Drag
Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Sicherheitsbetrieb belegen können, was Sie getan haben

Ob Brandschutz, Gefahrenmeldetechnik oder Objektschutz — Sie arbeiten in fremden Objekten, nach Terminen, die andere setzen.

Ist Ihr Tagesgeschäft nicht auf Ihren eigenen Ablauf zugeschnitten, zahlt der Betrieb dauerhaft drauf: mit Stunden, die in der zweiten Erfassung versickern, mit Leistung, die niemand berechnet, mit Abenden voller Protokolle, mit Frust im Team und mit Auftraggebern, die nachhaken.

Sie brauchen kein Programm mit fremder Reihenfolge, sondern eine Lösung, die Ihre abbildet — mit Ihren Protokollen, nicht unseren. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie: ein Dokument genügt als Anfang.

  • Objektdaten einmal, danach auf jedem Blatt
  • Bedienbar ohne Netz und ohne Tastatur
  • Nachweise, die ein Dritter nachvollziehen kann
  • Angedockt an das, was Sie schon nutzen

Betriebe, die ihre Nachweise mit uns gebaut haben

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

Google
★★★★★
★★★★★

Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

Google
★★★★★
★★★★★

Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

Google
★★★★★
★★★★★

Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

Google
★★★★★
★★★★★

Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

Google
★★★★★
★★★★★

Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

Google
★★★★★
★★★★★

Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Errichterbetriebe. Konzeption und Entwicklung im eigenen Haus, ein fester Ansprechpartner vom Erstgespräch bis zum Ausbau.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, an denen nachgeschrieben wird
  • Leistung, die keiner in Rechnung stellt
  • Umsatz, der unbemerkt liegen bleibt
  • Ein Betrieb, der an einem Kopf hängt
  • Ständige Rückfragen aus dem Objekt
  • Auftraggeber, die zweimal nachhaken

Mit einer professionellen Lösung

  • Mehr Objekte ohne mehr Verwaltung
  • Zeit für Führung statt für Papier
  • Verträge, die verlängert werden
  • Ausschreibungen, die Sie gewinnen
  • Ein Team, das nicht nachfragen muss
  • Feierabend, der Feierabend bleibt

Ihre Arbeit war gut. Beweisen müssen Sie sie trotzdem.

Was Sie feststellen, wird selten ein Auftrag.

Der Befund steht im Protokoll; ins Angebot kommt er erst, wenn ihn jemand abtippt. Die Folge: Umsatz verschenkt, Gefahr geblieben.

Die Geschichte eines Objekts liegt nicht bei Ihnen.

Sie steht als Ordner in einem fremden Haus. Die Folge: Beim nächsten Termin beginnt Ihre Fachkraft von vorn.

Die Termine setzt ein anderer, verwalten müssen Sie sie.

Turnusse, Auflagen und Vertragsfristen laufen in einer Tabelle zusammen, die eine Person pflegt. Die Folge: eine verstrichene Frist — Haftung und entgangener Ertrag.

Das Dokument entsteht Stunden nach der Arbeit.

Gemessen wird vormittags, geschrieben abends aus Notizen. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Leistung, und Zahlen, die beim Übertragen kippen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Was wann dran ist, wo welches Buch liegt und was zuletzt offen blieb, weiß eine Person — deren Telefon auch nachts geht. Ein Betrieb, der daran hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Nichts davon entsteht, weil Ihre Leute ihr Fach nicht beherrschen, sondern weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.

Klinkerwand neben dem Nebeneingang eines Gewerbeobjekts nach dem Regen: Über einem angerosteten Schlüsseldepot aus Stahl sitzt ein von Grünspan überzogenes Messingschild mit der Objektnummer 307, rechts hängt an der Türdrückerstange ein Tablet in robuster Gummihülle mit derselben Nummer in der Kopfzeile, der Ankunftszeit 08:24 und den Kacheln „Zutritt prüfen“, „Kontrolle durchführen“ und „Eintrag abschließen“, links auf dem nassen Fenstersims ein alter Durchschreibeblock mit welligen Seiten

Wenn der Nachweis dort entsteht, wo geprüft wird

Die Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird — im Technikraum, an der Tür, auf dem Gelände — und ist von da an überall dieselbe.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Aus einem Einsatz fallen Protokoll, Mängelliste, Bucheintrag und Nachtrag zugleich ab.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Die Maske geht die Punkte in der Reihenfolge durch, in der gearbeitet wird.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Am Objekt und an der Position, nicht in einer Tabelle, die einem gehört.
  • Das System passt auf. Was fällig wird, offen blieb oder ausläuft, meldet sich selbst.

