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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Schwertransportunternehmen jedes Vorhaben lückenlos belegen

Ob eigener Fuhrpark oder zugemietete Technik, ob Sie selbst beantragen oder für einen anderen fahren: Bei Ihnen entsteht der größte Teil der Arbeit, bevor sich ein Rad dreht.

Ist dieser Vorlauf nicht auf Ihren Betrieb zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in Rückfragen und erneutem Eintippen verschwindet, mit Wissen, das nur in einem Kopf steckt, mit Geld ohne Nachweis, mit Terminen, die kippen, und mit Auftraggebern, die nachfragen müssen.

Sie brauchen keine Lösung, die aus jedem Transport eine Tour macht, sondern eine, die jedes Vorhaben als das führt, was es ist: eine eigene Akte. Ein einzelner Abschnitt daraus ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal erfasste Maße tragen alles Weitere
  • Auflagen als Liste mit Nachweisfeld
  • Erfassung draußen, auch ohne Empfang
  • Streckenwissen bleibt im Betrieb

Worauf sich unsere Kunden verlassen

Wir haben uns eine Regieberichtvorlage erstellen lassen und es hat alles sehr schnell geklappt. Formilo war jederzeit telefonisch erreichbar und Änderungen wurden fix umgesetzt. Vielen Dank, dass alles reibungslos geklappt hat. Wir kommen gerne jederzeit bei Bedarf auf Sie zurück und werden Sie auch weiterempfehlen.

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Helmut Schwaiger

Schwaiger Heizung Sanitär

Freundlicher und verbindlicher Kontakt mit schneller Rückmeldung. Ergebnisse einer Formularerstellung überzeugen.

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Ilja Ruhl

Perspektive Zehlendorf e.V.

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Tolles Design, schnelle Ausführung, kompetentes und lösungsorientiertes Team! Kann ich nur empfehlen.

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Daniel Kasper

myImmoTrust GmbH

Die Zusammenarbeit klappt super! Man bekommt fast taggleich eine Rückmeldung bzw. seine PDF-Dateien zurück. Auch bei Rückfragen sind sie sehr geduldig beim Erklären.

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Sandra Custodero

U. Leibbrand GmbH

Tausende umgesetzte Projekte in Bau, Industrie und Transport — überall dort, wo ohne Nachweis nichts gilt. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Was eine professionelle Lösung ausmacht

Ohne professionelle Lösung

  • Vorbereitung, die den Abend auffrisst
  • Überstunden für das Zusammensuchen
  • Geld, das ohne Nachweis verfällt
  • Dauerstress vor jedem Termin
  • Frust bei denen, die draußen warten
  • Auftraggeber, die selbst nachhaken

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Freie Kapazität für das nächste Vorhaben
  • Mehr Transporte ohne größeres Büro
  • Wissen, das im Betrieb bleibt
  • Auftraggeber, die wiederkommen
  • Ein Betrieb, der nicht an einem Kopf hängt

Der Transport dauert Stunden. Die Vorbereitung Wochen.

Dieselben Maße werden viermal eingetippt.

Was der Auftraggeber als Zeichnung schickt, wandert von Hand in die Berechnung, in den Antrag und in die Abrechnung. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Fortschritt — und ein Zahlendreher, der erst an der Brücke auffällt.

Das Wissen über Ihre Strecken steckt in einem Kopf.

Engstellen, Tragfähigkeiten, Durchfahrtshöhen werden bei jedem Vorhaben neu zusammengetragen, obwohl dieselben Wege wiederkehren. Die Folge: Arbeit, die Sie ein zweites Mal bezahlen.

Was Sie nicht belegen, haben Sie nicht eingehalten.

Die Vorgaben aus dem Bescheid sind Ihr Versprechen an die Behörde — und je Strecke verschieden. Die Folge: offene Haftung und ein strengerer Blick beim nächsten Antrag.

Am Ende zahlt Ihnen niemand, was niemand notiert hat.

Wartezeit, Mehrkilometer, ein abgesagter Termin, die ausgelegte Gebühr: alles reales Geld, alles nur mit Uhrzeit durchsetzbar. Die Folge: Umsatz, den Sie verschenkt haben.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer disponiert, kennt jede Strecke, jede Auflage, jeden Begleiter — und sitzt abends über dem Antrag für nächste Woche. Fällt diese Person aus, steht nicht ein Transport still, sondern der Betrieb. Eine Firma, die an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil Ihre Leute ihre Arbeit nicht könnten. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder später nicht mehr auffindbar ist.

