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Ob Unfallinstandsetzung für Privatkunden, Schadengeschäft über Versicherer, Leasing- und Flottenaufträge oder Arbeit für ein Autohaus: Bei Ihnen kommt ein beschädigtes Fahrzeug herein, und was Sie daran tun, prüft später jemand nach.
Solange dieses Nachprüfen auf Papier, Postfächern und Geräten verteilt liegt, kostet es Sie jede Woche: Arbeitszeit fürs Zusammensuchen, Positionen, die gestrichen werden, zu lange belegte Stellplätze, Abende im Büro, Diskussionen an der Theke, Kunden ohne Termin.
Sie brauchen kein weiteres Kalkulationssystem, sondern die Strecken daneben — die, auf denen Ihr Nachweis entsteht, während gearbeitet wird. Wie weit das reicht, bestimmen Sie; ein einzelnes Dokument genügt als Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter acht Abtretungsformulare — jedes auf der Vorlage des Betriebs, der es führt. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Das Fahrzeug kommt beschädigt herein. Ohne Bildserie mit Uhrzeit lässt sich nicht belegen, welcher Schaden zum Ereignis gehört und welcher vorher da war. Die Folge: Instandsetzung auf eigene Rechnung.
Unterschrift, Nummer, Anschrift des Kostenträgers: Was bei der Annahme fehlt, wird später nachgereicht oder nie. Die Folge: eine Forderung, die niemand direkt begleicht.
Bilder auf Handys, Protokolle in Geräten, Zusagen im Postfach. Kommt die Prüfung, sucht der teuerste Kopf im Büro rückwärts. Die Folge: gestrichene Positionen für geleistete Arbeit.
Das Fahrzeug steht, der Platz ist belegt, das Ersatzfahrzeug läuft weiter, der Kunde ruft an. Die Folge: Kosten, die täglich wachsen, ohne dass Arbeit entsteht.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer kalkuliert, verhandelt am Ende auch und sucht abends die Anlage, die einer Rechnung fehlt. Was in welchem Vorgang vereinbart wurde, steckt in einem Kopf. Ein Betrieb, der ohne ihn stillsteht, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.
Jede Angabe entsteht dort, wo sie anfällt — auf dem Hof, an der Bank, am Kalibrierplatz — und hängt von da an am selben Vorgang. Die Rechnungsanlage wird nicht gesucht, sie ist fertig, wenn die Rechnung entsteht.
Liegt die Lackierung im Haus oder nebenan, greift dieselbe Kette über die Schnittstelle hinweg — dazu die Lackiererei, die Kfz-Werkstatt und die Übersicht für Kfz-Betriebe. Wie groß das ausfällt, entscheidet Ihr Ablauf. Wir programmieren, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Schadenvorgängen — für Karosseriefachbetriebe von der Anlieferung bis zur bezahlten Rechnung. Im Zentrum steht dabei eine Webanwendung in der Cloud, in der ein Schadenvorgang von der Annahme bis zur letzten Anlage an einer Stelle liegt. Annahme, Kalkulation, Disposition, Halle, Kalibrierplatz und Büro arbeiten gleichzeitig darin; jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihre Stationen, Ihr Bauteilraster und Ihre Bezeichnungen.
Kalkulationssystem und Portal des Auftraggebers bleiben, wie sie sind; wo sie eine Schnittstelle vorsehen, binden wir an. Buchhaltung und Kundenverwaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware mit Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.
Anlagen werden erzeugt statt gesucht — eine vollständige Rechnung wird seltener gekürzt.
Fahrzeug-, Kunden- und Schadendaten entstehen einmal und werden danach verwendet.
Rückstand, Stellplatz und Terminzusage stehen nebeneinander.
Auch Jahre später, an der Schadennummer.
Ihr Bauteilraster, Ihre Stationen, Ihre Bezeichnungen.
Auslastung, Durchlaufzeit und offene Forderungen entstehen nebenbei.
