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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Baumaschinenservice den Einsatz draußen vollständig belegen

Ob Bagger, Lader, Walze oder Kompressor, ob eigene Halle oder reiner Außendienst: Ihre Arbeit entsteht dort, wo die Maschine Ihres Kunden gerade steht.

Solange dieser Ablauf nicht zu Ihrem Betrieb passt, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Stunden, die dreimal aufgeschrieben werden, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Wochen zwischen Einsatz und Geld, mit Freitagnachmittagen im Büro und mit Kunden, die auf Antwort warten.

Sie brauchen kein Programm für eine Werkstatt, in die nichts hereinfährt, sondern eine Erfassung, die draußen entsteht. Wie weit das geht, entscheiden Sie: ein Serviceschein genügt als Anfang.

  • An der Maschine erfasst, auch ohne Netz
  • Stunden, Fahrzeit und Material in einem Beleg
  • Auswählen statt tippen, auch mit Handschuhen
  • Angedockt an Ihre vorhandenen Systeme

Betriebe, die ihren Ablauf bei uns bauen ließen

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Absolut perfekte, grandiose Arbeit. Wirklich top und absolut empfehlenswert.

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Marcel Neumann

ProGS Gebäude Schadenservice

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Tausende umgesetzte Projekte, viele davon Bau und Handwerk. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Der Unterschied, den Ihre Techniker sofort merken

Ohne professionelle Lösung

  • Feierabend geht für Papier drauf
  • Rechnungen, die Wochen hinterherlaufen
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Dauerstress durch ständige Rückfragen
  • Frust bei den Leuten draußen
  • Kunden, die auf Antworten warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Freie Kapazität für mehr Einsätze
  • Mehr Umsatz ohne mehr Verwaltung
  • Techniker, die abends Feierabend haben
  • Kunden, die Sie weiterempfehlen
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie läuft

Der Tag ist gefahren, die Rechnung noch nicht geschrieben

Dieselbe Stunde wird dreimal geschrieben.

Einmal auf dem Schein beim Kunden, einmal auf dem Wochenbericht für den Lohn, einmal im Innendienst für die Rechnung. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, aus der keine Leistung wird.

Zwischen Leistung und Geld liegen Wochen.

Der Beleg reist mit dem Techniker und wird danach abgetippt, während Sie Material und Löhne längst vorfinanziert haben. Die Folge: Ihr Geld arbeitet auf fremden Baustellen.

Ein Teil der Leistung steht auf keinem Beleg.

Was unterwegs niemand festhält — eine Fahrt, eine Auslage, eine halbe Stunde Suchen — wird zu keiner Position. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Was an einer Maschine passiert ist, weiß nur einer.

Die Historie steckt in Ordnern, auf Zetteln und in Fotos auf privaten Telefonen. Die Folge: Entscheidungen aus dem Gedächtnis — und manche kostet eine zweite Anfahrt.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, kalkuliert, selbst hinausfährt und abends die Scheine sortiert, ist der Einzige, der alles zusammenhält. Ein Betrieb, der ohne diese Person nicht läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.

Nahaufnahme am Oberwagen eines gelben Baggers: neben dem fettverschmierten Drehkranz, einem Block Schmiernippel unter einer aufgeklappten Blechabdeckung und zwei Hydraulikanschlüssen mit Überwurfmuttern stehen von Hand aufgemalte Zahlen 1, 2 und 3, neben der 3 eine ältere, übermalte 4, blaugrüne Farbstriche verbinden die Punkte, an einem Draht hängt ein abgegriffener Metallanhänger „Schmierung“ mit mehrfach durchgestrichenen Einträgen und der Zahl 3

Was sich ändert, wenn draußen nichts verloren geht

Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo die Maschine steht, und ist danach überall dieselbe — im Beleg, in der Rechnung, in der Maschinenakte.