Geöffneter Deckel eines Staukastens aus Riffelblech am Rahmen eines Tiefladers im harten Seitenlicht: Darauf steht eine prall gefüllte schwarze Fächermappe mit sieben handbeschrifteten Registerreitern von 1. Auftrag über 2. Strecke, 3. Genehmigungen, 4. Pläne, 5. Begleitmaßnahmen und 6. Ansprechpartner bis 7. Abnahme, einer davon mit Klebeband geflickt, dazwischen gelochte Blätter, Klarsichthüllen und eine gefaltete Karte, daneben ein roter Zimmermannsbleistift, ein verschmutztes Maßband, ein Paar abgegriffene Arbeitshandschuhe und ein Vorhängeschloss, oben im Anschnitt der blau lackierte Fahrzeugrahmen mit roten Zurrbügeln und rot-weißer Warnmarkierung

Wenn jedes Vorhaben seine eigene Akte hat

Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und trägt alles Weitere: die Maße tragen die Berechnung, die Berechnung den Antrag, der Bescheid die Auflagenliste. Am Ende steht kein Ordner mit Dateien, sondern ein Vorgang, den auch ein anderer versteht.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Das Maß aus der Anfrage ist dasselbe Maß in Berechnung, Antrag und Abrechnung.
  • Der Vorgang führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Jede Information hat einen festen Platz. Strecken, Engstellen und Auflagen bleiben auffindbar.
  • Wenig tippen, auch mit Handschuhen. Auswahl statt Freitext, Foto statt Beschreibung, Unterschrift auf dem Gerät.
  • Das System passt auf. Was abläuft oder fehlt, meldet sich, bevor der Termin steht.

Kein Betrieb gleicht dem anderen: Der Prozess ist der Knackpunkt, nicht die Maske. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Geländer einer kleinen Straßenbrücke über einen Bachlauf an einem bedeckten Vormittag: Am verzinkten Pfosten ist ein verwittertes Blechschild mit der Aufschrift 27 Abs. 3 und Rostfahnen an den Schrauben angebracht, direkt daneben hängt ein robustes Tablet in einer Klemmhalterung, mit einem grünen Spanngummi gesichert, und zeigt dieselbe Angabe 27, Abs. 3 mit dem Datum 14.03.2024, auf der bemoosten Betonkappe darunter liegen ein gelber Zollstock und ein Stück Kreide, rechts verläuft die leere Fahrbahn mit geflickten Rissen, links fließt der Bach zwischen Steinen

Die Papiere, die ein Vorhaben begleiten

Transportanfrage
Kolliliste
Schwerpunktbescheinigung
Anschlagpunkt-Skizze
Ladungsskizze
Machbarkeitsprüfung
Unteilbarkeitsbegründung
Achsbild
Lastverteilungsplan
Transportauftrag
Erlaubnisantrag
Ausnahmegenehmigung
Allgemeine Nebenbestimmungen
Strecken-Nebenbestimmungen
Negativliste der Fahrverbote
Auflagenblatt
Auflagenprotokoll
Streckenerkundung
Streckenprotokoll
Brückenliste
Polizeianmeldung
Begleitfahrzeug-Protokoll
Berechtigungsbescheinigung BF3
Sachverständigengutachten
Hebeplan
Kranaufstellplan
Traglasttabelle
Abstützkraftnachweis
Prüfbuch Kran
Fahrauftrag für den Kranführer
Prüfprotokoll Anschlagmittel
Gefährdungsbeurteilung Hebevorgang
Windgrenzen-Freigabe
Ladungssicherungsnachweis
Fotodokumentation
Ablieferbeleg
Übergabeprotokoll
Montagebericht
Tagesbericht der Kolonne
Standgeldnachweis
Wartezeitprotokoll
Mehrkilometernachweis
Genehmigungsgebühren-Aufstellung
Schadensprotokoll
Vorbereitete Kranaufstellfläche am Rand eines Werksgeländes in tief stehender Nachmittagssonne: Auf gestapelten Hartholzbohlen liegt ein robustes Notebook, mit einem Stein beschwert, und zeigt die Maske Vorhaben: Hub 03 mit den abgehakten Prüfzeilen Untergrund geprüft, Lastverteilplatten vorhanden und Aufbau gemäß Planung, der Windgeschwindigkeit 6,4 m/s, der zulässigen Bodenpressung 0,28 N/mm² und der Schaltfläche Freigabe erteilen, daneben ein Handwindmesser, ein Zollstock, ein Paar Arbeitshandschuhe und ein aufgerolltes Hebeband, rechts ein ausgefahrener Abstützzylinder mit Stützteller auf gestapelten Lastverteilplatten über Schotter, links eine rot-weiße Absperrung mit Flatterband, im Hintergrund Silos und Rohrbrücken

Womit wir die Vorhabenakte bauen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Betrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Transportanfrage bis zur Abrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihre Vorhaben in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Disposition, Planung, Abrechnung, die Kolonne draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.

