — Stunden, Gramm und Kabinenzeit.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

Maske: Auftraggeber und ihre Formate mit der Liste aus sechs Karosseriebetrieben, zwei Autohäusern und einem Flottenbetreiber, ausgewählt Karosseriebetrieb 1 mit den Blöcken Auftragsformat mit Positionsnummern, Pflichtangaben und eigener Auftragsnummer, Freigabe mit Freigabegrenze 750,00 Euro, Werkstattleitung und 14 Tagen Gültigkeit, Rückmeldung als Auftragsblatt mit Fotoliste an die Auftragsannahme binnen 24 Stunden und Abrechnung als monatliche Sammelrechnung mit Kostenstelle und Zahlungsziel, darunter die Vorschau des Auftragsblatts mit Auftrag, Positionsübersicht und Rückmeldung

Neun Auftraggeber, neun Formate

Wer für sechs Karosseriebetriebe, zwei Autohäuser und einen Flottenbetreiber lackiert, führt neun Auftragsformate, neun Freigabewege und neun Arten, eine Rückmeldung zu erwarten. Hinterlegt wird je Auftraggeber sein Raster: Positionsnummern, Freigabegrenzen, Rückmeldeformat und Rechnungsempfänger.

Ergebnis: Kein Standardprogramm kennt diese neun — wir bauen sie.

Maske: Gefahrstoffe, Betriebsanweisung und Unterweisung mit dem Gefahrstoffverzeichnis für Basislack, Klarlack, Härter, Verdünner, Füller, Grundierung, Silikonentferner und Entfetter mit Art, Lagerort im Mischraum, Gebindegröße sowie Stand von Sicherheitsdatenblatt und Betriebsanweisung, zweimal zu prüfen, dem Kasten Betriebsanweisung für den Arbeitsplatz Mischraum mit Schutzausrüstung, Aushangort und letzter Änderung und der Unterweisungstabelle mit Thema, Datum, Unterweisendem, Unterwiesenem und Unterschrift, zwei Zeilen ohne Unterschrift hervorgehoben, darüber der Hinweis Nächste Unterweisung fällig in 34 Tagen

Gefahrstoffe, Betriebsanweisung und Unterweisung

Jedes Gebinde im Mischraum ist ein Eintrag: Basislacke, Klarlacke, Härter, Verdünner, Füller, Grundierungen, Reiniger, Entfetter. Daran hängen Sicherheitsdatenblatt, Betriebsanweisung und Aushangort. Die jährliche Unterweisung ruft sich selbst auf, und Thema, Datum und beide Unterschriften stehen auf demselben Blatt.

Ergebnis: Der Nachweis entsteht dort, wo unterwiesen wird.

Maske: Prüffristen und Filterwechsel, Stand 14.04.2025, mit den Kacheln kalendarisch 3 von 5, personenbezogen 0 von 1 und verbrauchsabhängig 0 von 1 Terminen aktuell, der Tabelle mit Explosionsschutzkonzept alle sechs Jahre, explosionsgeschützten Geräten alle drei Jahre, Lüftungs- und Absauganlage und Gaswarneinrichtung jährlich, Trockner nach Gefährdungsbeurteilung, arbeitsmedizinischer Vorsorge je Person als überfällig markiert und Filterwechsel nach Lackverbrauch, je mit letzter Prüfung, nächster Fälligkeit, Zuständigkeit und Status, und dem Kasten Filterstandzeit mit Balken bei 78 %, ausgemischter Menge seit dem letzten Wechsel, rechnerisch abgeschiedenem Festkörper und voraussichtlichem Wechsel in 6 Arbeitstagen

Prüffristen und der Filterwechsel

Drei Takte auf einem Hof: das Explosionsschutzkonzept alle sechs Jahre, die explosionsgeschützten Geräte alle drei, Lüftung und Gaswarnung jährlich. Dazu die Frist, die kein Kalender kennt — der Filterwechsel hängt am Lackverbrauch, nicht am Datum. Die Anwendung zählt ihn mit und meldet sich selbst.

Ergebnis: Fristen liegen im System statt im Kopf des Chefs.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Weges, den ein Bauteil durch Ihren Betrieb nimmt.

Was der Betrieb davon hat

Ein Bauteil läuft seltener zweimal.

Weil die Freigabe des Musters datiert vorliegt, bevor es in die Kabine geht.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Zusagen halten.

Weil sichtbar ist, was Kabine und Trockner in dieser Woche noch hergeben.

Der Materialeinsatz wird zur Zahl.

Ausgemischte Menge und Charge stehen am Auftrag.

