Sie suchen kostenlose Pflegedokumentations-Vordrucke?
Die Vordrucke sind kostenlos. Die Zeit am Schreibtisch nicht.
Passt die Pflegedokumentation nicht zum Alltag, geht Zeit am Menschen verloren: durch doppelt geführte Blätter, Einträge aus dem Gedächtnis, fehlende Handzeichen, Suchen in der Mappe, Rückfragen und Nacharbeit nach Dienstschluss.
Sie brauchen eine Pflegedokumentation, die den Pflegeprozess führt, Lücken verhindert und noch im Einsatz fertig wird. Auf Wunsch digitalisieren und automatisieren wir auch Ihre weiterführenden Prozesse.
Blätter zum Ausfüllen hat jedes Dokusystem. Der Unterschied entsteht dort, wo Ihre Pflegedokumentation den Prozessschritt kennt, die Fachsprache mitbringt und selbst merkt, was noch offen ist.
Aus der Informationssammlung entsteht der Maßnahmenplan – ohne dass jemand dieselbe Angabe ein zweites Mal einträgt.
Was am Bett beobachtet wird, ist gesprochen erfasst, bevor die Kollegin den nächsten Raum betreten hat.
Stichworte werden zu fachlich begründeten Einträgen – die Begründung, die jede Qualitätsprüfung sehen will.
Fehlt Uhrzeit, Handzeichen oder Begründung, lässt sich der Eintrag nicht abschließen – Lücken entstehen gar nicht erst.
Trinkmenge, Bilanz und Gewichtsverlauf summieren sich laufend und schlagen an, sobald ein Grenzwert reißt.
Fällige Evaluationen, Wiedervorlagen und Aktualisierungen kündigen sich an, statt bis zur Prüfung liegen zu bleiben.
Jeder Bogen lässt sich als sauberes PDF ausgeben, für die Papierakte beim Klienten oder zum Versand an Betreuer und Kasse – die Basis.
Stammdaten, Leistungen und Zeiten laufen per Schnittstelle in Ihre Pflege-, Abrechnungs- und Dienstplansoftware – niemand tippt zweimal.
Jede abgeschlossene Akte wandert revisionssicher ins DMS, bleibt zehn Jahre auffindbar und verschwindet danach fristgerecht von selbst.
Alle Verläufe eines Hauses laufen an einer Stelle zusammen – Grundlage für Kennzahlen, Belegungssteuerung und später KI-gestützte Auswertung.
Auch Abrechnungszentren, Apothekensysteme oder eigene Datenbanken binden wir an – als CSV, JSON oder XML, in beide Richtungen.
Sie sollen sich nicht selbst durch Formularvorlagen wühlen – Sie bekommen die fertige Lösung, vom Spezialisten für genau solche Dokumentationssysteme. Dass daraus verwertbare Ergebnisse entstehen, beweisen tausende Vordrucke, die in Betrieben und Einrichtungen in D/A/CH täglich laufen.
Wir sehen uns Ihren Pflegealltag an und schlagen vor, was das Team spürbar entlastet.
Vorab kalkuliert, mit bis zu drei Korrekturschleifen im Preis.
Nach Fertigstellung gehören die Vordrucke vollständig Ihnen.
Eine Person, die Ihr Haus und Ihre Dokumentation kennt.
Wir sehen uns Ihre jetzige Pflegedokumentation an oder bringen Beispiele mit und ordnen Funktionen und Aufwand transparent ein.
Sie erhalten ein unverbindliches Festpreisangebot. Nach Ihrer Auftragsbestätigung erstellen wir den ersten Entwurf zur Prüfung.
Bis zu drei Korrekturschleifen, dann liefern wir die fertige Dokumentation aus – kleine Vordrucke oft binnen weniger Werktage.
Vorlagen gibt es überall – und danach steht jede Einrichtung wieder allein da. Wir lösen das ganze Thema: die Erfassung entlang des Pflegeprozesses, den Weg der Daten und alles, was danach damit passiert.
Jedes Haus arbeitet anders – Trägervorgaben, Leistungskomplexe und Fachsprache lassen sich per Standardbaukasten kaum abbilden.
Sobald wir im Gespräch sind, lösen wir Erfassung, Weitergabe und Nachweis gleich mit – vom Aufnahmetag bis zur Abrechnung.
Wir bringen moderne Lösungsansätze ein, statt nur abzutippen, was bestellt wurde.
Ja. Papier, Word, Excel oder PDF genügt als Ausgangspunkt – wir bauen daraus ein modernes, deutlich klareres Dokumentationssystem auf.
Nein. Wir verdrängen kein bestehendes System, sondern schließen die Lücken darin: Erfassungsstrecken, die es dort nicht gibt oder die im Alltag niemand nutzt.
Ja. Wir setzen Ihre Dokumentation so um, wie Ihr Haus sie führt – nach dem Strukturmodell mit Maßnahmenplan und Berichteblatt oder im klassischen Aufbau.
Datum, Uhrzeit und Handzeichen setzt das System selbst, Korrekturen bleiben als Nachtrag sichtbar. Nichts lässt sich nachträglich spurlos verändern.
Beide sind Teil des Systems und haben bei uns eigene Ausführungen. Wir setzen sie einzeln oder als Bestandteil Ihrer gesamten Dokumentation um.
Ja. Nach Fertigstellung geht die gesamte Dokumentation in Ihr Eigentum über, ohne wiederkehrende Lizenzkosten.
Die Pflegedokumentation ist kein einzelnes Blatt, sondern das Dachsystem des gesamten Pflegeprozesses. Geführt wird sie von Pflegefach- und Hilfskräften, Betreuungskräften und der Pflegedienstleitung – in ambulanten Diensten, Pflegeheimen, Tages- und Kurzzeitpflege, Betreuungsdiensten und Kliniken.
Zum Bestand gehören das Stammblatt mit Diagnosen, Kasse, Pflegegrad und Kontakten, die Biografie, die Informationssammlung als Einstieg, der Maßnahmenplan mit Zielen und Häufigkeiten, der Durchführungsnachweis mit Handzeichen, das Berichteblatt für Abweichungen sowie Medikationsplan, Vitalwerte und Zusatzblätter wie Trink-, Lagerungs- oder Sturzprotokoll.
Erfasst wird dort, wo gepflegt wird: in der Häuslichkeit, am Bewohnerzimmer oder im Nachtdienst zwischen zwei Rundgängen. Gelesen wird die Akte vom Folgedienst, von Ärzten, Betreuern und Prüfinstanzen. Der Pflegebericht und die Wunddokumentation sind eigenständige Bausteine darin.
Jede Minute, die abends noch in die Mappe fließt, fehlt am Tag beim Menschen – und bei der Prüfung zählt am Ende nur, was schwarz auf weiß belegt ist. Das muss nicht so bleiben. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wie Ihre Pflegedokumentation künftig aussieht, was es ungefähr kostet – zeigen Sie uns Ihre jetzigen Bögen, und wir sagen Ihnen konkret, was drin ist.
Lieber direkt sprechen? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail – wir melden uns in der Regel am selben Arbeitstag.
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