Kundenverwaltung, Buchhaltung und Ihr Programm für Fahrzeuge und Fristen können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht Ihre Bausteine mit der Schaltfläche Neues Vorhaben und neun Kacheln samt Kennzahl, Status und drei Detailzeilen: Anfragen und Kolli mit 6 offenen von 24 eingegangenen Anfragen, Machbarkeit mit 2 in Prüfung, Strecken und Engstellen mit 148 erfassten Abschnitten, 27 Engstellen und 6 Alternativrouten, Genehmigungen mit 4 im Verfahren, Auflagenlisten mit 11 Profilen, Begleitung und Termine mit 3 Terminen nächste Woche, Hebevorgänge mit 2 heute von 5 geplanten und Auflagenprotokolle mit 9 abgeschlossenen, alle aktiv, dazu die noch geplante Abrechnung und Nachkalkulation und der Hinweis Bausteine lassen sich einzeln in Betrieb nehmen

Sie bestimmen, wie weit es geht

Am Anfang steht eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Auflagenblatt mit Nachweisfeld je Punkt trägt sich allein. Die Kolli- und Streckenakte ist der nächste Schritt, die Strecke von der Anfrage bis zur Abrechnung das Ziel. Zwischen Formular und Anwendung liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Dokument an und halten den Weg zur ganzen Akte offen.

Maske: Vorhabenakte VH-2026-0117 für einen Transformator von Werk Nord nach Umspannwerk Ost, Wunschtermin 06.10.2026, mit der Statuskette von der Anfrage über Machbarkeit und Antrag bis zu den Auflagen als aktivem Schritt, links der Vorhabenstruktur aus zwei Kolli, dem Transformator mit 84,0 t und 7,80 × 3,15 × 3,90 m und einem Zubehörrahmen mit 6,4 t, der Kombination aus Zugmaschine 8x4 und achtachsigem Tiefbett mit 34,20 m Länge und 120,0 t Nutzlast, der Strecke in drei Abschnitten über 42,5, 67,8 und 28,1 km und den Auflagen mit 14 Punkten, rechts der Karte Vorhaben auf einen Blick mit Gesamtmasse 118,6 t, größter Einzelachslast 12,0 t, Breite 3,60 m, Höhe 4,45 m, Antrag vom 12.09.2026 und 3 von 5 Rückmeldungen samt Streckenkarte und unten der Zeitleiste mit fünf Ereignissen bis zu den Auflagen in Prüfung am 01.10.2026

Das Vorhaben trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. Bei Ihnen ist es das Vorhaben: eine Akte, die Wochen vor der Fahrt beginnt und alles unter sich sammelt. Deshalb hängt hier alles an einer Kette aus Vorhaben, Kolli, Fahrzeugkombination, Strecke und Auflage. Jedes Dokument findet darüber seinen Platz, auch zwei Jahre später.

Ergebnis: Ein Kollege findet den Stand, ohne den Disponenten zu fragen.

Maske: Anfrage erfassen für VH-2026-0117 mit der Kolliliste aus Position, Bezeichnung, Länge, Breite, Höhe, Masse, Schwerpunkt längs und quer, Anschlagpunkten und Unterlage, dem Transformator mit 7,80 × 3,15 × 3,90 m und 84,0 t, Schwerpunkt mittig und vier Ösen oben auf Holzbohlen und dem Zubehörrahmen mit 4,20 × 2,10 × 1,60 m und 6,4 t, rechts den Unterlagen des Auftraggebers mit vorliegender Maßzeichnung und Anschlagpunkt-Skizze und der am 09.09. angeforderten Schwerpunktbescheinigung als offenem Punkt, darunter Verladeort Werk Nord, Zielort Umspannwerk Ost, Wunschtermin 06.10.2026, die Begründung der Unteilbarkeit und die Schaltfläche Anfrage speichern

Die Anfrage mit den Kolli-Daten

Hier beginnt alles, und hier fehlt heute am meisten. Erfasst werden Länge, Breite, Höhe, Gewicht, Schwerpunktlage und Anschlagpunkte je Kolli, dazu Verlade- und Zielort, Wunschtermin und die Begründung der Unteilbarkeit. Fehlt die Schwerpunktangabe des Herstellers, steht die Nachforderung als Aufgabe da, statt unterzugehen.

Ergebnis: Bevor jemand über Strecke oder Antrag nachdenkt, sind die Zahlen vollständig.

