Drag
Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Spedition mehr Sendungen abwickeln, ohne mehr Verwaltung

Ob eigene Fahrzeuge, feste Subunternehmer oder beides: Sie organisieren täglich Transporte für Auftraggeber, die alle etwas anderes erwarten.

Ist diese Abwicklung nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten und dritten Eingabe verschwindet, mit Leistung ohne Nachweis, mit Geld, das später kommt als verdient, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Auftraggebern, die nachfragen müssen.

Sie brauchen keine fertige Lösung, die Ihnen ihren Ablauf vorgibt, sondern eine, die Ihren abbildet — samt der Unterschiede, die Ihre Kunden Ihnen vorgeben. Ein einzelner Vorgang ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfasst statt viermal abgetippt
  • Je Auftraggeber eigene Felder und Formen
  • Erfassung dort, wo übergeben wird
  • Angedockt an Ihre vorhandenen Programme

Betriebe, die uns ihre Abwicklung anvertraut haben

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

Google
★★★★★
★★★★★

Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

Google
★★★★★
★★★★★

Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

Google
★★★★★
★★★★★

Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

Google
★★★★★
★★★★★

Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Hatte ein Problem beim Export interaktiver PDFs aus Indesign - kurz angerufen, schnell und freundlich beraten worden. Top, vielen Dank!

Google
★★★★★
★★★★★

Felix Hornung

Freelance Art Director

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

Google
★★★★★
★★★★★

Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Tausende umgesetzte Projekte — darunter der Frachtbrief einer Spedition und die Wochenblätter zweier Transportbetriebe. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Überstunden für das Nachtragen
  • Verwaltung, die den Abend auffrisst
  • Geld, das später kommt als verdient
  • Dauerstress durch ständiges Nachfragen
  • Frust bei denen, die draußen sind
  • Auftraggeber, die selbst nachhaken

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Freie Kapazität für den nächsten Kunden
  • Mehr Sendungen ohne größeres Büro
  • Ein Team, das ohne Rückfragen arbeitet
  • Auftraggeber, die Sie weiterempfehlen
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt

Wo Ihnen die Abwicklung jeden Tag Geld kostet

Dieselbe Sendung wandert durch vier Hände.

Der Kunde schreibt sie auf, die Annahme tippt sie ab, die Disposition gibt sie weiter, die Abrechnung erfasst sie erneut. Die Folge: bezahlte Zeit ohne einen zusätzlichen Kilometer.

Erbracht ist nicht bezahlt.

Die Leistung steht, das Geld steht still, weil der Nachweis noch unterwegs ist. Die Folge: Liquidität, die Sie erarbeitet haben und trotzdem nicht haben.

Jeder Auftraggeber will es anders, und Sie wechseln stündlich.

Einer verlangt alles elektronisch, der nächste den Durchschlag, der dritte beides. Die Folge: Mehrarbeit mit jedem neuen Kunden.

Was niemand notiert hat, zahlt Ihnen niemand.

Wartezeit, Zusatzleistung und nicht zurückgegebene Lademittel leben nur so lange, wie jemand sie aufschreibt. Die Folge: Umsatz, den Sie verschenkt haben.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, kennt jeden Auftraggeber, jede Zusage, jede Ausnahme — und sortiert abends noch die Unterlagen des Tages. Fällt diese Person aus, steht nicht eine Tour still, sondern der Betrieb. Eine Firma, die an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute ihre Arbeit nicht könnten. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder später nicht mehr auffindbar ist.

Holzsims an der Abfertigung einer Spedition neben dem Durchgang zur Halle im Streiflicht: Auf einem alten Stempelkarussell stecken Handstempel mit handbeschrifteten Papierstreifen wie Avis, Auftrag, Prüfen, Packen, Zoll, Archiv und Verladen, ein Etikett ist durchgestrichen und überschrieben, der Stempel Versand liegt außen auf dem Sims, davor ein Blatt mit den Probeabdrücken in der Reihenfolge Auftrag, Prüfen, Packen, Verladen, Avis, Zoll, Versand und Archiv, daneben ein aufgeklapptes Stempelkissen, eine Blechschale mit Büroklammern und ein blaugrüner Gummifingerling, dahinter die fleckige Wand mit einem hellen Rechteck und einem alten Lichtschalter, rechts durch das offene Tor der Hof mit Kartons und einem Auflieger

Wenn die Angabe schneller ankommt als das Fahrzeug

Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und bleibt am Vorgang hängen: an der Sendung, am Auftraggeber, am Frachtführer. Was an der Rampe bestätigt wurde, steht ohne Zwischenschritt in Nachweis und Abrechnung.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Die Uhrzeit von der Rampe steht unverändert in Nachweis und Rechnung.
  • Der Vorgang führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen, auch im Stehen. Auswahl statt Freitext, Foto statt Beschreibung, Unterschrift auf dem Gerät.
  • Rollenbezogene Sicht. Der Fahrer sieht seinen Stopp, die Disposition den Tag, Ihr Kunde seine Sendung.
  • Das System passt auf. Was offen bleibt oder ausbleibt, meldet sich von selbst.

