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Sparen Sie mit unseren Lösungen Geld, Arbeitszeit, Freizeit und Energie.

Als Stadtwerk oder Versorger das Tagesgeschäft im Griff haben

Ob kleines Stadtwerk oder regionaler Versorger, mit eigenem Netz oder ohne: Ihr Haus schuldet täglich Nachweise über Arbeit, die woanders stattgefunden hat.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die im zweiten Eintippen verschwindet, mit Leistung, die niemand nachrechnet, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Druck auf ein zu kleines Team und mit Antragstellern, die warten.

Sie brauchen kein weiteres Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Sparten, Ihre Rollen, Ihre Vordrucke. Ein einzelnes Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.

  • Einmal im Feld erfasst, danach nur verwendet
  • Bedienbar mit Handschuhen und ohne Empfang
  • Nachweise, die auch nach Jahren tragen
  • Angedockt an das, was bei Ihnen schon läuft

Betriebe aus dem Netz- und Versorgungsumfeld

Sehr gute Arbeit und Unterstützung durch Formilo und seinen Mitarbeitern!

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Klaus Vieweg

KJV Service-Technik& Vertrieb

Die Umsetzung war einfach und ohne viel Erklärung möglich. Dankeschön!!! Das nächste Mal gerne wieder

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Willi Auer

Valerie Auer-Palle

Ich bin beeindruckt von der Detailgenauigkeit und dem Fachwissen des Formilo-Teams. Sie haben nicht nur ein PDF Formular erstellt, sondern es wirklich verbessert und auf ein Software-Niveau gebracht. Die Multimedia- und Datenbankfunktionalitäten sind beeindruckend! Sehr zu empfehlen.

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Ralph Kretschmer

Agentur Goldweiss

Wir haben für unser Unternehmen, Formulare benötigt. Was soll ich sagen? Ultra schnelle und mega nette Bearbeitung von Formilo. Wir haben immer schon nach einer Lösung gesucht und nun gefunden. Ich kann nur jeden empfehlen, der beschreibbare PDFs benötigt, mit Formilo zu arbeiten. Absolute Empfehlung, wir kommen gerne wieder.

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Thomas Adam

Tom Style GmbH

Super Beratung und schnelle Bearbeitung unseres Anliegens. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit!

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Pauline Böttner

Uwe Böttner Maler- & Bodenlegerbetrieb

Sehr kompetenter und schneller Service. Super Kundenbetreuung. Auf alles wurde reagiert und auch schön erklärt. Sehr zu empfehlen. Dankeschön

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Stefanie Cicak

fairytale.kitchen

Aus tausenden umgesetzten Projekten stammen Aufmaßblätter, Trommellisten und Wartungsprotokolle von Betrieben, die im Netz draußen arbeiten. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.

Mit oder ohne professionelle Lösung

Ohne professionelle Lösung

  • Abende mit Nachtragen statt Feierabend
  • Bezahlte Zeit fürs zweite Eintippen
  • Leistung, die niemand nachrechnet
  • Rückfragen zwischen zwei Abteilungen
  • Dauerdruck auf ein zu kleines Team
  • Ein Nachweis, der sich nicht findet

Mit einer professionellen Lösung

  • Kopf frei für die eigentliche Arbeit
  • Mehr Anschlüsse ohne mehr Verwaltung
  • Abläufe, die nicht an einem Kopf hängen
  • Ein Bild vom Bestand, das aktuell ist
  • Nachunternehmer, die sauber abliefern
  • Vordrucke, die alle gleich ausfüllen

Die Arbeit ist getan. Die Unterlage fehlt noch.

Dieselbe Angabe, dreimal von Hand.

Was im Keller, an der Station oder im Graben entsteht, wird drinnen noch einmal getippt. Die Folge: bezahlte Zeit, die keinen Vorgang weiterbringt.

Den Stand kennt nur, wer gerade draußen war.

Wie weit ein Anschluss, eine Baustelle oder eine Störung ist, steht auf einem Blatt in einem Fahrzeug. Die Folge: Antragsteller, die zweimal anrufen.

Fremde Leistung, Ihr Risiko.