  • Einmal eingegeben, überall dieselbe Angabe. Was der Techniker einträgt, steht so im Nachweis und in der Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was ein Einsatz offen lässt, erzeugt die nächste Aufgabe von selbst.
  • Wenig tippen. Auswahl statt Freitext, Spracheingabe an langen Feldern, bedienbar mit Handschuhen.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder offen blieb, meldet sich, bevor jemand danach sucht.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Bauhof eines Kunden bei bedecktem Himmel: im nassen Schotter liegen auf Kanthölzern ein Tieflöffel, ein Grabenräumlöffel und ein Hydraulikhammer, jedes Gerät mit frisch geprägtem Metallschild mit Bezeichnung, Nummer und Gewicht, rechts an der Wand eines Materialcontainers ein leerer Klemmbügel über einem hellen Rechteck, wo früher eine Liste hing, davor Schäkel auf einem Holzstapel, eine Kette und eine Fettkartusche, dahinter weitere Anbaugeräte am Zaun

Die Papiere, die Ihre Techniker mitführen

Servicebericht
Serviceschein
Servicerapport
Montagebericht
Einsatzbericht
Kundendienstbericht
Arbeitsschein
Werkstattauftrag
Reparaturauftrag
Serviceauftrag
Maschinenakte
Gerätestammblatt
Maschinenkarte
Maschinenliste
Betriebsstundenmeldung
Anbaugeräteliste
Übergabeprotokoll Maschine
Rückgabeprotokoll
Schadensaufnahme
Prüfbuch
UVV-Prüfprotokoll
Sachkundigenprüfung
Prüfbericht
Prüfprotokoll
Prüfplakette
Prüffristenübersicht
Schlauchleitungsverzeichnis
Wartungsplan
Wartungsprotokoll
Inspektionsbericht
Abgasstufen-Nachweis
Garantieantrag
Gewährleistungsantrag
Kulanzantrag
Schadteilbegleitschein
Rückversandschein
Ersatzteilbestellung
Materialschein
Kostenvoranschlag
Auftragsbestätigung
Fahrzeitnachweis
Stillstandsmeldung
Abnahmebestätigung
Nachkalkulation
Schlauchkonfektionsplatz in einer Baumaschinenwerkstatt: an der Wand hängen Ringe Hydraulikschlauch, darunter die Schlauchpresse mit Backenkranz und die Ablängvorrichtung mit Maßband, auf der abgenutzten Werkbank ein aufgeklapptes, an der Ecke geflicktes Notebook mit der Liste Schlauchkonfektionen nach Nummer, Schlauchtyp, Nennweite, Länge und Status, daneben Sortimentskästen mit Armaturen, frisch abgelängte Schläuche mit gelben Schutzkappen, ein Stiftebecher, eine Blechschale mit Schlauchresten und ein Lappen, unter der Bank Ölauffangblech, Kehrblech und Abfalleimer, hinten in der Halle ein gelber Bagger

Womit wir das für Ihren Service umsetzen

Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Serviceaufträgen — für Baumaschinenbetriebe vom Serviceschein bis zum Herstellerantrag. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Disposition, der Innendienst, der Teiledienst, die Techniker draußen und auf Wunsch Ihre Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware mit Angeboten, Rechnungen und Kundenverwaltung. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht Ihr Umfang mit vier Stufenkarten, Serviceschein am Gerät aktiv, Maschinenakte in Vorbereitung, Prüfstrecke und Fristenkalender geplant, der Kennzahlenreihe mit 312 betreuten Maschinen, 148 Einsätzen in diesem Monat und 19 offenen Befunden, dem Balkendiagramm der Einsätze der letzten sechs Monate, der Liste aktueller Aufgaben mit Status und Priorität und dem Kasten Nächster Schritt mit Maschinenbestand übernehmen, Prüfraster je Geräteart anlegen und Wochenbericht aus Einsätzen erzeugen