Kein Betrieb gleicht dem anderen: Der Prozess ist der Knackpunkt, nicht die Maske. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Gang im Bürotrakt einer Spedition am Vormittag: An der vergilbten, abgescheuerten Wand zeichnet sich ein helles Rechteck mit offenen Dübellöchern ab, wo jahrelang ein Wandregal hing, daneben ein abgerissener Kabelkanal und eine blinde Abdeckdose, darunter ein leerer Resopaltisch mit Stahlbeinen, auf dem sich im Staub zwei saubere Rechtecke und ein Ring abzeichnen, in der hinteren Ecke ein orangefarbener Gummifingerling, am Tischbein ein Klettkabelbinder, auf dem Linoleum die Abdrücke von Rollen, rechts durch die offene Tür die Abfertigung mit Schreibtischen und blaugrünen Ablagekästen und ein offenes Rolltor zum sonnigen Hof mit einem Auflieger und Palettenstapeln

Die Papiere, die durch Ihre Spedition laufen

Transportanfrage
Konditionsvereinbarung
Speditionsauftrag
Transportauftrag
Frachtauftrag
Abholauftrag
Abholschein
Auftragsbestätigung
Subunternehmerauftrag
Lieferavis
Dispoliste
Tourenplan
Tourenblatt
Fahrauftrag für die Tour
Ladeplan
Frachtbrief
Bordero
Ladeliste
Rollkarte
Lieferschein
Versandschein
Packliste
Wiegeschein
Sendungsetikett
Gefahrgut-Beförderungspapier
Temperaturprotokoll
Ladungssicherungsnachweis
Ablieferbeleg
Übergabeprotokoll
Schadensprotokoll
Schadensanzeige
Mängelrüge
Wartezeitnachweis
Standgeldnachweis
Palettenschein
Lademittel-Kontrollschein
Palettenkonto
Tageskontrollblatt
Fahrtenbuch
Laufzettel
Zollabfertigungsauftrag
Ausfuhranmeldung
Warenverkehrsbescheinigung
Ursprungszeugnis
Gelangensbestätigung
Frachtabrechnung
Dispositionsplatz an der Innenverglasung einer Umschlaghalle: Ein Disponent Anfang vierzig in hellblauem Hemd mit hochgekrempelten Ärmeln steht am Stehtisch und zeigt auf die Tagesübersicht am Monitor mit den Spalten Kennzeichen, Ladestelle, Zeitfenster und Stand, markiert ist die Zeile Rampe 04 in Abfertigung, auf dem Tisch ein Tischtelefon mit Spiralkabel, eine Metallschale mit Fahrzeugschlüsseln an den Anhängern 12 und 07, eine Rolle rotes Etikettenband, ein Wasserglas, eine Klarsichthülle mit Kugelschreiber und ein Ringbuch mit den Registern Touren, Ladestellen, Abfertigung und Rückläufer, über dem Platz eine Gelenkleuchte, rechts hinter der Glasscheibe die helle Halle mit zwei geöffneten Rampentoren, angedockten Aufliegern, foliierten Paletten, einem Gabelstapler und einer gelben Bodenmarkierung

Womit wir Ihre Abwicklung bauen

Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Aufträgen — für Speditionen vom Auftragseingang bis zur Gutschrift. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud: Ihre Abwicklung in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Auftragsannahme, Disposition, Abrechnung, Ihre Fahrer und auf Wunsch Ihre Auftraggeber und Frachtführer. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.

Ihr Programm für Aufträge und Touren, Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind; für Bestände im eigenen Lager gilt dasselbe. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht Ihre Bausteine mit neun Kacheln samt Kennzahl und Statusetikett, Auftragseingang mit 14 neuen Aufträgen heute, Auftragsprüfung mit 3 unvollständigen, Disposition mit 22 Sendungen, Frachtführer mit 8 fälligen Nachweisen, Ladepapiere mit 19 erzeugten, Ablieferbelege mit 17 von 22 zurück und Lademittelkonto mit einem Saldo von −46 Europaletten, alle aktiv, dazu Zoll und Ausfuhr mit 4 offenen Aufträgen und Abrechnung und Nachkalkulation, noch nicht in Betrieb, beide geplant, darunter der Hinweis Bausteine lassen sich einzeln in Betrieb nehmen und oben rechts die Schaltfläche Neuer Auftrag

Sie bestimmen, wie weit es geht

Am Anfang steht eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Ablieferbeleg mit Uhrzeit, Foto und Unterschrift trägt sich allein. Das Auftragsformular für Ihre Verlader ist der nächste Schritt, die Strecke bis zur Gutschrift das Ziel. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten den Weg zur ganzen Kette offen.