Wie groß das ausfällt, hängt daran, wie viel hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Lagerraum unter einer geöffneten Revisionsöffnung der abgehängten Decke: Eine Hand im verschmutzten Arbeitshandschuh hält den Holm einer Aluminium-Stehleiter, die andere, staubige Hand tippt auf einem an der obersten Sprosse eingehängten Tablet die Kachel „Mangel festgestellt“ der Maske „Prüfung vor Ort“ für Position 3.2 im Lager 1. OG, auf der Sprosse darunter eine Stirnlampe, am Holm ein Zollstock, oben in der Öffnung Kabeltrassen, Dämmung und eine eingeklemmte Handleuchte

Die Dokumente, die in Sicherheitsbetrieben entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was Betriebe dieser Branche bei uns bauen lassen:

Objektaufnahme

Objektstammblatt

Objektübernahmeprotokoll

Anlagenstammblatt

Anlagenbuch

Betriebsbuch

Prüfbuch

Prüfprotokoll

Prüfbericht

Messprotokoll

Wartungsprotokoll

Wartungsbericht

Wartungsvertrag

Serviceplan

Servicebericht

Inspektionsbericht

Instandhaltungsnachweis

Begehungsprotokoll

Objektbegehung

Mängelprotokoll

Mängelbeseitigung

Fotodokumentation

Inbetriebsetzungsprotokoll

Abnahmeprotokoll

Übergabeprotokoll

Einweisungsprotokoll

Rückgabeprotokoll

Errichterbescheinigung

Fachunternehmerbescheinigung

Unternehmererklärung

Sachkundenachweis

Befähigungsnachweis

Unterweisungsnachweis

Erstunterweisung

Schlüsselprotokoll

Alarmplan

Notfallplan

Störungsmeldung

Arbeitsrapport

Tätigkeitsnachweis

Nachtragsangebot

Für Betriebsbuch, Objektstammblatt und Mängelprotokoll gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb führt sie anders. Klappen und Sicherheitsbeleuchtung als Teil der Anlagentechnik gehören zur Gebäudetechnik, die eigene Belegschaft zur Arbeitssicherheit. Das Übrige bauen wir auf Ihrer Vorlage.

Womit wir das umsetzen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — in Brandschutz-, Errichter- und Wachbetrieben auf alles, was zwischen Auflage und fertigem Nachweis festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Disposition, die Leute im Objekt und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote und Rechnungen laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Abgenutzter Rüsttisch aus Holz im Geräteraum eines Sicherheitsbetriebs, von schräg oben: In der Mitte ein zerkratztes Notebook mit Inventaraufkleber und einer Liste von Objekten mit dem Datum der nächsten Prüfung, eine Zeile hervorgehoben, ringsum ein geöffneter Prüfmittelkoffer mit Messgerät und zwei Prüfspitzen, ein Bündel Wartungsanhänger aus Karton an gedrehtem Draht, ein Stoffbeutel mit nummerierten Objektschlüsseln, ein Funkgerät in der Ladeschale, eine Rolle Isolierband und ein Paar Arbeitshandschuhe
Maske: Prüfprotokoll zur Wartung einer Gefahrenmeldeanlage mit Objektnummer, Anlage, Art der Maßnahme, Datum und Prüfer, der Tabelle von acht Prüfpunkten von Zentrale und Stromversorgung bis Gesamtsystem mit sechs Ergebnissen i. O., einem entfällt und einem Mangel samt Bemerkung, der Karte Was dieses Blatt schon kann mit Summen und Grenzwerte rechnen, Unterschrift auf dem Gerät, PDF sofort erzeugen und Eintrag ins Buch, den Unterschriftsfeldern für Prüfer und Betreiber und der Schaltfläche Protokoll abschließen

Ein Dokument reicht als Anfang

Am Anfang steht keine Systemumstellung, sondern eine Frage: Welches Blatt geht bei Ihnen am häufigsten durch die Hände? Ein Prüfprotokoll, das rechnet, Grenzwerte kennt und unterschrieben werden kann, trägt sich allein. Danach kommen Mängelstrecke, Fristenstrang und Objektverwaltung. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Blatt an und verbauen sich den Weg zur ganzen Kette nicht.

