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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Für Spenglereien, die kein Maß mehr fünfmal abschreiben wollen

Spenglerei, Flaschnerei, Blechnerei, Klempnerei — vier Namen, ein Handwerk. Bei Ihnen entsteht das Bauteil aus Blech nach Maß, eingebaut wird es am Gebäude: als reine Bauspenglerei oder neben Heizung, Sanitär und Dach.

Solange dieses Tagesgeschäft nicht zu Ihrem Betrieb passt, geht jede Woche etwas davon verloren: Arbeitszeit für Angaben, die es längst gibt; Leistung, die auf keiner Rechnung auftaucht; Abende für Papier; Rückfragen, die immer dieselben treffen; Auftraggeber, die warten.

Sie brauchen kein weiteres Programm mit fremden Masken, sondern eine Erfassung, die Ihren Betrieb so abbildet, wie er arbeitet. Anfangen dürfen Sie mit einem einzelnen Formular.

  • Ein Ablauf für alle Arbeiten Ihres Betriebs
  • Einmal erfasst, in jedem Beleg dieselbe Zahl
  • Eingabe draußen am Objekt, auch ohne Empfang
  • Werkstatt, Montage und Wartung in einer Sicht

Betriebe, die uns ihre Formulare anvertraut haben

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Tausende umgesetzte Projekte, viele für ausführende Betriebe am Bau. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Ihr Betrieb mit und ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die für Papier draufgehen
  • Verwaltung wächst schneller als Umsatz
  • Geld, das niemand vermisst
  • Anrufe statt ruhiger Arbeit
  • Unmut im Team über die Abrechnung
  • Auftraggeber, die zu lange warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Luft für ein zweites Standbein
  • Mehr Objekte bei gleicher Bürokraft
  • Ein Team, das ohne Nachfragen loslegt
  • Auftraggeber, die wieder anfragen
  • Ein Betrieb, der nicht an einer Person hängt

Was Sie erarbeitet haben, steht nicht in der Rechnung

Dieselbe Größe wird fünfmal angefasst.

Ein laufender Meter Rinne wird gemessen, angeboten, bestellt, zugeschnitten und abgerechnet — jedes Mal schreibt ihn jemand ab. Die Folge: bezahlte Zeit, aus der kein Bauteil entsteht.

Was nebenher entsteht, schreibt niemand auf.

Angeordnete Zusatzarbeit, Wartezeit am Gerüst, ein Gang zurück wegen fremder Vorleistung. Die Folge: Umsatz, den Sie erbracht und verschenkt haben.

Den Stand kennt nur, wer gerade dort ist.

Werkstatt, Lager, Objekt und Büro führen jeder ihre eigene Wahrheit. Die Folge: Unterbrechungen für die, die produktiv wären, und Termine, die keiner zusagt.

Der Nachweis fehlt, wenn er zählt.

Bedenken werden am Bau ausgesprochen, Unterweisungen am Fahrzeug gehalten, Fotos im Chat abgelegt. Die Folge: Ihr Wort gegen eine Behauptung.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer aufmisst, kalkuliert, die Zuschnitte festlegt und abends die Belege sortiert, wird morgens auf dem Gerüst gebraucht. Fällt er aus, steht nicht ein Objekt still, sondern der Betrieb.

Nichts davon entsteht, weil bei Ihnen ungenau gemessen oder schlecht gefalzt würde. Jedes Mal fehlt eine Angabe, kommt zu spät oder ist nicht auffindbar. Das lässt sich abstellen.

Titanzinktafel auf einem Rollwagen in der Werkstatt: links die handgezeichnete Abwicklung eines Attikaabschlusses mit nummerierter Biegefolge, Stahlwinkel und Reißnadel, rechts ein Tablet mit derselben Biegefolge, Schnittlänge und Stückzahl

Wenn jede Angabe dort entsteht, wo sie gebraucht wird

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Weg. Die Angabe entsteht am Objekt, steuert die Fertigung in der Werkstatt und steht am Ende in der Abrechnung — als dieselbe Zahl, in derselben Einheit.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Der Meter vom Gerüst ist der Meter im Zuschnitt und in der Rechnung.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Alles hängt am Gebäude — auch in vier Jahren noch auffindbar.
  • Das System passt auf. Offene Bedenken und fällige Kontrollgänge melden sich von selbst.

Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt. Dasselbe tun wir für die übrigen Gewerke im Handwerk; deckt Ihr Betrieb auch Dächer ein, gehört das zu den Dachdeckern, Bäder und Heizung zu den Sanitärbetrieben.

Umfang unverbindlich klären
Dachgaube auf einem bemoosten Ziegeldach mit neu angepasster Wangenverkleidung aus Titanzink, auf der Schutzfolie die Kreidenummer 07, daneben am Dachhaken ein Tablet mit der Zuschnittliste, in der Position 07 abgehakt ist

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was zwischen der ersten Anfrage und der Nachkalkulation anfällt.

Kundenstammblatt
Auftragsplanung
Auftragsbestätigung
Änderungsauftrag
Reparaturauftrag
Objektaufnahme
Aufmaßblatt
Aufmaßliste Flachdach
Abrechnungsaufmaß
Werkstattauftrag
Zuschnittliste
Stückliste
Materialliste
Lieferschein
Gefährdungsbeurteilung Baustelle
Gefährdungsbeurteilung Gerüst
Sicherheitsunterweisung
Prüfnachweis Anschlageinrichtungen
Auftragsverantwortlicher Baustelle
Notfallplan
Bau-Tagesbericht
Arbeitsbericht
Servicerapport
Regiebericht
Regiezettel
Leistungsnachweis
Fotodokumentation
Bedenkenanmeldung
Behinderungsanzeige
Schlechtwetteranzeige
Allgemeine Schadensmeldung
Aufforderung zur Abnahme
Abnahmeprotokoll
Fertigstellungsanzeige
Wartungsvertrag
Wartungsprotokoll
Kontrollbericht
Dachinspektion Flachdach
Nachtragsangebot
Nachkalkulation
Einwilligung zur Veröffentlichung von Projektfotos

Für Aufmaßliste, Werkstattauftrag und Zustandsprotokoll gibt es keine Vorlage: Jeder Betrieb baut andere Profile.

Gerüst vor einer halb fertigen Metallfassade am Abend: links offene Unterkonstruktion mit Dämmung, rechts fertige Stehfalzbekleidung, auf dem Belag nummerierte Fassadenkassetten und auf einer Blechkiste ein Notebook mit der Positionsliste

Womit wir Ihren Ablauf abbilden

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Objektaufnahme und Kontrollgang festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Werkstatt, die Leute am Gerüst und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihre Maschinenkette können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Kleiner geht es auch: einzelne Formulare und Masken, entwickelt in unserem FormularCenter statt als lose Datei.

Maske: Startübersicht mit Kennzahlen zu offenen Bauvorhaben, Aufmaßen ohne Zuschnittliste, Regieberichten ohne Gegenzeichnung und fälligen Kontrollgängen, der Tagesliste der Trupps und den Ausbaustufen von der Objektaufnahme bis zur gesamten Abwicklung

Wie weit es geht, bestimmen Sie

Am Anfang steht keine Umstellung des Betriebs, sondern eine Frage: Welcher Teil Ihres Tagesgeschäfts soll hinein? Ein einzelnes Formular für die Objektaufnahme ist ein vollwertiger Anfang. Die nächste Stufe verbindet Aufmaß, Werkstatt und Montage. Am Ende steht eine Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen klein an, ohne sich den Weg zu verstellen.

Maske: Objektakte einer Wohnanlage mit dem Strukturbaum aus Liegenschaft, Haus, Aufgang, Bauteil und Position, der Objektkarte mit Dachneigung, Traufhöhe und vorhandenem Blech und den Positionen samt Gewerk, Einheit und Zustand

Das Gebäude trägt, nicht der Ordner

In den meisten Programmen hängt alles am Auftrag. Bei Ihnen hängt es am Gebäude: Liegenschaft, Gebäudenummer, Unterobjekt, Bauteil, Position. Eine Wohnanlage mit sechs Häusern ist ein Objekt mit sechs Unterobjekten, nicht sechs Vorgänge. Jede Position trägt mit, zu welchem Gewerk sie gehört und in welcher Einheit sie abgerechnet wird.