Maske: Sendungsakte SND-2026-04188 mit der Relation Bremen nach Ingolstadt, Abholdatum 14.09.2026 und der Statuskette Angenommen, Disponiert, Unterwegs und Zugestellt, aktiv Unterwegs, links die Karte Zum Auftraggeber mit Nordwerk Anlagenbau, Kundenreferenz 4500-77812, Frachtpreis 640,00, Nebenleistung Hebebühne, Zahlungsziel 30 Tage, Freizeit Beladung 120 Minuten und den Belegen Speditionsauftrag, vorhanden, und Ablieferbeleg, ausstehend, rechts die Karte Zum Frachtführer mit Elbtal Transport, Referenz FF-2291, Einkaufspreis 455,00, Vergabe im Gutschriftverfahren und den Belegen Frachtauftrag, vorhanden, und Gutschrift nach Zustellung, darunter die Zeile Deckungsbeitrag 185,00 aus derselben Erfassung

Jeder Beleg hat zwei Adressaten

Die Achse Ihres Geschäfts: Vor Ihnen ein Verlader mit seinen Vorgaben, hinter Ihnen ein Frachtführer mit seinen Konditionen. Dieselbe Sendung trägt zwei Gesichter — eines zum Kunden, eines zum Ausführenden. Hier hängt beides an einem Vorgang: Kundenpreis und Einkaufspreis, beide Referenznummern, Kundenbeleg und Gutschrift.

Ergebnis: Zwei Dokumentenwelten, eine Erfassung — und eine Marge, die sofort sichtbar ist.

Maske: Transportauftrag erteilen im Formularzuschnitt für Nordwerk Anlagenbau, Abschnitt Sendung mit Kundenreferenz 4500-77812, Warenart Stahlbauteile, 6 Packstücken, Verpackungsart Gitterbox, Bruttogewicht 3.240 kg, Maßen 1,20 × 0,80 × 1,05 m, 2,4 Lademetern und stapelbar nein, Ladestelle Werk Bremen Tor 4 mit Ansprechpartner Versand und Zeitfenster am 14.09.2026 von 07:00 bis 11:00, Abladestelle Montageplatz Ingolstadt Süd mit Zeitfenster am 15.09.2026 von 06:00 bis 09:30, Sonderangaben mit angehakter Hebebühne und Avis vor Zustellung, dazu Lademitteltausch, Nachnahme und Gefahrgut, beim leeren Feld Zeitfenster für Avis der rote Hinweis Zeitfenster fehlt, Pflichtfelder mit rotem Punkt und unten die Schaltfläche Auftrag senden

Der Auftragseingang je Verlader

Ihr Kunde füllt Ihr Formular aus, nicht Ihre Mitarbeiterin. Über einen Link, ohne Zugangsdaten, mit den Pflichtfeldern, die genau dieser Auftraggeber liefern muss: Relation, Zeitfenster, Packstücke, Gewicht, Lademeter, Hebebühne, Lademitteltausch. Ladestellen stehen als Auswahl bereit, die Referenznummer folgt seiner Logik.

Ergebnis: Die Disposition bekommt einen Auftrag statt einer E-Mail, die erst gelesen werden muss.

Maske: Auftrag AU-2026-10341, Eingang über das Kundenportal am 13.09.2026 um 16:42, links die Karte Vollständigkeit mit Ladestelle, Abladestelle mit Ansprechpartner, Gewicht und Lademeter und Rechnungsempfänger vollständig, Gefahrgutangabe nicht erforderlich und Zeitfenster Entladung offen mit orangefarbenem Punkt, rechts die aus der Kundenvereinbarung übernommenen Konditionen des Auftraggebers mit Frachtpreis 640,00, Treibstoffzuschlag 6,5 %, Nebenleistung Hebebühne 35,00, Zahlungsziel 30 Tage, Freizeit Beladung 120 Minuten, Freizeit Entladung 90 Minuten und Wartezeit je angefangene Stunde 55,00, unten die Schaltflächen Rückfrage an Auftraggeber und Zur Disposition freigeben

Prüfung und Konditionen

Bevor disponiert wird, fällt auf, was fehlt: Abladeadresse ohne Ansprechpartner, Zeitfenster ohne Uhrzeit, Gutart ohne Gewicht, Sendung ohne Angabe zum Gefahrgut. Die Konditionen hängen am Kunden, nicht am Gedächtnis — Frachtpreis, Zahlungsziel, Nebenleistungen und die Regelung zur Wartezeit, die Monate später über Geld entscheidet.

