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Einmal drin, für alles drin: individuelle Anwendungen für Ihr Tagesgeschäft.

Für Glasereien, die Zeit und Marge im Tagesgeschäft halten wollen

Ob Maßanfertigung, Objektverglasung, Reparatur oder Glasschaden — Ihr Geschäft hängt daran, dass jede Angabe stimmt, bevor das Glas gefertigt wird.

Ist dieses Tagesgeschäft nicht passend digitalisiert, zahlen Sie täglich dafür: mit Arbeitszeit, die im Abschreiben verschwindet, mit Material, das zweimal bezahlt wird, mit Geld, das auf keiner Rechnung stand, mit Rückfragen, mit Abenden im Büro und mit Kunden, die warten.

Sie brauchen kein Programm von der Stange, sondern eine Lösung, die Ihre Aufbauten, Ihre Lieferanten und Ihren Ablauf kennt. Wie viel hineinkommt, entscheiden Sie — anfangen dürfen Sie mit einem Dokument.

  • Einmal messen statt dreimal abschreiben
  • Ein Stand, den Werkstatt und Büro sehen
  • Ihr Formular, nicht unser Muster
  • Erfassung dort, wo die Arbeit passiert

Betriebe, die uns ihre Abläufe anvertraut haben

Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei der Erstellung eines Abnahmeprotokoll. Vielen Dank.

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Ulrike Rieber

Rieber GmbH

Super Service alles genau so umgesetzt wie gewünscht. Nur zu Empfehlen

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Tobias Schmitz

XXL Fliesen Schmitz

Gute Arbeit. Stets freundlich. Schnelle Umsetzung. Immer wieder gerne.

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Birgit Zacharias

Logo Local

Eine sehr gute Zusammenarbeit mit einem sehr netten Team. Schneller Support und gewissenhaftes Arbeiten. Immer gern wieder, vielen Dank

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Nicola Rumpf

Soulmates Brand Communication GmbH

Wir haben ein PDF Template erstellen lassen. Formilo war sehr effizient, schnell und geduldig mit unseren Sonderwünschen. Vielen Danke, Sabine

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Sabine Eberharter

delfortgroup AG

Vom ersten Tag bis zur Vollendung alle Unterlagen, top, schnell und ohne große Unterbrechung ausgeführt. Kann ich nur weiter empfehlen, wenn man Dokumente digitalisiert braucht.

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Jeffrey Pelt

Abdichtungstechnik

Tausende umgesetzte Projekte, viele im Handwerk. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.

Mit oder ohne professionelle Lösung – der Unterschied

Ohne professionelle Lösung

  • Abende, die im Büro zu Ende gehen
  • Verwaltung wächst schneller als Umsatz
  • Geld, das in keiner Auswertung steht
  • Dauernde Rückfragen und Unterbrechungen
  • Frust im Team, weil nichts zusammenpasst
  • Kunden, die auf Antworten warten

Mit einer professionellen Lösung

  • Zeit, den Betrieb wirklich zu führen
  • Mehr Aufträge ohne mehr Verwaltung
  • Marge, die Sie kennen statt schätzen
  • Ein Team, das ohne Nachfragen arbeitet
  • Kunden, die Sie weiterempfehlen
  • Ein Betrieb, der auch ohne Sie läuft

Wo Ihr Betrieb jeden Tag Geld und Zeit verliert

Dieselbe Angabe wandert durch drei Hände.

Was draußen aufgenommen wird, tippt das Büro neu ein und reicht es weiter. Die Folge: bezahlte Zeit fürs Abschreiben — und aus jedem Zahlendreher wird Material.

Den Stand kennt nur, wer daran arbeitet.

Was freigegeben ist und wann geliefert wird, steht in einer Mail oder einem Kopf. Die Folge: Rückfragen unterbrechen die, die produktiv wären.

Erbrachte Leistung landet nicht ganz auf der Rechnung.

Zusatzarbeiten und Material, die unterwegs niemand festhält, tauchen in keiner Position auf. Die Folge: Umsatz, den Sie verschenkt haben.