Maske: Historie eines Objekts mit dem Baum aus Objekt, Anlagen und Bereichen, Positionen wie Tür 14, Melderbereich 3 und Kontrollpunkt K2 samt ihrer Historie, daneben die chronologische Liste von zwölf Einträgen aus vier Jahrgängen mit Datum, Art von Inspektion über Wartung, Begehung und Ereignis bis Mängelbeseitigung, Ausführendem, Ergebnis und vorliegender Unterschrift, zwei davon mit offenem Mangel, und der Kennzahl 47 Einträge gesamt ohne Lücke

Was zählt, ist die Kette der Einträge

Andere Programme kennen den Auftrag: Er beginnt, er endet, er wird abgerechnet. In Ihrem Geschäft ist er nur eine Episode. Getragen wird alles von einer Kette, die über Jahre weiterläuft — Objekt, Anlage oder Bereich, Position, Eintrag mit Datum und Unterschrift. Dort hängt sich jedes Protokoll ein.

Ergebnis: Beim nächsten Termin steht der letzte Eintrag da, statt in einem Ordner zu fehlen.

Maske: Objektstamm mit Objektnummer, Objektname, Anschrift, Bauabschnitt, Betreiber, Ansprechpartner vor Ort und Erreichbarkeit, der Anlagenliste mit Brandmelde-, Einbruchmelde-, Sprachalarmierungs- und Videoüberwachungsanlage sowie Sicherheitsbeleuchtung samt Typ, Fabrikat, Baujahr und Standort, der Positionsliste von Rauchschutztür und Feststellvorrichtung über Feuerlöscher, Wandhydrant und Melder bis zu den Kontrollpunkten des Rundgangs und dem Hinweis, welche Blätter dieser Kopf automatisch füllt

Der Objektstamm kopft jedes Formular

Objektnummer, Anschrift, Bauabschnitt, Betreiber und Ansprechpartner werden einmal angelegt. Daran hängen die Anlagenliste mit Typ, Fabrikat, Baujahr und Standort sowie die Positionsliste: Tür für Tür mit Nummer, Bezeichnung und Art, Melder für Melder, Kontrollpunkt für Kontrollpunkt. Jedes Blatt zieht diesen Kopf selbst.

Ergebnis: Objektdaten werden nie wieder von Hand übertragen.

Maske: neuer Vorgang mit der Auswahl des Anlasses von der Auflage aus der Genehmigung über Forderung des Versicherers, Wartungsvertrag und Ausschreibung bis zur Meldung des Betreibers, Objekt, gefordertem Umfang, den verlangten Nachweisen Prüfprotokoll, Errichterbescheinigung und Betriebsbuch-Eintrag, Fristbeginn und Fristende, daneben das daraus entstehende Angebot mit Positionen, Menge, Turnus, Einzelpreis und Gesamtsumme und dem Status Angebot in Vorbereitung

Der Auftrag entsteht aus einer Auflage

Bei Ihnen beginnt selten jemand mit einem Wunsch. Es beginnt mit einer Auflage aus der Genehmigung, einer Forderung des Versicherers, einem Wartungsvertrag oder einer Ausschreibung. Der Auslöser wird erfasst: Anlass, Umfang, verlangte Nachweise, Fristbeginn. Daraus entsteht das Angebot mit Stückzahlen und Turnus.

Ergebnis: Was verlangt wurde, steht im Vorgang statt in einer alten E-Mail.

Maske: Einsatzplanung einer Kalenderwoche mit fünf Terminen samt Objekt, Maßnahme und zugewiesener Person, daneben die Qualifikation der zugewiesenen Person mit Sachkundenachweis, Befähigung für Feststellvorrichtungen, Unterweisung und Betriebszertifizierung, jeweils mit Gültigkeitsdatum und dem Status gültig, läuft in 8 Wochen aus oder abgelaufen, einem Warnhinweis zur Zuweisung und der Liste des Personals mit passender Qualifikation

Wer darf diesen Einsatz fahren?

