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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Rollladen- und Sonnenschutzbetrieb jede Anlage im Griff behalten

Ob Neubau, Modernisierung im Bestand oder reiner Service — bei Ihnen entsteht aus jedem Auftrag eine Anlage, die danach weiterläuft.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihren Ablauf zugeschnitten, zahlen Sie es jede Woche: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Ware, die ein zweites Mal bestellt wird, mit Leistung, die auf keiner Rechnung steht, mit Abenden voller Büroarbeit und mit Kunden, die zu lange warten.

Sie brauchen keine weitere fertige Lösung, sondern eine, die Ihren Weg von der Aufnahme bis zum Serviceeinsatz abbildet, wie Ihr Betrieb ihn geht. Anfangen dürfen Sie mit einem Teilbereich.

  • Ein Stand, den Büro, Werkstatt und Monteur sehen
  • Einmal aufnehmen statt dreimal abschreiben
  • Ihre Vordrucke bleiben Ihre Vordrucke
  • Erfassung dort, wo die Arbeit stattfindet

Wer uns seine Abläufe schon anvertraut hat

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Großes Lob an Herrn Bayram. Alle Wünsche wurden optimal zeitnah umgesetzt. Gerne wieder!

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Kevin Giebels

Malerbetrieb Kevin Giebels

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Tausende umgesetzte Projekte, viele im Handwerk — entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Der Unterschied, den eine passende Lösung macht

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die für Büroarbeit draufgehen
  • Ständige Rückfragen aus allen Richtungen
  • Geld, das niemand als Verlust bucht
  • Ein Team, das aufeinander wartet
  • Kunden, die zu lange auf Antwort warten
  • Wachstum, das nur mehr Verwaltung bringt

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Mehr Aufträge bei gleicher Bürolast
  • Ein Betrieb, der einen Urlaub verträgt
  • Ruhe im Team, weil alles zusammenpasst
  • Kunden, die wiederkommen statt wechseln
  • Freie Köpfe für das, was Ertrag bringt

Wo aus Ihrer Arbeit kein Ertrag wird

Dieselbe Angabe wird mehrfach von Hand übertragen.

Was draußen entsteht, wird im Büro erneut eingegeben und für den nächsten Schritt ein drittes Mal. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Ertrag.

Was Sie eingestellt und erklärt haben, weiß später niemand mehr.

Welche Werte hinterlegt wurden und wer eingewiesen wurde, steht Monate später nirgends. Die Folge: Jede Rückfrage wird zur kostenlosen Fahrt.

Die kleinen Einsätze rechnen sich nicht von selbst ab.

Wer zwischendurch schnell etwas richtet, erzeugt viele kleine Positionen — unterwegs schreibt sie niemand auf. Die Folge: verschenkter Umsatz.

Das wiederkehrende Geschäft meldet sich nicht von allein.

Was regelmäßig anstünde, steht in keinem Kalender, der von selbst anschlägt. Die Folge: Ein Bestand, den Sie aufgebaut haben, trägt einen anderen.

Dazu kommt ein Preis, den niemand in Rechnung stellt. Wer misst, kalkuliert, disponiert und abends die Angebote schreibt, ist meist dieselbe Person — und die Einzige, die weiß, welcher Kasten bei welchem Kunden sitzt. Solange das Wissen in einem Kopf steckt, kommt der Betrieb ohne diese Person nicht aus.

Nichts davon passiert, weil jemand schlecht misst oder montiert. Jedes Mal fehlt eine Angabe, kommt zu spät, liegt beim Falschen oder ist nicht auffindbar. Das lässt sich abstellen.

Konfektionsbank einer Rollladenwerkstatt mit einem fertig aufgerollten Aluminiumpanzer, an dessen Gurtband ein Laufzettel mit Etage, Raum und Öffnungsnummer hängt, daneben ein Tablet mit denselben fünf Arbeitsschritten, vier davon abgehakt

Wenn die Anlage ihre eigene Geschichte mitschreibt

Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Ablauf. Was an der Fassade aufgenommen wird, trägt sich durch Angebot, Bestellung und Montage — und bleibt an der Anlage, wenn der Auftrag abgerechnet ist.

