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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Kfz-Betrieb jeden Auftrag sauber und belegt abschließen

Ob Pkw-Werkstatt, Nutzfahrzeug- und Maschinenservice, Karosserie und Lack oder Autohaus: Bei Ihnen kommt ein Fahrzeug oder eine Maschine in Arbeit und geht danach zurück an den Kunden — und an jeder Stelle entscheidet sich, ob die Arbeit bezahlt wird.

Solange dieser Weg auf Papier neben Ihren Systemen herläuft, kostet er Sie jede Woche etwas: Zeit für die zweite Eingabe, Arbeit, die nie abgerechnet wurde, Streit über Umfang und Rechnung, Abende am Schreibtisch, Rückfragen aus der Halle, wartende Kunden.

Sie müssen nicht alles umstellen: Am Anfang stehen die Strecken, die Ihr Programm nicht kennt — Annahme, Freigabe und Übergabe, in Ihren Feldern. Wie weit das reicht, entscheiden Sie — ein einzelner Vordruck ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfasst — in Auftrag, Nachweis, Rechnung
  • Bedienbar mit Handschuhen, auch ohne Netz
  • Ihr Formular, Ihr Briefkopf, Ihre Bedingungen
  • Angedockt an die vorhandenen Programme

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Wir, die Klinnert Gebäudetechnik GmbH, haben bereits mehrere Formulare erstellen lassen. Die freundlichen Mitarbeiter haben sich um jedes kleinste Detail in den gewünschten Dokumenten gekümmert und diese so lange verfeinert, bis ein wirklich überzeugendes Ergebnis entstanden ist. Das Preisniveau ist transparent und fair. Ich kann diesen Service mit gutem Gewissen weiterempfehlen.

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Stefan Klinnert

Klinnert Gebäudetechnik GmbH

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Unser Transportunternehmen ist dankbar für die ausgezeichnete Arbeit von Formilo. Ihre Experten haben unsere alten Papierformulare nicht nur digitalisiert, sondern sie mit sinnvollen Funktionalitäten und einem klaren, ansprechenden Design aufgewertet. Wir haben eine spürbare Effizienzsteigerung erlebt und empfehlen sie gerne weiter!

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Sinan Cetin

Butler Umzüge

Tausende umgesetzte Projekte, darunter Werkstattaufträge und Serviceberichte für Fahrzeugbetriebe. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die mit Nachtragen enden
  • Teure Facharbeiterzeit für Schreibarbeit
  • Geleistetes, das niemand abrechnet
  • Streit, der den Ertrag auffrisst
  • Frust im Team, weil nichts zusammenpasst
  • Kunden, die zweimal nachfragen müssen

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Mehr Fahrzeuge ohne mehr Verwaltung
  • Zahlen, mit denen Sie kalkulieren
  • Ein Team, das ohne Nachfragen arbeitet
  • Kunden, die wiederkommen und empfehlen
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie läuft

Gut gearbeitet ist noch nicht bezahlt

Dieselbe Angabe entsteht zweimal.

Was am Fahrzeug aufgenommen wurde, tippt abends jemand ins System. Die Folge: bezahlte Stunden, die kein Kunde beauftragt hat.

Was mündlich freigegeben wurde, ist im Streit nichts wert.

Die Zusatzarbeit wurde am Telefon besprochen, auf dem Auftrag steht ein Häkchen. Die Folge: eine gekürzte Rechnung für getane Arbeit.

Den Stand kennt nur, wer gerade daran schraubt.

Alle anderen rufen an oder gehen in die Halle. Die Folge: Unterbrechungen und vertröstete Kunden.

Wiederkehrendes Geschäft verläuft im Sand.

Service, Prüfung und Gewährleistungsende stehen auf drei Dokumenten und in keinem Kalender. Die Folge: planbarer Umsatz, den ein anderer macht.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Sie nehmen an, kalkulieren, telefonieren, springen bei schwierigen Fällen an die Bühne und prüfen abends die Karten. Ein Betrieb, dessen Abläufe nur in einem Kopf stehen, ist eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihr Handwerk nicht können, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder später nicht mehr auffindbar ist.