Ergebnis: Der Auftrag ist vollständig, bevor er jemanden beschäftigt.

Maske: Disposition und Weitervergabe mit den Touren am 14.09.2026 in sechs Zeilen samt Relation von Werk zu Depot, Zeitfenster, Lademetern zwischen 6,1 und 15,2 und Statuspunkt, in der Mitte die Ressourcen eigenes Fahrzeug HB-TR 412 frei ab 06:00, eigenes Fahrzeug HB-TR 419 verplant, Frachtführer Elbtal Transport mit 2 freien Fahrzeugen, ausgewählt, und Frachtführer Süd-West angefragt, rechts die Nachweise des Frachtführers mit Erlaubnis gültig bis 30.06.2027, Verkehrshaftungsversicherung bis 31.12.2026, Unternehmerbescheinigung bis 02.11.2026 mit Wiedervorlage in 7 Wochen und Mindestlohnerklärung liegt vor, unten die Schaltfläche Frachtauftrag erzeugen

Disposition und Weitervergabe

Hier fällt die Entscheidung, die Ihren Zweig ausmacht: eigenes Fahrzeug oder Frachtführer. Beides läuft über denselben Vorgang. Geht die Sendung hinaus, entsteht der Frachtauftrag mit den Konditionen des Frachtführers statt denen des Kunden — ohne Abtippen und ohne den Kundennamen. Dazu die Nachweise des Unternehmers mit Gültigkeitsdatum und Wiedervorlage.

Ergebnis: Fremde Leistung, deren Nachweise Sie im Blick behalten.

Maske: Ladepapiere erzeugen für SND-2026-04201 mit den angehakten Dokumenten Frachtbrief, Ladeliste, Rollkarte, Sendungsetiketten (6 Stück) und Gefahrgut-Beförderungspapier, darunter der aufgeklappte Block Gefahrgutangaben mit den Spalten Anzahl und Art der Versandstücke, Nummer, Benennung des Stoffes, Gefahrzettelmuster, Verpackungsgruppe, Tunnelcode und Bruttogewicht, gefüllt mit 4 Fass Nummer 1263 Farbe, Muster 3, Gruppe III, D/E, 720 kg und 2 Kanister Nummer 1993 entzündbarer flüssiger Stoff, Muster 3, Gruppe III, D/E, 118 kg, angehakt Beförderung ohne Überschreitung der Freigrenzen, rechts die Karte Avis beim Empfänger mit Zeitfenster am 15.09.2026 von 07:30 bis 08:00, Tor 12, Empfängerreferenz WE-88421 und dem Hinweis Anlieferung gemäß Avis, bitte Tor freihalten, unten die Schaltflächen Ladepapiere erzeugen und Vorschau anzeigen

Ladepapiere und Avis

Aus denselben Daten entsteht, was an die Ware gehört: Frachtbrief, Ladeliste oder Rollkarte, Sendungsetiketten und bei Gefahrgut die zusätzlichen Angaben — Benennung des Stoffes, Nummer, Gefahrzettelmuster, Verpackungsgruppe, Tunnelcode — die nur dann erscheinen. Die Zeitfensterbuchung hängt am selben Vorgang, samt Slot und Tor.

Ergebnis: Die Papiere liegen bereit, bevor der Motor läuft.

Maske: Beladung an der Ladestelle Werk Nord, Tor 4, für SND-2026-04188 mit den großen Zeitkacheln Bereitstellung Beladung 07:12 und Ende Beladung 08:41, beide per Zeitstempel, Bereitstellung Entladung und Ende Entladung noch offen, darunter Packstücke übernommen 6 von 6, Zustand bei Übernahme einwandfrei, der eingeschaltete Schalter Ladungssicherung geprüft und die Plombennummer 0447812, die Tabelle Lademitteltausch Absender mit Europalette 6 abgegeben und 6 erhalten und Gitterbox 2 abgegeben und 0 erhalten, rechts das Unterschriftfeld des Absenders mit Namenszug, unten drei Fotos der mit Spanngurten gesicherten Ladung und die Schaltfläche Beladung abschließen

Beladung: hier starten die Uhren

An der fremden Rampe beginnt das, was später bezahlt oder nicht bezahlt wird. Erfasst werden Bereitstellung und Ende der Beladung mit Zeitstempel statt aus der Erinnerung, Packstückzahl, Zustand bei Übernahme, Ladungssicherung, Plombennummer und der Lademitteltausch beim Absender. Der Absender zeichnet auf dem Gerät gegen.

Ergebnis: Wartezeit ist belegt, statt später behauptet zu werden.