  • Aufgenommen wird genau einmal. Jede Angabe wird danach nur noch verwendet, nicht neu getippt.
  • Die Maske folgt Ihrem Ablauf. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Jede Angabe hängt an der Anlage. Nicht am Auftrag, der geschlossen wird.
  • Das System erinnert von selbst. Fälliges meldet sich, bevor jemand fragt.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein Ihr Ablauf. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Wareneingang einer Rollladenwerkstatt: an der Wand neben dem Sektionaltor ein heller Fleck mit Dübellöchern, wo früher ein Zettelfach hing, darunter ein leerer Klapptisch, rechts eine Palette mit Führungsschienen, Kartons und Panzerrolle

Papiere aus dem Rollladen- und Sonnenschutzbau

Ein Ausschnitt aus dem, was in diesem Gewerk im Umlauf ist — nachgebaut auf der Vorlage des Betriebs.

Kundenstammblatt
Beratungsprotokoll
Terminvereinbarung
Aufmaßblatt
Aufmaßprotokoll
Feinaufmaßblatt
Positionsliste
Fotodokumentation
Kostenvoranschlag
Auftragsbestätigung
Bedenkenanzeige
Behinderungsanzeige
Bestellformular
Fertigungsauftrag
Materialliste
Materialausgabeliste
Lieferschein
Wareneingangskontrolle
Montageauftrag
Montageprotokoll
Befestigungsnachweis
Geräteplan
Schaltbild
Stromlaufplan
Inbetriebnahmeprotokoll
Einstellprotokoll
Einweisungsprotokoll
Übergabeprotokoll
Abnahmeprotokoll
Leistungserklärung
Herstellererklärung
Fachunternehmererklärung
Leistungsnachweis
Reparaturannahme
Reparaturauftrag
Serviceauftrag
Servicebericht
Ersatzteilliste
Wartungsvertrag
Wartungsplan
Wartungsprotokoll
Anlagenbuch

Für das, was Ihr Gewerk ausmacht, gibt es keine brauchbare Vorlage: die eingestellten Werte einer Steuerung, den Nachweis der Einweisung, die Telefonaufnahme einer Reparatur. Jeder Betrieb führt sie anders.

Zuschnitttisch in der Konfektion eines Sonnenschutzbetriebs mit halb ausgerolltem gestreiftem Markisentuch, Bandmaß und Schere, dahinter Gelenkarme und Tuchwelle, mittendrin ein Notebook mit einer Positionsmaske für Behangart, Antrieb, Steuerung und Sensorik

Was wir Ihnen dafür bauen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Anfrage und Wartung an einer Anlage festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Werkstatt, Monteure und Servicetechniker, auf Wunsch auch Ihre Auftraggeber. Der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter. Wer daneben Fenster und Türen fertigt oder Tor- und Gitteranlagen betreut, führt beides in derselben Anwendung.

Maske: Startübersicht mit acht Bausteinen des Ablaufs von Anfrage und Beratung bis Service und Wartung, drei davon aktiv, der Auswahl des Einstiegs und der Stufenleiste vom Einzelformular bis zur vollständigen Anwendung

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Wie viel von Ihrem Ablauf soll abgebildet werden? Wer nur das Aufmaßblatt mit Positionszeilen, Variantenauswahl und Foto braucht, bekommt genau das. Wer die Servicestrecke von der Telefonannahme bis zum Bericht dazunimmt, bekommt sie. Wer den ganzen Anlagenbestand führen will, auch den. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, sondern nur Umfang.

Ergebnis: Sie entscheiden über den Umfang, nicht über ein Paket.

Maske: Objektakte eines Mehrfamilienhauses mit dem Strukturbaum aus Kunde, Objekt, Etage und Öffnung mit Loch-Nummer, der Anlagenkarte mit Kastengröße, Panzerart, Antrieb und Steuerung und der Zeitleiste aller Vorgänge an dieser Öffnung

Die Öffnung trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. Bei Ihnen ist es die einzelne Öffnung: Etage, Raum, Loch-Nummer — und daran hängt alles, was dort je verbaut, eingestellt und repariert wurde. Deshalb läuft die Ablage über die Kette Kunde, Objekt, Öffnung, Anlage. Kasten, Motor und der letzte Einsatz stehen an derselben Stelle.