Hier liegt eine Besonderheit Ihrer Branche: Nicht jeder darf jeden Termin übernehmen. Sachkunde, Befähigung, Zertifizierung und Anerkennung hängen an Personen und laufen ab. Bei uns hängen sie an der Personalakte mit Gültigkeitsdatum und hinterlegtem Nachweis, und die Einsatzplanung zeigt beim Zuweisen, was gültig ist und was ausläuft.

Ergebnis: Der fehlende Nachweis fällt in der Planung auf, nicht später.

Maske: Inbetriebsetzung und Abnahme mit Standort und Typ der Zentrale, Notstromversorgung und Kapazität, den Messwerten bei Abnahme von Betriebsspannung, Ruhestrom und Überbrückungszeit bis Ladeendspannung und Isolationswiderstand mit Sollbereich, Istwert und Urteil, den Stückzahlen je Melderart, der Einweisung dreier Nutzer mit Funktion, Datum und Unterschrift, der Aufschaltung, den übergebenen Unterlagen und vier am selben Tag erstellten Ergebnisdokumenten

Abnahme, Einweisung, Bescheinigung

Der dichteste Dokumententag der ganzen Kette: Inbetriebsetzung mit Standort und Typ der Zentrale, Notstromversorgung, Messwerten und Stückzahlen je Melderart. Direkt daran die Einweisung — wer eingewiesen wurde, welche Unterlagen übergeben wurden, wohin aufgeschaltet ist —, mehrere Unterschriften auf dem Gerät, zuletzt die Bescheinigung.

Ergebnis: Ein Termin, ein Vorgang, vier fertige Dokumente.

Maske: Termine und Fristen mit den Reitern fällig ohne Termin und überfällig ohne Termin, der Tabelle mit Objekt, Anlage oder Bereich, Maßnahme, Turnus von vierteljährlich bis alle 8 Jahre oder laut Vertrag, letztem Termin, Fälligkeit und Zuständigkeit, farbig markierten Zeilen, der Erinnerungskaskade acht, vier und eine Woche vorher, dem Protokoll der versendeten Nachrichten und dem Hinweis, dass die nächste Fälligkeit aus dem abgeschlossenen Einsatz entsteht

Die Frist setzt ein anderer

Vierteljährlich, jährlich, alle zwei, drei, fünf oder acht Jahre, dazu vereinbarte Turnusse: Der Rhythmus kommt von außen und gilt je Objekt, je Anlage, je Bauteil. Die nächste Fälligkeit entsteht deshalb aus dem abgeschlossenen Einsatz, nicht aus einer Spalte, die jemand nachpflegt. Erinnerungen laufen als Kaskade.

Ergebnis: Zwei Listen steuern die Woche: fällig ohne Termin, überfällig ohne Termin.

Maske: geführte Prüfstrecke im Schritt 4 von 9 mit Fortschrittsleiste von Objektdaten bis Übertragung, der Positionsliste der Messungen mit i. O., entfällt und einem Mangel samt Fotoanhang, den Zahlenfeldern für Betriebsspannung, Akkuspannung zu Beginn und am Ende und Ladestrom mit zulässigem Bereich, einer rot markierten Spannung von 2,4 V mit dem Hinweis außerhalb des zulässigen Bereichs, dem Streifen Offline erfasst und der Schaltfläche Schritt abschließen

Die geführte Prüfstrecke vor Ort

Statt einer Liste zum Abhaken führt die Maske durch die Punkte in der Reihenfolge, in der geprüft wird, und blendet je Anlagenart ein, was gebraucht wird. Messwerte sind Zahlenfelder mit Plausibilitätsgrenzen: Eine Spannung, die um den Faktor zehn danebenliegt, fällt sofort auf. Je Position steht in Ordnung, entfällt oder Mangel.

Ergebnis: Der Bericht ist fertig, bevor jemand das Objekt verlässt.

