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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Pflegedienst oder Pflegeeinrichtung pflegen statt abschreiben

Ob ambulanter Dienst, Tagespflege oder Einrichtung — Ihr Betrieb lebt davon, dass Planung, Versorgung und Nachweis täglich zusammenpassen.

Passt die Erfassung nicht zu Ihrem Betrieb, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Eingabe verschwindet; mit Fachkräften, die schreiben statt versorgen; mit Abenden, die der Leitung gehören sollten; mit Geld, das auf keinem Nachweis stand; mit Menschen, die warten.

Sie brauchen kein weiteres System, sondern eine Erfassung, die zu Ihren Abläufen passt. Wie weit sie reicht, bestimmen Sie — anfangen dürfen Sie mit einer einzigen Strecke.

  • Einmal erfasst, überall dieselbe Angabe
  • Bedienbar mit Handschuhen und ohne Netz
  • Angedockt an Ihr Pflegesystem, wo es Schnittstellen hat
  • Nachweise, die auf Anforderung griffbereit sind

Träger und Dienste, die mit uns arbeiten

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Tausende umgesetzte Projekte, darunter ein ambulanter Pflegedienst und ein Träger der Pflege und Eingliederungshilfe. Beratung, Entwicklung und Weiterentwicklung aus einer Hand — mit festem Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung im Betrieb

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die der Leitung gehören
  • Angaben, die zweimal getippt werden
  • Geld, das auf keinem Nachweis stand
  • Ein Telefon, das den Dienst zerreißt
  • Absagen, die niemand ausgewertet hat
  • Ein Team, das nebenher verwaltet

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, die wieder am Menschen ankommt
  • Ein Dienst, der Anfragen annehmen kann
  • Mehr Einsätze ohne mehr Verwaltung
  • Neue Kräfte, die schneller mitlaufen
  • Prüfungen ohne Sonderschichten davor
  • Eine Leitung, die abgeben kann

Gepflegt wird tagsüber. Geschrieben wird danach.

Was einmal gesagt wurde, wird dreimal aufgeschrieben.

Beim Erstbesuch erhoben, im Vertrag wiederholt, in der Abrechnung getippt. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Gegenwert.

Eine Änderung erreicht nie alle gleichzeitig.

Wer ausfällt, wer einspringt, wer heute nicht versorgt wird — das läuft über Anrufe. Die Folge: Jemand wartet vergeblich.

Was nicht aufgeschrieben ist, gilt als nicht geleistet.

Gegenüber Kasse und Aufsicht zählt nur, was belegt ist. Die Folge: erbrachte Leistung, die niemand vergütet.

Die eigenen Bögen führt jemand nebenher.

Sturz, Beschwerde, Einarbeitung, Begehung, Fristen: dafür ist kein System zuständig. Die Folge: Arbeit ohne zuständige Stelle.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Die Leitung plant, springt ein, bereitet die Prüfung vor und prüft abends die Abrechnung. Sie ist im Urlaub erreichbar, weil sonst niemand weiß, wer am Montag zu Herrn B. fährt. Ein Betrieb, der an einem Kopf hängt, ist keine Altersvorsorge, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand seinen Beruf nicht beherrscht. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt oder den Falschen erreicht.

Aufgeschlagene Pflegemappe mit handschriftlich geführtem Berichteblatt und Registerreitern von Maßnahmenplan bis Trinkprotokoll auf einer alten Holzkommode in der Wohnung einer versorgten Person, daneben ein Tablet im Schutzrahmen mit derselben Berichtsmaske, ringsum Wochendispenser, Häkeldeckchen, Notizblock und Einmalhandschuhe

Wenn die Erfassung Ihrem Ablauf folgt

Eine Angabe entsteht dort, wo sie zum ersten Mal bekannt ist — beim Erstbesuch, im Einsatz, in der Übergabe. Danach ist sie dieselbe: in Planung, Verlauf, Nachweis und Meldung.

