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Ob eigene Fahrzeuge, feste Subunternehmer oder beides: Sie organisieren täglich Transporte für Auftraggeber, die alle etwas anderes erwarten.
Ist diese Abwicklung nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten und dritten Eingabe verschwindet, mit Leistung ohne Nachweis, mit Geld, das später kommt als verdient, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Auftraggebern, die nachfragen müssen.
Sie brauchen keine fertige Lösung, die Ihnen ihren Ablauf vorgibt, sondern eine, die Ihren abbildet — samt der Unterschiede, die Ihre Kunden Ihnen vorgeben. Ein einzelner Vorgang ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte — darunter der Frachtbrief einer Spedition und die Wochenblätter zweier Transportbetriebe. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Der Kunde schreibt sie auf, die Annahme tippt sie ab, die Disposition gibt sie weiter, die Abrechnung erfasst sie erneut. Die Folge: bezahlte Zeit ohne einen zusätzlichen Kilometer.
Die Leistung steht, das Geld steht still, weil der Nachweis noch unterwegs ist. Die Folge: Liquidität, die Sie erarbeitet haben und trotzdem nicht haben.
Einer verlangt alles elektronisch, der nächste den Durchschlag, der dritte beides. Die Folge: Mehrarbeit mit jedem neuen Kunden.
Wartezeit, Zusatzleistung und nicht zurückgegebene Lademittel leben nur so lange, wie jemand sie aufschreibt. Die Folge: Umsatz, den Sie verschenkt haben.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, kennt jeden Auftraggeber, jede Zusage, jede Ausnahme — und sortiert abends noch die Unterlagen des Tages. Fällt diese Person aus, steht nicht eine Tour still, sondern der Betrieb. Eine Firma, die an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute ihre Arbeit nicht könnten. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder später nicht mehr auffindbar ist.
Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und bleibt am Vorgang hängen: an der Sendung, am Auftraggeber, am Frachtführer. Was an der Rampe bestätigt wurde, steht ohne Zwischenschritt in Nachweis und Abrechnung.
Kein Betrieb gleicht dem anderen: Der Prozess ist der Knackpunkt, nicht die Maske. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Aufträgen — für Speditionen vom Auftragseingang bis zur Gutschrift. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud: Ihre Abwicklung in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Auftragsannahme, Disposition, Abrechnung, Ihre Fahrer und auf Wunsch Ihre Auftraggeber und Frachtführer. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.
Ihr Programm für Aufträge und Touren, Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind; für Bestände im eigenen Lager gilt dasselbe. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Nicht mit dem Tag, an dem der Nachweis ankommt.
Eine Erfassung, mehrere Ausgaben.
Weil die Anfrage strukturiert hereinkommt.
Uhrzeit, Foto, Vorbehalt und Unterschrift entstehen vor Ort.
Wer den Stand wissen will, muss niemanden anrufen.
Fertige Software ist zwangsläufig allgemein; Ihre wächst mit.
Und das fällt weg: Aufträge abtippen, Belegen hinterhertelefonieren, Unterlagen sortieren und scannen, Uhrzeiten nachtragen, Palettensalden abgleichen. Der unterschriebene Durchschlag darf bleiben — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche überall gleich aussehen. Auftrag, Tour und Fracht stecken in jedem Programm dieser Kategorie. Was danebenliegt, steckt in keinem: Ihr Auftragsformular, Ihr Ablieferbeleg, Ihr Lademittelschein, Ihr Tourenblatt, Ihr Zollauftrag — und dass Ihre Auftraggeber mitschreiben, wie ein Beleg auszusehen hat, ohne sich einig zu sein.
Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: etwa der Frachtbrief einer Spedition, der zwischen nationalem und grenzüberschreitendem Verkehr umschaltet, sechs Gefahrgutzeilen führt, vier Uhrzeiten mitrechnet, den Palettentausch beidseitig gegenrechnet und drei Unterschriften vorsieht. So etwas kauft niemand als Vordruck — dahinter steht ein eigener Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.
Nein. Der Zuschnitt wird je Auftraggeber hinterlegt: Pflichtfelder, Reihenfolge, Ausgabeform. Papier und Datensatz laufen nebeneinander.
Genau dazwischen: Es fakturiert weiter und wird angebunden, wir bauen die Belege, die es nicht kennt. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.
Nur wenn es Arbeit abnimmt: große Flächen, Auswahl statt Tastatur, Foto statt Beschreibung.
Ja, erfasst wird offline und übertragen, sobald Empfang da ist.
Ja, über einen Link ohne Zugangsdaten. Jeder sieht nur seinen Vorgang.
Ja: Unterschrift auf dem Gerät, Datei an den Empfänger, Ausdruck für die Mappe.
Ja. Die Warendaten stehen im Auftrag; daraus bereiten wir die Angaben für die Ausfuhr auf — angemeldet wird weiter über das vorgesehene Verfahren.
Das ist die Halterseite; verbinden lässt sich beides.
Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge — nur ohne Abschreiben.
Ihnen: mit der Abnahme Eigentumsübergabe, keine Lizenzgebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.
In der Spedition entsteht ein Papier nicht aus Ordnungsliebe. Die Besonderheit: Sie besorgen eine Versendung, die andere ausführen — der Verlader lädt, der Frachtführer fährt, der Empfänger nimmt an. Jedes Dokument hält einen Zustand fest, den Sie nie gesehen haben.
Der Einstieg in jeden Vorgang. Relation, Gutart, Packstücke, Gewicht und Zeitfenster stehen hier — oder fehlen später überall.
Dasselbe Gut, andere Konditionen. Er ist der Grund, warum jede Sendung zweimal dokumentiert wird.
Das Begleitpapier an der Ware. Es belegt Übernahme, Zustand und Inhalt — und trägt die Vorbehalte, ohne die eine Beanstandung ins Leere läuft.
Sie sagen, was auf das Fahrzeug gehört, in welcher Reihenfolge zugestellt wird und was zu einer Ladung gehört.
Sie halten fest, was übergeben wurde. Das gewogene Gewicht ist zugleich Abrechnungsgrundlage.
Das wichtigste Blatt des Zweigs. Zeitstempel und Unterschrift entscheiden, ob abgerechnet werden kann.
Zustand, Fehlmenge, Foto, Zeitpunkt, Gegenzeichnung. Wer den Schaden trägt, entscheidet sich an diesen Angaben.
Vier Uhrzeiten tragen ihn — Bereitstellung und Ende von Beladung und Entladung. Ohne sie bleibt der Anspruch eine Behauptung.
Sie halten je Art fest, was abgegeben und erhalten wurde. Aus vielen Scheinen wird ein Konto je Partner.
Benennung des Stoffes, Nummer, Gefahrzettelmuster, Verpackungsgruppe und Tunnelcode gehören ins Fahrzeug.
Der Nachweis des Fahrpersonals über Einsatzort, Kilometerstand, Auftraggeber und Arbeitszeit — oft ein einziges Wochenblatt.
Warenbezeichnung, Zolltarifnummer, Gewichte, Wert und Ursprung tragen Ausfuhranmeldung und Ursprungszeugnis.
Bringen Sie mit, was heute umläuft: einen Speditionsauftrag, einen Ablieferbeleg, das Wochenblatt eines Fahrers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Die Nachbarzweige: Kurierdienst, Schwertransport und die Übersicht Transport und Logistik.
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