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Ob Wohnung, Treppenhaus, Fassade oder Objektbaustelle, ob zu dritt oder zu vierzigst: Verdient wird bei Ihnen auf der Fläche — aufgeschrieben wird daneben.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlt Ihr Betrieb jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in Mehrfacheingaben verschwindet, mit Leistung, die nie auf der Rechnung erscheint, mit Abenden, die der Verwaltung gehören, mit Frust im Team und mit Kunden, die warten.
Sie brauchen kein weiteres Programm, in das Sie Ihre Rechenweise hineinformulieren, sondern eine Lösung, die Ihren Ablauf abbildet. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Aufmaß und Rapport für Malerbetriebe.
Gemessen, abends übertragen, ins Angebot gesetzt, für die Rechnung erneut getippt. Die Folge: bezahlte Zeit ohne einen Quadratmeter Leistung.
Was zusätzlich angeordnet wird, hält im Moment niemand fest. Die Folge: Umsatz, den Sie erarbeitet und verschenkt haben.
Sie kommen als Letzte auf die Fläche und sagen im Vorbeigehen, was Ihnen am Untergrund auffällt. Die Folge: Blättert es ab, zahlen Sie.
Mehrere Baustellen, mehrere Zettelstände, ein Kopf. Die Folge: Jede Auskunft kostet einen Anruf und unterbricht den Produktiven.
Dazu kommt ein Preis, der auf keiner Rechnung auftaucht. Wer misst, kalkuliert, disponiert und abends nachträgt, ist meist dieselbe Person — die Hausformel für Zuschläge und Abzüge steckt in ihrem Kopf. Das ist kein Vermögen, sondern eine Bindung.
Nichts davon passiert, weil jemand nicht spachteln oder beschichten könnte, sondern weil eine Angabe dort steht, wo sie nicht weiterrechnet.
Ihre Abzugsregel steht im Regelwerk Ihres Gewerks. In Ihrem Aufmaßblatt steht sie nicht — dort steht sie in einem Kopf. Genau diese Lücke schließen wir.
Wie groß das ausfällt, entscheiden Sie; ein Teilbereich genügt als Anfang. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Ein Ausschnitt aus dem, was in Malerbetrieben entsteht — fast alles davon bauen wir auf der Vorlage des Betriebs auf.
Für Besichtigungsprotokoll, Farbtonliste und Bautagebuch mit Klimawerten gibt es keine brauchbare Vorlage — jeder Betrieb führt sie anders. Einige kennen die Gewerke neben Ihnen: der Stuckateurbetrieb vor Ihnen, der Innenausbau neben Ihnen, der Bodenverleger nach Ihnen. Wie wir für sie arbeiten, steht in der Übersicht Handwerk.
Formilo ist auf die Datenerfassung im Tagesgeschäft spezialisiert — bei Ihnen auf alles, was zwischen Anfrage und Schlussrechnung festgehalten wird. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Meister, die Kolonnen draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät.
Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Und wo ein einzelnes Blatt reicht, etwa das Aufmaßblatt, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.
Weil die Aufnahme beim Kunden schon die Kalkulationsgrundlage ist.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur verwendet.
Die Staffelung nach Untergrund steht im System, nicht im Kopf.
Am Objekt, mit Datum, Foto und Unterschrift.
Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Messgehalt und Abzug nachrechnen, Aufmaßzahlen abends übertragen, lose Stunden zuordnen, Klimawerte abschreiben, Zählerstände subtrahieren, Fotos sortieren. Das Aufmaßblatt bleibt ein Blatt — weg fällt das Rechnen darauf.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Welche Abzugsgrenzen Sie ansetzen, wie Sie nach Untergrund staffeln, wann Sie Erschwernisse zuschlagen: Das ist bei Ihnen anders als beim Nachbarn im selben Gewerk.