Ergebnis: Wer den Anruf annimmt, sieht die Anlage, um die es geht, bevor er nachfragt.

Maske: Beratungsprotokoll einer Anfrage aus dem Ausstellungsraum mit Auswahlfeldern zu Anliegen, Produktwunsch, Farbe, Gebäudeart, Etage und Zugang, per Spracheingabe erfassten Vermerken, den vorgesehenen Öffnungen und dem Ortstermin für das Erstaufmaß

Anfrage, Beratung und Objektdaten

Ob im Ausstellungsraum, am Telefon oder beim Kunden: Was im Gespräch gesagt wird, landet sofort in der Maske statt auf einem Block. Anliegen, Produkt, Farbwunsch, Anzahl der Öffnungen, Gebäudeart, Etage und Zugang stehen als Auswahl bereit. Daraus entsteht der Ortstermin mit allem, was der Kollege wissen muss.

Ergebnis: Das Beratungsgespräch wird abends nicht ein zweites Mal eingetippt.

Maske: Erstaufmaß einer Öffnung mit großen Auswahlkacheln für Einbausituation, Kastengröße, Panzerart, Führungsschiene, Untergrund, Stromversorgung und Gurtwickler, Breite und Höhe, Maßskizze, markiertem Foto, Öffnungsliste und Unterschrift des Kunden

Das Erstaufmaß an der Fassade

Gemessen wird oft einhändig, auf der Leiter oder vom Gerüst. Deshalb ist die Maske auf Auswahl gebaut: Breite, Höhe, Kastengröße, Panzerart, Führungsschiene, Befestigungsuntergrund, Stromversorgung, Gurtwickler. Jede Öffnung ist eine Zeile mit Skizze, Foto mit Markierung und einem Feld für Besonderheiten. Unterschrieben wird auf dem Gerät.

Ergebnis: Das Büro entziffert keine Zettel und sucht keine Fotos im Telefon.

Maske: Angebot aus dem Erstaufmaß mit übernommenen Positionen je Öffnung samt Produkt, Maßen, Antriebsart, Steuerung und Zubehör, der Variantenauswahl zur markierten Position und der Kette Angebot, Bestellung, Fertigungsauftrag

Kalkulation und Angebot ohne zweite Eingabe

Der Positionskatalog kennt Ihre Produkte samt Antriebs- und Steuerungsvarianten und rechnet die maßabhängigen Preise aus den Zeilen des Aufmaßes. Wer daneben ein zweites Programm für andere Bauelemente betreibt, schreibt sein Angebot heute zweimal — hier entsteht es einmal. Eine Änderung wirkt bis in die Bestellung durch.

Ergebnis: Ein Angebot, eine Erfassung, keine abgeschriebene Preiszeile.

Maske: Feinaufmaß vor Fertigungsbeginn mit dem Vergleich von Erst- und Feinaufmaß je Öffnung, zwei rot markierten Abweichungen, der Bedenkenanzeige mit Grund, Empfänger und Fotos und dem Statusband bis zur Fertigungsfreigabe

Feinaufmaß und Bedenken vor der Fertigung

Vor Fertigungsbeginn wird am Bau nachgemessen. Die Maske zeigt neben jeder Zeile den Wert aus dem Erstaufmaß und hebt die Abweichung hervor. Passt etwas nicht — der tragende Untergrund, ein bauseitiges Teil, der fehlende Stromanschluss —, entsteht daraus im selben Zug die schriftliche Bedenkenanzeige mit Foto und Datum.

Ergebnis: Der Einwand ist dokumentiert, bevor die Ware bestellt ist.

Maske: Beschaffung zum Auftrag mit der Herstellerbestellung je Öffnung samt Bestellmaß, Antrieb, Steuerung und Liefertermin, dem Wareneingang mit Lieferscheinabgleich und Unterschrift und der Liste der Fehlteile bis zum Montagetermin

Bestellung, eigene Konfektion und Wareneingang

Aus den freigegebenen Positionen entsteht die Bestellung beim Hersteller oder der Auftrag an die eigene Werkstatt — mit Material, Antrieb, Steuerung und Zubehör je Zeile. Der Lieferschein wird beim Abladen gegen die Bestellung abgeglichen, quittiert und hängt danach am Objekt. Was fehlt, ist sichtbar, bevor der Montagetermin steht.