Der Nachweis fehlt genau dann, wenn er zählt.

Fotos liegen auf privaten Handys, Freigaben in Chatverläufen. Die Folge: Im Streitfall steht Ihr Wort gegen eine Behauptung, und die Kulanz zahlen Sie.

Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Einer misst, kalkuliert, bestellt, disponiert und entziffert abends fremde Handschriften — und weiß als Einziger, welcher Aufbau bei welchem Kunden sitzt. Ein Betrieb, der ohne diesen Kopf stillsteht, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.

Keins dieser Probleme entsteht, weil jemand sein Handwerk nicht kann. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt oder nicht mehr auffindbar ist.

Acht Glasmusterstreifen von Floatglas über ESG, VSG und Isolierglas bis Facette und Ornamentglas auf dem Filz des Zuschnitttisches, jeder mit handbeschriebenem Kärtchen, daneben der Aufmaßblock mit derselben Reihenfolge

Was sich ändert, wenn Ihr Ablauf die Vorlage ist

Nicht Ihr Betrieb passt sich einem Programm an, sondern die Lösung Ihrem Ablauf. Eine Angabe entsteht dort, wo gearbeitet wird — und ist von da an überall dieselbe: im Angebot, in der Bestellung und in der Rechnung.

  • Nur einmal erfasst – überall genutzt. Was vor Ort eingetragen wird, steht unverändert in Bestellung und Abrechnung.
  • Der Prozess führt, nicht das Menü. Was der Vorgänger abschließt, erzeugt die Aufgabe des Nächsten.
  • Wenig tippen. Ihre Aufbauten als Auswahl, Spracheingabe an den langen Feldern.
  • Das System passt auf. Was fällig wird oder offenbleibt, meldet sich von selbst.

Wie groß das ausfällt, entscheidet allein, wie viel von Ihrem Ablauf hineinsoll — im Kern gilt das für jeden Handwerksbetrieb. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.

Umfang unverbindlich klären
Laderaum eines Glastransporters mit einer Isolierglaseinheit im Transportgestell: dieselbe Positionszeile steht auf dem Kommissionsetikett der Scheibe, auf dem Lieferschein in der Klarsichthülle und auf dem Bildschirm an der Stirnwand

Die Dokumente, die in Ihrem Betrieb entstehen

Ein Ausschnitt aus dem, was in Glaserei- und Glasbaubetrieben ausgefüllt wird — fast alles auf der Vorlage des Betriebs.

Aufmaßblatt
Aufmaßprotokoll
Aufmaßzettel
Anfrageformular
Auftragsannahme
Objektaufnahme
Kostenvoranschlag
Auftragsbestätigung
Zeichnungsfreigabe
Glasbestellung
Bestellschein
Bestellformular
Zuschnittliste
Stückliste
Materialliste
Lieferschein
Werkstattauftrag
Montageauftrag
Arbeitsauftrag
Tourenplan
Arbeitsschein
Regieschein
Nachtragsblatt
Montageprotokoll
Montagebericht
Fotodokumentation
Einweisungsprotokoll
Übergabeprotokoll
Abnahmeprotokoll
Mängelprotokoll
Reklamation
Bruchmeldung
Schadensmeldung
Schadensprotokoll
Schadensbericht
Notdienstprotokoll
Notverglasungsnachweis
Reparaturauftrag
Abtretungserklärung
Kundendienstauftrag
Wartungsvertrag
Wartungsplan
Prüfprotokoll
Nachkalkulation

Für die wichtigsten gibt es gar keine brauchbare Vorlage: Ein Aufmaßblatt mit Ihren Glasaufbauten, Kanten und Bohrbildern sieht in jedem Betrieb anders aus. Bauen Sie auch Elemente und Beschläge, gehört der Fensterbau daneben, bei Stahl und Aluminium der Metallbau, bei Ausbau der Innenausbau.