Maske: Machbarkeit mit der Karte Achslastverteilung über acht Achslinien mit Last, Grenzwert 10,0 t und Ausnutzung von 81 bis 98 Prozent, die Achslinie 4 mit 9,8 t gelb markiert, der Gesamtmasse 118,6 t und dem Schwerpunkt über Achslinie 4, der Karte Kombination mit Schwerlastzugmaschine 8x4, Tiefbett 8-achsig, Achsabstand, Reifen je Achse, Gesamtlänge 34,20 m, Gesamtbreite 3,60 m, Höhe über Fahrbahn 4,45 m und dem Warnhinweis Änderung der Kombination macht den laufenden Antrag hinfällig sowie der Karte Hebetechnik mit erforderlicher Traglast 84,0 t, Ausladung 14 m, Mobilkran nach Traglasttabelle, zulässiger Bodenpressung am Verladeort 2,5 kg/cm² und dem Status geprüft

Machbarkeit, Kombination und Kran

Aus denselben Zahlen entsteht die Grundlage Ihrer Prüfung: Achslasten aus Gewicht und Schwerpunkt, Kippgefahr, zulässige Bodenpressung am Verlade- und am Zielort. Daneben die Auswahl der Kombination mit Achszahl, Traglast je Achslinie und Gesamtmaßen sowie, wenn gehoben wird, die Krangröße nach Traglasttabelle und Ausladung.

Ergebnis: Die Machbarkeit steht als nachvollziehbares Dokument da, nicht im Kopf des Erfahrensten.

Maske: Strecke in drei Abschnitten mit Kartenausschnitt und der Tabelle der erkundeten Engstellen samt Ort, Art, gemessenem und erforderlichem Wert, Bewertung und Foto, darunter eine Ortsdurchfahrt mit 4,20 m Durchfahrtsbreite, eine Engstelle an einem Gebäude mit 4,10 m Durchfahrtshöhe und der Kreisel am Ortsausgang mit 12,40 m Radius und Überfahrt des Innenrings, alle drei kritisch, eine schmale Ortsstraße und eine Bahnunterführung mit 4,60 m frei sowie die Brücke über den Kanal mit Einzelfahrt, mittig und 10 km/h als Auflage, rechts die Karte Aus früheren Vorhaben mit Foto des Kreisels, dem Hinweis Abschnitt bereits 4-mal befahren, drei früheren Fahrten jeweils frei und der Schaltfläche Abschnitt übernehmen

Streckenerkundung, die beim nächsten Mal hilft

Draußen wird gemessen und fotografiert: Kurven- und Kreiselradien, Durchfahrtshöhen an Oberleitungen und Schilderbrücken, Ampelmasten, Baustellen, Brücken mit ihrer Tragfähigkeit. Jede Engstelle bekommt Foto, Maß und Ort — und bleibt danach im Betrieb. Wiederkehrende Abschnitte schlägt die Akte beim nächsten Vorhaben selbst vor.

Ergebnis: Dieselbe Strecke wird einmal erkundet, nicht bei jedem Transport neu.

Maske: Antrag zum Vorhaben VH-2026-0117, eingereicht am 12.09.2026, Antragsstand in Anhörung, mit der Tabelle Beteiligte Stellen, zwei Baulastträgern und einer Kommune mit Rückmeldung nach 6, 7 und 8 Tagen sowie Polizei und Bahn, beide gelb mit offen seit 9 Tagen, rechts der Karte Erfahrungswerte mit Balken für die Bearbeitungsdauer dieser Stellen bei früheren Vorhaben von 6 bis 13 Tagen und dem Mittelwert aus 11 eigenen Vorhaben von 9 Tagen und unten dem Hinweis Kombination geändert? Antrag wird hinfällig — Prüfung vor Änderung

Die Genehmigungsakte und ihre Wartezeit

Der Antrag lebt von den Daten, die längst erfasst sind: Kombination, Achslasten, Achsabstände, Maße, Streckenverlauf. Die Akte zeigt, wann eingereicht wurde, welche Zuständigkeiten noch antworten müssen und wie lange das bei dieser Behörde bisher gedauert hat. Ändert sich die Kombination, warnt sie, bevor der laufende Antrag hinfällig wird.

Ergebnis: Sie sehen den Stand der Genehmigung, ohne irgendwo nachzufragen.

