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Ob Kontraktlogistik, Umschlag im Schichtbetrieb oder Distributionslager: Sie verwalten Werte, die Ihnen nicht gehören — und werden daran gemessen, was Sie darüber belegen können.
Ist dieser Nachweisweg nicht auf Ihren Standort zugeschnitten, zahlen Sie jeden Tag dafür: mit Arbeitszeit, die in der zweiten Eingabe verschwindet, mit Leistung, die nie berechnet wurde, mit Schäden, die ohne Beleg an Ihnen hängen bleiben, mit Abenden voller Nacharbeit und mit Auftraggebern, die warten.
Sie brauchen kein System, das Ihnen seinen Belegaufbau vorschreibt, sondern eines, das Ihren abbildet: Ihre Prüfpunkte, Ihre Reihenfolge, Ihre Kunden. Ein einzelner Beleg ist ein vollwertiger Anfang.
Tausende umgesetzte Projekte, darunter Wareneingangs-, Retouren- und Lademittelbelege auf mitgebrachten Vorlagen. Entwickelt von eigenen Softwareentwicklern, begleitet von einem festen Ansprechpartner.
Der Nachweis entsteht in Minuten, im Stehen — oder gar nicht. Die Folge: ein Schaden, den ein anderer verursacht hat und den Sie tragen.
Einer schreibt auf, einer überträgt, einer scannt, einer tippt nach. Die Folge: bezahlte Zeit ohne Handgriff an der Ware.
Umpacken, Etikettieren, Nacharbeiten werden gemacht, aber nicht gezählt. Die Folge: Marge, die Sie erarbeitet und verschenkt haben.
Bestände stehen im System, Prüfungen und Unterweisungen daneben in Ordnern. Die Folge: Nachweise, die fehlen, wenn jemand fragt.
Und dann der Preis, der auf keiner Rechnung steht. Wer den Standort zusammenhält, kennt jeden Auftraggeber, jede Prüfvorgabe, jede Ausnahme — und sortiert abends die Belege des Tages. Ein Betrieb, der an einem Kopf hängt, ist kein Vermögen, sondern eine Fessel.
Keins davon entsteht, weil Ihre Leute ihre Arbeit nicht könnten. Jedes entsteht, weil eine Angabe fehlt, zu spät kommt, den Falschen erreicht oder nicht mehr auffindbar ist. Das lässt sich abstellen.
Eine Angabe entsteht dort, wo sie anfällt, und hängt von da an am Vorgang: an der Anlieferung, am Auftraggeber, an der Bewegung. Was an der Rampe bestätigt wurde, ist in der Abrechnung dieselbe Angabe.
Wie groß das ausfällt, entscheidet der Umfang, nicht die Kategorie. Wir programmieren Ihnen das, was Ihren Fall abdeckt.
Formilo baut die Teile, die in den meisten Lagerbetrieben fehlen: die Datenerfassung im Tagesgeschäft, von der Anmeldung am Tor bis zum Nachweis der Halle. Im Mittelpunkt steht dabei eine individuelle Webanwendung in der Cloud, in der alle gleichzeitig arbeiten — Schichtleitung, Warenannahme, Versand, Abrechnung und auf Wunsch Ihre Auftraggeber. Jeder sieht, was ihn betrifft, der Stand ist für alle derselbe, erreichbar von jedem Gerät in der Halle.
Ihr Lagersystem, Kundenverwaltung und Buchhaltung können bleiben, wo sie sind. Auf Wunsch entwickeln wir auch diese Teile — bis zur kompletten Unternehmenssoftware, in der auch Angebote, Rechnungen und die Kundenverwaltung laufen. Umgekehrt braucht nicht jeder Fall diesen Umfang: Für einen abgegrenzten Bereich genügen einzelne Formulare oder Eingabemasken aus unserem FormularCenter. Bedient wird alles mit Handschuhen, im Stehen, mit großen Flächen und Auswahl statt Tastatur, auch ohne Empfang zwischen den Regalzeilen.
Nicht später am Schreibtisch.
Erfasstes wird weiterverwendet statt abgetippt.
Eine Erfassung, mehrere Ausgaben.
Die Maske führt durch den Ablauf, statt Vorwissen zu verlangen.
Was erbracht wurde, findet den Weg in die Abrechnung.
Die Abwicklung wächst mit.
Und das fällt weg: Annahmebelege abtippen, Fotos zusammensuchen, Palettensalden gegen fremde Listen abgleichen, Zettel aus der Konfektionierung zusammenzählen, Fristenlisten pflegen, telefonisch Auskunft über einen Bestand geben. Der unterschriebene Durchschlag darf bleiben — er hat sich als warenbegleitender Beleg bewährt; die Anwendung erzeugt ihn.
Die Posten, die in keiner Bilanz stehen:
Pro Jahr, ohne dass es in der Buchhaltung auffällt. Setzen Sie Ihre eigenen Zahlen ein — im Erstgespräch rechnen wir es mit Ihnen durch.
