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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Als Karosseriefachbetrieb bezahlt bekommen, was Sie geleistet haben

Ob Unfallinstandsetzung für Privatkunden, Schadengeschäft über Versicherer, Leasing- und Flottenaufträge oder Arbeit für ein Autohaus: Bei Ihnen kommt ein beschädigtes Fahrzeug herein, und was Sie daran tun, prüft später jemand nach.

Solange dieses Nachprüfen auf Papier, Postfächern und Geräten verteilt liegt, kostet es Sie jede Woche: Arbeitszeit fürs Zusammensuchen, Positionen, die gestrichen werden, zu lange belegte Stellplätze, Abende im Büro, Diskussionen an der Theke, Kunden ohne Termin.

Sie brauchen kein weiteres Kalkulationssystem, sondern die Strecken daneben — die, auf denen Ihr Nachweis entsteht, während gearbeitet wird. Wie weit das reicht, bestimmen Sie; ein einzelnes Dokument genügt als Anfang.

  • Jeder Nachweis hängt am selben Vorgang
  • Am Fahrzeug erfasst, im Stehen, auch offline
  • Unterschrift dort, wo der Vorgang passiert
  • Daten passend für Kalkulation und Portal

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Wir sind sehr zufrieden! Das Formular wurde schnell umgesetzt und unsere Extrawünsche beachtet und mit eingebaut.

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Stanislaus Andraschko

Malerfachbetrieb S. Andraschko

Auf jeden Fall, ein sehr einfühlsamer Programierer, auch für die Generation Analog

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Bernd Waschkewitz

Fliesenlegermeister

Genau auf den Kunden zugeschnittene Lösungen mit kürzester Bearbeitungszeit.

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Benjamin Burkhardtsmaier

Fliesen Burkhardtsmaier

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

schneller Kontakt, schnelle Abwicklung, gute Kundenbeziehung aufgebaut

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Ugur Demirel

dem2 Services GmbH

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Tausende umgesetzte Projekte, darunter acht Abtretungsformulare — jedes auf der Vorlage des Betriebs, der es führt. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Was ein belegter Vorgang im Betrieb verändert

Ohne professionelle Lösung

  • Rechnungen, die gekürzt zurückkommen
  • Stellplätze, die zu lange belegt sind
  • Der teuerste Kopf sucht im Postfach
  • Nacharbeit auf eigene Rechnung
  • Zusagen, die niemand halten kann
  • Abende, die der Nachweis auffrisst

Mit einer professionellen Lösung

  • Mehr Schäden bei gleichem Platz
  • Ein Ertrag, der planbar wird
  • Ein Team, das nicht nachfragt
  • Termine, auf die Verlass ist
  • Ruhe, wenn jemand später nachfragt
  • Auftraggeber, die wiederkommen

Vier Tage gearbeitet, drei Tage bezahlt

Der Zustand bei der Ankunft ist schon strittig.

Das Fahrzeug kommt beschädigt herein. Ohne Bildserie mit Uhrzeit lässt sich nicht belegen, welcher Schaden zum Ereignis gehört und welcher vorher da war. Die Folge: Instandsetzung auf eigene Rechnung.

Der Beleg entsteht zu spät oder gar nicht.

Unterschrift, Nummer, Anschrift des Kostenträgers: Was bei der Annahme fehlt, wird später nachgereicht oder nie. Die Folge: eine Forderung, die niemand direkt begleicht.

Die Nachweise liegen an sechs Stellen.

Bilder auf Handys, Protokolle in Geräten, Zusagen im Postfach. Kommt die Prüfung, sucht der teuerste Kopf im Büro rückwärts. Die Folge: gestrichene Positionen für geleistete Arbeit.

Niemand sieht Lieferzeit und Stellplatz zusammen.

Das Fahrzeug steht, der Platz ist belegt, das Ersatzfahrzeug läuft weiter, der Kunde ruft an. Die Folge: Kosten, die täglich wachsen, ohne dass Arbeit entsteht.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer kalkuliert, verhandelt am Ende auch und sucht abends die Anlage, die einer Rechnung fehlt. Was in welchem Vorgang vereinbart wurde, steckt in einem Kopf. Ein Betrieb, der ohne ihn stillsteht, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins davon entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.