Maske: Auflagen zum Vorhaben VH-2026-0117 mit 14 Punkten, davon 9 erledigt, als Tabelle mit Nummer, Auflage, Zuständigkeit, Abschnitt, Nachweis und Status, erledigt Fahrzeitfenster einhalten, Streckenbindung ohne Abweichung, Brückenüberfahrt mittig und mit Schrittgeschwindigkeit und Begleitung durch zwei Begleitfahrzeuge, jeweils mit Foto oder Protokolleintrag vom 06.10.2026 zwischen 21:34 und 23:44 Uhr, offen die Vorabmeldung bei der zuständigen Dienststelle, der Mindestabstand zu weiteren Schwerfahrzeugen und keine Fahrt an Fahrverbotstagen der Negativliste, jeweils mit der Schaltfläche Nachweis erfassen, rechts die Karte Auflagenprofile mit vier Stellen und ihren typischen Auflagen und dem Hinweis Wiederkehrende Vorgaben werden vorbelegt

Aus dem Bescheid wird eine Liste

Das ist der Kern der ganzen Sache: Jede Vorgabe aus dem Bescheid wird ein eigener Punkt mit Nachweisfeld — allgemeine Bestimmungen, Streckenbindung, Fahrzeitfenster, Auflagen zur Brückenbefahrung, Begleitung. Je Zuständigkeit ein eigenes Profil, weil sie sich unterscheiden. Wiederkehrende Vorgaben derselben Stelle stehen beim nächsten Mal bereits da.

Ergebnis: Aus einem Dateianhang wird eine Liste, die jemand abarbeiten kann.

Maske: Termin, Begleitung und Anmeldung mit Fahrtbeginn am 06.10.2026 um 21:30, Fahrtende am 07.10.2026 um 04:00, dem erlaubten Zeitfenster aus dem Bescheid von 21:00 bis 05:00 Uhr, Treffpunkt Sammelplatz A und der Fahrzeugkombination, der Tabelle Begleitung mit einem Begleitfahrzeug mit gelbem Warnlicht und Berechtigung bis 30.04.2027, einem Begleitfahrzeug mit Wechselverkehrszeichenanlage, dessen Berechtigung am 18.10.2026 und damit 11 Tage nach dem Termin abläuft, gelb markiert, und der angefragten Polizeibegleitung, der Tabelle Abstimmungen mit vier Stellen, drei zugestimmt und eine Rückmeldung offen, und dem Hinweis Erinnerung 21 Tage vor Termin gesendet

Termin, Begleitung und Anmeldung

Jetzt wird terminiert, und zwar mit allem, was mitkommen muss: Begleitfahrzeug samt gültiger Berechtigung des Fahrpersonals, die Abstimmung mit den Dienststellen entlang der Strecke, das Zeitfenster aus dem Bescheid. Läuft eine Berechtigung vor dem Termin ab, meldet sich der Vorgang von allein — Wochen vorher.

Ergebnis: Der Transport scheitert nicht an einem Blatt, das jemand nicht im Blick hatte.

Maske: Auflastung am Verladeort Werk Nord für VH-2026-0117 am 06.10.2026 ab 18:40 mit der Karte Hebeplan mit Last 84,0 t, Ausladung 14 m, ausgenutzter Traglast 78 Prozent, Aufstellfläche Betonplatte mit gelegten Lastverteilungsplatten, zulässiger Bodenpressung 250 kN/m² und Abstützkraft je Stütze 1.150 kN, der Karte Anschlagmittel mit vier gekennzeichneten Mitteln, letzter Prüfung am 12.05.2026, ohne Befund und abgehakter Sichtprüfung, der Karte Freigabe mit gemessener Windgeschwindigkeit 6,2 m/s bei zulässigen 9,0 m/s, drei Fotos der Abstützung und der Unterschrift des Kranführers um 18:40 und der breiten Schaltfläche Hebevorgang freigeben

Auflastung: Hebeplan und Anschlagmittel

Am Verladeort zählt Tempo: Der Kran steht, die Kolonne wartet, das Wetterfenster ist knapp. Deshalb liegen Hebeplan, Kranaufstellplan mit Aufstellfläche und die Prüfung der Anschlagmittel als kurze Maske bereit — ankreuzen, fotografieren, freigeben. Windgrenze und tatsächliche Achslastverteilung werden dort erfasst, wo sie entstehen.

Ergebnis: Der Nachweis entsteht beim Heben, nicht abends aus dem Gedächtnis.

Maske: Auflagenprotokoll der Fahrt vom 06.10.2026 in Abschnitt 2 von 3 mit dem Hinweis offline erfasst, 4 Einträge warten auf Übertragung, sieben Einträgen mit Uhrzeit, Ort, Auflage, Bestätigung und Foto von der Werkausfahrt um 21:34 im erlaubten Zeitfenster über den Sammelpunkt mit vollständigen Begleitfahrzeugen, den Kreisel mit Überfahrt des Innenrings, den eingehaltenen Mindestabstand, die Brücke über den Kanal mittig mit 10 km/h und einen Kontrollpunkt bis zur gelb markierten Umleitung wegen einer Baustelle um 00:05, rechts dem aktuellen Standort auf der Karte und den vier großen Bedienflächen Auflage bestätigen, Foto aufnehmen, Abweichung melden und Wartezeit starten

Das Auflagenprotokoll unterwegs

Auf der Fahrt wird abgehakt, was der Bescheid verlangt: eingehaltenes Zeitfenster, eingehaltene Streckenbindung, jede auflagenpflichtige Brückenbefahrung mit Uhrzeit, Kontaktaufnahmen, Zwischenfälle. Zwei Bedienschritte je Punkt, mit Foto, auch ohne Empfang — übertragen wird, sobald Netz da ist.