Maske: Nachtdienst an einem Objekt mit Dienstbeginn, Dienstende, Schichtführer und den offenen Punkten aus der Übergabe vom Vordienst, dem Rundgang 2 von 4 mit acht Kontrollpunkten, Uhrzeit und Status erledigt, verspätet oder offen und der Anzeige 6 von 8 Punkten erreicht, daneben ein Vorkommnis mit Uhrzeit, Sachverhalt, getroffener Maßnahme, beteiligten Stellen und Bildanhang

Streifengang, Schicht und Vorkommnis

Für die Dienstseite derselben Branche gilt dieselbe Logik: Dienstbeginn und Dienstende, Schichtübergabe mit dem, was der Vorgänger offen gelassen hat, Kontrollpunkte mit Zeitstempel am Objekt, Rundgänge mit Vollständigkeitsanzeige. Ein Vorkommnis wird zum eigenen Eintrag mit Uhrzeit, Sachverhalt, Foto und Maßnahme.

Ergebnis: Dass ein Rundgang stattgefunden hat, ist mit Zeitstempel festgehalten statt nur behauptet.

Maske: Mangel an einer Tür mit Position, Befund, Dringlichkeit kurzfristig, Sofortmaßnahme, Frist, Zuständigkeit, Status offen und zwei Aufnahmen, daneben das daraus entstehende Angebot mit zwei Positionen, Zwischensumme, Umsatzsteuer und Angebotssumme und der Schaltfläche Angebot erzeugen, darunter die Wiedervorlage offener Mängel aus früheren Terminen, die beim nächsten Termin automatisch erscheinen

Vom Mangel zum beauftragten Auftrag

Der wertvollste Eintrag eines Protokolls ist die Position, die nicht in Ordnung ist — und genau die steht heute unter Bemerkungen. Bei uns öffnet sie einen eigenen Block mit Foto, Dringlichkeit, Sofortmaßnahme, Frist und Verantwortlichem, aus dem am selben Tag ein Angebot entsteht. Was niemand beauftragt, erscheint beim nächsten Termin wieder.

Ergebnis: Aus Dokumentation wird Umsatz statt einer Randnotiz.

Maske: Betreiberkontrolle mit dem tastaturfreien Formular Monatliche Kontrolle für sechs Türen mit den großen Schaltflächen in Ordnung und Mangel, vier in Ordnung und zwei mit Mangel, der Schaltfläche Kontrolle abschließen und dem Hinweis auf den Aufruf über den Link am Objekt ohne Zugang, daneben die Jahresübersicht für zwanzig Türen und zwölf Monate mit 240 Pflichteinträgen, davon 180 erledigt und 2 mit Mangel

Das Buch, das Ihr Kunde führen muss

Ein Teil der Einträge stammt gar nicht von Ihnen: Der Betreiber soll monatlich kontrollieren und abzeichnen, zwanzig Türen, zwölf Monate lang. Auf Papier sind das zweihundertvierzig Häkchen in einem Ordner, den niemand sucht. Wir geben ihm ein tastaturfreies Formular über einen Link am Objekt — ohne Installation, ohne Zugang, ohne Lizenz.

Ergebnis: Sie sehen vor der Anfahrt, ob im Objekt kontrolliert wurde.

Maske: geführte Ereigniserfassung nachts um 03:14 Uhr mit der Auswahl Brandmeldung, Einbruchmeldung, Störung oder Vorfall am Objekt, Störung aktiv, den sechs nummerierten Schritten Meldezeitpunkt, Auslöser, Meldeweg, Intervention, getroffene Maßnahme und beteiligte Stellen, der Zuordnung zu Objekt, Anlage und Nachtschicht, einem Bildanhang und der Schaltfläche Ereignis abschließen und Eintrag erzeugen

Wenn der Fall eintritt, für den alles gebaut ist

Brand, Einbruch, Störung, Vorfall auf dem Gelände: Das Ereignisprotokoll entsteht unter Zeitdruck, oft nachts, oft allein. Deshalb ist es eine geführte Strecke statt eines leeren Blattes — Meldezeitpunkt, Auslöser, Meldeweg, Intervention, Maßnahme, beteiligte Stellen, Foto. Der Eintrag hängt danach am Objekt.

Ergebnis: Das wichtigste Dokument entsteht vollständig statt aus dem Gedächtnis.

