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Ob Dachentwässerung, Metalldeckung, Fassade oder Anschlussarbeit am Steildach: Bei Ihnen entsteht das Bauteil aus Blech nach Maß, eingebaut wird es in der Höhe. Geht es um Bäder und Heizung, sind Sie bei den Sanitärbetrieben richtig.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlen Sie jede Woche dafür: mit Arbeitszeit für Mehrfacheingaben, mit Leistung, die nie abgerechnet wurde, mit Abenden über abgetippten Zetteln, mit Rückfragen, die immer bei derselben Person landen, und mit Auftraggebern, die auf Unterlagen warten.
Sie brauchen kein weiteres Programm mit festen Masken, sondern eine Erfassung, die Ihren Weg von der Werkstatt aufs Dach und zurück ins Büro abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — ein Aufmaßblatt genügt als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, viele für ausführende Betriebe am Bau. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Was draußen auf dem Block landet, tippt drinnen jemand noch einmal ein. Die Folge: bezahlte Arbeitszeit, aus der kein Bauteil entsteht.
Zusatzarbeiten, Wartezeiten und Wege entstehen zwischendurch, und zwischendurch schreibt sie niemand auf. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und dann verschenkt haben.
Sobald das nächste Gewerk darüber liegt, zählt nur noch, was jemand fotografiert hat. Die Folge: Im Streit steht Ihr Wort gegen eine Behauptung, und die Nacharbeit zahlen Sie.
Werkstatt, Lager, Baustelle und Büro führen ihre eigene Wahrheit; zusammen kommt sie erst am Telefon. Die Folge: Unterbrechungen für die, die produktiv wären, und Termine, die niemand zusagen kann.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer kalkuliert, aufmisst, die Zuschnitte plant und abends die Rechnungen schreibt, wird morgens auf dem Gerüst gebraucht. Fällt er aus, steht nicht eine Baustelle still, sondern der Betrieb.
Nichts davon entsteht, weil bei Ihnen schlecht gefalzt oder ungenau gemessen würde. Jedes Mal fehlt eine Angabe, kommt zu spät oder ist nicht mehr zu finden.
Nicht Ihr Betrieb richtet sich nach einem Programm, sondern die Lösung nach Ihrem Weg. Das Maß entsteht am Bau, wandert in die Werkstatt, kommt als Bauteil zurück und steht am Ende in der Abrechnung — als dieselbe Zahl.
Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt. Dasselbe tun wir für die übrigen Gewerke im Handwerk; fertigt Ihr Betrieb auch Stahl und Tore, lohnt der Blick auf den Metallbau.
Ein Ausschnitt aus dem, was zwischen Anfrage und Schlussrechnung anfällt.
Für Zuschnittliste, Abrechnungsaufmaß und Wartungskarte gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb baut andere Profile und rechnet anders ab. Die Deckung gehört zum Dachdecker; bei Ihnen steht das Metall am Anschluss und in der Entwässerung.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Aufmaß und Nachkalkulation festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — das Büro, die Werkstatt, die Leute am Gerüst und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind, ebenso Ihre Zeichnungs- und Zuschnittkette. Auf Wunsch entwickeln wir auch die kaufmännischen Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Und wo ein einzelnes Blatt reicht, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.
Weil das Aufmaß vom Dach schon die Kalkulationsgrundlage ist.
Der Zuschnitt steht, sobald der Monteur die Position abgeschlossen hat.
Was zusätzlich entsteht, fragt die Maske ab.
Am Bauteil, mit Datum, Foto und Unterschrift statt im Ordner.
Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit selbst.
Fertige Software ist zwangsläufig allgemein; eine Lösung, die Ihren Ablauf kennt, wächst mit.
Und das fällt weg: Maße vom Block abtippen, Zuschnittlisten neu schreiben, Fotos aus Chats suchen, Stunden am Monatsende zuordnen, den Stand am Telefon durchgeben. Der unterschriebene Ausdruck bleibt.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch überschreiben wir sie mit Ihren Zahlen. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Kundenverwaltung und Buchhaltung sehen in fast jedem Betrieb gleich aus, deshalb gibt es dafür gute Standardlösungen. Die Abwicklung sieht nirgends gleich aus. Welche Rinnenform, welches Falzsystem und welche Scharenbreiten Sie bauen, ist bei Ihnen anders als beim Betrieb zwei Orte weiter.
In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Bautagesberichte mit gleichem Namen und Zweck führen mal nur die Stundensumme, mal Beginn und Ende je Mann, mal nur die Anzahl je Lohngruppe. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.
Nein. Deckung und Blecharbeit laufen als zwei Bauteilarten im selben Bauvorhaben.
Ja, derselbe Beruf mit vier regionalen Namen. Für den Süden gibt es eine eigene Seite.
Ja. Jede Position trägt ihre Einheit mit, bis in Kalkulation und Rechnung.
Ja, offline und tastaturfrei, über große Auswahlflächen statt Freitextfelder.
Ja, als zwei Kostenstellen am selben Bauteil.
Sie bleibt. Wir liefern Maße und Stücklisten dorthin, statt sie zu ersetzen.
Ja, der Normalfall. Es führt vom Auftrag zur Rechnung; die Erfassung am Gerüst kennt es nicht.
Nur wenn Sie es wollen. Der Beleg für den Bauherrn lässt sich aus denselben Daten drucken.
Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
In der Klempnerei entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten Maße fest, die es so nur einmal gibt, belegen einen Zustand, der kurz darauf unter der Deckung verschwindet, und trennen die Leistung, die im Preis steckt, von der, die zusätzlich vergütet wird.
Rinne, Fallrohr und Kehle in laufenden Metern, Deckung und Bekleidung in Quadratmetern, Formteile in Stück. Drei Einheiten, ein Blatt.
Passt der Untergrund, die Neigung oder die vorgegebene Ausführung nicht, muss das schriftlich beim Auftraggeber liegen. Mündlich zählt es im Streit nicht.
Titanzink, Kupfer, Aluminium, Edelstahl oder verzinkter Stahl, mit Dicke, Oberfläche und Charge. Bei einer Beanstandung ist das die erste Frage.
Werkstattstunden und Montagestunden sind zwei Kostenstellen. Zusammengeworfen ergibt die Nachkalkulation kein Bild.
Eine lange Rinne dehnt sich im Sommer und zieht sich im Winter zusammen. Bei welcher Temperatur verlegt wurde, entscheidet Jahre später die Diskussion.
Hafte, Unterkonstruktion, Trennlage und Anschlusshöhen sind nach der Deckung nicht mehr zu sehen. Das Foto davor ist der einzige Nachweis.
Entwässerung vor dem Dachdecker, Kappleisten und Mauerabdeckungen danach. Vergütet wird der zweite Gang nur, wenn ihn jemand eigens geführt hat.
Es entsteht nach der Ausführung und ist nicht das vom Anfang. Abzüge und übermessene Flächen sind der häufigste Grund für Streit.
Aufforderung zur Abnahme, Protokoll mit Restpunkten und Fristen, Zustandsfeststellung, Übergabe. Mit der Abnahme beginnt die Gewährleistung.
Metalldächer, Metallfassaden und Dachentwässerungen werden regelmäßig kontrolliert. Der Vertrag legt den Turnus fest, die Karte jeden Gang.
Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: ein ausgefülltes Aufmaßblatt, einen Arbeitsbericht, die Liste, nach der die Werkstatt zuschneidet. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt.
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