Verzinkte Stahlstütze in einer Kfz-Werkstatt: Aus einem kleinen, abgegriffenen Belegdrucker auf einem verschraubten Blechwinkel kommt ein Beleg mit Auftragsnummer, Kennzeichen, Datum, Uhrzeit und den Positionen Ölwechsel und Ölfilter, daneben hängen eine Druckluftkupplung mit blaugrünem Spiralschlauch, eine Magnetleiste mit Steckschlüsseleinsätzen und ein Paar verschmutzte Arbeitshandschuhe, auf dem Boden liegen eine Ölauffangwanne und eine einzelne Stecknuss, im Hintergrund Hebebühnen mit angehobenem Fahrzeug und ein Rolltor

Wenn die Kette vom Hof bis zur Rechnung hält

Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt — am Fahrzeug, an der Bühne, beim Kunden auf dem Hof — und hängt von da an an dem Objekt, um das es geht. Was bei der Annahme aufgenommen wurde, ist bei der Rückgabe dieselbe Angabe und in der Rechnung dieselbe Position.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Der Kilometerstand von der Annahme ist derselbe Wert im Nachweis und in der Wiedervorlage.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Wer eine Station abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen. Auswählen statt schreiben, Spracheingabe an langen Feldern, Unterschrift auf dem Gerät.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Kein Zettel, kein privater Chat, keine Fotos ohne Zuordnung.
  • Das System passt auf. Was fällig oder überfällig ist, meldet sich von selbst.

Wie groß das ausfällt, entscheidet Ihr Ablauf. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Hochgeklappte Seitenabdeckung einer schweren Baumaschine auf einem nassen Schotterhof: Neben dem offenen Motorraum hängt ein Tablet in robuster Hülle mit der Maske Maschinenerfassung für Gerätetyp, Baujahr, Betriebsstunden, Zustand und nächsten Service, daneben ein Betriebsstundenzähler mit 4862 h und eine Prüfplakette, auf der Trittstufe ein aufgeklappter Servicekoffer mit Filterschlüssel, Prüfsonde und Kabelbindern und ein Kanister mit abgelegten Arbeitshandschuhen, im Hintergrund ein Radlader vor einer Halle aus Trapezblech

Die Dokumente, die in einem Kfz-Betrieb entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was Fahrzeugbetriebe bei uns bauen lassen:

Terminanfrage

Terminzettel

Annahmeprotokoll

Direktannahmeprotokoll

Zustandsbewertung

Werkstattauftrag

Reparaturauftrag

Serviceauftrag

Arbeitskarte

Werkstattzettel

Kostenvoranschlag

Reparaturfreigabe

Fahrauftrag

Ersatzteilbestellung

Diagnoseprotokoll

Reparaturbericht

Servicebericht

Fotodokumentation

Inspektionscheckliste

HU- und AU-Vorprüfprotokoll

Bremsprüfprotokoll

Ladungssicherungsprotokoll

Achsvermessungsprotokoll

Richtbankprotokoll

Schichtdickenmessprotokoll

Klimaservice-Protokoll

UVV-Prüfprotokoll

Prüfbuch

Betriebstagebuch

Fahrzeugübergabeprotokoll

Rückgabeprotokoll

Nachkalkulation

Schadenkalkulation

Wartungsvertrag

Wartungsplan

Serviceplan

Wartungscheckliste

Prüffristenliste

Garantieantrag

Kundenbefragung

Für einen Teil gibt es gar keine Vorlage: die Mängelcheckliste mit Ihren Baugruppen, das Positionsraster Ihrer Annahme, die Prüfliste einer Maschine, die sonst niemand hat.

Womit wir das umsetzen

Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — in Kfz-Betrieben aller Art auf alles, was zwischen Terminannahme und Rechnung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Annahme, Disposition, die Monteure in der Halle, der Außendienst und auf Wunsch Ihre gewerblichen Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihren Ablauf, nicht auf einen allgemeinen.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihr kaufmännisches Programm können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Genügt ein abgegrenzter Bereich, bauen wir einzelne Formulare und Eingabemasken in unserem FormularCenter — mit zentraler Ablage, Rollen und Freigaben.