Fangen Sie mit dem Schein an, den der Techniker mitnimmt

Am Anfang steht keine Systemumstellung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Der Serviceschein allein ist ein sinnvoller Start, weil an ihm Stunden, Fahrzeit, Material und Unterschrift hängen. Die Maschinenakte ist der nächste Schritt, der Fristenkalender das Ziel. Dazwischen liegt nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Beleg an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Maschinenakte eines Mobilbaggers mit Fabrik-Nr. und Inventar-Nr. des Betreibers, der Stammdatenkarte mit Geräteart, Fabrikat, Typ, Baujahr, Betriebsstunden, Standort, Betreiber, Erstinbetriebnahme und Gewährleistungsende, dem Lebenslauf mit neun datierten Einträgen von der Erstinbetriebnahme über Besitzerwechsel, Wartungen, Prüfungen, Umbau und Reparatur bis zur 500-h-Wartung, der Tabelle der Anbaugeräte mit Ident-Nr., Gewicht, Zulässigkeit an dieser Maschine und letzter Prüfung und dem Verlauf der Betriebsstunden von 2020 bis 2024

Die Maschinennummer trägt, nicht der Auftrag

Ein Bagger läuft fünfzehn Jahre und wechselt in dieser Zeit den Besitzer, den Bauhof und den Anbau. Deshalb hängt bei uns alles an der Maschine: Fabrikat, Typ, Fabriknummer, Baujahr, die Inventarnummer des Betreibers, Anbaugeräte, Betriebsstundenverlauf, Prüfungen, Reparaturen und Umbauten.

Ergebnis: Die Historie einer Maschine steht an einer Stelle — und sie ist beim Verkauf bares Geld wert.

Maske: Einsatz mit Baustelle statt Anschrift, den Feldern Baustellenname, Bauabschnitt, Koordinate, Zufahrtsbeschreibung, Ansprechpartner vor Ort und Telefonnummer des Maschinisten, dem Schalter Zufahrt nur mit Allrad, der Kartenansicht mit Markierung und eingezeichnetem Zufahrtsweg, dem Hinweis auf die letzte Anfahrt durch Technik 3 und der Liste weiterer Maschinen an diesem Ort mit Fabrik-Nr., nächster Fälligkeit und Status

Der Einsatzort, der keine Adresse hat

Baustellen heißen nicht Straße und Hausnummer, sondern „hinterm Kreisel, wo der Bagger steht" — und nächste Woche anders. Der Auftrag führt deshalb Baustellenname, Bauabschnitt, Koordinate, Zufahrt, Ansprechpartner vor Ort und die Telefonnummer des Maschinisten. Wer dort schon einmal war, sieht den Weg von damals.

Ergebnis: Der Techniker sucht nicht, er fährt.

Maske: Serviceabruf zu einem Radlader mit Dringlichkeit hoch, Anrufer, Eingang, Fehlerbild in Laiensprache, Betriebsstundenstand, Standort, Wunschtermin und weiteren Hinweisen, daneben die letzten Arbeiten an dieser Maschine mit Datum und Techniker, die wiederkehrenden Befunde mit Status und der Vorschlag zur Teilemitnahme mit fünf Positionen, Teilenummer, Häkchen zum Mitnehmen und der Angabe, ob das Teil im Servicefahrzeug vorhanden ist

Teilemitnahme aus der Historie statt aus dem Gedächtnis

Die teuerste Entscheidung des Tages fällt am Telefon: Welche Teile nimmt der Techniker auf Verdacht mit? Die Maske zeigt beim Serviceabruf, was zuletzt an dieser Maschine gemacht wurde, welche Teile verbaut sind, welche Fehler schon einmal auftraten und was im Servicefahrzeug liegt.

Ergebnis: Die zweite Anfahrt entfällt, weil die erste vollständig war.