Ergebnis: Sie finden jede Angabe über das Gebäude wieder, auch in vier Jahren.

Maske: Anfrageliste mit Kanal, Objekt, Art und Dringlichkeit von der Ausschreibung bis zum Sturmschaden, daneben die Aufnahme einer neuen Anfrage mit Gebäudenummer, Gewerk, Zugang, Gerüst und den offenen Punkten für die Ausführung

Vier Wege herein, eine Aufnahme

Die Ausschreibung eines Generalunternehmers, die Sanierung ohne Plangrundlage, der Sturmschaden am Freitagnachmittag und der Wartungsvertrag einer Hausverwaltung kommen verschieden herein und werden gleich aufgenommen: Objekt, Bauvorhaben, Gewerk, Ansprechpartner, Dringlichkeit, Zugang. Was für die Ausführung fehlt, bleibt als offener Punkt stehen.

Ergebnis: Jede Anfrage liegt am selben Ort, egal über welchen Kanal sie kam.

Maske: Aufmaßliste eines Bauvorhabens mit Dachneigung, Traufhöhe und Unterkonstruktion als Auswahl, den Aufmaßpositionen mit Fläche, laufendem Meter oder Nennweite, Stück, Material und Zustandsstufe sowie Skizze und Foto zur Position

Aufmaß am Objekt, in vier Spalten

Ihr Meister misst am Gerüst direkt in die Maske: je Position Fläche, laufender Meter oder Nennweite, Stück sowie Material und Zustand — nebeneinander in derselben Zeile. Dachneigung, Traufhöhe, Unterkonstruktion und vorhandenes Blech stehen als Auswahl bereit. Zur Zeile gehören Skizze und Foto, der Zustand bekommt eine feste Bewertungsstufe.

Ergebnis: Das Maß entsteht einmal und wird danach nirgends abgeschrieben.

Maske: Kalkulation aus den Aufmaßpositionen mit Werkstoff, Einheit, Menge, Verschnittzuschlag sowie getrennten Werkstatt- und Montagestunden, eigenen Zeilen für Gerüst und Entsorgung und einer Summenkarte ausschließlich aus Mengen und Stunden

Kalkulation über gemischte Einheiten

Aus den Positionen wird der Preis: laufende Meter für Rinne, Fallrohr, Kehle und Attikaabdeckung, Quadratmeter für Deckung und Bekleidung, Stück für Einläufe und Formteile — jede Einheit mit eigenem Satz. Werkstattstunden und Montagestunden liegen getrennt, der Verschnittzuschlag hängt am Werkstoff. Gerüst und Entsorgung sind eigene Zeilen.

Ergebnis: Das Angebot rechnet in den Einheiten, in denen Sie arbeiten.

Maske: Tagesfreigabe zur Arbeitssicherheit mit Absturzhöhe, Sicherungsmaßnahme, Prüfung der Anschlageinrichtung und Gerüstfreigabe, den getrennten Gefährdungsbeurteilungen für Baustelle und Gerüst und der unterschriebenen Sicherheitsunterweisung der Mannschaft

Gezeichnet, bevor jemand hochsteigt

Auf einem Dach gibt es keinen Zustand, in dem gar nichts nötig wäre. Die Maske fragt deshalb am Morgen ab, was heute gilt: gewählte Sicherungsmaßnahme, Anschlageinrichtung und ihre Prüfung, Freigabe des Gerüsts nach jedem Umbau, Verantwortlicher dieser Baustelle. Die Unterweisung läuft mit Teilnehmerliste und Unterschrift auf dem Gerät.

Ergebnis: Die Entscheidung des Tages ist belegt, nicht erinnert.