Ergebnis: Bei einer Kontrolle liegt der Nachweis vor, statt behauptet zu werden.

Maske: Zielort Umspannwerk Ost am 07.10.2026 mit Ankunft um 03:12 und Beginn der Ablastung um 05:40, dem Kranaufstellplan für den Zielort als Draufsicht mit Kran, Abstützung und 16 m Ausladung, gekennzeichnet als abweichend vom Verladeort, verdichtetem Schotter mit gelegten Platten, zulässiger Bodenpressung 200 kN/m² und ausgenutzter Traglast 84 Prozent, sechs Fotos von vor dem Absetzen über Unterbau, Aufsetzpunkte und Ausrichtung bis zum Endzustand und der Übergabe mit Zustand ohne Beanstandung, erstelltem Montagebericht, Ende der Arbeiten um 07:55, dem Ankreuzfeld Restpunkte offen, der Unterschrift und dem Namen in Druckschrift

Ablastung, Montage und Übergabe

Am Zielort wiederholt sich der Hebevorgang unter umgekehrten Vorzeichen: andere Aufstellfläche, andere Bodenverhältnisse, ein Kunde, der weiter will. Kranaufstellplan und Lastplan für den Zielort, Montagebericht, Fotodokumentation vor und nach dem Absetzen, dann der Ablieferbeleg mit Zustand, Uhrzeit und Unterschrift.

Ergebnis: Das Vorhaben ist abgeschlossen, sobald die Kolonne abfährt.

Maske: Abrechnung zum Vorhaben VH-2026-0117 als Positionstabelle mit Grundlage, Menge, Einzelpreis und Betrag, von der Transportleistung laut Angebot mit 14.800,00 Euro über zwei Begleitfahrzeuge mit je 9 Stunden, 4,5 Kranstunden am Verladeort, 1,8 Stunden Wartezeit am Zielort wegen belegter Zufahrt mit erfasster Uhrzeit und Ort und 38 Mehrkilometer aus einer Umleitung bis zu den verauslagten Gebühren, netto 19.360,60 Euro, darunter die Nachkalkulation mit Erlös, Fremdleistung 12.000,00 Euro, Deckungsbeitrag 7.360,60 Euro und 27,5 Arbeitsstunden Vorlauf und rechts die Liste der Vorhaben mit dem längsten Vorlauf

Abrechnung und Nachkalkulation

Am Ende steht die Rechnung, und sie besteht aus dem, was unterwegs ohnehin erfasst wurde: Transportleistung, ausgelegte Gebühren, Begleitfahrzeuge, Kranstunden, Wartezeit mit Uhrzeit und Grund, Mehrkilometer aus einer Umleitung, Bereitstellungskosten bei abgesagtem Termin. Danach steht da, was ein Vorhaben wirklich getragen hat.

Ergebnis: Sie rechnen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang des Wegs, den ein Vorhaben bei Ihnen nimmt.

Was sich dadurch im Vorlauf ändert

Angebote gehen schneller raus.

Weil Maße und Machbarkeit schon die Kalkulationsgrundlage sind.

Streckenwissen bleibt im Betrieb.

Auch wenn der Kollege, der es aufgebaut hat, im Urlaub ist.

Nachweise sind da, wenn sie zählen.

Uhrzeit, Foto und Unterschrift entstehen vor Ort.

Nichts läuft mehr unbemerkt ab.

Berechtigungen und Fristen melden sich, bevor der Termin steht.

Weniger Rückfragen in beide Richtungen.

Wer den Stand wissen will, muss niemanden anrufen.

Das zehnte Vorhaben kostet nicht mehr Büro als das dritte.

Fertige Software ist zwangsläufig allgemein; Ihre wächst mit.

Und das fällt weg: Maße abtippen, Streckenunterlagen neu zusammensuchen, Bescheide durchblättern, Gültigkeiten von Hand nachhalten, Uhrzeiten nachtragen, telefonisch Auskunft geben. Die Papiermappe im Fahrerhaus darf bleiben — die Anwendung hilft, sie vollständig zusammenzustellen.