Werkstatthalle einer Glaserei: An einer Stahlstütze hängt eine Touch-Station mit Auftragsmaske und Schrittleiste von der Aufnahme bis zur Montage, darüber Schnittschutzhandschuhe, darunter ein Saugheber, dahinter Glasgestelle bis zum offenen Rolltor

Womit wir das umsetzen

Formilo baut die Teile, die in den meisten Glasereien fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Anfrage bis zur Abrechnung. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Büro, Werkstatt, die Monteure draußen und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät. Gebaut wird sie auf Ihren Ablauf.

Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind: dort gibt es gute Standardlösungen. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile und bauen die Anwendung Schritt für Schritt zur kompletten Unternehmenssoftware aus, bis hin zu Angeboten und Rechnungen. Und wo ein einzelnes Blatt reicht, etwa das Aufmaßblatt, entsteht ein tastaturfreies Formular in unserem FormularCenter, dessen Daten trotzdem zentral liegen.

Maske: Startübersicht der Glaserei mit Kennzahlkacheln zu offenen Anfragen, Aufmaßen, wartendem Glas und Montagen, den vier Ausbaustufen vom Aufmaßblatt bis zum Glasschaden und den zuletzt bearbeiteten Vorgängen

Der Umfang ist Ihre Entscheidung

Am Anfang steht eine Frage: Wie viel von Ihrem Ablauf soll hinein? Ein Aufmaßblatt mit Ihren Glasaufbauten, Kanten und Bohrbildern ist ein vollwertiger Anfang. Die Strecke bis zur Bestellung ist der nächste Schritt, der geschlossene Auftrag vom Anruf bis zur Rechnung das Ziel. Dazwischen liegt keine Grenze, nur Umfang.

Ergebnis: Sie fangen mit einem Dokument an und halten die Tür zur ganzen Kette offen.

Maske: Vorgangsübersicht mit Auftragsstrecke von der Anfrage bis zur Abrechnung und Schadenstrecke von der Schadenmeldung bis zur Abrechnung mit dem Versicherer, darunter die gemeinsamen Monteure und Fahrzeuge des Tages

Zwei Auftragsströme, ein Betrieb

Der geplante Auftrag hat Vorlauf von Tagen, der Glasschaden von Minuten — beide belegen dieselben Leute und denselben Tag. Deshalb laufen zwei Strecken nebeneinander: die Auftragsstrecke mit Anfrage, Aufmaß, Angebot, Bestellung und Montage, und die Schadenstrecke mit Meldung, Sicherung, Endaufmaß und Abrechnung über den Versicherer.

Ergebnis: Der ungeplante Einsatz kippt die Planung nicht mehr unsichtbar.

Maske: Auftragsannahme mit Eingangsweg, Kunde und Objekt, Anliegen samt Wunschtermin und Dringlichkeit, Kundenfotos und Kundenmaßen sowie der Weiche Versicherungsfall mit Policennummer, Schadennummer und Versicherungsbüro

Anfrage und Auftragsannahme

Ob Anruf, Mail oder Kontaktformular: Alles landet in derselben Maske. Kunde, Objektadresse, was ersetzt oder gebaut werden soll, Wunschtermin, die Fotos des Kunden und seine eigenen Maße. Dazu die Weiche, die alles Weitere bestimmt: Versicherungsfall ja oder nein. Lautet die Antwort ja, erscheinen sofort die Felder dafür.

Ergebnis: Was am Telefon gesagt wurde, steht im Vorgang und nicht auf einem Notizblock.

Maske: Aufmaß einer Position mit Breite, Höhe, Falz- und Rohbaumaß, Glasaufbau als Auswahl, Kantenbearbeitung mit Bohrungen und Ausschnitten, bemaßter Skizze mit Laibungshinweis und Schalter für die Schablone

Das Aufmaß beim Kunden

Gemessen wird in die Maske, nicht auf einen Zettel: Breite und Höhe millimetergenau, Falzmaß und Rohbaumaß, Glasaufbau mit Dicken und Beschichtung, Kantenbearbeitung, Bohrungen, Ausschnitte und Glasteilung. Ihre Aufbauten stehen als Auswahl bereit, nicht als leeres Feld. Zur Skizze gehört das Foto, zum Foto die Markierung an der Stelle, die nicht gerade ist.

