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Ob Bagger, Lader, Walze oder Kompressor, ob eigene Halle oder reiner Außendienst: Ihre Arbeit entsteht dort, wo die Maschine Ihres Kunden gerade steht.
Solange dieser Ablauf nicht zu Ihrem Betrieb passt, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Stunden, die dreimal aufgeschrieben werden, mit Leistung, die auf keiner Rechnung landet, mit Wochen zwischen Einsatz und Geld, mit Freitagnachmittagen im Büro und mit Kunden, die auf Antwort warten.
Sie brauchen kein Programm für eine Werkstatt, in die nichts hereinfährt, sondern eine Erfassung, die draußen entsteht. Wie weit das geht, entscheiden Sie: ein Serviceschein genügt als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, viele davon Bau und Handwerk. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Einmal auf dem Schein beim Kunden, einmal auf dem Wochenbericht für den Lohn, einmal im Innendienst für die Rechnung. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, aus der keine Leistung wird.
Der Beleg reist mit dem Techniker und wird danach abgetippt, während Sie Material und Löhne längst vorfinanziert haben. Die Folge: Ihr Geld arbeitet auf fremden Baustellen.
Was unterwegs niemand festhält — eine Fahrt, eine Auslage, eine halbe Stunde Suchen — wird zu keiner Position. Die Folge: verschenkter Umsatz.
Die Historie steckt in Ordnern, auf Zetteln und in Fotos auf privaten Telefonen. Die Folge: Entscheidungen aus dem Gedächtnis — und manche kostet eine zweite Anfahrt.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, kalkuliert, selbst hinausfährt und abends die Scheine sortiert, ist der Einzige, der alles zusammenhält. Ein Betrieb, der ohne diese Person nicht läuft, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Information fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht auffindbar ist.
Nicht Ihr Betrieb passt sich einer Software an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo die Maschine steht, und ist danach überall dieselbe — im Beleg, in der Rechnung, in der Maschinenakte.
Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Serviceaufträgen — für Baumaschinenbetriebe vom Serviceschein bis zum Herstellerantrag. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — die Disposition, der Innendienst, der Teiledienst, die Techniker draußen und auf Wunsch Ihre Kunden. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware mit Angeboten, Rechnungen und Kundenverwaltung. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Weil der Beleg im Büro liegt, bevor der Techniker im nächsten Ort ist.
Jede Stunde wird einmal erfasst und danach verwendet.
Offene Vorgänge und fällige Prüfungen stehen auf einer Liste, die sich selbst füllt.
Wer wissen will, wann der Techniker kommt, sieht es.
Wer die Termine seiner Kunden führt, hat den Auftrag, bevor jemand anruft.
Und das fällt weg: Scheine abtippen, Wochenberichte von Hand schreiben, Fotos aus privaten Telefonen suchen, Vordrucke je Maschinentyp pflegen, Prüftermine abschreiben. Der unterschriebene Durchschlag bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren Zahlen überschrieben. Sie zeigen sich nur als schlechteres Jahr.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Dazu Ihre Lage zwischen zwei Märkten: Die eine Softwaregattung führt Geräteakte und Prüffrist, kennt aber keinen Serviceauftrag. Die andere kann Auftrag, Teile und Faktura, ist aber auf den eigenen Maschinenpark gebaut, nicht auf den fremden. Dazwischen arbeiten Sie.
Beim Prüfprotokoll ist die Individualität sogar vorgeschrieben: Umfang und Fristen legt der Betreiber selbst fest, und die Berufsgenossenschaft weist im eigenen Vordruck darauf hin, dass darin nur Stichworte stehen. Ein Anbieter hält allein für Erdbaumaschinen dreizehn Protokolle vor — ein Betrieb mit Baggern, Walzen, Rüttelplatten, Kompressoren und einem Autokran braucht mehr. Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Ja, das ist hier der Regelfall. Erfasst wird offline, die Übertragung läuft nach.
Nein, eine Strecke. Geräteart und Ausrüstung steuern, welche Prüfgruppen erscheinen.
Ja. In der Regel bleibt es für Teile, Lager und Faktura und wird angebunden; ergänzt wird, was draußen entsteht. Herstellergebundene Händlersysteme bleiben, wie sie sind; frei wählbare Programme lösen wir auf Wunsch schrittweise ab.
Über den Techniker: ein Feld beim Einsatz, ein Foto der Anzeige als Beleg. Mehr braucht es nicht.
Ja, je Kunde hinterlegt: Inventarnummernlogik, Ansprechpartner, Freigabeweg, Rückmeldeformat, Rechnungsrhythmus.
Ja. Unterschrift auf dem Gerät, PDF sofort an den Kunden, Ausdruck auf Wunsch.
Ja: Übergabe und Rückgabe mit Zustand, Betriebsstunden und Fotos hängen an derselben Maschinenakte.
Wir übernehmen ihn samt Spalten und Prüffristen, die schon gepflegt sind.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.
Das hängt vom Umfang ab. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.
Am Baugerät wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Die Maschine ist ein Arbeitsmittel eines fremden Betriebs: Der Betreiber verantwortet ihren Zustand, prüfen lässt er sie bei Ihnen. Ihre Papiere wandern in seine Akte — und entscheiden mit, was die Maschine am Ende wert ist. Ihre Kunden sitzen im Bau und im Mietpark; wie dieselbe Kette am zugelassenen Fahrzeug aussieht, zeigt der Nutzfahrzeugservice.
Befund, ausgeführte Arbeiten, Reparaturzeit, Fahrzeit, Material und Unterschrift — zugleich Leistungsnachweis und Abnahmedokument.
Der Stundenstand ist die Zähleinheit dieses Gewerks. An ihm hängen Wartungsintervall, Garantieanspruch, Mietabrechnung und der Restwert der Maschine.
Fabrikat, Typ, Fabriknummer, Baujahr, Anbaugeräte und Inventarnummer des Betreibers — das Gedächtnis über mehrere Besitzer hinweg.
Umfang und Frist legt der Betreiber fest, geprüft wird vom Sachkundigen. Das Ergebnis muss festgehalten werden, ein Muster dafür gibt es nicht.
Es begleitet die Maschine und sammelt Prüfungen, Befunde und behobene Mängel. Wechselt der Besitzer, wechselt das Buch mit.
Überroll-, Kipp- und Steinschlagschutz, Spiegel und Kamerasysteme im vorderen Blickfeld — hier entscheidet sich, ob ein Mensch neben der Maschine gesehen wird.
Sie tragen Herstellungsdatum und eine begrenzte Verwendungsdauer. Ohne Verzeichnis fällt erst beim Platzen auf, dass die Zeit abgelaufen war.
Tragfähigkeit, Zustand und Ablegereife werden gesondert geführt — sie verschleißen schneller als das Gerät.
Jedes Anbaugerät hat eigene Kennzeichnung, eigenes Gewicht und eigene Sicherungsmittel. Ob es an diese Trägermaschine darf, wird dokumentiert.
Wer eine Maschine wesentlich verändert, rückt in die Rolle dessen, der sie in Verkehr bringt. Was verändert wurde und warum es sicher ist, muss belegt sein.
Zustand, Betriebsstunden, Ausrüstung und Schäden bei Übergabe und Rücknahme — der einzige Beleg im Streitfall.
Maschinennummer, Betriebsstunden, Teileliste, Arbeitsleistung und beschriftete Fotos in der Struktur des Herstellers. Fehlt ein Bild, zahlt der Betrieb.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: einen Serviceschein, ein Prüfprotokoll, die Tabelle mit den Maschinen Ihrer Kunden. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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