Blick durch die geöffnete Fahrertür in den Innenraum eines Kundenfahrzeugs in der Werkstatthalle: Auf dem mit Schutzfolie bezogenen Fahrersitz liegt ein Tablet in Gummihülle mit Handschlaufe, auf dem Display ein Vorgang mit Fahrzeugannahme, Reparaturauftrag, Arbeitsschritten, Fahrzeugübergabe und der Unterschrift des Kunden, das Lenkrad trägt einen Schonbezug, im Zündschloss steckt ein Schlüssel mit Papieranhänger, auf dem Beifahrersitz liegen eine Mappe mit Fahrzeugpapieren und ein Werkstatttuch, in der Türablage steckt ein Eiskratzer
Maske: Startübersicht der Werkstattverwaltung mit acht Bereichskacheln von Terminannahme bis Abrechnung, davon drei eingerichtet mit den Zahlen des Tages zu Fahrzeugannahme, Werkstattauftrag und Arbeitskarte, die übrigen als noch nicht eingerichtet markiert, der Spalte Zuletzt bearbeitet mit Kennzeichen, Auftragsnummer und Uhrzeit und der Statuszeile Ausbaustufe 3 von 8

Sie bestimmen, wie weit es geht

Am Anfang steht keine Systemumstellung, sondern eine Frage: Welchen Beleg füllen Ihre Leute am häufigsten aus? Ein Annahmeprotokoll, das Vorschäden am Fahrzeugbild aufnimmt und als PDF beim Kunden landet, ist für sich schon ein Gewinn. Danach kommen Auftragsstrecke, Prüfteil und Fristenstrang. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein trägt sich selbst.

Maske: Fahrzeugakte mit den Kopfdaten von Kennzeichen, Fahrzeug-Ident-Nummer und Typ bis Kilometerstand, Halterart und nächster Hauptuntersuchung, der Historie von der Annahme über Werkstattauftrag, Arbeitskarte, bestandene Hauptuntersuchung und Rückgabe bis zu Wartungsvertrag und nächster Fälligkeit, dem Kasten Offene Punkte mit Dringlichkeit in Rot, Gelb und Grün und der Zahl der Vorgänge zu diesem Fahrzeug

Das Fahrzeug trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. Bei Ihnen ist er zu kurz gedacht: Er endet mit der Rechnung, das Fahrzeug kommt wieder. Deshalb hängt alles an einer Identität — Kennzeichen, Fahrzeug-Ident-Nummer oder Maschinennummer. An ihr docken Annahme, Arbeitskarte, Messwerte, Prüfungen und die nächste Fälligkeit an.

Ergebnis: Die Geschichte eines Fahrzeugs liest sich in einem Zug statt aus vier Ordnern.

Maske: Terminannahme und Serviceabruf mit dem Eingang Telefon, Website oder Wartungsabruf, Anrufer, Kennzeichen, Anliegen, Dringlichkeit, Wunschtermin, Bedarf an einem Ersatzfahrzeug und dem Feld Was der Kunde gesagt hat, daneben die Werkstattbelegung mit den Spalten Bühne 1 bis 3 und Außendienst, farbigen Terminblöcken samt Uhrzeit und Kennzeichen und der Statuszeile mit offenen Terminanfragen und fälligen Wartungsabrufen

Terminannahme und Serviceabruf

Drei Einstiege, ein Vorgang: der Anruf an der Theke, das Formular von Ihrer Website und der Abruf aus dem Wartungsvertrag landen in derselben Maske. Erfasst werden Anrufer, Kennzeichen oder Maschine, Anliegen, Dringlichkeit, Wunschtermin und der Bedarf an einem Ersatzfahrzeug. Was am Telefon gesagt wurde, steht im Vorgang.

Ergebnis: Der Termin kommt mit seiner Vorgeschichte in die Werkstatt.