Ergebnis: Das Maß wird einmal aufgenommen und danach nie wieder abgeschrieben.

Maske: Einbausituation mit Stockwerk, Aufzug, Treppenhausbreite, engster Stelle und Parkmöglichkeit, Scheibengewicht, Saugheber, zweitem Mann und Hebehilfe sowie der Karte zur Auswirkung auf Besetzung, Zeitansatz und Halteverbot

Was die Scheibe an die Einbaustelle bringt

Am selben Aufmaß hängen die Angaben, an denen sonst der Montagetermin scheitert: Stockwerk, Aufzug, Treppenhausbreite, Parkmöglichkeit, Scheibengewicht, Saugheber, zweiter Mann, Hebehilfe. Die Maske fragt sie ab, solange der Glaser vor der Einbausituation steht — und nicht erst, wenn die Scheibe im Fahrzeug liegt.

Ergebnis: Der Termin scheitert nicht an einer Angabe, die niemand aufgeschrieben hat.

Maske: Kalkulation auf Grundlage des Aufmaßes mit Positionstabelle aus Glasaufbau, Kantenbearbeitung, Fläche und Bearbeitungszuschlag, angehakten Zuschlägen für Montage, Anfahrt, Hebehilfe und Entsorgung und dem Angebotsblock mit Gültigkeit

Kalkulation und Angebot

Ihr Preis hängt am Aufbau und an den Bearbeitungen — also an genau den Feldern, die ein Papierzettel am schlechtesten führt. Glasfläche, Materialpreis je Aufbau, Bearbeitungszuschläge, Montage und Anfahrt greifen auf dieselben Zeilen zu, aus denen gemessen wurde. Das Angebot entsteht daraus statt daneben, mit Ihren Textbausteinen und Ihrer Gültigkeitsfrist.

Ergebnis: Sie kalkulieren den Aufbau, statt ihn zu schätzen.

Maske: Zeichnungsfreigabe mit bemaßter technischer Zeichnung samt Bohrungen, Ausschnitt und Stoßkante, der Liste der Fassungen mit Datum und dem Freigabeblock mit Unterschrift des Kunden auf dem Gerät

Zeichnung und Freigabe

Aus den Aufmaßdaten entsteht die Zeichnung, die der Kunde sieht, bevor bestellt wird: Maße, Bohrungen, Ausschnitte und Stöße an der richtigen Stelle. Die Freigabe wird am Vorgang festgehalten, mit Datum, Fassung und Unterschrift, statt im Chatverlauf zu versanden. Ändert der Kunde etwas, entsteht eine neue Fassung, die alte bleibt lesbar.

Ergebnis: Die Freigabe des Kunden existiert als Dokument, nicht als Erinnerung.

Maske: Glasbestellung mit den aus dem Aufmaß übernommenen Positionen samt Glasaufbau, Maßen, Kante, Bohrungen und Zeichnungsfassung, der Wahl von Lieferant, Bestellweg und Datenformat und den Rückmeldungen des Lieferanten

Die Bestellung beim Glaslieferanten

Bestelldaten sind Aufmaßdaten. Aufbau, Maße, Kanten, Bohrungen, Ausschnitte, Stückzahl und Zeichnung gehen in der Form hinaus, die Ihr Lieferant annimmt — als Bestellblatt oder als Datei, die er einlesen kann. Getippt wird nichts mehr. Bestellstand, Auftragsbestätigung und Liefertermin hängen danach am selben Vorgang.

Ergebnis: Was Sie bestellen, ist genau das, was Sie gemessen haben.

Maske: Wochenplan der Disposition mit Terminkacheln je Team, Notdienstzeile mit freien Reservefenstern und einem verdrängten Termin, daneben die Liste der Vorgänge, die auf Glas warten, mit bestätigtem Liefertermin

Liefertermin, Disposition und Notdienst

Der bestätigte Liefertermin ist die Taktvorgabe Ihres Betriebs — deshalb steht er im Vorgang und nicht in einer Mail. Die Tagesplanung zeigt, wer wo ist, welche Scheibe geliefert wurde und welcher Auftrag auf Glas wartet. Für ungeplante Einsätze bleiben Zeitfenster frei; wird eines belegt, ist sichtbar, welcher Termin dafür weicht.