Der Pflichtteil ist vorzeigbar.

Prüfungen, Unterweisungen und Nachweise stehen an einer Stelle, mit Datum.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Nacharbeitsanteil entstehen aus der Arbeit selbst.

Und das fällt weg: Notizen abtippen, Rezepturen rekonstruieren, Unterschriften einsammeln, Prüftermine nachhalten, telefonisch Auskunft über den Stand geben. Der Auftragsdurchschlag am Fahrzeug darf bleiben — als Beleg, der mitläuft, ist er bewährt.

Wandbord im Spülbereich neben dem Mischraum: Auf zwei mit Lackläufern überzogenen Fachböden stehen angebrochene Mischbecher mit eingetrockneten Resten in Grau, Rot, Blau, Schwarz und Violett, auf Kreppband beschriftet etwa mit Tür li., Beifahrertür J3 und Stoßfänger hell, ein Band überlackiert, eines abgerissen, einige Deckel schief aufgelegt, darunter in der Auffangwanne verhärtete Rührstäbe, ein Lappen und ein Trichter mit Farbrand, rechts ein geschlossener Sammelbehälter

Was ein Jahr ohne Nachweise kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Bauteile, die ein zweites Mal durch die Kabine gehen
  • Material, das ausgemischt und nicht verbraucht wird
  • Nacharbeit, die niemand gesondert abrechnet
  • Kabinenstunden, die durch Warten verloren gehen
  • Kulanz nach einer Reklamation ohne Ausgangsbefund
  • Abendstunden für den Pflichtteil, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche fast überall gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. In Ihrem Gewerk kommt hinzu, dass gleich vier Systeme fremdbestimmt sind: das Farbtonsystem Ihres Lacklieferanten, das Kalkulationssystem, das Werkstatt- und Abrechnungsprogramm und das Portal des auftraggebenden Betriebs.

Keines davon kennt den Beleg: den vereinbarten Umfang, das freigegebene Muster, die tatsächlich ausgemischte Menge, den Befund unter dem Prüflicht, die Nacharbeit — und den gesamten Pflichtteil. Wer ihn heute ordnen will, kauft entweder eine große Sicherheitslösung ein oder beauftragt einen Fachplaner. Beides will kaum jemand. Gewollt sind die sieben Formulare, die man ohnehin führen muss — nur so, dass sie sich selbst aufrufen.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Kontrollplatz unter dem Prüflicht: In einem Drahtständer auf einer dunkelgrauen Platte stehen neun Musterbleche mit den Beschriftungen K32-1 bis K32-9, alle im selben Grundton und doch verschieden, kühler, wärmer, dunkler, matter oder metallischer, eines mit Klarlackstreifen, eines mit angeschliffenem Rand, zwei Beschriftungen überschrieben, eine auf Kreppband, davor liegt ein zehntes, unbeschriftetes Blech mit einem Fingerabdruck an der Ecke

So entsteht Ihre Lösung

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Vordrucke, Ablauf und Pflichtordner an — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen den Weg von der Annahme bis zur Auslieferung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Welcher Beleg steht am Anfang, was bleibt, was wird angebunden, was neu gebaut?
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Mischprotokoll mit Musterfreigabe, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Lackierer arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Aufnahme, Stufen, Pflichtteil, Modul für Modul.

Ja, das ist der Normalfall. Je Auftraggeber hinterlegen wir sein Raster und sein Rückmeldeformat.

Nein, die Formel bleibt dort. Wir halten fest, was dort fehlt: Muster, Freigabe, Menge und Charge.

Gar nicht. Die Masken sind auf Auswählen, große Flächen und Spracheingabe ausgelegt.

Es bleibt, wie es ist. Dazu kommt die Pflege danach: Zonen, Geräteliste und Prüftermine an einer Stelle.

Nein. Gemeldet wird, was fällig ist, an den, der es erledigt — kalendarisch, personenbezogen oder nach Verbrauch.

Genau dazwischen: Es führt vom Auftrag zur Rechnung, kennt aber Muster, Endkontrolle und Pflichtteil nicht.

Nein. Unterschrift auf dem Display, PDF sofort zum Auftraggeber, Ausdruck wie gewohnt.