Und das fällt weg: Fotos von drei Handys einsammeln, Protokolle aus Geräten ziehen, Freigaben in Mailverläufen suchen, Fahrzeugdaten für Gutachter und Portal erneut eingeben, Anlagen nachreichen. Die Laufkarte am Fahrzeug darf bleiben — die Anwendung druckt sie vollständig.
Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren Zahlen überschrieben. Sie zeigen sich nur als schlechteres Jahr.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Bei Ihnen kommt hinzu, dass mehrere Systeme vorgegeben sind: Kalkulation, Portal des Auftraggebers, Richtbankrechner, Diagnosegerät. Keines kennt das andere, und dazwischen liegen Papier, Postfach und Handykamera.
Dass sich diese Mitte nicht von der Stange bauen lässt, sehen wir in unseren Projekten immer wieder: Von siebzehn Aufträgen rund um das Messprotokoll entstanden vierzehn auf einer mitgebrachten Vorlage. Und von den acht Abtretungsformularen gleicht keines dem anderen — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb dem System an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.
Nein. Wir arbeiten daneben und binden an, wo es geht — der Kern bleibt, wo Auftraggeber und Gutachter ihn erwarten.
Die gekürzte Position steht neben ihrem Beleg: Bild, Messwert, Freigabe. Der Widerspruch wird zusammengestellt statt recherchiert.
Ja, als geführtes Formular mit Pflichtfeldern und Unterschrift. Den Wortlaut geben Sie oder Ihre Rechtsberatung vor.
Je Auftraggeber hinterlegen Sie Kanal, Pflichtangaben und Rückmeldefrist. Die Daten entstehen einmal und liegen in dessen Format bereit.
Ja. Was sich auslesen lässt, binden wir an; alles andere wird am Vorgang angehängt.
Gerade dann. Der Übergabezustand entscheidet über Mehraufwand, auch unter einem Dach.
Ja. Bedient über große Auswahlflächen statt Tastatur, erfasst offline, übertragen bei Verbindung.
Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.
Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.
In der Unfallinstandsetzung entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe, sondern weil an jedem Vorgang jemand hängt, der später prüft und im Zweifel kürzt. Fast jedes Blatt hat zwei Adressaten: den Kunden, dem das Fahrzeug gehört, und den Dritten, der die Rechnung bezahlt.
Unfallschaden und Altschaden werden getrennt erfasst. Diese Trennung entscheidet, welcher Teil der Rechnung anerkannt wird.
Bei kleineren Schäden kalkuliert der Betrieb selbst, bei größeren bewertet ein Sachverständiger. Die Weiche bestimmt den Papierweg.
Ohne sie rechnet der Betrieb gegenüber dem Kunden ab, nicht gegenüber dem Kostenträger. Unvollständig ist sie wertlos.
Sie nennt Umfang, Summe, Bedingungen und eine Gültigkeitsdauer. Läuft sie ab, bevor das Teil da ist, beginnt die Abstimmung von vorn.
Der wahre Umfang steht erst nach der Demontage fest. Der verdeckte Befund braucht Foto, Position und eine zweite Zustimmung.
Sie belegen, dass die Geometrie wiederhergestellt wurde, und sind Grundlage für Rechnung und spätere Begutachtung.
Sturz, Spur und Nachlauf je Rad, Soll und Ist, vor und nach der Einstellung. Bei Achsbeteiligung folgt sie der Vermessung.
Er legt fest, in welchem Zustand ein Bauteil den Bereich wechselt, und macht Mehraufwand sichtbar, den keine Kalkulation vorsieht.
Kalibrierdatum, Softwarestand und Messwerte vor und nach der Prüfung. Ohne ihn fehlt dem Betrieb der Nachweis, wenn später eine Fehlfunktion auftritt.
Sie bescheinigt, dass und wie instand gesetzt wurde, und belegt die Weiternutzung nach dem Schaden.
Beschädigte Energiespeicher, Airbags und Gurtstraffer verlangen benannte Personen, eine Beurteilung vorab und einen eigenen Entsorgungsweg.
Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: Annahmebogen, Abtretung, Messprotokoll, die letzte Kürzung. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.
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