Ergebnis: Wer wissen will, wann montiert wird, muss niemanden anrufen.

Maske: Glasschaden mit Statusband von der Meldung bis zur Abrechnung, Policen- und Schadennummer, Schadenhergang, Sicherung vor Ort mit Notverglasungsmaterial und den zwei Terminen Sicherung und Endverglasung samt unterschriebener Abtretung

Der Glasschadenfall mit Versicherung

Hier liegt die Besonderheit Ihres Gewerks. Sechs Angaben kommen dazu, die im normalen Auftrag fehlen: Policennummer, Schadennummer, Hergang, Zeitpunkt, Anschrift der Versicherung und die Abtretung. Die Maske fragt sie ab, solange der Kunde am Telefon ist, und hält Sicherung und Endverglasung als zwei Termine zusammen.

Ergebnis: Die Arbeit ist gemacht — und die Rechnung hat einen Empfänger.

Maske: Montage und Übergabe mit Zeiten je Monteur, Materialverbrauch samt Dichtstoff, Zusatzarbeiten als abrechenbare Positionen, Fotos vor dem Ausbau und nach dem Einbau und der Unterschrift des Kunden auf dem Gerät

Montage, Fotos und Übergabe

Vor Ort erfasst der Monteur, was sonst später rekonstruiert wird: Zeiten je Mann, Material und Dichtstoff, Verschnitt, Zusatzarbeiten als Position statt als Randnotiz. Fotos vor dem Ausbau und nach dem Einbau hängen am Auftrag, nicht in einer Bildergalerie. Die Übergabe wird auf dem Gerät unterschrieben, das Protokoll geht sofort an den Kunden.

Ergebnis: Ob der Kratzer vorher da war, beantwortet ein Foto statt ein Gedächtnis.

Maske: Abrechnung mit Rechnungspositionen aus Aufmaß, Montagebericht und Zusatzarbeit, Empfängerwahl mit Umschalter für den Schadenfall und der Nachkalkulation als Soll-Ist-Vergleich von Montagestunden, Anfahrten, Material und Zusatzarbeiten

Abrechnung und Nachkalkulation

Die Positionen laufen aus Aufmaß, Material und Zeiten in die Rechnung, mit Summenbildung statt Taschenrechner. Im Schadenfall geht sie mit der Abtretung an den Versicherer und die Selbstbeteiligung an den Kunden. Danach steht die Nachkalkulation da: Was hat dieser Auftrag getragen, welcher Aufbau rechnet sich, welche Zusatzarbeit wurde nie berechnet.

Ergebnis: Sie kennen Ihre Marge, statt sie zu schätzen.

So könnte Ihre Lösung aussehen

Ein Konzept, kein Katalog: zwölf Bausteine Ihres Tagesgeschäfts.

Was sich dadurch im Betrieb ändert

Angebote gehen schneller raus.

Weil die Aufnahme beim Kunden schon die Kalkulationsgrundlage ist.

Falsches Material wird seltener.

Bestellt wird aus der Zeile, die vor Ort entstanden ist.

Nichts geht mehr unter.

Offene Freigaben, ausstehende Lieferungen und Restarbeiten stehen auf einer Liste, die sich füllt.

Nachweise sind da, wenn sie zählen.

Am Vorgang, mit Datum, Foto und Unterschrift.

Der Betrieb wird steuerbar, ohne Berichte.

Auslastung und Marge entstehen aus der Arbeit selbst.

Der zehnte Auftrag kostet nicht mehr Koordination als der dritte.

Die Abwicklung wächst mit.

Und das fällt weg: Maße abtippen, Handschriften entziffern, zweimal zeichnen, Fotos suchen, Liefertermine nachtelefonieren. Die Schablone bleibt, wo die Form sie verlangt — festgehalten wird nur, dass es eine gibt und wo sie liegt.