An einem blau lackierten Stahlpfosten am Hallenzugang hängt eine abgegriffene Klemmmappe mit dem Vordruck Auftragserfassung Karosserie / Lack und Feldern für Kunden- und Fahrzeugdaten, Schaden, durchzuführende Arbeiten, Hinweise und Freigabe, am Rand von Hand nachgetragen „Stoßstange prüfen!“ und „Lackcode nicht vergessen!“, darauf ein gelber Merkzettel mit Fotos, Teile, Rückruf, eine durchgestrichene und neu geschriebene Zeile zu persönlichen Gegenständen und eine eingerissene, mit Klebeband geflickte Ecke, darunter ein Stapel gewellter Durchschläge, daneben an Schnüren ein Kugelschreiber und ein Stempel, rechts eine Schachtel Einweghandschuhe und eine Rolle Kreppband

Wenn der Nachweis entsteht, während gearbeitet wird

Jede Angabe entsteht dort, wo sie anfällt — auf dem Hof, an der Bank, am Kalibrierplatz — und hängt von da an am selben Vorgang. Die Rechnungsanlage wird nicht gesucht, sie ist fertig, wenn die Rechnung entsteht.

  • Einmal aufgenommen, danach nur noch verwendet. Was am Fahrzeug erfasst wird, steht in Auftrag, Antrag und Anlage.
  • Der Vorgang führt, nicht das Menü. Wer eine Station abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Auswählen statt schreiben. Vorgegebene Listen, Spracheingabe, Unterschrift auf dem Gerät.
  • Jeder Beleg hat einen festen Platz. Kein Postfach, kein Privathandy, kein Protokoll im Gerät.
  • Fristen melden sich selbst. Gültigkeit einer Freigabe, zugesagter Liefertermin, offene Restforderung.

Liegt die Lackierung im Haus oder nebenan, greift dieselbe Kette über die Schnittstelle hinweg — dazu die Lackiererei, die Kfz-Werkstatt und die Übersicht für Kfz-Betriebe. Wie groß das ausfällt, entscheidet Ihr Ablauf. Wir programmieren, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Achsmessplatz einer Karosseriehalle: Ein dunkelgrauer Kombi steht auf der Messbühne, an den Rädern sitzen die Messköpfe mit herabhängenden Kabeln, rechts an der Wand zeigt ein Monitor am Schwenkarm die Anzeige Achsvermessung – Istwerte mit je einer Zeile für Vorder- und Hinterachse links und rechts, darunter hängt eine leere Papierklemme vor einem helleren Abdruck an der Wand, am Boden ein Bremsfeststeller und ein Besen, im Hintergrund eine Arbeitsleuchte und ein Werkzeugwagen

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Fahrzeugannahmeprotokoll
Schadensprotokoll Annahme
Vorschadenserfassung
Altschadenaufnahme
Zustandsbericht bei Annahme
Schadenanzeige
Kostenvoranschlag
Schadenkalkulation
Nachtragskalkulation
Restwertangebot
Gutachtenauftrag
Sachverständigenauftrag
Abtretungserklärung
Abtretung mit Vollmacht
Forderungsabtretung
Versicherungsvollmacht
Reparaturfreigabe
Kostenübernahmeerklärung
Kostenträgerfreigabe
Rückmeldung Schadensteuerer
Mietwagenvertrag
Ersatzwagenübergabe
Nutzungsausfallbescheinigung
Teilebestellung
Rückstandsliste
Herkunftsnachweis Gebrauchtteil
Demontagebefund
Richtbankprotokoll
Karosserievermessung
Messblatt Achsvermessung
Übergabezustand an den Lack
Kalibrierprotokoll
Probefahrtbericht
Qualitätsendkontrolle
Fahrzeugrückgabeprotokoll
Reparaturbestätigung
Anlagenverzeichnis
Kürzungswiderspruch
Gefährdungsbeurteilung Richtbank
Freischaltprotokoll Hochvolt
Qualifizierungsnachweis Hochvolt
Fachkraftbestellung
Stellplatzvermerk Akku
Entsorgungsnachweis Altteile
Begleitschein Pyrotechnik
Anlieferplatz für Ersatzteile am Hallentor einer Karosseriewerkstatt am Morgen: Auf einer Holzpalette steht ein staubiges, an einer Ecke mit Klebeband geflicktes Notebook mit der Liste Ersatzteile im Eingang mit Position, Teilenummer, Bezeichnung, Menge und Status, daneben ein Handscanner mit Spiralkabel, ein Cuttermesser, Kabelbinder, Pappanhänger, ein Stiftebecher und ein Karton mit Clips in Tüten, dahinter lehnen neue Karosserieteile in Kartonschutz, eine Motorhaube und Kotflügel mit Lieferzetteln und eine Stoßfängerverkleidung in Folie, rechts das geöffnete Sektionaltor mit regennassem Hof