Maske: offline erfasster Serviceschein mit Kunde, Maschine, Typ, Fabrik-Nr., Baujahr, Betriebsstunden, Standort und Monteur, dem Befund mit Mikrofonsymbol für die Spracheingabe, den Zeiten vor Ort für Reparatur und Wartezeit, der An- und Rückfahrt mit Kilometern und Fahrzeit, sieben Positionen Material und Barauslagen mit Menge und Betrag, der Auswahl Einsatz beendet nein mit Begründung und den Unterschriften von Kunde und Monteur

Der Serviceschein auf der Motorhaube

Ein Beleg, der alles trägt: Maschine über Fabrikat, Typ und Fabriknummer, Betriebsstundenstand, Fehlerbild in Klartext, Reparaturzeit getrennt von der Fahrzeit, Kilometer für Hin- und Rückfahrt einzeln, Material und Barauslagen zeilenweise, „Einsatz beendet ja oder nein" mit Begründung, Fotos, zwei Unterschriften.

Ergebnis: Auf dem Schein steht, was den Tag tatsächlich gekostet hat.

Maske: Betriebsstundenerfassung eines Kettenbaggers mit dem Stundenstand 4.812 h bei diesem Einsatz, Erfassungsdatum, Erfasser, Einsatz und Fotoplatz für die Anzeige, dem Verlauf der letzten zwölf Monate mit einem Durchschnitt von 168 h im Monat, den daraus abgeleiteten Fälligkeiten für die Wartungen bei 5.000 und 6.000 h, den Hydraulikölwechsel und die jährliche Prüfung mit Datum, Restlaufzeit und Statuspunkt und dem Hinweis Erfassung durch Technik, keine Telematik

Betriebsstunden bei jedem Kontakt

Der Betriebsstundenstand ist der wichtigste Einzelwert Ihres Gewerks: An ihm hängen Wartungsintervall, Garantie, Mietabrechnung und Restwert. Er wird bei jedem Einsatz aufgenommen, mit Foto der Anzeige belegt und schreibt den Verlauf der Maschine fort — auch bei Geräten ohne Telematik.

Ergebnis: Die nächste Wartung ergibt sich aus dem Stand, nicht aus einer Schätzung.

Maske: Mehraufwand freigeben mit der Gegenüberstellung vereinbart und neu geschätzt für Arbeitszeit, Fahrzeit, Material und Summe, der hervorgehobenen Differenz der Mehrkosten, dem Befund mit Bildplatz, dem Block Zustimmung mit vor Ort unterschrieben, telefonisch durch das Büro bestätigt oder schriftlich vom Betreiber, Datum, Uhrzeit, der Rolle Bauleiter, der Unterschrift und dem Protokollvermerk mit Datum und Uhrzeit

Die Freigabe zwischen Motorenlärm und Regen

Wird es teurer als besprochen, muss der Kunde es sofort erfahren — und Sie müssen es später zeigen können. Der Techniker erfasst Befund, Mehraufwand und Teilepreise und holt die Freigabe als datierten Eintrag, per Unterschrift vor Ort oder als Bestätigung des Büros.

Ergebnis: Die Zustimmung ist ein Dokument, keine Erinnerung an ein Telefonat.

Maske: Prüfung eines Mobilbaggers mit Hebezeugbetrieb mit der Leiste der Prüfgruppen von Grundgerät bis Zubehör und der eingeblendeten Gruppe Hebezeugbetrieb, der Prüfpunktliste mit in Ordnung, nicht in Ordnung, Mangel behoben am und Bemerkung von der Überlastwarneinrichtung über die erneuerten Drahtseile bis zum Traglastdiagramm und den Unterschriften der prüfenden Person und des Betreibers mit jetziger und nächster Prüfung

Das Prüfraster dieser Maschine

Es gibt kein Prüfformular für alles — die Berufsgenossenschaft schreibt selbst in ihren Vordruck, dass darin nur Stichworte stehen. Die Strecke kennt Grundgerät, Antrieb, Arbeitseinrichtungen, Zugänge, Kabine, Sicht, Bedienung, Elektrik, Hydraulik, Bremsen, Lenkung und Schutzeinrichtungen — und blendet den Block für Hebezeugbetrieb nur ein, wenn die Maschine hebt.