Für Kundenverwaltung und Buchhaltung gibt es gute Standardlösungen, weil diese Bereiche fast überall gleich aussehen. Die Abwicklung selbst sieht nirgends gleich aus. Hier kommt hinzu, dass Ihre Auftraggeber mitschreiben, wie ein Beleg auszusehen hat — und sich untereinander nicht einig sind.
Lagersysteme trennen Bestände je Auftraggeber, aber nicht Belegzuschnitte. Wie weit das auseinandergeht, zeigt sich in unseren Projekten: Ein Wareneingangsbeleg aus der Praxis läuft über zwei Seiten, trägt eine Versionsnummer, unterscheidet fünf Warenkategorien und verlangt zwei Unterschriften mit je eigenem Datum. Eine Lademittelquittung daneben lässt zwei Spalten frei, die der Betrieb selbst beschriftet. Hinter jeder Fassung steht ein anderer Ablauf.
Es muss nicht die objektiv beste Vorgehensweise sein. Aber es ist Ihre, und Sie haben Gründe dafür — oft die Ihrer Kunden. Sonst passt sich am Ende der Standort der Software an statt umgekehrt. Mit der Abnahme endet die Abhängigkeit: unbeschränktes Nutzungsrecht, keine laufenden Gebühren.
In der Regel daneben: Es bucht Bestand, Platz und Entnahme — Ihre Nachweise von der Rampe kennt es nicht. Wir binden es an; auf Wunsch lösen wir auch diese Teile schrittweise ab.
Nein, der Zuschnitt wird je Kunde hinterlegt.
Ja. Erfasst wird offline und übertragen, sobald wieder Empfang da ist.
Nur wenn es Arbeit abnimmt: große Flächen, Auswahl statt Tippen, Foto statt Beschreibung.
Ja, beide melden ihre Fälligkeit selbst.
Nein, ein Link genügt — er sieht nur seine eigenen Vorgänge.
Ja: Unterschrift auf dem Display, PDF an den Empfänger, Ausdruck auf Wunsch.
Im Gegenteil: dieselben Felder, dieselbe Reihenfolge, nur ohne Abschreiben.
Sie gehört Ihnen, ohne Lizenz- oder Nutzergebühren. Ein klar abgegrenzter erster Baustein bekommt vorab einen Festpreis; größere Vorhaben kalkulieren wir nach Anforderungsaufnahme — als Festangebot oder auf Stundenbasis.
In einem Lager, das fremde Ware hält, entsteht ein Dokument nicht aus Ordnungsliebe. Es hält einen Zustand fest, der Minuten später nicht mehr überprüfbar ist: was übernommen wurde, in welcher Menge, in welchem Zustand und wer es bestätigt hat. Anders als in der Spedition, wo der Nachweis an der Übergabe hängt, läuft er hier über die gesamte Verweildauer mit.
Menge, Charge, Verfallsdatum, Gebinde- und Palettenart, Zustand von Umverpackung und Siegel, Vollständigkeit der Papiere — und der Entscheid, ob die Ware frei ist.
Beschreibung, Foto, Zeitpunkt, Vorbehalt und Gegenzeichnung. Ohne diese Angaben bleibt später nur eine Behauptung gegen eine andere.
Angeliefert, mitgenommen, Saldo zugunsten. Ohne Quittung an der Rampe gibt es kein Konto und keinen belegbaren Anspruch.
Vereinbarte Transportbedingung, Höchst- und Tiefstwert, Kontrollzeitpunkte. Für empfindliche Ware ist das der eigentliche Qualitätsbeleg.
Wer gesperrt hat, aus welchem Befund, mit welcher Frist und wer freigegeben hat — je Charge nachvollziehbar bis zum Rückruf.
Positionen, Mengen, Chargen, Seriennummern, Fehlmengen. Was hier nicht auffällt, fällt beim Empfänger auf.
Inhalt, Gewichte, Maße und die Kennzeichnung der Versandeinheit — die Grundlage jeder späteren Nachverfolgung.
Ladeliste, Sicherung, Plombennummer, Verladezeit, Zustand bei Übergabe. Hier endet Ihre Obhut.
Zustand, Grund und das weitere Vorgehen von der Wiedereinlagerung bis zur Entsorgung — mit Buchungsvermerk für Buchhaltung und Kunde.
Zählung, Zweitzählung, Differenz, Ursache, Korrektur. Bei fremdem Bestand ist jede Differenz erklärungsbedürftig.
Stellplatztage, Bewegungen, Picks, Packstücke, Zeiten und Material je Kunde — die Rechnung entsteht aus Einzelnachweisen.
Wer welches Gerät führen darf, ab wann und wie lange, und in welchem Zustand es übernommen wurde.
Befund mit Ampelbewertung, Foto, Maßnahme und Frist. Anfahrschäden entstehen laufend und sind der häufigste Befund.
Bringen Sie mit, was heute im Umlauf ist: einen Wareneingangsbeleg, eine Lademittelquittung, die Tabelle mit den Sonderleistungen. Daran zeigen wir, wo der Anfang sich am schnellsten lohnt — auch neben den anderen Zweigen dieser Branche. Kostenlos und unverbindlich.
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