Womit wir das umsetzen

Formilo entwickelt individuelle Anwendungen für die Abwicklung von Schadenvorgängen — für Karosseriefachbetriebe von der Anlieferung bis zur bezahlten Rechnung. Im Zentrum steht dabei eine Webanwendung in der Cloud, in der ein Schadenvorgang von der Annahme bis zur letzten Anlage an einer Stelle liegt. Annahme, Kalkulation, Disposition, Halle, Kalibrierplatz und Büro arbeiten gleichzeitig darin; jeder sieht seinen Ausschnitt, der Stand ist für alle derselbe. Gebaut auf Ihre Stationen, Ihr Bauteilraster und Ihre Bezeichnungen.

Kalkulationssystem und Portal des Auftraggebers bleiben, wie sie sind; wo sie eine Schnittstelle vorsehen, binden wir an. Buchhaltung und Kundenverwaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — Modul für Modul bis zur kompletten Unternehmenssoftware mit Angeboten und Rechnungen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter.

Maske: Übersicht mit dem Untertitel Der Anfang ist Ihre Entscheidung, den Kennzahlen Schäden in Arbeit 19, Freigaben offen 6, Nachweise unvollständig 8 und Kürzungen im Widerspruch 3, der Tabelle Heute im Haus mit vier Schadenvorgängen samt Sparte, aktuellem Schritt von Demontage bis Montage, Stellplatz und Tag im Haus, der Liste Zuletzt abgeschlossen mit Fahrzeugannahmeprotokoll, Reparaturkostenfreigabe und Schlussrechnung samt Status und Zeitpunkt und den vier Einstiegen Annahmeprotokoll, Abtretung und Freigabe, Nachweisstrecke und Schadenvorgang, der erste ausgewählt

Der Anfang ist Ihre Entscheidung

Es beginnt nicht mit einer Einführung, sondern mit dem Blatt, das bei Ihnen am meisten Geld bewegt. In den meisten Betrieben ist das die Fahrzeugannahme mit Bildserie und Unterschrift. Danach kommen Abtretung und Freigabe, dann die Nachweisstrecke, dann der ganze Vorgang. Zwischen einem geführten Formular und einer Anwendung liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Der erste Baustein zahlt sich aus, bevor der zweite beginnt.

Maske: Schadenakte 26-0417 mit Kennzeichen, Endziffern der Fahrzeug-Ident-Nummer, Schadentag 09.09.2026 und Tag im Haus 3, der Auswahl Kostenträger mit Haftpflicht Gegner gewählt vor Kasko, Leasing und Flotte und Selbstzahler, den Feldern Versicherungsschein-Nummer, Schadennummer des Kostenträgers, Aktenzeichen und Haftungslage eindeutig, der Spalte Am Vorgang mit zehn Dokumenten von Annahmeprotokoll über Abtretung, Kostenvoranschlag, Freigabe und Nachtrag bis Rechnung samt Datum und Status und dem Zeitstrahl von Anlieferung bis Zahlungseingang mit vier erledigten Stationen und der laufenden Reparatur

Alles hängt an der Schadennummer

In den meisten Programmen trägt die Auftragsnummer. Bei Ihnen reicht sie nicht, weil an jedem Vorgang jemand hängt, der nicht Ihr Kunde ist. Deshalb hängt hier alles an der Schadennummer: Kostenträger, Versicherungsschein-Nummer, Schadentag, Aktenzeichen. Und gleich am Anfang steht die Weiche, die den ganzen Papierweg bestimmt: Haftpflicht, Kasko, Leasing oder Selbstzahler.

Ergebnis: Der richtige Formularweg startet, bevor jemand kalkuliert.