Ergebnis: Geprüft wird diese Maschine, nicht ein Durchschnitt.

Maske: Bauteile mit eigener Frist zu einer Fabriknummer mit der Tabelle der Hydraulikschlauchleitungen nach Kennzeichnung, Einbauort, Herstellungsdatum, Verwendungsdauer, Austauschtermin und Status, der Tabelle der Anschlagmittel mit Tragfähigkeit, letzter Prüfung, Ablegereife und Status, der Karte der Anbaugeräte mit Ident-Nr., Sicherungsmittel am Schnellwechsler und nächster Prüfung und dem Hinweis, vier Positionen bei der nächsten Gelegenheit mitzuerledigen

Schläuche, Anschlagmittel und Anbaugeräte haben eigene Uhren

Hydraulikschlauchleitungen tragen ein Herstellungsdatum und eine Verwendungsdauer, Anschlagmittel werden bis zur Ablegereife geführt, Anbaugeräte haben eigene Kennzeichnung und eigene Sicherungsmittel am Schnellwechsler. Alles hängt an der Maschine, mit eigener Frist und eigenem Nachweis.

Ergebnis: Was eine eigene Uhr hat, wird bei der Gelegenheit erledigt statt vergessen.

Maske: Wochenbericht KW 37 für Technik 3 zur Bestätigung mit einer Zeile je Wochentag für Einsätze, Arbeitszeit, Fahrzeit, Wartezeit, Übernachtung und Summe und der Wochensumme von 52,5 Stunden, der aufgeklappten Liste der Einsätze dieser Woche mit Kunde, Maschine und Stunden, den Abweichungen Übernachtung und Wartezeit, der Bestätigung durch den Techniker mit Datum und Unterschrift und dem Hinweis auf die Übergabe an die Lohnabrechnung

Der Wochenbericht schreibt sich aus den Einsätzen

Bisher schreibt der Techniker seine Stunden zweimal: auf den Schein beim Kunden und am Freitag noch einmal für den Lohn. Künftig entsteht die Wochenübersicht aus den erfassten Einsätzen — Arbeitszeit, Fahrzeit, Wartezeit, Übernachtung, Fehlzeiten — und geht nach seiner Bestätigung in die Lohnabrechnung.

Ergebnis: Der Freitagnachmittag gehört wieder der Arbeit.

Maske: fällige Prüfungen und Wartungen über alle betreuten Kundenmaschinen mit den Filtern nach Region, fällig in 60 Tagen und überfällig, der Tabelle von Mobilbagger bis Dumper mit Betreiber, Fabrik-Nr., Standortregion, jährlicher Prüfung, Wartung nach Betriebsstunden, weiterer Frist und Status, der Karte Tour vorschlagen mit vier Maschinen in derselben Region, gemeinsamem Termin und sechs Wochen Vorlauf und der Summenzeile 312 Maschinen, 41 fällig, 7 überfällig

Der Fristenkalender als Arbeitsvorrat

Jährliche Prüfung je Maschine, Wartung nach Betriebsstunden, Kranprüfung im eigenen Takt, Schlauchleitungen mit eigener Uhr, Gewährleistungsende. Vierzig Kunden mit je zwölf Maschinen ergeben rechnerisch vierhundertachtzig Termine im Jahr — als Beispielrechnung. Der Innendienst bekommt sie mit Vorlauf als Liste, nach Region sortiert.

Ergebnis: Aus dem Nachweis wird ein Auftragsgenerator.