Abfahrbereiter Schwertransport auf einem regennassen Betriebshof an einem grauen Vormittag: Hinter der Windschutzscheibe einer dunkel petrolfarbenen Zugmaschine klemmt eine leere Klarsichthülle, auf dem Armaturenbrett liegen eine gefaltete Straßenkarte, ein Kettenbündel und ein Stapel Anhänger, dahinter trägt ein mehrachsiger Tieflader eine in graue Plane gehüllte, mit Ketten niedergezurrte Last auf Kanthölzern, vor dem Vorderrad steht ein gelber Unterlegkeil, daneben eine Pfütze mit Ölschimmer und eine Rolle rot-weißes Absperrband

Was Ihnen jedes Jahr entgeht

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Wartezeit ohne Uhrzeit, die niemand durchsetzen kann
  • Mehrkilometer aus einer Umleitung, die niemand belegt hat
  • Ausgelegte Gebühren, die auf keiner Rechnung landen
  • Bereitstellungskosten nach einem abgesagten Termin
  • Termine, die wegen eines fehlenden Nachweises kippen
  • Bürostunden für Zusammensuchen und Nachtelefonieren

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.

Warum es hier nichts von der Stange gibt

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche überall gleich aussehen. Für das, was Sie zwischen Anfrage und Abfahrt tun, gibt es sie nicht: Es ist keine Softwarekategorie, die man vergleichen und auswählen könnte. Wer bundesweit fährt, führt so viele Auflagenprofile, wie er Zuständigkeiten auf seinen Strecken hat — und bekommt sie nicht vom Hersteller, sondern von der Behörde vorgegeben.

Dazu kommt, dass Transport und Hebevorgang bei Ihnen eine Leistung sind und nicht zwei. Ein Hebeplan, der seine Werte aus denselben Kolli- und Fahrzeugdaten zieht wie der Antrag, folgt Ihrer Betriebswirklichkeit. Zwei getrennte Systeme folgen einer Einteilung, die es bei Ihnen nicht gibt.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende der Betrieb der Lösung an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.

Anschlagmittelwand in einer Betriebswerkstatt im Streiflicht eines Hallenfensters: An Haken auf dunklem Sperrholz hängen sechs verschiedene Gehänge, ein mehrsträngiges Kettengehänge mit Aufhängering und gelben Lasthaken, eine abgenutzte türkisfarbene Rundschlinge mit Schutzschlauch, zwei ineinandergelegte Hebebänder in Gelb und Violett, ein Bündel Schäkel an einem Ring mit Prüfmarke, eine kurze Traverse aus Flachstahl mit Lochreihe und ein einzelner Kettenstrang mit Schraubglied, darunter liegt auf einem Wandbord ein einzelnes unbenutztes Formblatt mit wenigen Zeilen und einem Ankreuzfeld

Vom ersten Gespräch zur fertigen Lösung

01
Kostenloses Erstgespräch
Bringen Sie mit, was im Einsatz ist — Kolliliste, Auflagenblatt, Excel-Listen, Streckennotizen.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Transportanfrage bis zur Abrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — was bleibt, was angebunden, was neu gebaut wird. Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Auflagenblatt mit Nachweisfeld, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Disposition und Kolonne arbeiten damit an echten Vorhaben; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau
weitere Module Schritt für Schritt — die Anwendung wächst mit Ihrem Betrieb.

Das Verfahren erledigt den Antrag. Machbarkeit, Strecke, Auflagen, Hebeplan, Protokoll und Abrechnung liegen daneben — dort bauen wir.

Ja, als eigenes Auflagenprofil je Zuständigkeit. Wiederkehrende Vorgaben stehen beim nächsten Vorhaben bereits da.

Ja. Hebeplan, Aufstellplan und Anschlagmittelprüfung ziehen ihre Werte aus denselben Kolli- und Fahrzeugdaten wie der Antrag.

Ja. Dann führt die Akte fremde Vorgaben und Ihre Nachweise nebeneinander.

Ja, erfasst wird offline und übertragen, sobald Empfang da ist.

Nur wenn es Arbeit abnimmt: große Flächen, Auswahl statt Tastatur, Foto statt Beschreibung.

Ja, über einen Link ohne Zugangsdaten. Jeder sieht nur sein eigenes Vorhaben.

Wir übernehmen sie samt der Spalten, die sich bewährt haben.

Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge — nur ohne Abschreiben.

Ihnen: mit der Abnahme Eigentumsübergabe, keine Lizenzgebühren. Klar abgegrenzte Bausteine bieten wir vorab zum Festpreis an, größere Vorhaben nach Anforderungsaufnahme als Festangebot oder auf Stundenbasis.