Maske: Fahrzeugannahme im Status In Annahme mit Kennzeichen, Fahrzeug-Ident-Nummer, Erstzulassung, Kilometerstand 96.430, Kraftstoffstand, Schlüsselanzahl 2 und Fahrbereit nein, per Abschleppdienst, der Schadensdokumentation an Fahrzeugsilhouetten von oben und von der Seite mit blauen Markierungen für Unfallschaden und grauen für Altschaden, den getrennten Listen Unfallschäden und Altschäden mit je vier Einträgen samt Fotonummer, sechs Fotos mit Zeitstempel, dem Wageninhalt in Verwahrung mit drei angehakten Einträgen und der Bestätigung des Kunden mit Unterschrift

Die Annahme, die in zwei Richtungen belegt

Hier entsteht der Nachweis, der später über die halbe Rechnung entscheidet. Der Rundgang führt durch das Bauteilraster Ihres Betriebs, jede Stelle wird markiert und fotografiert, mit Zeitstempel. Entscheidend ist die Trennung: Unfallschaden hier, Altschaden dort, als zwei Listen am selben Fahrzeugbild. Dazu Kilometerstand, Ladestand und Wageninhalt in Verwahrung.

Ergebnis: Sie belegen gegenüber beiden Seiten, was Sie übernommen haben.

Maske: Abtretung und Vollmacht mit der Schrittleiste Geschädigter, Kostenträger, Schadenereignis und Unterschrift, die ersten drei erledigt, den Karten Geschädigter und Kostenträger mit Anschrift, Schadennummer und Versicherungsschein-Nummer, der Auswahl Schadenereignis mit Verkehrsunfall gewählt, Schadensort und Schadensdatum, dem Umfang der Abtretung mit drei Möglichkeiten, der Prüfliste Pflichtangaben mit fünf erfüllten Punkten und offener Unterschrift, dem Hinweis Unterschrift erst nach vollständigen Angaben möglich und dem aktiven, noch leeren Unterschriftsfeld

Abtretung und Vollmacht als geführter Vorgang

Ohne dieses Blatt gibt es keine Direktabrechnung, und unvollständig ist es wertlos. Statt eines Vordrucks führt die Maske durch die Pflichtangaben: Geschädigter, Kostenträger mit Anschrift, Schadennummer, Versicherungsschein-Nummer, Schadentag, Schadensort, Umfang der Abtretung. Fehlt eine Angabe, lässt sich nicht unterschreiben — und unterschrieben wird am Fahrzeug.

Ergebnis: Die Erklärung ist vollständig, bevor das Fahrzeug in die Halle rollt.

Maske: Freigabe zu Schaden 26-0417, gültig bis 24.09.2026, mit Umfang laut Kalkulation Position 1 bis 14, freigegebener Summe 4.280,00 €, kalkulierter Summe 4.615,00 € und Abweichung −335,00 €, Eingangskanal Portal, Ansprechpartner und Vorgangsnummer des Kostenträgers, der Tabelle Bedingungen mit Gebrauchtteil statt Neuteil und Instandsetzung statt Erneuerung erfüllt und Keine Beilackierung offen, der Karte Fristen mit Gültigkeit noch 7 von 10 Werktagen und den Zeitstempeln Kalkulation gesendet, Rückfrage und Freigabe eingegangen sowie dem Hinweis auf drei dokumentierte Abweichungen

Die Freigabe des Kostenträgers am Vorgang

Eine Freigabe kommt als Mail, als Portalmeldung oder am Telefon — und verschwindet dort, wo sie ankam. Hier wird sie ein datierter Schritt am Vorgang: freigegebener Umfang, freigegebene Summe, Abweichungen zur Kalkulation, Bedingungen wie Gebrauchtteil statt Neuteil, Ansprechpartner, Eingangskanal — und die Gültigkeitsdauer als Frist, die sich meldet.

Ergebnis: Zwei Monate später liegt die Freigabe am Vorgang, nicht im Postfach.

Maske: Ersatzfahrzeug zu Schaden 26-0417, ausgegeben am 14.09., Rückgabe geplant am 22.09., mit dem Vertrag aus Mietzeitraum, Selbstbeteiligung 300,00 €, Abrechnungsweg über Kostenträger, Tarifgruppe Kompaktklasse und geprüftem Führerschein mit Sichtvermerk, der Tabelle Ausgabe und Rücknahme für Kilometerstand 12.458 km, Tankstand 3/4, Innenraum und Außenhaut mit noch leerer Rücknahmespalte, dem Zustand bei Ausgabe an einer Fahrzeugsilhouette mit zwei Markierungen und vier Fotos mit Zeitstempel und der Unterschrift mit Übernahme bestätigt am 14.09.2026 um 10:05

Ersatzmobilität, die zweite Übergabestrecke

Während Ihr Kunde sein Fahrzeug bei Ihnen lässt, geben Sie ihm eines mit — dieselbe Beweisfrage, nur in die andere Richtung. Erfasst werden Mietzeitraum, Selbstbeteiligung, Führerschein mit Sichtvermerk, Kilometer- und Tankstand bei Ausgabe und Rücknahme sowie der Zustand vorher und nachher, mit derselben Bildserie wie bei der Annahme.