  • Einmal erfasst, nie wieder abgeschrieben. Was beim Erstbesuch aufgenommen wird, steht so im Vertrag, im Plan und in der Meldung.
  • Die Maske führt durch den Einsatz. Nicht ein Menü, sondern die Reihenfolge, in der Ihre Leute ohnehin arbeiten.
  • Auswählen statt formulieren. Ihre Formulierungen stehen bereit, Spracheingabe übernimmt die langen Felder.
  • Jede Rolle sieht ihren Ausschnitt. Einsatz, Verwaltung, Qualität, Leitung — ein Stand, vier Sichten.

Ob daraus ein einzelner Bogen wird oder eine Strecke über den ganzen Betrieb, entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Stelltisch im Stützpunkt eines Pflegedienstes unter einer Hängeleuchte: sieben geöffnete Medikamentendispenser in einer Reihe, links der Medikamentenplan mit markierter Zeile im Aufsteller, rechts ein Tablet an der Halterung mit derselben Reihenfolge und drei abgehakten Einträgen

Die Dokumente, die neben Ihrer Akte entstehen

Ein Ausschnitt dessen, was zwischen Anruf und Prüfung geschrieben wird:

Anfrageformular
Warteliste
Erstbesuchsprotokoll
Pflegeanamnese
Strukturierte Informationssammlung
Biografiebogen
Bewohnerstammblatt
Pflegevertrag
Heimvertrag
Einwilligungserklärung
Schweigepflichtsentbindung
Pflegeplanung
Maßnahmenplan
Risikomatrix
Evaluationsbogen
Tourenplan
Dienstplan mit Ausfallmanagement
Durchführungsnachweis
Pflegebericht
Berichteblatt
Pflegedokumentation
Übergabebuch
Nachtdienstbericht
Medikamentenplan
BtM-Buch
Wunddokumentation
Sturzprotokoll
Dekubitusrisiko-Einschätzung
Ernährungs- und Trinkprotokoll
Dokumentation freiheitsentziehender Maßnahmen
Leistungsnachweis
Beratungsbesuch-Nachweis
Eintrittsanzeige
Änderungsanzeige
Austrittsanzeige
Pflegevisite
Auditbogen
Beschwerdeformular
Hygieneplan
Belehrung Infektionsschutz
Einarbeitungsplan
Hilfsmittelverzeichnis
Fahrzeugübergabeprotokoll

Für Sturzprotokoll, Auditbogen und Einarbeitungsplan gibt es keine Vorlage von der Stange. Einzelne davon haben eigene Seiten: Pflegedokumentation, Pflegebericht, Wunddokumentation. Für die Eingliederungshilfe gilt dasselbe.

Bereitstellungstresen eines ambulanten Pflegedienstes vor der Frühtour: in der Mitte ein aufgeklapptes Notebook mit Touren- und Einsatzliste, links und rechts gepackte Pflegetaschen und Tourenmappen, dazu Autoschlüssel mit Holzanhängern, Handschuhbox und Desinfektionsspender, an der Wand ein Monitor mit derselben Einsatzliste

Womit wir es bauen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Anfrage und Prüfung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuell programmierte Webanwendung in der Cloud: Ihr Betrieb in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Verwaltung, Leitung, die Kräfte im Einsatz, die Qualitätsbeauftragte und auf Wunsch Angehörige mit eigenem Zugang. Jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe.

Pflegedokumentation und Abrechnung bleiben und werden angebunden, wo es eine Schnittstelle gibt; wir bauen die Erfassung davor und das Interne drumherum. Ihre Buchhaltung kann bleiben, wo sie ist: dafür gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese kaufmännischen Teile — bis zur kompletten Software für Ihren Dienst oder Ihre Einrichtung, mit Stammdaten, Mitarbeiterverwaltung und Auswertungen. Kleiner geht es auch: einzelne Bögen und Masken, entwickelt in unserem FormularCenter statt als lose Datei.