In unseren Projekten sehen wir es immer wieder: Fast jeder Malerbetrieb bringt seine eigene Vorlage als Grundlage mit. Einer hat sich sechsundvierzig Mitarbeiternamen und dreiundzwanzig Leistungstexte selbst als Auswahlliste ins PDF gebaut. Zwei kamen mit den Standardvorlagen eines Baustellenprogramms und ließen sie umbauen. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich am Ende nicht die Software Ihrem Betrieb an, sondern Ihr Betrieb der Software.
Ja, Grenzwerte und Rundungen stellen wir auf Ihre Abrechnung ein.
Nein, eine Strecke. Die Auswahl steuert, welche Felder erscheinen.
Ja, offline und über große Auswahlflächen statt Tastatur.
Ja, mit Empfänger, Datum und den Fotos der Prüfpunkte.
Ja, die Differenzen rechnet die Maske, der Verlauf geht in die Abrechnung.
Das ist der Normalfall. Es führt zur Rechnung; Ihre Nachweisdokumente kennt es nicht.
Ja: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, Ihr Briefkopf.
Ein gedrucktes Formular friert den Stand ein, ein zentral gepflegtes ändern Sie einmal.
Ihnen, mit der Abnahme — unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren.
Das hängt vom Umfang ab. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach gemeinsamer Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.
In Malerbetrieben entstehen Dokumente nicht aus Ordnungsliebe. Sie halten einen Zustand fest, der kurz darauf unter einer Beschichtung verschwindet, und sie sind die Grundlage dafür, dass eine Rechnung geprüft und bezahlt wird. Weil Ihr Werk die sichtbarste Oberfläche des Baus ist, wird jeder Streit an ihr geführt.
Je Raum wird festgehalten, welche Leistungen anfallen, dazu Zugang, Etage und Abdeckaufwand. Ohne diese Zeilen fehlt dem Angebot der Boden.
Aus Länge, Breite und Höhe entsteht der Messgehalt, davon geht der Abzug ab, daraus folgt das Gesamtmaß. Gemessenes und abgerechnetes Maß sind nie dasselbe.
Sie ordnen Flächen und Mengen dem Objekt, dem Geschoss und dem Raum zu — so bleibt nachvollziehbar, welche Menge zu welcher Wand gehört.
Festigkeit, Feuchte, Altbeschichtung und Hohlstellen werden vor Arbeitsbeginn beurteilt. Bedenken gehören schriftlich geäußert.
Der eine geht an den Kunden, das andere kommt vom Auftraggeber und wird bepreist zurückgegeben. Beide leben vom Aufmaß.
Vergütungsart und Konditionen werden fixiert. Im Schadensfall tritt der Kunde seine Ansprüche an Sie ab.
Anwesende, Stunden, Leistung, Material, Witterung und Leistungsänderungen je Tag — bei Nachträgen die belastbarste Quelle.
Lufttemperatur, Bauteiltemperatur, Luftfeuchte und Messuhrzeit entscheiden, ob beschichtet werden durfte — und ob ein Schaden Ihnen zufällt.
Sie ordnen erbrachte Arbeit der Baustelle, dem Auftrag und der Qualifikationsgruppe zu. Was fehlt, erscheint in keiner Nachkalkulation.
Sie halten fest, wer wann welche Zusatzleistung angeordnet hat, mit Stunden, Material und Unterschrift. Belegt wird die Anweisung.
Wer ein fremdes Gerüst benutzt, prüft es vor der ersten Benutzung selbst. Das Ergebnis bleibt am Einsatzort bis zur nächsten Prüfung.
Beteiligte, Vorbehalte, Mängel mit Frist und Restarbeiten werden einzeln festgehalten. Mit der Abnahme dreht die Beweislast.
Geräteaufstellung, Zählerstände, Laufzeit und Feuchteverlauf werden täglich mitgeschrieben. Ohne Verlauf trägt niemand die Gerätekosten.
Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: ein ausgefülltes Aufmaßblatt, einen Rapport, das Abnahmeprotokoll. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich lohnt. Kostenlos, unverbindlich, mit festem Ansprechpartner.
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