Ergebnis: Auch der Schaden am Leihwagen wird seltener zur Diskussion.

Maske: Bestellte Teile mit sieben Positionen samt Teilenummer, Bezeichnung, Menge, Art, Lieferant, Bestell- und Zusagedatum und Status, unterschieden nach Neuteil, Austauschteil und Gebrauchtteil, zwei Gebrauchtteile mit vorhandenem Herkunftsnachweis, Tür vorne links und Heckklappe rot als Rückstand mit neuem Zusagedatum, darunter die Standzeit als Balken über neun Tage von Warten auf Freigabe über Warten auf Teile und In Arbeit bis Fertig, nicht abgeholt, daneben Stellplatz B4, Ersatzfahrzeug seit 14.09., zugesagter Rückgabetermin 22.09. und der Warnhinweis Rückstand gefährdet den zugesagten Termin

Teile, Lieferzeit und Standzeit

Die Positionen aus der Kalkulation werden zur Bestellung: Teilenummer, Menge, Lieferant, Bestelldatum, zugesagter Liefertermin. Neuteil, Austauschteil oder Gebrauchtteil wird je Position unterschieden, beim Gebrauchtteil mit Herkunftsnachweis. Der Rückstand rückt von allein nach oben und liegt neben dem Stellplatz und dem zugesagten Rückgabetermin, statt in drei Programmen.

Ergebnis: Sie sagen einen Termin zu, den Sie belegen können.

Maske: Demontage, verdeckter Befund und Nachtrag mit der Karte Verdeckter Befund für das Bauteil Längsträger vorn rechts, Feststellung Verformung und Anriss im Bereich der Aufnahme, erkannt bei der Demontage, Erfasser und Zeitstempel sowie drei Fotoplätzen nach Demontage, der Tabelle Nachtragspositionen mit fünf Positionen samt Menge, Arbeitswerten und Betrag, Nachtrag gesamt 1.180,00 €, davon durch die erste Freigabe gedeckt 0,00 €, und der Karte Zweite Freigabe mit An Kostenträger gesendet am 16.09. um 08:12, Status in Prüfung, Erinnerung in 2 Werktagen und Auswirkung auf den Rückgabetermin +2 Tage

Demontage, verdeckter Befund und Nachtrag

Erst nach dem Zerlegen steht fest, was wirklich kaputt ist — und die erste Freigabe deckt das nicht. Der verdeckte Befund wird zur Position statt zur Randnotiz: Bauteil, Beschreibung, Foto, zusätzliche Teile, zusätzliche Arbeitswerte. Daraus entsteht die Nachtragskalkulation und die zweite Freigabe, gleich aufgebaut wie die erste, mit Datum und Quelle.

Ergebnis: Der Nachtrag ist belegt, statt am Telefon zu verschwinden.

Maske: Richten und Vermessen mit den Reitern Vor der Instandsetzung, Während und Nach, die ersten beiden abgehakt, der Messtabelle mit zwölf Messpunkten von Längsträger vorn rechts und links in X, Y und Z über Federbeinaufnahmen und Hinterachsträger bis Diagonalmaß über Kreuz und Domlager rechts samt Sollwert, Istwert und Abweichung in Millimetern, zehn im Sollbereich und zwei zum Nachrichten markiert, der Draufsicht auf den Fahrzeugboden mit nummerierten Messpunkten und der Achsvermessung mit Sturz, Spur, Nachlauf und Spreizung je Rad, Soll und Ist vorher und nachher

Richten, Vermessen und die drei Protokolle

An der Bank entstehen die Zahlen, die später die Rechnung tragen: Längsträgergeometrie, Diagonalmaße, Federbeinaufnahmen, jeweils Sollwert und Istwert nebeneinander. Gemessen wird vor, während und nach der Instandsetzung — und alle drei Messungen hängen an derselben Schadennummer statt im Richtbankrechner. Die Achsvermessung schließt mit Sturz, Spur und Nachlauf je Rad an.

Ergebnis: Die Geometrie ist belegt, nicht behauptet.