Maske: Modulübersicht mit acht Karten von Sturzprotokoll über Anfragen und Warteliste bis Pflegevisite und Audit, je mit Status aktiv, in Umsetzung oder geplant, der Spalte der zuletzt bearbeiteten Vorgänge und der Zählerzeile mit drei aktiven, einem laufenden und vier geplanten Modulen

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Was schreiben Ihre Leute heute auf Papier, weil kein System dafür zuständig ist? Ein Sturzprotokoll in Ihrer Hausfassung ist ein vollwertiger Anfang, die Anfragestrecke der nächste Schritt. Zwischen einem Bogen und einer Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Blatt an und halten sich alles Weitere offen.

Maske: Zuordnung und Ablage mit dem aufgeklappten Strukturbaum von Träger über Dienst, Haus und Wohnbereich bis zur versorgten Person und ihren Maßnahmen, der Dokumentenliste von Pflegevertrag bis Einarbeitungsnachweis mit Status und der Karte des angebundenen Pflegesystems mit letztem Datenabgleich

Ihre Pflegedokumentation bleibt

Wir lösen sie nicht ab und raten davon ab, es zu versuchen. Gebaut wird der Rand: alles, was davor, daneben und danach auf Zetteln, in Tabellen und am Telefon läuft. Zugeordnet wird über eine feste Kette — Träger, Haus oder Dienst, versorgte Person, Maßnahme. Jedes Blatt findet darüber seinen Platz und ist in zwei Jahren noch auffindbar.

Ergebnis: Eine geschlossene Strecke, ohne ein System abzulösen.

Maske: neue Anfrage mit anfragender Stelle, Pflegegrad, gewünschtem Beginn und auskunftsberechtigter Person, der Kapazitätsprüfung für Touren und Wohnbereich samt Entscheidung zwischen annehmen, Warteliste und Absage mit Pflichtfeld für den Grund und der Warteliste mit Wiedervorlage

Anfrage, Kapazität und Warteliste

Der Anruf kommt vom Sozialdienst, von der Tochter, vom Pflegestützpunkt. Erfasst werden Name, Pflegegrad, Wohnsituation, gewünschter Beginn und wer Auskunft erhalten darf. Dann die Frage, die kein Handwerksbetrieb kennt: Passt das in eine Tour, oder ist ein Platz im richtigen Wohnbereich frei? Jede Absage bekommt einen Grund und bleibt stehen.

Ergebnis: Sie rufen zurück, wenn etwas frei wird.

Maske: Erhebung beim Erstbesuch mit Schrittleiste von Stammdaten bis Vertrag, den Stammdaten mit Pflegegrad, Kostenträger, Hausarzt und Betreuungsverhältnis, dem Block der auskunftsberechtigten Tochter sowie Hilfsmitteln, Medikationstabelle und Risikoampel

Erstbesuch, Aufnahme und Stammdaten

Beim Erstbesuch entsteht alles auf einmal: Anamnese, Biografie, Hilfsmittel, Medikation, Ärzte, Betreuungsverhältnis, Risiken, Notfallkontakte. Dieselben Angaben braucht danach der Vertrag, das Stammblatt und die Abrechnung — heute viermal getippt, künftig einmal erfasst. Kontaktdaten laufen doppelt: die versorgte Person und die, die für sie spricht.

Ergebnis: Der Vertrag füllt sich aus der Erhebung.

Maske: Meldestrecke zum Kostenträger mit den Reitern Eintritts-, Änderungs- und Austrittsanzeige, der Gegenüberstellung aktueller und bisheriger Angaben von Wohnform bis Entgelt je Tag, dem Kostenvoranschlag mit offener Bewilligung und der Liste offener Vorgänge mit Fristen

Die Meldestrecke zum Kostenträger

Eintritt, Änderung, Austritt: drei Meldungen an eine Stelle, die zahlt, aber nie im Haus ist. Genau diese Bögen haben wir für einen Träger bereits gebaut, mit dem zweispaltigen Raster aus aktuellem und bisherigem Stand. Dazu Kostenvoranschlag, Bewilligung und Frist. Was aussteht, steht auf einer Liste statt in einem Ordner.

Ergebnis: Offene Meldungen bleiben sichtbar, die Schlussabrechnung stößt sich selbst an.