Maske: Fahrzeugannahme und Direktannahme mit Kennzeichen, Fahrzeug-Ident-Nummer, Kilometerstand, Betriebsstunden, nächster Hauptuntersuchung, Annahmedatum und aufnehmendem Mitarbeiter, einer Fahrzeugsilhouette in Draufsicht mit vier nummerierten Vorschäden und der Liste dazu samt Bildanhang, dem Wageninhalt in Verwahrung zum Ankreuzen, einer Mängelcheckliste mit den Dringlichkeiten sofort, bald und beobachten und einem Feld für Bemerkungen

Die Annahme am Fahrzeug

Hier wird festgehalten, worauf es später ankommt. Kennzeichen, Fahrzeug-Ident-Nummer, Kilometerstand oder Betriebsstunden und der nächste Prüftermin stehen bereit, bevor das Gespräch beginnt. Beim Rundgang werden vorhandene Schäden am Fahrzeugbild markiert und fotografiert, der Wageninhalt in Verwahrung vermerkt.

Ergebnis: Der Zustand bei Annahme ist belegt, bevor jemand die Haube öffnet.

Maske: Werkstattauftrag mit Auftragsnummer, Kunde, Kennzeichen, Annahmedatum und unverbindlichem Fertigstellungstermin, dem Auftragsumfang mit sechs Positionen samt Arbeits-Nr., Arbeitswerten und Betrag, den Vereinbarungen zu Kostenrahmen, Höchstbetrag, Mehrarbeit, Aushändigung ersetzter Teile und telefonischer Rücksprache, den Reparaturbedingungen, dem Feld für die Unterschrift des Kunden auf dem Gerät und der Schaltfläche Auftrag erteilen und PDF senden

Auftragserteilung mit Unterschrift

Aus der Aufnahme wird der Auftrag, nicht ein zweites Formular. Auftragsumfang, Kostenrahmen und Höchstbetrag, Mehrarbeit ja oder nein, Rückgabe ersetzter Teile ja oder nein: Die Maske führt durch die Punkte, die später strittig werden. Ihre Reparaturbedingungen stehen mit darauf und werden vom Kunden gleich mit unterschrieben.

Ergebnis: Die Beauftragung ist belegt, nicht erinnert.

Maske: Bühnenbelegung des Tages mit Bühne 1 bis 3 und Außendienst, je mit Status, Mitarbeiter, Kennzeichen, Auftrag und Zeitfenster, daneben die geöffnete Arbeitskarte mit Auftragsnummer, Fahrzeugdaten und geplanter Fertigstellung, der Tabelle Arbeitszeiten mit Mitarbeiter, Beginn, Ende, Stunden und Arbeitswerten, der Tabelle Verbaute Teile mit den Arten Original, Austausch, Schmierstoff und Fremdleistung, großen Schaltflächen und dem Hinweis auf die Bedienung mit Handschuhen

Disposition und Arbeitskarte in der Halle

Der Auftrag wird Hebebühne, Monteur und Zeitfenster zugeteilt; wer welches Fahrzeug hat, steht auf einer Tafel statt in einem Kopf. In der Halle führt die Arbeitskarte: Arbeitszeit je Mitarbeiter mit Beginn, Ende und Arbeitswerten, Teile getrennt nach Original, Austausch und Fremdleistung.

Ergebnis: Was an der Bühne passiert, steht im Vorgang statt auf einem Durchschlag.

Maske: Teile, Lager und Bestellung zu einem Auftrag mit der Tabelle der benötigten Teile samt Teile-Nr., Menge, Quelle, Lieferant, zugesagtem Termin und farbigem Status, einer rot markierten fehlenden Position mit dem Hinweis, den Termin beim Kunden noch nicht zuzusagen, der Entnahme aus dem eigenen Lager mit Artikel, Menge, entnehmender Person und Uhrzeit, der Liste Ausgebaute Teile mit Rückgabe an den Kunden oder Entsorgung und der Statuszeile mit bestellten und fehlenden Teilen

Teile, Lager und Bestellung

Bestellt wird aus der Auftragsposition, nicht aus dem Gedächtnis: Teilenummer, Bezeichnung, Menge, Lieferant, zugesagter Termin. Fehlt ein Teil, sieht die Annahme das, bevor sie einen Termin zusagt. Was aus dem Lager kommt, wird dort erfasst, wo es entnommen wird — sonst steht es auf keiner Rechnung.