Maske: Übergabe an die Lackierung zu Schaden 26-0417, abgebend Karosserie, aufnehmend Lackierung, mit der Tabelle Bearbeitete Flächen und Übergabezustand für sechs Bauteile von Kotflügel vorn rechts bis Stoßfänger hinten samt Bearbeitung, Schleifgrad, verwendeter Füllmasse, Kontur- und kantengerecht, Abweichung und Mehraufwand in Arbeitswerten, Tür vorn rechts und Heckklappe mit Abweichung, der Fahrzeuggrafik mit markierten Bauteilen, drei Plätzen für Detailfotos und den Unterschriften von abgebendem und aufnehmendem Bereich mit Datum und Uhrzeit

Der Übergabezustand an den Lack

Die Stelle, an der jede Woche Geld verloren geht und die kein Kalkulationssystem kennt, weil es einen fertigen Ausgangszustand voraussetzt. Je Fläche wird festgehalten, wie das Bauteil übergeben wird: kontur- und kantengerecht, Schleifgrad, verwendete Füllmasse, Abweichungen und der Mehraufwand, der daraus entsteht. Gegengezeichnet von beiden Seiten, ob im Haus oder in einem fremden Betrieb.

Ergebnis: Der Streit um die Vorarbeit wird zur Zahl.

Maske: Kalibrierprotokoll zu Schaden 26-0417 an Kalibrierplatz 1 am 20.09.2026 um 13:40 mit den betroffenen Systemen Frontkamera, Frontradar, Totwinkelsensoren links und rechts und Rundumsichtkamera je statisch oder dynamisch, Parksensorik und Nachtsichtsystem nicht verbaut, Softwarestand des Steuergeräts und Kalibrierdatum, der Tabelle Messwerte mit sechs Sensorwerten vor und nach der Kalibrierung, Toleranz und Beurteilung in Ordnung, dem Fehlerspeicher mit drei Einträgen vorher und keinem nachher und der Probefahrt über 8 km bei Tageslicht und trockener Fahrbahn mit bestätigter Funktion

Das Kalibrierprotokoll

Nach Karosserie- und Verglasungsarbeiten ist die Kalibrierung der Assistenzsysteme fällig, und die Haftung dafür bleibt bei dem, der sie ausgeführt hat. Festgehalten werden betroffene Systeme, statische oder dynamische Kalibrierung, Kalibrierdatum, Softwarestand, die Messwerte vor und nach der Prüfung, der Fehlerspeicher vorher und nachher sowie die Probefahrt zur Bestätigung.

Ergebnis: Der Nachweis verlässt den Kalibrierplatz mit dem Fahrzeug.

Maske: Rückgabe, Anlagen und Kürzungen im Status Abgeschlossen mit dem Zustand bei Annahme und bei Rückgabe an denselben Fahrzeugsilhouetten, Unfallschaden behoben, Altschaden unverändert, fünf erklärten Systemen, zurückgegebenem Wageninhalt, entsorgten Altteilen und Unterschrift des Kunden, der Liste Anlagen zur Rechnung mit acht abgehakten Belegen von Fotoserie Annahme über Messprotokolle, Messblatt Achsvermessung und Kalibrierprotokoll bis Freigabe, Nachtragsfreigabe und Abtretung samt erzeugtem Anlagenverzeichnis und der Tabelle Kürzungen mit drei Positionen, Kürzungsbetrag, Begründung des Prüfers, Gegenbeleg und Status, zwei davon Widerspruch versendet

Rückgabe, Anlagen und Kürzungswiderspruch

Bei der Rückgabe steht der Zustand von der Annahme daneben, dazu erklärte Systeme, Wageninhalt, Altteile und Unterschrift — plus die Reparaturbestätigung. Die Rechnung zieht ihre Anlagen selbst zusammen: Bildserie, Messprotokolle, Kalibrierprotokoll, Freigabe, Abtretung. Kommt eine Kürzung, steht die betroffene Position mit ihrem Beleg nebeneinander.

Ergebnis: Der Widerspruch dauert Minuten statt Stunden.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang eines Schadenvorgangs, von der Anlieferung bis zur bezahlten Rechnung.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Die Rechnung geht vollständig raus.

Anlagen werden erzeugt statt gesucht — eine vollständige Rechnung wird seltener gekürzt.

Doppelarbeit fällt weg.

Fahrzeug-, Kunden- und Schadendaten entstehen einmal und werden danach verwendet.