Maske: Abrechnung eines Objekts für September mit den Positionen aus erfassten Zeilen, je mit Herkunft aus Wartungsvertrag, Prüfstrecke, Mängelblock oder Schicht, Menge, Einzelpreis und Summe, daneben die Nachweismappe mit Eintragshistorie, Prüf- und Wartungsprotokollen, Mängeln mit Status, Bescheinigungen, Unterschriften und Qualifikationsnachweisen der Ausführenden, dem Zeitraum ab 01.01.2023 und der Schaltfläche Mappe als PDF ausgeben

Nachtrag, Abrechnung und der Blick von außen

Pauschale, Material und Nachträge laufen aus den erfassten Zeilen in die Rechnung, statt vorher zusammengesucht zu werden. Und wenn ein Dritter kontrolliert, wird nicht die Anlage kontrolliert, sondern Ihre Dokumentation: Für jedes Objekt lässt sich die vollständige Kette ausgeben — Einträge, Nachweise, Mängel, Unterschriften.

Ergebnis: Auf eine Nachweisanforderung antworten Sie am selben Tag.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Womit Sie anfangen, bestimmen Sie.

Was das in Ihrem Betrieb bewirkt

Aus Befunden wird Geschäft.

Jeder Mangel wird zur Position mit Foto und Frist, aus der ein Angebot entsteht.

Die Historie bleibt bei Ihnen.

Wer die Einträge eines Objekts über Jahre führt, wird wieder angerufen.

Nachweise liegen vor, bevor jemand fragt.

Am Objekt, an der Position, mit Datum und Unterschrift.

Wiederkehrendes Geschäft meldet sich selbst.

Der Turnus hängt nicht mehr an einer Tabelle.

Neue Leute sind schneller einsatzfähig.

Die Maske führt durch den Termin, statt Erfahrung vorauszusetzen.

Der achtzigste Objektvertrag kostet nicht mehr Verwaltung als der zwanzigste.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Objektdaten abschreiben, Messwerte übertragen, Fristentabellen pflegen, Mängel in die Angebotsliste tippen, Bücher im Objekt suchen. Das Papierexemplar fürs Objekt bleibt — die Anwendung druckt es vollständig aus.

Materialpult im Technikerraum von schräg oben: Auf einem Klemmbrett die Liste „Objektbestand – Prüfturnus“ mit zwanzig Objekten, von denen nur die ersten vier abgehakt sind, daneben ein Bogen grüner Prüfplaketten, aus dem erst vier herausgelöst wurden, dazwischen Kugelschreiber, Stahllineal und Handstempel, rechts eine Kiste mit Meldergehäusen als Ersatzteil, ein Bund Kabelbinder und ein Prüfkoffer, dahinter ein Schlüsselbrett mit Anhängern von „Obj. 001“ bis „Obj. 010“ und eine aufgerollte Anlagenzeichnung

Was der jetzige Zustand jedes Jahr kostet

Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Mängel, die in Ihrem Protokoll stehen und in keinem Angebot
  • Zweite Anfahrten, weil die Historie nicht auffindbar war
  • Termine, die verstrichen sind, bevor jemand terminiert hat
  • Kulanz und Nacharbeit, weil nichts zu belegen war
  • Ausschreibungen, in denen die Dokumentation nicht vorzeigbar war
  • Abendstunden von Technikern und Leitung, zum eigenen Satz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Betrieb gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Eine Norm schreibt vor, was geprüft wird — nicht, wie Ihr Protokoll aussieht. Deshalb hat jeder Betrieb seine eigene Gliederung entwickelt.