Ergebnis: Verbautes Material wird abgerechnet, ausgebaute Teile bleiben vermerkt.

Maske: Zusatzbefund und Freigabe mit Befund, Fundort am Fahrzeug, Begründung, geschätzten Arbeitswerten, Teilekosten, Gesamtbetrag, Auswirkung auf den Fertigstellungstermin und zwei Fotos zum Befund, daneben die Freigabe des Kunden mit der Zeitleiste von der gesendeten Anfrage über das Öffnen bis zur Freigabe, der Art der Freigabe, Datum, Uhrzeit und Gesprächspartner und der Statuszeile Freigabe dokumentiert, Mehrarbeit darf abgerechnet werden

Die Nachfreigabe, die nicht Luft ist

Beim Schrauben fällt etwas auf, das nicht beauftragt war. Heute wird telefoniert und ein Häkchen gesetzt. Stattdessen entsteht der Zusatzbefund als Position: Beschreibung, Foto, Preis, Auswirkung auf den Termin. Der Kunde bekommt ihn als Link und gibt frei oder lehnt ab, mit Zeitstempel.

Ergebnis: Die Freigabe für Mehrarbeit existiert als Dokument, nicht als Erinnerung.

Maske: Prüfen und Messen mit den Fahrzeugdaten, der Auswahl von Fahrzeugart und Prüfart, einer Prüftabelle mit Prüfmerkmal, Sollwert, Toleranz, Istwert, Prüfmittel und Urteil für Bremswirkung, Abweichung links und rechts, Abgaswert, Spur, Sturz, Schichtdicke und Kältemittelmenge, einer Spur außerhalb der Toleranz mit dem Hinweis auf die übernommene Position und dem Eintrag des Ergebnisses in das Prüfbuch des Fahrzeugs

Prüfen und Messen, je nach Fall

Ein Prüfblatt ist kein Bemerkungsfeld. Sollwert, Toleranz und Prüfmittel stehen da, eingetragen wird der Istwert, und die Maske zeigt Abweichungen an. Welche Zeilen erscheinen, steuern Fahrzeugart und Prüfart: Vorprüfung und Abgaswerte, Bremswerte und Ladungssicherung, Achsvermessung, Schichtdicke, Kältemittelmenge.

Ergebnis: Ändert sich eine Vorgabe, ändern Sie eine Stelle statt zwölf Dateien.

Maske: Einsatz beim Kunden im Offline-Betrieb mit dem Hinweis auf vier noch zu übertragende Einträge, den Angaben zu Einsatzort, Maschinennummer, Maschinenart, Betriebsstunden, letztem Befund und nächster Prüffrist, einer Prüfcheckliste mit acht Prüfpunkten von der Hydraulik bis zum allgemeinen Zustand und den Auswahlwerten in Ordnung, Mangel und nicht zutreffend, dem Prüfbucheintrag mit Prüfdatum, Ergebnis und nächster Fälligkeit und einem Feld für die Unterschrift vor Ort

Beim Kunden auf Hof, Feld und Baustelle

Nicht jede Maschine kommt zu Ihnen. Der Monteur nimmt den Auftrag mit auf das Gerät und sieht Standort, Maschinennummer, Betriebsstunden und offene Mängel — und erfasst offline weiter, wenn kein Netz da ist. Die wiederkehrende Prüfung läuft über die Checkliste dieser Maschine, das Ergebnis geht in ihr Prüfbuch.

Ergebnis: Der Einsatz ist abgeschlossen, bevor der Techniker wieder losfährt.