Ergebnis: Eine Fehlmenge fällt beim Abladen auf, nicht auf dem Gerüst.

Maske: Montageprotokoll einer Öffnung mit der Abarbeitungsliste aller Öffnungen, Angaben zu Befestigung, Motoranschluss und Endlagen, Funktionsprüfungen zum Abhaken, Zusatzmaterial aus dem Fahrzeug, drei Fotoplätzen und dem offenen Punkt

Montage: Befestigung, Antrieb, Endlagen

Der Trupp arbeitet die Öffnungen der Reihe nach ab. Festgehalten werden Befestigungsmaterial und Untergrund, Motoranschluss, Endlagen, Funktionsprüfung und Fotos vom Einbau. Zusatzarbeiten und Material aus dem Fahrzeug erfasst der Monteur, wo sie anfallen. Was liegen bleibt, steht als offener Punkt an der Öffnung.

Ergebnis: Der Montagenachweis entsteht während der Arbeit, nicht abends aus dem Kopf.

Maske: Einstellprotokoll der Steuerung einer Anlage mit Funkkanal, Laufzeiten und Endlagen, den Schwellwerten für Sonne, Wind und Regen, dem Werteverlauf mit altem und neuem Wert und der Freigabe durch die Elektrofachkraft

Die Steuerung einstellen — und das Eingestellte behalten

Wo andere Gewerke fertig sind, beginnt bei Ihnen ein eigener Schritt. Festgehalten werden Steuerungstyp, Funkkanäle, Laufzeiten, Endlagen, die Schwellwerte für Sonne, Wind und Regen, Sicherheitsfunktionen und die Einbindung in eine Haussteuerung. Ein späterer Wert ersetzt den alten nicht, er ergänzt ihn mit Datum.

Ergebnis: Beim nächsten Einsatz weiß der Techniker, was eingestellt war und warum.

Maske: Einweisung und Übergabe mit eingewiesener Person, Art der Einweisung, abgehakten erklärten Funktionen und ausgehändigten Unterlagen, Unterschrift auf dem Gerät und der Liste weiterer abrechenbarer Fahrten zu dieser Anlage

Einweisung und Übergabe mit Unterschrift

Die Übergabe ist eine Leistung, kein Händedruck. Wer eingewiesen wurde, welche Funktionen erklärt und welche Unterlagen ausgehändigt wurden — Bedienung, Wartungshinweise, Leistungserklärung —, steht auf einem Blatt mit Datum und Unterschrift. Jede weitere Fahrt zum Erklären oder Nachstellen wird ein eigener Vorgang mit Grund und Zeitaufwand.

Ergebnis: Die zweite Einweisung ist belegt und kann abgerechnet statt aus Kulanz verschenkt werden.

Maske: geführte Reparaturannahme mit sechs nummerierten Fragen zu Fehlerbild, Betriebsart, Panzermaterial, Kastenmaß, Etage und Zugänglichkeit, der aus dem Bestand gefundenen Anlage und dem Vorschlag für Ersatzteile, Ausrüstung und Einsatzdauer

Reparaturannahme am Telefon

Der Anruf führt durch die Fragen, die über den Einsatz entscheiden: Wie zeigt sich der Defekt, wie wird die Anlage bedient, wie groß ist der Kasten, welche Etage, wie ist die Stelle erreichbar. Die häufigen Fehlerbilder stehen in Kundensprache zur Auswahl. Daraus entstehen Auftrag, Ersatzteilvorschlag und die Entscheidung über Leiter oder Gerüst.

Ergebnis: Der Techniker fährt mit dem richtigen Teil und der richtigen Ausrüstung.

Maske: Wartungsbestand mit fälligen und überfälligen Anlagen samt Turnus und Termin, protokollierten Erinnerungen, dem Leistungsnachweis vor Ort mit Arbeitszeit, Befund, Materialentnahme und Unterschrift und der Jahresübersicht in Kennzahlen

Wartungsbestand, Leistungsnachweis und Auswertung

Jede übergebene Anlage bekommt ihren Turnus; fällige Objekte rücken von selbst nach oben, jede Erinnerung wird protokolliert. Vor Ort werden Arbeitszeit, Materialentnahme und Befund als Leistungsnachweis erfasst und unterschrieben. Am Jahresende steht da, welche Anlage was gekostet und welcher Vertrag was getragen hat.