Häufig ja. Was sich nicht verbinden lässt, bilden wir so ab, dass nichts doppelt erfasst wird.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Geöffnete Tür einer Spritzkabine: In der Türöffnung hält ein Lackierer im weißen Overall, die Atemschutzmaske am Hals, eine Schichtdickenmesssonde an das Seitenteil eines grau grundierten, abgeklebten Fahrzeugs auf dem Gitterrost, neben ihm eine Kollegin in dunkler Arbeitsjacke mit einem Tablet, das eine Messwertliste zeigt, beide blicken auf die Messstelle, am Boden vor der Tür eine Rolle Abdeckpapier, ein Staubbindetuch und ein Eimer, an der Wand ein Spiralschlauch an der Druckluftkupplung

Häufige Fragen aus Lackierbetrieben

Dokumentation im Lackierbetrieb

In einem Lackierbetrieb entstehen Dokumente aus zwei Gründen: Sie halten fest, was vereinbart und an einem Bauteil getan wurde, und sie belegen gegenüber der Aufsicht, dass ein Betrieb mit Gefahrstoffen, Zündquellen und Absaugung sicher umgeht. Kein anderer Zweig im Kfz-Gewerbe führt beides in dieser Dichte. Die Regeln zum Brand- und Explosionsschutz in Lackierbereichen wurden zuletzt Ende 2024 neu gefasst.

Lackierauftrag und Umfang

Auftraggeber, Fahrzeug, Farbcode vom Typschild, betroffene Bauteile und Verfahren. Er ist der Beleg dafür, was überhaupt bestellt wurde.

Schadenaufnahme

Schadenbild je Bauteil, Vorschäden, erkennbare Fremdlackierung, Untergrund und Korrosion. Ein früher lackiertes Teil verhält sich anders als ein unberührtes.

Farbtonbestimmung und Spritzmusterkarte

Farbcode, Messwert und Variante führen zur Rezeptur. Das Musterblech ist der Vergleich, dem am Ende jemand glaubt.

Mischprotokoll und Ausmischmenge

Rezeptur, Charge, Härter, Verdünnung und die Menge in Gramm. Ohne sie bleibt der teuerste Materialposten des Betriebs eine Schätzung.

Arbeitsplan mit Stufenfolge

Vorbereitung, Spachtel, Füller, Grundierung, Basislack, Klarlack und Finish. Erst getrennt erfasst wird sichtbar, wo die Stunden liegen.

Kabinen- und Trocknungsprotokoll

Temperatur, Brennprogramm, Ablüft- und Abdunstzeiten. Sie erklären später, warum eine Oberfläche so geworden ist.

Schichtdicke und Endkontrolle

Messwerte, Farbtonabweichung, Läufer, Einschlüsse und Kantenabdeckung unter definiertem Licht — der Ausgangsbefund für jede Reklamation.

Gefahrstoffverzeichnis und Sicherheitsdatenblätter

Jedes Gebinde im Mischraum ist ein Eintrag. Sie sind die Grundlage von Gefährdungsbeurteilung und Betriebsanweisung.

Betriebsanweisung und Unterweisung

Arbeitsplatz- und stoffbezogen, verständlich, zugänglich. Unterwiesen wird jährlich, und erst die Unterschrift macht den Nachweis fertig.

Explosionsschutzdokument und Erlaubnisschein

Zoneneinteilung, Geräteliste und die schriftliche Erlaubnis für Arbeiten mit Funkenflug neben Lösemitteln.

Prüfungen an Kabine, Lüftung und Trockner

Drei Fristen auf einem Betriebsgelände, jeweils durch eine befähigte Person und jeweils mit dokumentiertem Ergebnis.

Filterwechsel und Entsorgung

Der Filter hängt am Lackverbrauch, nicht am Kalender. Ablagerungen, Putzlappen und Restgebinde verlassen den Arbeitsbereich täglich.

Vorsorge, Atemschutz und Lösemittel

Wer in der Kabine arbeitet, hat einen eigenen Fristenstrang. Nur wer eine stationäre Anlage betreibt, bilanziert zusätzlich den Lösemitteleinsatz.

Flur zwischen Büro und Halle am frühen Morgen: Ein grauhaariger Mann in Arbeitsjacke legt auf einem dunklen, abgenutzten Holztisch drei gebrauchte Papiere nebeneinander, einen mehrlagigen Lackierauftrag mit Durchschlägen und angehefteter Liste, ein handschriftliches Mischprotokoll mit Farbspritzern und durchgestrichener Zeile und einen abgehefteten Prüfnachweis mit Stempel und markiertem Datum, daneben Stiftebecher, Kreppband und Schlüsselbund, darüber eine Pinnwand mit Aushängen, durch die offene Tür ein abgeklebtes Fahrzeug in der Halle

Sprechen wir über Ihren Ablauf

Bringen Sie mit, was bei Ihnen täglich im Umlauf ist: den Lackierauftrag, das Formular eines Auftraggebers, den Ordner mit den Nachweisen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.