Maske: Werkstattauftrag mit Werkstoff, Dicke, Oberfläche und Charge, der Zuschnittliste je Profiltyp mit Abwicklung, Biegefolge, Schnittlänge, Stückzahl und Status, dem Materialabgang samt Restblech und den Zeilen für Ausschuss und Nacharbeit

Die Werkstatt als eigener Betriebsteil

Aus dem Aufmaß entsteht der Werkstattauftrag: Abwicklung, Biegefolge, Schnittlänge und Stückzahl je Profiltyp, getrennt nach Titanzink, Kupfer, Aluminium und nichtrostendem Stahl. Die Entnahme bucht Dicke, Oberfläche und Charge mit, Restblech bleibt als Bestand sichtbar. Ausschuss und Nacharbeit sind eine Zeile, keine Erzählung.

Ergebnis: Die Werkstatt fertigt nach Ihrem Maß, nicht nach einer Abschrift.

Maske: Bau-Tagesbericht mit Witterung und Arbeitszeit, der Mannschaft aus dem Stamm, der ausgeführten Leistung mit Gewerk je Zeile, Behinderungen und Leistungsänderungen mit Uhrzeit, Fotos am Rand und zwei Unterschriften

Ein Tagesbericht, der die Gewerke trennt

Der Bericht entsteht dort, wo gearbeitet wird: Witterung, Mannschaft zur Auswahl aus dem Stamm, ausgeführte Leistung, Behinderungen und Leistungsänderungen. Jede Zeile trägt ihr Gewerk mit — Blech, Deckung oder Haustechnik —, weil davon abhängt, wie gemessen und abgerechnet wird. Unterschrieben wird auf dem Gerät.

Ergebnis: Ein Bericht für den Tag, sauber getrennt nach Gewerk.

Maske: Materialnachweis zum Tagesbericht mit dem Werkstoff als Vorschaltfrage, dem Metallblock aus Rinne, Rinnenträger, Ablaufstutzen, Ablaufrohr, Kehlblech und Traufkassetten, den Blöcken Deckung und Baustelle und den Summen je Einheit

Materialnachweis in Ihren Positionen

Statt einer leeren Tabelle steht dort Ihre eigene Liste: zuerst der Werkstoff als Vorschaltfrage, danach die Positionen, die Ihr Betrieb wirklich verbaut — Rinne nach Größe, Rinnenträger, Rinnenboden, Ablaufstutzen, Laubfangkorb, Ablaufrohr nach Nennweite, Kehlblech, Traufkassetten, Flachblech. Daneben die Blöcke für Deckung und Baustelle.

Ergebnis: Verbrauchtes Material steht da, bevor es jemand schätzt.

Maske: Bedenkenanmeldung mit Art des Bedenkens, betroffenem Bauteil und Aufmaßposition, kurzer Feststellung, markiertem Foto am Attikaanschluss, Versand mit Empfänger, Frist und Ausgangsnachweis sowie den verwandten Behinderungs- und Schlechtwetteranzeigen

Bedenken, angemeldet statt erzählt

Sie bauen fast immer auf eine fremde Vorleistung: Untergrund, Gefälle, Anschlusshöhe, Putzkante. Passt sie nicht, entsteht die Bedenkenanmeldung aus der Baustelle heraus — Art des Bedenkens aus einer Auswahl, Foto an der Stelle, Empfänger, Frist. Dasselbe gilt für Behinderung und Schlechtwetter. Der Vorgang merkt sich, wann er hinausging.

Ergebnis: Ihre Warnung existiert als Dokument, nicht als Erinnerung.

Maske: Regiebericht mit Zuordnung zu Hauptauftrag oder Sonstigem, den Angaben zur Anordnung und zu Gefahr im Verzug, Materialtabelle, Arbeitszeiten je Mitarbeiter mit Pause und Summe und der Gegenzeichnung des Auftraggebers

Regie, angeordnet und gegengezeichnet

Was zusätzlich verlangt wird, wird sofort erfasst: angeordnet ja oder nein, von wem, Gefahr im Verzug ja oder nein, eine kurze Feststellung, Material mit Menge, Arbeitszeiten je Mann mit Beginn, Ende, Pause und Summe. Der Auftraggeber zeichnet auf dem Gerät gegen, Hauptauftrag und Zusatzleistung bleiben getrennt.

Ergebnis: Zusatzarbeit ist belegt, bevor der Wagen vom Hof fährt.