Maske: Sendungen unterwegs als Tabelle mit fünf Sendungen samt Relation, Fahrzeug, letzter Meldung, Status und voraussichtlicher Ankunft, hervorgehoben SND-2026-04188 von Werk Nord zum Montageplatz Süd mit Fahrzeug 07, Umleitung gemeldet um 11:24, unterwegs, Ankunft 15:50, dazu eine zugestellte Sendung und eine, die an der Rampe wartet, darunter die vier großen Meldeflächen Abgeholt, Unterwegs, Angekommen und Störung melden, rechts die Ansicht Ihres Auftraggebers mit Sendungsnummer, Relation, der Statuskette von Abgeholt am 10.03.2026 um 08:15 über Unterwegs am 11.03.2026 um 11:24, voraussichtlicher Ankunft 15:50 am 11.03.2026, Temperatur 5,8 °C und dem Hinweis Zugang über Link, ohne Anmeldung, nur diese Sendung

Unterwegs: Stand statt Anruf

Die häufigste Frage Ihrer Branche lautet: Wo ist meine Ware? Sie wird hier nicht beantwortet, sondern überflüssig. Der Fahrer meldet mit zwei Bedienschritten abgeholt, unterwegs, angekommen, dazu Störung, Stau oder Umleitung; bei temperaturgeführter Ware den gemessenen Wert. Ihr Auftraggeber sieht über seinen Link genau diese eine Sendung.

Ergebnis: Ihre Disposition baut Touren, statt Auskunft zu geben.

Maske: Ablieferbeleg beim Empfänger Montageplatz Süd für SND-2026-04188 mit Ankunft 15:38 und Ende Entladung 16:09, großen Auswahlflächen für die angenommene Menge mit vollständig, gewählt, Teilmenge und Annahme verweigert, darunter die Vorbehalte Beschädigung, Fehlmenge, Verpackung, Temperatur und Wartezeit, angehakt Vorbehalt Verpackung mit der Bemerkung Ecke Gitterbox eingedrückt, rechts zwei Fotos der eingedrückten Gitterboxecke und die Schaltfläche Foto aufnehmen, darunter die Empfangsbestätigung mit Namenszug, Name in Druckschrift und dem Stempel Wareneingang 02 übernommen, unten der Streifen Offline erfasst, wird bei Empfang übertragen

Die Übergabe beim Empfänger

Das ist der Moment, auf den alles zuläuft — und der Ort, an dem jemand daneben steht und weiter will. Deshalb: große Flächen, Auswahl statt Tippen, Kamera statt Beschreibung. Angenommene Menge, Zustand, Vorbehalte als Ankreuzfeld, Fehlmenge, verweigerte Annahme, Ende der Entladung, Unterschrift und Stempel. Erfasst wird auch ohne Netz.

Ergebnis: Der Nachweis ist im Büro, bevor das Fahrzeug vom Hof des Empfängers ist.

Maske: Lademitteltausch zur Sendung SND-2026-04188 als Tabelle mit den Spalten beim Absender abgegeben und erhalten, beim Empfänger abgegeben und erhalten und Saldo, Europalette 6, 6, 6 und 0 mit Saldo −6, Gitterbox 2, 0, 2 und 2 mit Saldo −2, Einwegpalette mit Saldo −4, Industriepalette ohne Bewegung und die selbst benannte Zeile Spezialgestell Kunde ausgeglichen, darunter der Hinweis Saldo gleich erhalten minus abgegeben, unten die Kontostände je Auftraggeber mit −46 Europaletten und +12 Gitterboxen und je Frachtführer mit −18 und +4 Europaletten, jeweils mit dem Datum der letzten Quittierung

Das Lademittelkonto

Paletten sind Geld, das selten jemand zählt. Je Stelle wird quittiert, was abgegeben und was erhalten wurde, getrennt nach Euro-, Gitterbox-, Einweg- und Industriepalette und nach Arten, die Sie selbst benennen — beim Absender und beim Empfänger. Der Saldo läuft in ein Konto je Auftraggeber und je Frachtführer, statt einmal im Jahr aufzutauchen.

Ergebnis: Der Palettenstand ist eine Zahl und keine Auslegungsfrage.