Maske: Rückgabe und Übergabe mit dem Zustand bei Annahme und bei Rückgabe als zwei Fahrzeugsilhouetten mit denselben vier Markierungen, der Gegenüberstellung von Kilometerstand, Vorschäden, Wageninhalt und Fotos, der Liste der ausgeführten Arbeiten mit Arbeitszeit und Status, der Übergabe mit ausgehändigten Altteilen, erläuterter Rechnung, Empfänger und Unterschriftsfeld und der Wiedervorlage für den nächsten Service, die nächste Hauptuntersuchung und das Ende der Gewährleistung mit aktiver Erinnerung

Rückgabe, Übergabe und Wiedervorlage

Bei der Rückgabe steht neben dem, was gemacht wurde, der Zustand von der Annahme: dieselben Bilder, dieselben Markierungen. Der Kunde zeichnet gegen, bekommt sein PDF und den Vermerk über ausgehändigte Altteile. Im selben Zug rückt die nächste Fälligkeit nach — Service, Prüfung, Gewährleistungsende.

Ergebnis: Wiederkehrendes Geschäft ruft sich auf, statt im Papier zu sterben.

Maske: Rechnungsvorschau mit acht Positionen samt Arbeitswerten, Menge, Einzelpreis und Betrag, darunter eine als freigegebene Mehrarbeit gekennzeichnete Position, den Summen für Arbeitslohn, Teile, Fremdleistung, Umsatzsteuer und Rechnungsbetrag, der Nachkalkulation kalkuliert gegen tatsächlich für Arbeitswerte, Teilekosten und Deckungsbeitrag mit einem Balkendiagramm der Abweichungen und der Statusspalte mit der Übergabe an die Buchhaltung und den Rechnungsdaten

Rechnung und Nachkalkulation

Die Rechnung besteht aus dem, was unterwegs ohnehin erfasst wurde: Arbeitswerte je Position, Teile mit Einzelpreis, Fremdleistungen und freigegebene Mehrarbeit. Nichts davon wird ein zweites Mal getippt. Danach steht da, was vorher niemand genau wusste: was dieser Auftrag getragen hat und welche Arbeit länger dauert als kalkuliert.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang des Weges, den ein Fahrzeug durch Ihren Betrieb nimmt.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Der Auftrag ist fertig, wenn das Fahrzeug rausgeht.

Weil unterwegs erfasst wird, nicht hinterher.

Mehrarbeit ist sauber freigegeben.

Die Freigabe liegt als Dokument vor, bevor jemand anfängt.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur noch verwendet.

Reklamationen haben eine Faktengrundlage.

Der Zustand bei Annahme und Rückgabe steht nebeneinander.

Wiederkehrendes Geschäft meldet sich selbst.

Service- und Prüftermine rufen sich auf.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.

Und das fällt weg: Karten abtippen, Fotos suchen, ähnliche Vordrucke pflegen, Fristenlisten nachführen. Die Karte am Fahrzeug darf bleiben — als Beleg, der in der Halle mitgeht, ist sie bewährt.

Auftragssteckwand in einer Kfz-Werkstatt nach Schichtende: In einer Leiste aus sechs nummerierten Blechfächern stecken ölverschmierte Auftragsmappen, einige Fächer quellen über, zwei stehen leer, auf dem vordersten Werkstattauftrag sind von Hand die Zeilen „Räder einlagern“ und „Kunde anrufen“ ergänzt, darüber ein Aushang mit Wartungsintervallen und ein Nagel mit aufgespießten Belegen, auf der Ablage darunter ein Blatt Fahrzeug-Check, ein Bund Fahrzeugschlüssel mit Nummernanhängern, eine Rolle Lenkrad-Schutzfolie, ein Stempel „Erledigt“ und ein Becher mit Stiften

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Mehrarbeit, die nur mündlich freigegeben war und gestrichen wird
  • Kulanz für einen Schaden, den bei der Annahme niemand festgehalten hat
  • Zeiten und Kleinteile, die von der Karte nicht in die Rechnung kamen
  • Die zweite Erfassung im Büro, zum Stundensatz eines Serviceberaters
  • Service- und Prüftermine, die ein anderer erledigt hat
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz gerechnet

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche fast überall gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Im Kfz-Gewerbe bedienen drei Welten je einen Ausschnitt: das kaufmännische Programm, das Kalkulationssystem und das Diagnosegerät. Dazwischen liegen Annahme, Nachfreigabe und Übergabe — und genau die laufen auf Papier.