Die Standzeit wird sichtbar, bevor sie teuer wird.

Rückstand, Stellplatz und Terminzusage stehen nebeneinander.

Nachweise sind da, wenn jemand fragt.

Auch Jahre später, an der Schadennummer.

Fertige Systeme bleiben allgemein, Ihre Lösung nicht.

Ihr Bauteilraster, Ihre Stationen, Ihre Bezeichnungen.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung, Durchlaufzeit und offene Forderungen entstehen nebenbei.

Und das fällt weg: Fotos von drei Handys einsammeln, Protokolle aus Geräten ziehen, Freigaben in Mailverläufen suchen, Fahrzeugdaten für Gutachter und Portal erneut eingeben, Anlagen nachreichen. Die Laufkarte am Fahrzeug darf bleiben — die Anwendung druckt sie vollständig.

Flurwand zwischen Halle und Büro im Seitenlicht eines Fensters: An einer Holzleiste mit Federklemmen hängen die Blätter Reparaturauftrag, Teilebestellung, Lackierfreigabe und Rückstand, jedes mit markiertem Datum oben rechts, bei Teilebestellung und Rückstand ist das Datum durchgestrichen und von Hand ein späteres daneben geschrieben, ein fünftes Blatt ist abgerissen, an der letzten Klemme klebt ein Merkzettel mit „Prüfen“, darunter ein verblasster Aushang, ein Gummiring am Nagel, ein Kugelschreiber an einer Schnur und ein Papierkorb am Boden

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Auswertung stehen:

  • Gekürzte Positionen, denen die Anlage fehlte
  • Instandsetzung eines Schadens, den Sie nicht verursachten
  • Nachträge, die nur mündlich besprochen sind
  • Stellplatz und Ersatzfahrzeug bei vermeidbarer Standzeit
  • Vorarbeit für den Lack, die niemand berechnet hat
  • Suchzeit im Büro zum Satz des Kalkulators

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Beispielwerte — im Erstgespräch mit Ihren Zahlen überschrieben. Sie zeigen sich nur als schlechteres Jahr.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Bei Ihnen kommt hinzu, dass mehrere Systeme vorgegeben sind: Kalkulation, Portal des Auftraggebers, Richtbankrechner, Diagnosegerät. Keines kennt das andere, und dazwischen liegen Papier, Postfach und Handykamera.

Dass sich diese Mitte nicht von der Stange bauen lässt, sehen wir in unseren Projekten immer wieder: Von siebzehn Aufträgen rund um das Messprotokoll entstanden vierzehn auf einer mitgebrachten Vorlage. Und von den acht Abtretungsformularen gleicht keines dem anderen — hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb dem System an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren, keine Laufzeit.

Gerätewand am Kalibrierplatz einer Karosseriehalle: An einer Stahlschiene hängen sieben benutzte Kalibriertafeln nebeneinander, grobes und feines Schachbrett, waagerechte Balken, konzentrische Kreise, Dreiecksraster, ein einzelnes Kreuz und ein Punktfeld, unter jeder Tafel ein handbeschriftetes Schild mit Abstand und Höhe in Millimetern, zwei davon korrigiert und eines auf Kreppband, links angeschnitten ein Stativ mit Höhenskala und Libelle, rechts eine gelbe Bodenmarkierung

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir lernen Ihren Betrieb kennen, von der Annahme bis zur Halle, nicht nur Ihre Vordrucke.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Anlieferung bis zur bezahlten Rechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa die Fahrzeugannahme mit Bildserie, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Kalkulator und Halle arbeiten damit an echten Schadenvorgängen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Abtretung, Freigabe, Nachweisstrecke, Modul für Modul.

Nein. Wir arbeiten daneben und binden an, wo es geht — der Kern bleibt, wo Auftraggeber und Gutachter ihn erwarten.

Die gekürzte Position steht neben ihrem Beleg: Bild, Messwert, Freigabe. Der Widerspruch wird zusammengestellt statt recherchiert.

Ja, als geführtes Formular mit Pflichtfeldern und Unterschrift. Den Wortlaut geben Sie oder Ihre Rechtsberatung vor.

Je Auftraggeber hinterlegen Sie Kanal, Pflichtangaben und Rückmeldefrist. Die Daten entstehen einmal und liegen in dessen Format bereit.

Ja. Was sich auslesen lässt, binden wir an; alles andere wird am Vorgang angehängt.