Ergebnis: Aus dem verbauten Bestand wird planbares Geschäft statt Zufall.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Wo Sie anfangen, entscheiden Sie.

Was das im Alltag bringt

Angebote gehen schneller raus.

Weil die Aufnahme am Objekt schon die Kalkulationsgrundlage ist.

Falsch bestellte Ware wird selten.

Maß, Variante und Antrieb wandern ohne Abschrift in die Bestellung.

Kleine Einsätze landen auf der Rechnung.

Erfasst wird beim Kunden, nicht Tage später aus der Erinnerung.

Nachweise sind da, wenn sie gebraucht werden.

An der Anlage, mit Datum, Foto und Unterschrift.

Der Bestand wird zum Geschäft.

Fällige Wartungen melden sich, statt beim Wettbewerb zu landen.

Der zehnte Auftrag kostet nicht mehr Abstimmung als der dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Aufmaßzettel abtippen, Angebote im zweiten Programm neu schreiben, Fotos zusammensuchen, Wartungstermine heraussuchen, Auskunft über den Stand geben. Die Mappe für den Kunden bleibt — die Anwendung stellt sie vollständig zusammen.

Aufgeklappter Karteikasten im Büro eines Rollladenbetriebs mit abgegriffenen Reitern für Kunden, Angebote und Aufträge, dahinter das leere Fach Wartung, daneben ein Stapel Übergabeprotokolle mit leerer Unterschriftzeile

Die Posten, die in keiner Auswertung auftauchen

Was ein Jahr lang unbemerkt abfließt:

  • Panzer und Führungsschienen, die nach einem Maßfehler neu bestellt werden
  • Zweite Anfahrten, weil das passende Ersatzteil nicht im Fahrzeug lag
  • Einweisungen und Einstellfahrten, die aus Kulanz nicht berechnet wurden
  • Wartungen, die nach der Montage nie angeboten wurden
  • Abendstunden im Büro, zum eigenen Stundensatz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Kundendaten und Buchhaltung sehen in fast jedem Betrieb gleich aus; dafür gibt es gute fertige Programme. Wie ein Auftrag durch Ihr Haus läuft, sieht nirgends gleich aus. Welche Kastentypen, Antriebe und Steuerungen Sie verbauen und worauf der Nächste wartet, ist bei Ihnen anders als beim Betrieb zwei Orte weiter.

Ihr Fachverband hat genau das aufgezeichnet: In vielen Betrieben entsteht dasselbe Angebot nacheinander in zwei Programmen, weil keins mit dem anderen redet. Diesen Umweg wollte niemand — er entstand, weil zwei fertige Lösungen nebeneinanderstanden.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Gebühren, keine Laufzeit.

Schreibtisch am Abend unter der Arbeitsleuchte: zwei Angebotsausdrucke desselben Rollladenauftrags in unterschiedlichem Aufbau, dazwischen ein Notizzettel, auf dem Preise von einem Blatt ins andere übertragen und korrigiert wurden

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Vordrucke und Listen an und hören, wie ein Auftrag bei Ihnen läuft.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Anfrage bis zur Wartung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen, was zuerst kommt — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Aufmaßblatt, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Monteure arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.

Ja — der Nutzen liegt vor der Bestellung und danach im Service.

Ja, als eigener Schritt mit Material, Zuschnitt und Fertigmeldung.

Nein, eine Strecke: Die Variante steuert, welche Felder erscheinen.

Ja, mit Datum an der Anlage — sichtbar für jeden, der später hinfährt.

Ja — mit Inhalt, Unterlagen und Unterschrift auf dem Gerät. Das stärkt Ihren Nachweis.

Ja. Offline, bedient per Auswahl statt Tastatur, mit einer Hand.

Ja, der Normalfall: Wir docken an und ersetzen die Zettelwege dazwischen. Auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.