Geöffnete Heckklappe eines Begleitfahrzeugs auf einem Schotterplatz in der kalten Morgendämmerung: Im Laderaum stehen eine zusammengeklappte Absperrtafel mit rot-weißer Schraffur und gelben Warnleuchten, Absperrstangen, Warndreiecke, eine Winkerkelle, ein Kasten mit Warnleuchten und eine Rolle Absperrband, auf der Ladekante liegt eine dicke Ringmappe mit markierten Auflagenblättern und Randnotizen, links zeigt ein älterer Mann in Warnjacke mit dem Finger auf eine Zeile, rechts hält eine Frau in dunkler Steppjacke ein Tablet mit einer Liste abgehakter Punkte, beide sehen auf die Unterlagen, die Laderaumleuchte beleuchtet die Mappe

Häufige Fragen aus Schwertransport- und Kranbetrieben

Dokumentation im Groß- und Schwertransport

In diesem Geschäft entsteht ein Papier nicht aus Ordnungsliebe. Die Besonderheit: Jede einzelne Fahrt braucht vorab eine Erlaubnis, und mit ihr kommen Vorgaben, die nur für diese Strecke und diese Fahrzeugkombination gelten. Dokumentiert wird deshalb zweimal — einmal, damit der Transport überhaupt stattfinden darf, und einmal, damit später belegbar ist, dass er so gefahren wurde wie erlaubt.

Kolliliste und Schwerpunktbescheinigung

Maße, Massen, Schwerpunktlage und Anschlagpunkte je Stück — die Grundlage für alles Weitere, und sie kommt vom Hersteller.

Machbarkeitsprüfung und Achsbild

Achslasten, Kippgefahr und zulässige Bodenpressung entscheiden, ob Tieflader, Modultrailer oder selbstfahrende Technik infrage kommen.

Erlaubnisantrag und Ausnahmegenehmigung

Sie beschreiben die konkrete Fahrt mit Fahrzeugdaten und Streckenverlauf — und binden den Transport an genau diese Angaben.

Auflagenblatt mit Nebenbestimmungen

Allgemeine, besondere und streckenbezogene Vorgaben samt Negativliste der Fahrverbote — je Zuständigkeit verschieden.

Streckenerkundung und Brückenliste

Radien, Durchfahrtshöhen, Engstellen und Tragfähigkeiten mit Foto und Maß. Ohne Ablage wird dieselbe Strecke jedes Mal neu erkundet.

Begleitfahrzeug-Protokoll und Berechtigung

Wer mit Wechselverkehrszeichen und Absperrungen arbeitet, braucht eine eigene, befristete Berechtigung.

Sachverständigengutachten

Bei besonders schweren Vorhaben ist vorab eine unabhängige Beurteilung beizubringen — sie gehört in die Akte.

Hebeplan und Kranaufstellplan

Aufstellfläche, Bodenpressung, Abstützung, Ausladung und Traglast am Verlade- und am Zielort. Beide Orte brauchen ihren eigenen Plan.

Prüfprotokoll Anschlagmittel und Prüfbuch Kran

Sie belegen, dass das Gerät und die Mittel am Haken geprüft waren — mit Datum, Prüfer und Ergebnis.

Ladungssicherungsnachweis

Fahrer, Halter und Verlader teilen sich die Verantwortung. Ein Nachweis mit Foto klärt später, wer was getan hat.

Auflagenprotokoll und Fotodokumentation

Der Beleg, dass Zeitfenster, Streckenbindung und Brückenbefahrung eingehalten wurden — mit Uhrzeit, Ort und Bild.

Standgeld-, Wartezeit- und Mehrkilometernachweis

Verzögerungen und Umleitungen sind Geld. Ohne minutengenaue Aufzeichnung mit Grund bleibt der Anspruch eine Behauptung.

Planungstisch der Disposition am späten Vormittag im kühlen Fensterlicht: Eine Frau um die fünfzig in dunklem Pullover über heller Bluse, die Ärmel hochgeschoben, stützt eine Hand auf eine großformatige, mehrfach gefaltete Streckenkarte mit eingezeichneter Route und handschriftlichen Notizen und zieht mit der anderen eine lange Bauwerksliste heran, daneben liegen ein Genehmigungsbescheid mit bunten Registerfahnen, ein Blatt mit Brückenfoto, eine Kurvenschablone, ein Maßstab, ein Bleistift, ein Taschenrechner und ein Notizblock, dahinter Regale mit Ordnern, ein Blechköcher mit aufgerollten Plänen und ein Hakenbrett mit Kartenausdrucken in Klarsichthüllen

Sprechen wir über Ihr nächstes Vorhaben

Bringen Sie mit, was heute umläuft: ein Auflagenblatt, eine Kolliliste, die Streckennotizen aus dem letzten Transport. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Die Nachbarzweige: Spedition und die Übersicht Transport und Logistik.