Maske: Abnahme mit der Checkliste zur Fertigstellung, getrennt nach Neubau und Sanierung, dem Protokoll mit Teilnehmern, festgestellten Mängeln samt Foto und Frist, den Restarbeiten, zwei Unterschriften und dem Schritt zur Fertigstellungsanzeige

Abnahme und Übergabe

Vor der Abnahme läuft die Fertigstellungsliste durch: erledigte Punkte, offene Restarbeiten, Fristen mit Datum, getrennt für Neubau und Sanierung. Im Protokoll stehen Teilnehmer, festgestellte Mängel, Nachbesserungstermine und beide Unterschriften; die Fotos hängen am Punkt, nicht in einer Galerie. Daraus entstehen Fertigstellungsanzeige und Übergabeunterlagen.

Ergebnis: Der Zustand bei der Übergabe ist festgehalten, nicht behauptet.

Maske: Kontrollbericht einer Liegenschaft mit Objektdaten zu Dachart, Neigung und Verblechung, neun Prüfpunkten von Abläufen und Speiern bis Schneeschutz mit Urteil, Bemerkung und Foto und der Karte für die nächste Kontrolle

Zustand prüfen, nächsten Termin setzen

Der Kontrollgang läuft an Ihren eigenen Prüfpunkten entlang: Abläufe und Speier, Gefälle der Rinne, Verankerung der Ablaufrohre, Fugen, Verwahrungen, Steigtritte, Dachhaken, Schneeschutz. Jeder Punkt bekommt Urteil, Bemerkung und bei Bedarf ein Foto. Am Ende stehen zwei Felder, die auf Papier untergehen: nächste Kontrolle und ihr Umfang.

Ergebnis: Der planbare Umsatz ruft sich selbst auf.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Angebote gehen schneller raus.

Die Aufnahme am Objekt ist schon die Kalkulationsgrundlage.

Die Werkstatt wartet nicht auf das Büro.

Der Zuschnitt steht, sobald die Position abgeschlossen ist.

Jeder Beleg weiß, welches Gewerk er trägt.

Die Zuordnung stimmt beim Schreiben, nicht erst in der Prüfung.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

Am Gebäude, mit Datum, Foto und Unterschrift.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und offene Nachträge entstehen aus der Arbeit selbst.

Das zehnte Objekt kostet nicht mehr Verwaltung als das dritte.

Fertige Software ist zwangsläufig allgemein; Ihre wächst mit.

Und das fällt weg: Maße vom Karozettel abtippen, Zuschnittlisten neu schreiben, Mengen am Monatsende schätzen, Fotos aus Chatgruppen suchen, den Stand am Telefon durchgeben. Der Durchschreibeblock darf bleiben. Die Anwendung füllt ihn, statt ihn abzuschaffen.

Vier gekantete Titanzinkprofile lehnen an einer Hauswand über dem Kiesstreifen, auf der Folie des vordersten ist das Maß 250 durchgestrichen und darunter 240 notiert, im Kies Blechreste vom zweiten Zuschnitt

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Gekantetes Blech, das nach einem falschen Maß nicht passt
  • Fahrten zwischen Werkstatt und Objekt, die keine Position tragen
  • Regiearbeit, die niemand hat gegenzeichnen lassen
  • Zusatzleistung, die im Einheitspreis verschwindet
  • Objekte mit fertigem Zustandsprotokoll und ohne Folgetermin
  • Abendstunden des Meisters, zum eigenen Stundensatz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch überschreiben wir sie mit Ihren Zahlen. Sie zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Kundenverwaltung und Buchhaltung sehen in fast jedem Betrieb gleich aus, deshalb gibt es dafür gute Standardlösungen. Die Abwicklung sieht nirgends gleich aus. Welche Profile Sie kanten und welche Gewerke unter Ihrem Dach zusammenkommen, ist bei Ihnen anders als beim Betrieb zwei Orte weiter.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: In zwei von drei Fällen war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern das, womit der Betrieb schon arbeitete. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: volles Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Wandbrett im Treppenhaus einer Spenglerei mit einem selbst gekanteten Ständer für sieben verschiedene Profilabschnitte von Doppelstehfalz bis Randwinkel, vor jedem ein Schild mit Profilname und Abwicklungsmaß

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihre Aufmaßblätter, Rapporte und Zuschnittlisten — so, wie sie heute laufen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Objektaufnahme bis zur Abrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Prioritäten setzen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Aufmaßblatt, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Monteure arbeiten damit an echten Objekten; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Werkstatt, Wartung, Regie, Modul für Modul.