Maske: Zollauftrag ZO-2026-0642 mit den aus dem Auftrag AU-2026-10341 übernommenen Warendaten, angehakt Ausfuhranmeldung, unvollständige Ausfuhranmeldung und Ursprungszeugnis, dazu Warenverkehrsbescheinigung, Carnet und Sonstige, die Warenübersicht mit drei Zeilen verzinkter Stahlkonsolen, Stahlwinkel und Stahlhalter in Gitterboxen, Holzkiste und auf Palette samt Markierung, Ursprungsland Deutschland, Zolltarifnummer 7308 9098 und Gewicht netto und brutto, rechts Auftraggeber und Ausführer mit Kennnummer, Empfänger gewerblich, Lieferbedingung frei Frachtführer, benannter Ort, Beförderungsweg über Deutschland, Österreich und Italien, Art der Beförderung Straße, Ausfuhrzollstelle, Güter erfasst und die Anlagenliste mit Handelsrechnung und Lieferantenerklärung, unten Name in Druckschrift und Unterschrift

Zoll- und Ausfuhrabwicklung

Das ist die Strecke, die kein Nachbarzweig hat. Warenbezeichnung, Gewicht netto und brutto, Wert, Ursprungsland und Empfänger stehen längst im Auftrag — für die Ausfuhr tippt sie heute jemand ein zweites Mal. Hier nicht: Warentabelle mit Zolltarifnummer, Lieferbedingung und Beförderungsweg als Auswahl, Kennnummer des Ausführers, Anlagenliste, Unterschrift.

Ergebnis: Eine Sendung, eine Erfassung — auch über die Grenze.

Maske: Wochenblatt des Fahrers für Fahrzeug 07 in KW 38 vom 14.09. bis 20.09.2026 mit dem Kilometerstand der Vorwoche 412.880 und neun Zeilen samt Datum, Einsatzort, Kilometerstand, Auftraggeber, Auftragsnummer, Vorgang als Auswahl Beladen oder Entladen, von, bis und Stunden, darunter Werk Nord am 14.09. bei 413.104 km Beladen von 07:12 bis 08:41 mit 1,48 Stunden und Montageplatz Süd am 15.09. bei 413.812 km Entladen von 15:38 bis 16:09 mit 0,52 Stunden, unten die berechneten Summen gefahrene Kilometer 1.842 und Stunden gesamt 41,75

Das Wochenblatt des Fahrers

Ihre Fahrer führen zwei Nachweise auf einem Blatt und rechnen sonntagabends selbst zusammen. Genau dieses Blatt wird hier nachgebaut, nur rechnend: Datum, Einsatzort, Kilometerstand mit Übertrag aus der Vorwoche, Auftraggeber, Auftragsnummer, Beladen oder Entladen, Von und Bis je Zeile, Tagessumme, Wochensumme, gefahrene Kilometer.

Ergebnis: Tournachweis und Arbeitszeit entstehen in einem Vorgang, nicht in zwei.

Maske: Abrechnung zu SND-2026-04188 als Positionstabelle mit Fracht von Ladeort A nach Entladeort B zu 640,00, Treibstoffzuschlag 6,5 % mit 41,60, Hebebühne als Nebenleistung 35,00, Wartezeit Entladung mit 2 Stunden über der Freizeit zu je 55,00, zusammen 110,00, und dem Vermerk Zeitstempel vorhanden, Maut nach Strecke 58,20 und Lademittel Europalette mit offenem Saldo 6 auf Konto, Summe netto 884,80, darunter die Nachkalkulation mit Erlös 884,80, Einkauf Frachtführer 455,00, Deckungsbeitrag 429,80 und Wartezeit gesamt 3,2 Stunden, rechts die Auftraggeber mit der längsten Wartezeit im Monat mit 12,4, 9,8 und 6,1 Stunden und unten die Schaltfläche Gutschrift an Frachtführer erzeugen

Abrechnung und Nachkalkulation

Am Ende steht die Rechnung, und sie besteht aus dem, was unterwegs ohnehin erfasst wurde: Fracht, Treibstoffzuschlag, Maut, Nebenleistungen, Wartezeit, Nachnahme, Zollkosten, Palettensaldo. In die Gegenrichtung entsteht die Gutschrift an den Frachtführer aus demselben Vorgang. Danach steht da, welche Relation sich trägt und welcher Kunde die meiste Wartezeit kostet.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang des Weges, den eine Sendung bei Ihnen nimmt.

Was sich dadurch zwischen Rampe und Büro ändert

Die Abrechnung startet mit der Ablieferung.

Nicht mit dem Tag, an dem der Nachweis ankommt.

Jeder Auftraggeber bekommt seine Form.

Eine Erfassung, mehrere Ausgaben.

Zusagen gehen schneller raus.

Weil die Anfrage strukturiert hereinkommt.

Nachweise sind da, wenn sie zählen.

Uhrzeit, Foto, Vorbehalt und Unterschrift entstehen vor Ort.

Weniger Rückfragen in beide Richtungen.

Wer den Stand wissen will, muss niemanden anrufen.

Die fünfzigste Sendung kostet nicht mehr Büro als die zwanzigste.

Fertige Software ist zwangsläufig allgemein; Ihre wächst mit.

Und das fällt weg: Aufträge abtippen, Belegen hinterhertelefonieren, Unterlagen sortieren und scannen, Uhrzeiten nachtragen, Palettensalden abgleichen. Der unterschriebene Durchschlag darf bleiben — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Blick vom Fahrersitz über das abgegriffene Lenkrad durch die regennasse Windschutzscheibe eines stehenden Lkw auf das geschlossene Rampentor eines fremden Betriebs mit ausgerissener Torabdichtung, daneben das Schild Anmeldung 3 und ein leerer, verrosteter Papierhalter, auf dem Beton Pfützen und ein gelber Streifen, auf dem Armaturenbrett ein kalter Kaffeebecher mit eingetrocknetem Rand, ein Frachtbrief in der Klarsichthülle, ein Kugelschreiber und ein Wochen-Tourenplan mit leeren Spalten für Beginn und Ende der Beladung, im Kombiinstrument die Uhrzeit 11:27

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Wartezeit ohne Uhrzeit, die niemand durchsetzen kann
  • Rechnungen, die tagelang auf einen Nachweis warten
  • Lademittel, deren Stand niemand quittiert hat
  • Schäden, die ohne Vorbehalt zu Ihren Lasten gehen
  • Nebenleistungen, die erbracht und nie berechnet wurden
  • Bürostunden für Abtippen, Sortieren und Nachtelefonieren

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.

Warum hier keine fertige Lösung ausreicht

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche überall gleich aussehen. Auftrag, Tour und Fracht stecken in jedem Programm dieser Kategorie. Was danebenliegt, steckt in keinem: Ihr Auftragsformular, Ihr Ablieferbeleg, Ihr Lademittelschein, Ihr Tourenblatt, Ihr Zollauftrag — und dass Ihre Auftraggeber mitschreiben, wie ein Beleg auszusehen hat, ohne sich einig zu sein.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: etwa der Frachtbrief einer Spedition, der zwischen nationalem und grenzüberschreitendem Verkehr umschaltet, sechs Gefahrgutzeilen führt, vier Uhrzeiten mitrechnet, den Palettentausch beidseitig gegenrechnet und drei Unterschriften vorsieht. So etwas kauft niemand als Vordruck — dahinter steht ein eigener Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.

Ausgefüllter Frachtbriefsatz auf einer zerkratzten Tischplatte im Streiflicht, die Durchschläge in Weiß, Rosa, Blau und Grün mit perforiertem Rand leicht gefächert: auf dem obersten Blatt Stückgut angekreuzt, Blöcke für Absender, Empfänger und Rechnungsanschrift, eine Gütertabelle mit sechs Zeilen von Maschinenteilen bis Werkzeugkiste samt Verpackung, Anzahl, Gewicht, Maßen und Volumen, vier Uhrzeiten von Bereitgestellt 06:30 bis Ankunft 12:20, besondere Anweisungen mit Avis vor Zustellung und Empfangsbestätigung, ein Lademittelfeld, der Sendungszustand mit 13 Packstücken und 1.675 kg bei Übergabe und Übernahme und drei Unterschriftsfelder, zwei davon unterschrieben, darauf ein abgegriffener blauer Kugelschreiber, daneben ein Gummifingerling und die Kante eines Handstempels

Der Weg vom Vordruck zur fertigen Lösung

01
Kostenloses Erstgespräch
Bringen Sie mit, was im Einsatz ist — Speditionsauftrag, Ablieferbeleg, Excel-Listen, Zettel.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen den Weg einer Sendung vom Auftragseingang bis zur Gutschrift durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — was als Nächstes sinnvoll ist, zeigt oft erst der Einsatz.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Ablieferbeleg auf Basis Ihrer Vorlage, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Produktiver Einsatz
Ihre Fahrer arbeiten damit an echten Sendungen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.

Nein. Der Zuschnitt wird je Auftraggeber hinterlegt: Pflichtfelder, Reihenfolge, Ausgabeform. Papier und Datensatz laufen nebeneinander.

Genau dazwischen: Es fakturiert weiter und wird angebunden, wir bauen die Belege, die es nicht kennt. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.

Nur wenn es Arbeit abnimmt: große Flächen, Auswahl statt Tastatur, Foto statt Beschreibung.

Ja, erfasst wird offline und übertragen, sobald Empfang da ist.

Ja, über einen Link ohne Zugangsdaten. Jeder sieht nur seinen Vorgang.

Ja: Unterschrift auf dem Gerät, Datei an den Empfänger, Ausdruck für die Mappe.

Ja. Die Warendaten stehen im Auftrag; daraus bereiten wir die Angaben für die Ausfuhr auf — angemeldet wird weiter über das vorgesehene Verfahren.

Das ist die Halterseite; verbinden lässt sich beides.

Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge — nur ohne Abschreiben.

Ihnen: mit der Abnahme Eigentumsübergabe, keine Lizenzgebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.