Was Ihre Nachunternehmer leisten, kommt als Aufmaß, Bericht und Foto zurück, in jeder Firma anders aufgebaut. Die Folge: geprüft wird, was lesbar ist.

Der Nachweis fehlt, wenn er gebraucht wird.

Wer wann freigegeben, eingewiesen oder Auskunft erteilt hat, entscheidet sich an einem Blatt Papier. Die Folge: Ihr Wort gegen ein Aktenzeichen.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Einer weiß, welche Station wann dran war, welcher Nachunternehmer welches Blatt liefert und wo das Protokoll von vorletztem Jahr liegt — und hat die Bereitschaft im Ohr, auch im Urlaub. Ein Haus, dessen Betriebswissen an einem Kopf hängt, ist nicht solide aufgestellt, sondern angreifbar.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.

Aufsicht auf einen mehrfach gefalteten Netzplan auf der Arbeitsplatte, in vier Stiftfarben nachgetragen, eine Ecke von einem runden Glasgewicht gehalten

Wenn der Vorgang draußen fertig wird

Die Erfassung wandert dorthin, wo die Angabe entsteht: an den Zählerplatz, an die Station, an den Grabenrand. Von da an ist es dieselbe Angabe — im Nachweis, in der Rechnungsprüfung und in der Auskunft an den, der wartet.

  • Einmal erfassen, überall verfügbar. Was am Objekt eingetragen wird, steht so im Protokoll und in der Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Jede Angabe hat einen festen Platz. Sie hängt am Betriebsmittel, nicht im Ordner.
  • Das System passt auf. Fällige Prüfungen und liegengebliebene Vorgänge melden sich.
  • Rollenbezogene Sicht. Der Monteur sieht seinen Auftrag, der Netzmeister die Freigaben.

Den Umfang entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt — der Anfang darf ein einzelnes Blatt sein.

Umfang unverbindlich klären
Waldrand unter einer Freileitung: frisch geknotetes Markierungsband mit Nummer am Baumstamm, daneben auf einem Weidepfosten ein Tablet mit der Liste Trassenbegehung

Die Dokumente, die in Ihrem Haus entstehen

Netzanschlussbegehung
Anschlusszusage
Vollmacht zur Netzanmeldung
Antrag Installateurverzeichnis
Hausanschluss-Abnahme
Hausanschlussraum-Protokoll
Inbetriebsetzungsprotokoll
Fertigstellungsanzeige
Zählerwechselprotokoll
Zähleraufnahme
Plombenprotokoll
Baustrom-Prüfprotokoll
Schaltauftrag
Freischaltvermerk
Erdungsnachweis
Erlaubnisschein
Arbeitsfreigabe
Leitungsauskunft
Trassenauskunft
Aufgrabungsgenehmigung
Einweisungsprotokoll Tiefbau
Aufmaßblatt
Leistungsnachweis
Trommelliste
Bautagesbericht
Regiebericht
Materialliste
Servicerapport
Auftragserteilung
Begehungsprotokoll
Trassenbegehung
Gehölzaufnahme Leitungsschutzbereich
Wartungsprotokoll Transformator
Wartungsbericht Ortsnetzstation
Wartungsprotokoll Fernwärmestation
Prüfprotokoll Betriebsmittel
Sichtprotokoll
Betriebstagebuch
Störungsprotokoll
Entstörungsbericht
Bereitschaftsprotokoll
Störungsstatistik
Provisoriumsvermerk
Abnahmeprotokoll
Übergabeprotokoll
Fotodokumentation
Zählerlagerplatz einer Versorgerwerkstatt: Regal mit neuen Zählern in Schaumeinlagen, gegenüber ein Rollwagen mit ausgebauten Zählern und ein Tablet am Schiebegriff

Womit wir das umsetzen

Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Sachbearbeitung, Netzmeister, Monteure, Bereitschaft und auf Wunsch die Firmen, die für Sie draußen arbeiten. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihre Sparten und Ihre Vordrucke. Den Rahmen zeigt die Branchenseite.

Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Ihr Antragsportal, Ihre Abrechnung und Ihre Marktprozesse bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücke dazwischen füllen.

Maske: Auswahl des Umfangs vom einzelnen Zählerwechselprotokoll über Begehung und Abnahme bis zum durchgehenden Anschlussvorgang

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht keine Systemeinführung, sondern eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Zählerwechselprotokoll, das im Keller in zwei Minuten fertig ist, ist ein sinnvoller Start. Begehung und Abnahme des Hausanschlussraums sind der nächste Schritt, der durchgehende Anschlussvorgang das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur der Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Blatt an und halten die Tür zur ganzen Strecke offen.

Maske: Kette aus Gebiet, Anlage, Betriebsmittel und Vorgang, daneben die Historie einer Ortsnetzstation über mehrere Jahre

Das Netzobjekt trägt, nicht der Auftrag

In den meisten Programmen ist der Auftrag die Hauptsache. Bei Ihnen ist er die Ausnahme: Station, Abschnitt, Anschlusspunkt und Zählerplatz bleiben, wenn der Auftrag längst abgerechnet ist. Deshalb hängt hier alles an der Kette Gebiet, Anlage oder Abschnitt, Betriebsmittel, Vorgang. Jedes Protokoll, jedes Foto und jede Freigabe findet darüber ihren Platz.

Ergebnis: Die Historie eines Betriebsmittels steht an einer Stelle statt in vier Ablagen.

Maske: Anschlussvorgang als Akte mit Statusleiste über sieben Schritte von der Anfrage bis zur Rückmeldung

Der Anschlussvorgang als Akte

Anfrage, Zusage, Termin, Begehung, Tiefbau, Zählersetzung und Rückmeldung gehören zu einem Vorgang — und liegen heute in Portal, Postfach, Ordner und Fahrzeug. Der Vorgang führt sie zusammen: Objektadresse, Flurstück, geplante Leistung, Art der Anlage, der beauftragte Installateur und der Punkt, an dem es gerade hängt. Ihr Antragsportal bleibt; die Angaben laufen hinein statt daneben.

Ergebnis: Wer wissen will, wie weit ein Anschluss ist, muss niemanden anrufen.

Maske: geführtes Begehungsprotokoll mit sechs Prüfpunkten und je Punkt in Ordnung, Mangel mit Frist oder nicht anwendbar

Die Begehung vor Ort

Wo kommt die Leitung ins Haus, wo sitzt der Hausanschlusskasten, wo der Zählerplatz, ist der Hausanschlussraum trocken und zugänglich? Die Maske führt durch die Punkte, verlangt zu jedem Befund ein Foto und kennt drei Antworten: in Ordnung, Mangel mit Frist, nicht anwendbar. Am Ende unterschreiben beide auf dem Gerät, das fertige Blatt geht an Anschlussnehmer und Installateur.

Ergebnis: Die zweite Anfahrt entfällt, weil der Mangel benannt und belegt ist.

Maske: Aufmaßblatt aus dem eigenen Leistungsverzeichnis mit Grabenmaßen, Trommelnummer und Zugangslink für die ausführende Firma

Ihr Leistungsverzeichnis bei den Firmen draußen

Ihr Verzeichnis ist die Abrechnungswährung im Feld — und landet heute als selbstgebaute Auswahlliste im Aufmaßblatt einer fremden Firma. Hier pflegen Sie es selbst: Position, Menge, Einheit, dazu Grabenmaße, Kabeltyp, verlegte Meter, Muffen, Trommelnummer und Restmenge, die Fotos vor dem Verfüllen und die Oberfläche. Wer für Sie arbeitet, füllt genau diese Zeilen aus, über einen Link und ohne Zugang zu Ihren Systemen.

Ergebnis: Die Rechnungsprüfung vergleicht Zahlen statt Handschriften.

Maske: vier Felder für alte und neue Zählernummer samt Stand, dazu Plombennummer, Foto der Anzeige und Offline-Hinweis

Zählerwechsel im Feld

Der Monteur steht im Keller, in Handschuhen, ohne Tisch und meist ohne Empfang. Er braucht vier Zahlen und ein Bild: alte Nummer, alter Stand, neue Nummer, neuer Stand — dazu Plombennummer, Foto der Anzeige und Unterschrift. Die Nummern kommen per Scan statt über die Tastatur, und wer den Wechsel gemacht hat, weiß das Gerät. Eine Seite, nicht zwanzig.

Ergebnis: Der Wechsel ist fertig, bevor der Monteur den Keller verlässt.

Maske: Inbetriebsetzung mit Zählerdaten, Einstellwerten des Netz- und Anlagenschutzes und den Daten von Inbetriebsetzung und erster Einspeisung

Inbetriebsetzung und Anlagenaufnahme

Geht eine Anlage ans Netz, entscheidet sich hier, was später niemand mehr rekonstruiert: Zählernummer und Anfangsstand, die Einstellwerte des Netz- und Anlagenschutzes, das vereinbarte Blindleistungsverfahren, das Datum der Inbetriebsetzung und der ersten Einspeisung, dazu zwei Unterschriften. Die Maske zeigt nur die Felder, die dieser Fall tatsächlich verlangt.

Ergebnis: Das Datum, an dem Geld zu laufen beginnt, steht unstrittig fest.

Maske: Betriebsmittelliste mit Intervall, letzter Prüfung und nächstem Termin, darunter das Prüfprotokoll je Bauteil

Betriebsmittel, Fristen und Wartung

Ortsnetzstation, Transformator, Schaltanlage, Gasdruckregelung, Fernwärmestation: Jedes Betriebsmittel trägt Fabrikat, Typ, Baujahr, Standort und sein Intervall. Der nächste Termin entsteht aus dem letzten Protokoll, nicht aus einem Feld, das jemand pflegen muss. Im Protokoll steht je Bauteil der Messwert, das Urteil und die Anmerkung — jeder Mangel wird zur offenen Position.

Ergebnis: Kein Betriebsmittel fällt aus dem Plan, weil niemand nachgetragen hat.

Maske: Aufnahmeliste der Leitungsbegehung mit Bewuchsart und Abstand, daneben die Statusspur von aufgenommen bis abgenommen

Trasse, Bewuchs und Statusverfolgung

Die Leitungsbegehung nimmt je Standort auf, was zu nah steht: Ort, Art des Bewuchses, Abstand zur Leitung, Eigentumsverhältnisse, Meldungsnummer, Foto. Was daraus wird, dauert Wochen: aufgenommen, mit dem Eigentümer verhandelt, freigeschaltet, zurückgeschnitten, abgenommen. Jeder Schritt ist ein Status mit Datum und Zuständigem, nicht eine Spalte auf einem Blatt.

Ergebnis: Ein Vorgang über Wochen bleibt sichtbar, auch bei Vertretung.

Maske: Übersicht der Freigaben und Nachweise, je Karte Name, Zeitpunkt, zwei Unterschriften und das zugehörige Betriebsmittel

Freigeben, einweisen, absichern

Bevor jemand an einem Betriebsmittel oder im Boden arbeitet, entsteht das Papier, auf das es im Ernstfall ankommt: Schaltauftrag, Freischaltvermerk, Erdungsnachweis, Erlaubnisschein für die Fremdfirma, erteilte Leitungsauskunft, Einweisung vor dem ersten Spatenstich. Jedes trägt Namen, Zeitpunkt und zwei Unterschriften und liegt am Objekt statt im Ordner.

Ergebnis: Der Nachweis ist auffindbar, auch drei Jahre später.

Maske: Störungsmeldung mit Quelle, Ursache, Netzebene, betroffenen Anschlüssen sowie Unterbrechungs- und Wiederversorgungszeit

Störung, Bereitschaft und Statistik

Die Meldung kommt nachts und per Telefon: von einem Kunden, der Feuerwehr oder einem Tiefbauer mit Baggerschaden. Die Bereitschaft erfasst im Fahrzeug, was sie vorfindet: Ort, Ursache, betroffene Netzebene, Zahl der betroffenen Anschlüsse, Uhrzeit von Unterbrechung und Wiederversorgung, Provisorium, Fotos. Genau diese Felder verlangt die Statistik hinterher.

Ergebnis: Niemand rekonstruiert am Dienstag, was um drei Uhr nachts war.