In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Rund um den Werkstattauftrag war die Grundlage fast nie unsere Vorlage, sondern das, womit der Betrieb schon arbeitete. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.

Fünf abgegriffene Annahmebögen nebeneinander auf einer Schutzdecke über der Motorhaube eines älteren Fahrzeugs: Jeder zeigt ein anderes Fahrzeugschema, einen Pkw in Drauf- und Seitenansicht, einen Kastenwagen, eine Zugmaschine mit Auflieger, einen zweiachsigen Anhänger und einen Raupenbagger, und jeder hat ein anderes Raster aus Tabellen, Ankreuzlisten und Freifeldern, beschwert von einer Radmutter, einem Schraubendreher und einem Maßband

So läuft ein Projekt ab

Betriebshof eines Kfz-Betriebs im flachen Morgenlicht: Entlang einer Reihe markierter Stellplätze stehen handbeschriftete Schilder mit „Annahme“, „in Arbeit“, „wartet“ und „fertig“, auf den Plätzen gebrauchte Fahrzeuge, eines davon ohne Stoßfänger, rechts ein Pfosten mit rostigem Schlüsselkasten, ein umgedrehter Eimer mit Ölbindemittel und zusammengekehrtes Laub, im Hintergrund die Werkstatthalle mit Sektionaltor
01
Kostenloses Erstgespräch: Sie zeigen uns Ihre Vordrucke, Ihre Annahme und die Systeme, mit denen Sie heute arbeiten.
02
Ablauf verstehen: Wir gehen den Weg vom Terminanruf bis zur Rechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen: Welcher Beleg steht am Anfang, was bleibt vorerst draußen, was wird angebunden?
04
Der erste Baustein: klar abgegrenzt, etwa das Annahmeprotokoll, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz: Serviceberater und Monteure arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung: Was sich in Annahme oder Halle bewährt, bekommt Nachbarn — Modul für Modul.
Betriebshof eines Kfz-Betriebs im flachen Morgenlicht: Entlang einer Reihe markierter Stellplätze stehen handbeschriftete Schilder mit „Annahme“, „in Arbeit“, „wartet“ und „fertig“, auf den Plätzen gebrauchte Fahrzeuge, eines davon ohne Stoßfänger, rechts ein Pfosten mit rostigem Schlüsselkasten, ein umgedrehter Eimer mit Ölbindemittel und zusammengekehrtes Laub, im Hintergrund die Werkstatthalle mit Sektionaltor
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Genau dazwischen: Es führt vom Auftrag zur Rechnung, kennt aber Annahme, Freigabe und Übergabe nicht.

Ja. Der Rundgang läuft über Auswahl statt Tastatur, gedruckt wird weiterhin.

Der Zusatzbefund geht als Link an den Kunden. Wird telefoniert, stehen Datum, Uhrzeit und Gesprächspartner fest.

Genau dafür wird es gebaut: Ihr Layout, Ihre Klauseln, Ihr Raster.

Nein, eine Strecke: Maschinen- und Prüfart steuern die Zeilen.

Ja. Erfasst wird offline, übertragen bei Verbindung.

Wo es Schnittstellen oder Exporte vorsieht, ja – am System selbst ändern wir nichts. Was sich nicht verbinden lässt, bilden wir so ab, dass nichts doppelt entsteht.

Nein. Unterschrift auf dem Display, PDF sofort zum Kunden, Ausdruck aus der Anwendung.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Schmale Gasse zwischen hohen Fachbodenregalen im Ersatzteillager eines Kfz-Betriebs: Ein junger Mechaniker in verschmutzter Latzhose hält ein öliges ausgebautes Altteil in beiden Händen und betrachtet es, neben ihm schaut ein älterer Kollege in Betriebsjacke mit einem Tablet in der Hand auf dasselbe Teil, in den Regalen Kartons, in Papier eingeschlagene Bremsscheiben, Filter, Kanister und Kleinteilekästen mit den Etiketten Bremsen, Filter und Kleinteile

Häufige Fragen aus Kfz-Betrieben

Die sieben Zweige dieser Branche im Einzelnen

Der Weg durch den Betrieb ist überall derselbe. Was geprüft wird, nicht:

Direktannahme und Arbeitswerte.