Maske: Änderung melden mit Datum, Uhrzeit, Art der Änderung, betroffenem Einsatz und Ersatzkraft, der Liste der Empfänger mit Bestätigungszeitpunkt und einem noch offenen Haushalt sowie der Tagesübersicht einer Tour mit geplanten, geleisteten und geänderten Einsätzen

Die Änderung an Tour und Dienst

Nicht die Planung ist das Problem, sondern die Änderung. Jemand kommt ins Krankenhaus, eine Kraft meldet sich um 5:40 Uhr krank, ein Angehöriger sagt ab. Die Meldung geht einmal ein und erreicht alle, die sie angeht: die Kraft unterwegs, die Kollegin, die übernimmt, die Verwaltung und den Haushalt. Jeder bestätigt sie.

Ergebnis: Niemand wartet auf einen Einsatz, von dem nur einer wusste.

Maske: Einsatzerfassung vor Ort mit großen Auswahlflächen für die erbrachten Leistungen, Trinkmenge, Stimmung und einem Feld für Besonderheiten mit Spracheingabe, dem Hinweis auf den Offlinebetrieb und der Schaltfläche zum Abschließen nach 41 Sekunden Erfassung

Erfassen neben einem Menschen, der wartet

Hier liegt die Besonderheit Ihres Berufs: Erfasst wird weder am Schreibtisch noch im Auto, sondern vor jemandem, der zusieht und mit dem man gerade spricht. Also große Flächen statt kleiner Felder, Auswahl statt Tastatur, Spracheingabe an den langen Feldern, eine Strecke unter einer Minute. Ohne Netz läuft sie weiter.

Ergebnis: Die Dokumentation wandert nicht mehr ans Ende der Schicht.

Maske: Verlaufsdokumentation, die zuerst nach einer Abweichung vom gewohnten Verlauf fragt, mit der Auswahl des Bereichs, einfügbaren Textbausteinen zu Haut und Wunde, dem Pflichtfeld für die fachliche Begründung mit Spracheingabe und dem Verlauf der letzten sieben Tage

Der Bogen, der nach dem Warum fragt

Seit Jahren gilt: Aufgeschrieben wird, was vom gewohnten Verlauf abweicht. Trotzdem sehen viele Tagesdokumentationen aus wie vorher — weil die Bögen für Vollständigkeit gebaut wurden. Ein Feld, das nach dem Was fragt, erzeugt Listen; ein Feld, das nach dem Warum fragt, erzeugt Begründungen. Deshalb führt die Strecke zuerst zur Abweichung.

Ergebnis: Weniger Text, der mehr erklärt.

Maske: Sturzprotokoll in der Fassung des Hauses mit den Angaben zum Ereignis von Ort und Hergang bis zur Folgemaßnahme mit Frist, dem Foto des Ereignisorts mit Markierung, der Verlaufsgrafik zum Sturzrisiko und der Liste weiterer Hausbögen

Die Bögen Ihres Hauses

Sturz, Wunde, Ernährung und Trinken, Bewegung, Kontinenz, Schmerz, freiheitsentziehende Maßnahmen: Jede dieser Familien hat in jedem Haus eine eigene Fassung, und keine Pflegesoftware liefert Ihre mit. Wir bauen sie — mit dem Foto an der gemeinten Stelle, mit Skala und Verlauf statt Freitext, mit Feldern, die sich nicht überspringen lassen.

Ergebnis: Ihr Bogen bleibt Ihr Bogen, nur ohne Abschreiben.

Maske: Leistungsnachweis einer versorgten Person für einen Monat mit Datum, Uhrzeit, erbrachten Leistungen und Kostenträger je Zeile, zwei offenen Quittierungen, dem Block zur Quittierung mit Unterschriftenfeld auf dem Gerät und der Schaltfläche für die Monatsübersicht

Der Nachweis am Tag der Leistung

Der Leistungsnachweis wird heute am Monatsende vorgelegt, für Leistungen vom Dritten. Wer soll dann noch beurteilen, ob der Vierzehnte stimmt? Künftig wird direkt nach dem Einsatz auf dem Gerät quittiert. Fehlt eine Unterschrift, steht der Einsatz auf einer Liste, statt still liegen zu bleiben.