Ihnen, ohne Lizenzgebühren. Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot.

Servicetechniker mit Kurbelstange und Schraubendreher zeigt einer Bewohnerin auf dem Balkon die Verstellung am Gelenkarm ihrer ausgefahrenen Markise, auf der Brüstung ein Tablet mit der Fehleraufnahme und eine Werkzeugtasche

Häufige Fragen aus Rollladen- und Sonnenschutzbetrieben

Dokumentation im Rollladen- und Sonnenschutzbau

In diesem Gewerk wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Festgehalten wird, was nach dem Einbau nicht mehr sichtbar ist, was gegenüber dem Kunden belegt werden muss und was beim nächsten Einsatz gebraucht wird — oft Jahre später, von einem anderen Kollegen. Das meiste entsteht draußen, an der Fassade oder im Treppenhaus — und dort entscheidet sich, ob es überhaupt entsteht.

Erstaufmaß

Breite, Höhe, Kastengröße, Panzerart, Führungsschiene, Befestigungssituation und Stromversorgung je Öffnung — die Grundlage für Angebot, Preis und Machbarkeit.

Feinaufmaß

Das zweite Maß kurz vor der Fertigung, an derselben Öffnung erhoben und meist auf einem eigenen Vordruck. Es entscheidet, mit welchen Werten tatsächlich bestellt wird.

Objekt- und Positionsstruktur

Etage, Raum und Loch-Nummer ordnen jede Angabe einer bestimmten Öffnung zu. Ohne diese Zuordnung ist ein Maß später wertlos — und ein Foto erst recht.

Bedenkenanzeige

Wenn der Untergrund nicht trägt, bauseitige Teile nicht passen oder der Stromanschluss fehlt, wird das schriftlich angezeigt — vor Fertigungsbeginn, nicht danach.

Bestell- und Variantendaten

Antriebsart, Motortyp, Steuerung, Sensorik und Zubehör je Position. Ein Fehler kostet hier nicht Zeit, sondern die ganze Position: Rückbau und Neubestellung.

Montageprotokoll und Befestigungsnachweis

Womit wurde befestigt, in welchem Untergrund, mit welchem zugelassenen Material. Das ist der Beleg, wenn Jahre später etwas nachgibt.

Geräteplan, Schaltbild und Stromlaufplan

Die elektrische Seite einer motorisierten Anlage samt Klemmenplan gehört dem Auftraggeber ausgehändigt — sonst weiß niemand, was wo aufliegt.

Inbetriebnahme der Steueranlage

Prüfung und Inbetriebnahme der Verkabelung zeichnet eine Elektrofachkraft ab. Sie zum richtigen Zeitpunkt vor Ort zu haben, ist selbst ein Vorgang.

Einstellwerte der Steuerung

Funkkanäle, Laufzeiten, Endlagen und die Schwellwerte für Sonne, Wind und Regen. Ohne sie beginnt jeder spätere Serviceeinsatz mit Raten und Probieren.

Einweisungsprotokoll

Die Einweisung vor der Abnahme gehört zur Leistung, jede weitere ist in der Regel eine eigene und abrechenbare. Belegen lässt sich das nur mit Datum und Unterschrift.

Übergabeunterlagen

Bedienung, Warnhinweise, Hinweise zu Wartung und Pflege, Leistungserklärung. Sie gehen an den Kunden und sollten trotzdem im Betrieb auffindbar bleiben.

Reparaturannahme und Servicebericht

Fehlerbild, Betriebsart, Kastenmaß, Etage und Zugänglichkeit entscheiden über Teil und Ausrüstung. Der Bericht schließt den Einsatz ab.

Inhaber eines Rollladenbetriebs legt am Morgen im Ausstellungsraum Aufmaßblatt, Servicebericht und die Liste seiner Wartungsobjekte nebeneinander, hinter ihm Musterfenster mit Rollladen und Raffstore, durch dessen Lamellen Licht in Streifen fällt

Zeigen Sie uns, womit Sie heute arbeiten

Bringen Sie mit, was täglich im Einsatz ist: das Aufmaßblatt, den Servicebericht, die Liste der Wartungsobjekte. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich am schnellsten lohnt. Kostenlos und unverbindlich.