Bremsprüfung und Flotten ohne Stillstand.

Betriebsstunden und Prüfbuch; die Geräte stehen am Bau und in der Vermietung.

Service im Feld, eng an der Landwirtschaft.

Richtbank und Kalkulation für Dritte.

Schichtdicke und Farbton, meist im Haus des Karosseriebaus.

Zustandsbewertung und Rückgabe.

Dokumentation im Kfz-Gewerbe

Im Kfz-Gewerbe entsteht ein Dokument selten aus Ordnungsliebe. Es hält einen Zustand fest, der sich gleich darauf verändert, belegt das Vereinbarte, bevor jemand daran arbeitet, und trägt die Geschichte eines Fahrzeugs über Jahre. Fehlt es, trägt meist der Betrieb die Folgen.

Annahme- und Direktannahmeprotokoll

Kennzeichen, Kilometerstand, vorhandene Schäden, Wageninhalt in Verwahrung. Es entscheidet später, ob ein Kratzer vorher da war.

Werkstattauftrag mit Kostenrahmen

Umfang, Höchstbetrag, Mehrarbeit, Ersatzteilrückgabe und die Unterschrift. Ohne ihn ist die Beauftragung im Streit schwer zu belegen.

Reparaturfreigabe für Mehrarbeit

Der Zusatzbefund, der beim Schrauben auffällt, braucht eine dokumentierte Zustimmung — daran hängt die Vergütung dieser Arbeit.

Arbeitskarte und Arbeitswerte

Beginn, Ende und Arbeitswerte je Mitarbeiter. Was hier fehlt, fehlt in Rechnung und Nachkalkulation.

Ersatzteile und Altteilrückgabe

Teile werden getrennt nach Original, Austausch, Schmierstoff und Fremdleistung geführt, ausgebaute eigens vermerkt.

Diagnose- und Messprotokoll

Was das Gerät ausliest, ist erst mit Zuordnung zu Fahrzeug, Datum und Arbeitsschritt ein Nachweis.

Vorprüfung für die Hauptuntersuchung

Der Betrieb prüft vor, bevor der Prüfer kommt: Mängel, Abgaswerte und die Entscheidung, was vorher gemacht wird.

Wiederkehrende Prüfung und Prüfbuch

Fahrzeuge und Maschinen im gewerblichen Einsatz werden regelmäßig geprüft, das Ergebnis schriftlich aufbewahrt.

Klimaservice

Kältemittelart, eingefüllte und zurückgewonnene Mengen und die Dichtheitsprüfung werden je Fahrzeug festgehalten und bleiben nachvollziehbar.

Achsvermessung, Richtbank und Schichtdicke

In Karosserie und Lack sind Messwerte das Ergebnis: Sie belegen, dass Geometrie und Aufbau wieder stimmen.

Fahrzeugübergabe und Rückgabe

Der gegengezeichnete Zustand bei der Rückgabe ist das Gegenstück zur Annahme. Ohne ihn fehlt später der Vergleich.

Prüf- und Wartungsfristen

Service, Prüfung und Gewährleistungsende sind der Strang, an dem wiederkehrender Umsatz hängt.

Annahmetresen eines Kfz-Betriebs aus Sicht des Kunden: Ein Mann in dunkler Arbeitskleidung legt vier gebrauchte Papiere nebeneinander auf die abgenutzte Tresenplatte, einen Auftragssatz mit Durchschlag, einen Annahmezettel mit Fahrzeugumrissen, eine eng gerasterte Prüfliste und ein handschriftlich ergänztes Blatt, daneben ein Belegspieß, ein Stiftebecher, ein Stempel und ein Stapel Pappanhänger, durch das Fenster dahinter ist die Werkstatthalle mit einem angehobenen Fahrzeug zu sehen

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was bei Ihnen täglich im Umlauf ist: den Werkstattauftrag, den Annahmezettel, eine Prüfliste. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.