Ecke eines Speditionsbüros am Vormittag: Eine Sachbearbeiterin Ende dreißig mit hochgestecktem Haar sitzt am Schreibtisch und hält einen rosafarbenen Durchschlag mit beiden Händen ins kalte Licht des Sprossenfensters, hinter ihr steht ein Disponent Anfang fünfzig in dunkler Jacke, eine Hand auf der Stuhllehne, in der anderen eine Klarsichthülle mit Durchschlägen, beide sehen auf dieselbe Zeile, auf dem Schreibtisch ein aufgeschlagener Ringordner mit farbigen Registerreitern, ein hoher Stapel weißer, rosa und blauer Frachtbriefdurchschläge, ein Tischkalender mit Einträgen, ein Lineal und ein Stifteköcher, an der Wand ein Jahreskalender mit farbigen Klebepunkten und Klarsichthüllen an Haken, draußen der graue Hof mit einer Halle und einem abgestellten Fahrzeug

Häufige Fragen aus Speditionen und Transportbetrieben

Dokumentation in der Spedition

In der Spedition entsteht ein Papier nicht aus Ordnungsliebe. Die Besonderheit: Sie besorgen eine Versendung, die andere ausführen — der Verlader lädt, der Frachtführer fährt, der Empfänger nimmt an. Jedes Dokument hält einen Zustand fest, den Sie nie gesehen haben.

Speditionsauftrag, Transportauftrag, Abholauftrag

Der Einstieg in jeden Vorgang. Relation, Gutart, Packstücke, Gewicht und Zeitfenster stehen hier — oder fehlen später überall.

Frachtauftrag an den Unterfrachtführer

Dasselbe Gut, andere Konditionen. Er ist der Grund, warum jede Sendung zweimal dokumentiert wird.

Frachtbrief

Das Begleitpapier an der Ware. Es belegt Übernahme, Zustand und Inhalt — und trägt die Vorbehalte, ohne die eine Beanstandung ins Leere läuft.

Ladeliste, Rollkarte und Bordero

Sie sagen, was auf das Fahrzeug gehört, in welcher Reihenfolge zugestellt wird und was zu einer Ladung gehört.

Versandschein, Packliste und Wiegeschein

Sie halten fest, was übergeben wurde. Das gewogene Gewicht ist zugleich Abrechnungsgrundlage.

Ablieferbeleg

Das wichtigste Blatt des Zweigs. Zeitstempel und Unterschrift entscheiden, ob abgerechnet werden kann.

Schadensprotokoll und Schadensanzeige

Zustand, Fehlmenge, Foto, Zeitpunkt, Gegenzeichnung. Wer den Schaden trägt, entscheidet sich an diesen Angaben.

Standgeld- und Wartezeitnachweis

Vier Uhrzeiten tragen ihn — Bereitstellung und Ende von Beladung und Entladung. Ohne sie bleibt der Anspruch eine Behauptung.

Palettenschein und Lademittel-Kontrollschein

Sie halten je Art fest, was abgegeben und erhalten wurde. Aus vielen Scheinen wird ein Konto je Partner.

Gefahrgut-Beförderungspapier

Benennung des Stoffes, Nummer, Gefahrzettelmuster, Verpackungsgruppe und Tunnelcode gehören ins Fahrzeug.

Tageskontrollblatt und Tourenblatt

Der Nachweis des Fahrpersonals über Einsatzort, Kilometerstand, Auftraggeber und Arbeitszeit — oft ein einziges Wochenblatt.

Zollabfertigungsauftrag und Ausfuhrunterlagen

Warenbezeichnung, Zolltarifnummer, Gewichte, Wert und Ursprung tragen Ausfuhranmeldung und Ursprungszeugnis.

Offene Tür zwischen Speditionsbüro und Hof am frühen Abend: Eine Frau Mitte vierzig in grober Strickjacke über der Bluse steht im Türrahmen und hält ein vergilbtes, an der Kante eingerissenes Wochen-Tourenblatt mit den Spalten Datum, Ort, km-Stand, Abfahrt und Ankunft ins tief stehende Gegenlicht, in der anderen Hand eine Klarsichthülle mit weiteren Blättern, hinter ihr im dunklen Büro ein Schlüsselbrett mit nummerierten Anhängern, ein Wandkalender November und eine warme Leuchte über dem Stehpult, draußen der nasse Hof mit einem abgestellten Auflieger und kahlen Bäumen im Abendrot

Sprechen wir über Ihre Abwicklung

Bringen Sie mit, was heute umläuft: einen Speditionsauftrag, einen Ablieferbeleg, das Wochenblatt eines Fahrers. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Die Nachbarzweige: Kurierdienst, Schwertransport und die Übersicht Transport und Logistik.