Ergebnis: Der Nachweis ist zum Zeitpunkt der Leistung quittiert und jederzeit auffindbar.

Maske: Material, Hilfsmittel und Fahrzeuge mit dem Verbrauch je Einsatz nach versorgter Person und Kostenträger, den ausgegebenen Hilfsmitteln mit Inventarnummer und Rückgabe, dem Fahrzeugübergabeprotokoll mit Kilometerstand, Tankfüllung, Schaden und Fotos sowie den Materialkosten des Monats

Material, Hilfsmittel und Fahrzeuge

Wundauflagen, Handschuhe, Inkontinenzprodukte, Pflegehilfsmittel: Was eine Versorgung an Material kostet, weiß am Monatsende niemand genau, weil es geschätzt statt zugeordnet wird. Erfasst wird künftig dort, wo verbraucht wird. Hilfsmittel bekommen Standort und Rückgabe, das Fahrzeug Übergabe, Kilometerstand und Schaden.

Ergebnis: Ein unsichtbarer Kostenblock wird zu einer Zahl.

Maske: Einarbeitungsplan einer neuen Pflegefachkraft mit Themen von Hausrundgang bis Tourenbegleitung, jeweils gezeigt durch, gezeigt am und bestätigt, daneben die Nachweise und Fristen des Teams mit Ampelstatus und das Zählerband zu laufenden Einarbeitungen, offenen und überfälligen Fristen

Einarbeitung, Belehrungen und Fristen

In einer Branche, in der ständig jemand neu anfängt, ist die Einarbeitung ein eigener Prozess: Wer hat was wann gezeigt, wer hat es bestätigt, was steht aus. Dazu die Nachweise, die niemand vergessen darf — Belehrungen, Unterweisungen, Fortbildungen. Jeder trägt seine Frist und meldet sich, bevor sie abläuft.

Ergebnis: Eine neue Kraft läuft schneller mit, und Fristen bleiben im Blick.

Maske: Qualitätsstrecke mit den Reitern Pflegevisite, internes Audit und Begehung, der Befundtabelle mit Bereich, Verantwortlichem, Frist, Status und Foto samt einem überfälligen Befund und der Stichprobe für die Prüfvorbereitung über einen frei gewählten Zeitraum

Pflegevisite, Audit und die Prüfung

Angekündigt oder nicht: Vorbereitet ist man nur, wenn die Belege schon da sind. Pflegevisite, internes Audit und Begehung laufen als dieselbe Strecke — Befund, Verantwortlicher, Frist, Erledigung, mit Foto. Was offen bleibt, bleibt sichtbar, statt in einem Protokoll zu verschwinden. Die Stichprobe ziehen Sie über einen frei gewählten Zeitraum.

Ergebnis: Vor der Prüfung wird gedruckt, nicht gesucht.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tages. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch im Alltag ändert

Qualifizierte Zeit geht in die Versorgung.

Wer für die Pflege ausgebildet ist, überträgt nichts mehr von Blatt zu Blatt.

Niemand muss mehr formulieren.

Ihre Formulierungen stehen bereit, die Spracheingabe nimmt den Rest.

Der Nachweis liegt vor, bevor jemand fragt.

Mit Datum, Unterschrift und Urheber, auffindbar in Sekunden.

Die Ausfallmeldung kostet keine halbe Stunde.

Eine Meldung, alle Beteiligten, je eine Bestätigung.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung, offene Nachweise und Fristen entstehen aus der Arbeit.

Der zehnte Klient kostet nicht mehr Koordination als der dritte.

Und das fällt weg: die Anfrage vom Zettel in die Tabelle übertragen, Stammdaten zweimal eintippen, die Änderung an vier Stellen durchgeben, das Kreuz auf dem Papier und den Eintrag im System, Unterschriften hinterhertelefonieren. Das Übergabebuch darf bleiben — die Anwendung stellt zusammen, was hineingehört.

Dreistöckiger Drahtablagekorb in der Verwaltung eines Pflegedienstes zum Monatsabschluss: oben Leistungsnachweise mit leerer Unterschriftenzeile und Haftnotizen zu fehlenden Unterschriften, darunter rosa und gelbe Durchschläge und eine Abgleichliste mit Fragezeichen, daneben Tischtelefon und Rückrufliste

Was der jetzige Zustand jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen:

  • Anfragen, die niemand erfasst hat und die zum Wettbewerber gegangen sind
  • Einsätze, die erbracht und nicht vollständig nachgewiesen wurden
  • Fachkraftstunden, die für das Abschreiben derselben Angabe draufgehen
  • Verbrauchsmaterial, das am Monatsende geschätzt statt zugeordnet wird
  • Sonderschichten, mit denen eine Prüfung vorbereitet wird
  • Abendstunden der Leitung, zu ihrem eigenen Satz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielhafte Posten — im Erstgespräch tragen wir Ihre eigenen Zahlen ein.

Warum es hier eine eigene Lösung braucht

Für Abrechnung, Buchhaltung und die Pflegedokumentation gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen über Häuser hinweg gleich aus. Alles daneben sieht nirgends gleich aus. Welche Bögen Ihr Träger vorgibt und was Ihre Aufsicht erwartet, unterscheidet Sie vom Haus nebenan.

Wie weit das auseinandergeht, zeigt sich in unseren Projekten: Für einen Träger der Pflege und Eingliederungshilfe haben wir sieben eigene Betriebsformulare gebaut; ein behördlicher Prüfbogen für Einrichtungen umfasste 37 Seiten und 594 Felder, mit einem Block, der sich je geprüfter Person neunmal wiederholt. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Ob Ihre Fassung die objektiv beste ist, entscheidet niemand von außen. Sie haben Gründe dafür — sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren. Angrenzendes zeigt die Branchenseite; wer am Fall dokumentiert statt am Menschen über Jahre, findet den Zuschnitt bei den Kliniken, Sprechstunde und Verordnung bei den Arztpraxen und Therapiepraxen.

Auf einem hellen Holztisch liegt links ein dicker, mit Büroklammer gehaltener Bogenstapel zu Pflege und Betreuung mit Ankreuzraster, Registerstreifen und geflickter Kante, rechts ein einzelner leerer Musterbogen mit vier großen Feldern, davor Kugelschreiber, Radiergummi und eine Heftklammer

Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir hören zu, wie eine Versorgung bei Ihnen läuft, und sehen uns an, was im Umlauf ist.
02
Bestandsaufnahme
Welche Systeme bleiben, wo reißt die Kette, wo wartet jemand auf eine Angabe?
03
Reihenfolge festlegen
Welche Strecke bringt zuerst am meisten — auf Wunsch vorab als Anforderungserhebung, abgegrenzt und in Stunden bemessen.
04
Der erste Baustein
Festpreis für den klar abgegrenzten Umfang, größere Vorhaben nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme.
05
Einführung im laufenden Betrieb
keine Umstellung über Nacht, erst eine Strecke, dann die nächste — mit Einweisung Ihrer Kräfte.
06
Weiterentwicklung
neue Bögen, Module und Anbindungen, wenn Ihr Dienst oder Ihre Einrichtung sie braucht.

In der Regel nicht: Es bleibt und wird angebunden, wo es eine Schnittstelle gibt. Wir bauen, was daneben liegt.

Wir fangen mit einem Dokument an — oder mit einer Anforderungserhebung, deren Ergebnis Ihnen gehört und auch bei der Auswahl eines Fremdsystems hilft.

Der Pflegeprozess ist derselbe. Unterschiedlich sind Tour und Dienstplan, Nachweis und Vergütung — beide Wege werden abgebildet.

Die Erfassung läuft offline weiter und überträgt später.

Die Auswahllisten pflegen Sie selbst; ein Träger in zwei Ländern führt beide.