Mulde für Glasverschnitt im Hof einer Glaserei, obenauf eine Isolierglaseinheit mit Kommissionsetikett, auf dem das Maß durchgestrichen und neu notiert ist, daneben zwei weitere Einheiten mit vergilbten Etiketten im Gestell

Was der jetzige Zustand Sie jedes Jahr kostet

Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:

  • Scheiben, die nach einem falschen Maß neu bestellt werden
  • Zweite Anfahrten, weil ein Bearbeitungsdetail fehlte
  • Zusatzarbeiten, die nie auf einer Rechnung standen
  • Bürozeit für Rückfragen zu Zetteln und Handschriften
  • Schadenaufträge, die ohne Versicherungsangaben liegen
  • Montagetermine, die an Zugang oder Hebehilfe platzen
  • Abendstunden des Inhabers, zum eigenen Stundensatz

Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es durch. Diese Kosten zeigen sich nur als ein Jahr, das schlechter lief.

Warum eine individuelle Lösung erforderlich ist

Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen — diese Bereiche sehen in fast jedem Betrieb gleich aus. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Wie ein Auftrag durch Ihren Betrieb läuft, ist bei Ihnen anders als beim Kollegen im selben Gewerk.

Im Glaserhandwerk zeigt sich das an einem Dokument. Acht von zehn Unterlagen, die wir diesem Gewerk zuordnen können, halten dieselbe Sache fest: ein Maß. Sie heißen Blatt, Zettel, Protokoll, Tabelle oder Formular — und keines sieht aus wie das andere. In zwei von drei Projekten war die Grundlage nicht unsere Vorlage, sondern das, womit der Betrieb schon arbeitete.

Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür. Sonst passt sich der Betrieb dem Programm an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine Lizenzgebühren.

Sechs gleich große Glasstücke auf dem dunklen Filz des Zuschnitttisches, jedes anders bearbeitet: gesäumt, geschliffen, poliert, facettiert, mit zwei Bohrungen und mit Ausschnitt, dazu Glasschneider, Schleifleiste und Stahlmaßstab

Wie ein Projekt bei uns abläuft

01
Kostenloses Erstgespräch
Sie zeigen uns Ihr Aufmaßblatt, eine Glasbestellung und Ihren Ablauf — so, wie er heute läuft.
02
Ablauf verstehen
Wir gehen Ihren Weg von der Anfrage bis zur Abrechnung durch und markieren die Reibungsherde.
03
Reihenfolge festlegen
Was bringt zuerst am meisten? Wir sortieren nach Nutzen — Sie müssen nicht alles vorab planen.
04
Der erste Baustein
klar abgegrenzt, etwa das Aufmaß mit Ihren Glasaufbauten, und vorab zum Festpreis angeboten.
05
Im Einsatz
Ihre Glaser arbeiten damit an echten Aufträgen; was dort auffällt, verbessern wir.
06
Ausbau und Weiterentwicklung
Was sich bewährt, bekommt Nachbarn — Bestellung, Disposition, Schadenfall, Modul für Modul.

Ja, der Normalfall. Es führt vom Auftrag zur Rechnung — Ihr Aufmaß mit Aufbau, Kanten und Bohrbild kennt es nicht.

Ja, als geführte Strecke: Ihre Aufbauten als Auswahl, die Felder passend zur Position.

Die Ausgabe bauen wir auf Ihren Bestellweg — als Bestellblatt oder als Datei zum Einlesen.

Ja, als eigener Strang mit Policen- und Schadennummer, Hergang, Abtretung und zwei Terminen je Vorgang.

Ja, auf dem Gerät — Übergabeprotokoll und Abtretung, bevor der Monteur geht.

Ja. Erfasst wird offline, bedient über Auswahl statt Tastatur.

Nein, der Umfang ist Ihre Entscheidung. Ein Betrieb dieser Größe fängt mit dem Aufmaß an.

Ihnen. Mit der Abnahme, unbeschränkt nutzbar, ohne Lizenzgebühren und ohne Vertragsbindung.