Maske: Reihenprüfung im Mietpark des Kunden mit dem Stand 8 von 12 erledigt, der Geräteliste mit Geräteart, Fabrik-Nr. und Status von geprüft über Mangel bis offen, der Schaltfläche nächstes Gerät scannen, der Erfassungskarte des aktiven Minibaggers mit Betriebsstunden, Zustand, Befund und zwei Fotoplätzen, dem Umschalter Übergabe oder Rückgabe auf Rückgabe, der Unterschrift und dem Hinweis, dass Übergabe- und Rückgabebogen dieselben Felder verwenden

Mietpark, Reihenprüfung und Rückgabe

Im Mietpark oder auf dem Bauhof stehen zwanzig Geräte nebeneinander, und alle sollen an einem Tag durch. Die Serienerfassung wechselt per Scan von Maschine zu Maschine, hält je Gerät Zustand, Betriebsstunden und Befund fest und erzeugt zur Übergabe und zur Rückgabe denselben Bogen mit Fotos.

Ergebnis: Zwanzig Geräte an einem Tag, ohne zwanzig Durchschläge.

Maske: Garantieantrag an den Hersteller mit dem Status Freigabe angefordert, Maschinennummer, Geräteart, Baujahr, Betriebsstunden bei Schadenseintritt, Schadensdatum und Einsatzart, der Schadensbeschreibung, der Ersatzteiltabelle mit Ident-Nr., Menge, Preis und Feldern für die Anerkennung durch den Hersteller samt Arbeitsleistung mit Verrechnungssatz, sechs beschrifteten Fotoplätzen vom Typenschild bis zum Umfeld der Baustelle, der Rückversandanschrift für das Schadteil und dem Rücklauf mit anerkannt, Kulanz oder nicht anerkannt und Freigabe gültig bis

Der Antrag beim Hersteller mit den Fotos von der Baustelle

Garantie, Gewährleistung und Kulanz laufen in der Struktur des Herstellers: Maschinennummer, Baujahr, Betriebsstunden, Schadensbeschreibung, Teileliste mit Ident-Nummern, Arbeitsleistung, beschriftete Fotoplätze, Rückversandanschrift, Freigabe mit Verfallsdatum. Genau solche Anträge haben wir bereits gebaut.

Ergebnis: Kaum ein Antrag scheitert noch an einem Foto, das niemand gemacht hat.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: dreizehn Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Woran Sie es nach acht Wochen merken

Die Rechnung folgt dem Einsatz, nicht der Woche.

Weil der Beleg im Büro liegt, bevor der Techniker im nächsten Ort ist.

Die zweite Erfassung entfällt.

Jede Stunde wird einmal erfasst und danach verwendet.

Kaum noch ein Einsatz bleibt liegen.

Offene Vorgänge und fällige Prüfungen stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.

Das Telefon wird ruhiger.

Wer wissen will, wann der Techniker kommt, sieht es.

Aus Prüfpflicht wird Auftragsvorrat.

Wer die Termine seiner Kunden führt, hat den Auftrag, bevor jemand anruft.

Der zehnte Techniker kostet nicht mehr Koordination als der dritte.

Und das fällt weg: Scheine abtippen, Wochenberichte von Hand schreiben, Fotos aus privaten Telefonen suchen, Vordrucke je Maschinentyp pflegen, Prüftermine abschreiben. Der unterschriebene Durchschlag bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Ablage neben dem Drucker im Innendienst: obenauf ein ausgedruckter Antrag auf Gewährleistungsprüfung mit Maschinendaten, Antragsteller und Tabelle der beanstandeten Teile, eine Zeile durchgestrichen, darunter vier leere, gestrichelte Fotofelder Bild 1 bis 4 und quer darüber der Kugelschreibervermerk „ohne Fotos leider abgelehnt!“, davor ein offener Versandkarton mit Rückversand-Etikett, darin ein öliges Schadteil in Ölpapier, daneben eine unbenutzte Rolle Klebeband

Was ein Jahr Papier auf der Baustelle kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Fahrzeit und Kilometer, die auf keinem Schein standen
  • Barauslagen des Technikers, die niemand abgerechnet hat
  • Die zweite Anfahrt, weil das richtige Teil nicht mitgefahren ist
  • Garantieanträge, die wegen eines fehlenden Fotos abgelehnt wurden
  • Wochen zwischen Einsatz und Rechnung, bei vorfinanziertem Material
  • Prüftermine an Kundenmaschinen, die am Ende ein anderer macht

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren Zahlen überschrieben. Sie zeigen sich nur als schlechteres Jahr.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu Ihre Lage zwischen zwei Märkten: Die eine Softwaregattung führt Geräteakte und Prüffrist, kennt aber keinen Serviceauftrag. Die andere kann Auftrag, Teile und Faktura, ist aber auf den eigenen Maschinenpark gebaut, nicht auf den fremden. Dazwischen arbeiten Sie.