Nein. Es bleibt — Ihre gewachsenen Bögen sind die richtige Ausgangsbasis.

Wo Sie es festlegen, auf Wunsch auf Ihrem Server. Verschwiegenheit regeln wir vertraglich vorab.

Klar abgegrenzte Bausteine bieten wir vorab zum Festpreis an, Formulare mit bis zu drei Korrekturschleifen; größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot oder nach Stunden. Den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Mit der Abnahme gehört die Lösung Ihnen — ohne Lizenzgebühren.

Pflegedienstleitung in Strickjacke über grünem Kasack zeigt am Tresen des Stützpunkts auf eine Zeile im handgeschriebenen Übergabebuch, neben ihr eine jüngere Pflegekraft in Jacke mit Autoschlüssel und Tourenblatt, davor ein Tablet, dahinter Klientenordner, Pflegetaschen und Dienstplan

Häufige Fragen aus Pflegediensten und Einrichtungen

Dokumentation in der ambulanten und stationären Pflege

In der Pflege wird nicht aus Ordnungsliebe geschrieben. Was festgehalten wird, ist zugleich Abrechnungsgrundlage, Qualitätsnachweis und Beweismittel — drei Zwecke am selben Feld. Seit dem Sommer 2026 gilt für ambulante Dienste ein neuer Prüfmaßstab: Bewertet wird die Nachvollziehbarkeit der Entscheidungen, nicht der Umfang.

Strukturierte Informationssammlung

Das Einstiegsdokument mit Themenfeldern und Risikomatrix. Es hält fest, wie die Person lebt und was sie gefährdet.

Maßnahmenplan und pflegerischer Tagesablauf

Was regelmäßig geschieht, in welcher Reihenfolge, durch welche Qualifikation. Daraus entsteht die Einsatzplanung.

Pflegebericht und Berichteblatt

Der Verlauf. Geschrieben werden soll die Abweichung — die Form des Feldes entscheidet, ob Listen entstehen oder Begründungen.

Durchführungsnachweis

Je Einsatz festgehalten, was erbracht wurde und was nicht, mit Begründung bei Abweichung — die Brücke zwischen Plan und Abrechnung.

Leistungsnachweis

Die monatliche Aufstellung je versorgter Person, mit Unterschrift. Fehlt sie, wird nicht bezahlt — gleich, ob die Leistung erbracht wurde.

Beratungsbesuch-Nachweis

Der Pflichtbesuch bei Personen, die Geldleistung beziehen — mit eigenem Bogen, eigenem Turnus und eigener Vergütung.

Wunddokumentation

Größe, Tiefe, Wundrand, Exsudat, Verbandwechsel und Foto im Verlauf. Ohne saubere Serie ist später nicht belegbar, ob die Versorgung gewirkt hat.

Sturzprotokoll und Risikoeinschätzung

Hergang, Folgen, Zeugen, Maßnahme. Die Einschätzung davor entscheidet mit, wie das Ereignis bewertet wird.

Übergabebuch und Dienstübergabe

Was die nächste Kraft wissen muss. In der Pflege heißt es Dienstübergabe, Schichtübergabe sagt die Fertigung.

Tourenplan und Dienstplan

Beide sind beim Druck veraltet. Entscheidend ist nicht die Planung, sondern der Weg, auf dem eine Änderung alle erreicht.

Pflegevisite und internes Audit

Die eigene Kontrolle vor der fremden. Befund, Verantwortlicher und Frist gehören zusammen, sonst entsteht eine Bemerkung statt einer Maßnahme.

Pflegedienstleitung in grauer Strickjacke über petrolfarbenem Kasack steckt im Pflegebüro ein Kärtchen am großen Monatsdienstplan um und hält im Arm einen Packen Bögen von Sturzprotokoll bis Hausbogen, links auf dem Sideboard Klientenregister, Tourenordner und eine Handschuhbox

Zeigen Sie uns eine Woche Papier

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: Ihr Sturzprotokoll, den Bogen für die Einarbeitung, die Tabelle mit den Anfragen. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.