Gerade dann. Der Übergabezustand entscheidet über Mehraufwand, auch unter einem Dach.

Ja. Bedient über große Auswahlflächen statt Tastatur, erfasst offline, übertragen bei Verbindung.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Durchgang zwischen Karosseriehalle und Lackierbereich: Ein Karosseriebauer in staubiger dunkler Arbeitskleidung streicht mit der flachen Hand über die Kante eines gespachtelten und geschliffenen Karosserieteils auf zwei Montageböcken, ihm gegenüber beugt sich eine Lackiererin im Lackieroverall mit Atemschutzmaske am Hals darüber und hält ein Tablet mit der Maske Lackierfreigabe samt Prüfliste und Unterschriftsfeld, auf dem Bock liegt eine Handleuchte, am Boden ein Schleifteller, ein Tuch und eine Rolle Abdeckpapier, im Hintergrund die helle Lackierkabine

Häufige Fragen aus Karosseriefachbetrieben

Dokumentation in der Unfallinstandsetzung

In der Unfallinstandsetzung entsteht Dokumentation nicht aus Ordnungsliebe, sondern weil an jedem Vorgang jemand hängt, der später prüft und im Zweifel kürzt. Fast jedes Blatt hat zwei Adressaten: den Kunden, dem das Fahrzeug gehört, und den Dritten, der die Rechnung bezahlt.

Fahrzeugannahme mit Schadensabgrenzung

Unfallschaden und Altschaden werden getrennt erfasst. Diese Trennung entscheidet, welcher Teil der Rechnung anerkannt wird.

Kostenvoranschlag oder Gutachten

Bei kleineren Schäden kalkuliert der Betrieb selbst, bei größeren bewertet ein Sachverständiger. Die Weiche bestimmt den Papierweg.

Abtretungserklärung

Ohne sie rechnet der Betrieb gegenüber dem Kunden ab, nicht gegenüber dem Kostenträger. Unvollständig ist sie wertlos.

Reparaturfreigabe

Sie nennt Umfang, Summe, Bedingungen und eine Gültigkeitsdauer. Läuft sie ab, bevor das Teil da ist, beginnt die Abstimmung von vorn.

Nachtragskalkulation

Der wahre Umfang steht erst nach der Demontage fest. Der verdeckte Befund braucht Foto, Position und eine zweite Zustimmung.

Messprotokolle vor, während und nach der Instandsetzung

Sie belegen, dass die Geometrie wiederhergestellt wurde, und sind Grundlage für Rechnung und spätere Begutachtung.

Messblatt Achsvermessung

Sturz, Spur und Nachlauf je Rad, Soll und Ist, vor und nach der Einstellung. Bei Achsbeteiligung folgt sie der Vermessung.

Übergabezustand an den Lack

Er legt fest, in welchem Zustand ein Bauteil den Bereich wechselt, und macht Mehraufwand sichtbar, den keine Kalkulation vorsieht.

Kalibrierprotokoll

Kalibrierdatum, Softwarestand und Messwerte vor und nach der Prüfung. Ohne ihn fehlt dem Betrieb der Nachweis, wenn später eine Fehlfunktion auftritt.

Reparaturbestätigung

Sie bescheinigt, dass und wie instand gesetzt wurde, und belegt die Weiternutzung nach dem Schaden.

Hochvolt und pyrotechnische Bauteile

Beschädigte Energiespeicher, Airbags und Gurtstraffer verlangen benannte Personen, eine Beurteilung vorab und einen eigenen Entsorgungsweg.

Flur zwischen Karosseriehalle und Büro am frühen Morgen: Ein grauhaariger Mann in dunkler Betriebsjacke legt auf der Blechauflage eines verbeulten blauen Teilewagens vier gebrauchte Papiere nebeneinander, einen Annahmebogen mit gezeichneten Fahrzeugumrissen, ein mehrlagiges Formular mit Kaffeerand, einen Endlosausdruck mit Zahlenspalten und ein Schreiben mit rot durchgestrichenen Zeilen, daneben ein Stiftebecher und ein Maßband, links an einer Hakenleiste zwei Warnwesten, rechts durch die offene Tür die Halle mit einem abgeklebten Fahrzeug und einer blauen Hebebühnensäule

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was bei Ihnen im Umlauf ist: Annahmebogen, Abtretung, Messprotokoll, die letzte Kürzung. Daran zeigen wir, womit der Anfang sich lohnt — kostenlos und unverbindlich.