Beim Prüfprotokoll ist die Individualität sogar vorgeschrieben: Umfang und Fristen legt der Betreiber selbst fest, und die Berufsgenossenschaft weist im eigenen Vordruck darauf hin, dass darin nur Stichworte stehen. Ein Anbieter hält allein für Erdbaumaschinen dreizehn Protokolle vor — ein Betrieb mit Baggern, Walzen, Rüttelplatten, Kompressoren und einem Autokran braucht mehr. Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Fahrbarer, verzinkter Anschlagmittelständer unter dem Vordach eines Betriebshofs: an den Haken hängen elf verschiedene Anschlag- und Lastaufnahmemittel, drei Rundschlingen von 1 bis 3 t, ein Zwei- und ein Vierstrang-Kettengehänge, ein gelbes Hebeband, ein Drahtseilgehänge, zwei Schäkel, ein Lasthaken mit Sicherungsklappe und ganz rechts abgesondert ein aufgerolltes orangefarbenes Band mit dem roten Streifen „Sonderprüfung“, jedes Stück mit eigenem Anhänger von der Tragfähigkeit bis zum Prüfdatum, dahinter Gitterboxen und Baggerlöffel

Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe

01
Erstgespräch
kostenlos: Bringen Sie mit, was im Einsatz ist — Servicescheine, Prüfprotokolle, Maschinenlisten.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg vom Serviceabruf bis zur Rechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa der Serviceschein, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Techniker arbeiten damit an echten Maschinen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Maschinenakte, Fristenkalender, Modul für Modul.

Ja, das ist hier der Regelfall. Erfasst wird offline, die Übertragung läuft nach.

Nein, eine Strecke. Geräteart und Ausrüstung steuern, welche Prüfgruppen erscheinen.

Ja. In der Regel bleibt es für Teile, Lager und Faktura und wird angebunden; ergänzt wird, was draußen entsteht. Herstellergebundene Händlersysteme bleiben, wie sie sind; frei wählbare Programme lösen wir auf Wunsch schrittweise ab.

Über den Techniker: ein Feld beim Einsatz, ein Foto der Anzeige als Beleg. Mehr braucht es nicht.

Ja, je Kunde hinterlegt: Inventarnummernlogik, Ansprechpartner, Freigabeweg, Rückmeldeformat, Rechnungsrhythmus.

Ja. Unterschrift auf dem Gerät, PDF sofort an den Kunden, Ausdruck auf Wunsch.

Ja: Übergabe und Rückgabe mit Zustand, Betriebsstunden und Fotos hängen an derselben Maschinenakte.

Wir übernehmen ihn samt Spalten und Prüffristen, die schon gepflegt sind.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Das hängt vom Umfang ab. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.

Baustelle am späten Nachmittag nach Regen: vor dem abgesenkten Schnellwechsler eines gelben Radladers stehen ein Maschinist in orangefarbener Warnschutzjacke, den Helm im Nacken und die behandschuhte Hand am Verriegelungsbolzen, und ein jüngerer Servicetechniker in dunkler Arbeitsjacke mit einem Tablet, auf dem die Liste der Anbaugeräte mit Gewichten steht, beide blicken auf das Kennzeichnungsschild des Anbaugeräts, das vor ihnen auf Kanthölzern liegt, auf dem Wechselrahmen liegen Handschuhe, im Lehm eine Fettpresse

Häufige Fragen aus Baumaschinenbetrieben

Dokumentation am Baugerät

Am Baugerät wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Die Maschine ist ein Arbeitsmittel eines fremden Betriebs: Der Betreiber verantwortet ihren Zustand, prüfen lässt er sie bei Ihnen. Ihre Papiere wandern in seine Akte — und entscheiden mit, was die Maschine am Ende wert ist. Ihre Kunden sitzen im Bau und im Mietpark; wie dieselbe Kette am zugelassenen Fahrzeug aussieht, zeigt der Nutzfahrzeugservice.