Fachlich keinen — siehe auch die Klempnerseite.

Ja. Beide laufen im selben Objekt, jeder Beleg trägt sein Gewerk mit.

Ja, das ist der Normalfall Ihres Gewerks.

Ja, getrennt nach Werkstoff und Profiltyp.

Ja, wir liefern nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Ja, offline und tastaturfrei über große Auswahlflächen.

Ja. Es führt vom Auftrag zur Rechnung; die Erfassung am Objekt kennt es nicht.

Ja, über einen Link auf genau den Vorgang.

Sie gehört Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot.

Spenglermeister mit Tablet zeigt am Fuß des Bauaufzugs zum Dachrand hinauf, neben ihm liest der Objektbetreuer der Hausverwaltung im ausgedruckten Zustandsprotokoll des Vorjahres, am Boden Rinnenhalter und eine Werkzeugtasche

Häufige Fragen aus Spenglereibetrieben

Dokumentation in der Spenglerei

In der Spenglerei entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Maße fest, nach denen Blech gekantet wird, belegen einen Zustand, der bald hinter der Eindeckung verschwindet, und halten auseinander, welches Gewerk auf einem gemischten Objekt gearbeitet hat.

Aufmaßliste mit Zustandsspalte

Je Position Fläche, laufender Meter oder Nennweite, Stück sowie Material und Zustand. Vier Angaben in einer Zeile, weil das Bauteil sie braucht.

Unterobjekt und Gebäudenummer

Liegenschaften bestehen aus mehreren Häusern. Ohne die Nummer weiß später niemand, welche Rinne an welchem Aufgang gemeint war.

Gewerk auf jedem Beleg

Für Fläche und Blech gelten unterschiedliche Abrechnungsregeln. Welche zählt, entscheidet die Zuordnung des Auftrags, nicht das Gefühl.

Werkstattauftrag mit Abwicklung

Das aufgefaltete Maß des fertigen Profils, Biegefolge, Schnittlänge, Stückzahl. Werkstattstunden sind eine andere Kostenstelle als Montagestunden.

Materialnachweis in Blöcken

Betriebe gliedern ihre Liste nach Steildach, Flachdach, Metall und Baustelle. Der Metallblock ist der längste und am seltensten vollständig.

Behinderungs- und Schlechtwetteranzeige

Wer wegen Witterung oder fremder Vorleistung nicht weiterkommt, zeigt das an. Sonst wandert der Verzug auf das eigene Konto.

Gefährdungsbeurteilung für Gerüst und Baustelle

Beide betreffen dasselbe Objekt und werden getrennt geführt, weil das Gerüst nach jedem Umbau neu zu beurteilen ist.

Sicherheitsunterweisung mit Teilnehmerliste

Unterwiesen wird vor Arbeitsbeginn, mit den Leuten, die hochsteigen. Ohne Liste und Unterschrift hat sie nie stattgefunden.

Regiebericht mit Anordnung

Wer hat angeordnet, bestand Gefahr im Verzug, was wurde festgestellt, wie viele Stunden je Mann. Ohne Gegenzeichnung wird daraus keine Position.

Zustandsprotokoll mit Folgetermin

Am Ende des Kontrollgangs stehen Datum und Umfang der nächsten Kontrolle. Auf Papier liest diese Felder danach nie wieder jemand.

Spenglermeister hockt nach dem Kontrollgang auf einem Flachdach neben der offenen Ausstiegsklappe und schiebt Aufmaßblatt, Rapport und Zuschnittliste in eine Klarsichthülle, neben ihm Werkzeugtasche, Handfalzer und Tablet im Abendlicht

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: ein ausgefülltes Aufmaßblatt, einen Rapport, die Liste, nach der die Werkstatt zuschneidet. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt.