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Ob kleines Stadtwerk oder regionaler Versorger, mit eigenem Netz oder ohne: Ihr Haus schuldet täglich Nachweise über Arbeit, die woanders stattgefunden hat.
Ist dieses Tagesgeschäft nicht auf Ihr Haus zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die im zweiten Eintippen verschwindet, mit Leistung, die niemand nachrechnet, mit Abenden voller Nacharbeit, mit Druck auf ein zu kleines Team und mit Antragstellern, die warten.
Sie brauchen kein weiteres Programm, das Ihnen seinen Ablauf vorgibt, sondern eine Lösung, die Ihren abbildet: Ihre Sparten, Ihre Rollen, Ihre Vordrucke. Ein einzelnes Protokoll ist ein vollwertiger Anfang.
Aus tausenden umgesetzten Projekten stammen Aufmaßblätter, Trommellisten und Wartungsprotokolle von Betrieben, die im Netz draußen arbeiten. Fester Ansprechpartner, Festpreis, bis zu drei Korrekturschleifen.
Was im Keller, an der Station oder im Graben entsteht, wird drinnen noch einmal getippt. Die Folge: bezahlte Zeit, die keinen Vorgang weiterbringt.
Wie weit ein Anschluss, eine Baustelle oder eine Störung ist, steht auf einem Blatt in einem Fahrzeug. Die Folge: Antragsteller, die zweimal anrufen.
Was Ihre Nachunternehmer leisten, kommt als Aufmaß, Bericht und Foto zurück, in jeder Firma anders aufgebaut. Die Folge: geprüft wird, was lesbar ist.
Wer wann freigegeben, eingewiesen oder Auskunft erteilt hat, entscheidet sich an einem Blatt Papier. Die Folge: Ihr Wort gegen ein Aktenzeichen.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Einer weiß, welche Station wann dran war, welcher Nachunternehmer welches Blatt liefert und wo das Protokoll von vorletztem Jahr liegt — und hat die Bereitschaft im Ohr, auch im Urlaub. Ein Haus, dessen Betriebswissen an einem Kopf hängt, ist nicht solide aufgestellt, sondern angreifbar.
Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Fach nicht beherrscht, sondern weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist.
Die Erfassung wandert dorthin, wo die Angabe entsteht: an den Zählerplatz, an die Station, an den Grabenrand. Von da an ist es dieselbe Angabe — im Nachweis, in der Rechnungsprüfung und in der Auskunft an den, der wartet.
Den Umfang entscheiden Sie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt — der Anfang darf ein einzelnes Blatt sein.
Im Mittelpunkt steht eine individuelle Webanwendung in der Cloud: Ihr Tagesgeschäft in einer Anwendung, in der alle gleichzeitig arbeiten — Sachbearbeitung, Netzmeister, Monteure, Bereitschaft und auf Wunsch die Firmen, die für Sie draußen arbeiten. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihre Sparten und Ihre Vordrucke. Den Rahmen zeigt die Branchenseite.
Nicht jeder Fall braucht diesen Umfang. Tastaturfreie Formulare, interaktive PDFs und App-Formulare ergänzen die Anwendung — und treten an ihre Stelle, wenn ein abgegrenzter Bereich genügt. Ihr Antragsportal, Ihre Abrechnung und Ihre Marktprozesse bleiben, wo sie sind. Wir docken an und ersetzen die Hilfsmittel, die heute die Lücke dazwischen füllen.
Weil er dort abgeschlossen wird, wo die Arbeit stattfindet.
Jede Angabe wird einmal erfasst und danach nur verwendet.
Offene Mängel und fällige Prüfungen stehen auf Listen, die sich selbst füllen.
Wer für Sie arbeitet, liefert in Ihrem Raster — vergleichbar über alle Firmen.
Auslastung und Rückstand entstehen aus der Arbeit.
Der Fristenstrang wächst mit.
Und das fällt weg: Blätter abtippen, Protokolle einscannen, Fotos aus Telefonen suchen, denselben Vordruck in mehreren Fassungen pflegen, telefonisch Auskunft geben. Der unterschriebene Durchschlag für die Fremdfirma bleibt — die Anwendung erzeugt ihn vollständig.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche in fast jedem Haus gleich aussehen. Bei den Marktprozessen erübrigt ein festes Nachrichtenformat jede Freiheit. Die Arbeit dazwischen sieht nirgends gleich aus — und dort liegt heute Papier.
Der Beleg kommt aus unserem Bestand. Ein Aufmaßblatt aus dem Leitungsbau umfasst acht Seiten, gegliedert nach Tiefbau, Kabellegung, Stationsabbau und Montage — jede Zeile stammt aus dem Leistungsverzeichnis eines Auftraggebers. Ein Zählerformular führt zwanzig gleich aufgebaute Seiten mit 791 Feldern. So etwas bringt kein Standardprogramm mit, weil die Vorgabe von außen kommt.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein — aber es ist Ihre. Sonst passt sich Ihr Haus der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren, keine Laufzeit. Nah dran arbeiten wir in der Elektrotechnik.
Das Portal endet an der Haustür. Wir bauen, was danach draußen passiert: Begehung, Abnahme, Zählersetzung, Aufmaß.
Nein. Wo Formate vorgegeben sind, arbeiten wir zu: Die Angaben entstehen draußen vollständig und laufen dort hinein.
Ja. Gemeinsam sind Objekt, Adresse, Zeit und Foto; verschieden nur die Felder je Sparte.
Ja. Erfasst wird offline und per Auswahl statt Tastatur, übertragen wird bei Netz.
Ja, über einen Link auf genau das Formular, das sie ausfüllen sollen.
Sie selbst — Auswahllisten, die Sie ohne uns ändern können, gehören zum Umfang.
Sie müssen nicht. Wir bilden sie Feld für Feld in derselben Reihenfolge ab — anders wird nur die Eingabe.
Ihnen, mit der Abnahme, ohne Lizenzkosten und ohne Bindung. Festpreis und Termin stehen vorab fest.
Hier entsteht ein Dokument nicht, damit eine Leistung als erbracht gilt, sondern damit sich Jahre später zeigen lässt, in welchem Zustand eine Anlage war, wer sie freigegeben hat und was an ihr verändert wurde. Vieles davon verschwindet kurz nach der Arbeit unter Putz, unter Asphalt oder hinter einer Plombe. Verwandte Strecken laufen in der Wasserwirtschaft, im Netzbau und in der Solartechnik.
Wo die Leitung ins Haus kommt, wo Anschlusskasten und Zählerplatz sitzen, ob der Raum trocken und zugänglich ist.
Zählernummer, Anfangsstand, Schutzeinstellungen und das Datum der ersten Einspeisung. An diesem Datum hängt, ab wann Geld fließt.
Alte Nummer, alter Stand, neue Nummer, neuer Stand, Plombe und Foto. Fehlt eine der vier Zahlen, ist der Vorgang nicht abrechenbar.
Die Abrechnungsgrundlage gegenüber der Firma, die gegraben und verlegt hat — Zeile für Zeile aus Ihrem eigenen Leistungsverzeichnis.
Welche Trommel kam mit welchem Kabeltyp auf die Baustelle, wie viel ging hinein, wie viel bleibt. Der Rest auf der Trommel ist bares Material.
Besetzung, Gerät, Witterung, Leistungsstand und die Stunden außerhalb des Vertrags — die Grundlage jeder späteren Diskussion.
Je Bauteil Fabrikat, Typ, Messwert und Urteil — eine Sammelzeile bildet keine Station ab.
Wiederkehrende Prüfung und laufender Eintrag gehören an dasselbe Objekt, nicht in zwei getrennte Ordner.
Standort, Bewuchsart, Abstand zur Leitung und Eigentumsverhältnisse. Aus jeder Zeile wird ein Vorgang, der Wochen läuft.
Freischalten, sichern, Spannungsfreiheit feststellen, erden: Wer das wann verantwortet hat, steht namentlich auf einem Blatt.
Beides ist Haftungspapier. Der Nachweis, dass Auskunft erteilt und eingewiesen wurde, muss vor dem ersten Spatenstich vorliegen.
Ursache, Netzebene, betroffene Anschlüsse, Unterbrechungs- und Wiederversorgungszeit — genau das verlangt später die Statistik.
Bringen Sie mit, womit Sie heute arbeiten: das Begehungsblatt, zwei Wartungsprotokolle, den Vordruck für den Zählerwechsel, das Aufmaßblatt Ihres Leitungsbauers. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos und unverbindlich.
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