Serviceschein und Servicebericht

Befund, ausgeführte Arbeiten, Reparaturzeit, Fahrzeit, Material und Unterschrift — zugleich Leistungsnachweis und Abnahmedokument.

Betriebsstundenmeldung

Der Stundenstand ist die Zähleinheit dieses Gewerks. An ihm hängen Wartungsintervall, Garantieanspruch, Mietabrechnung und der Restwert der Maschine.

Maschinenakte und Gerätestammblatt

Fabrikat, Typ, Fabriknummer, Baujahr, Anbaugeräte und Inventarnummer des Betreibers — das Gedächtnis über mehrere Besitzer hinweg.

Jährliche Prüfung durch eine befähigte Person

Umfang und Frist legt der Betreiber fest, geprüft wird vom Sachkundigen. Das Ergebnis muss festgehalten werden, ein Muster dafür gibt es nicht.

Prüfbuch am Gerät

Es begleitet die Maschine und sammelt Prüfungen, Befunde und behobene Mängel. Wechselt der Besitzer, wechselt das Buch mit.

Schutzeinrichtungen und Sicht

Überroll-, Kipp- und Steinschlagschutz, Spiegel und Kamerasysteme im vorderen Blickfeld — hier entscheidet sich, ob ein Mensch neben der Maschine gesehen wird.

Hydraulikschlauchleitungen

Sie tragen Herstellungsdatum und eine begrenzte Verwendungsdauer. Ohne Verzeichnis fällt erst beim Platzen auf, dass die Zeit abgelaufen war.

Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel

Tragfähigkeit, Zustand und Ablegereife werden gesondert geführt — sie verschleißen schneller als das Gerät.

Anbaugerät und Schnellwechsler

Jedes Anbaugerät hat eigene Kennzeichnung, eigenes Gewicht und eigene Sicherungsmittel. Ob es an diese Trägermaschine darf, wird dokumentiert.

Umbau und Nachrüstung

Wer eine Maschine wesentlich verändert, rückt in die Rolle dessen, der sie in Verkehr bringt. Was verändert wurde und warum es sicher ist, muss belegt sein.

Übergabe- und Rückgabeprotokoll

Zustand, Betriebsstunden, Ausrüstung und Schäden bei Übergabe und Rücknahme — der einzige Beleg im Streitfall.

Garantie- und Gewährleistungsantrag

Maschinennummer, Betriebsstunden, Teileliste, Arbeitsleistung und beschriftete Fotos in der Struktur des Herstellers. Fehlt ein Bild, zahlt der Betrieb.

Früher Morgen neben der Tür eines Werkstattcontainers: Ein grauhaariger Mann in Arbeitsjacke legt auf einer verzinkten Riffelblechablage drei gebrauchte Papiere nebeneinander, einen fleckigen Servicebericht mit Kaffeering, ein gelochtes Prüfprotokoll mit angekreuzten Kästchen und eine Maschinenübersicht mit farbig markierten Zeilen, daneben ein Becher mit Stiften, ein Maßband und ein Schlüsselbund, an der Containerwand ein aufgerolltes Verlängerungskabel, im nebligen Hof ein Bagger, ein Radlader und ein Stapel Kanthölzer

Sprechen wir über Ihren Serviceablauf

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: einen Serviceschein, ein Prüfprotokoll, die Tabelle mit den Maschinen Ihrer Kunden. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.