Wie weit das geht, zeigt sich in unseren Projekten: Ein einziger Errichterbetrieb führt dreizehn Formulare, je Anlagenart eines — und wollte keines ersetzt haben, sondern digitalisiert, so wie es ist. Ein Prüfbuch mit vierundzwanzig Seiten entstand nach seiner Vorlage, nicht nach einem Muster von uns. Hinter jeder Fassung steht ein eigener Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Weit herausgezogene Flachschublade eines Werkstattschranks von oben: In ungleich großen, von abgesplitterten Holzleisten getrennten Fächern liegen Bögen mit Prüfplaketten in Gelb, Grün, Rot, Blau, Orange und Weiß für verschiedene Jahre, Wartungsanhänger mit vorgedruckten Feldern, nummerierte Positionsstreifen, handbeschriftete Etiketten wie „Lüftung 3.1“, „Notlicht F2“ und „RWA 4.3“, Plombierdrähte und runde Anhängeplaketten, in einem fast leeren Fach ein Bleistift

Wie ein Projekt bei uns abläuft

Leere Gewerbefläche mit gespachtelten Wänden und Estrichboden im harten Seitenlicht: An der Wand kleben sechs beschriftete Kreppbandstreifen von „1 Aufmaß“ über „2 Leitungen“, das durchgestrichene und durch „Vorbereitung“ ersetzte „3 Montage“, „4 Verkabelung“ und das zu „Inbetriebnahme“ korrigierte „5 Prüfung“ bis „6 Übergabe“, darunter herausgezogene Leitungen aus Leerdosen und ein angezeichnetes Maß von 1,35 m, auf dem Boden ein Blatt mit derselben Liste und der rot ergänzten Zeile „7 Dokumentation“, beschwert mit einem Schraubendreher, daneben eine aufgerollte Grundrisskopie
01
Kostenloses Erstgespräch: Sie zeigen uns Ihre Vordrucke, Prüfbücher und Terminlisten — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen: Wir gehen Ihren Weg von der Auflage bis zum fertigen Nachweis durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen: Wir sortieren nach Nutzen — was bleibt, was angebunden, was neu gebaut wird.
04
Der erste Baustein: klar abgegrenzt, etwa ein Prüfprotokoll oder Begehungsnachweis, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz: Ihre Leute arbeiten damit in echten Objekten; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung: Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Mängelstrecke, Fristen, Objektverwaltung.
Leere Gewerbefläche mit gespachtelten Wänden und Estrichboden im harten Seitenlicht: An der Wand kleben sechs beschriftete Kreppbandstreifen von „1 Aufmaß“ über „2 Leitungen“, das durchgestrichene und durch „Vorbereitung“ ersetzte „3 Montage“, „4 Verkabelung“ und das zu „Inbetriebnahme“ korrigierte „5 Prüfung“ bis „6 Übergabe“, darunter herausgezogene Leitungen aus Leerdosen und ein angezeichnetes Maß von 1,35 m, auf dem Boden ein Blatt mit derselben Liste und der rot ergänzten Zeile „7 Dokumentation“, beschwert mit einem Schraubendreher, daneben eine aufgerollte Grundrisskopie
image

Weil der Umfang vorgegeben ist, das Formular nicht. Genau darin unterscheiden sich Betriebe.

Nein, eine Strecke. Anlagenart und Prüfart steuern, welche Felder erscheinen.

Nein. Ein Link am Objekt genügt: tastaturfrei, ohne Installation, ohne Lizenz.

Dann wird offline erfasst, bedienbar auch mit Handschuhen.

Nein. Beides hängt am selben Objekt und läuft in derselben Anwendung.

Wir übernehmen Struktur und Historie, damit die Kette nicht abreißt.

Ja, auf dem Gerät. Das PDF liegt vor, bevor jemand das Objekt verlässt.

Ja. Im Regelfall bleibt es und bekommt eine Schnittstelle; wir bauen die Strecke, die auf Papier liegt. Auf Wunsch lösen wir es später schrittweise ab.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Einen klar abgegrenzten ersten Baustein bieten wir vorab zum Festpreis an, größere Vorhaben nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.

Sozialraum beim Auftraggeber mit Resopaltisch und Küchenzeile: Ein Mann Mitte fünfzig in Hemd und dunkelblauer Jacke sitzt am Tisch und zeigt mit dem Finger auf eine Zeile in einem Anschreiben, eine Fachkraft in dunkler Arbeitsjacke beugt sich mit einem Tablet in der Hand über den Tisch und blättert in einer dicken Objektmappe mit bunten Registerreitern, auf dem Tisch zwei Tassen, ein Umschlag, ein Schlüsselbund mit Nummernanhänger und ein aufgefalteter Grundriss, an der Pinnwand Aushänge zu Sicherheit am Arbeitsplatz und zum Verhalten im Brandfall

Häufige Fragen aus Sicherheitsbetrieben

Die drei Zweige dieser Branche

Drei sehr verschiedene Arbeitstage unter einer Klammer, jeder mit einer eigenen Seite:

Geräte und Abschlüsse, die im Ernstfall wirken müssen — und das Prüfbuch, das es belegt.