Für den ersten, klar abgegrenzten Baustein steht der Preis vorher fest, den Zeitplan besprechen wir mit dem Angebot. Alles Weitere beauftragen Sie Modul für Modul.

Zwei Glasmonteure im Altbau-Treppenhaus blicken hinauf in die gewendelte Treppe, die Scheibe mit dem Saugheber lehnt vor einer Filzdecke an der Wand, der Ältere hält ein Tablet mit der Maske zur Einbausituation

Häufige Fragen aus Glasereibetrieben

Dokumentation im Glaserhandwerk

Im Glaserhandwerk wird nicht aus Ordnungsliebe dokumentiert. Jede Scheibe ist eine Einzelanfertigung nach einer Zahl, die jemand vor Ort aufgeschrieben hat — und der Zustand vor dem Einbau ist danach nicht mehr überprüfbar. Die Aufzeichnung entscheidet, ob das Glas passt und wer eine Beschädigung trägt.

Aufmaßblatt

Breite, Höhe, Falzmaß und Rohbaumaß bilden die Grundlage der Fertigung. Was hier steht, wird geschnitten — eine Korrektur danach kostet eine neue Scheibe.

Glasaufbau

Einfach-, Isolier- oder Verbundglas, Dicken, Scheibenzwischenraum und Beschichtung bestimmen Preis, Gewicht und Liefertermin — an jeder Position.

Kantenbearbeitung

Gesäumt, geschliffen, poliert oder mit Facette — die Kante ist eine eigene Angabe, gehört zur Bestellung und lässt sich am fertigen Glas nicht mehr ändern.

Bohrungen und Ausschnitte

Lage, Durchmesser und Abstand zur Kante für Glashalter, Beschläge und Stöße werden bemaßt festgehalten, nicht beschrieben — sonst passt das Bohrbild nicht.

Schablone und Sonderform

Bei unregelmäßigen Formen tritt die Schablone an die Stelle des Maßes. Festgehalten wird, dass es eine gibt, zu welcher Position sie gehört und wo sie liegt.

Einbausituation und Zugang

Stockwerk, Treppenhaus, Parkmöglichkeit, Scheibengewicht und nötige Hebehilfe entscheiden, ob der Montagetermin mit der geplanten Besetzung hält.

Kostenvoranschlag

Im Schadenfall das Schlüsseldokument. Erst danach entscheidet der Versicherer über die Freigabe, und erst dann wird bestellt und gearbeitet.

Schadensmeldung

Schadenort, Schadenart, Zeitpunkt und Hergang gehören zusammen aufgenommen. Fehlt eine dieser Angaben, verzögert sich die Regulierung für den Kunden.

Abtretungserklärung

Sie ist die Grundlage dafür, dass der Betrieb direkt mit dem Versicherer abrechnen kann und der Kunde nur die Selbstbeteiligung trägt.

Notverglasung

Was zur Sicherung eingebaut wurde, mit welchem Material und zu welcher Zeit, ist eine eigene Leistung — und wird getrennt von der Endverglasung abgerechnet.

Fotodokumentation

Aufnahmen vor dem Ausbau und nach dem Einbau sind bei Kratzern, Spannungsrissen und Bruchdiskussionen die einzige belastbare Grundlage.

Nachkalkulation

Material, Zeiten, Anfahrten und Zusatzarbeiten je Auftrag zeigen, welcher Aufbau und welche Auftragsart den Betrieb tatsächlich tragen.

Glasermeisterin liest am Tresen des Annahmeraums in den Unterlagen des letzten Vorgangs: Aufmaßblatt mit Skizze, Bestellung an den Glaslieferanten und Mappe zum Schadenfall, dahinter die Musterwand mit gerahmten Glasmustern

Sprechen wir über Ihre Abläufe

Bringen Sie mit, was Sie heute benutzen: Ihr Aufmaßblatt, eine Bestellung beim Glaslieferanten, den letzten Schadenfall. Daran zeigen wir, was möglich ist und womit der Anfang sich lohnt. Kostenlos, unverbindlich, ohne Vorbereitung.