Maske: Rückmeldungen an die Bestandsführung neben Kennzahlen zu offenen Anschlussvorgängen und überfälligen Prüfungen

Auswertung und Rückfluss in den Bestand

Was draußen geändert wurde, muss ins Bestandswerk: neue Muffe, verlegter Abschnitt, getauschtes Betriebsmittel, geänderte Zuordnung. Statt einer zweiten Eingabe entsteht eine Rückmeldung, die der Bestandsführung als Liste vorliegt. Daneben stehen die Zahlen, nach denen sonst jemand suchen müsste: offene Anschlussvorgänge, überfällige Prüfungen, Leistung je Nachunternehmer.

Ergebnis: Sie steuern mit Zahlen aus der Arbeit statt aus Meldungen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine entlang Ihres Tagesgeschäfts. Sie entscheiden, wo Sie anfangen.

Was sich dadurch im Haus ändert

Der Vorgang ist im Büro, bevor das Fahrzeug zurück ist.

Weil er dort abgeschlossen wird, wo die Arbeit stattfindet.

Doppelarbeit fällt weg.

Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur verwendet.

Nichts geht mehr unter.

Offene Mängel und fällige Prüfungen stehen auf Listen, die sich selbst füllen.

Fremde Leistung wird prüfbar.

Wer für Sie arbeitet, liefert in Ihrem Raster — vergleichbar über alle Firmen.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne dass jemand Berichte schreibt.

Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.

Das zwanzigste Betriebsmittel kostet nicht mehr Aufsicht als das fünfte.

Der Fristenstrang wächst mit.

Und das fällt weg: Blätter abtippen, Protokolle einscannen, Fotos aus Telefonen suchen, denselben Vordruck in mehreren Fassungen pflegen, telefonisch Auskunft geben. Der unterschriebene Durchschlag für die Fremdfirma bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.

Wandfach im Flur des Netzbetriebs mit drei Bündeln fremder Aufmaßblätter, das oberste aufgeschlagen, eine Summe durchgestrichen, quer darüber ein Stahllineal

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Fremdleistung, die ohne echte Prüfung durchgeht
  • Zweite Anfahrten, weil ein Befund nicht belegt war
  • Stunden fürs Nachtragen dessen, was draußen erledigt war
  • Kulanz, weil eine Freigabe oder Auskunft nicht auffindbar ist
  • Anschlussvorgänge, die länger liegen als nötig
  • Prüfungen, die kurzfristig teurer nachgeholt werden

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum hier keine fertige Lösung passt

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. Bei den Marktprozessen erübrigt ein festes Nachrichtenformat jede Freiheit. Die Arbeit dazwischen sieht nirgends gleich aus — und dort liegt heute Papier.

Der Beleg kommt aus unserem Bestand. Ein Aufmaßblatt aus dem Leitungsbau umfasst acht Seiten, gegliedert nach Tiefbau, Kabellegung, Stationsabbau und Montage — jede Zeile stammt aus dem Leistungsverzeichnis eines Auftraggebers. Ein Zählerformular führt zwanzig gleich aufgebaute Seiten mit 791 Feldern. So etwas bringt kein Standardprogramm mit, weil die Vorgabe von außen kommt.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein — aber es ist Ihre. Sonst passt sich Ihr Haus der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit. Nah dran arbeiten wir in der Elektrotechnik.

Steile Aufsicht auf einen offenen Ringordner mit fünf Wartungsprotokollen: enges Raster, einzelne Sammelzeile, quer eingeheftetes Blatt, angeklebter Papierstreifen

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns Ihre Vordrucke und Abläufe an.
02
Umfang festlegen
Was kommt hinein, womit fangen wir an.
03
Unverbindliches Festpreisangebot
bevor Sie sich entscheiden.
04
Erstentwurf auf Basis Ihrer eigenen Vorlagen
nicht eines Musters von uns.
05
Bis zu drei Korrekturschleifen
in denen Ihre Leute draußen mitreden.
06
Auslieferung
auf Wunsch mit Einweisung.

Das Portal endet an der Haustür. Wir bauen, was danach draußen passiert: Begehung, Abnahme, Zählersetzung, Aufmaß.

Nein. Wo Formate vorgegeben sind, arbeiten wir zu: Die Angaben entstehen draußen vollständig und laufen dort hinein.

Ja. Gemeinsam sind Objekt, Adresse, Zeit und Foto; verschieden nur die Felder je Sparte.

Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur, übertragen wird bei Netz.

Ja, über einen Link auf genau das Formular, das sie ausfüllen sollen.

Sie selbst — Auswahllisten, die Sie ohne uns ändern können, gehören zum Umfang.

Sie müssen nicht. Wir bilden sie Feld für Feld in derselben Reihenfolge ab — anders wird nur die Eingabe.

Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzkosten und ohne Bindung. Festpreis und Termin stehen vorab fest.

Netzmeister und Bauleiter am Bauzaun einer vorbereiteten Leitungsbaustelle, ein ausgedruckter Leitungsauskunfts-Plan gegen das Geländer gespannt, Finger auf einer Linie

Häufige Fragen aus Stadtwerken und Versorgungsbetrieben

Dokumentation im Netz- und Versorgungsbetrieb

Hier entsteht ein Dokument nicht, damit eine Leistung als erbracht gilt, sondern damit sich Jahre später zeigen lässt, in welchem Zustand eine Anlage war, wer sie freigegeben hat und was an ihr verändert wurde. Vieles davon verschwindet kurz nach der Arbeit unter Putz, unter Asphalt oder hinter einer Plombe. Verwandte Strecken laufen in der Wasserwirtschaft, im Netzbau und in der Solartechnik.

Netzanschlussbegehung und Hausanschlussraum-Abnahme

Wo die Leitung ins Haus kommt, wo Anschlusskasten und Zählerplatz sitzen, ob der Raum trocken und zugänglich ist.

Inbetriebsetzungsprotokoll

Zählernummer, Anfangsstand, Schutzeinstellungen und das Datum der ersten Einspeisung. An diesem Datum hängt, ab wann Geld fließt.

Zählerwechselprotokoll

Alte Nummer, alter Stand, neue Nummer, neuer Stand, Plombe und Foto. Fehlt eine der vier Zahlen, ist der Vorgang nicht abrechenbar.

Aufmaßblatt und Leistungsnachweis

Die Abrechnungsgrundlage gegenüber der Firma, die gegraben und verlegt hat — Zeile für Zeile aus Ihrem eigenen Leistungsverzeichnis.

Trommelliste

Welche Trommel kam mit welchem Kabeltyp auf die Baustelle, wie viel ging hinein, wie viel bleibt. Der Rest auf der Trommel ist bares Material.

Bautagesbericht und Regiebericht

Besetzung, Gerät, Witterung, Leistungsstand und die Stunden außerhalb des Vertrags — die Grundlage jeder späteren Diskussion.

Wartungsprotokoll Transformator, Ortsnetzstation und Fernwärmestation

Je Bauteil Fabrikat, Typ, Messwert und Urteil — eine Sammelzeile bildet keine Station ab.

Prüfprotokoll Betriebsmittel und Betriebstagebuch

Wiederkehrende Prüfung und laufender Eintrag gehören an dasselbe Objekt, nicht in zwei getrennte Ordner.

Trassenbegehung und Gehölzaufnahme

Standort, Bewuchsart, Abstand zur Leitung und Eigentumsverhältnisse. Aus jeder Zeile wird ein Vorgang, der Wochen läuft.

Schaltauftrag und Arbeitsfreigabe

Freischalten, sichern, Spannungsfreiheit feststellen, erden: Wer das wann verantwortet hat, steht namentlich auf einem Blatt.

Erlaubnisschein und Leitungsauskunft

Beides ist Haftungspapier. Der Nachweis, dass Auskunft erteilt und eingewiesen wurde, muss vor dem ersten Spatenstich vorliegen.

Störungsprotokoll und Bereitschaftsbuch

Ursache, Netzebene, betroffene Anschlüsse, Unterbrechungs- und Wiederversorgungszeit — genau das verlangt später die Statistik.

Taubeschlagene Motorhaube eines Netzbetriebsfahrzeugs mit aufgefächertem Begehungsblatt, zwei Wartungsprotokollen, achtseitigem Aufmaßsatz und Durchschlagsatz für den Zählerwechsel

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: das Begehungsblatt, zwei Wartungsprotokolle, den Vordruck für den Zählerwechsel, das Aufmaßblatt Ihres Leitungsbauers. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.