Brandmelde-, Einbruchmelde- und Videotechnik — Errichtung, Messwerte, Betriebsbuch.

Objekte, Schichten und Rundgänge — belegt wird nicht die Anlage, sondern die Anwesenheit.

Dokumentation in Sicherheits- und Brandschutzbetrieben

Hier wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Was Sie einbauen, prüfen oder bewachen, soll für einen Fall bereitstehen, der hoffentlich nie eintritt — und tritt er ein, entscheidet das Blatt von damals. Jedes Dokument ist Arbeitsergebnis und Beweismittel zugleich.

Prüfprotokoll und Prüfbericht

Sie halten je Position fest, was in Ordnung war, was entfällt und was beanstandet wurde — mit Datum, Prüfer und Gegenzeichnung.

Prüfbuch und Betriebsbuch

Die fortgeschriebene Historie einer Anlage. Jeder Eintrag knüpft an den vorherigen an; eine alte Lücke ist später nicht zu schließen.

Objekt- und Anlagenstammblatt

Objektnummer, Bauabschnitt, Betreiber, Anlagenliste, Positionsliste. Ohne diese Identität lässt sich kein Befund zuordnen.

Messprotokoll

Spannungen, Ströme, Ladewerte und Überbrückungszeiten je Zentrale. Ein Zahlendreher bleibt im Papier unsichtbar und wird im Schadensfall teuer.

Inbetriebsetzungs- und Abnahmeprotokoll

Der Zustand am Tag der Übergabe, mit Typen, Stückzahlen und Funktionsprüfung. Es entsteht einmal und gilt jahrzehntelang.

Einweisungs- und Übergabeprotokoll

Wer eingewiesen wurde, welche Unterlagen übergeben wurden, wohin gemeldet wird. Bei einer Fehlbedienung entscheidet dieses Blatt.

Errichter- und Fachunternehmerbescheinigung

Ein einseitiges Papier mit Bauvorhaben, Gewerk und Verantwortlichem, mit dem Ihr Kunde seine Pflicht erfüllt.

Wartungsprotokoll und Instandhaltungsnachweis

Sie belegen den eingehaltenen Turnus und machen sichtbar, dass die Einrichtung danach funktionsfähig war.

Mängelprotokoll

Befund je Position mit Foto, Sofortmaßnahme, Frist und Zuständigem. Ein Prüftag erzeugt oft mehr Mängel, als auf ein Blatt passen.

Begehungs- und Kontrollnachweis

Wer wann welchen Bereich abgegangen ist, mit Uhrzeit je Punkt. Ohne Zeitstempel bleibt offen, ob ein Rundgang vollständig war.

Alarm- und Notfallplan

Je Objekt festgelegt, wer im Ereignisfall was tut und wen er verständigt. Gebraucht wird er, wenn niemand Zeit zum Lesen hat.

Sachkunde- und Befähigungsnachweis

Qualifikationen hängen an Personen und laufen ab. Geprüft wird später nicht das Können, sondern der Nachweis mit Datum.

Gang zwischen Stahlregalen im Innendienst: Ein Mann Anfang fünfzig in hellblauem Hemd mit Ärmelschonern hält ein abgegriffenes Prüfbuch und sortiert mit dem Daumen einen Kontrollnachweis, ein rosa Meldeblatt und eine handschriftlich ergänzte Fristenübersicht, daneben ein Fach mit vergilbten Musterexemplaren im Stützbügel und Ordner mit handbeschrifteten Rücken wie „Objekte“, „Rundgänge“, „Streifendienst“, „Verträge“, „Unterweisungen“ und „Fahrzeuge“, oben auf dem Regal ein Locher und ein Anspitzer mit Kurbel

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was im Umlauf ist: zwei Protokolle, ein Prüfbuch, die Tabelle mit den Terminen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.